Laura Ruby Familienbetrieb

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Inhaltsangabe zu „Familienbetrieb“ von Laura Ruby

Als Lu Klein einen geschiedenen Mann mit Kindern heiratet, ahnt sie nicht, dass sie seine schreckliche Exfrau Beatrix dazubekommt. Beatrix stellt dafür fest, dass ihre neue Ehe eben auch die freche Teenagertochter ihres Mannes, Liv, einschließt. Und Livs Mutter Roxie hat so viele neue Freunde, dass sie sich irgendwie nach dem geordneten Leben zurücksehnt, das sie einst mit ihrem Mann hatte.

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  • Rezension zu "Familienbetrieb" von Laura Ruby

    Familienbetrieb
    abuelita

    abuelita

    16. January 2012 um 19:20

    Lou Klein hat geheiratet – einen geschiedenen Mann mit drei Söhnen – aber sie ahnte nicht, dass auch die schreckliche Ehefrau Beatrix dazukommt….Beatrix wiederum stellt fest, dass ihre neue Ehe auch die freche Tochter ihres Mannes einschliesst. Und Ruby , die Ex von Beatrix Ehemann, hat nun soviele Freunde, dass sie sich manchmal nach dem ruhigen Leben zuvor zurücksehnt… Das hörte sich nach einem lustigen Familienroman an und so etwas mag ich ab und zu gerne lesen. Leider aber ist das hier ein totaler Flop für mich gewesen. Der „Stammbaum“, der als erstes im Buch kommt, ist sowieso unabdingbar, sonst würde kein Mensch nach den ersten zwei Kapiteln wissen, wer nun eigentlich wohin gehört…. Das sagt es auch schon - es sind einzelne Kapitel/Episoden, mal aus der Sicht von Lou, dann wieder kommen Beatrix oder Roxy zu Wort. Schon das – und auch der Sprachstil –sagte mir nicht sonderlich zu. Dann kam ein für mich erst völlig verwirrendes Kapitel mit Briefen, Foreneinträgen, Mails….bis ich dann doch begriff, dass die Autorin nun ohne jegliche „Vorwarnung“ in die Vergangenheit zurückblickte – ebenfalls aus der Sicht aller, auch die Kinder kamen zu Wort. Und was noch konfuser war – auch hier „rückwärts“ erzählt ….das liest sich dann so: Ward schreibt eine Mail an seinen Freund und erzählt ihm diverses über die Probleme mit der Ex –und sage und schreibe drei Seiten weiter kommt der Brief von Beatrix an Ward, auf den er sich in seiner Mail quasi bezieht. Um das alles richtig zu verstehen, müsste man dieses Kapitel also von „hinten“ lesen… Tapfer wie ich manchmal bin…*g* -…habe ich noch ein paar Seiten weitergelesen dann, aber es wurde eher noch trister und öder und auch was ich dann so noch eher flüchtig durchblätterte, verschaffte mir kein AHA-erlebnis – also hab ich es aufgegeben…. mein erstes in der Mitte abgebroches Buch in 2012….

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