Laura Wörle Opfermädchen

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Inhaltsangabe zu „Opfermädchen“ von Laura Wörle

Er mordet aus Rache. Jedes Jahr ein Mädchen. Opfermädchen. Doch eine entkommt aus der Hölle. Und eine andere tritt an ihre Stelle. Ein Dorf schweigt. Wer stoppt die Bestie? Jedes Jahr, an einem ganz bestimmten Tag, wird ein Mädchen ermordet. Und alle schweigen, die Polizei erfährt nichts. Ein zwölfjähriges Mädchen macht sich auf, das Grauen zu beenden.. Laura Wörles zweiter Thriller ist ein traumatischer Ausflug in die Welt der extremen Gefühle von Angst und Hass, Liebe und dem Mut der Verzweiflung.

Echt mega spannend

— szebrabooks
szebrabooks

Die Autorin hat gute solide Schreibarbeit (Stil, Flüssigkeit des Textes etc.) geleistet.

— mrsreidsreads
mrsreidsreads

Wow, sehr spannend und fesselnd. Nur zu empfehlen!

— LionsAngel
LionsAngel
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  • Leider nicht ganz das, was es verspricht

    Opfermädchen
    anra1993

    anra1993

    29. December 2016 um 22:04

    Originalbewertung: 2,7 SterneDer SchreibstilDie Autorin schreibt sehr jugendlich, aber zu verstehen. Allerdings gab es leider auch ein paar Logikfehler, die mir im Verlauf aufgefallen sind. Die CharaktereÜberwiegend durfte ich drei Charaktere durch das Buch begleiten. Wie ihr bereits aus dem Klappentext herauslesen könnt, wird jedes Jahr ein Mädchen verschleppt. Dieses Jahr traf es die 12-jährige Nina, die ihm aber durch Zufall entfliehen kann. Nina ist ein starker Charakter, der allerdings an manchen Stellen auf mich nicht sehr authentisch gewirkt hat. Ich selbst habe keinerlei Erfahrungen mit Traumen, die nach einer Entführung und Vergewaltigung entstehen können, aber Ninas Reaktion darauf, den Täter zu finden und Melanie, die an ihrer Stelle zum Opfer wurde zu retten, war für mich teils sehr unrealistisch. Die eben genannte Melanie ist etwas älter als Nina und wurde, wie bereits erwähnt, statt Nina entführt. Melanie ist sehr mutig und lässt sich nicht so schnell unterbuttern. Der Täter selbst scheint auch nicht unbedingt alt zu sein. Allerdings sind seine Handlungen sehr grauenhaft. Der EinstiegAm Anfang lernt der Leser sowohl kurz Melanie als auch Nina kennen. Was genau mit den beiden geschieht, erfährt man nur teilweise. Das fand ich gar nicht schlecht, denn so wurde ich neugierig auf die Handlung.Die Spannung, Handlung und IdeeAn sich finde ich die Idee gut. Allerdings finde ich es zu grauenvoll umgesetzt. Ich muss ehrlich gestehen, dass ich das Buch ziemlich am Anfang fast abgebrochen habe. Stattdessen habe ich es pausiert. Aus dem Klappentext geht leider nicht hervor, dass Kinder vergewaltigt werden und das war für mich sehr grauenhaft zu lesen. Ich finde, dass der Zusatz auf jeden Fall fehlt! Leider konnte mich die Autorin auch hinsichtlich der Spannung nicht komplett überzeugen. Es gab einige langatmige Stellen, die für mich den Lesefluss unterbrochen haben. Hier hätte ich mir weniger drum herum gewünscht und ein wenig mehr Handlung.  Das EndeDas Ende war okay, aber vorhersehbar. Selbst hier hat mir ein wenig der große Showdown gefehlt. Mein FazitLeider konnte mich das Buch nicht überzeugen. Der fehlende Zusatz der Vergewaltigung im Klappentext hat für mich schon viel kaputt gemacht. Auch hinsichtlich der Spannung bin ich nicht komplett überzeugt. Allerdings schließe ich nicht aus, noch ein Buch von der Autorin zu lesen, denn Potential hat sie.

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  • Ein echt gelungener Thriller

    Opfermädchen
    szebrabooks

    szebrabooks

    03. August 2016 um 18:59

    Zum Inhalt des Buches möchte ich nicht genauer eingehen, da ich Angst habe zu spoilern und bei einem Thriller wäre das sehr unvorteilhaft.Aber bevor ich anfange etwas zum Buch zu sagen, muss ich erst einmal loswerden, dass ich es echt klasse finde, dass eine so junge Person ein so tolles Buch geschrieben hat. Irgendwie gibt mir das Hoffnung, dass die Jugend da draußen doch nicht am Ende ist :DSo, nun zum Buch: die Geschichte an sich finde ich echt gut (es ist mein erster Thriller). Die Umsetzung ist auch sehr gut gelungen, aber hier und da hat sich der ein oder andere Druckfehler eingeschlichen, aber das findet man ja auch bei Bestsellern. Der Schreibstil war angenehm und die liebe Laura kann einen echt an das Buch fesseln. Da ist der Name Thrillerqueen echt passend ☺(falls ihr wissen wollt, was es damit auf sich hat, dann könnt ihr das Interview mit Laura Wörle auf meinem Blog durchlesen http://szebrabooks.blogspot.de/2016/06/autoreninterview-laura-worle.html )Die Charaktere in dem Buch waren vielfältig gestaltet, jedoch hatten sie alle eine Gemeinsamkeit: und zwar die Angst vor dem Sohn. Das zeigt wieder, dass Menschen, wenn sie sich gemeinsam fürchten, sich zusammen tun und somit versuchen, die Ursache ihrer Angst zu bekämpfen. Was man auch anhand der Charaktere gelernt hat, ist, dass Menschen oft unüberlegt und voreilig handeln, ohne überhaupt über die Konsequenzen nachzudenken. Im Großen und Ganzen ist "Opfermädchen" von Laura Wörle ein gelungener Thriller, weshalb ich 4 von 5 möglichen Sternen vergebe.

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  • Meine Rezension

    Opfermädchen
    mrsreidsreads

    mrsreidsreads

    20. June 2016 um 17:47

    Allgemeines: Opfermädchen von Laura Wörle ist ein Thriller und 2016 in Zusammenarbeit mit Fantasygirls erschienen. Das Buch hat gesamt 28 Kapitel. Ich habe das E-Book im Austausch für eine Rezension erhalten. Zusammenfassung:  Opfermädchen erzählt die Geschichte von Nina, Melanie und dem Dorf das unter der Tyrannei des „Sohnes“ leidet. Die Geschichte beginnt mit einer Verfolgungsjagd im Wald zwischen dem „Sohn“ (Bösewicht), Nina und Melanie (Opfermädchen). Nina kann dem „Sohn“ entkommen, da Melanie (freiwillig) Ninas Platz als Opfermädchen einnimmt um das Mädchen in Sicherheit zu wissen. Von Schuldgefühlen geplagt will die kleine Nina, Melanie aber dann doch aus den Fängen des „Sohnes“ retten,  denn Sie weiß genau was Melanie angetan wird. Sie schmiedet einen Plan und sucht sich Helfer. Zusammen versuchen Sie, das Mädchen zu retten, welches als Opfermädchen getötet werden soll. Protagonisten und der Plot: Die Protagonisten sind Nina, Melanie und der „Sohn“. Es gibt auch einige Nebencharaktere die später in der Geschichte auftauchen, wie Lasse, Melanies Freund, Melanies Mutter und ebenso die Mutter eines vorhergehenden Opfermädchen. Leider haben mich persönlich die Charaktere nicht voll überzeugen können. Ich fand das die einzelnen Geschichten der Charaktere nur oberflächlich erzählt wurden. Man erfährt zum Beispiel nicht genaues darüber wie Nina in die Fänge des Sohns geraten ist oder wie genau Sie entkommen ist. Er habe Sie mitgenommen, sie habe sich raus geschlichen.. was genau hat Melanie in den Wald verschlagen? Ich hätte mir etwas mehr Erklärung gewünscht. Die Motive für das Handeln des „Sohnes“ sind auch etwas löchrig. Man hat zwar eine grobe Idee warum der „Sohn“ so handelt aber wirklich tief wird auf die Motive nicht eingegangen.  Ich konnte nicht nachvollziehen wieso die Protas entsprechend reagiert und gehandelt haben. So zum Bespiel, eine 12 jährige die am Tag nach dem Sie Ihrem Entführer/Vergewaltiger entkommen ist mit Ihrer Mutter freudig shoppen geht? Erwachsene/Eltern die nichts gegen die im Dorf herrschende Situation unternehmen und alles einfach so hinnehmen, Ärzte die Totenscheine fälschen. Morde die durch das ganze Dorf vertuscht werden. Ich finde das macht den Plot etwas unglaubwürdig. Das Ende: Das Ende des Buches fand ich im Grossen und Ganzen gut. Die Geschichte von Nina, Melanie und dem „Sohn“ wird abgeschlossen, allerdings habe ich den WOW Faktor eines Thrillers etwas vermisst. Ich habe auf einen Plot twist  gehofft, leider kam keiner. Der Epilog lässt einem Raum für seine eigenen Gedanken, ich frage mich nun was nach Opfermädchen mit allen anderen beteiligten passiert ist. Mein Bewertung: Das Cover ist gut gelungen finde ich, es passt gut zu dem Thriller. Es zeigt das Gesicht einer jungen Frau die sich verängstigt die Hand vors Gesicht hält. Der Klappen Text ist  ansprechend. Die Geschichte ließt sich flüssig und wird zum Ende hin auch spannend. Opfermädchen lässt sich durch die gute Schreibweise einfach und schnell lesen. Die Story wird aus der Sichtweise von verschiedenen Personen erzählt, so dass ein Kapitel übergangslos ins nächste übergeht, was die Autorin super hinbekommen hat.  Die Autorin hat gute solide Schreibarbeit (Stil, Flüssigkeit des Textes etc.) geleistet. Die Handlung und Charaktere könnten, wie oben schon beschrieben, noch etwas mehr ausgearbeitet sein. Ich denke aber das Opfermädchen und die Autorin gutes Potenzial haben, besonders wenn man bedenkt das die Autorin noch ziemlich jung ist. Ich würde das Buch und die Autorin aufgrund der guten Schreibarbeit weiter empfehlen. Nur weil mich Charaktere und teile der Handlung nicht zu 100 % zufriedengestellt haben, heißt das ja nicht, das es andere nicht anspricht.  Mein Lieblings Zitate aus Opfermädchen: „Tod. So ein endgültiges Wort. Wenn man tot war konnte man nie wieder sein.“

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