Laura Schroff , Alex Tresniowski Bevor du weitergehst

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Inhaltsangabe zu „Bevor du weitergehst“ von Laura Schroff

Nach ihrem Welterfolg "Immer montags beste Freunde" ist Laura Schroff vielen Menschen begegnet, die ebenfalls durch spontane Hilfeleistungen große Wirkung erzielt haben. In dreißig Geschichten erzählt die Bestsellerautorin davon, wie wichtig eine gute Tat in schweren Momenten ist, wie Menschen durch die rettende Hand des anderen ins Leben zurückfinden. "Bevor du weitergehst" knüpft an den Erfolg des ersten Buches an, es widmet sich wieder den universalen Themen wie Freundschaft, Liebe und Hilfsbereitschaft. Diesmal mit spannenden Porträts von unterschiedlichsten Menschen und deren Schicksalen.

Sehr berührender Schreibstil.

— AmyJBrown

Eine Lebensphilosophie zum Weltverändern!

— LimitLess

gute Thematik und interessante Geschichten aber leider für mich zu wenig einfühlsam

— Gudrun67

Sehr schöne Geschichten!

— Daniel_Allertseder

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  • Sehr berührender Schreibstil.

    Bevor du weitergehst

    AmyJBrown

    12. November 2017 um 11:41

    Schreibstil:Wie auch bereits in dem von den beiden Autoren veröffentlichten Erfahrungsbericht von Laura Schroff "Immer montags beste Freunde", ist der Schreibstil sehr gefühlvoll und ergreifend, fast alle Geschichten haben mir die Tränen in die Augen getrieben. Durch die Detailliertheit ihrer Schilderungen erkennt man sehr deutlich, wie wichtig auch kleine Taten für Menschen beider Seiten sein können.Plot:Das Buch ist aufgeteilt in dreißig Geschichten, die meistens um die zehn Seiten lang sind. Die Geschichten befassen sich im Kern mit Themen wie Freundschaft, Liebe, Toleranz und Empathie. Es geht darum, Menschen, die sich in schweren Zeiten befinden, durch eine rettende Hand und gute Taten die Rückkehr ins Leben zu ermöglichen, bzw. zu erleichtern. Jede Geschichte hat ein Thema, voran geht ein kurzer Kommentar der Autorin.Fazit:Von mir gibt es für dieses Buch wieder 5 Sterne, weil ich Bücher und Autoren sehr schätze, die etwas in mir bewegen. Dieses Buch ist ein Aufruf, im Alltag wieder mehr hinzusehen und die Augen nicht zu verschließen. Es müssen nicht immer Spenden sein, manchmal helfen auch kleine Gesten.

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  • Die Welt verändern

    Bevor du weitergehst

    LimitLess

    21. September 2017 um 14:20

    Die Autorin hat mich mit ihrem ersten Buch (Immer montags beste Freunde) bereits sehr berührt und ich fand ihre Geschichte sehr inspirierend. Sie selbst hat nach der Veröffentlichung viele Geschichte gelesen und gehört, wie andere Menschen auf ihre Art und Weise für andere Gutes getan haben oder wie ihnen Gutes widerfahren ist, einfach durch einen einfachen Akt der Nächstenliebe. Einige dieser Geschichten hat sie in diesem Buch gesammelt und durch ihre eigenen Gedanken begleitet.  Es sind viele unterschiedliche Geschichten, die zeigen, wie vielfältig menschliche Beziehungen sein können und dass es nichts Großes braucht, damit man anderen Menschen helfen kann. Ich fand sie durchgehend sehr angenehm zu lesen und hatte bei so einigen Pippi in den Augen. Sie sind recht kurz gehalten und doch enthalten sie das Wesentliche. Die kurzen Kapitel laden dazu ein, immer gleich weiterzulesen. Ich wurde süchtig nach diesen positiven Geschichten und hätte noch viele mehr lesen können. Der Schreibstil ist Dank der Nacherzählung der beiden Autoren in allen Geschichten gleich. Es ist flüssig geschrieben und manchmal sehr zusammenfassend erzählt, aber das finde ich in Ordnung, da so mehr Geschichten im Buch Platz finden. Was mich etwas gestört hat, waren die Wiederholungen. Es wird ziemlich oft auf die erste Begegnung zwischen Laura Schroff und Maurice (aus dem ersten Buch) Bezug genommen und immer wieder durchgekaut. Mit der Zeit konnte ich das nicht mehr lesen und war ein bisschen genervt davon. Auch andere Sachen werden immer wieder aufgegriffen und immer wieder wiederholt (also vor allem in den Teilen bzw. Zwischenkapiteln, die Schroff erzählt). Ansonsten wird in diesem Buch eine Lebensphilosophie dargestellt, die auch ich immer (schon vor dem Buch) versuche zu leben. Ein simpler Gedanke, der so viel in der Welt einzelner Menschen (und vielleicht auch von vielen) verändern kann.   Fazit Ein sehr bereicherndes Buch über Freundschaft und Hilfsbereitschaft. Gutes tun und nichts dafür verlangen, von solchen Menschen handelt dieses Buch. Kurze Geschichten zeigen, wie wichtig unser Handeln ist und wie viel wir damit bewirken können. Ob es nur eine Umarmung, ein bisschen Geld oder Freundschaft ist, mit jeder freundlichen Handlung können wir die Welt Stück um Stück verändern! Lesen!

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  • gute Thematik und interessante Geschichten aber leider für mich zu wenig einfühlsam

    Bevor du weitergehst

    Gudrun67

    11. August 2017 um 15:24

    Das Cover ist gut gewählt, denn die Farben lenken nicht vom eigentlichen Thema ab. Ausserdem ist das Gruppenbild ein guter Hinweis auf das, was der Inhalt widerspiegeln will. Eben ein Miteinander.Bei der Bewertung bin ich hin- und hergerissen, denn einerseits sind die Geschichten vom Inhalt her sehr berührend, aber andererseits holt mich der Schreibstil einfach nicht ab. Es werden interessante Erkenntnisse geliefert und die Denkansätze ermutigen zur Nächstenliebe.Mir ist bewusst, dass die Autoren hier einen Erzählstil gewählt haben, da die einzelnen Gegebenheiten von Dritten zugetragen wurden und daher auch über diese erzählt wird. Aber, die Situationen und die Herleitungen oder auch die daraus zu ziehenden Gedanken, sollten doch ein intensives Bild des Miteinanders ergeben. Dies konnte ich leider nicht empfinden.Obwohl ich das vorherige Buch "Immer montags beste Freunde" bisher noch nicht gelesen habe, konnte ich aufgrund der detailreichen Erläuterungen die Vorgänge, die für diesen "Folgeband" wichtig sind, gut nachvollziehen und auch die Zusammenhänge hervorragend erkennen.Die Vorkommnisse werden eher nüchtern dargestellt und stellen somit zwar die einzelnen Begebenheiten in einem klaren Licht dar, aber, das "mitten-im-Geschehen-sein" hat mir hier total gefehlt.Die Sachlichkeit stellt zwar eine gewisse Unvoreingenommenheit dar, die auch wichtig ist, damit der Leser nicht beeinflusst wird. Dennoch hätte ich mir gerade bei dieser Thematik mehr Tiefe gewünscht.Laura Schroff hat mit ihrem vorherigen Buch "Immer montags beste Freunde" eine Lawine ausgelöst. Ihr wurden die unterschiedlichsten Geschehnisse zum Thema Nächstenliebe und Mitgefühl zugetragen. Da sie damit auch andere Leser erreichen wollte, ist dieser Folgeband entstanden.Um eine gewisse Zuordnung und Übersichtlichkeit zu erhalten, sind die Geschichten in die KapitelNächstenliebe, Bejahung, Zugewandtheit, Aufmerksamkeit, Einzigartigkeit, Klarheit und Verbundenheitunterteilt.An sich finde ich die Unterteilung auch okay, aber hier wirkt wieder die vorgenannte Nüchternheit auf mich. Der Zugang ist da einfach für`s Thema nicht so gegeben, wie erwünscht.Nach den Geschichten sind auch meist Texte der Autorin angehängt, die die einzelnen Gedankengänge dazu erläutern. Ausserdem sollen sie zur besseren Verständlichkeit beitragen und auch nochmal Ideen vom vorherigen Buch aufgreifen. Diese sind für mich ebenfalls in Ordnung, aber eben auch hier wieder das "Nicht-greifen-können".Mein Fazit: gute Thematik und interessante Geschichten aber leider für mich zu wenig einfühlsam

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  • Hundert Dollar und eine Umarmung

    Bevor du weitergehst

    YukBook

    10. June 2017 um 10:09

    Es kann so einfach und schön sein, anderen Menschen zu helfen. Warum tun wir es dann nicht viel öfters? Diese Frage stellt man sich unweigerlich nach der Lektüre dieses Buches. Die amerikanische Autorin Lauren Schroff tat einst etwas Kleines, aber Entscheidendes, bevor sie weiterging auf dem Broadway und schrieb ein Buch darüber mit dem Titel „Immer montags beste Freunde“. Es handelt davon, dass sie einen elfjährigen bettelnden Jungen zu einem Mittagessen einlud und aus dieser emphatischen Geste eine lebenslange Freundschaft entstand. Das Buch inspirierte zahlreiche Leser, der Autorin von ähnlichen Geschichten zu berichten. 30 kurze Schicksalsberichte hat Lauren Schroff in ihrem zweiten Buch zusammengetragen und in unterschiedliche Themenschwerpunkte wie Bejahung, Einzigartigkeit und Verbundenheit gegliedert. In allen Geschichten geht es um ‚unsichtbare Bänder’, die zwei fremde Menschen schicksalhaft zusammenführt. Die erste spielt in einem Supermarkt in Tucson, Arizona und war so ergreifend, dass sie mir Tränen in die Augen trieb. Manche Berichte, die sich in ihrem Schema ähnelten, empfand ich als etwas redundant. Sehr oft handeln sie von bedürftigen Kindern, die durch einen Akt der Freundlichkeit in den Genuss einer Mahlzeit, anständigen Kleidung, schönen Sommerferien oder einer vorübergehenden Bleibe kamen. Die Autorin legt ihren Fokus vor allem darauf, wie aus winzigen Momente große Wendepunkte wurden, in denen eine einfache Handlung weitreichende Veränderungen auslöste – und zwar für beide Seiten. Die Empfänger der spontanen Hilfeleistungen wurden für ihr weiteres Leben geprägt und nutzten die nächste Gelegenheit, um sich für die Wohltat zu revanchieren. Auf die Weise stößt ein Akt der Nächstenliebe oftmals einen neuen an. Diejenigen, die helfen, macht es glücklich, dass sie jemandem eine Freude bereiten können. Eine Umarmung aus tiefsten Herzen kann ihnen mehr bedeuten, als Hundert Dollar, die sie gestiftet haben. Diese Erkenntnis ist sicher nicht neu, doch die Schilderungen machen deutlich, warum die Menschen so empfinden. Jeder trägt eine tiefe Sehnsucht nach bedeutsamen, wahrhaften Bindungen zu ihren Mitmenschen. Wir verpassen nur allzu oft die Möglichkeit, solche Bindungen einzugehen, die unsere Entwicklung und unser Glück fördern. Oder nehmen die Wohltaten, die uns zuteil werden, für selbstverständlich. Das Besondere an dieser Sammlung sind nicht nur die Geschichten, die uns ermutigen, auf unser Mitgefühl zu besinnen, sondern die abschließenden Reflexionen und Kommentare der Autorin nach jeder Episode. Sie stellt heraus, was wir daraus lernen können und regt dazu an, auch einmal etwas Unkonventionelles zu tun, da man Nächstenliebe nicht aus dem Lehrbuch lernen könne. Nur dann kommt man wohl auf so eine brillante Idee wie das Pyjama-Projekt, das mich besonders begeistert hat. Lest am besten selbst!

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  • Sehr schöne Geschichten!

    Bevor du weitergehst

    Daniel_Allertseder

    12. April 2017 um 20:38

    Meine Meinung   Ich war so begeistert vom ersten Buch von Laura Schroff, »Immer Montags beste Freunde«, wo die unglaubliche Freundschaft von Laura und Maurice erzählt wurde. Da durfte selbstverständlich auch das zweite Buch der sympathischen Frau Schroff nicht fehlen, »Bevor du weitergehst«, wo die Autorin viele Geschichten zusammengetragen hat, die ihr viele Menschen nach Veröffentlichung ihres Buches geschrieben haben.   Die vielen kurzen Geschichten, insgesamt 30 an der Zahl, beinhalten alle dasselbe Thema und denselben Kern: Freundschaft, Nächstenliebe, selbstloses Denken. Laura Schroff hat alle Geschichten aus ihrer Sicht erzählt, heißt, sie hat die Geschichten mit ihren eigenen Gefühlen kommentiert, hat Gedanken und Wahrnehmungen der betroffenen Personen miteinfließen lassen und so die Geschichten an die Leser gebracht. Die Geschichten sind nicht länger als +/- 10 Seiten, bedeutet, man kam mit dem Buch sehr schnell voran. Nach einiger Zeit des Lesens war mir klar, dass jede Geschichte gleich aufgebaut ist: Eine Person, deren Herz aus Butter ist, möchte einer benachteiligten Person helfen, tut es, fühlt sich gut, jeder ist glücklich. Dieses Schema finde ich sehr schön und natürlich ist es wunderbar, wenn so viele Menschen Gutes tun. Auch verstehe ich, dass Frau Schroff eigentlich jede Geschichte in’s Buch bringen wollte, weil jede einzigartig ist, dennoch aber ist jede Story gleich aufgebaut, und so ist alles relativ vorhersehbar; heißt wiederrum, bei der Hälfe des Buches hätte man einen Schnitt machen können.    Dennoch aber habe ich jede Schilderung gelesen und mich über diese wohltuenden und herzerwärmenden Taten der Menschen gefreut – durch diese Storys weiß man, dass es doch noch Menschen gibt, die anderen helfen, und die das auch noch gerne machen. Nach jeder Erzählung hat Frau Schroff eine Überschrift passend zur vorherigen Geschichte erstellt und darunter viel über Moral, Nächstenliebe und Engel auf Erden geschrieben. Mich wunderte es, dass Frau Schroff nicht irgendwann die Ideen ausgingen, bei so vielen Geschichten…    Sehr überzeugt bei diesem Buch haben mich die unterschiedlichen Storys, und ich spürte regelrecht die Liebe und die Überzeugung, mit der Frau Schroff diese Geschichten zusammengetragen hat. Ebenso fasziniert bin ich von den vielen Reaktionen, die die Autorin nach der Veröffentlichung ihres Buches erhalten hat. Ich auf jeden Fall bin überzeugt, dass dieses Buch die Augen der Menschen öffnen könnte. ​ ​Fazit ​ »Bevor du weitergehst« ist eine sehr schöne Sammlung vieler Geschichten, die beweisen, dass es doch noch Menschen gibt, die anderen Menschen in Not helfen. Das Buch ist liebevoll, aktuell, herzerwärmend, gut. Auf jeden Fall eine Empfehlung!

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