A Certain Slant Of Light

von Laura Whitcomb 
4,1 Sterne bei19 Bewertungen
A Certain Slant Of Light
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Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9780618585328
Sprache:Englisch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:288 Seiten
Verlag:Houghton Mifflin Harcourt
Erscheinungsdatum:21.09.2005

Rezensionen und Bewertungen

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    jeanneys avatar
    jeanneyvor 8 Jahren
    Rezension zu "A Certain Slant Of Light" von Laura Whitcomb

    A certain slant of light lässt sich auf Englisch total einfach lesen.
    Es stellt eine sehr romatische und mit vielen Problemen verbundene Beziehung zwischen - eigentlich - Geistern (aber in diesem Fall "Licht") dar. Ein sehr schönes Buch!
    Das einzige das ich zu bemängeln habe ist dass die Hauptfiguren sich ungewöhnlich schnell zueinander hingezogen fühlen, was die Geschichte sehr schnell voranschreiten lässt...

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    Kathchens avatar
    Kathchenvor 9 Jahren
    Rezension zu "A Certain Slant Of Light" von Laura Whitcomb

    In “A certain slant of light” geht es vorrangig um die Liebesgeschichte zwischen Helen und James.
    Helen ist ein sogenannter “Light”, ein Geist und schon seit sehr vielen Jahren tot. Doch die Erde kann sie nicht verlassen und so ist sie an einen “Host” gebunden. Ihr derzeitiger Host ist ein Englischlehrer, dem sie auch als Muse dient. Allerdings kann sie niemand sehen und ist für ihre Umgebung Luft. Bis eines Tages im Englischunterricht Helen plötzlich von einem Jungen angesehen wird!
    Es stellt sich heraus, dass der Junge, James, ebenfalls ein Light ist, aber hingegen zu Helen, hat er keinen Host, sondern hat sich den Körper eines Jugendlichen angeeignet, der “seelenlos” war und fast an einer Überdosis gestorben wäre.
    Relativ schnell entwickeln sie Gefühle füreinander und um ihre Beziehung ausleben zu können, müssen sie Helen auch einen Körper beschaffen, was gar nicht so einfach ist…

    Aufgrund vieler begeisterter Meinungen habe ich mir das Buch gekauft und ich habe mich sehr auf das Lesen gefreut, doch ich muss gestehen, ich bin doch etwas enttäuscht.
    Die Grundidee finde ich wirklich sehr toll und originell. Ebenso wie es interessant ist, dass Helen und James beide mit Ende 20/Anfang 30 Jahre gestorben sind und daher schon lange aus dem Teenageralter raus sind, aber dadurch, dass sie sich jugendliche Körper nehmen, mit eben diesen Problemen umgehen müssen. Denn die Körper waren zwar seelenlos, aber noch nicht ganz tot und daher müssen sie die Leben der Personen weiterführen, was sich als recht schwierig erweist, z.B. bei James, dessen Körper ziemlich fertig ist durch den Drogenmissbrauch und Helen, die nun in einer sehr religiös, ja fanatischen Familie leben muss. Doch damit nicht genug, kommen langsam auch Erinnerung von Helen selbst dazu…
    Und durch eben diese verschiedene Sachen, die Helen und James durchmachen müssen, erscheinen die beiden Hauptcharaktere sehr vielschichtig und gut ausgearbeitet. Doch leider wirken dadurch die Nebencharaktere etwas “flach”.
    Mein größter Kritikpunkt ist jedoch, dass ich es viel zu kurz fand. Das Buch hat nichtmal 300 Seiten, dabei würde der Inhalt locker für 400-500 Seiten reichen. Durch die Kürze geht die Beziehung zwischen Helen und James viel zu schnell voran. Kaum kennen gelernt, schon verliebt und auf der Suche nach einem Körper. Hier hätte ich mir doch etwas mehr Tiefe gewünscht und eine detaillierte, glaubwürdigere Ausarbeitung.

    Ich habe das Buch auf Englisch gelesen und ich fand es sehr angenehm. Ich habe es in relativ kurzer Zeit gelesen, obwohl ich für Bücher in Fremdsprachen wesentlich länger brauche als für deutsche Romane.
    “A certain slant of light” erscheint etwa Mitte März auf Deutsch unter dem Titel “Silberlicht” im Pan-Verlag.

    Leider hatte ich zu große Erwartungen an “A certain slant of light“, sodass es mich nicht ganz überzeugen konnte, ich es aber dennoch recht gerne gelesen habe.

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    JuliaOs avatar
    JuliaOvor 9 Jahren
    Rezension zu "A Certain Slant Of Light" von Laura Whitcomb

    Mal eine ganz andere Sichtweise als die momentan so beliebten Vampir-, Werwolf- usw Bücher (die ich selber schona uch gerne lese zwinker Trotzdem fand ich es mal eine nette Abwechslung!)
    Eine tolle Liebesgeschichte, bei der man nicht schon auf der ersten Seite weiß wie es mal ausgehen wird ;)
    Kann ich auf jeden Fall weiterempfehlen!

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    Eltragalibross avatar
    Eltragalibrosvor 10 Jahren
    Rezension zu "A Certain Slant Of Light" von Laura Whitcomb

    Helen ist ein Geist und das schon viele Jahre. Sie kann sich an ihre Vergangenheit, an ihr menschliches Leben nicht erinnern, nur Bruchstücke sind davon zurückgeblieben. Um in der menschlichen Welt umherwandern zu können, muss sie sich einen Host suchen, an den sie dann gebunden ist und dem sie überallhin folgen muss. Eines Tages, als sie mit ihrem derzeitigen Host Mr. Brown in dessen Englischklasse ist, bemerkt sie, dass ein gerademal 17-Jähriger Junge sie sehen kann. Ansonsten ist Helen nämlich für die lebenden Menschen auf Erden unsichtbar, gleich Luft.
    James ist genau wie Helen, er ist schon seit über 80 Jahren tot und hat entdeckt, dass manche Menschen, wenn ihnen das Leben zu viel wird, ihren Körper verlassen und ihn seelenlos zurücklassen, dann kann er von Geistern – wie James und Helen welche sind – vereinnahmt werden.
    Gemeinsam mit James macht sich Helen auf die Suche nach einem Körper, der gerettet werden könnte – denn seelenlose Körper können auch von bösen Geistern beseelt werden. Aber damit stoßen sie nicht nur auf positive Folgen, denn einmal in einem menschlichen Körper, kann ein Geist diesen nur verlassen, wenn der Körper stirbt oder ein anderer Geist ihn beanspruchen will. Das Leben eines Fremden führen bedeutet für beide große Schwierigkeiten. Aber nicht nur das, denn mit einem mal kehren nach und nach alle Erinnerungen an ihr früheres Leben zurück.

    Englischsprachige Bücher begeistern mich in letzter Zeit immer mehr, so auch dieses Buch, welches mit Wörtern nur so jongliert. Die Geschichte um James und Helen ist – zumindest für mich – neu, weshalb ich mich kaum losreißen konnte. Zwar könnte man diesse Buch als Jugendbuch einstufen, aber meiner Meinung nach ist es zeitlos. Die beiden Protagonisten sind um die dreißig und stecken früher oder später beide in den Körpern von Jugendlichen, die von ihrer Familie überwacht werden, die schon einiges ausgefressen haben oder deren Eltern religiöse Fanatiker sind. Wie also soll man sich in so einem fremden Körper, in so einem fremden Leben verhalten? Bis zur letzten Seite hält Laura Whitcomb die Spannung und lässt den Leser darauf warten, ob Helen und James ein Happy End finden und ob auch die Seelen der beiden Jugendlichen, die verschwunden sind ein solches erleben dürfen.

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    suppenfeevor 4 Jahren
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    Rabenfrauvor 5 Jahren
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    JillSarahvor 6 Jahren
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    Four-leafed-Clovervor 7 Jahren
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