Im Tal der großen Geysire

von Laura Walden 
3,6 Sterne bei31 Bewertungen
Im Tal der großen Geysire
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Positiv (19):
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Tolle Familiengeschichte mit gekonnten Sprüngen in die Vergangenheit.

Kritisch (3):
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sehr naiv und vorhersehbar

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Inhaltsangabe zu "Im Tal der großen Geysire"

Im Tal der großen Geysire, auf der Nordinsel Neuseelands, führen die Bradleys ein beliebtes Hotel. Von dort unternehmen sie mit ihren Gästen Ausflüge zu dem achten Weltwunder, herrlichen Sinterterrassen in Weiß und Zartrosa. Doch im Juni
1886 bricht ein Vulkan aus, der nicht nur das Weltwunder unter Lavabrocken und Asche begräbt, sondern vermutlich auch die kleine Elizabeth, die jüngste Tochter der Bradleys. Seit der Katastrophe ist das Mädchen verschollen. Ihre Familie
droht an dem Verlust zu zerbrechen - bis eine geheimnisvolle Maori auftaucht und die Kraft ihrer Liebe alles zum Guten wendet.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783404270859
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:512 Seiten
Verlag:Bastei Lübbe
Erscheinungsdatum:07.04.2012
Das aktuelle Hörbuch ist am 01.01.2009 bei erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    LadySamira091062s avatar
    LadySamira091062vor 5 Jahren
    Rezension zu "Im Tal der großen Geysire" von Laura Walden

    Hierbei handelt es sich um eine Familiensaga die  in Neuseeland so um die Jahrhundertwende spielt.  Im Tal der großen Geysire führen dei Bradleys ein kleines Hotel.Die 3 Schwestern Annabelle,Olivia und Abigail  sind grundverschieden.Ihre Mutter   ist den beiden jüngeren Schwestern stehts sehr zugetan doch  Annabelle kämpft  um jede kleine Anerkennung von Seiten ihrer Mutter.Die versucht mit allen  Mitteln Olivia und Abigail  in die höheren Kreise Wellingtons zu verheiraten  Bei Olivia gelingt es ihr  ,aber zu welchem Preis?.Annabelle verlor beim Vulkanausbruch ihre 4 jährige Tochter ,das verzieh ihre Mutter ihr nie .Und dann taucht eines Tages ein junges Maorimädchen auf  ,dem es  gelingt den eispanzer  von Annabells Mutter zu durchdringen. Doch  sie verliebt sich in   den Sohn von Olivia was eine gesellschaftliche  Blamage ist für Annabells Mutter.Die einzelnen Schicksale der  geschwister und  den anderen  Personen werden  sehr gut dar gestellt ,man  legt das Buch nur ungern zur Seite ,denn man will wissen wer sich in wen verliebt und ob  gut aus geht.Ein schöner  Roman  über Neuseeland und seine Menschen

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    absentierens avatar
    absentierenvor 6 Jahren
    Rezension zu "Im Tal der großen Geysire" von Laura Walden

    gut geschrieben, interessanter familienroman

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    bilderbuchregals avatar
    bilderbuchregalvor 6 Jahren
    Rezension zu "Im Tal der großen Geysire" von Laura Walden

    guter plot und auch guter aufbau leider aber nicht so gut geschriebven

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    Ajanas avatar
    Ajanavor 6 Jahren
    Rezension zu "Im Tal der großen Geysire" von Laura Walden

    Inhalt

    Im Tal der großen Geysire, auf der Nordinsel Neuseelands, führen die Bradleys ein beliebtes Hotel. Von dort unternehmen sie mit ihren Gästen Ausflüge zu dem achten Weltwunder, herrlichen Sinterterrassen in Weiß und Zartrosa. Doch im Juni 1886 bricht ein Vulkan aus, der nicht nur das Weltwunder unter Lavabrocken und Asche begräbt, sondern vermutlich auch die kleine Elizabeth, die jüngste Tochter der Bradleys. Seit der Katastrophe ist das Mädchen verschollen. Ihre Familie droht an dem Verlust zu zerbrechen - bis eine geheimnisvolle Maori auftaucht und die Kraft ihrer Liebe alles zum Guten wendet.

    Meine Meinung

    Dies war das 2. Buch, dass ich von dieser Autorin gelesen habe. Ich weiß nicht warum, aber Geschichten über Maoris haben mich seit ich das erste Buch von Sarah Lark gelesen habe, gefangen gehalten. Trotzdem lag dieses Buch über 1 Jahr ungelesen in meinem Regal. Jetzt bin ich aber froh, dass ich es gelesen habe.

    In diesem Buch geht es um die Mutter Maryann und ihre drei Töchter Annabelle, Abigail und Olivia. Jeder dieser 4 Frauen trägt ein dunkles Geheimnis unter ihrem Herzen, das sie krampfhaft für sich behalten wollen. Jede von ihnen hat in ihrem Leben schon Leid erfahren. Eigentlich lieben sich sie, und doch kommt es immer wieder zu Streit in der Familie. Olivia behandelt alle von oben herab, Annabelle wird von ihrer Mutter nur beschimpft und Abigail wurde von ihr aus der Familie verstoßen und ihre Schwestern haben dies nie erfahren. Wird die Familie wieder im Guten vereint werden?

    Eine sehr schöne Familiengeschichte, mit vielen tragischen Momenten. Auf den ersten Seiten fehlte mir jedoch zuerst die Begeisterung für das Buch, aber nach und nach gefiel es mir immer besser und ich wusste wieder, warum ich mir noch ein 2. Buch der Autorin zugelegt habe. Auch wenn mir die Traditionen der Maori ein wenig gefehlt haben, weil die Pakeha, also die weißen Menschen den meisten Platz im Buch einnehmen. Und doch wird die Maori Paika das Leben aller von Grund auf verändern, als sie zu der Familie Bradley stößt... mehr will ich jetzt nicht verraten, sonst kann man sich ja nicht auf das Ende freuen ;)

    Meine Fazit

    Wer gerne Bücher über Maoris, Familienbande und Neuseeland liest, sollte einmal ein Buch dieser Autorin zur Hand nehmen =) An Sarah Lark reicht sie für mich nicht heran, aber sie hat keinen großen Abstand ;)

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    mabuereles avatar
    mabuerelevor 8 Jahren
    Rezension zu "Im Tal der großen Geysire" von Laura Walden

    Auf einer Insel Neuseelands führt Annabelle ein Hotel. Im Hotel lebt auch ihre Mutter. Annabelle hat zwei Schwester: Olivia und Abigail
    Das Buch ist eigentlich ein Familienroman. Überschattet wird das Leben der Familie vom Verschwinden Elisabeths. Vermutlich war sie bei einem Vulkanausbruch ums Leben gekommen, aber man hat die Leiche des vierjährigen Mädchens nie gefunden...
    Der Roman spielt Ende des 19. Jahrhunderts. Neben der Familiengeschichte gibt es einen weiteren Schwerpunkt: das Zusammenleben mit den Maoris
    Mir hat das Buch gefallen. Die Geschichte spannt einen großen Bogen von Euopa bis Neuseeland, die politischen Verhältnisse werden beleuchtet und die handelnden Personen sind gut charakterisiert. Damit ist ihr Handeln und Verhalten schlüssig. Die Ursachen für das Verhältnis zwischen Annabelle und ihrer Mutter sowie die Gründe für Abigails Flucht bleiben lange im Dunkeln. Das erhält die Spannung. Die Schönheit der Natur und das Verhältnis der Maoris zu ihren heiligen Stätten finden angemessen Platz in der Erzählung. Vor allem die Teile, die sich den Maoris widmen, sind glaubwürdig dargestellt. Die Achtung der Autorin vor diesem Menschen wird mir als Leser vermittelt.

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    K
    kaktusblume86vor 8 Jahren
    Rezension zu "Im Tal der großen Geysire" von Laura Walden

    sehr sehr schwach im Gegensatz zu Der Fluch der Maorifrau.. Schade.

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    Grumis avatar
    Grumivor 8 Jahren
    Rezension zu "Im Tal der großen Geysire" von Laura Walden

    Neuseeland um 1900. Die Familie Bradley kommt wieder zusammen weil Mutter Maryann bei einem Ausflug gestürzt ist. Doch das Zusammenkommen aller Familienmitglieder lüftet nach und nach alle wohl gehütete Gehemnissen über Ihre Vergangenheit.

    Die Familiensaga ist sehr spannend zu lesen. Jede Figur birgt ein Geheimnis, Vergangenheit und Zukunft gehen Hand in Hand, eine schöne Landschaft bietet perfekte Kulisse für Liebe, Verrat, Mord, Schicksal, Mythen und Geister.
    Die schöne Geschichte ist in sich sehr spannend, und doch könnte ich das Buch nicht in vollen Zügen geniessen. Ich hätte gerne die Geschichte anders erzählt bekommen, linearer, ohne ein paar zu viele Geheimnisse und Zufälle. Es wirkt leider nicht realistisch oder plausibel. Auf mich wirkt alles nicht locker sondern extrem gezwungen.
    Die Struktur fand ich leider nicht gelungen.

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    diebens avatar
    diebenvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Tolle Familiengeschichte mit gekonnten Sprüngen in die Vergangenheit.
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    silbereules avatar
    silbereulevor 4 Jahren
    Kurzmeinung: sehr naiv und vorhersehbar
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    S
    Steigerwald2016vor 2 Jahren

    Gespräche aus der Community zum Buch

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