Laura Sophie Leonoras stürmische Eroberung

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Inhaltsangabe zu „Leonoras stürmische Eroberung“ von Laura Sophie

Dieser historische Roman bietet seinen Lesern die volle Bandbreite an Gefühlen. Romantik, Liebe und Erotik in Kombination mit knisternder Spannung und einer süßen Liebesgeschichte. Leonora ist jung und unbedarft, durch eine kompromittierende Situation, ist sie in die missliche Lage gekommen, sich möglichst schnell einen Ehemann suchen zu müssen. Da in den Ballsälen keine Männer anwesend sind, die ihren Ansprüchen gerecht werden, begibt sich Leonora in den zwielichtigen Etablissements auf eine gefährliche Suche nach Liebe, Romantik und Glück. Dieser historische Roman bietet einem die volle Bandbreite an Gefühlen. Romantik, Liebe und Erotik in Kombination mit knisternder Spannung und einer süßen Liebesgeschichte. Lassen Sie sich für entspannte Stunden in eine vergangene Zeit entführen, in der eine junge Frau, zum Teil zu ihrem Glück gezwungen wird. Kleiner Blick ins Buch: Sie setzte sich aufrechter hin und schaute Adrian etwas benommen an „Was tust Du hier? Ich dachte Du wärst bei den Pächtern.“ Langsam dämmerte es ihr, wo sie sich befanden und eine leichte Röte stieg ihr ins Gesicht. Sie wollte sich erheben doch Adrian versperrte ihr den Weg. „Ich denke dieselbe Frage solltest du mir zuerst beantworten, vor allem nach dem der halbe Haushalt stundenlang, verzweifelt nach dir gesucht hat.“ Sein Blick wirkte aufmerksam, als wäre sie die Beute und er der Jäger „Ich wollte mich ein wenig umsehen und muss dann wohl eingeschlafen sein.“ Jetzt richtete er sich wieder auf, stellte sich breitbeinig vor ihr hin und blickte tadelnd zu ihr herab. „Leonora bring mich nicht zur Weißglut, sag mir jetzt auf der Stelle, was du hier zu suchen hattest.“ So hatte sie sich ihre große Mitteilung nicht vorgestellt. Langsam senkte sie ihren Blick auf ihren Bauch und fuhr ehrfürchtig mit ihrer Hand darüber. Adrian setzte sich zurück auf den Fenstersims, um auf ihrer Höhe zu sein. „Ich denke,“ sie schaute ihm nun direkt in die Augen und ihre Stimme klang weich und voller freudiger Erwartung. „Dass ich Dein Kind unter dem Herzen trage.“ Sie beobachtete seine Reaktion auf ihre Bekanntmachung, und noch ehe sie sich versah, fand sie sich in seinen Armen wieder. Das Grau seiner Augen verschmolz mit dem Grün der ihren, ihre Lippen trafen sich zu einem zarten Kuss. „Du machst mich zum glücklichsten Mann auf dieser Welt.“ Adrian drehte sich mit ihr im Kreis und stieß einen Freudenschrei aus. Er blieb noch einen Moment mit ihr im Arm stehen und fing ihren Blick ein, behielt ihn, fesselte sie an sich. Seine Stimme war eher ein Knurren und seine Worte vibrierten in Leonora. „Versprich mir, dass Du mir nie wieder einen solchen Schrecken einjagst.“ Sie senkte verlegen ihren Blick. „Ich konnte ja nicht wissen, dass alle nach mir suchen. Du kannst wohl kaum erwarten, dass ich mich abmelde, wenn ich durch das Haus laufe.“ Er zog sie noch fester an sich. „Wenn Du dann für Stunden verschwindest, um ein Schläfchen zu halten, erwarte ich das sehr wohl.“ „Das hatte ich ja nicht beabsichtigt, ich wollte mich nur für einen Moment ausruhen und die Aussicht genießen. In der letzten Zeit überkommt mich zu den seltsamsten Uhrzeiten die Müdigkeit, ich muss einfach eingeschlafen sein.“ „Es ist kein allzu großes Wunder, dass Du Müde wirst, immerhin trägst Du mein Kind unter deinem Herzen.“ Bei diesen Worten wurde sein Blick sanft und er stellte sie vorsichtig wieder auf die Füße. „Wir sollten jetzt lieber zu den Anderen gehen, wahrscheinlich suchen sie immer noch nach dir.“ Adrian ergriff ihre Hand und zog sie mit sich ...
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