Laura Powell Witches of London - Vom Teufel gek√ľsst

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Inhaltsangabe zu „Witches of London - Vom Teufel gek√ľsst“ von Laura Powell

Aufregende Urban Fantasy: Cool, modern und √ľberraschend! Glory und Lucas k√∂nnten unterschiedlicher nicht sein. Glory kommt aus einer Hexenfamilie und f√ľr sie steht fest: Sobald sich ihr Fae, ihre magische F√§higkeit, entwickelt hat, wird sie die Macht der Hexen wiederherstellen. Lucas wei√ü, dass er einmal in die Fu√üstapfen seines Vaters treten wird der Inquisition beitreten, um die Hexen in London zu ma√üregeln. Doch was dann geschieht, konnte niemand vorhersehen. Lucas entwickelt auf einmal selbst ein Fae und muss seine Loyalit√§t gegen√ľber der Inquisition unter Beweis stellen. Glory erf√§hrt, dass ihre Tante schon seit Jahren Informantin der Inquisition ist, um gegen einen sehr m√§chtigen und gef√§hrlichen Hexenzirkel zu bestehen. Glory soll ihr dabei helfen, einen Hexenagenten in den Zirkel einzuschleusen und der ist niemand geringerer als Lucas...

Sehr langatmig. Das Cover verspricht mehr als der Inhalt hergibt.ūüėĘ

‚ÄĒ hel2912

Das Buch verspricht mit dem Cover mehr als es hält. Das Ende ist schön. Aber der Rest ist sehr langatmig.

‚ÄĒ Lenaandjoy

hexen, london,

‚ÄĒ Norlisc

Verspricht mehr als es hält ! Zum Ende hin sehr gut,doch der Rest enttäuschend

‚ÄĒ urmelsweet1999

Naja...ansich eine total geniale Idee & ein Cover, das einfach nur WOW ist, aber durch Langeweile und Langatmigkeit zerstört die Autorin es.

‚ÄĒ Sabrinas_fantastische_Buchwelt

Witches of London ist ein tolles Buch mit einer schönen Geschicht. Es ist meiner Meinung kein typisches Jugendbuch.

‚ÄĒ EileenPegasus

Ich fand es toll. Mir gefiehlen allerdings nicht, die langweiligen Erkl√§rungen und die fehlenden Gef√ľhle.Dem Buch hat die Aufregung gefehlt.

‚ÄĒ Angeliki

Klang vielversprechend - war leider eine Enttäuschung :(

‚ÄĒ cinnamoncone

Ganz ok

‚ÄĒ XsabiX

Der Weltenaufbau ist gelungen, die Erzählung selbst war zu Beginn etwas schleppend. Nette Geschichte, doch es fehlte das gewisse Etwas.

‚ÄĒ tinstamp

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    Witches of London - Vom Teufel gek√ľsst

    hel2912

    21. January 2017 um 22:49

    Leider verspricht das Cover viel mehr als das Buch an sich her gibt. Der Prolog ist so ziemlich als einziges Spannend. Es ist leider sehr langatmig, da viel die Politik erklärt wird. 

  • Tolle Idee, tolles Cover, aber pottenlangweilig umgesetzt...

    Witches of London - Vom Teufel gek√ľsst

    Sabrinas_fantastische_Buchwelt

    13. April 2016 um 21:58

    Art: Jugend/FantasySeiten: 475Sonstiges: Teil 1"Dann muss ich es lernen. Denn ich bin keine gew√∂hnliche Hexe. Ich bin ein Ausnahmetalent. Nein, Dad...ich wei√ü, dass es so ist. In mir ist eine hitze und eine Kraft, die ich noch nie zuvor gesp√ľrt habe...Ich habe nicht darum gebeten und ich will sie auch nicht haben, aber so ist es nun einmal. Und manchmal hab ich das Gef√ľhl, ich werde verr√ľckt, wenn ich keine M√∂glichkeit finde, meine F√§higkeiten anzuwenden."Ashton Stearne musteret seinen Sohn eingehend. Es war, als w√ľrde er vor einem Fremden stehen."Bitte", sagte Lucas leise."Du musst mich meinen Weg finden lassen."//S.166// Klappentext: Aufregende Urban Fantasy: Cool, modern und √ľberraschend! Glory und Lucas k√∂nnten unterschiedlicher nicht sein. Glory kommt aus einer Hexenfamilie und f√ľr sie steht fest: Sobald sich ihr Fae, ihre magische F√§higkeit, entwickelt hat, wird sie die Macht der Hexen wiederherstellen. Lucas wei√ü, dass er einmal in die Fu√üstapfen seines Vaters treten wird der Inquisition beitreten, um die Hexen in London zu ma√üregeln. Doch was dann geschieht, konnte niemand vorhersehen. Lucas entwickelt auf einmal selbst ein Fae und muss seine Loyalit√§t gegen√ľber der Inquisition unter Beweis stellen. Glory erf√§hrt, dass ihre Tante schon seit Jahren Informantin der Inquisition ist, um gegen einen sehr m√§chtigen und gef√§hrlichen Hexenzirkel zu bestehen. Glory soll ihr dabei helfen, einen Hexenagenten in den Zirkel einzuschleusen und der ist niemand geringerer als Lucas.. Meine Meinung: Dieses Cover...oh dieses Cover...auf den ersten Blick war ich verliebt in das Cover. Eine junge Frau mit eine Flamme in der Hand. Im Hintergrund London, d√ľster und grau. Von der jungen Frau l√∂st sich etwas, ihr Blick leicht irre...Dieses Cover ist der Hammer, die Inhaltsangabe ist der Hammer...umso entt√§uschter bin ich von der Umsetzung,,,,Schon den Anfang empfand ich als etwas schwierig...mir wollte es einfach nicht recht gelingen, wirklich in die Story reinzukommen, aber irgendwann habe ich es geschafft....Bis ich dann komplett das Interesse verlor.Das Problem an diesem Buch ist einfach, dass es sich nicht entscheiden kann, was es sein¬† und wen es ansrpechen will. Die Jugend oder doch eher die jungen Erwachsenen. Denn ich hatte manchmal das Gef√ľhl, dass es mir f√ľr einen Jugendroman zu d√ľster ist und manchmal f√ľr New Adult zu pubert√§r.Auch, dass wirklich jeder Schei√ü haarklein erl√§utert wird, konnte nicht helfen...im Gegenteil...wenn die Autorin mal wieder so kr√§ftig ausholte, um irgendein Gesetz oder so zu erkl√§ren, konnte ich nur die Augen verdrehen und die Stelle √ľberflogen. wobei hier das Problem ist, dass ich praktisch das halbe Buch √ľberfliegen musste.Die Autorin erschafft eine Welt, die d√ľster, mystisch und ansich total genial ist. Hexen gibt es wirklich, genau wie die Hexenj√§ger. Wie sieht so eine Welt aus ? Die Hexen m√ľssen sich registrieren lassen und die Foltermethoden snd perfider geworden.Nur irgendwie verhaspelte sie sich die ganze Zeit und lie√ü der eigentlichen Story gar keine Luft. Es gab teils Seiten, wo dann wirklich nur die Vergangenheit der Hexenbewegung oder vermeintliche terroristische Angriffe der Hexen geschildert wurden. Auf Dauer war mir das einfach zu viel und diese Magie, die der Klappentext ausstrahlte, das Herzwummern, wenn die Story einen richtig mitrei√üt, vermisste ich g√§nzlich.Ganz ehrlich....ich k√∂nnte heulen, bei dem, was die Autorin da geschrieben hat, entweder GZSZ f√ľr d√§mliche Teenager oder pottenlangweiliger Hexenkram.Jedes Storyelement, ob un wichtig oder nicht, wurde bis zum Ebrechen ausgereizt...herrgott...es interessierte mich nun wirklich nicht, was diese Hexen in ihrem Haus so genau taten....Die Charaktere waren ebenfalls eine gro√üe Entt√§suchung. Statt tiefgr√ľndigen und verkorksten Jugendlichen, die in dieser Zeit meiner Meinung nach, lebten m√ľssten, bekam ich einseitige und unsympatische Teenager vor die Nase gesetzt.Beseonders Glory konnte ich nicht leiden. Sie sollte tough wirken, der Leser Mitleid haben. Ich hingegen empfand sie als mega zickig.Aber das war auch ihre einzigste wirkliche Siete...Lucas war patzig und sehr hochn√§sig..dann pl√∂tzlich...zack....ist er gel√§utert..mmh klar...Die Nebencharaktere fand ich pallt und einige nervten mich extrem...Der Schreibstil war langweilig und z√§h. Bewertung: Eine tolle Idee und ein tolles Setting wurden hier mal so richtig in den Sand gesetzt...schade..Von mir gibt es: 2 von 5 Sterne

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  • Tolle Fantasygeschichte, gibt aber auch bessere

    Witches of London - Vom Teufel gek√ľsst

    EileenPegasus

    17. February 2016 um 19:23

    Glory kommt aus einer Hexenfamilie und ihr gr√∂√üter Wunsch ist es, dass sie ihr Fae, der 7. Sinn der Hexen, bekommt. Lucas kommt aus einer alten Hexenj√§gerfamilie. Er bekommt sein Fae! F√ľr Lucas bricht eine Welt zusammen. Glory muss derweilen damit fertigwerden, dass ihr Tante Angel f√ľr die Inquisation spioniert! Sie soll ihr nun dabei helfen einen Jungen namens Harry in den Zirkel schleusen. Harry, oder Lukas ist dar√ľber nicht sehr gl√ľcklich. Doch es passieren seltsame Dinge, die Hexenverbrechen nehmen zu. Wer steckt dahinter? Doch nicht der Leiter von Wica, den Hexenagenten? Fazit: Eine sch√∂ne Geschichte f√ľr zwischdurch. Obwohl ich nicht so viel Fantasy lese, habe ich schon bessere Fantasy-Jugend-Romane gelesen. An einiegen Stellen ist die Geschichte ein wenig langezogen. Man konnte sehr viele Handlungen gut nachvollziehen, einige jedoch nicht. Alles in einem ein ganz OK Buch.

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  • "Witches of London - Vom Teufel gek√ľsst" - Rezension

    Witches of London - Vom Teufel gek√ľsst

    cinnamoncone

    19. December 2015 um 20:36

    Handlung: Glory und Lucas k√∂nnten nicht unterschiedlicher sein. Glory kommt aus einer Hexenfamilie und f√ľr sie steht fix fest: sobald sich ihre Fae, ihre magischen F√§higkeiten, die Hexen in der Pubert√§t bekommen, entwickelt hat, wird sie die Macht der Hexen wiederherstellen. Lucas wei√ü, dass er einmal in die Fu√üstapfen seines Vaters treten und die Inquisition leiten wird, um die Hexen in London zu ma√üregeln. Doch es passiert etwas ganz anderes. Lucas entwickelt auf einmal selbst eine Fae und ist deswegen in gro√üer Gefahr. Cover: Ich finde das Cover wundersch√∂n. Es hat etwas mysteri√∂ses, aber auch Unheimliches an sich. Das M√§dchen, welches mit dem Feuer spielt, aht mich von Anfang an in seinen Bann gezogen. Bewertung: Die Idee der Schriftstellerin fand ich von Anfang an sehr gut: Hexen und Menschen leben im heutigen London in einer Art Symbiose. Jedoch werden die Hexen sehr von der Inquisition unterdr√ľckt. Die wiederum r√§chen sich mit Anschl√§gen und deswegen ger√§t die ganze Gesellschaft au√üer Kontrolle. Das Buch klang so vielversprechend und spannend. Vor allem da sie ihr Setting im heutigen London hat, hat mich sehr neugierig gemacht. Jedoch wurde ich ein bisschen vom Buch entt√§uscht, da es sich nicht an das h√§lt, was der Klappentext verspricht. Ich kam ziemlich leicht in die Handlung hinein. Die Geschichte war leicht und verst√§ndlich und ich konnte nicht aufh√∂ren zu lesen. Jedoch, als Lucas bemerkt, dass er eine Fae entwickelt hat, wurde die Handlung ziemlich kompliziert und verwirrend. Irgendwelche komplizierten W√∂rter wurden in die Geschichte hineingeworfen, die das Lesen ziemlich erschwert haben. Die nervigen Charaktere erleichterten da Lesen auch nicht. Mit Glory hatte ich riesige Probleme. Sie wirkte prollig und abgehoben, und ich war einfach nur noch genervt. Lucas hingegen fand ich um einiges sympathischer, obwohl er auch ziemlich nervenaufreibend war. Was die Geschichte noch etwas retten konnte war das Ende. Es war spannend und ziemlich unerwartet und ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen. Fazit: F√ľr mich war das Buch ein ziemlich lascher Fantasy-Roman. Was das Lesen au√üerdem ziemlich erschwerten, waren die nervigen Charaktere und die teilweise unn√∂tigen Kapitel. Man h√§tte das Buch ohne Probleme etwas k√ľrzen k√∂nnen. Deswegen gibt es von mir nur 2 Sterne!

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  • Es hat mich ein kleines bisschen entt√§uscht ūüėē

    Witches of London - Vom Teufel gek√ľsst

    Angeliki

    05. December 2015 um 15:23

    Meine Meinung: Ich fand die Story am Anfang ganz gut und denke immer noch Sie hatte gro√ües protenzial. Ab der Mitte des Buchs war ich schon ein bisschen entt√§uscht, vor allen weil die Geschichte so lange gebraucht hat bis sie in Anlauf kam. Danach wurde sie flie√üender, war aber immer noch schleppend. Am meisten entt√§uscht war ich allerdings, weil sich √ľberhaupt nichts zwischen Gloria und Lucas entwickelte. Der Text kam mir trocken und sachlich vor. Man konnte √ľberhaupt nicht mit der Figur mitf√ľhlen. Das Ende kam mir nicht so gut vor. Es passiert √ľberhaupt nichts aufregendes, es gab keine √ľberraschende Wendung. Die Geschichte hat mir trotz aller Entt√§uschung jedoch gefallen, obwohl ich ehrlich gesagt mehr von der Geschichte erwartet hatte.¬† Verbesserungsvorschl√§ge: Aber ich glaube ehrlich, das n√§chste Buch besser wird, wenn sie sich ein bisschen mehr Gef√ľhl und weniger langweiligen Text schreibt.¬†

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  • Witches of London

    Witches of London - Vom Teufel gek√ľsst

    bookblossom

    Erster Satz: Die hohen W√§nde des Brandhofes waren wei√ü gefliest, die Decke ein gigantischer Rauchabzug. Seit ihrer Kindheit will Glory nur eines: Dass ihr Fae, ihre magische Kraft, erwacht. Zusammen mit ihrer Tante m√∂chte sie den heruntergekommenen Hexenzirkel wieder zu altem Ruhm verhelfen und dabei muss sie nicht nur ihre m√§chtigen Verwandten, sondern auch die Regierung √ľberlisten. Denn Hexenkunst ist im modernen London unregistriert strafbar und ihr ehrgeiziger Onkel denkt gar nicht daran, seine Position als F√ľhrer der Zirkel abzugeben. Lucas f√§llt hingegen aus allen Wolken, als bei ihm pl√∂tzlich das Fae auftritt. Als Sohn des ber√ľhmtesten Inquisitators Londons sollte er eigentlich in die Fu√üstapfen seines Vaters treten und Hexenverbrechern ihre gerechte Strafe zuf√ľhren. F√ľr ihn √§ndert sich pl√∂tzlich alles und Freunde werden zu unerbittlichen Feinden... Das Buch hat sein Setting im heutigen London, allerdings √§ndert die Autorin die Geschichte ein wenig ab und macht Hexen zu einem Teil unserer Gesellschaft. Diese Welt l√§sst sich also quasi als Paralleluniversum beschreiben, dass seinen ganz eigenen Regeln folgt: Schon Anfang des Jahrhunderts wusste die Menschheit um die Existenz von Hexen und nun m√ľssen sich alle Magiepraktizierenden bei der Regierung registrieren und mit Eisen z√§umen lassen. Das Material hindert eine Hexe n√§mlich an der Aus√ľbung ihrer Magie und soll somit Straftaten, wie zum Beispiel die Manipulation eines anderen Menschen, verhindern. Tr√§gt eine Hexe keinen Zaum und ist nicht registriert, lebt sie illegal in der Stadt und muss bei ihrer Entdeckung mit hohen Konsequenzen rechnen. Diese neuartigen Aspekte einer bereits bekannten Umgebung, fand ich sehr erfrischen und spannend zu erkunden. Lucas ist in dieser Welt mit Hexenstrafverfolgung bestens vertraut und vertritt, wie die Meisten, eine eher distanzierte und negative Einstellung gegen√ľber Hexen. Seine Zukunftspl√§ne werden allerdings j√§h √ľber den Haufen geworfen, als bei ihm pl√∂tzlich das Fae auftritt. Selbst seine eigene Familie steht ihm nun misstrauisch gegen√ľber und anfangs f√§llt es dem Jungen sehr schwer seine neue F√§higkeit zu akzeptieren. Lucas Welt ist gehoben und von gesellschaftlichen Wichtigtuern gepr√§gt. Sich in einer solchen Umgebung als pl√∂tzlicher Au√üenseiter zu sehen, ist nat√ľrlich eine gro√üe und nicht immer leichte Herausforderung. Den jungen Burschen auf seinem Weg zu begleiten hat mir als Leser gro√üe Freude bereitet, denn sein Werdegang ist unheimlich spannend zu lesen. Lucas selbst hat sich dabei einige Sympathiepunkte von mir geholt, da seine Handlungen verst√§ndlich und allem voran sehr mutig gewesen sind. Mit Glory hatte ich jedoch meine Schwierigkeiten. Ihr Ziel ist es an erster Stelle Macht zu gewinnen. Sie will ihre Verwandten st√ľrzen und ihren Hexenzirkel zu altem Ruhm verhelfen. Bis dahin unterst√ľtzt sie die heruntergekommene Hexengemeinschaft bei kleinen Coups mit ihrer Magie. Glorys Zirkel gleicht folglich einer Stra√üengang und auch ihr pers√∂nliches Auftreten und ihr Umgang mit anderen ist teilweise schroff und r√ľpelhaft. Aufregend wurden ihre Passagen durch die Intrigen und Verstrickungen der geheimen Hexenherrscher, die trotz der strengen Politik die Z√ľgel der Stadt in der Hand zu halten scheinen. Zum Gl√ľck entwickelte Glory sich gegen Ende noch zu einem Charakter den ich m√∂gen konnte. Durch einige √ľberraschende Wendungen und ihr Zusammentreffen mit Lucas zeigt sich ihre offene und loyale Seite. Die weitere Handlung entwickelt sich allerdings nicht so, wie es sich die Meisten beim Lesen des Klappentextes wohl erhoffen. Witches of London erinnert durch seinen komplexen Aufbau eher an einen Gangsterkrimi, als an ein Fantasy-Jugendbuch. Trotzdem ist der Schreibstil fl√ľssig und Informationen werden dem Leser verst√§ndlich n√§her gebracht. Der Altersfreigabe {ab zw√∂lf} kann ich hingegen nicht ganz zustimmen. Durch die brutalen Ausf√ľhrungen der Hexenverbrennungen h√§tte ich diese h√∂her angesiedelt. Zus√§tzlich erfrischende Aspekte erh√§lt diese Geschichte auch durch das wegfallen einer Liebesgeschichte zwischen Glory und Lucas. Vielleicht entwickelt sich diese aber noch in Band 2, auf den ich mich schon sehr freue! Ebenfalls √ľberzeugen konnte mich die beschriebene Praxis der Magieaus√ľbung. Diese erfolgt nicht einfach so, sondern erinnert ein wenig an Voodoo Zauber. Wer also offen f√ľr etwas Neues und v√∂llig Unerwartetes ist, wird seine helle Freude an diesem Buch haben! Ich kann dazu nur eine Leseempfehlung aussprechen, da mich die Geschichte √ľberraschen und verzaubern konnte. Cover Ich finde das Cover wirklich traumhaft und h√§tte es gerne als Hardcover im Regal. Leider wurde es aber nur als Taschenbuch herausgegeben. Obgleich die Gestaltung trotzdem nicht ihre Faszination und Sch√∂nheit einb√ľ√üt, war dieses Buch wirklich eine Herausforderung. Denn egal wie vorsichtig man auch liest, Leserillen sind hier leider einfach unvermeidbar. Fazit Eine wohl tuend neue Idee und Krimi anmutende Spannung lassen diesen Reihenauftakt zu einem wahren Lesevergn√ľgen werden. Abbruch erhielt die Geschichte f√ľr mich nur, aufgrund meiner anf√§nglichen Schwierigkeiten mit einem der Protagonisten. Hier gibt es definitiv noch Luft nach oben! Vielen Dank an cbj und das Bloggerportal f√ľr dieses Leseexemplar! ¬© BookBlossom http://book-blossom.blogspot.co.at/

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    • 3
  • Nette Idee

    Witches of London - Vom Teufel gek√ľsst

    XsabiX

    02. November 2015 um 12:32

    Ich habe mir das Buch anhand des Covers und der Beschreibung des Inhalts ausgesucht.¬† Das Cover ist sehr sch√∂n und der Inhalt verspricht auch sehr viel.¬† Der Schreibstil der Autorin ist fl√ľssig. Die Konversationen der Protagonisten sind direkt und nicht verniedlicht. Au√üerdem schreibt die Autorin aus verschiedenen Perspektiven.¬† Die Protagonistin k√∂nnen unterschiedlicher kaum sein. Ein M√§dchen dass unbedingt eine Hexe sein m√∂chte & ein Junge der nie eine sein wollte. Die Protagonisten sind liebenswert und authentisch. Beide sind zwar erst 15 Jahre alt aber zum Gl√ľck besitzen sie schon etwas Reife, sodass man nicht merkt, dass beide mitten in der Pubert√§t stecken.¬† Meines Erachtens gab es keine Liebesgeschichte zwischen den beiden, sie kommen sich nur etwas n√§her.¬† Aber nun zum Grund meiner 3 Sterne. Die Zusammenfassung des Inhalts ist viel zu aufschlussreich. Es st√∂rt. Somit waren die ersten 250 Seiten umsonst geschrieben. In die Beschreibung des Inhalts kann man doch nicht die wichtigste Handlung reinquetschen und erwarten, dass die Spannung f√ľr den Leser steigt. Man wei√ü schon von vornherein was passiert und das ist wirklich schade.¬† Trotzdem eine sch√∂ne Idee, welche gut umgesetzt worden ist.¬† 3 Sterne gibt es von mir

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  • Leider nur ein mittem√§√üiger Fantasy-Roman, von dem ich viel mehr erwartet hatte.

    Witches of London - Vom Teufel gek√ľsst

    Meiky

    29. October 2015 um 10:32

    Witches of London hat mich aus zwei Gr√ľnden besonders angesprochen: erstens liebe ich es Geschichten aus London zu lesen und zweitens liebe ich dieses wundersch√∂ne Cover! Leider leider war das Buch aber gar nicht so, wie ich mir das vorgestellt habe.¬† Glory ist in einem Hexenzirkel gro√ü geworden und w√ľnscht sich nichts mehr, als das sich ihr Fae endlich entwickelt. Das Fae ist die magische Kraft, die sich vor allem im jungen Erwachsenenalter entwickelt. Aber eben nicht bei jedem. Es gibt die Hexen, die normale Bev√∂lkerung und Inquisitoren, die Hexen beobachten, bestrafen oder sogar verbrennen. Neben Glory gibt es auch Lucas, den Sohn einer Inquisitoren-Familie. Lucas w√ľnscht sich nichts sehnlicher als endlich auch ein Inquisitor zu werden, bis sich auch bei ihm das Fae entwickelt und seine ganze Welt auf dem Kopf steht.¬† Erwartet hatte ich eine spannende und d√ľstere Geschichte von Hexen, Hexenverbrechen und Verfolgung. Leider bekam ich aber eine sehr genaue Schilderung der ganzen Begebenheiten, Ortschaften und Beziehungen. Ich empfand das Buch als sehr langatmig und streckenweise langweilig, was ich wirklich schade fand, weil ich mich wirklich sehr auf das Buch gefreut habe. Das Ende des Buches war dann schon eher so, wie ich mir das gesamte Buch vorgestellt h√§tte, aber das hat mir eben nicht ausgereicht. Auch London kam mir in diesem Buch einfach viel zu kurz. Klar, die eine oder andere bekannte Stra√üe oder Gegend wurde mal benannt, aber es h√§tte auch in jede, anderen Ort spielen k√∂nnen. Ich hatte da einfach viel mehr erwartet.¬† Die Gestaltung der Fae fand ich sehr originell und besonders. Auch die grundlegende Geschichte hat mir an sich gefallen, aber die Umsetzung war leider nichts f√ľr mich. Der Schreibstil war f√ľr mich stellenweise etwas holprig zu lesen, aber an sich jugendgerecht. Ich konnte mir die Orte und Menschen sehr gut vorstellen und dem Geschehen der Geschichte folgen, auch wenn ich mit den ganzen Namen, Familienzugeh√∂rigkeiten und co. stellenweise etwas √ľberfordert war.¬† Leider bin ich wirklich etwas entt√§uscht, weil ich mir eigentlich sicher war, dass mir das Buch total gut gefallen wird. Das Cover liebe ich nach wie vor! Vielleicht wird der zweite Teil ja auch spannungsgeladener, weil die Grundlagen im ersten Buch ausreichend erl√§utert wurden. Ich hoffe es! Auch wenn ich nicht wei√ü, ob ich die Reihe weiter verfolgen werden.

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  • Das Hexenmal

    Witches of London - Vom Teufel gek√ľsst

    tinstamp

    21. October 2015 um 15:52

    Darum geht's: Lucas ist der Sohn eines Geschlechtes von Inquisitoren. Schon sein Vater und sein Gro√üvater geh√∂rten zur Inquisation, eine Vereinigung, die √ľber die Macht der Hexen herrscht und diese kontrolliert. Er ist privilegiert und bereitet sich auf sein zuk√ľnftiges Leben vor. Glory ist in einem Hexenzirkel aufgewachsen und wartet sehns√ľchtig darauf Hexe, wie ihre Mutter, zu werden. Sie lebt in den Slums der Stadt, gemeinsam mit ihrer Tante. Doch noch vor Glory entdeckt Lucas an sich F√§higkeiten, die man eindeutig der Hexenkunst zuschreiben kann. Sein Fae, das Hexen-Gen, ist v√∂llig unerwartet bei ihm ausgebrochen und so wird er als Hexenagent in die Welt von Glory eingef√ľhrt.... Meine Meinung: Ich liebe Hexengeschichten und deshalb war f√ľr mich sofort nach Entdeckung des Romans klar, dass ich diesen (das angegebene Alter von "ab 12 Jahren" finde ich etwas unpassend!) unbedingt lesen m√∂chte. Die Autorin hat mich dann allerdings mit ihrer Geschichte etwas √ľberrascht. Laura Powell hat in ihrem Jugend-Fantasy-Roman "Witches of London" eine komplett neue Welt erschaffen, eine Art Parallelwelt, in der Hexen und Inquisatoren leben. Es ist eine moderne Welt, in der trotz allem Hexen, die sich nicht an die Gesetze halten, am Scheiterhaufen landen. Um diese davon abzuhalten, werden sie mit Eisen gez√§umt - je gr√∂√üer die Hexenkr√§fte, umso mehr Eisen. Man merkt, hier kommt etwas Neues und es hat leider auch einige Zeit gedauert, bis ich mich in diese andere Welt einfinden konnte. Trotzdem war die Weltenstruktur sehr gut √ľberlegt und ausgebaut. Gloriana ist ein richtiger Stursch√§del und sie vertritt ihre einmal gefasste Meinung ohne zu z√∂gern. Lucas hingegen war mir vom Anfang an sympathisch. Er ist anfangs zwar wegen seiner Wandlung zur Hexe ziemlich verst√∂rt, doch er versucht sich eine eigene Meinung zu bilden und das Beste aus seiner Situation zu machen. Man merkt sehr schnell, dass er ein kluger Kopf ist und ganz gut in die Organisation WICA, die Hexenabteilung der Inquisition, passt, die ihn als Agent in Glorys Welt einf√ľhrt. Nach und nach kommen viele dunkle Geheimnisse ans Licht, die die Sichtweise der Beiden f√ľr immer ver√§ndert..... Hier beginnt sich der Roman zu wandeln, denn der zweite Teil der Story erinnerte mich ein wenig an eine Mafiageschichte. Es gab K√§mpfe zwischen den¬† Hexenclans, Anschl√§ge und Intrigen.....teilweise sehr spannend erz√§hlt. Sehr gefallen hat mir auch die Entwicklung zwischen Lucas und Glory. Bis sich die Beiden von ihren Vorurteilen gel√∂st hatten und sich begannen gegenseitig zu vertrauen, dauerte es einige Zeit, wurde dadurch aber sehr realistisch dargestellt. Wer sich eine Liebesgeschichte zwischen Glory und Lucas erwartet, wird entt√§uscht werden. Ich jedoch war sehr zufrieden damit, dass der Roman keine Romanze eingebaut hat, auch wenn sich die beiden Jugendlichen immer besser verstehen. Die Aussage, die die Autorin ihren Lesern mitgeben m√∂chte, ist dass eine Freundschaft zwischen zwei sehr unterschiedlichen Menschen, die mit ihren von klein auf vorgegeben Vorstellungen aufgewachsen sind, m√∂glich ist. Jeder sollte sich ein eigenes Bild seines Gegen√ľbers machen , bevor er jemanden verurteilt oder in bestimmte Schubladen steckt. Schreibstil: Gerade zu Beginn der Story war mir die Autorin etwas zu detailverliebt. Hier wird der Leser¬† mit Informationen √ľbersch√ľttet, die einem fast Kopfweh bereiten ;) Nein, das ist √ľbertrieben, aber diese v√∂llig andere Welt ben√∂tigt einige Zeit verstanden zu werden. Das ist auch einer der Punkte, warum ich die Altersempfehlung nicht richtig finde. Im zweiten Teil geht es etwas h√§rter zu, wenn die Hexen sich untereinander bekriegen und einige Inquisatoren ihre eigenen Regeln aufstellen. Wie weit die √úbersetzung mitspielt, dass der Schreibstil manchmal ein bisschen h√∂lzern r√ľberkommt, kann ich nicht sagen, aber die Bewertungen der englischen Leser sind allesamt besser, als die des √ľbersetzen Buches. Cover: Das Originalcover ist nicht schlecht und passt sehr gut, doch mit dem wirklich tollen deutschen Cover kann es nicht mithalten (auch wenn Glory eigentlich hellblond und nicht schwarzghaarig ist!) Ich muss zugeben, dass auch ich mich ins deutsche Cover verliebt habe, obwohl ich eine Leserin bin, die nach Inhalt und Klappentext geht und nicht beim Kauf auf andere Priorit√§ten setzt ;) Fazit: Ein interessanter Auftakt einer neuen Jugend-Fantasy-Reihe, die anders ist, als ich erwartet hatte.¬† Der Weltenaufbau ist gelungen, die Erz√§hlung selbst war allerdings zu Beginn etwas schleppend.¬† Im Grunde mochte ich die Geschichte, doch fehlte mir das gewisse Etwas.

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  • Anders als erwartet

    Witches of London - Vom Teufel gek√ľsst

    Griinsekatze

    17. October 2015 um 14:07

    In "Witches of London - Teufelskuss" geht es vordergr√ľndig um Gloriana und Lucas. Die beiden k√∂nnten unterschiedlicher nicht sein. Der Eine w√§chst als zuk√ľnftiger Inquisitor auf und der andere als zuk√ľnftige m√§chtige Hexe. Was ist aber, wenn sie doch etwas gemeinsam h√§tten? Wenn beide Hexen w√§ren? Gloriana Starling ist eine ziemlich starrsinnige Hexe. Sie w√§chst im Licht des Ruhmes ihrer Gro√üm√ľtter, der Starling-Zwillinge auf, weshalb es auch verst√§ndlich ist, dass sie eine leicht eingebildete Art an sich hat. Sie vertritt ihre einmal gefasste Meinung und l√§sst sich nur schwer wieder davon abbringen. Das hat sich bis zum Ende gezogen aber wer wei√ü, vielleicht √§ndert es sich in Band 2. F√ľr sie ist die Inquisition der absolute Feind. Durch ihre Vergangenheit ist es aber ein ein bisschen nachvollziehbar. Sie ist ein starker Charakter aber sie, denkt f√ľr mich zu wenig nach. Gef√ľhl kamen alle Denkanst√∂√üe und Ideen von Troy oder Lucas. Lucas Stearne ist ein gro√üartiger Charakter, der mir rundherum gefallen hat. Als Inquisitorskind aufgewachsen und total √ľberzeugt davon wird er selber eine Hexe und lernt nun die Gegenseite kennen. Am Anfang ist es eine totale Umstellung f√ľr ihn und er hat schwer damit zu k√§mpfen. Dann sieht er aber seine Chance damit umzugehen und wird von seinen Hexeninstinkten geleitet. Ziemlich schnell merkt man, dass er ein kluger Kopf ist und ganz gut in die Organisation WICA passt. (WICA ist die Hexenabteilung der Inquisition) Durch seine Herkunft und sein erwachtes Fae (das Hexengen) denkt er an beide Seiten und kann so alles aus jedem Blickwinkel betrachten. Troy ist zwar nur ein Nebencharakter aber ich mag ihn sehr. Er kommt erst gegen Ende richtig zum Einsatz, trotzdem hat er sich bei mir sehr beliebt gemacht. Ich mag seine bestimmende Art und dass er sich um die Seinen k√ľmmert. Die anderen Nebencharaktere sind eine bunte Mischung aus allerlei Charakteren. Man findet also wirklich sehr vielseitige Pers√∂nlichkeiten. Im Grunde mag ich die Geschichte. Die Intrigen, die Spionage und die Gegens√§tze von Hexe und Inquisitor. Die Geschichte war anders, als ich es erwartet hatte. Es war sehr viel der Intrigen und Co. dabei. An manchen Stellen wirkte es richtig mafiam√§√üig. Das hat mir nicht so gut gefallen. Ich hatte mehr auf das Hexenwerk gehofft und mehr Gef√ľhle. Die Weltenstruktur war aber sehr gut √ľberlegt und ausgebaut. Diese ganze Konstellation fand ich gut. Es war spannend und lies sich richtig schnell lesen. F√ľr mich fehlt aber der WOW-Effekt. Ich habe das Buch weggelegt und war zufrieden aber nicht √ľberw√§ltigt. Ich bef√ľrchte auch, dass es nicht lange im Kopf bleiben wird, auch wenn man mit einigen offenen Fragen zur√ľckgelassen wurde. Fazit: Mit "Witches of London - Teufelskuss" hat Laura Powell einen spannenden Auftakt erschaffen. Die Geschichte war anders als erwartet aber lies sich spannend Lesen. Die Einbringungen der Hexenkunst h√§tten noch ein bisschen mehr sein k√∂nnen aber die Beschreibungen fand ich gro√üartig. Ich konnte es mir beim Lesen richtig vorstellen. Ich fand die Geschichte gut ABER, mir hat das Besondere gefehlt. Der WOW Effekt, womit mir das Buch lange in Erinnerung bleiben w√ľrde. So habe ich die Bef√ľrchtung, dass viel schnell in Vergessenheit ger√§t. Trotzdem bin ich richtig gespannt auf den zweiten Teil. Ich denke, der k√∂nnte richtig gut werden.

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  • Leider entt√§uschend :(

    Witches of London - Vom Teufel gek√ľsst

    MartinaBookaholic

    https://martinabookaholic.wordpress.com/2015/10/13/rezension-witches-of-london/ Meine Meinung zum Buch: Ich wei√ü zwar nicht genau, was ich erwartet habe, aber mit Sicherheit nicht das hier, sondern ganz was anderes. Schaut man sich das Cover und die Inhaltsangabe an, denkt man, hier w√ľrde eine spannende fantasiereiche Hexengeschichte erz√§hlt, in der eine tragische Liebesgeschichte mit ihm Spiel ist: eine Liebe zwischen einer Hexe und einem Hexenj√§ger, einen Inquisitor ‚Äď das alte Romeo und Julia Problem (nicht neu, aber manchmal gut) mit vielen kreativen Konflikten und und und. Hier g√§be es so viele grandiose Ideen, Umsetzungen und der Anfang hat auch wirklich vielversprechend begonnen, aber dann ging es rasch den Bach runter. Denn aus der zuerst wie angenommen gut integrierten Hexengeschichte, in einer Welt, die wie unsere ist, nur dass dort seit jeher bekannt ist, dass es Hexen gibt und auch, dass diese nach mehreren Versuchen nun Teil der Gesellschaft sind, wird etwas ganz anderes. Zwar werden die Hexen gez√§umt, um nicht einfach so mitten auf der Stra√üe mit ihrem Zauber Schaden anzurichten, aber alle sind nicht gl√ľcklich mit dieser L√∂sung. Dennoch schaut alles nach au√üen hin sehr geordnet aus, zumindest auf den ersten Blick! Denn es gibt auch Hexenzirkel mit nicht registrierten Hexen, die sich nicht z√§umen lassen wollen und hier f√§ngt es an, dass der erste Funke immer mehr erlischt. Denn statt wirklicher Zauberei und atemloser Magie, besch√§ftigen sich diese ganzen Hexen und die Mitglieder der Zirkel fast ausschlie√ülich mit kriminellen Machenschaften und Kleinkriegen untereinander. Wodurch ich mich erstens gefragt habe, warum es so vorurteilsvoll geschildert wird, dass alle im Hexenzirkel Kleinganoven sind. Und zweitens, weshalb diese Zirkel wie Mafiagruppen agiert haben. Je weiter man in der Geschichte vorankommt, desto weniger wird wirklich auf das Hexendasein oder deren Befreiung, und auf die Liebesgeschichte wert gelegt, ‚Äď Nein: es geht immer mehr darum, einen geheimen Agenten einzuschleusen, Mafiazeugs zu lesen und bla bla bla. Es hat mir ab der H√§lfte immer weniger gefallen und das hat sich leider auch bis zum Ende nicht mehr ge√§ndert. Meine Hoffnung lagen noch darauf, dass vielleicht, wenn schon die Handlung nicht passt, mich die Liebesgeschichte √ľberzeugen kann, damit ich wenigstens etwas davon habe, aber leider war diese Romanze im ganzen Buch nicht existent. Keine Ber√ľhrung, kein Kuss ‚Äď kein Gef√ľhl. √úberhaupt NICHTS. :/ Leider konnte auch der Schreibstil nichts mehr retten, im Gegenteil. Er wirkt leider sehr h√∂lzern und war gar nicht nach meinem Geschmack, und auch die Dialoge wirkten nicht echt, sondern zu konstruiert. Und die Figuren, was kann ich zu ihnen sagen, wenn sie mich nicht gepackt haben und mich irgendwie unber√ľhrt zur√ľcklassen haben? ‚Äď Nicht viel und daher auch hier nur ein kleiner halber Punkt daf√ľr, weil zumindest der Versuch da war. F√ľr mich war das leider wirklich ein Fehlgriff, obwohl ich so gro√üe Erwartungen an das Buch hatte, aber das lag wohl auch an dem tollen Cover, das mich total geblendet und ‚ÄöLies mich‚Äė, ‚ÄöLies mich‚Äė geschrien hat. Aber mehr werde ich von der Autorin wohl nicht mehr lesen, das war ein einmaliges Vergn√ľgen. (Mehr dazu auf meinem Blog)

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    • 2
  • Hat mich nicht ganz √ľberzeugt

    Witches of London - Vom Teufel gek√ľsst

    Romanticbookfan

    13. October 2015 um 10:50

    Glory und Lucas k√∂nnten unterschiedlicher nicht sein: Glory stammt aus einer Hexenfamilie und wartet sehns√ľchtig darauf, dass sie auch bald ihre Kr√§fte, ihr Fae, bekommt. Ihre Familie schl√§gt sich mit kleinen Gaunereien und Diebst√§hlen durch. Lucas entstammt einer privilegierten Familie und einer langen Reihe von Hexen-Inquisatoren. Entsprechend ist es sein gr√∂√üter Wunsch, nach seinem Schulabschluss f√ľr die Inquisition zu arbeiten. Doch dann erwacht v√∂llig √ľberraschend auch in ihm das Fae und Lucas wird zur Hexe. Um sich vor der Inquisition zu beweisen, nimmt er einen gef√§hrlichen Undercover-Auftrag an, bei den ihn ausgerechnet Glory unterst√ľtzen soll... Meine Meinung: Die Geschichte wird abwechselnd aus Lucas und Glorys Sicht erz√§hlt. Man bekommt nach und nach ein Bild der alternativen Welt, welche die Autorin hier geschaffen hat und in der sich Hexen und Inquisition zwar nicht als Feinde gegen√ľber stehen, aber Hexen doch ziemlich unterdr√ľckt werden. Sie m√ľssen sich "registrieren" und werden im schlimmsten Fall tats√§chlich noch auf einer Art modernem Scheiterhaufen verbrannt. Glory hat eine ziemlich gro√üe Klappe und diese braucht sie auch, um Zuhause gegen die anderen Mitglieder des Zirkels bestehen zu k√∂nnen. Ihr gr√∂√üter Wunsch seit dem Verschwinden ihrer Mutter ist das Erwachen ihres Fae, welches sie zur Hexe macht. Lucas Vater ist der Gro√ü-Inquisitor und Lucas m√∂chte ebenfalls unbedingt f√ľr die Inquisition arbeiten, denn seine Mutter wurde von Hexen get√∂tet. Sein Leben wird komplett auf den Kopf gestellt, als er selbst zur Hexe wird. Die Handlung nimmt mit dem Undercover-Auftrag von Lucas eine komplette Wendung, denn hier trifft er auf Glory und beide m√ľssen sich ihren Vorurteilen stellen und sie entweder verwerfen oder sich best√§tigen lassen. Das hat mir gut gefallen, denn auch im weiteren Verlauf der Story wird klar, dass es nicht die "Guten" und die "B√∂sen" gibt. Vielmehr gibt es auf beiden Seiten Einzelpersonen und Gruppierungen, die nichts Gutes im Schilde f√ľhren. Da w√§re z.B. Charlie, der Anf√ľhrer eines m√§chtigen Hexenclans, der illegale Gesch√§fte t√§tigt und nicht davor zur√ľckschreckt, Glory f√ľr ihre Zwecke einzuspannen. Ab ungef√§hr der Mitte des Buches wird die Handlung ziemlich komplex und man muss aufpassen, um die Intentionen der doch recht vielen Nebenfiguren zu verstehen und deren Handlungen nachzuvollziehen. Die Umsetzung hat gegen Ende auch etwas geschw√§chelt und ich gestehe, dass ich die Handlung gegen Ende eher √ľberflogen habe, weil ich es etwas langweilig fand. Eine Liebesgeschichte gibt es √ľbrigens nicht. Es gibt 1-2 vorsichtige Gedankeng√§nge in diese Richtung, aber das ist auch wirklich schon alles. Fazit: Witches of London Vom Teufel gek√ľsst konnte mich leider trotz einer recht interessanten Handlung nicht so ganz mitrei√üen. Vor allem im letzten Drittel schw√§chelt die Story f√ľr mich.

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  • Buchverlosung zu "Witches of London - Vom Teufel gek√ľsst" von Laura Powell

    Witches of London - Vom Teufel gek√ľsst

    bookblossom

    Huhu ihr lieben Lesemäuse!

    Mein Blog feiert seinen 1.Geburtstag und aus diesem Grund verlose ich ...


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    Liebste Gr√ľ√üe
    Nina ‚ô•‚ô•‚ô•

    • 6
  • spannend, geheimnisvoll, magisch, 4.5 Sterne

    Witches of London - Vom Teufel gek√ľsst

    hexe2408

    06. October 2015 um 10:47

    Gloriana und Lucas wachsen in einer Welt auf, in der die Anwesenheit von Hexen ganz normal ist. Sie werden bis zu einem gewissen Punkt geduldet, aber auch beschr√§nkt, √ľberwacht und im Ernstfall vernichtet. Das Zusammenleben ist nicht immer einfach, besonders nicht wenn Intrigen, Anschl√§ge und Machtk√§mpfe auf der Tagesordnung stehen. Lucas, der aus einer Inquisitorenfamilie kommt und Glory, die hofft eine Hexe zu werden, k√∂nnten kaum unterschiedlicher sein und doch werden sich ihre Wege auf eine sehr spannende, aufw√ľhlende Weise kreuzen. Wie das wohl ausgehen wird? ¬† Die Personen in der Geschichte sind sehr abwechslungsreich und individuell gestaltet. Besonders ins Herz geschlossen habe ich die Protagonisten Lucas und Glory. Obwohl sie so unterschiedlich aufgewachsen sind, sind sie sehr starke Pers√∂nlichkeiten, die ihre Schw√§chen, Ecken und Kanten haben, insgesamt aber schon wissen, was sie ausmacht, was sie k√∂nnen und wohin sie ihr Weg f√ľhren soll. Verunsicherungen durch neue, teilweise schockierende Nachrichten, wurden √ľberwunden und sie haben all ihren Mut bewiesen. Das Zusammentreffen der beiden war zun√§chst eher distanziert, lauernd und zur√ľckhaltend. Im Laufe der Geschichte tauen sie jedoch auf, m√ľssen notgedrungen zusammen arbeiten und entdecken Seiten an dem anderen, die sie niemals vermutet h√§tten. Die anderen Charaktere sind sehr verschieden, einige kann man recht schnell einordnen, andere bleiben bis kurz vor Schluss ein absolutes R√§tsel. Verstrickungen, Intrigen und Geheimnisse f√ľhren immer wieder dazu, dass man seine Meinung √ľber die Figuren √§ndern muss. ¬† Der Schreibstil ist angenehm fl√ľssig, sehr detailliert und bildhaft. Dadurch kann man sich alle Personen, die Handlungsorte und Geschehnisse ¬†gut vorstellen. Manchmal habe ich mich gef√ľhlt, als w√ľrde ich selbst mitten in der Handlung stehen und alles um mich herum beobachten k√∂nnen. Der personale Erz√§hlstil gibt Einblicke in unterschiedliche Handlungsstr√§nge und beleuchtet die Gedanken verschiedener Personen. Sehr h√§ufig stehen Lucas und Glory im Mittelpunkt, man erf√§hrt jedoch auch viel √ľber die anderen Charaktere. Nach und nach wird man in die fremde Welt eingef√ľhrt und lernt die Zusammenh√§nge kennen, die teilweise tief in der Vergangenheit verankert sind. Total interessant ist dabei, dass die Welt, in die wir eintauschen, auf den ersten Blick gar nicht so viel anders ist, als die Realit√§t in der wir leben. Abgesehen eben von dem Aspekt, dass es Hexen und damit auch Magie gibt. Besonders faszinierend fand ich genau diese magischen Aspekte, die im Verlauf der Handlung eine immer wichtigere Rolle spielen. Durch die umfassenden Beschreibungen wird die Magie vorstellbar und greifbar. Man lernt zusammen mit den Figuren kennen, was alles m√∂glich ist. Hier funktioniert die Zauberei jedoch nicht nur mit einem Fingerschnipp. Vorbereitung, Materialbeschaffung, Zauberspr√ľche, viel Konzentration und Energie sind von N√∂ten, damit am Ende auch alles funktioniert, wie es soll. Die Geschichte wird immer Komplexer, neue Aspekte, neue Verstrickungen, unerwartete Geheimnisse und √ľberraschende Wendungen f√ľhren dazu, dass sich die Figuren neu orientieren und sortieren m√ľssen. Dadurch bleibt die Spannung erhalten und besonders gegen Ende wird das Tempo noch einmal enorm angezogen, die Ereignisse √ľberschlagen sich und die Emotionen kochen hoch. ¬† ¬† Eine spannende, abwechslungsreiche Geschichte mit viel Magie und tollen Figuren.

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  • Hat mich leider nicht √ľberzeugt...

    Witches of London - Vom Teufel gek√ľsst

    ilona89

    30. September 2015 um 01:41

    Klappentext: Aufregende Urban Fantasy: Cool, modern und √ľberraschend! Glory und Lucas k√∂nnten unterschiedlicher nicht sein. Glory kommt aus einer Hexenfamilie und f√ľr sie steht fest: Sobald sich ihr Fae, ihre magische F√§higkeit, entwickelt hat, wird sie die Macht der Hexen wiederherstellen. Lucas wei√ü, dass er einmal in die Fu√üstapfen seines Vaters treten wird der Inquisition beitreten, um die Hexen in London zu ma√üregeln. Doch was dann geschieht, konnte niemand vorhersehen. Lucas entwickelt auf einmal selbst ein Fae und muss seine Loyalit√§t gegen√ľber der Inquisition unter Beweis stellen. Glory erf√§hrt, dass ihre Tante schon seit Jahren Informantin der Inquisition ist, um gegen einen sehr m√§chtigen und gef√§hrlichen Hexenzirkel zu bestehen. Glory soll ihr dabei helfen, einen Hexenagenten in den Zirkel einzuschleusen und der ist niemand geringerer als Lucas... Erster Satz: Die hohen W√§nde des Brandhofes waren wei√ü gefliest, die Decke ein gigantischer Rauchabzug. Eigene Inhaltsangabe: Die nicht so weit entfernte Zukunftswelt √§hnelt bereits dem Mittelalter. Obwohl sich die Technologie deutlich verbessert hat, haben die Menschen wieder Angst vor Hexen und ihrer Magie entwickelt. Auch die Brutalit√§t, mit der man gegen sie vorgeht, ist kaum zu √ľbertreffen. Zwar ist es ihnen m√∂glich in dieser Welt zu √ľberleben, aber sie werden gebrandmarkt und als Menschen zweiter Klasse behandelt. So wird mit einer bestimmten Technik bei den Hexen das Fae, die F√§higkeit zu zaubern unterbunden. Die, die sich dagegen wehren und auf ihre Magie nicht verzichten wollen und sie einsetzten, werden verfolgt und grausam get√∂tet. In dieser Welt w√§chst die 15-j√§hrige Glory auf, die aus einem Hexenzirkel stammt. Obwohl sie arm ist, ist es f√ľr sie und ihre Familie aus einem bestimmten Grund dennoch wichtig, dass sie ihr Fae entwickelt. Doch so langsam ist das M√§dchen am Verzweifeln, denn die F√§higkeit l√§sst auf sich warten und es kann sein, dass Glory niemals zur einer Hexe wird. Lucas ist ein 15-j√§hriger Junge, der in sehr reichen Verh√§ltnissen aufw√§chst und aus einer angesehenen Inquisitionsfamilie stammt. F√ľr ihn steht fest, dass er eines Tages selbst zu einem Inquisitor ausgebildet wird um Hexen zu ma√üregeln. Doch der Schock sitzt fest, als er eines Tages feststellt, dass sich ein Hexenmal bei ihm entwickelt hat und dass nichts aus seinen Tr√§umen und Pl√§nen wird. Seine Leben liegt nun in Scherben und er versteht die Welt nicht mehr - das Fae wird doch normalerweise vererbt, wie kann er es dann bekommen? Das scheint v√∂llig unm√∂glich zu sein, leider muss sich Lucas damit schneller abfinden als ihm lieb ist. Er bekommt dennoch eine Chance, seine Loyalit√§t gegen√ľber der Inquisition unter Beweis zu stellen, indem er als Spion in einen m√§chtigen Hexenzirkel eingeschleust wird. Und ausgerechnet Glory soll ihm dabei helfen...Als viele dunkle Geheimnisse ans Licht kommen, ver√§ndern diese f√ľr immer die Sichtweise der Teenager... Meine Meinung: Ich habe dieses Buch schon vor Monaten entdeckt und habe seit dieser Zeit sehns√ľchtig darauf gewartet, dass es im September erscheint. Als es so weit war, habe ich es mir gleich geholt und war einfach nur hin und weg, weil das Cover so wundersch√∂n aussieht und auch der Klappentext sich so vielversprechend anh√∂rt. Leider musste ich schon bald feststellen, dass "Witches of London" mich einfach nicht begeistern und mitreisen konnte! :( In erster Linie lese ich haupts√§chlich Fantasy- Romane und auch sehr gerne solche, in denen Hexen vorkommen. Deshalb dachte ich, dass ich mit "Witches of London" bestimmt nichts falsch machen kann, aber ich h√§tte nie erwartet, dass ein so vielversprechendes Buch so eine langweilige Geschichte enth√§lt. Nat√ľrlich gab es ein paar Szenen, die mich durchaus ber√ľhrt haben, vor allem die Hexenverfolgung und die Folter, die so gnadenlos praktiziert wurde. Aber der Fokus liegt dennoch an unseren Protagonisten Lucas und Glory, mit denen ich leider nicht so ganz warm geworden bin. Au√üerdem dreht sich die erste H√§lfte des Buches tats√§chlich nur um das Fae, das Glory nicht bekommen kann und Lucas, der damit zu k√§mpfen hat als es endlich so weit ist. Und all das wusste ich bereits aus dem Klappentext und fand, dass die Geschichte nur unn√∂tig in die L√§nge gezogen wird... Letztendlich hat auch Glory ihre F√§higkeit bekommen, was auch sehr vorhersehbar war, weil alles darauf hingedeutet hat. Als es endlich so weit war, hat es auch eine Weile gedauert, bis die beiden sich mit ihrem Fae anfreunden und das Zaubern erlernen, was an sich nicht einfach ist und einer gr√ľndlichen Vorbereitung ben√∂tigt. Nebenbei k√∂nnen wir uns als Leser mit der Zukunftswelt vertraut machen, die seltsam und angsteinfl√∂√üend zugleich ist. All die Informationen √ľber Hexen und Inquisitoren sowie weitere Organisationen wie z.B. die WICA fand ich sehr interessant und teilweise waren sie f√ľr mich ganz neu. Ich habe auf jeden Fall bemerkt, dass "Witches of London" sich von anderen Romanen mit dem gleichen Thema stark unterscheidet und sich in eine komplett andere Richtung entwickelt hat. Das Gute war auch dass es ab der H√§lfte auch ein bisschen spannender wurde, als Glory und Lucas, die au√üer ihrem Fae nichts gemeinsam haben, aneinander treffen. Ich wei√ü nicht wie es euch dabei ergangen ist, aber ich habe mit einer sch√∂nen Liebesgeschichte voller Emotionen und Komplikationen gerechnet und wurde leider entt√§uscht, denn die hat mich n√§mlich √ľberhaupt nicht vom Hocker gehauen... Was die Protagonisten angeht, so konnten sie mich leider auch nicht √ľberzeugen, auch wenn ich sie mit der Zeit etwas sympathischer fand. Sie sind beide sehr jung, wirken aber auf jeden Fall viel √§lter und reifer und vielleicht fand ich die Geschichte gerade deshalb ziemlich tiefgr√ľndig, nur nicht unbedingt spannend genug. Der Schreibstil war f√ľr mich in Ordnung, nur gab es leider viel zu viele Stellen, sie sich endlos in die L√§nge gezogen haben, sodass ich oft eine Pause von dem Buch brauchte und es immer wieder zur Seite legen musste. Das Ende fand ich jedoch ziemlich spannend und man merkt, dass es einen zweiten Band geben wird. Ich denke aber, dass ich dieser Reihe wahrscheinlich keine weitere Chance mehr geben und die Fortsetzung nicht mehr lesen werde.. Zitat: Scheiterhaufenverbrennungen wurden nicht im Fernsehen √ľbertragen, man konnte sie nur in gro√üen St√§dten sehen, auf einer begrenzten Anzahl von Leinw√§nden. Das Publikum stand unter massiver Polizei√ľberwachung. Nat√ľrlich w√ľrde es nahezu unmittelbar nach Beginn der Filmaufnahmen irgendjemandem gelingen, ein illegales Video im Internet hochzuladen. Aber sich eine verwackelte Raubkopie anzusehen w√§re Betrug, fand Lucas. Wenn er schon Zeuge einer Verbrennung wurde, wollte er als Teil des offiziellen Aktes dabei sein, mit allem was zu so einem Ereignis geh√∂rte. Cover: Das Cover finde ich einfach nur traumhaft sch√∂n! Es ist d√ľster und spiegelt somit perfekt die Stimmung im Buch wider. Zu sehen ist die h√ľbsche Glory, die in der Hand etwas goldenes h√§lt - vermutlich eine magische Feuerflamme - ihr Fae. Fazit: Obwohl das Buch sehr vielversprechend klang, konnte es mich leider nicht √ľberzeugen! Ich wurde mit den Charakteren nicht wirklich warm und auch die Geschichte war f√ľr mich oft zu m√ľhsam zu lesen und einfach nur langweilig, weil es an der Spannung gefehlt hat. Interessant fand ich jedoch all die Informationen, die auf den Leser zukommen und auch die Beschreibungen waren toll gew√§hlt, sodass man sich die Orte im Buch sehr gut vorstellen konnte. Da mich die Geschichte letztendlich doch nicht fesseln konnte vergebe ich nur 3 von 5 m√∂glichen Sternen! √úber die Autorin: Laura Powell verbrachte ihre Kindheit in London, Wales und Cardiff. Schon damals war sie eine Leseratte, sp√§ter studierte sie Altphilologie in Bristol und Oxford. W√§hrend ihrer Studienzeit jobbte sie in einem Verlag; bald begann sie zu schreiben. Powell lebt heute in London. Weitere Rezensionen findet ihr auf meinem Blog: http://ilys-buecherblog.blogspot.de

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