Laura Walden Die Spur des Maori-Heilers

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Inhaltsangabe zu „Die Spur des Maori-Heilers“ von Laura Walden

Nelson, 1931: Kaum ist Lisa mit ihrem frisch angetrauten Ehemann Richard in Neuseeland angekommen, verfällt dieser dem Alkohol und wird gewalttätig. Trost findet die junge Deutsche in den starken Armen des Maori Rongo. Doch sie kann ihren Mann nicht verlassen, ohne ihren kleinen Sohn zu verlieren -
Achtzig Jahre später finden Lisas Großnichten ihr Tagebuch, das von verbotenen Gefühlen, ungesühnten Verbrechen und einer tödlichen Familienfehde erzählt - und dann einfach abbricht -

Wunderschöne Geschichte

— cat10367

Tolle Geschichte aber wer liebe zu Neuseeland sucht sollte sich an sarah lark halten

— Zara89

Ein Buch für zwischendurch. Aber mir fehlt die Liebe und Leidenschaft zu dem Land und den Maori, die ich auch anderen Büchern kenne.

— Gelinde

ganz unterhaltsam

— warriorgirl

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  • Die Spur des Maori-Heilers

    Die Spur des Maori-Heilers

    Gelinde

    04. March 2015 um 11:11

    Die Spur des Mori-Heilers, ein Roman von Laura Walden Cover: Eine geheimnisvolle Abbildung, stimmungsvoll Farben, ein See mit Bergen im Hintergrund, erwecken die Neugier auf diesen Roman. Inhalt: Zwei Zeitebenen: Neuseeland 1931 – Um aus der Enge ihrer Familie und Deutschlands zu kommen, heiratet Lisa Richard um mit ihm nach Neuseeland auszuwandern. Dort angekommen entpuppt sich dieser als sehr instabil und verfällt dem Alkohol, Lisa ist regelrecht angewidert von ihm. Der Maori Rongo erweckt ganz andere Gefühle in ihr. Bei ihm lernt sie erst die wahre Liebe kennen. Doch eine Trennung von ihrem Mann und ihrem Sohn, ist undenkbar. Gegenwart – Marie und Amelie, fahren auf den Wunsch ihrer Oma nach Neuseeland um dort irgendetwas über den Verbleib deren verschollenen Schwester Lisa herauszufinden. Dieser gemeinsame Urlaub ist nicht freiwillig, den Marie und Amelie haben große Probleme miteinander, jeder hegt heimlich einen tiefen Groll gegen den anderen. Meine Meinung: Ich liebe Romane in denen die Maori eine Rolle spielen, deshalb habe ich mich sehr auf das Buch gefreut. Doch nach einem guten uns spannenden Einstieg über das Familiengeheimnis und schöne Landschaftsbeschreibungen, driftete das Buch immer mehr in eine oberflächliche Liebesgeschichte ab. Von den Maori (oder speziell dem Maori-Heiler) ist kaum die Rede. Das Ganze wirkte auf mich total konstruiert, die Personen handelten unglaubwürdig und unlogisch (vor allem in der Gegenwart). Die Suche trat zeitweise total in den Hintergrund, vieles war für mich nur füllendes Zwischenspiel. Klare Zusammenhänge und Tatsachen wurden von den Protagonisten nicht erkannt oder weiterverfolgt. Sex und Alkohol dominierten zeitweise das Geschehen, auch wenn man/frau in A verliebt ist, geht sie mit B ins Bett. Eifersucht, Neid und Unterstellungen beherrschen teilweise die Szenen. Ich kenne einige Bücher der Autorin, und fand sie bisher immer klasse. Dieses Buch gehört nun leider nicht dazu. Zum Lesen für zwischendurch mal ist es ok, aber mir wird nichts im Gedächtnis bleiben. Autorin: Laura Walden studierte Jura und verbrachte als Referendarin viele Monate in Neuseeland, Das Land fesselte sie so sehr dass sie nach ihrer Rückkehr Reportagen darüber schrieb und den Wunsch verspürte ,es zum Schauplatz eines Romans zu machen. In der Folge gab sie ihren Berufswunsch auf und wurde Journalistin und Drehbuchautorin. Wenn sie nicht zu Recherchen in Neuseeland weilt, lebt sie mit ihrer Familie in Hamburg. Mein Fazit: Ein Buch für zwischendurch. Aber mir fehlt die Liebe und Leidenschaft zu dem Land und den Maori, die ich auch anderen Büchern kenne. Deshalb heute von mir nur 3 Sterne

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