Laura Walden

 4 Sterne bei 207 Bewertungen
Autorin von Der Fluch der Maorifrau, Im Tal der großen Geysire und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Laura Walden

Die deutsche Autorin Laura Walden wollte bereits als Kind Schriftstellerin werden. Sie studierte Jura und verbrachte als Referendarin viele Monate in Neuseeland. Seither kehrt sie immer wieder für Recheren für ihre Romane dorthin zurück. Ihre erste Romansaga "Der Fluch der Maorifrau" spielt im Neuseeland des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Laura Walden lebt mit ihrer Familie in Hamburg.

Neue Bücher

Die Macht des Maori-Amuletts
Neu erschienen am 28.09.2018 als Taschenbuch bei Bastei Lübbe. Es ist der 10. Band der Reihe "Neuseeland-Saga".

Alle Bücher von Laura Walden

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Laura WaldenDer Fluch der Maorifrau
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Der Fluch der Maorifrau
Der Fluch der Maorifrau
 (58)
Erschienen am 11.11.2008
Laura WaldenIm Tal der großen Geysire
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Im Tal der großen Geysire
Im Tal der großen Geysire
 (31)
Erschienen am 07.04.2012
Laura WaldenDas Geheimnis des letzten Moa
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Das Geheimnis des letzten Moa
Das Geheimnis des letzten Moa
 (20)
Erschienen am 14.01.2011
Laura WaldenDer Schwur des Maori-Mädchens
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Der Schwur des Maori-Mädchens
Der Schwur des Maori-Mädchens
 (19)
Erschienen am 07.04.2012
Laura WaldenDie Maori-Prinzessin
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Die Maori-Prinzessin
Die Maori-Prinzessin
 (16)
Erschienen am 13.06.2014
Laura WaldenKorallenherz
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Korallenherz
Korallenherz
 (14)
Erschienen am 23.06.2014
Laura WaldenDie Spur des Maori-Heilers
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Die Spur des Maori-Heilers
Die Spur des Maori-Heilers
 (10)
Erschienen am 18.07.2014
Laura WaldenDas Versteck am Ende der Klippen
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Das Versteck am Ende der Klippen
Das Versteck am Ende der Klippen
 (5)
Erschienen am 13.08.2015

Neue Rezensionen zu Laura Walden

Neu
MamaSandras avatar

Rezension zu "Melodie der Zauberbucht" von Laura Walden

Familiendrama auf Trauminsel
MamaSandravor 4 Tagen

Inhalt:

Stella lebt auf Taupatiti, einer zauberhaften Insel im Süden Neuseelands. Ihre Tochter Holly hat sie allein dort aufgezogen und den Vater, ihre einstige große Liebe in jungen Jahren ziehen lassen. Grund dafür ist ein Fluch den eine Vorfahrin den Frauen von Taupatiti hinterlassen hat. Keine der Erbinnen darf der Insel den Rücken zuwenden und sollten ihre Männer auf die Insel ziehen, wird sie das Glück verlassen. Diese schwere Last hat Stella auf sich genommen, dafür auf die Liebe verzichtet. Das Erbe so an Holly zu übergeben wird schwierig.

Außerdem versucht ein gerissener Immobilienchef ihre Insel auf unfaire Weise für sich zu bekommen. Auch ein alter Schulfreund taucht plötzlich auf, der Stella auf einmal den Kopf verdreht. Und zu allem Überfluss taucht die Jugendliebe Oliver in Neuseeland auf, der nichts von seiner Tochter weiß. Das Drama scheint seinen Lauf zu nehmen…

 

Schreibstil:

Das Buch ist in 3 Teile gegliedert, die andeuten auf welche Beziehung das Augenmerk liegt. Hauptsächlich wird auf Stella geblickt, es wird aber auch die Sicht von Holly und ein wenig von Oliver geschildert. Dreh- und Angelpunkt ist allerdings die Insel und das Leben von Stella.

Ein paar Geheimnisse und etwas Dramatik wird mehr oder weniger gut ins Geschehen eingebaut.

 

Meine Einschätzung:

Im Vordergrund des Buches steht hier eher ein Familiendrama aus der Vergangenheit, dass seine Schatten weit in die Zukunft vorausgeworfen hat, sodass 3-4 Generationen ein Schicksal annahmen, dass eigentlich nicht hätte sein müssen. Der Fluch aus vergangener Zeit dient auch als Ausrede für diverse Handlungen, Einstellungen und Ablehnungen sowie großer Lügen und gebrochener Herzen.

Was mir überhaupt nicht gefallen hat ist der sehr geringe Bezug zu Neuseeland und der Maori-Kultur. Es wird alles mal „erwähnt“, die schöne Landschaft mal kurz beschrieben, aber die Handlung hätte auch an jedem anderen Ort spielen können. Die Maori werden im Buch eher schlecht dargestellt. Erst die böse Frau mit dem Fluch, dann die Maori-Frauen, die mit aller Macht und Boshaftigkeit nach diesem Fluch leben, dann noch die vielen kriminellen Maori-Männer, die ihre Frauen schlagen und für Geld Verbrechen ausführen. Mir fällt gerade nicht wirklich etwas Positives ein, was im Buch mit den Maori erwähnt wird. Und von Kultur ist außer den bösen Flüchen nichts zu entnehmen. Das minderte meine Freude am Lesen eines „Neuseeland“-Romans.

Die Verwicklungen der Familie sind ansonsten interessant und spannend, obwohl mir irgendwann das leidige Gemecker von Holly über ihre Mutter zu viel wurde und jeder über jeden und dessen Geheimniskrämerei schimpft.

Insgesamt war das Buch ok, aber in der Rubrik Neuseeland-Roman nicht gut aufgehoben. Eine Offenbarung war es leider nicht.

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Steffi_the_bookworms avatar

Rezension zu "Melodie der Zauberbucht" von Laura Walden

Unterhaltsam, aber mit schwacher Liebesgeschichte
Steffi_the_bookwormvor 6 Monaten

3.5

Ich habe schon ein paar Bücher von Laura Walden gelesen und war daher sehr gespannt auf "Melodie der Zauberbucht". Der Klappentext hat mich sehr angesprochen und ich mag die Settings in Neuseeland.

Das Buch spielt komplett in der Gegenwart und ist im Großen und Ganzen eine unterhaltsame Geschichte. Es konnte mich gut unterhalten und ich habe es gerne gelesen.

Allerdings hatte ich manchmal das Gefühl, dass die Geschichte einfach zu viel will und die Autorin zu viele Ideen in diesem Buch verarbeitet. Es war manchmal einfach zu viel des Guten und damit leider übertrieben.
Die Liebesgeschichten konnten mich ebenfalls nicht ganz überzeugen. Da hat sich leider alles viel zu schnell entwickelt, war sehr sprunghaft und es fehlte an Emotionen. Hier konnte mich die Geschichte leider nicht so überzeugen.

Das Setting in Neuseeland war wirklich sehr schön und auch die Tradition der Insel und der Familie von Stella war eine tolle Idee. Ich finde aber, dass man die noch ein wenig hätte ausbauen können, denn irgendwann wurde es einfach gar nicht mehr erwähnt.

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silkedbs avatar

Rezension zu "Das Geheimnis des letzten Moa" von Laura Walden

unsympathische Figuren
silkedbvor einem Jahr

Ich habe "Das Geheimnis des letzten Moa" von Autorin Laura Walden als Hörbuch gehört. Gelesen wird es von Dana Geissler, die ihre Aufgabe wie immer souverän meistert.
Leider hat sie es für mich aber auch nicht geschafft diese Geschichte zu retten. Die Frauenfiguren sind einfach schrecklich! Über fünf Generationen hinweg trifft man hier unsympathische Frauen an, die zickig, nervend, naiv oder verblendet sind, ihren Töchtern in den meisten Fällen nur wenig Beachtung schenken, beim ersten Versuch gleich ungewollt schwanger geworden sind, noch dazu natürlich alle blendend aussehen und die Männerwelt bezirzen.
Nicht viel besser sieht hier aber das männliche Pendant aus, denn alle Männer sehen so fantastisch aus, dass unseren Protagonistinnen gar nichts anderes übrig bleibt als ihnen sofort zu Füßen zu fallen, sich hinzugeben und sich unsterblich zu verlieben. Klar, so ist das schließlich auch immer im richtigen Leben.
Schauplatz von "Das Geheimnis des letzten Moa" ist Neuseeland und dort insbesondere die Stadt Dunedin. Da ich dort auch einmal hin möchte, hatte ich eigentlich gehofft auch ein bisschen mehr über Land und Leute zu erfahren. Die Maori spielen jedoch so gut wie keine Rolle und von ihren Bräuchen und ihrer Kultur wird demnach auch fast nichts erwähnt. Die früheren Generationen schienen sich auch für die Landschaften nicht sonderlich zu interessieren, denn beschrieben werden eigentlich nur die im schottischen Stil erbauten Herrenhäuser etc. Grace, die Protagonistin in der Gegenwart ist leider auch nur ein ignoranter Trampel. Sie ist das erste Mal in Neuseeland und schaut sich überhaupt nichts an. Dass man zum Ende hin wenigstens noch einen Sound beschrieben bekommt, ist auch weniger ihrem Interesse geschuldet, als mehr aus der Not heraus.
Auch der namensgebende Moa kommt hier leider nur kaum vor, denn es wird zwar ein Buchprojekt über diesen Riesenvogel geplant, über dessen Inhalt aber leider überhaupt nichts verraten oder auch nur recherchiert. Ich hatte mir wirklich mehr von "Das Geheimnis des letzten Moa" erhofft.

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