Laura Newman Anyone Dies in Paradise

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Inhaltsangabe zu „Anyone Dies in Paradise“ von Laura Newman

Dieses Mal ist das Paradies eisig!
Die Gruppe um Naya muss sich erneut enormen Herausforderungen stellen. Monate nach der nervenaufreibenden Flucht aus New York hat sich die Lage in der Welt weiter verschlechtert. Überleben ist alles, was zählt.
In der winterlichen Umgebung Kanadas müssen die erfahrenen Apokalypsegänger abermals feststellen, dass sie im Grunde kaum etwas über die Krankheit und deren Hintergründe wissen. Dass die Auswirkungen der Katastrophe noch viel grausamer sind, als man es sich in seinen schlimmsten Träumen ausmalen könnte.

Unterhaltsam, spannend & wirklich tolle Charaktere...

— Janax3

Hätte sehr viel besser sein können

— Amilyn

Fazit: Ein guter zweiter sehr actionreicher zweiter Teil.

— YvisLeseecke

Es fiel mir anfangs schwer in die Geschichte hinein zu kommen!

— MircoNigbur

Entgegen meiner Erwartungen war dieser Teil noch besser als der erste. Ich bin vollauf zufrieden damit.

— KimberlyClark

Ein wirklich spannender, tragischer und trotzdem schöner Abschluss der Dilogie.

— Enni

Diese grandiose Fortsetzung hat mich überzeugt!

— Castelmo

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  • Emotionen? ... Irgendwo ...?

    Anyone Dies in Paradise

    Amilyn

    26. March 2017 um 20:44

    Naya, Jaze, Gadget und Summer haben sich nach Kanada durchgeschlagen. Wenige haben auf ihre Warnungen bezüglich des Virus' gehört, der die Menschen zu wütenden, brutalen Kreaturen macht, die nur noch eines kennen: töten. Eigentlich wollen sie sich irgendwo einen sicheren Rückzugsort suchen, nur sie vier, doch schließlich versuchen sie es noch einmal mit einer sicheren Siedlung.Der vierte Roman, den ich von Laura Newman gelesen habe, hat mich zurück zu Naya und Co. gebracht. Es handelt sich hierbei um den zweiten Teil der ADIP-Dilogie, beginnend mit Another Day in Paradise, und somit um den Abschluss dieser Geschichte. Den ersten Teil halte ich für den stärksten Roman unter denen, die ich von der Autorin bisher gelesen habe, muss aber sagen, dass ich nach Anyone dies in Paradise nicht mehr so sicher bin, ob ich das heute auch noch sagen würde (edit: Gut, der beste bleibt es schon, aber vermutlich würde ich keine 4**** mehr geben). Denn auch wie in den weiteren Geschichten von ihr, hat es Laura Newman hier wieder nicht geschafft, Emotionen bei mir hervorzurufen.Diesmal wird die Zombiegeschichte aus mehreren Perspektiven erzählt, die Haupterzählerin bleibt jedoch Naya. Der Einstieg aus der Sicht eines aus dem ersten Teil nicht bekannten Charakters hat mir sehr gut gefallen, später stößt man dann auch auf die vertraute Gruppe. Doch die Erzähler tun eben nur das: erzählen. Sie erzählen und erzählen und zeigen praktisch nichts. Ich weiß nicht, ob Laura Newman die "Show, don't tell"-Technik nicht beherrscht oder schlicht und einfach nicht anwendet. Das Problem ist aber nun einmal, dass so alles nur wie ein reines Abhaken irgendeiner Liste rüberkommt: dann passierte das, dann noch das und zuletzt sagte ich noch das und zwar möglichst verwundert, aufgebracht, verletzt, eifersüchtig, streng und keine Ahnung noch wie. Adjektive en masse, das macht's halt leider auch nicht emotionaler. Und ein riesengroßen Logikloch, gerade im Zusammenhang mit Teil 1, aber sogar auch in diesem Teil 2 selbst, taucht auch noch auf.Dabei hat mir die Geschichte wirklich sehr gut gefallen (kein Wunder, waren ja auch genügend Parallelen zu The Walking Dead zu finden, ob nun unbeabsichtigt oder frech geklaut, ist mir dann eigentlich auch egal). Sie war zackig, durchaus spannend, hatte keinerlei Längen und ein paar tolle Überraschungen. Auch Naya, die ich im ersten Teil noch hin und wieder unpassend witzig fand, ist erwachsener geworden. Trotzdem hat dieser Roman einfach überhaupt nichts mit mir gemacht. Fazit: Wenn man sich selbst mit dem kreativen Schreiben auseinandersetzt und mal wissen will, was "Tell" statt "Show" mit einem macht, kann man super von diesem Buch lernen. Wirklich schade, dass die im Grunde tolle Story so emotionslos nahezu heruntergeleiert wird. Von mir bekommt ADIP 2 daher 3***. Ob ich noch einmal etwas von Laura Newman lese oder ob ich jetzt genug gelernt habe? Mal schauen.

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  • Fazit: Ein guter zweiter sehr actionreicher zweiter Teil.

    Anyone Dies in Paradise

    YvisLeseecke

    14. February 2017 um 22:07

    Meine Meinung: Der Schreibstil hat mir wie beim ersten Teil sehr gut gefallen. Es ist sehr umgangssprachlich und modern. Durch tolle Dialoge kommt sehr viel Dynamik in das Buch. Auch hat mir das Buch im Großen und Ganzen sehr gut gefallen und es war an keiner Stelle langatmig oder gar langweilig. Das Buch ist durchweg spannend und sehr actionreich. Einfach eine sehr gut Unterhaltung für zwischendurch. Wo man sich halt nicht angestrengt konzentrieren muss. Der Einstieg ins Buch war richtig toll und kreativ und konnte mich durchaus überraschen. Auch nach längere Pause zwischen den beiden Büchern habe ich mich sofort wieder in die Geschichte rein finden können und die Charaktere waren mir sofort wieder vertraut. Dennoch hat mir der erste Teil deutlich besser gefallen. Im nachhinein würde ich den ersten Teil sogar 5 Sterne geben. Im ersten Teil gab es einfach viel mehr zwischenmenschliches. Es konnte mich emotional mehr packen als dieser Band. Dieser Band ist eben sehr actionreich. In diesem Buch sind einfach sehr viele Geschehnisse die hintereinander weg passieren und leider kamen bei mir dadurch die Emotionen nicht so recht an. Auch zum Ende hin, habe ich immer auf den einen Überraschungsmoment, eben auf das besondere etwas gewartet, was dann leider nicht kam. Fazit: Ein guter zweiter sehr actionreicher zweiter Teil.

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  • Ich fand »Another Day in Paradise« besser!

    Anyone Dies in Paradise

    MircoNigbur

    31. January 2017 um 23:43

    Hallo Laura, Anyone Dies in Paradise (ADIP2) war für mich so naja ... es war okay. Vom Schreibstil her ist es super gewesen, aber es hat mich nicht so mitgenommen, wie ich es erhoffte. Ich gebe dem Buch nur drei Sterne, weil es mir Anfangs ziemlich schwer fiel, in die Geschichte hinein zu finden. Und ich bin kein Fan davon, wenn der Hauptcharakter in der Fortsetzung nicht mehr derselbe gewesen ist. Ich bin jedoch sehr gespannt, wie »This New World« wird. Ich schätze mal, dass das ein Buch wird, dass mich wieder mega überzeugen wird. ;)

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  • Rezension zu "Anyone dies in Paradise"

    Anyone Dies in Paradise

    KimberlyClark

    28. January 2017 um 14:58

    Buchtitel: Anyone dies in Paradise Veröffentlicht am: 27.06.2016 Autor: Laura Newman Cover: Laura Newman entsprechend toll. Umreist gelungen die Stimmung innerhalb des Romans. Diesmal im eisigen Kanada. Storyidee: Nach "Another Day in Paradise" geht es nun weiter mit Naya und Co. Im Gegensatz zum ersten Band scheint es nun jedoch eine echte Hoffnung für die Menschen zu geben gerettet zu werden. Völlig andere Lebensumstände als noch im ersten Band herrschen, doch auch das Militär als alter Gegner spielt eine große Rolle. Negatives: Kaum etwas. Selbst die im ersten Teil bemängelten etwas flachen Nebencharaktere sind mir in diesem Buch ans Herz gewachsen. Die etwas zu perfekte Beziehung von Naya und Jaze wäre die einzige Kritik. Positives: Besser als der erste Teil! Eine abwechslungsreiche Story die mich gefesselt hat. Ich konnte das Buch hin und wieder kaum aus der Hand legen und habe definitiv mitgefiebert. Selbst das beinahe zu perfekte Happy End wurde durch die vorhergegangenen Ereignisse getrübt. Geeignet für: Jeden der den ersten Teil mochte, denn in diesem Folgeband wächst Laura Newman über den ersten hinaus. Fazit: Entgegen meiner Erwartungen war dieser Teil noch besser als der erste. Ich bin vollauf zufrieden damit.

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  • Ein gelungener Abschluss, der mich sofort in seinen Bann zog und mich befriedigt zurück lies.

    Anyone Dies in Paradise

    Johannisbeerchen

    11. December 2016 um 20:41

    Nicht lange nach Another Day in Paradise habe ich zum zweiten Band gegriffen.Es sind einige Monate vergangen, seit die Freunde aus Texas geflüchtet sind und mittlerweile befinden sie sich in Kanada. Immer mal wieder machen sie Halt in kleineren oder größeren Gemeinden, aber es kommt zu immer mehr Ausbrüchen. In Trust erhoffen sie sich etwas Ruhe, aber den Plan haben sie ohne die Seuche gemacht.Wieder einmal konnte mich Laura Newman mit einem Buch begeistern, dieser hier gefiel mir sogar noch einen Ticken besser als der Vorgänger und das will schon was heißen. Wir begleiten die Freunde hier auf der Suche nach einer sicheren Zufluchtsstätte, werden aber immer verzweifelter und schließlich landen sie in ihrer persönlichen Hölle. Ich muss gestehen, mit diesem Ende habe ich überhaupt nicht gerechnet und fand den Schritt der Autorin sehr mutig.Der Schreibstil war stellenweise noch etwas holprig, aber Spannung konnte Laura dennoch aufbauen. Auch die Charaktere sind mir weiter ans Herz gewachsen. Sie sind eben Teenies und da ist es klar, dass sich beispielsweise Summer über alltäglichen Nichtigkeiten wie Baden sehr freut und auch mal kleine Plänkeleien entstehen.Fazit: Ein gelungener Abschluss, der mich sofort in seinen Bann zog und mich befriedigt zurück lies.

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  • LL rezensiert

    Anyone Dies in Paradise

    lenasbuecherwelt

    07. December 2016 um 15:19

    Während der letzte Band damit endete, dass Naya und Co fliehen konnten, steigt der Leser hier mit dem neuen Charakter Miles wieder ein, der in einer Siedlung lebt, die abgeschottet von den Deadheads liegt. Dieser Perspektivwechsel kam überraschend, doch es dauert nicht lange, bis wir der alten Truppe wieder begegnen.  Insgesamt wird die Handlung aus 3 Perspektiven (Nayas, Miles und ein weiterer Charakter, der wichtig für das kommende Geschehen ist) erzählt, was frischen Wind in die Geschichte brachte und für Spannung sorgte.  Laura Newman schreibt auch hier atmosphärisch und passend zur Jahreszeit bekam ich regelmäßig eine Gänsehaut, als ich von der verschneiten Siedlung in Kanada las.  Gefreut habe ich mich auch, dass die Reihe nichts von ihrer Spannung verloren hatte. Eigentlich bin ich wahrlich kein Zombie-Fan, doch mit den Deadheads konnte die Autorin mich packen und schaudern lassen.  Im letzten Band hat mir unteranderem der Roadtrip sehr gefallen, der hier leider nicht mehr in dem Ausmaß vorhanden war. Obwohl Zombies eigentlich gar nicht meins sind, schaffte Laura Newman es auch mit dem Abschluss ihrer Dilogie mir einen Schauder den Rücken herunterlaufenzulassen und mich an die Seiten zu fesseln. Spannend und atmosphärisch wie auch schon Band 1!

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  • Rezension zu "Anyone dies in Paradise" von Laura Newman ♥

    Anyone Dies in Paradise

    RubysSpace

    22. September 2016 um 14:05

    Ich bin immer noch total platt. Laura Newman weiß, wie man Bücher schreibt und „Anyone dies in Paradise“ (erschienen 2016 im Books on Demand Verlag) ist wieder einmal ein super gutes Beispiel dafür. Aber lest selbst:Klappentext...Dieses Mal ist das Paradies eisig! Die Gruppe um Naya muss sich erneut enormen Herausforderungen stellen. Monate nach der nervenaufreibenden Flucht aus New York hat sich die Lage in der Welt weiter verschlechtert. Überleben ist alles, was zählt. In der winterlichen Umgebung Kanadas müssen die erfahrenen Apokalypsegänger abermals feststellen, dass sie im Grunde kaum etwas über die Krankheit und deren Hintergründe wissen. Dass die Auswirkungen der Katastrophe noch viel grausamer sind, als man es sich in seinen schlimmsten Träumen ausmalen könnte.Details zum Buch……Cover…Das Cover hat, auch durch den Vorgänger „Another Day in Paradise“, einen hohen Wiedererkennungswert und ist sehr schlicht, aber dennoch, schön gestaltet.…Eigene Ansicht…Die Gruppe um Naya konnte sich noch nicht in Sicherheit wiegen und muss sich weiterhin auf Ihrer Flucht behaupten. Dieses Mal ist es aber nicht die Hitze, die ihnen zu schaffen macht, sondern die Kälte und zusätzlich kommen auch andere Umstände dazu, die alle so nicht erwartet hätten…Absolute Begeisterung macht sich in mir breit. Der zweite Teil der „ADIP“-Dilogie ist wieder einmal super gelungen und total spannend verfasst. …Einblick ins Buch…„Summer und Gadget nicken. Ich kann sehen, wie sehr es Summer gegen den Strich geht, dass schon wieder ein Aufbruch ansteht. Gadget letz ihr eine Hand auf den Rücken. Eine kleine, aber liebevolle Geste, die ihr nicht fremd zu sein scheint. Sie schenkt ihm ein missmutiges Lächeln. Von der Küche her ist nichts mehr zu hören, was mich auf der Stelle nervös macht. „Ich gehe mal nachsehen“, erkläre ich kurz entschlossen und schnappe mir den Schnürhaken, den Jennys Dad neben dem Kamin liegen gelassen hat. Summer zieht fragend eine Augenbraue hoch, doch dann nickt sie zustimmend. Sie scheint mir im Gesicht abzulesen, in welche Richtung meine Befürchtungen gehen.“…Lieblingscharaktere…Naya. Obwohl mir die anderen Charaktere auch immer mehr ans Herz wachsen, muss ich sagen, dass Naya einfach total authentisch ist und man direkt eine „Bindung“ zu ihr aufbauen kann.…Schreibstil…Locker, Leicht, Lebendig, Toll! :)…Negatives… … das es der letzte Band zu dieser Dilogie war. Ich hätte mich gerne mit Naya und Co. in die restlichen Abenteuer gestürzt. :(...Empfehlung…Klare Empfehlung für alle. Meiner Meinung nach sollte man aber zuerst den ersten Band „Another Day in Paradise“ der Autorin gelesen haben, um einen Zusammenhang herstellen zu können. ♥ ♥ Ruby

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  • [Buchmeinung] „Anyone dies in paradise“ von Laura Newman

    Anyone Dies in Paradise

    Lalapeja

    02. September 2016 um 11:02

    InhaltDieses Mal ist das Paradies eisig! Die Gruppe um Naya muss sich erneut enormen Herausforderungen stellen. Monate nach der nervenaufreibenden Flucht aus New York hat sich die Lage in der Welt weiter verschlechtert. Überleben ist alles, was zählt. In der winterlichen Umgebung Kanadas müssen die erfahrenen Apokalypsegänger abermals feststellen, dass sie im Grunde kaum etwas über die Krankheit und deren Hintergründe wissen. Dass die Auswirkungen der Katastrophe noch viel grausamer sind, als man es sich in seinen schlimmsten Träumen ausmalen könnte.MeinungIch liebe ja Laura Newman und ihre Bücher! Diese Self-Publisherin kann verdammt gut schreiben und ich frage mich, wieso ihre Bücher nicht noch mehr im Gespräch sind!„Anyone dies in paradise“ ist der zweite Teil einer Dilogie. Bereits Teil 1 „Another day in paradise“ konnte mich völlig begeistern. Nun war ich mehr als gespannt auf die Fortsetzung.Zunächst lernen wir neue Charaktere kennen, was mich ein wenig zwiegespalten zurück gelassen hat. Zum Einen finde ich es gut auch mal jemand neuen kennenzulernen, andere Eindrücke zu gewinnen etc. Andererseits war ich Feuer und Flamme Naya, Jaze, Gadget und Summer wieder zu treffen. Ich bin so ungeduldig in das Buch gestartet, dass ich die neue Gruppe gar nicht richtig wahrnehmen konnte. Mein Fehler…Mittlerweile ist Winter, wir befinden uns in Kanada, das Überleben wird immer schwieriger durch die Kälte. Unsere ursprüngliche 4-er-Truppe ist tougher geworden und an Zombie-Schnetzel-Szenen mangelt es auf keinen Fall! Die Geschichte ist durchgehend spannend und da die Erzählperspektiven öfter gewechselt werden, kommt man gar nicht dazu einmal durchzuschnaufen. Man will unbedingt wissen, wie es weiter geht und liest so Kapitel um Kapitel.Laura Newman hält einige Überraschungen für ihre Leser parat. Mehr als einmal war ich völlig baff. Dabei wirkt die Geschichte jedoch nie unglaubwürdig und immer realistisch.„Anyone dies in paradise“ ist ein guter zweiter Teil dieser Buchreihe. Das Ende ist gut gelöst, irgendetwas fehlte mir jedoch noch. Ich habe auch ein wenig das Roadtrip-Feeling aus dem ersten Teil vermisst (damit wurde das Buch ja auch beworben). Dennoch ist ADIP eine Buchreihe, die gelesen und geliebt werden muss! Schon allein die Titel und Cover sind unglaublich gut gelungen und die Geschichte hat so viel mehr zu bieten, als es zunächst den Anschein hat.Was mich ein weeeenig gestört hat, waren Anspielungen und Zitate aus Serien und Filmen. Ich habe sie meistens verstanden, aber wer da nicht up to date ist, der bleibt auf der Strecke, denn Erklärungen folgen nicht. Das ist etwas schade, da hätte es ja zumindest eine kleine Anmerkung oder Fußnote geben können zum besseren Verständnis.FazitKlasse Buchreihe um Zombies, Wissenschaft und Überleben. Laura Newman bringt das apokalytische Feeling super gut rüber!

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  • Toller und spannender Abschluss!

    Anyone Dies in Paradise

    Nadinini

    15. August 2016 um 22:23

    Ein gutes halbes Jahr mussten wir auf den Nachfolger von ADIP warten und im Juni war er dann endlich da! Leider habe ich es erst vor kurzem ergattern können und musste mich so lange gedulden, doch auch diesmal war die Geschichte wieder top und somit typisch Laura Newman! Mittlerweile erwarte ich gar nichts anderes mehr und freue mich, dass mich das Finale der Dilogie so zufrieden stimmen konnte. Zu Beginn wurde ich richtig überrascht, denn man schlüpft nicht wie gewohnt in die Rolle von Naya und verfolgt sie und die anderen, sondern beginnt die Reise mit Miles, einem Jungen, der mit anderen Menschen in einer Art Dorf lebt und dort Schutz hinter hohen Mauern sucht. Es fiel mir erst schwer den Sichtwechsel hinzunehmen, weil ich die anderen Charaktere doch so lieb gewonnen hatte. Doch es dauert nicht lange und man hört von ihnen und schlüpft auch schnell wieder in die Rolle von Naya. Miles habe ich erst ziemlich lieb gewonnen, er hat sich immer um seine Liebsten gesorgt und war neugierig und aufgeweckt. Leider hat er sich im Laufe des Buches sehr unsympathisch gemacht und ich kann mit ihm leider nicht mehr allzu viel anfangen. Umso schöner ist es, dass man wieder in Nayas Haut schlüpfen kann und Gadget, Summer, sowie Jaze wiedertrifft. Nach ein paar Seiten war alles wie vorher und obwohl es etwas her ist, seit ich den ersten Band gelesen habe, kam ich schnell wieder in die Geschichte rein und es wurde auch immer wieder auf Situationen aus Band 1 aufmerksam gemacht. Die Story ist diesmal genauso stark wie im ersten Band, man bekommt nicht das Gefühl als wäre es zu viel oder einfach nur eine unnötige Fortsetzung. Das hat mir sehr gut gefallen und dementsprechend hat die Spannung auch nicht nachgelassen. Tatsächlich ist dieser Band um einiges brutaler und emotional stärker aufgeladen als der erste Band. Hier gab es Situationen in denen ich richtig mitgelitten habe. Insgesamt habe ich drei der härteren Szenen noch sehr genau im Kopf, weshalb die Altersbeschränkung meiner Meinung nach eingehalten werden sollte. Darüber hinaus wird es diesmal natürlich auch richtig ernst und es kommt zu grausamen, schönen, traurigen und extremen Situationen. Ich wurde regelrecht geschockt und habe es absolut geliebt. Ob nun der Anfang, der Mittelteil oder das Ende, es wirkte alles durchdacht und immerzu aufgeladen. Leider gibt es auch Charaktere, die man verliert und von denen man es nie erwartet hätte. Trotzdem läuft es auf ein sehr interessantes Ende zu. Diesmal gibt es ganze drei Hauptprotagonisten, welche ich euch aber nicht verraten werde, da ich euch sonst einen ganz besonderen Moment vorwegnehmen würde ;) Ich selbst war gar nicht so überrascht, trotzdem ist es einer der schönen Momente in diesem Buch und die sollte jeder selbst erleben. Man trifft außerdem auf einige Nebencharaktere, seien es nur kurze Augenblicke oder Charaktere, die öfter auftauchen und damit auch präsenter sind. So nimmt Borrows eine sehr starke Rolle ein, die wahrscheinlich jeder verachten wird. Hinzu kommen Riley und Jenny, sowie weitere der Art. Ihr werdet sehen was ich meine, wenn ihr es les. Fazit: Mir hat dieser zweite und letzte Band sehr gut gefallen! Man hat drei Hauptprotagonisten, die man alle gern verfolgt, wobei ich Miles nicht unbedingt gebraucht hätte. Gerade auf Naya und ihre Gruppe habe ich mich gefreut, denn sobald man sie wiedertrifft ist es, als hätte es die Wartezeit zwischen Band 1 und 2 gar nicht gegeben. Das Buch ist spannend, ob nun auf emotionaler oder anderer Ebene. Es gibt nicht nur aufgeladene, sondern auch sehr extreme und brutale Szenen, die das Buch aber noch besser machen. Alle Charaktere sind toll ausgearbeitet und die Story wirkt nicht überflüssig oder sonst wie ausgeschmückt, sondern einfach nur logisch und passend. Besonders schlimm fand ich den Verlust einiger Charaktere, die man doch sehr ins Herz geschlossen hat und deren Ende unglaublich grausam war. Umso besser hat mir das Ende gefallen, das dieses Buch erwartet. Die Autorin weiß genau, wie sie den Leser fesseln und zufrieden stimmen kann, obwohl doch wortwörtlich alles den Bach runtergeht. Ein toller Abschluss, der von mir 5 Leseschmetterlinge verdient hat!

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  • Band 2 ist sogar besser als Band 1!

    Anyone Dies in Paradise

    nickypaula

    10. August 2016 um 11:59

    ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Vorweg ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Anyone Dies in Paradise ist der zweite Teil der ADIP-Reihe. Der erste Another Day in Paradise von Laura Newman ist zwar kein absolutes Muss für Vorkenntnisse, aber ich empfehle erst den ersten Teil zu lesen und dann den Zweiten, damit man die Geschichte komplett nachvollziehen kann. In diesem Buch geht es um sogenannte Deadheads (Zombieähnliche Menschen). Aus diesem Grund würde ich das Buch erst ab 14 Jahren empfehlen.   ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Inhalt des Buches ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ !!!VORSICHT SPOILER!!! Dieses Mal ist das Paradies eisig! Die Gruppe um Naya muss sich erneut enormen Herausforderungen stellen. Monate nach der nervenaufreibenden Flucht aus New York hat sich die Lage in der Welt weiter verschlechtert. Überleben ist alles, was zählt. In der winterlichen Umgebung Kanadas müssen die erfahrenen Apokalypsegänger abermals feststellen, dass sie im Grunde kaum etwas über die Krankheit und deren Hintergründe wissen. Dass die Auswirkungen der Katastrophe noch viel grausamer sind, als man es sich in seinen schlimmsten Träumen ausmalen könnte. (Amazon)   ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Cover, Bilder und Gestaltung ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Das Cover ist umwerfend und passt hervorragend zum ersten Band der Reihe!!! Ich liebe es. Die komplette Gestaltung wurde von der Autorin selbst vorgenommen.   ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Meinung zum Buch ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Großartiger Schluss einer tollen Reihe! Ich muss gestehen, dass ich vor ADIP 1 nie ein "Zombie"-Buch in der Hand hatte. Ich kannte zwar TWD, hatte aber bisher keine Lust, mich daran zu wagen. Zufälligerweise hatte eine Bookuberin mich auf ADIP 1 aufmerksam gemacht und es klang - trotz Zombies - mega interessant. Aus diesem Grund bestellte ich mir Band 1 und las es mit einer Begeisterung, die ich nicht erwartet hätte. Als es dann zuende war - mit einem offenen Ende - fieberte ich auf Band 2 hin und war mir nicht sicher, ob Band 2 meinen Erwartungen gerecht werden könnte. Als dann Band 2 erschien, war ich erst etwas verwirrt, da das zweite Buch nicht direkt bei der Protagonistin und ihren Freunden ansetzte. Nach anfänglicher Verwirrung, fand ich aber schnell wieder in den Schreibstil hinein und ließ mich auf die neue Perspektive ein. Lauras Stil reißt einen auch mit und lässt einen vom Alltag abschalten. Sie beschreibt lebendig, ernst und nachvollziehbar. Natürlich gab es in dem zweiten Teil wieder einige Überraschungen!!! :) Aber auch traurige Momente, die ich nie wieder vergessen werde *Seufz* Alles in allem muss ich sagen, dass Buch hat mich zum Grinsen, zum Zittern, zum Weinen und letztlich auch zum Lachen gebracht. Es hat alles, was ein gutes Zombie-Buch haben muss und dazu wirklich Charaktere, die man einfach lieb gewinnen muss. Wer Lust darauf hat eine Gruppe zu begleiten, die an ihren Herausforderungen wächst, sollte unbedingt mal hineinlesen. Ich finde, dass ist Laura wirklich großartig gelungen!   ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Fazit des Buches ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Band 2 ist sogar besser als Band 1! Ich weiß nicht, ob es an den Monaten liegt, die dazwischen liegen, aber ich finde, auch hier merkt man eine Entwicklung in Lauras Schreibstil. Wo mich Band 1 begeistern konnte, hat Band 2 sogar noch etwas draufgelegt. Ich liebe die ADIP Reihe und bin froh, dass ich sie damals durch Zufall entdeckt habe!     ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Wem würde ich das Buch empfehlen? ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Allen TWD-Fans, denjenigen, die gern mal etwas ganz anderes lesen wollen und allen Fans von Laura Newman :)   Nicky von Nickypaulas Bücherwelt

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  • Es kann jeden treffen...

    Anyone Dies in Paradise

    kleeblatt2012

    01. August 2016 um 13:20

    Naya, Jaze, Summer und Gadget schaffen es nach "Trust", einer Siedlung, in der sich Überlebende zusammengeschlossen haben und so etwas wie ein normales Leben führen. Doch dann bricht auch dort das Virus aus und die Deadheads übernehmen die Oberhand. Mit Mühe und Not können die vier Freunde fliehen und nehmen Miles mit, der mit ansehen musste, wie seine Familie und Freunde von Deadheads getötet wurden. Nun schlagen sie sich zu fünft durch das kalte Kanada. Eines Tages treffen sie auf eine Person, mit der sie nicht gerechnet hätten und bekommen so die Chance, einen Ort aufzusuchen, an dem sie vielleicht Ruhe haben könnten. Doch dann kommt alles anders, als gedacht und wieder kämpfen Naya und ihre Freunde um das nackte Überleben. Schon mit dem ersten Band "Another Day in Paradise" war ich total gebannt von der apokalyptischen Welt, die die Autorin geschaffen hat. Nun geht es in die zweite Runde. Die Deadheads haben die Oberhand erhalten, trotzdem gibt es immer wieder Zusammenschlüsse von Überlebenden, die den Deadheads trotzen. Genau so ein Ort ist "Trust", eine Siedlung hinter hohen Mauern, die das normale Leben innerhalb vorgaukeln. Als Naya, Jaze, Summer und Gadget dort ankommen, meinen auch sie, dass sie hier ein normales Leben führen können. Doch wie immer kommt alles ganz anders.Diesmal erzählt die Autorin die Geschichte aus drei verschiedenen Sichten. Zu Anfang kommt Miles zu Wort, der das Leben in Trust anpreist. Er scheint sympathisch und man merkt ihm an, dass er für seine Familie und Freunde alles tun würde. Sein Handeln ist überdacht, doch hat auch er Momente, in denen er seinen Impulsen Freiraum gibt. Erst später kommt Naya zu Wort und erzählt ihre Sicht der Dinge. Die Ankunft in Trust, die Gefahr, die von den Deadheads ausgeht und ihr Weg durch das kalte Kanada. Die dritte Person, die zu Wort kommt, möchte ich hier in der Rezension nicht erwähnen. Dies wäre ein großer Spoiler. Nur kann ich sagen, dass sie oder er wichtig für die Handlung ist und durch sie oder ihn die Geschichte nochmals an Spannung zulegt.Wieder konnte ich mich gut mit den Charakteren identifizieren. Hier besonders Nayas Handeln und Denken. Ich könnte mir sehr gut vorstellen, mit ihr befreundet zu sein und wäre froh, sie in solch einer Katastrophe an meiner Seite zu haben.Auch Jaze, der mit seinem klugen Handeln so manche Ideen in den Raum wirft und damit auch immer wieder beweist, dass er mit Recht der Anführer der vier Freunde ist. Summer und Gadget haben sich ebenfalls zu wertvollen Mitgliedern entwickelt und so sind die vier ein eingespieltes Team. Sie wissen genau, wer sich wie zu verhalten hat, verstehen sich blind, wissen, was der andere braucht und halten einfach zusammen. Naya und Jaze, die als Paar die Apokalypse gemeinsam überstehen, werden dabei nicht als überromantischen Pärchen dargestellt. Sie zeigen zwar, dass sie zusammengehören, aber man merkt deutlich, dass sie ihre Gefühle nicht übertrieben deutlich zur Schau stellen. Und trotzdem weiß man, dass sie alles füreinander tun werden. Aber auch die "bösen" Gegenspieler sind gut ausgearbeitet. Wie es mittlerweile der "Trend" ist, stehen die eigentlichen Bösewichte, die Deadheads gar nicht so richtig im Mittelpunkt. Es geht um das Menschliche bzw. ob die Menschen es schaffen, menschlich zu bleiben oder vollkommen dem Wahnsinn zu verfallen und sich somit ihr eigenes Grab zu schaufeln. So gibt es dann auch unter den Menschen die "Bösen" und die "Guten". Dass Naya und ihre Freunde zu den Guten gehören, haben sie schon mehrfach beweisen können. Und so brauchen sie natürlich den Gegenpart, das Böse, dass ihnen das Leben schwer macht. Und dass das Böse - dabei verkörpert durch einen Mann namens Borrows - dabei mit skrupellosen Machenschaften vorgeht, brauche ich nicht zu erwähnen. Ab Kapitel 32 ließ mich die Autorin nur noch mit offenem Mund dasitzen. Ein Ereignis jagt das nächste. Meine Gefühlswelt fährt Achterbahn und es passieren Dinge, die ich mir gar nicht vorstellen wollte, aber dann leider genauestens nachlesen musste. Ich habe gehofft, getrauert, gehasst, gekämpft und Flüche ausgestoßen. Doch es hat nichts genutzt. Diese Wendung in der Story hat mich hilflos gemacht und ich war der Geschichte endgültig verfallen. Dies ist nun mein drittes gelesenes Buch der Autorin und mittlerweile kann sie sich bei meinen Lieblingsautoren einreihen. Denn gerade ihre so anschauliche Art des Schreibens hat sich bei mir festgesetzt. Sie setzt bei mir ein Kopfkino in Gang. Zum Glück habe ich noch einige Bücher von ihr vor mir. Und ich hoffe sehr, dass noch viele weitere Bücher folgen werden.Fazit:Eine neue Favoritenreihe, die sich in mein (e)Regal gestohlen hat.

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  • Meine Erwartungen wurden mehr als nur erfüllt

    Anyone Dies in Paradise

    Tinkabeerchen

    25. July 2016 um 18:14

    Im Gegensatz zu Another Day in Paradise waren meine Erwartungen an den zweiten Band der Apokalypse-Dilogie wirklich ziemlich hoch. Vor allem, weil dieser Teil noch besser sein sollte als der erste.In den ersten Kapiteln war ich etwas verwirrt und überrascht, weil ich eigentlich damit gerechnet hatte, die Geschichte von Naya weiterverfolgen zu können. Doch die Situation hat sich dann recht schnell geklärt und ich war wirklich begeistert von der Art, wie Laura es schafft, durch die Perspektivwechsel Spannung aufzubauen und zu halten. Das ist ihr wirklich richtig gut gelungen und ich konnte mich kaum von den Seiten lösen.Die Handlung war dabei so unvorhersehbar, dass ich so manches Mal dachte: "Echt jetzt? Das kann sie nicht bringen!" :D Das Lesen hat so viel Spaß gemacht, dass ich es wirklich schade finde, dass diese Reihe ein Ende gefunden hat. Für mich hätte es ewig so weitergehen können.Ich bin gespannt, wie Laura beim nächsten Buch noch einen drauf setzen kann.Fazit: ❤❤❤❤❤★Meine Erwartungen wurden mehr als nur erfüllt und ich habe nun die Gewissheit, dass ich mit dem Kauf von Lauras Büchern einfach nichts falsch machen kann, auch wenn sie thematisch eigentlich gar nichts für mich sind. Vielleicht schreibt sie irgendwann mal einen Krimi und kann mich schließlich auch für dieses Genre begeistern. Wer weiß ...

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  • Frostiger und spannender Abschluss der ADIP-Dilogie

    Anyone Dies in Paradise

    isa_belle

    24. July 2016 um 12:15

    Achtung, es handelt sich bei "Anyone dies in Paradise" und der zweite und auch letzter Teil einer Dilogie und könnte evtl. Spoiler enthalten. Das Buch spielt einige Zeit nach den Ereignissen in New York und Texas. Zu Beginn begleiten wir nicht unserer Protagonistin Naya sondern einen Unbekannten. Wir erfahren etwas über sein, nun ja, "normales" Leben nach der Apokalypse. Der Wechsel, das wir wieder aus Nayas Perspektive lesen kommt erst einige Kapitel später. ich muss gestehen das ich am Anfang doch sehr verwirrt war und nicht so ganz wusste aus wessen Perspektive wir nun die Gesichte erzählt bekommen. Das legte sich aber zum Glück nach einigen Seiten. Wir erfahren das Naya und ihre Freunde sich nach der Flucht aus New York auf den Weg nach Kanada gemacht haben, in der Hoffnung das die Katastrophe noch nicht bis dorthin vorgedrungen ist. Leider werden Ihre Hoffnungen zunichte gemacht und so müssen sie, wie schon in Texas, umherstreifen um einen sicheren Unterschlupf zu finden. Das Setting ist wirklich einmalig. Ich muss sagen das ich noch nicht viele Geschichten, gerade Jugendbücher und/oder Dystopien, gelesen habe die im Winter spielen. Durch diese Beschaffenheit der Umgebung gibt es neue Gefahren und altbekannte Probleme müssen plötzlich ganz anders gelöst werden. Die Geschichte war wieder spannend bis zum Schluss. Wir haben zwar weniger Roadtrip, aber das tut der Handlung keinen Abbruch. Gut fand ich auch das dieser Teil, zumindest für mich, ernster und erwachsener wirkte als der erste Teil. Man merkt hier schon sehr genau das Naya erwachsener und reifer geworden ist. Auch die anderen Charaktere haben eine positive Entwicklung durchgemacht. Klar, so eine Zombieapokalypse geht ja auch nicht spurlos an einem vorbei. Die Handlung geht zügig voran und ist an keiner Stelle langweilig. In einigen Szenen geht Laura Newman wirklich nicht zimperlich mit einigen Charakteren um, aber genau das macht diese Welt in der wir uns befinden glaubhaft. Laura Newman hat einige Überraschungen eingebaut, die ich aber sehr gelungen fand. Und ganz zum Schluss gibt es einen Twist mit dem ich nicht gerechnet habe und der mich erst mal sprachlos zurückließ. Niemals hätte ich damit gerechnet und lässt alles in einem neuen Licht erscheinen. Das Ende war "rund" wie man so schön sagt und passte genauso hervorragend zu der ganzen Geschichte. Fazit: "Anyone dies in Paradise" war ein würdiger Nachfolger und toller Abschluss dieser Dilogie. ich mochte die Charaktere und das Setting und werde beides vermissen.

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  • All meine Erwartungen wurden übertroffen!

    Anyone Dies in Paradise

    Ronja123

    03. July 2016 um 20:18

    Dieses Buch habe ich vor satten fünf Minuten zu Ende gelesen und bin immer noch sprachlos. Das Vorurteil, dass zweite Bände oft schlechter sind als der erste, trifft absolut nicht zu, sondern eher im Gegenteil. „Anyone Dies in Paradise“ setzt „Another Day in Paradise“ einfach noch das Sahnehäubchen oben auf. In diesem Band lernen wir neue Charaktere kennen und treffen alte Gesichter wieder. Bereits nach den ersten paar Zeilen war ich wieder in diesem einzigartigen Feeling aus Band eins gefangen und konnte es kaum erwarten zu erfahren wie es weitergeht. Ich möchte nicht näher auf die Handlung eingehen, sondern meine Meinung und meinen Eindruck wiedergeben. Die Charaktere haben sich weiterentwickelt und sind trotzdem noch „die selben“, man hat nicht das Gefühl, plötzlich jemand anderen vor sich zu haben. Sie sind super nachvollziehbar und man versetzt sich ganz von selbst in ihre Lage. Die eben schon genannte Atmosphäre des Buches ist unbeschreiblich. Immer wenn man sich gerade entspannen möchte passiert das nächste, ununterbrochen kommen unvorhersehbare Wendungen und Geheimnisse zum Vorschein. Dabei gibt es ständig ironische Bemerkungen und Witze, die einen nicht selten zum Schmunzeln - und einem die Charaktere noch näher bringen. Obwohl ich zunächst etwas verwirrt durch die fremde Erzählperspektive war, war ich bereits am Ende des ersten Kapitels in der Geschichte gefangen und wollte sie einfach nicht mehr aus der Hand legen. Mehr müsst ihr selbst herausfinden aber soviel sei gesagt: obwohl ich wirklich hohe Erwartungen an ADIP2 hatte, wurden ausnahmslos alle übertroffen. Ich habe mich einmal mehr in Laura Newmans Schreibstil verliebt und habe bei diesem Buch sowohl gelacht als auch geweint. Wirklich schade dass ich nun von Naya und Co Abschied nehmen muss, aber es gibt bestimmt ein Wiedersehen. Diese Diologie ist ein „nochmallesen“ auf alle Fälle mehr als wert!  

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  • Unglaublich spannende Fortsetzung, die es absolut in sich hat!!!

    Anyone Dies in Paradise

    LadyOfTheBooks

    30. June 2016 um 20:54

    Ich durfte das Buch vorab lesen, dies hat aber keinen Einfluss auf meine Bewertung/Meinung! 9 Monate mussten wir warten… Doch jetzt können wir endlich den 2. und letzten Teil des Zombi-Apokalypse-Roadtrips von Laura Newman lesen! Lange haben wir auf das neue Buch von Laura Newman gewartet, endlich ist es da! Handlung: Da es sich hier um einen 2. Teil handelt, möchte ich auf die Handlung des Bandes nur kurz eingehen und dafür etwas detaillierter auf die eigentliche Handlung der Geschichte eingehen. Teil 1: Ein paar Jugendliche sind auf der Flucht. Auf der Flucht vor scheinbaren Zombies. Die Krankheit kam Überraschend und keiner kann Antworten liefern. Viele Menschen haben sind gestorben oder wurden infiziert und dann selbst zu "Deadheads“. Ein paar Jugendliche, darunter Naya, Summer und Sam, machen sich auf die Suche nach Antworten und anderen Überlebenden. Der Roadtrip beginnt im heißen Texas und immer wieder stoßen wir mit Deadheads und anderen Menschengruppen zusammen. Auch Gleichgesinnte finden sich, darunter auch Jaze, der das ein oder andere Rätsel löst, aber auch selbst viele Rätsel aufgibt… Teil 2: Die Geschichte geht nicht direkt nahtlos, aber sehr nah am 1. Teil weiter. Wir treffen auf alte Bekannte und lernen auch neue Charaktere und neue Orte kennen. Texas haben wir hinter uns gelassen und die verschneite Landschaft von Nord-Amerika hat seinen besonderen Reiz. Hier macht uns nicht Hitze und Sonne zu schaffen, sondern Kälte und eine winterliche Umgebung. Noch immer gibt es Fragen, die offen sind und so manche neue Frage kommt auch im 2. Band dazu… Und auch neue Charaktere zeigen sich in dieser Geschichte und nicht alle sind Freunde! Der Geschichtsverlauf Es war unglaublich spannend! Schon nach den 1. Seiten ist man direkt wieder in der Welt der Deadheads und hat ein mulmiges Gefühl im Magen. Ich habe mich von der Atmosphäre einfangen lassen und war sofort wieder gefangen in den Worten von Laura Newman. Die Spannung steigt innerhalb der Geschichte ins unermessliche und es geschehen Dinge, schlimme Dinge, die ich nicht vorhergesehen habe. Neben der Spannung haben wir aber auch einen unglaublichen Humor bzw. Sarkasmus in dieser Geschichte, der mich immer wieder zum Lachen gebracht hat. Gerade der wunderbare Wortwitz von Laura hat mich immer wieder zum durchatmen gebracht und lockert die Geschichte und die Geschehnisse auf besondere Art auf. Das Ende dieser Dilogie wird der Geschichte absolut gerecht und ich fand es genial umgesetzt! Keine Fragen bleiben offen. Auch wenn ich es unglaublich schade fand mich von den Protagonisten und dem Roadtrip verabschieden zu müssen, so hat diese besondere Geschichte einen besonderen Platz in meinem Leser-Herz Charaktere: Bereits in „Another Day in Paradise“ haben mir die Charaktere unglaublich gut gefallen… Unsere Gruppe von Jugendlichen wirkten so echt und waren ganz speziell in ihrer Art. Sie haben so toll zusammen funktioniert und haben eine tolle Entwicklung innerhalb des ersten Bandes gemacht… Dies passiert nun auch im 2. Band… Die Gruppe ist unterwegs, ein wenig abgebrühter als noch im 1. Teil, was sich dennoch richtig anfühlt und wir sind wieder mit dabei. Da uns die Geschichte nicht nur aus einer Perspektive erzählt wird, bekommen wir viele tiefe Eindrücke in unsere Protagonisten, was unglaublichen Spaß gemacht hat. Man lernt so die Charaktere noch echter kennen und sie wirken so viel realistischer und tiefgründiger. Die Menschen reagieren unglaublich nachvollziehbar und man bekommt ein ganz bedrücktes Gefühl, wenn man sich diese Geschichte in unserer eigenen Welt vorstellt. Wie würde man sich wohl selbst entwickeln und was würde aus den Menschen in unserer Umgebung werden? Was ich hervorheben möchte: In diesem Buch gibt es bei Gesprächen der Protagonisten wunderbare Hinweise und Running Gags in Bezug auf andere Bücher oder Filme. Ich finde das unglaublich gut gelungen und ich habe mich da besonders wiedergefunden… Wie gerne zitiere ich selbst bei Familie und Freunden aus Büchern oder Filme?! Es hat sich einfach echt angefühlt und so war ich noch näher in der Geschichte drin… Fazit: Auch der 2. Band verdient sich von mir eine absolute Lese-Empfehlung! Packend, spannend, mit tollen Charakteren und einem wilden Roadtrip überzeugt das neue Buch von Laura Newman! Ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen und war total gespannt, was mich erwartet und wurde absolut nicht enttäuscht… Für alle, die bereits den 1. Band mochten findet sich hier ein würdiges Ende, das einfach Spaß macht und man auch an einem Lese-Wochenende weglesen kann!

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