Laura Sommer Thalis - Die komplette Saga: Band 1-3 *Abgeschlossen*

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Inhaltsangabe zu „Thalis - Die komplette Saga: Band 1-3 *Abgeschlossen*“ von Laura Sommer

*** Thalis *** Zum Inhalt Die neunzehnjährige Thalis lebt im beschaulichen Pemberton, Kanada. Als sie bemerkt, wie ihr plötzlich ein Wolf auflauert und sie verfolgt, verändert sich schlagartig ihr ruhiges Leben. Valom, ein junger Cherokee-Indianer aus dem Nachbardorf, verdreht ihr derweil den Kopf, obwohl Thalis ganz andere Sorgen hat. Ihre Mutter liegt im Sterben und eigentlich wünscht sie sich nichts sehnlicher als ein ruhiges Leben. Genre Thalis ist eine ruhige Liebesgeschichte mit emotionalen Handlungen und einem Hauch Fantasy. Im Buchtrailer findet ihr eine Zusammenfassung der drei Bände. Trailer https://www.youtube.com/watch?v=4fTA3bREQoQ&list=UUb9IzGfdMCFBxlRK4eZ5NNQ

Schlecht durchtdacht, unlogisch und wahnsinnig farblose Charaktere.

— Summersnowdrops
Summersnowdrops
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  • Thalis - Die komplette Saga: Band 1-3

    Thalis - Die komplette Saga: Band 1-3 *Abgeschlossen*
    SanNit

    SanNit

    16. April 2016 um 20:15

    Sehr schöne Fantasy - Geschichte für junge und jung gebliebene Leser.
    Die Laura hat hier sehr viel Herz rein gesteckt.
    Sehr schöne Schreibweise.
    Wunderschöne Geschichte, um eine alte Legende
    😊

  • Kann man lesen - wenn man sich selbst quälen will

    Thalis - Die komplette Saga: Band 1-3 *Abgeschlossen*
    Summersnowdrops

    Summersnowdrops

    17. January 2016 um 08:22

    Ich weiß eigentlich gar nicht genau, warum ich angefangen habe, Thalis zu lesen. Die Leseprobe hat mich nicht vom Hocker gehauen, aber ich war wohl neugierig und auch gelangweilt. Thalis ist ein neunzehnjähriges Mädchen und wohnt in der Kleinstadt Pemberton in Kanada. Ihre Mutter hat Krebs und liegt im Sterben, Thalis versucht ihr eine heile Welt vorzuspielen, doch das alles ist nur gelogen: Sie hat keine Freundinnen, sondern nur einen Freund, Joshua, den sie allenfalls als Bekannten sieht. Sie träumt sich oft in die Welt der Bücher, vor allem der Liebesromane hinein, und wünscht sich mal ein richtig romantisches Date. Ihre tägliche Routine wird erst dann durchbrochen, als ihr plötzlich ein Wolf immer wieder auflauert und nachts um ihr Haus herumschleicht. Als wäre das nicht genug, finden sich alsbald auch Spuren von Bären in der Nähe wieder. Zudem interessiert sich plötzlich der gutaussehende Indianerjunge Valom für sie. Mit all dem, was um sie herum geschieht, ahnt Thalis gar nicht, in welcher Gefahr sie wirklich schwebt... Okay. Soviel zum Inhalt des Buches. Na, kommt euch einiges bekannt vor? Ich muss ehrlich sagen, Thalis hat mich wahnsinnig genervt. Sie ist neunzehn, erzählt jedem, der es nicht hören will, wie erwachsen und Volljährig sie schon ist und so weiter. Dabei ist sie nicht erwachsen, sondern einfach nur... dämlich. Tut mir leid, ist so. Ich kam oft an den Punk, an dem ich sie einfach schütteln und ihr ein Hirn einpflanzen wollte. Das Buch schleppt sich. Der Schreibstil ist allenfalls „in Ordnung“, es gibt unheimlich viele Wortwiederholungen, einige Dreher in der Satzstellung und Fehler. Beispielsweise hat die Autorin wohl ein Faible für das Wörtchen „ruhig“, denn auf jeder Seite sagt oder fragt jemand etwas „ruhig“. Nach ein paar Seiten runzelt man die Stirn, weil man denkt, da stimmt etwas nicht, spätestens nach einem Drittel des Buches wird es ein Spiel: wie oft reagiert jemand „ruhig“ auf etwas? Man könnte auch ein Trinkspiel daraus machen, aber ehrlich gesagt würde das nicht lange dauern. Die Charaktere selbst sind so farblos, wie ich es selten erlebt habe. Thalis ist ein Widerspruch in sich selbst. Mal schüchtern und stotternd bis zum Gehtnichtmehr, dann wiederum wagemutig und dreist, bis hin zu total belämmert. Vor allem zum Ende hin wird es schlimmer und schlimmer mit ihr, man bekommt als Leser einfach keinen Zugang zu ihr, obwohl ihre Gefühls- und Erlebniswelt weit vor einem offen liegt. Teilweise verpufft die Spannung, wenn sie überhaupt einmal aufkommt, weil Thalis mal wieder einen Monolog hält á la „Wirklich? So denkt er über mich?“, „Wirklich? Warum sagt er das?“, „Wirklich? Hier Beliebiges einfügen?“ - und das über Seiten hinweg. Unlustig ist auch die Szene, in der sie ausversehen eine Nummer wählt und sich dann wundert, wo die Stimme herkommt, die plötzlich mit ihr redet. Sie braucht ca. 1 – 2 Buchseiten, in denen sie anfängt, an Geister zu glauben, ihr Zimmer absucht und dabei weiter mit der Stimme spricht, bis sie daraufkommt, dass es aus ihrem Handy ist. Duh. Als wäre das nicht schon genug, muss genau die gleiche Szene etwas später noch einmal stattfinden. Das war für mich der eindeutige Beweis, dass Thalis einfach dämlich ist. Auch die anderen Charaktere kommen nicht gut weg. Valom, der so perfekt und über allem erhaben ist, kann Thalis Sätze vervollständigen, obwohl sie sich gerade erst einen Tag kennen. Er ist so furchtbar verständnisvoll und weiß auch immer, was Thalis denkt. Sind sie nicht ein Traumpaar? Obwohl er so toll, perfekt und gutaussehend ist, bleibt er als Charakter blass. Auch der Plottwist, dass er eigentlich ein Lügner ist und nicht unbedingt, wer er vorgibt zu sein, machen es nicht besser. Er bleibt einfach, wer er ist, ohne Ecken und Kanten. An den erinnert sich der Leser in zwei Tagen nicht mehr. Je weiter das Buch voranschreitet, desto mehr häufen sich die Logikfehler. Es macht den Eindruck, als ob die Autorin sich mehr und mehr in etwas verstrickt, was sie nicht richtig durchdacht hat, und es wird von Seite zu Seite lächerlicher. Mit jedem fantastischen Element, das eingeführt wird, verzettelt sich das Buch mehr und mehr, vor allem auf der Zielgeraden weiß man dann spätestens nicht mehr, ob man als Leser weinen oder lachen soll. Das Ende hätte ich mir fast schon denken können – und habe es vielleicht sogar. Um aus all diesen unlogischen Spinnereien herauszukommen, gibt es eigentlich nur ein mögliches, logisches Ende. Genau. Es war alles nur ein Traum. Oder vielleicht auch nicht. Wir werden es nicht erfahren, aber es interessiert auch eigentlich nicht. Fazit: Ich wünschte, ich hätte mir das gespart. Das waren ein paar wertvolle Stunden meines Lebens. Das Buch ist nicht empfehlenswert, Ende.

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  • Mystisch

    Thalis - Die komplette Saga: Band 1-3 *Abgeschlossen*
    Lesen_im_Mondregen

    Lesen_im_Mondregen

    26. December 2015 um 09:37

    Ich bin durch Zufall über dieses Buch gestolpert und es hat mir von Anfang an gefallen. Alleine der Name und das Cover, alles sehr mystisch. Nach den ersten Seiten weiß man wer Thalis ist, zumindest denkt man das. Was ihr widerfahren ist bzw. widerfährt wünscht man keinem und ist auf seine Weise grausam. Doch sie ist Bestandteil eines etwas noch Größerem!! Sie muss wählen zwischen Wolf, der ihr nichts tut, aber doch irgendwie beängstigend wirkt und dem Bär, der von Anfang an liebevoll ist, sie jedoch immer angelogen hat. Für wen wird sie sich entscheiden? Wen wird sie ihre Kraft übertragen und dann selbst sterben? Oder doch nicht?! Das Ende erahnt denke ich keiner. Eine gelunge mystische Geschichte mit einer kleinen Liebesgeschichte. Es ist spannend und gut geschrieben.

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