Laura Newman Another Day in Paradise

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Lovelybooks Bewertung

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Inhaltsangabe zu „Another Day in Paradise“ von Laura Newman

"Hier im Raum befinden sich Typen, die ihre Freunde köpfen und Deadheads mit Brecheisen erledigen, aber niemand sieht sich in der Verantwortung, mir diese tollwütige Lehrerin vom Hals zu schaffen?" Die Welt, wie Naya sie kannte, existiert nicht mehr. Eine furchterregende Seuche hat sich innerhalb der Bevölkerung ausgebreitet und verwandelt ihre Opfer zu einer seelenlosen Gefahr – zu Deadheads. Einzig die Hoffnung darauf, an der Küste auf das Militär zu treffen, treibt die kleine Gruppe an, weiterzumachen. Doch die Reise in den Süden ist riskant. Und dann ist da auch noch dieser Typ, der eines Nachts ganz plötzlich auftaucht. Erlebe einen bizarren Road Trip durch das apokalyptische Texas! Offizielle Webseite zur Reihe: adip.lauranewman.de

Soll für Jugendliche sein, ist aber auch perfekt für Erwachsene

— Anke_Bergmann
Anke_Bergmann

spannend mit kleinen Schwachstellen

— peggy
peggy

Wirklich gut geschriebene Jugendbuch-Apokalypse. Auf jeden Fall lesenswert:)

— SaSu13
SaSu13

Insgesamt ein leicht zu lesender, überraschender und letztlich doch irgendwie anderer Jugendroman mit viel Potenzial für den zweiten Band.

— KimberlyClark
KimberlyClark

Überraschend gut, trotz das ich nicht auf Zombies stehe ^^

— Katzyja
Katzyja

Gut geschriebener, gut durchdachter Endzeit-Roadtrip

— Amilyn
Amilyn

Ein wirklich spannender und gut durchdachter Endzeitroman, der durchaus Lust auf mehr macht.

— LieLu
LieLu

Deadheads - wenn man sich wünscht, es wären doch 'nur' Zombies

— LATERNENLICHT
LATERNENLICHT

Wirklich spannend und einfach tolle Charaktere! Ich bekomme richtig Lust auf mehr von den Deadheads! Wo ist Band 2?

— Nadinini
Nadinini

4,5 Sterne für eine Deadhead Apokalypse a la Laura Newman

— madame_book
madame_book

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  • Themen
  • Rezension zu "Another Day in Paradise"

    Another Day in Paradise
    KimberlyClark

    KimberlyClark

    28. January 2017 um 14:56

    Buchtitel: Another Day in Paradise Veröffentlicht am: 02.10.2015 Autor: Laura Newman Cover: Laura Newman entsprechend toll. Umreist gelungen die Stimmung innerhalb des Romans. Von der ausgetrockneten Landschaft Texas bis hin zur in der Ferne liegenden Großstadt. Storyidee: Eine Zombieapokalypse als Setting scheint auf den ersten Blick nicht sehr originell, durch die andersartigen „Deadheads“ und das erst zum Ende des Romans hin durchschaubare wirkliche Szenario ist es der Autorin hier jedoch definitiv gelungen sich von anderen derartigen Texten abzuheben. Eine zunächst eher vorhersehbare Story entwickelt sich dank einer absolut unvorhersehbaren Wendung zu einem für mich bisher einzigartigen Roman. Negatives: Wer schon viele derartige Bücher gelesen hat, muss man sich erst einmal durch die dafür typischen Szenen kämpfen. Wirklich packend wird es erst zum Ende hin. Zudem wurden besonders bei den Mitreisenden der Protagonisten leider sehr viele Klischees bedient. Positives: Besonders das offene Ende macht definitiv Lust auf den Folgeband der Dilogie. Eine Prise Romantik darf in meinen Augen auch nicht fehlen. Für ein Zombiebuch ist hier die richtige Dosis gewählt worden. Am besten hat mir jedoch die große Offenbarung am Ende der Geschichte gefallen, welche damit eingeläutet wird, dass eines der Gruppenmitglieder nicht der oder die ist, für den er oder sie sich ausgibt. Geeignet für: Menschen die Zombies mögen, aber auch auf ekelige Szene á la „The Walking Dead“ verzichten können und nichts gegen ein wenig Romantik einzuwenden haben. Fazit: Insgesamt ein leicht zu lesender, überraschender und letztlich doch irgendwie anderer Jugendroman mit viel Potenzial für den zweiten Band.

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  • erfrischend anders

    Another Day in Paradise
    dieDoreen

    dieDoreen

    25. January 2017 um 22:24

    Ein Zombieapokalypsenthriller für junge Leser kann das funktionieren? Und wie das kann. Es müssen nicht immer die spritzenden Gedärme sein und literweise Blut um den Leser fesseln zu können, wobei auch das bei "ADIP" nicht zu kurz kam. Dennoch legt Laura Newman mehr Wert auf authentische Charaktere und deren Beziehung untereinander. Erfrischend! "Another Day in Paradise" ist kein Thriller in dem hirnlose Zombies auf planlose Protagonisten treffen, die einfach mal jeden Survival-Fehler machen den man nur machen kann. Nein in diesem Buch denken die Charaktere sogar mit und zeigen Verstand und Grips. Die Autorin erschafft einen sehr bedrückendes Setting. Alles geschieht sehr plötzlich und in einem kurzen Zeitraum. Der Leser begleitet Naya in der ICH-Perspektive und steigt auch schon mitten in der Apokalypse ein. Lange bleibt man wie die Protagonisten im Dunkeln was eigentlich zu der großen Katastrophe geführt hat. Doch schnell lernt man, dass so einige Charaktere falsch spielen und alles eigentlich noch schlimmer ist als anfangs gedacht. So baut die Autorin einige überraschende Wendungen ein die für den perfekten Schwung gesorgt haben. Da "ADIP" der Auftakt zu einer Reihe ist endet die Geschichte natürlich offen.Mein Fazit"Another Day in Paradise" war ein packender Zombiethriller für junge Leser, der mit coolen Charakteren und einer erfrischenden Story besticht ohne auf das typische Zombiegemetzel zu verzichten. Teil 2 wird auf jeden Fall gelesen.

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  • Leserunde zu "Wunderschöne Winterzeit" von Max Bolliger

    Wunderschöne Winterzeit
    Vucha

    Vucha

    ~~~~~~~~ Hier gibt es KEINE Bücher zu gewinnen~~~~~~~ ~~~~~~~~Dies ist der Lesemarathon unserer „Zukunft vs Vergangenheits“-Gruppe und unserer Werwolfrunde ~~~~~~~~ Lesemarathon zwischen den Jahren (27.12-30.12.2016)Zu unserer Werwolfrunde hier auf Lovleybooks veranstalten wir immer einen Lesemarathon. Um dieser Tradition treu zu bleiben findet auch dieses Mal wieder so ein Marathon statt.Manch einer von uns wird bestimmt zu Weihnachten das ein oder andere Buch unter dem Weihnachtsbaum finden. Hier bekommt ihr die Gelegenheit und Zeit, eure neuen Schätze zu zeigen und sie zu lesen, oder aber auch noch ein bisschen SuB-Abbau zu betreiben.Größtenteils wird es sich thematisch um die Feiertage in den letzten Dezembertagen drehen... lasst euch überraschen! Welche Bücher ihr euch dazu aussucht ist vollkommen egal. Wir wollen das Jahr zusammen ausklingen lassen und gemütliche Stunden zusammen verbringen. ♦ZIELE:♦ Setzt euch welche! Was wollt ihr an diesen vier Tagen schaffen?  ♦EURE BELOHNUNG:♦ 2017 steht vor der Tür! Ihr bekommt deshalb für je 50 gelesene Seiten von uns einen Glücksbringer. 🍀🐞🐷 Zudem wird es einige Aufgaben geben, bei denen ihr zusätzliche Glücksbringer sammeln könnt. ♦DIE THEMEN:♦ Wir werden jeden Tag des Lesemarathons ein anderes Thema vorstellen und die Fragen diesem Thema anpassen. Geplant sind: Familien, Geschenke, Essen und Traditionen rund um Weihnachten und den Jahreswechsel.  ******************************************** WICHTIG: Unsere gestellten Fragen werden so weit wie möglich einen Bezug zu den genannten Themen haben. Dies muss nicht für eure ausgewählten Bücher gelten. Es darf gelesen werden, was Spaß macht. Zudem sind zu diesem Marathon nicht nur Teilnehmer unser "Zukunft vs. Vergangenheitschallenge" und "Werwolfrunde" eingeladen. Jeder Leser ist willkommen.  WANN STARTEN WIR? Der Marathon startet am Dienstag, den 27.12.2016 um 10 Uhr und endet am 30.12.2016 um Mitternacht.  Der Spaß bei unserem Lesemarathon ist natürlich an erster Stelle. Und frei nach dem Motto "Alles kann, nichts muss" könnt ihr euch eure Zeit einteilen, wir ihr mögt. Wir streuen in regelmäßigen Abständen Aufgaben und Rätsel ein und setzten uns gerne Ziele, um den Spaßfaktor ein wenig zu erhöhen, beides ist aber nicht verpflichtend. ******************************************************** Habt ihr Fragen, Anregung oder Rätsel, die ihr uns für den Marathon zukommen lassen mögt? Gerne nehmen wir jede Hilfe an. Schreibt einfach eine kurze PN an: Knorke MissSnorkfraeulein SchCh121  oder Vucha ******************************************************* Teilnehmer: Vucha stebec SchCh121 samea MissSnorkfraeulein Mitchel06 melanie1984 pinucchia BUCHimPULSe Tatsu Mysticcat Knorke sternchennagel mabuerele histeriker AnnikaLeu, AberRush, Katha_strophe

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  • Another day in Paradise

    Another Day in Paradise
    Katzyja

    Katzyja

    12. December 2016 um 10:57

    Meine Zusammenfassung Naya hat alles verloren. Durch eine schlimme Krankheit, die aus Menschen wie ihren Eltern willenlose, Mordlüsternde und gefährlich Aggressive Zombies macht. Sie nennen sie "Deadheads"Zusammen mit Nayas bester Freundin Summer und den bisher unbekannten Sam und Gadget zieht sie durch das verseuchte Texas um einen Ausweg aus dieser Hölle zu finden. Das ist gar nicht mal so einfach, da diese Dinger weit verbreitet sind, eine Verwandlung ist auch nicht leicht festzustellen, da sich die Augen erst nach einer gewissen Zeit schwarz färben und die Vorräte nicht mehr so flächendeckend in den Regalen stehen.Und dann bleibt da noch die Frage wie sich die Menschen infizieren können! Durch die Luft?, das Wasser? oder nur durch den Kontakt mit infiziertem Blut? Fragen über Fragen, und dann taucht auch noch mitten in der Nacht ein weiterer nicht Infizierter auf. Bewertung Dieses Buch hatte ich überhaupt nicht auf dem Schirm. Ich habe es nur gekauft weil ich für eine Challenge ein Buch lesen musste, das Blut auf dem Cover zeigt.Ich bin sehr froh darüber das mir dieses Buch empfohlen wurde, denn es war sein Geld allemal wert.Die Geschichte ist toll. Auch wenn ich ein absoluter Unfan von so was wie "The Walking Death" bin hat mir dieses Buch zugesagt. Stellenweise hat es mich an den Film "Dawn of the Death" erinnert.Die Protagonisten sind sehr starke Persönlichkeiten und gleichen sich gut aus. Sam ist der "Anführer" er nimmt das Ruder in die Hand und zeigt den anderen welcher Weg der beste ist.Summer ist die verrückte Freundin die selbst in einer Zombieapokalypse ab und an Make up anlegen will und im Bikini eine gute Figur macht.Gadget ist der Technik Freak der immer aus irgendwas etwas brauchbares bauen kann und früher an später denkt.Naya ist die Hauptprotagonistin und wächst mit ihren Aufgaben, sie kann auch mal einem Zombie mit ihrem Messer töten ist aber dennoch immer wieder geschockt und kann einfach nicht verstehen wie die Menschen so werden konnten.Wie man sieht passt also alles gut zusammen und so macht man sich als Leser mit der Gruppe auf den Weg durch das apokalyptische Texas und sucht einen Ausweg aus der Hölle!

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  • Texas Zombie Massacre

    Another Day in Paradise
    Amilyn

    Amilyn

    04. December 2016 um 21:45

    In der texanischen Hitze ist die 17jährige Naya mit drei weiteren Jugendlichen unterwegs, immer auf der Suche nach einer sicheren Unterkunft. Denn eine merkwürdige Krankheit hat die Menschen zu wütenden und willenlosen Kreaturen werden lassen, die nur noch ein Ziel zu kennen scheinen: töten. Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich bisher sehr skeptisch war, was Selfpublishing angeht. Zu viel Mittelmäßiges habe ich bisher gelesen und viele viele wirklich sehr gruselige Leseproben. Deshalb bin ich erst einmal auch auf Abstand gegangen, als ich gehört habe, dass der ADIP-Zweiteiler von einer Selfpublisherin geschrieben wurde, obwohl ich auf der Suche nach einem guten Zombieroman war (leider keine leichte Aufgabe). Und erst einmal ist ADIP auch genau das: eine ganz typische Zombiegeschichte. Eine Gruppe (hier sind es Jugendliche) wandert umher, hat ein Ziel vor Augen, muss aber immer wieder ein sicheres Plätzchen finden und sich gegen Angriffe zur Wehr setzen. Das wurde auch schon fast ein bisschen zu lange ausgereizt für meinen Geschmack, doch die Untoten in Laura Newmans Zombieversion haben es wieder wettgemacht. Die sind nämlich nicht irgendwelche vergammelten, hirnlosen Typen, die so vor sich hinschlurfen und bei denen man sich fragt, warum sie eigentlich so viel Angst und Schrecken verbreiten, wo sie doch so langsam sind. Nein, die "ADIP-Zombies" sind wutgesteuerte Menschen, die zwar (vermutlich) mausetot sind, aber auch mal beherzt zur Pumpgun greifen, wenn sie jemanden sehen, den sie töten können. Was es mit der Krankheit auf sich hat, erfahren wir auch. Es ist sicher nicht die allerneueste Idee, aber eine wirklich gute. Mir hat dieser Wendepunkt in der Geschichte sehr gut gefallen. Allein dafür hat es sich schon gelohnt, über meinen Selfpublishing-Panik-Schatten zu springen ;) Der Schreibstil von Laura Newman ist jugendlich-locker und sehr gut zu lesen. Die Geschehnisse werden aus Nayas Sicht in der Ich-Perspektive geschildert. Hin und wieder war es für mich ein wenig unpassend witzig, aber da Naya nun einmal so spricht, immerhin konsequent. Fazit: gut durchdacht und gut geschrieben präsentiert die Autorin im überstrapazierten Zombie-Genre eine tolle Idee. Es wird sicher nicht mein letzter Roman von Laura Newman gewesen sein, allein schon im Hinblick darauf, dass die Geschichte von Naya und ihren Freunden in Anyone dies in Paradise weitergeht. Von mir gibt es 4**** für das tragisch-schöne ADIP 1.

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  • NICE!

    Another Day in Paradise
    Jemasija

    Jemasija

    30. July 2016 um 17:46

    Eine Gruppe Jugendlicher kämpft auf dem Weg zu einem Militärstützpunkt um ihr Leben, denn das Militär ist ihre einzige Hoffnung. Mehr zu hoffen bleibt ihnen nicht, denn Verwandte, Freunde und Menschen die sie liebten sind tot oder noch schlimmer.. Deadheads. Von innen tot, aber nach außen hin ein Monster. Zombies, so kann man die Deadheads auch bezeichnen. Nayas Leben wurde von einem auf den anderen Tag auf den Kopf gestellt, denn die Seuche hat sich in ganz Texas ausgebreitet. Wer überlebt? Wer schafft es zur Grenze? Wer stirbt? Und wer, wird zum Deadhead? • MEINE MEINUNG •Ich war schon vor diesem Buch ein Fan von Laura Newman, denn ich bin schon länger Abonnentin von ihrem YouTube-Kanal "the loony life". Als Zuschauer bekommt man auf dem Kanal viel über die Entstehung eines Buches mit, wie auch bei ADIP 01 und die Autorin ein bisschen zu 'kennen' hat mich im Endeffekt zur Entscheidung gebracht, dass ich dieses Buch unbedingt lesen muss. Gesagt getan! Wer meinen Lesegeschmack kennt weiß, dass ich eigentlich kaum Thriller oder Zombieartiges lese (abgesehen von meinen zwei Lieblingsbücher Dark und Rage Inside) aber dieses Jugendbuch hat es mir definitiv angetan. Der Schreibstil ist sehr spannenden und Laura Newman erschafft in dem Buch eine düstere Atmosphäre, die es einem unmöglich macht, das Buch aus der Hand zu legen. Habe ich das Buch mal zur Seite gelegt, ging mir die Geschichte nicht aus dem Kopf und ich musste den ganzen Tag über an Naya und co. denken. Die Autorin beschreibt das Nötigste, doch fällt es einem als Leser sehr leicht, sich alles bildlich vorstellen zu können. Besonders gut hat mir der Einstieg gefallen, denn die Geschichte hat keine Einführung und sofort wird einem erklärt was ein Deadhead ist, wie es gerade um die Menschheit steht, nein, die Geschichte entwickelt sich und erst nach und nach wird man zusammen mit den Charakteren über das Geschehen aufgeklärt. Sehr gelungen! Es war auch keine daher gegriffene Zombieapokalypse, die total unrealistisch ist. Im Gegenteil! Das Buch regt einen auch zum Nachdenken an, denn was mit Texas in dem Buch geschieht, ist gar nicht mal so unrealistisch. Die Charaktere könnten unterschiedlicher nicht sein. Alle haben sie Stärken und Schwächen die sie ausmachen. Die Charaktere wurden einem so ans Herz gelegt, dass es einem wirklich weh getan hat, als man sich von einem Charakter trennen musste. Fies diese Zombies!    Wahrscheinlich ein Grund, warum ich eher zu Liebesgeschichten tendiere.. Der zweite Band steht trotz Charakter-Verlusten auf meiner Wunschliste, denn ich muss unbedingt wissen wie die Geschichte sich weiterentwickelt. • MEIN FAZIT •Ein Buch mit spannenden Wendungen, das man nicht aus der Hand legen kann. Nur zu empfehlen! Diese Geschichte geht einem nicht mehr aus dem Kopf.  ♡ ♡  ♡  ♡ ♡  

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  • spannend geschrieben, unvorhersehbar und verdient definitiv noch mehr begeisterte Leser

    Another Day in Paradise
    Tinkabeerchen

    Tinkabeerchen

    25. July 2016 um 18:18

    Zugegeben, ich war skeptisch. Zombies war noch nie was für mich. Aber nachdem ich bereits drei Bücher von Laura verschlungen habe, griff ich am Flashmob-Wochenende zu: Band eins und zwei landeten auf meinem Kindle. Blind. Ich wurde mit keiner Seite enttäuscht und wahrscheinlich ist dies das beste Buch von Laura, das ich gelesen habe. Bisher, denn ADIP 2 soll ja noch besser sein. Obwohl ich sowas wirklich selten mache, wird im Anschluss direkt Band zwei gelesen. Und ich bin sehr gespannt!Ich kann wirklich nichts gegen das Buch sagen: Das Cover hat mir schon immer gefallen und die Tatsache, das Laura alles selbst macht, was sie kann und im Bereich des Möglichen liegt - manchmal in meinen Augen sogar etwas mehr - macht es mir leicht, sie von ganzem Herzen zu unterstützen. Ich liebe die Charaktere, weil sie so authentisch sind und ich bin gespannt, welcher Name mit J ihr für den nächsten geheimnisvollen, gut aussehenden Typen einfällt ^^ Fazit: ❤❤❤❤❤★Die Geschichte ist spannend geschrieben, unvorhersehbar und verdient definitiv noch mehr begeisterte Leser. Top-Buch! 👍

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  • Eine spannende Apokalypse um eine Gruppe Jugendlicher.

    Another Day in Paradise
    Johannisbeerchen

    Johannisbeerchen

    25. July 2016 um 17:09

    Meinung: Schon lange schaue ich Lauras Kanal The Loony Life und immer hatte ich Hemmungen ihre Bücher zu lesen. Nun habe ich mich aber an Another Day in Paradise getraut und bin begeistert. Gemeinsam mit Sam, Gardget und Summer bestreitet Naya den gnadenlosen Alltag inmitten einer Zombieapokalypse. Eines Nachts begegnen sie Jaze, Billy und Amelia und müssen bald feststellen, dass hinter der Gefahr mehr steckt als angenommen. Rasant fängt es an, rasant geht es weiter und rasan endet es auch. Bin ich froh, dieses Buch erst gelesen zu haben, als der Nachfolger der Dilogie schon erschienen war. Nun muss ich nur noch warten, bis dieses in allen Shops und nicht nur amazon erhältlich ist, und dann kann ich direkt das Finale suchen. ADIP endet mit einem kleinen Cliffhanger, der aber auszuhalten ist. Jedenfalls konnte mich die Geschichte sofort fesseln und ich habe das Buch fast in einem Rutsch gelesen. Die Charaktere sind alle super symphatisch und besonders Naya, unsere Protagonistin, hat einen genialen Humor, der mich des Öfteren zum Schmunzeln brachte. Es gibt auch eine kleine Liebesgeschichte, aber die nimmt nicht den Großteil der Handlung ein, sondern schmiegt sich an die Geschehnisse an und wirkt sehr authentisch. Die Apokalypse ist weder klischeehaft, noch kitschig geschrieben. Laura Newman hat einen sehr lockeren Schreibstil, der einen direkt fesselt und dranbleiben lässt. Ich mochte die Art, wie sie die Dialogie geschrieben hat und, wie oben schon geschrieben, den Humor, den sie, vorallem bei Naya, eingebaut hat.Fazit: Eine spannende Apokalypse um eine Gruppe Jugendlicher.

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  • Wenn jeder Tag ein neuer Tag im Paradies ist

    Another Day in Paradise
    julzz2102

    julzz2102

    11. July 2016 um 20:16

    Okay, ADIP1 hat alles, was ein gelungenes Buch haben muss. Es ist mehr oder weniger ein Jugendbuch und dass merkt man auch am Schreibstil. ACHTUNG SPOILER! Naya findet sich schneller als gedacht in der Apokalypse wieder. Sie irrt mit drei weiteren Freunden seit Wochen Richtung Küste zu einem Armeestützpunkt, um dort vielleicht oder vielleicht auch nicht vor den sogenannten Deadheads gerettet zu werden. Eines nachts gesellt sich ein ein Junge ungefähr im selben Alter zu ihnen und bittet darum mit seinen Begleitern sich ihnen anschließen zu dürfen. Vier junge Erwachsene, ein Macheten schwingender Macho, eine Biolehrerin und ein Achtklässler - nicht unbedingt ein Dreamteam. Schon bald kommen sie hinter Geheimnisse der vermeintlichen Zombieapokalypse, aus ihren eigenen Reihen sterben Leute und wie es aussieht sind sie am Ende sogar Schuld, dass sich die Menschen auf der ganzen Welt mit dem Zombievirus infizieren. Ihre Flucht zuerst aus Texas und dann aus New York führt die verblieben Vier in die eisige Kälte Kanadas.Und alles haben sie mit einer Videokamera aufgezeichnet! Ich finde, das Buch ist ziemlich gut gelungen mit allem drum und dran. Die Charaktere erscheinen sehr sympathisch und der Wortwitz in vielen ihrer Unterhaltungen bringt einem während des Lesens oft zum Lachen!  

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  • Another Day in Paradis

    Another Day in Paradise
    Ani_Buecherlounge

    Ani_Buecherlounge

    09. June 2016 um 20:21

    Schon allein die Vorstellung alles zu verlieren und ständig auf der Flucht zu sein ist gruselig. Aber genau DAS ist typisch für eine Zombie Apokalypse. Denk ich mal, denn ich habe noch kein „Zombie-Buch“ gelesen. Aber die Autorin hat mich neugierig gemacht und somit wollte ich "Another Day in Paradis" unbedingt lesen. Das Apokalypsen Feeling hat mich direkt am Anfang gepackt. Die Charaktere sind schon eine Weile in Texas unterwegs und erleben die seelenlosen Deadheads. Man lernt sie bei ihrer morgendlichen Routine kennen. Die Jugendlichen sind schon seit einigen Tagen unterwegs. Man ist also mitten im Geschehen. Gleich von beginn an habe ich gemerkt, dass die Autorin Talent hat, den Charakteren Leben einzuhauchen. Ich konnte mir alles glasklar vorstellen. Die Charaktere waren erwacht. So ging es mir mit jeder Person im Buch. Nicht nur die Protagonisten, sondern auch die Nebencharaktere wurden detailliert beschrieben. Ich konnte mich in jede Person hineinversetzten. Dies fand ich toll, denn so bekommt man trotz der Ich-Perspektive mehrere Fassetten mit. Jeder Charakter wurde so beschrieben, dass ich ihn sah. Direkt vor mir. Und somit auch die Deadheads. Laura Newman hat einen ganz tollen Schreibstil. Ich liebe ihn. Er ist leicht und intensiv zu gleich. Sie beschreibt die Umgebung so detailreich, dass man sich alles sehr gut vorstellen kann. Man fliegt mit Leichtigkeit einfach so durch die Geschichte. Ich hoffe ihr wisst was ich meine. Dadurch gelingt es ihr auch, dass eine gewisse Grundspannung von Anfang bis Ende in der Geschichte herrscht. Es gibt natürlich an manchen Stellen auch eine ruhigere Handlung, die trotzdem Spannung aufzeigt. Sie bleibt im ganzen Buch. Ich wollte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Dies zeigt mal wieder, dass Laura Newman es schafft mich von anderen Genre-Bereichen zu überzeugen. Die Nachtsonne überzeugte mich davon, dass Dystopien toll sein können und Adip überzeugte mich davon, dass Zombie Apokalypsen sehr spannend und nicht ganz so gruselig und eklig sein müssen wie ich das immer dachte. Eigentlich ist dieses Buch alles andere als ein Klischee Zombie Buch. Es gibt Wendungen mit denen ich nie und nimmer gerechnet habe und kleine grusel Momente, bei denen ich einfach weiter lesen MUSSTE! Ein richtiges Laura Buch eben! Nichts ist wie es scheint oder wie man denkt ♡ Das Ende war Laura mäßig. Ich war erst einmal zufrieden, doch das hielt nur wenige Sekunden. Dann wollte ich gleich weiter lesen... Gott sei dank wird es bald die Fortsetzung geben. Ich freue mich schon wahnsinnig darauf! Natürlich verrate ich euch nicht wie die Geschichte aus ging, aber ich kann euch sagen, die Geschichte geht weiter und es gibt bestimmt noch so einige Wendungen, auf die wir nicht gefasst sind. Ich bin schon sehr gespannt.Adip ist ein großartiges Buch mit einem tollen Plot. Es ist so spannend, dass ich es nicht aus der Hand legen wollte. (Ich könnte diesen Satz immer wieder schreiben!) Man hat bei der Geschichte alles was das Leserherz begehrt und auch wenn man nicht so auf Zombie Geschichten steht, sollte man dieses Buch trotzdem lesen, denn ich finde es einfach großartig! Und Laura schreibt nicht eine "einfache" Geschichte. Und das liebe ich.Zur Rezension auf meinem Blog <3

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  • Another Day in Paradise (Laura Newman)

    Another Day in Paradise
    LieLu

    LieLu

    11. May 2016 um 18:02

    Erschienen: Oktober 2015 Seitenzahl: 356 Verlag: Books on Demand Taschenbuch: 11,90€ ISBN: 3738646515 Die Autorin Laura Newman wurde 1983 geboren und schrieb bereits als Kind gern Geschichten. Das Schreiben beschäftige sie also schon immer, doch erst nachdem sie 10 Jahre lang als Mediengestalterin tätig war, begann sie mit dem Schreiben. 2013 veröffentlichte sie ihren ersten Roman. Another Day in Paradise Summer, Naya, Sam und Gadget haben die Apokalypse hinter sich. Als ein Virus ausbrach und die meisten Menschen in blutrünstige, dennoch nicht unclevere Zombies verwandelte, schlossen sie sich kurzerhand zusammen, um gemeinsam den Kampf ums Überleben gegen die Deadheads zu beginnen. Nach einiger Zeit stoßen sie auf Jaze und seine Gruppe, doch können sie ihm wirklich vertrauen? Es beginnt ein bizarrer Roadtrip durch die Einöde von Texas, immer auf der Flucht vor Zombies, die nicht nur jeder Zeit auftauchen können, sondern auch absolut tödlich sind. Doch vor allem Naya ist von dem plötzlich auftauchenden Jaze zunehmend fasziniert. Aber in Zeiten der Apokalypse kann auch einen auch zuviel Vertrauen umbringen.. Die vier machen sich auf den Weg zur Küste, ihrer einzigen Hoffnung. Fazit Ein wirklich spannender und gut durchdachter Endzeitroman, der durchaus Lust auf mehr macht. Gerade die Protagonistin Naya, aus dessen Sicht der Roman geschrieben ist, erscheint durchaus sympathisch und weckt die Neugier im Leser. Schon nach einigen Seiten wollte ich wissen, wie es weiter geht. Auch die anderen „Cliquen“-Mitglieder, wie der Anführer Sam, auf den sich alle verlassen oder der technikversierte Gadget, der seinen Spitznamen nicht ohne Grund trägt. Und dann ist da noch Summer, die keine Chance sich zu waschen oder ein wenig Rouge aufzutragen auslässt. Als dann jedoch eine weitere Gruppe zu ihnen stößt, verändert sich die bis dahin entspannte Situation in der Gruppe. Wenn man im täglichen Angesicht des beinah sicheren Todes noch von „Entspannung“ sprechen kann. Der Schreib- und Erzählstil der Autorin ist sehr ansprechend. Ich kenne von ihr bereits die „Nachtsonne“-Trilogie, deren erster Teil mich unglaublich fesseln konnte. Die anderen beiden Bände standen dem ersten nur in wenig nach, weshalb ich mit einer gewissen Erwartungshaltung in das Buch Einstieg. Der Anfang gestaltete sich für mich dann auch ein wenig holprig und der Roman blieb erst einmal liegen. Zum Glück nicht lang, denn schon nach wenigen Seiten war ich mittendrin in der düsteren wie gefährlichen Endzeitapokalypse rund um Sam, Naya, Gadget und Summer. Besonders gut gelungen fand ich die Beschreibung der „Deadheads“, wie die Jugendlichen die Infizierten nennen und auch die Landschaftsbeschreibungen, welche die Autorin verwendet. Der Roman spielt in Texas, obwohl die Autorin selbst aus Deutschland stammt, das finde ich ebenfalls bemerkenswert. Sprachlich gefiel mir der immer wiederkehrende Satz der Jugendlichen „Another Day in Paradise“, nach welchem auch das Buch benannt ist. Sie wiederholten ihn immer am Morgen, um festzustellen, ob alle noch wohlauf sind. Nicht so gut gelungen fand ich die Menge der Schrift auf den Seiten und auch die Schriftgröße. Sie ist sehr klein, was ich persönlich, auch in Anbetracht der Fülle an Schrift auf der Seite, als sehr anstrengend beim Lesen empfunden habe. Dies ist an der Gestaltung des Buches jedoch der einzige Kritikpunkt. Gut gefällt mir das düstere und schon auf den Inhalt andeutende Cover. Inhaltlich fand ich das Ende des Romans nicht so gut gelungen, wie das Gesamtkonzept des Buches. Für mich klang es ein wenig weit hergeholt. Dies tut der Geschichte an sich jedoch keinen Abbruch. Alles in allem ein gelungener Roman mit einer ansprechenden und dem Zeitgeist entsprechenden Grundidee einer Endzeitapokalypse, die meines Erachtens, bis auf das Ende, sehr gut umgesetzt wurde. Trotzdem kommt der Roman für  mich leider nicht an die „Nachtsonne“-Trilogie heran, ähnlich wie „Jonah“. http://immer-mit-buch.blogspot.de/2016/05/rezension-adip-mal-wieder-ein-tolles.html

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  • Another Day in Paradise / Laura Newman

    Another Day in Paradise
    MosquitoDiao

    MosquitoDiao

    06. April 2016 um 08:04

    Wenn morgens die ersten feinen Sonnenstrahlen meine Haut kitzeln, fühle ich mich lebendig. Zu fühlen ist inzwischen unbezahlbar. Inhalt Die Welt, wie Naya sie kannte, existiert nicht mehr. Eine furchterregende Seuche ist durch die Bevölkerung gegangen, die den Menschen ihre Menschlichkeit nimmt und sie zu Deadheads macht. Sie hat ihr ihr zu Hause und ihre Familie genommen, einzig ihre beste Freundin Summer ist an ihrer Seite geblieben. Mit ihr und den beiden Jungs Sam und Gadget ist sie nun auf einem apokalyptischen Road Trip unterwegs, der sie hoffentlich an ihr Ziel führt: In das sichere Militärlager im Süden, dort soll wohl die Rettung auf die vier Jugendlichen warten. Doch die Reise ist riskant, und obwohl die vier alles versuchen um unter sich zu bleiben, begegnen sie doch einer weiteren Gruppe und schließen sich zusammen. Unter anderem mit Jaze, der ihr einfach nicht mehr aus dem Kopf gehen will… Meinung ADIP ist mal wieder eins der Bücher, die ich schon „ewig“ lesen wollte und mich freue es endlich geschafft zu haben. Da ich ein riesen Zombie-Fan bin und bisher nur Gutes über die Autorenkünste von Laura Newman gehört habe, waren meine Ansprüche dementsprechend hoch. Doch wurden sie zum Glück auch nicht enttäuscht! Die Geschichte ist gut durchdacht, und die Herangehensweise mit den „Deadheads“ finde ich auch ganz interessant. Als Protagonisten hat man Jugendliche, die bereits fast Alles verloren haben und ihre Verluste schon erleiden mussten. Wie immer steht DIE eine Frage im Raum, wie entstehen die Zom…äh, Deadheads? Auch hier kommt man natürlich zu einer Lösung, doch der Weg, der dorthin führte ist erschreckend und grausam. Nun stehen Naya und ihren Freunden nach dieser Reise neue Probleme bevor, aber von denen erfährt man dann hoffentlich im nächsten Band mehr! Der Schreibstil hat mir gut gefallen, allerdings muss ich sagen, dass ich keiner/keinem 12-jährigen das Buch in die Hand drücken würde… Empfehlenswert für alle Apokalypsen-Fans

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  • Ein grandioser Apokalyptischer Roadtrip

    Another Day in Paradise
    Line1984

    Line1984

    01. April 2016 um 07:54

    Auf dieses Buch war ich wahnsinnig gespannt! Ich liebe Dystopien und Bücher mit Apokalyptischen Hintergrund, wer kann schon zu einem guten Zombie Buch nein sagen?Ich habe mich quasi auf dieses Buch gestürzt, ich Begann mit dem lesen und war sofort mitten im Geschehen.Die Welt so wie wir sie kennen existiert nicht mehr, die Deadheads haben die Menschheit überrannt.Jeder der dieser Seuche zum Opfer gefallen ist verwandelte sich in einen Deadhead. Die anderen sind den Deadheads zum Opfer gefallen. Alles in allem keine angenehme Situation.Nur wenige Menschen konnten überleben, Naya und ihre Freunde allerdings haben es geschafft sich durch zuschlagen. Allerdings musste auch ihre Gruppe Verluste überstehen, denn es reicht eine kleine Unachtsamkeit und schon sieht man sich einer Gruppe Deadheads gegenüber.Einziger Hoffnungsschimmer der Gruppe scheint das Militär zu sein, in der Hoffnung an der Küste auf eben dieses zu treffen, schlägt sich die kleine Gruppe weiter durch Texas durch.Werden sie es schaffen?Ich habe ja bisher jedes Buch der Autorin gelesen und bin ein riesen Fan von ihr! Auch mit diesem Buch hat sie es geschafft mich völlig zu packen!!Ihr Schreibstil ist einfach toll, sie schreibt locker und flüssig, dadurch habe ich dieses Buch geradezu verschlungen.Schon nach wenigen Seiten konnte ich dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen, ich habe es in Rekordzeit verschlungen.Was mich als Leser natürlich besonders freut ist das es wieder eine Reihe wird.Ich kann es kaum erwarten den nächsten teil zu lesen, denn Another Day in Paradise hat mich völlig umgehauen.Die Charaktere sind authentisch, realistisch und vielschichtig beschrieben. Besonder Naya habe ich schnell in mein Herz geschlossen.Ich habe mit Naya gezittert und gefiebert und habe so gehofft das sie und ihre Freunde es schaffen und endlich in Sicherheit sind.Die Handlung ist unglaublich spannend und fesselnd.Dennoch gibt es in diesem Buch auch zahlreiche amüsante Momente die mich mehr als einmal zum lachen brachten natürlich darf auch eine Prise schwarzer Humor nicht fehlen.Ich denke ihr könnt sehen wie begeistert ich bin, daher kann ich euch dieses Buch nur empfehlen.Ihr lest gerne Dystopien, ihr bekommt nicht genug von Zombies?Dann ist Another Day in Paradise genau das richtige für euch.Fazit:Mit Another Day in Paradise ist der Autorin ein grandioser Apokalyptischer Roadtrip gelungen der mich bestens unterhalten konnte. Bitte mehr davon!!!Dieses Buch bekommt von mir die volle Punktzahl, 5 Eulen!

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  • Rezension zu „Another Day in Paradise“ von Laura Newman

    Another Day in Paradise
    Yvi33

    Yvi33

    14. March 2016 um 17:28

    Meine Meinung:Nachdem der Großteil der Menschheit einer Seuche zum Opfer gefallen ist, kämpfen sich nun vier Teenager quer durch Texas auf der Suche nach dem rettenden Militär.Sam, Naya, Gadget und Summer müssen dabei stets auf der Hut vor den mordenden Deadheads sein. Alle Seuchenopfer werden zu Deadheads. Diese sind den klassischen Zombies zwar ähnlich, aber trotzdem auch wieder ganz anders und dadurch noch gefährlicher.Das Buch ist aus Nayas Sicht geschrieben und beginnt, als sich die Vier bereits mitten auf ihrem Road Trip befinden. Nach und nach erfahren wir, wie die Seuche sich ausgebreitet hat, wie die Gruppe zusammen gefunden hat und viele Details über jede einzelne Person. Ihre Reise und ihre Handlungen sind sehr realistisch und nachvollziehbar dargestellt. Dadurch fällt es einem sehr leicht, sich in die Protagonisten hinein zu versetzen und man schließt sie gleich ins Herz. Sie sind keine übertriebenen Kämpfer, sondern versuchen nach Möglichkeit, den Deadheads aus dem Weg zu gehen. Sie machen unterwegs aber auch menschliche Begegnungen, die sehr unterschiedlich ausfallen. Das sind alles Dinge, mit denen man bei einer Dystopie dieser Art rechnet. Aber die Autorin hat noch viele überraschende und schockierende Wendungen eingebaut, die einem den Atem stocken lassen. Man kann sich absolut auf nichts verlassen und alles ist anders als man denkt. Das Buch nimmt ein rasantes Tempo an, das auch bis zum Ende anhält. Es ist spannend bis zur letzten Sekunde.Cover:Das Cover sieht einfach super aus. Es spiegelt gleichzeitig die düstere, einsame und gefährliche Handlung im Buch wieder. Die Blutflecken finden sich auch im Buch wieder.Fazit:Ein gnadenloser Kampf ums Überleben! Ein Muss für jeden Dystopien-Fan.Ich danke Books on Demand für das Rezensionsexemplar.

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  • Ein Paradies, in dem man nicht leben möchte

    Another Day in Paradise
    kleeblatt2012

    kleeblatt2012

    08. March 2016 um 19:50

    Texas ist eine Ödnis. Kaum ein lebender Mensch hält sich dort noch auf. Doch Naya und ihre Freunde Summer, Sam und Gadget schlagen sich durch und halten immer wieder Ausschau nach den sog. Deadheads. Mutierte Menschen, die nichts anderes im Sinn haben als Töten. Keiner der vier Freunde weiß, was genau passiert ist und so leben sie von Tag zu Tag. Als Jaze und seine Gruppe zu ihnen stoßen, freuen sich Naya und die anderen erst gar nicht. Zu viel Misstrauen liegt in der Luft und zu viel Grausames haben sie bis jetzt gesehen. Doch nach und nach schweißt der Umstand sie alle zusammen. Bis sie auf das Geheimnis stoßen, dass hinter den Deadheads steht. Und plötzlich ist alles anders. Durch meine Bloggerkollegin Sonja bin ich auf diesen Roman gestoßen und sein Klappentext hat mich gleich mal in den Bann gezogen. Zombies, Apokalypse und der Kampf ums Überleben sind genau mein Ding. Seit "The Walking Dead" bin ich da total angefixt. Als ich dann auch noch die toll gemachten Trailer zu dem Buch entdeckt habe, war es um mich geschehen und ich ließ mich auf die Geschichte ein. Wie in jeder guten Geschichte lernt man zu Anfang nach und nach die Hauptcharaktere kennen. In diesem Fall sind es Naya, von allen auch Nice genannt und deren besten Freundin (schon vor der Apokalypse) Summer, den Anführer und Grübler Sam sowie den Nerd und Technikerfreek Gadget. Alle vier sind mir gleich sympathisch, auch wenn ich ein paar Probleme hatte, mich gleich zurechtzufinden. Denn man wird mitten in die Geschichte geworfen und bekommt nur häppchenweise Informationen zugespielt. Und dann geht alles ganz schnell und man weiß, mit welcher apokalyptischen Katastrophe das Texas der Zukunft geschädigt ist. Naya ist ein toughes Mädchen. Sie versucht, zu überleben und stellt sich dabei gar nicht so ungeschickt an. Trotzdem ist sie froh, dass sie in der Gruppe von Sam ist. Einem unerschrockenen jungen Mann, der mit seinem Talent zur Führung schnell der Chef geworden ist und somit sagt, wo es lang geht. Jeder "gehorcht" ihm und hinterfragt auch keiner seiner Entscheidungen. Zwar geben sie ihren Senf dazu und versuchen gemeinsam Lösungen zu finden, doch wenn Sam sagt, was zu tun ist, springen alle. Dies ist in meinen Augen auch gut so, denn sie alle brauchen Strukturen und Regeln, sonst würden sie ausflippen. Summer und Gadget sind in meinen Augen eigentlich nur Nebenfiguren, obwohl gerade Gadget mit seinem Wissen über Technik ein wertvolles Mitglied der Gruppe ist. Summer sieht eigentlich nur gut aus und versucht dies auch weiter so zu halten, in dem sie bei ihrer Suche nach Lebensmittel, Wasser und anderen überlebenswichtigen Dingen auch gerne mal am Make-Up oder an unpraktischer Kleidung halt macht. Mit ihrer vorwitzigen Art ist sie so etwas wie der "Klassenclown" der Gruppe. Sie bringt etwas Alltag hinein und hält so die anderen davon ab, in Depressionen zu fallen. Später taucht Jaze auf, ein Draufgänger, der Sam seine Führerrolle in der Gruppe sehr streitig macht. Er ist geheimnisvoll, lässt keinen an sich ran, will aber selbst alles über die anderen wissen. Er bietet einen guten Gegenpool zu dem grüblerischen Sam und Naya merkt bald, dass sie sich zu Jaze sehr hingezogen fühlt, obwohl sie eigentlich eher dachte, dass Sam mehr ihr Typ ist. Dass dies natürlich zu Missverständnissen, Neid und Missgunst führt, ist wohl klar. Die sog. Deadheads, die immer wieder unerwartet auftauchen, sind gar nicht die typischen Zombies, die man aus Film und Fernsehen kennt. Sie sind schnell, scheinen denken zu können, da sie auch Dinge als Waffen benutzen und sind vor allem nur auf eins aus: zu töten. Sie möchten nicht essen, sondern einfach nur dem Ur-Trieb nachgeben und auf bestialische Weise abschlachten.  Warum es zu dieser Katastrophe kam, wird nach und nach aufgedeckt und dabei kommen einige Überraschungen zu Tage, mit denen ich so nicht gerechnet hätte. Und am Ende wird es sogar ganz anders, als in typischen Apokalypse-Storys. Und dieser Punkt hat mich erst mal zum Grübeln gebracht. Doch je mehr ich mich dem Ende näherte, umso mehr war ich mir sicher, dass der Stilbruch der Autorin gar nicht so schlecht war. Im Gegenteil, es hat mir sogar dann sehr gut gefallen, dass mal etwas anderes ausprobiert wurde und somit der Grundstein für etwas Neues gelegt wurde. Bei diesem Band handelt es sich um den Auftakt zu einer Reihe und ich bin sehr gespannt, wie der zweite Teil denn ausfallen wird. Denn es ergibt sich eine Unmenge an Möglichkeiten, die nun ausgeschöpft werden können. Der Schreibstil der Autorin war flüssig und leicht lesbar. So flog man förmlich durch die Geschichte. Gerade durch die bildhafte Beschreibung konnte mein Kopfkino sehr gut arbeiten.  Einen Kritikpunkt gibt es aber doch. In der Mitte des Buches gab es eine längere Szene, die meinen Lesefluss etwas gestört hat, da ich sie als unnötig empfand. Als ich diese jedoch überwunden hatte, war alles wieder wie vorher. Fazit: Eine Apokalypse nach meinem Geschmack.

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