Laura Walden Das Geheimnis des letzten Moa

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Inhaltsangabe zu „Das Geheimnis des letzten Moa“ von Laura Walden

Voller Vorfreude tritt Grace die lang geplante Neuseelandreise an. Doch das Wiedersehen mit ihrer Urlaubsliebe entpuppt sich als herbe Enttäuschung. Da kommt der Biologin die Zusammenarbeit mit der Professorin Suzan Almond sehr gelegen. Sie forscht über die Moas, die ausgestorbenen Riesenvögel Neuseelands. Ein dramatisches Ereignis scheint es in Suzans Leben gegeben zu haben. Sollte dieses Ereignis etwas mit Grace’ Vergangenheit zu tun haben? Auf der Suche nach ihren Wurzeln stößt sie auf ein lang gehegtes Familiengeheimnis, dessen Folgen bis heute zu spüren sind -

Super tolles buch mit viel Spannung, leider war mir Grace die meiste Zeit über unsympathisch sonst hätte es volle 5 Sterne gegeben.

— Tanja123
Tanja123

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  • Das Geheimnis des letzten Moa

    Das Geheimnis des letzten Moa
    madamecurie

    madamecurie

    19. March 2014 um 12:45

    Buchcover:Voller Vorfreude tritt Grace die lang geplante Neuseelandreise an.Doch das Wiedersehen mit ihrer Urlaubsliebe Barry entpuppt sich als herbe Enttäuschung.Da kommt der jungen Berliner Biologin die geplante Zusammenarbeit mit der Professorin Suzan Almond sehr gelegen.Sie forscht ebenfalls über die Moas,die ausgestorbenen Riesenvögel Neuseelands.Durch die enge Zusammenarbeit lernen sich die beiden Frauen auch privat besser kennen.Schon bald vermutet Grace,dass es in Suzans Leben ein dramatisches Ereignis gegeben haben muss.Was hat dieses Ereignis mit Grace eigener Vergangenheit zu tun?Auf der Suche nach ihren eigenen Wurzeln stößt sie auf ein lang gehegtes Familiengeheimnis,dessen Folgen bis heute zu spüren sind......... Das war wieder ein schönes Höhrerlebnis von Neuseeland gelesen von Dana Geissler die das sehr gut rüberbringt.Ich werde mir von Laura Walden immer wieder mal ein Höhrbuch zulegen.Das Bügeln geht einfach leichter bei so guter Unterhaltung.

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  • Rezension zu "Das Geheimnis des letzten Moa" von Laura Walden

    Das Geheimnis des letzten Moa
    Bambi-Nini

    Bambi-Nini

    29. February 2012 um 12:29

    Achtung Spoiler! Am Anfang hat mir das Buch sehr gut gefallen. Die Geschichte, wie Grace nach Neuseeland reist um ihre Urlaubsliebe Barry wiederzutreffen und stattdessen seinen Bruder kennenlernt, ist sehr interessant. Auch die Begegnung mit der hartnäckigen Suzan, die irgendetwas verbirgt, fand ich spannend und auch Selma, Suzans Vorfahrin, von welcher in einem Rückblick erzählt wird, war mir sympathisch. Irgendwann schlug meine Begeisterung aber um - nachdem es immer noch eine weitere Tochter gab, von der erzählt wird und alle erleiden das gleiche Schicksal: sie werden ungewollt schwanger, verheimlichen es dem Kindsvater, heiraten einen anderen der das Kind annimmt und keine von ihnen bekommt ihre große Liebe. Und natürlich zieht sich das bis in die Gegenwart, denn auch Grace wird von Barry schwanger, obwohl sie sich in dessen Bruder verliebt hat und genau wie die Frauen in den Geschichten, will sie einfach davonlaufen und beide Männer im Unklaren lassen. Dabei ist eine Handlung in der Gegenwart eigentlich kaum vorhanden. Es passiert irgendwas, was dazu führt, dass erneut ein Stück der Familiengeschichte erzählt wir. Und als die Geschichte zuende ist, beschließt Grace, alles besser zu machen: es gibt ein Happy End und das Buch ist zu Ende. Etwas ernüchternd. Dabei ist der Schreibstil im großen und ganzen sehr angenehm, es liest sich schnell und flüssig. Nur einige immer wiederkehrende Wendungen störten mich etwas. Es werden viele Dialoge geschildert und ständig "flötet", "gurrt" oder "zwitschert" irgendwer irgendwas. Diese Ausdrücke in ihrer Häufigkeit fand ich anstrengend. Dabei wird der Titel des Buches - das Geheimnis um den Moa-Vogel - in der Geschichte nur immer mal angedeutet. Zwar wollte Grace mit der Moa-Forscherin Suzan ein Buch schrieben, darüber erfährt man aber im Grunde nichts. Nur in den Erzählungen der Vergangenheit erfährt man ein paar Hintergründe. Und das Geheimnis, das am Ende gelüftet wird, das große Familiengeheimnis, ist dann nur das erlösende Ende einer viel zu langen Familiengeschichte, in der sich alles wiederholt.

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