Laura Walden Im Tal der großen Geysire

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Inhaltsangabe zu „Im Tal der großen Geysire“ von Laura Walden

Im Tal der großen Geysire, auf der Nordinsel Neuseelands, führen die Bradleys ein beliebtes Hotel. Von dort unternehmen sie mit ihren Gästen Ausflüge zu dem achten Weltwunder, herrlichen Sinterterrassen in Weiß und Zartrosa. Doch im Juni 1886 bricht ein Vulkan aus, der nicht nur das Weltwunder unter Lavabrocken und Asche begräbt, sondern vermutlich auch die kleine Elizabeth, die jüngste Tochter der Bradleys. Seit der Katastrophe ist das Mädchen verschollen. Ihre Familie droht an dem Verlust zu zerbrechen - bis eine geheimnisvolle Maori auftaucht und die Kraft ihrer Liebe alles zum Guten wendet.

Tolle Familiengeschichte mit gekonnten Sprüngen in die Vergangenheit.

— dieben

sehr naiv und vorhersehbar

— silbereule

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  • Rezension zu "Im Tal der großen Geysire" von Laura Walden

    Im Tal der großen Geysire

    LadySamira091062

    22. September 2013 um 18:48

    Hierbei handelt es sich um eine Familiensaga die  in Neuseeland so um die Jahrhundertwende spielt.  Im Tal der großen Geysire führen dei Bradleys ein kleines Hotel.Die 3 Schwestern Annabelle,Olivia und Abigail  sind grundverschieden.Ihre Mutter   ist den beiden jüngeren Schwestern stehts sehr zugetan doch  Annabelle kämpft  um jede kleine Anerkennung von Seiten ihrer Mutter.Die versucht mit allen  Mitteln Olivia und Abigail  in die höheren Kreise Wellingtons zu verheiraten  Bei Olivia gelingt es ihr  ,aber zu welchem Preis?.Annabelle verlor beim Vulkanausbruch ihre 4 jährige Tochter ,das verzieh ihre Mutter ihr nie .Und dann taucht eines Tages ein junges Maorimädchen auf  ,dem es  gelingt den eispanzer  von Annabells Mutter zu durchdringen. Doch  sie verliebt sich in   den Sohn von Olivia was eine gesellschaftliche  Blamage ist für Annabells Mutter.Die einzelnen Schicksale der  geschwister und  den anderen  Personen werden  sehr gut dar gestellt ,man  legt das Buch nur ungern zur Seite ,denn man will wissen wer sich in wen verliebt und ob  gut aus geht.Ein schöner  Roman  über Neuseeland und seine Menschen

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  • Rezension zu "Im Tal der großen Geysire" von Laura Walden

    Im Tal der großen Geysire

    absentieren

    08. February 2013 um 18:46

    gut geschrieben, interessanter familienroman

  • Rezension zu "Im Tal der großen Geysire" von Laura Walden

    Im Tal der großen Geysire

    bilderbuchregal

    06. February 2013 um 09:37

    guter plot und auch guter aufbau leider aber nicht so gut geschriebven

  • Rezension zu "Im Tal der großen Geysire" von Laura Walden

    Im Tal der großen Geysire

    Ajana

    14. December 2012 um 21:34

    Inhalt Im Tal der großen Geysire, auf der Nordinsel Neuseelands, führen die Bradleys ein beliebtes Hotel. Von dort unternehmen sie mit ihren Gästen Ausflüge zu dem achten Weltwunder, herrlichen Sinterterrassen in Weiß und Zartrosa. Doch im Juni 1886 bricht ein Vulkan aus, der nicht nur das Weltwunder unter Lavabrocken und Asche begräbt, sondern vermutlich auch die kleine Elizabeth, die jüngste Tochter der Bradleys. Seit der Katastrophe ist das Mädchen verschollen. Ihre Familie droht an dem Verlust zu zerbrechen - bis eine geheimnisvolle Maori auftaucht und die Kraft ihrer Liebe alles zum Guten wendet. Meine Meinung Dies war das 2. Buch, dass ich von dieser Autorin gelesen habe. Ich weiß nicht warum, aber Geschichten über Maoris haben mich seit ich das erste Buch von Sarah Lark gelesen habe, gefangen gehalten. Trotzdem lag dieses Buch über 1 Jahr ungelesen in meinem Regal. Jetzt bin ich aber froh, dass ich es gelesen habe. In diesem Buch geht es um die Mutter Maryann und ihre drei Töchter Annabelle, Abigail und Olivia. Jeder dieser 4 Frauen trägt ein dunkles Geheimnis unter ihrem Herzen, das sie krampfhaft für sich behalten wollen. Jede von ihnen hat in ihrem Leben schon Leid erfahren. Eigentlich lieben sich sie, und doch kommt es immer wieder zu Streit in der Familie. Olivia behandelt alle von oben herab, Annabelle wird von ihrer Mutter nur beschimpft und Abigail wurde von ihr aus der Familie verstoßen und ihre Schwestern haben dies nie erfahren. Wird die Familie wieder im Guten vereint werden? Eine sehr schöne Familiengeschichte, mit vielen tragischen Momenten. Auf den ersten Seiten fehlte mir jedoch zuerst die Begeisterung für das Buch, aber nach und nach gefiel es mir immer besser und ich wusste wieder, warum ich mir noch ein 2. Buch der Autorin zugelegt habe. Auch wenn mir die Traditionen der Maori ein wenig gefehlt haben, weil die Pakeha, also die weißen Menschen den meisten Platz im Buch einnehmen. Und doch wird die Maori Paika das Leben aller von Grund auf verändern, als sie zu der Familie Bradley stößt... mehr will ich jetzt nicht verraten, sonst kann man sich ja nicht auf das Ende freuen ;) Meine Fazit Wer gerne Bücher über Maoris, Familienbande und Neuseeland liest, sollte einmal ein Buch dieser Autorin zur Hand nehmen =) An Sarah Lark reicht sie für mich nicht heran, aber sie hat keinen großen Abstand ;)

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  • Leserunde zu "Im Land des Feuerfalken" von Julie A. Peters

    Im Land des Feuerfalken

    JulyRose

    Hallo, ihr Lieben, am 2. Mai 2012 erscheint endlich "Im Land des Feuerfalken", mein zweiter Neuseelandroman. Habt ihr Lust, ihn mit mir zusammen zu lesen? Der Verlag stellt 20 Exemplare für die Leserunde zur Verfügung, und ich bin natürlich auch mit an Bord. "Im Land des Feuerfalken" könnt ihr übrigens auch lesen, wenn ihr "Das Lied der Sonnenfänger" nicht kennt. Es erzählt zwar die Geschichte der O'Briens weiter, aber die Geschichte ist in sich abgeschlossen. Bewerbt euch einfach bis Mittwoch, den 18. April 2012 bis Mitternacht. Für viele ist ja Neuseeland das Sehnsuchtsland schlechthin. Verratet ihr mir, welches Sehnsuchtsland ihr außer Neuseeland noch in euren Herzen tragt? Am Donnerstag verlose ich dann unter allen Interessierten die Bücher, und schon am 25. April 2012 können wir loslesen! Wer später noch einsteigen möchte, ist sehr willkommen. *** Klappentext *** Neuseeland, 1907: Es geht ein tiefer Riss durch die irische Auswandererfamilie der O’Briens, die im fernen Neuseeland mit ihrer Schafzucht ihr Glück gemacht hat. Josie wächst bei ihrer Mutter Siobhan im Wald auf, ihre Schwester Sarah auf dem Stammsitz der O’Briens, in Kilkenny. Die beiden Schwestern könnten unterschiedlicher nicht sein: Sarah ist pflichtbewusst, Josie ein Wildfang, und sie beneiden sich gegenseitig um das, was sie vermissen. Aber dann bricht der Erste Weltkrieg in Europa aus, und er wirft seinen dunklen Schatten bis zum anderen Ende der Welt. Sarah heiratet einen ungeliebten Mann, ihre Schwester wendet sich von der Familie ab. Bald müssen sie erkennen, dass ein Leben ohne Wurzeln nicht wert ist, gelebt zu werden. Und die beiden Frauen kämpfen um ihr Glück … Viel Glück euch allen! Liebe Grüße Julie

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  • Rezension zu "Im Tal der großen Geysire" von Laura Walden

    Im Tal der großen Geysire

    mabuerele

    04. March 2011 um 18:58

    Auf einer Insel Neuseelands führt Annabelle ein Hotel. Im Hotel lebt auch ihre Mutter. Annabelle hat zwei Schwester: Olivia und Abigail Das Buch ist eigentlich ein Familienroman. Überschattet wird das Leben der Familie vom Verschwinden Elisabeths. Vermutlich war sie bei einem Vulkanausbruch ums Leben gekommen, aber man hat die Leiche des vierjährigen Mädchens nie gefunden... Der Roman spielt Ende des 19. Jahrhunderts. Neben der Familiengeschichte gibt es einen weiteren Schwerpunkt: das Zusammenleben mit den Maoris Mir hat das Buch gefallen. Die Geschichte spannt einen großen Bogen von Euopa bis Neuseeland, die politischen Verhältnisse werden beleuchtet und die handelnden Personen sind gut charakterisiert. Damit ist ihr Handeln und Verhalten schlüssig. Die Ursachen für das Verhältnis zwischen Annabelle und ihrer Mutter sowie die Gründe für Abigails Flucht bleiben lange im Dunkeln. Das erhält die Spannung. Die Schönheit der Natur und das Verhältnis der Maoris zu ihren heiligen Stätten finden angemessen Platz in der Erzählung. Vor allem die Teile, die sich den Maoris widmen, sind glaubwürdig dargestellt. Die Achtung der Autorin vor diesem Menschen wird mir als Leser vermittelt.

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  • Rezension zu "Im Tal der großen Geysire" von Laura Walden

    Im Tal der großen Geysire

    kaktusblume86

    21. November 2010 um 11:07

    sehr sehr schwach im Gegensatz zu Der Fluch der Maorifrau.. Schade.

  • Rezension zu "Im Tal der großen Geysire" von Laura Walden

    Im Tal der großen Geysire

    Grumi

    24. April 2010 um 17:42

    Neuseeland um 1900. Die Familie Bradley kommt wieder zusammen weil Mutter Maryann bei einem Ausflug gestürzt ist. Doch das Zusammenkommen aller Familienmitglieder lüftet nach und nach alle wohl gehütete Gehemnissen über Ihre Vergangenheit. Die Familiensaga ist sehr spannend zu lesen. Jede Figur birgt ein Geheimnis, Vergangenheit und Zukunft gehen Hand in Hand, eine schöne Landschaft bietet perfekte Kulisse für Liebe, Verrat, Mord, Schicksal, Mythen und Geister. Die schöne Geschichte ist in sich sehr spannend, und doch könnte ich das Buch nicht in vollen Zügen geniessen. Ich hätte gerne die Geschichte anders erzählt bekommen, linearer, ohne ein paar zu viele Geheimnisse und Zufälle. Es wirkt leider nicht realistisch oder plausibel. Auf mich wirkt alles nicht locker sondern extrem gezwungen. Die Struktur fand ich leider nicht gelungen.

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