Laura Thompson Agatha Christie

(13)

Lovelybooks Bewertung

  • 10 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 3 Rezensionen
(3)
(7)
(3)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Agatha Christie“ von Laura Thompson

Sie ist die „Queen of Crime“. Dies ist ihr Leben. Agatha Christie: Sie ist unumstritten die bekannteste Krimiautorin der Welt. Ihrer Phantasie verdanken wir unsterbliche Detektive wie Hercule Poirot und Miss Marple. Aber was für ein Mensch war Agatha Christie – hinter der Fassade der Erfolgsautorin, die wir alle kennen? Spannend und mit geradezu kriminalistischem Gespür nähert sich Laura Thompson der komplexen Persönlichkeit Christies: ihre idyllisch-behütete Jugend um 1900, die zwei Ehen, ihr berühmtes Verschwinden 1926, das eine landesweite Suchaktion auslöste, der kometenhafte Aufstieg zur gefeierten Autorin. Thompson bekam ungehinderten Zugriff auf Christies Tagebücher, Briefe und Notizhefte, und konnte ausführlich mit ihrer Familie sprechen. Ihre Biographie ist der Schlüssel zu der einzigartigen Frau, die den Mord zum Kunstwerk machte.

Eine von Sympathie getragene und trotzdem kritisch-distanzierte Biografie über die "Lady of Crime".

— Barbara62

Agatha Christie allgemein …. Einfach britisch, nostalgisch, zum Teil raffiniert , The Queen of Crime

— LiteraturundBuch

Stöbern in Biografie

Der Serienkiller, der keiner war

Ein faszinierender Fall!

Blubb0butterfly

100 Länder, 100 Frauen, 100 Räusche

ein etwas anderer Reisebericht- sehr Lesenswert!

Diana182

Kreide fressen

Eine Biografie, die sehr berührt, aber dadurch vor allem von psychisch erkrankten Lesern mit äußerster Vorsicht zu genießen ist.

Tialda

Slawa und seine Frauen

Unterhaltsam geschrieben :-)

Ivonne_Gerhard

Hallervorden

Einfühlsam und fesselnd. Hallervorden wie man ihn nicht aus den Medien kennt. Tim Pröse weckt Emotionen beim Leser

Bine1970

Für immer beste Freunde

Eine zufällige Begegnung bringt zwei Menschen eine unvorstellbare Horizonterweiterung.

Buchperlentaucher

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Auf den Spuren von Agatha Christie

    Agatha Christie

    Barbara62

    Sie schuf unsterbliche Persönlichkeiten wie Hercule Poirot und Miss Marple, ging bei der Auflösung ihrer Kriminalfälle ganz neue Wege, lockte ihre Leser auf falsche Spuren und schrieb mit der "Mausefalle" das meistaufgeführte Theaterstück: die "Lady of Crime" Agatha Christie (1890 - 1976). Laura Thompson hat sich, von Sympathie getragen und trotzdem kritisch-distanziert, auf die Spuren der privat eher zurückhaltenden Autorin begeben und dazu erstmals ihre Briefe und Notizen eingesehen. Sehr ausführlich und mit unzähligen Zitaten aus ihren Werken unterlegt schildert Thompson Agathas von Geldnot geprägte Kindheit und Jugend in der viktorianischen Oberschicht, ihre beiden Ehen, das Verhältnis zu ihrer Tochter, ihre Reisen sowie die Entstehung ihres umfangreichen schriftstellerischen Werkes.

    Mehr
    • 2
  • Rezension zu "Agatha Christie" von Laura Thompson

    Agatha Christie

    WinfriedStanzick

    26. April 2012 um 14:16

    Liebhaber der Kriminalromane von Agatha Christie werden an dieser hervorragend recherchierten und geschriebenen Biographie über Agatha Christie ebenso ihre Freude haben wie Menschen, die gerne Biographien lesen, weil sie über die Lebensgeschichten der porträtierten Menschen etwas erfahren nicht nur über deren Leben, sondern auch über die Zeit und die Gesellschaft, in der sie lebten. Mit geradezu kriminalistischem Gespür, der porträtierten Person durchaus ebenbürtig, folgt die englische Journalistin Laura Thompson der komplizierten Persönlichkeit von Agatha Christie durch die Jahrzehnte. Nach einer behüteten Kindheit und Jugend, der ausführlich Raum gegeben wird in diesem empfehlenswerten Buch, führt Agatha zwei Ehen. 1926 verschwindet sie auf geheimnisvolle Weise und löst eine landesweite Suchaktion aus. Dann beginnt ihr Aufstieg zu einer gefeierten Kriminalschriftstellerin, den Laura Thompson akribisch verfolgt. Sie hatte bei ihren Recherchen freien Zugang zu den Tagebüchern, Briefen und Notizheften der berühmten Schriftstellerin und führte auch zahlreiche Gespräche mit ihrer Familie. Herausgekommen ist eine eindrucksvolle Biographie, die ein bewegtes Leben beschreibt zwischen Tradition und Moderne.

    Mehr
  • Rezension zu "Agatha Christie" von Laura Thompson

    Agatha Christie

    Ailis

    12. March 2011 um 18:59

    Ich habe mich sehr gefreut, im Rahmen der Entdecker-Challenge auch eine Biographie über Agatha Christie lesen zu können, deren Kriminalromane für mich der Einstieg ins Genre waren. Gerne wollte ich wissen, wer hinter diesem großen Namen steht, den ein jeder sofort mit Miss Marple und Hercule Poirot in Verbindung bringen kann, wobei die Bücher mit diesen beiden Ermittlern wirklich nur einen Bruchteil des großen Werkes dieser Autorin ausmachen. Der Wunsch nach mehr Hintergrundwissen wurde von dieser Biographie vollkommen erfüllt, doch ein bisschen enttäuscht bin ich dennoch, denn Laura Thompsons Stil ist nicht leicht zu schlucken. Die Autorin ist unglaublich weitschweifig, ihre Beschreibungen sind für eine Biographie oft viel zu blumig und unsachlich. Besonders grenzwertig fand ich ihre Charakterisierungen Agathas und der Menschen aus ihrem engsten Umfeld. Die wirkten meist plump und hatten wenig Tiefgang. Gerade im Hinblick auf Agathas zweiten Ehemann Max Mallowan wird deutlich, dass Laura Thompson ihm keinerlei Sympathien schenkt und sämtliche Liebesbriefe oder Geschehnisse so deutet, dass er schlecht da steht. Die Seitenhiebe auf den Mann, der immerhin 46 Jahre an der Seite seiner berühmten Frau verbrachte, bis zu deren Tod im Jahre 1976, sind für mich meistens nicht zu verstehen und in diesem Punkt lässt die Biographin auch jegliche Objektivität vermissen. Die Beispiele, die sie bringt, um ihre These des Ehemanns als reinem Nutznießer zu untermauern, habe ich völlig anders gedeutet und verstanden, was die Lektüre manchmal recht mühselig machte, weil ich ihrer Argumentationskette absolut nicht folgen konnte. Weiterhin spickte sie ihr Buch mit unheimlich vielen Zitaten, Querverweisen und Fußnoten, was ich prinzipiell immer sehr begrüße - je mehr Informationen desto besser -, doch Laura Thompson hat es gerade zu Beginn deutlich übertrieben und den Leser dadurch tüchtig verwirrt. Außerdem hätte ich es sehr begrüßt, wenn die Fußnoten nicht in einem Anhang am Ende des Buches gestanden hätten, sondern gleich auf der entsprechenden Seite, denn bei ihnen handelte es sich nicht nur um reine Quellangaben, sondern um sehr nützliche Erläuterungen, die zum besseren Verständnis beigetragen haben. So aber musste man den Lesefluss immer wieder unterbrechen, um in den Anhang zu blättern und die Anmerkungen zu lesen, was ich als sehr lästig empfunden habe. Am besten gefallen hat mir das Kapitel um Agathas elftägiges Verschwinden im Jahre 1926, was Laura Thompson wirklich gut gelungen ist. Diese 11 Tage werden immer ein ungelöstes Rätsel bleiben, doch die Deutung der Biographin Thompson hat mir wirklich gut gefallen und ich halte sie auch für sehr wahrscheinlich. Als kleines Fazit lässt sich abschließend zusammenfassen, dass dieses Buch mir ein Meer an neuen Informationen beschert hat, über die ich mich sehr freue und die ich sicher erst nach und nach verarbeiten werde, doch ich habe mir diese Informationen auch hart erkämpfen müssen, da ich selten wirklich konform ging mit den Deutungen Laura Thompsons.

    Mehr
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks