Laura Pape Lebenshungrig

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Inhaltsangabe zu „Lebenshungrig“ von Laura Pape

Mit 17 Jahren beschließt Laura Pape, ein bisschen abzunehmen, weil sie sich in ihrem Körper nicht wohlfühlt. Doch was als harmlose Diät beginnt, gerät bald außer Kontrolle. Laura rutscht in kürzester Zeit in die Magersucht, hungert sich ins starke Untergewicht. Es ist ihre Mutter, die schließlich die Notbremse zieht und Laura in eine Klinik bringt. Nach einem halben Jahr wird sie wieder entlassen, doch der Kampf gegen die heimtückische Krankheit ist noch lange nicht vorbei: Jeden Tag aufs Neue ringt Laura mit dem Essen, bis ihr bewusst wird, dass sie ihr Leben verpasst, wenn sie die Welt der Magersüchtigen nicht bald hinter sich lässt. In LEBENSHUNGRIG erzählt Laura Pape von ihrer Erkrankung und wie sie den Weg zurück ins Leben gefunden hat. Ergänzt werden ihre persönlichen Aufzeichnungen durch verschiedene Rückblicke von Verwandten und Freunden, die schildern, wie sie Lauras Magersucht erlebt haben.

Sehr möchte-gern, viel Rumremeckere. Keine nachvollziehbare Darstellung, kein Heilungsprozess, schlechter .

— Sweet_Mouse
Sweet_Mouse

Erschreckend und interessant

— Himmelsblume
Himmelsblume

Eines der wenigen Bücher über Magersucht, das wirklich Hoffnung gibt.

— kikireads
kikireads

Ein Erfahrungsbericht in Tagebuchform; der Schreibstil ist demnach sehr umgangssprachlich. Unkonkret bleibt leider Lauras Erkenntnisprozess.

— amaliaminds
amaliaminds

Dieses Buch macht Mut♥

— BooksAreBetterThanReality
BooksAreBetterThanReality

Sehr bewegend und authentisch geschrieben!

— -Lesemaus-
-Lesemaus-

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    Lebenshungrig
    Himmelsblume

    Himmelsblume

    26. July 2016 um 17:54

    Das Buch habe ich nur so verschlungen. Mit dem Thema Magersucht habe ich mich nie beschäftigt, aber als ich das Buch im Laden sah, musste ich es haben. Ich fand die Schreibweise spannend. Die 17 Jährige Laura erkrank an Magersucht. Alles passiert, wegen ein paar KG und wegen einer kleinen Wetter mit ihrer Freundin Shelly. Die Magersucht hat das Leben von Laura schnell unter der Kontroller und Laura versteht nicht, was mit ihr passiert. Das Buch zeigt uns den Leidensweg der Schülerin und den weg daraus. So ist das Buch in 3 Teilen aufgebaut. Teil 1: Wie sie in die Magersucht kommtTeil 2: Es wird endlich erkannt und sie muss in die Klinik. Teil 3: Es ist noch lange nicht überwunden, aber sie ist auf den guten Weg. Das Buch ist sehr spannend. Gerade weil ich mich mit diesem Thema noch nie auseinander gesetzt habe. Es ist erschreckend, wie man darein kommt und was manche in Kauf nehmen, für den Körper. Gut finde ich an diesem Buch, dass auch ihre Freunde und Familie mit geschrieben haben. So bekommen wir den Einblick in dieser Krankheit von verschiedenen Sichten. 

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  • Leider kaum erkenntnisreich

    Lebenshungrig
    amaliaminds

    amaliaminds

    22. January 2016 um 08:14

    "Lebenshungrig" von Laura Pabst schildert die Erfahrungen eines 17 jährigen Mädchens mit Magersucht - der Weg in die Erkrankung, die verzerrten Wahrnehmungen und Gedanken, das krankhafte Verhalten, die Erlebnisse in der Spezialklinik und den Genesungsprozess zuhause. Laura verfasst diesen Erfahrungsbericht über ihr Leben mit der Magersucht in Tagebuchform, vereinzelt finden sich auch Einträge ihrer Familie und Freunde. Der Schreibstil ist demnach sehr umgangssprachlich, was mir persönlich weniger zusagt. Während die anfängliche Entstehung der Magersucht wunderbar eindrücklich beschrieben ist, bleibt Lauras Therapie- und Erkenntnisprozess sehr unkonkret. Hier finden sich leider häufig Floskeln wie "Irgendwann habe ich dann aber doch erkannt, dass sich etwas ändern muss". Hier hätte ich mir noch etwas mehr Einblick in die Einflüsse und Veränderungen gewünscht. Trotz meiner 3-Sterne-Bewertung bin ich dankbar für Erfahrungsberichte wie diesen zum Thema Essstörung.

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  • Einen riesen Dank..

    Lebenshungrig
    BooksAreBetterThanReality

    BooksAreBetterThanReality

    19. July 2015 um 10:58

    ..an die Autorin! Da ich selbst unter Magersucht leide gibt mir dieses Buch immer wieder Kraft - Laura beschreibt wie sie in der Magersucht rutschte und -ganz wichtig- wie sie es schaffte wieder in ein normales Leben ohne Krankheit zu finden! Ihren Aufenthalt in der Klinik hat sie auch sehr authentisch beschrieben - ich finde Betroffenen zeigt dieses Buch, dass man gesund werden kann, wenn man den nötigen Willen dazu hat.Angehörigen oder Leser, die sich einfach nur über Anorexie informieren wollen, schildert dieses Buch eindrücklich die Gedanken der Magersüchtigen und sie können das Verhalten dadurch vielleicht besser nachvollziehen. :-)

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  • Lebenshungrig

    Lebenshungrig
    buechermeer

    buechermeer

    04. January 2015 um 12:42

    Inhalt Mit 17 Jahren beschließt Laura Pape, ein bisschen abzunehmen, weil sie sich in ihrem Körper nicht wohlfühlt. Doch was als harmlose Diät beginnt, gerät bald außer Kontrolle. Laura rutscht in kürzester Zeit in die Magersucht, hungert sich ins starke Untergewicht. Es ist ihre Mutter, die schließlich die Notbremse zieht und Laura in eine Klinik bringt. Nach einem halben Jahr wird sie wieder entlassen, doch der Kampf gegen die heimtückische Krankheit ist noch lange nicht vorbei: Jeden Tag aufs Neue ringt Laura mit dem Essen, bis ihr bewusst wird, dass sie ihr Leben verpasst, wenn sie die Welt der Magersüchtigen nicht bald hinter sich lässt. In LEBENSHUNGRIG erzählt Laura Pape von ihrer Erkrankung und wie sie den Weg zurück ins Leben gefunden hat. Ergänzt werden ihre persönlichen Aufzeichnungen durch verschiedene Rückblicke von Verwandten und Freunden, die schildern, wie sie Lauras Magersucht erlebt haben. Meine Meinung Ich habe auf dieses Buch 3 Monate gewartet und ich muss sagen, dass sich das Warten gelohnt hat. Der Großteil des Buches handelt dem Kampf wieder gesund zu werden und es wird relativ wenig darauf eingegangen, wie es zu der Krankheit kam. Und genau das ist ein riesiger Pluspunkt, der dadurch verdeutlicht wird, wie anstrengend und langwierig der Weg zu Genesung doch in Wirklichkeit ist. Ich habe viele Bücher gelesen, in denen die Erkrankten innerhalb von 6 Wochen wieder gesund waren, doch dieses Buch zeigt den wirklichen Kampf, der hinter der Krankheit steckt. Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der sich mit dieser Thematik schon auseinandergesetzt hat.

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  • Sowohl für Betroffene als auch für Angehörige empfehlenswert.

    Lebenshungrig
    -Ramona-

    -Ramona-

    20. January 2014 um 00:28

    Laura beschreibt in ihrem Buch sachlich und ohne extreme Ausschmückungen die einerseits triggernd, andererseits zu sarkastisch wie andere Bücher zu diesem Thema manchmal daherkommen. Das Buch ist in drei größere Abschnitte unterteilt. Quasi wie sie in die Essstörung rutschte, die akute Phase der Magersucht, sowie ihr Klinikaufenthalt und der "genesung" Zuhause. Lobenswert, finde ich das sie erwähnt, das man nach einem Klinikaufenthalt eben nicht gesund ist, sondern die Arbeit dort erst anfängt. Zuhause kämpft sie täglich mit der Magersucht, doch mit der Zeit lernt sie immer besser damit um zu gehen und ist heute eine glückliche, gesunde junge Frau.  Vor Rückfällen ist man nie gefeit, aber Laura Papes Buch gibt einer selbst Betroffenen Mut, die Essstörung hinter sich zu lassen und ja zum Leben zu sagen. Für Angehörige oder Interessierte ist das Buch interessant, da sie auch die gleichen Sorgen teilen wie Lauras Familie. Ebenfalls "lernt" man die Gedankengänge einer Magersüchtigen besser kennen.

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