Laura Moriarty Weil wir glücklich waren

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Inhaltsangabe zu „Weil wir glücklich waren“ von Laura Moriarty

Veronica hat gerade erst angefangen, ihr eigenes Leben zu leben, da erfährt sie: Ihre Eltern haben sich getrennt. Plötzlich steht sie vor den Trümmern ihrer einst so glücklichen Familie. Dabei braucht sie ihre Eltern gerade jetzt. An der Uni läuft es nicht so gut, und dann ist Veronica auch noch verliebt ═ zum ersten Mal so richtig. Doch auch mit der Liebe ist es alles andere als einfach. Veronica nimmt es ihren Eltern übel, dass diese sie mit ihren Problemen nun ganz allein lassen. Und dann passiert etwas, womit sie niemals gerechnet hätte: Ihre Mutter steht mit gepackten Koffern vor der Tür und bittet Veronica, eine Weile bei ihr wohnen zu dürfen. Ein Belastungstest, aber auch eine Chance für Mutter und Tochter, sich noch einmal ganz neu kennenzulernen ...

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  • Rezension zu "Weil wir glücklich waren" von Laura Moriarty

    Weil wir glücklich waren

    Clari

    22. October 2011 um 17:07

    Zerbrochenes Familienglück.... Der Dachdecker lag in Mutters Bett, als unerwartet der Vater nach Hause kommt. Er versteht die Welt nicht mehr! Nach dreißig Ehejahren ist die Trennung der Eltern damit unausweichlich. Sie leben in Kansas City, und der Verkauf des gemeinsamen Hauses lässt nicht lange auf sich warten. Fazit: die Ehe war schon lange nicht mehr gut und hat die beiden Protagonisten weit voneinander entfernt. Veronica, die jüngere Tochter, studiert und schlägt sich mit dem Lernen und ihren Freunden herum. Die Krise ihrer Eltern nagt unbewusst an ihrem Dasein. Besonders ihre Mutter hat ihr Gleichgewicht verloren und nervt mit ihren Ratschlägen und diversen Anrufen. Zu beiden Eltern hat Veronica Kontakt und sieht sich immer wieder mit der Sorge ihres Vaters konfrontiert, dass sie ihr Leben nicht geregelt bekommen könnte. Er ist ein erfolgreicher aber cholerischer Anwalt, der allerdings den einzigen Halt bietet, wenn Veronica einmal gar nicht mehr weiter weiß. Ihr Weg an der Uni und mit ihren Freunden ist mit vielerlei Schwierigkeiten behaftet. Elise, die ältere und verständige Schwester, lebt in Kalifornien als viel beschäftigte Anwältin weit vom Schuss und setzt der Schwester ebenso zu wie die Eltern. Wie findet man aus dieser Krise heraus? In einem eindringlichen Plädoyer führt Laura Moriarty durch diesen Roman, der den Verlust aller Sicherheit und des Zusammenhalts in der Familie zum Thema hat. Von Glück darf man nicht sprechen, wenn die Mutter schließlich mit ihrem geliebten Hund Bowzer sogar ihre Bleibe verliert und bei der Tochter im Studentenwohnheim unterschlüpft. Traurig ist der Zerfall und der soziale Abstieg, in dem Veronica als Hauptzeugin auftritt. Vielleicht ein wenig zu weitschweifig gilt der Tenor des Romans der Ungleichheit von Mann und Frau, wenn es um die berufliche Fortentwicklung geht. Auch deshalb drängt der Vater seine Tochter Elise, nach der Geburt eines Kindes ihren Beruf nicht aufzugeben. Gekonnt aber wird das amerikanische Mittelschichtmilieu geschildert, in dem der soziale Aufstieg gleich nahe dem Abstieg liegt. Laura Moriarty mag nicht zu den ganz großen amerikanischen Autorinnen gehören, doch zeigt sie ein respektables Erzähltalent. Sie lebt mit ihrer Tochter in Kansas.

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  • Rezension zu "Weil wir glücklich waren" von Laura Moriarty

    Weil wir glücklich waren

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. August 2011 um 16:59

    "Veronica hat gerade erst angefangen, ihr eigens Leben zu leben, da erfährt sie: Ihre Eltern haben sich getrennt. Plötzlich steht sie vor den Trümmern ihrer einst so glücklichen Familie. Dabei braucht sie ihre Eltern gerade jetzt. An der Uni läuft es nicht so gut, und dann ist Veronica auch noch verliebt - zum ersten Mal so richtig. Doch auch mit der Liebe ist es alles andere als einfach. Und als wäre Veronicas Leben nicht schon kompliziert genug, steht plötzlich ihre Mutter vor der Tür. Mit gepackten Koffern und Familienhund Bowzer. Sie bittet Veronica, eine Weile bei ihr wohnen zu dürfen. Ein Belastungstest, aber auch eine Chance für mutter und Tochter, sich noch einmal ganz neu kennenzulernen ..." (Quelle: Buchrücken) :::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::: Nach dem ich den Buchrücken gelesen hatte, hatt ich mir einen unterhaltsamen und stellenweise spannenden Roman vorgestellt. Doch leider wurden meine Erwartungen nicht erfüllt. Auch hatte ich gedacht, dass die Geschichte einen tiefer gehenden Sinn offenbaren würde, aber entweder gab es keinen oder ich habe einfahc die entsprechenden Stellen verpasst. Gut gefallen hat mir, dass die Protagonistin "Veronica" als nettes Mädchen von neben an dargestellt wurde, dass aufeinmal mit den bisherigen Regeln seines Lebens hadert und auch erfolgreich aus diesen ausbricht. Doch leider hat sie die darauf folgenden konsequenzen nicht beachtet. Das sorgt auf der einen Seite dazu, dass man den Kopf schüttelt und sich denkt, wie sie dass nur machen konnte. Auf der anderen Seite tut sie einem einfach nur Leid und man möchte sie in den Arm nehmen und trösten. Mehr Gutes kann ich über die Geschichte aber auch nicht sagen, da sie mich einfach nur gelangweilt hat. Und am aller schlimmsten in dieser Geschichte fand ich "Jimmy", ein "Ekelpaket", wie er im Buche steht. Ich vergebe zwie Sterne

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