Laura Whitcomb Seelenhüter

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Inhaltsangabe zu „Seelenhüter“ von Laura Whitcomb

Beim Anblick ihres rotgoldenen Haares, das ihr Gesicht wie ein Heiligenschein umrahmte, durchfuhr es ihn wie ein Blitz. Die Frau berührte Calders Herz, so vertraut wirkte sie, obwohl er wusste, dass er ihr nie zuvor begegnet war. Calder ist ein Seelenhüter, der den Menschen seit über 300 Jahren die Tür in das Leben nach dem Tod öffnet. Doch als er eines Tages das Zimmer eines kranken Jungen betritt, geschieht etwas Unerwartetes: Er verliebt sich auf den ersten Blick in die am Bett wachende, bildschöne Alexandra. Calder ist überzeugt: Sie ist seine Seelenverwandte! Er bringt es nicht übers Herz, der jungen Frau weh zu tun, und schenkt dem Kind das Leben. Von nun an kann Calder die Schönheit Alexandras nicht mehr vergessen. Aber um sie wiederzusehen, muss er die uralten Gesetze der Seelenhüter brechen – mit fatalen Folgen.

Die Geschichte und die Charaktere waren an sich nicht schlecht. Leider ist es ein Buch das man liest, dannach aber gleich wider vergesst.

— rainybooks
rainybooks

Hinter dem wunderschönen Cover versteckt sich eine Geschichte, die sich nicht wirklich lohnt.

— Arlindam
Arlindam

Im Vergleich zu "Silberlicht" eine richtige Enttäuschung!

— Ines_Mueller
Ines_Mueller

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    BlueSunset

    Regenbogen-Bücher-Challenge 2016 Hallo liebe Lesebegeisterte! Euch ist die Buchwelt zu trist? Kein Problem, wir helfen euch! Lest zusammen mit uns einen Regenbogen, damit das Jahr 2016 bunt und fröhlich wird! Ihr wollt dem Regenbogen noch einen Topf voll Gold verpassen? Das ist eine Herausforderung, aber auch die kann gemeistert werden!Wie auch in den vergangenen Jahren findet die Regenbogen-Challenge hier auf Lovelybooks statt. Das Besondere an dieser Challenge ist, dass wir hier nicht nur Bücher mit bestimmten Farben lesen, sondern auch die Herausforderung suchen und zusätzliche Aufgaben bearbeiten. Neugierig? Es gibt keine Anmeldefrist und ihr könnt jederzeit einsteigen! Allerdings wird nur die aktuelle Monatsaufgabe bearbeitet. Ihr braucht euch nicht über das Bewerbungsformular hier anzumelden. Erstellt einfach einen Sammelbeitrag in dem zugehörigen Unterthema.  Die Regeln Jeden Monat steht eine andere Farbe im Zentrum. Lest ein Buch dessen Cover zu mehr als 2/3 aus dieser Farbe besteht. Es gibt zudem noch Jahresaufgaben: Für diese Aufgaben habt ihr das ganze Jahr Zeit. Diese Aufgaben können nur mit Büchern der Monatsfarbe gelöst werden. Pro Buch kann eine Jahresaufgabe bearbeitet werden. Jeder der 6 Aufgaben sollte EINMAL gelöst werden (mehrfach gibt keine Punkte).Dann gibt es auch noch die Herausforderung!Jeden Monat gibt es eine Herausforderung, die gelöst werden sollte. Die Aufgabe wird einen Monat vorher angekündigt, sodass ihr Zeit habt ein passendes Buch zu finden. Die Herausforderung kann nur im jeweiligen Monat erfüllt werden! Eine Besonderheit ist, dass ihr diese Aufgabe auch mit einem zusätzlichen Buch, das nicht der Monatsfarbe entspricht, lösen könnt. Bitte verlinkt in eurem Sammelbeitrag auch eure Rezension oder den Lesestatus (mit Kurzmeinung). Es besteht keine Rezensionspflicht, aber ich möchte gerne einen "Nachweis" sehen, dass ihr das Buch gelesen habt. Eine Kurzmeinung reicht da. Es dürfen alle Bücher gelesen werden: vom SuB, neu gekauft, ausgeliehen, eBook und auch Hörbücher. Allerdings sollten die Bücher eine Mindestlänge von 80 Seiten haben! Manga, Comic und Graphic Novels zählen nicht! Die Aufgaben Monatsfarben:Januar: SchwarzFebruar: BraunMärz: Gelb April: OrangeMai: RotJuni: Lila / Rosa / PinkJuli: BlauAugust: Metallic / Gold / Silbern / GlitzerSeptember: WeißOktober: TürkisNovember: GrünDezember: BuntJahresaufgaben (nur mit dem Buch der richtigen Farbe zu erfüllen! Und jeweils nur 1x)Lese ein Buch, ……des Genres Fantasy oder Historisch oder Krimi....des Genres Liebesroman oder Thriller oder Dystopie…von einem Debütautor…das verfilmt wurde…das weniger als 300 Seiten hat…das mehr als 500 Seiten hat.► Hinweis zu "Debütautor": Hierbei beziehen wir uns auf den Autor und nicht auf das Buch. Das heißt der Autor hat zu dem Zeitpunkt, wenn ihr das Buch lest, nur dieses eine Buch veröffentlicht. Es darf sich auch nicht um ein Pseudonym eines Autors handeln, der bereits Bücher veröffentlicht hat. Sollte ein weiteres Buch des Autor bereits angekündigt sein, so kann dieser trotzdem gezählt werden, solange ihr das Buch tatsächlich vor dem Erscheinungstermin seines zweiten Buches erscheint. ► Hinweis zu Verfilmungen: Es zählen alle Bücher, die bereits als Serie oder Film verfilmt wurden oder 2016 ausgestrahlt werden (also so wie z.B. "ein ganzes halbes Jahr", "Girl on the Train", "Die Bestimmung 3", ...) . Bitte das Erscheinungsdatum angeben!Hier werden nach und nach die Monatsaufgaben/Herausforderungen gepostet:Januar: Lese ein Buch mit einer Stadt oder einem Haus auf dem CoverFebruar: Lese ein Buch mit 4 oder mehr Wörtern im Titel. Untertitel zählen auch. März: Lese ein Buch mit Blumen oder Blüten auf dem Cover.April: Lese ein Buch, dessen Titel kursiv oder in GROßSCHRIFT ist. Mai: Lese ein Buch, dessen Handlung außerhalb Deutschlands, den USA und Großbritannien stattfindet.  Punkte Hast du ein Buch mit der Monatsfarbe gelesen? Ja =1 PunktHast du die Herausforderung erfüllt? Ja, mit dem gleichen Buch, wie die Farbe = 2 Punkte. Ja, aber ich habe ein anderes Buch dafür genommen = 1 PunktHast du eine Jahresaufgabe erfüllt? Ja = 1 Punkt(In manchen Monaten wird es möglich sein zusätzliche Punkte zu sammeln)Am Ende des Jahres wird ein/e Gewinner/in ermittelt.  Teilnehmer:  Neue Regel: Falls ihr in einem Monat die Aufgaben nicht geschafft habt, schreibt das bitte dazu. Sollte ich 2 Monate in Folge keine Änderung eures Beitrages sehen wird in dieser Liste >inaktiv< neben eurem Namen stehen und ich gucke nicht mehr in eure Listen. Solltet ihr trotzdem noch dabei sein, dann schreibt mir bitte eine PN und aktualisiert euren Beitrag. WICHTIG Ihr habt jeweils bis zum 3. des Folgemonats Zeit eure Bücher und Links einzutragen. Anschließend mache ich die Monatsauswertung und trage die Punkte in meine Tabelle ein. Alles was noch später eingetragen wird kann erst bei der nächsten Wertung berücksichtigt werden.  Wichtig bei der Rezension/Lesestatus (inkl. Kurzmeinung) ist mir, dass ich sehe, dass ihr das Buch wirklich gelesen habt, zusätzlich kann ich da sehen, wann das Buch gelesen wurde. Solltet ihr also einen Monat versäumt haben, eure Links einzutragen ist das nicht so wild, solange ich sehen kann, dass das Buch trotzdem im richtigen Monat gelesen wurde.  STAND: JuniAnendien ........................ 14 Annlu  .............................. 24 ban-aislingeach  ............. 18BlueSunset ....................  11BookW0nderland .......... 23Buchgespenst  ............... 21 _Buchliebhaberin_ ......... 12 {INAKTIV} christarira ......12 ChubbChubb  ................. 16Code-between-lines ...... 21 ConnyKathsBooks ......... 19 czytelniczka73 ................ 23 {INAKTIV}DasBuchmonster .....1dia78 ............................... 11 fairybooks ...................... 11 Igela ................................ 16 {INAKTIV}janaka ..............7jenvo82 ........................... 17JuliB ................................. 21LadySamira091062 ....... 16Lesebiene27 ................... 15 Lisa11 .............................. 21{INAKTIV} littlebanshee ... 4Luzi92 .............................. 22louella2209 ..................... 21mabuerele ...................... 15{INAKTIV} MalinaIda ........8mareike91 ....................... 18marpije ............................ 23MissSnorkfraeulein ....... 17Mrs_Nanny_Ogg ............. 17PMelittaM ........................ 20QueenSize ........................ 21rainbowly ......................... 16Sansol ............................... 22schafswolke ..................... 17{INAKTIV} sternblut ..........11SomeBody ....................... 17suggar .............................. 16sursulapitschi ................. 18Tatsu ................................ 11Thalathiel ......................... 13Vucha ................................ 22Wolly ................................. 12

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  • Rezension zu "Seelenhüter" von Laura Whitcomb

    Seelenhüter
    janina_schulz

    janina_schulz

    Worum geht´s? Beim Anblick ihres rotgoldenen Haares, das ihr Gesicht wie ein Heiligenschein umrahmte, durchfuhr es ihn wie ein Blitz. Die Frau berührte Calders Herz, so vertraut wirkte sie, obwohl er wusste, dass er ihr nie zuvor begegnet war. Calder ist ein Seelenhüter, der den Menschen seit über 300 Jahren die Tür in das Leben nach dem Tod öffnet. Doch als er eines Tages das Zimmer eines kranken Jungen betritt, geschieht etwas Unerwartetes: Er verliebt sich auf den ersten Blick in die am Bett wachende, bildschöne Alexandra. Calder ist überzeugt: Sie ist seine Seelenverwandte! Er bringt es nicht übers Herz, der jungen Frau weh zu tun, und schenkt dem Kind das Leben. Von nun an kann Calder die Schönheit Alexandras nicht mehr vergessen. Aber um sie wiederzusehen, muss er die uralten Gesetze der Seelenhüter brechen - mit fatalen Folgen. (Verlagstext) Meine Meinung: Eine schöne Geschichte über die Reise nach dem Tod in den Himmel. Fast genauso würde ich es mir auch vorstellen in den Himmel zu kommen. Stellenweise ist die Geschichte allerdings schwer zu lesen und zu verstehen, da Calder auf der Erde immer wieder Erinnerungen an sein eigenes Leben hat. Manchmal vermischt sich dann die Gegenwart mit der Vergangenheit und man kann die Übergänge nur schwer erkennen. Zudem bleibt das Ende eher offen und unklar, was schade ist da es ja scheinbar keine Fortsetzung gibt, weshalb ich einen Stern abziehen muss. Ein weiterer Stern muss weichen, da ich mit einer großen Liebesgeschichte gerechnet habe, die mir leider fehlt auch wenn die Liebe doch noch kommt. Aber lest es am besten selber! ;-) Bewertung & Fazit: Trotz fehlender großer Gefühle sehr lesenswert. 3***

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  • Buchverlosung zu "Seelenhüter" von Laura Whitcomb

    Seelenhüter
    silkedb

    silkedb

    In meinem Blog gibt es jede Woche eine Verlosung zu einem anderen Buch. Mitmachen kann man per Kommentar (nur im Blogeintrag zur Verlosung) oder per E-Mail an die hinterlegte Adresse in meinem Blog "S.D. blogt und Limes rockt" (S.D. blogt Buch und Test): http://esdeh.blogspot.de/ Diese Woche gibt es "Seelenhüter" von Laura Whitcomb als Softcover aus dem Pan Verlag zu gewinnen. Hier eine kurze Inhaltsangabe: "Calder ist ein Seelenhüter, der den Menschen seit über 300 Jahren die Tür in das Leben nach dem Tod öffnet. Doch als er eines Tages das Zimmer eines kranken Jungen betritt, geschieht etwas Unerwartetes: Er verliebt sich auf den ersten Blick in die am Bett wachende, bildschöne Alexandra. Calder ist überzeugt: Sie ist seine Seelenverwandte! Er bringt es nicht übers Herz, der jungen Frau weh zu tun, und schenkt dem Kind das Leben. Von nun an kann Calder die Schönheit Alexandras nicht mehr vergessen. Aber um sie wiederzusehen, muss er die uralten Gesetze der Seelenhüter brechen – mit fatalen Folgen." Selbstverständlich handelt es sich um ein neues und ungelesenes Buch! Es hat jedoch einen kleinen Mängelexemplarstempel im unteren Seitenschnitt. Das Porto für den Versand übernehme ich. Hat Euch das neugierig gemacht? Dann versucht Euer Glück und springt in den Lostopf (Bitte oben nochmal nachlesen, wie ihr mitmachen könnt!). Wichtig ist noch, dass der Einsendeschluss am letzten Tag jeweils schon um 20 Uhr ist und nicht erst um Mitternacht! Der Gewinner wird am nächsten Tag bekannt gegeben. Wer seine E-Mail Adresse nicht mit angibt ist selber dafür verantwortlich von seinem Gewinn zu erfahren. Wenn ich bis zum zweiten folgenden Sonntag keine Versanddaten erhalten habe und nicht von einer Verzögerung (z.B. Urlaub) vorab erfahren habe, dann wird unter den übrigen Teilnehmern neu verlost. Teilnehmen können aus Kostengründen leider nur Personen mit einer Adresse in Deutschland.

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    katharina3

    katharina3

    19. September 2014 um 13:32
  • Rezension zu "Seelenhüter" von Laura Whitcomb

    Seelenhüter
    Destroya

    Destroya

    04. June 2013 um 18:33

    Die inhaltsangabe/ den Klappentext spare ich mir an dieser Stelle einmal, ich finde das wurde alles schon oft genug wiedergegeben ;) Zunächst muss ich sagen dass ich Laura Whitcombs Schreibstil einfach nur vergöttere. Er ist ausgesprochen flüssig und gleichzeitig liebevoll detailliert und versetzt den Leser gleichermaßen in eine völlig andere Welt. Und ich kann einfach nur dazu raten " seelenhüter" zu lesen,  auch wenn der Roman nach " Silberlicht" angeblich enttäuschen soll. Die Geschichte ist schön, auch wenn ich persönlich finde dass aus ihr noch ein bisschen mehr rauszuholen war als Whitcomb es getan hat. Es stimmt, dass die Liebe ein wenig zu kurz kommt doch das hat mich Liebesroman-muffel nicht wirklich gestört. Ein wenig mehr Action wäre meinem persönlichen Geschmack natürlich zugute gekommen allerdings passt dass einfach nicht zu Laura Whitcombs schreibstil. Und sowas kann einem guten Buch oftmals den Tiefsinn rauben. Ein Aspekt hat mir ganz besonders gut gefallen. Die handlung war stetig in Bewegung, auch wenn sie plätscherte und nicht Wildwasserbahn fuhr. So verschlägt es den Protagonisten Calder ( den sogenannten Seelenhüter) aus dem Totenreich ins frostige Russland, wo er einen dämonisch angehauchten Deal mit niemand anderem als Grigori Rasputin abschließt und diesem gestattet als Geist in der Welt der Lebenden zu verbleiben bis Calder die Frau seines Herzens, die er liebevoll Glory nennt gefunden hat. Ich möchte an dieser Stelle nicht zu viel verraten, doch Russland ist nicht der letze Halt den der leser zu sehen bekommt. Alles in allem ein gutes Buch, auch wenn ich doch einen Stern abziehen musste da die noch zu füllenden Lücken für mich einfach zu groß waren.

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  • Rezension zu "Seelenhüter" von Laura Whitcomb

    Seelenhüter
    tasmanischer-teufel

    tasmanischer-teufel

    12. February 2013 um 17:22

    Die Rezension ist unter
    http://pudelmuetzes-buecherwelten.de
    zu lesen. Ich bin der tasmanische Teufel

  • Rezension zu "Seelenhüter" von Laura Whitcomb

    Seelenhüter
    Ines_Mueller

    Ines_Mueller

    "Calder verspürte einen scharfen Schmerz in der Brust, der jedoch sofort wieder verschwand. Er sah an sich herunter und bemerkte ein Loch in Rasputins Hemd, doch keine Wunde in der Brust und auch kein Blut." . Nachdem Laura Whitcombs "Silberlicht" mich restlos begeistert hatte, wollte ich unbedingt mehr Bücher von ihr lesen. Als schließlich "Seelenhüter" erschien, lag dies erst einmal ein paar Monate auf meinem Wunschzettel, bis ich es mir dann endlich kaufte und in den Händen hielt. Doch wäre es besser gewesen, dieses Buch noch ein paar weitere Monate auf dem Wunschzettel versauern zu lassen, denn selten habe ich solch ein schlechtes Buch gelesen. . Dies began schon mt der Handlung: In "Seelenhüter" passiert absolut nichts! Kapitellang werden irgendwelche unbedeutenden Ereignisse beschrieben und die Handlung dreht sich im Kreis und dreht sich und dreht sich...Wenn Laura Whitcomb zum Austausch wenigstens ein paar spannende Szenen eingebaut hätte, sähe die Sache schon ganz anders aus, doch das hat die Autorin nicht getan. Wenn ich jetzt im Nachhinein darüber nachdenke, fällt mir keine solche Szene ein. Wenn, dann war es eine, die für mich nicht unter "spannend" fällt. . Auch mit dem Ort der Handlung hat Laura Whitcomb bei mir alles falsch gemacht, was sie nun tun konnte. Da mich das zaristische Russland nicht einmal ansatzweise interessiert - bei diesem Thema bin ich schon während meiner Schulzeit fast eingeschlafen - war mein Interesse an diesem Buch schon bald verschwunden und ich musste mich schon eher durch "Seelenhüter" quälen. . Fazit: Im Gegensatz zu Laura Whitcombs Erstlingswerk ist "Seelenhüter" maßlos enttäuschend. Von mir gibt es zwei Sterne!

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  • Rezension zu "Seelenhüter" von Laura Whitcomb

    Seelenhüter
    Silence24

    Silence24

    14. April 2012 um 17:37

    Also, um mal mit etwas gutem zu beginnen. Der Einband des Buches ist sehr gelungen. Jedoch war es das dann auch schon mit dem Positivem. Ich hatte es schon einmal abgebrochen, hab mich jetzt aber durch gequält und es endlich fertig bekommen. Ab der Mitte wurde es ein wenig interessanter, jedoch ist die ganze Geschichte nur so dahin geplätschert. Schade, ich hatte mehr erwartet. Calder ist seit über 300 Jahren ein Seelenhüter. Er öffnet den Menschen die Tür, zum Leben nach dem Tod. Als er jedoch bei einem kranken Jungen hinzu kommt, um ihn durch die Tür zu geleiten, geschieht etwas Unerwartetes. Er bemerkt eine junge Frau, die bei dem todkranken Jungen sitzt und verliebt sich in sie. Er ist sich sicher, sie ist seine Seelenverwandte. Deshalb schenkt er dem Jungen das Leben. Um die schöne Frau wieder zu sehen, bricht er die wichtigsten Gesetze der Seelenhüter, mit schwerwiegenden Folgen.

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  • Rezension zu "Seelenhüter" von Laura Whitcomb

    Seelenhüter
    Bellchen

    Bellchen

    26. March 2012 um 20:45

    'Wir wissen beide, wie es ist, sein Herz unbedacht zu verschenken.' In dieser Geschichte geht es um Calder, einen Seelenhüter, der seit 300 Jahren Menschen den Weg nach dem Tod in den Himmel weist. Eines Tages wird er zu einem kleinen Jungen geschickt, der im Sterben liegt. Dort trifft er auf die wunderschöne Alexandra,verliebt sich augenblicklich in sie und ist der Überzeugung, in ihr seine Seelenverwandte gefunden zu haben. Da er ihr keine Schmerzen zufügen will, schenkt er dem Jungen das Leben und verstößt damit gegen die uralten Gesetze der Seelenhüter. Auch um sie wieder zu sehen, muss er diese uralten Gesetzte brechen - was natürlich fatale Folgen mit sich zieht. Durch die eher mittelmäßigen Bewertungen bin ich mit nicht allzu großen Erwartungen an das Buch rangegangen. Aber ich muss ehrlich sagen, es hat mir total gut gefallen! Der Klappentext ist nicht richtig gewählt, da es nicht um die Liebe zwischen Calder und Alexandra geht, und doch beinhaltet dieses Buch eine zarte und schöne Liebesgeschichte, die sich zu lesen lohnt. Der Schreibstil der Autorin hat mich von der ersten Seite an gefesselt und auch die Personen fand ich sehr authentisch und liebenswürdig. Zuerst hatte ich bedenken, weil der Protagonist ein Mann ist, aber diese Gedanken haben sich schnell in Luft aufgelöst. Auch hat mir gut gefallen, dass man das Ende des Buches nicht schon in der Mitte vorhersehen kann. Für mich blieb dieses Buch bis auf die letzten Seiten sehr spannend. Die Geschichte hat schöne und nicht unbedingt vorhersehbare Wendepunkte. Alles in allem ein wirklich schönes, lesenwertes Buch mit sympathischen Charakteren. (:

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  • Rezension zu "Seelenhüter" von Laura Whitcomb

    Seelenhüter
    Gwyneth

    Gwyneth

    04. February 2012 um 12:39

    Meine Meinung Wie ich bereits vor dem lesen des Buches feststellen musste, sind die Meinungen über das Buch eher mittelmäßig. Also bin ich auch mit nicht allzu großen Erwartungen an das Buch rangegangen. Zumal ich so wie so eher selten Bücher mit einem männlichen Protagonisten lese, da es mir da einfach immer etwas schwerer fällt, mich in die Geschichte reinzuversetzen. Die ersten Seiten wurde ich allerdings positiv überrascht. Mir gefiel diese Idee sehr gut. Begleiter - nicht unbedingt Engel - die Verstorbene in den Himmer geleiten, indem sie eine Todestür öffnen. Besonders toll fand ich die Umsetzung des Weges in den Himmer, im Buch "die Passage" genannt. Dort durchlebt der Tote noch einmal sein Leben (in Form von einem Theater, Bildern.. und anderen Dingen), sowohl die positiven als auch negativen Dinge. Am Schluss gibt es eine kleine Prüfung. Dann wars das dann aber auch mit meiner Begeisterung, denn die Umsetzung dieser Geschichte (welche eigentlich viel Potential hatte), war einfach eher mittelmäßig. Der Klappentext passt eigentlich schon zu der Geschichte, aber irgendwie auch nicht. Denn Calders "Gefühle" für Alexandra sind nur der letzte Stoß, der den Stein ins Rollen bringt. Im eigentlichen Teil der Geschichte geht es garnicht mehr darum. Der Klappentext ließ mich vermuten, dass es um eine Liebesgeschichte zwischen einem Begleiter (Calder) und einem lebenden Menschen (Alexandra) geht. Weit gefehlt, auch wenn die Gefühle nicht ganz auf der Strecke bleiben. So viel sei gesagt: Alexandra ist die letzte Kaiserin von Russland und es dreht sich in der Geschichte viel um die Romanows, besonders um ein paar der Kinder - eine von ihnen kennt man schon aus einem Kinderfilm.. nämlich Anastasia. Ebenfalls eine große Rolle spielt Grigori Rasputin, allerdings eine ganz Andere, als zum Beispiel in dem Kinderfilm. Zu einem großen Teil ging es in diesem Buch auch um die Geschichte dieser Familie, einschließlich ihrer Ermordung und "das Danach". Alles miterlebt aus der Sicht von Calder, auch wenn das Buch keine Ich-Erzählung ist. Das Ganze lehnt sich an einige geschichtliche Fakten und nutzt einen ganz bestimmten Teil davon: "Die Legende, dass Anastasia überlebt haben könnte, hielt sich lange. Als 1994 die Leichen der Romanows exhumiert wurden, fehlten tatsächlich zwei Körper. Noch bis 2007 war nicht eindeutig geklärt, ob die Leiche von Anastasia oder Maria fehlte. Am 24. August 2007 gab ein russisches Archäologenteam an, im Juli 2007 die sterblichen Überreste des Zarewitsch Alexej und seiner Schwester Maria gefunden zu haben, was durch eine DNS-Analyse bestätigt wurde. Demnach handelte es sich bei den bereits 1991 aufgefundenen Leichen um die Körper des Zaren und seiner Gemahlin sowie der Töchter Anastasia, Olga und Tatjana." (Quelle Wikipedia) Wäre es nicht Maria gewesen, würde das wirklich wunderbar zum Buch passen. Ich finde die Geschichte der Romanows interessant, wie auch die Idee im Buch. Leider hat es aber mit er Spannung so garnicht hingehauen. Die Geschichte ist leider relativ langweilig erzählt. Zwischendurch passiert zwar immer mal wieder etwas.. aber so schnell wie die Spannung kam, war sie auch wieder weg. Noch dazu ist Calder leider ein sehr unbeholfener Charakter, was zum größten Teil wohl daran liegt, dass er sich nur Bruchstückhaft an sein menschliches Leben erinnern kann. Er wirkt blass, so wie eigentlich auch die anderen Charaktere. Mal sind sie so, mal wieder ganz anders und so wie so nur sehr oberflächlich in der Beschreibung. Irgendwie nicht ganz ausgereift und einfach zu Gunsten der Handlung hingedreht, wie es gerade am besten passte. Das Ende ist auch nicht wirklich befriedigend. Ein wichtiger Teil wurde nicht zu Ende erzählt, was man bei der Seitenzahl aber ruhig hätte tun können. Wahrscheinlich wurde dieser Teil der Geschichte aber so wie so nur eingebaut um Spannung zu erzeugen. Was aber auf jeden Fall noch erwähnenswert ist, ist der schöne Schreibstil. Die Autorin erzählt ihre Geschicht sehr bildhaft und mit viel Liebe zum Detail und einer großen Portion Geduld. Das hat mir sehr gut gefallen und so manche Schwachstelle ausgebessert. ------------------------------------------------------------------------------------------------------- Fazit Ein sehr durchschnittliches Buch mit einer tollen Idee, die leider nicht so gut umgesetzt wurde, dafür aber mit einem wunderbaren Schreibstil geschmückt ist.

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  • Rezension zu "Seelenhüter" von Laura Whitcomb

    Seelenhüter
    Brina1983

    Brina1983

    31. January 2012 um 13:08

    Erster Satz: Calder war seit seinem Tod im Alter von neunzehn Jahren ein Seelenhüter, ein Begleiter, ein Mitglied der Todeseskorte. Meine Meinung: Irgendwie ist es total schade. Das Buch hat mir überhaupt nicht gefallen. Ich möchte das Buch auch nicht in der Luft zerreißen, dass ist nicht so meine Art, aber ich hatte wirklich starke Probleme, dass Buch überhaupt zu beenden. Ich hab noch nie ein Buch abgebrochen. Dieses Mal war ich leider kurz davor. Trotzdem bin ich nun stolz, dieses für mich schlechte Thema zu Ende gebracht zu haben. Eine gute Sache kann ich aber dennoch verkünden. Die Autorin hat an sich einen recht flüssigen angenehmen Schreibstil. Also kann meine Enttäuschung nicht daher kommen. Wahrscheinlich muss ich einfach gestehen, dass die Story trotz einer guten Idee zu flach für mich war. Ich habe mich so gelangweilt. Nein, ich war sogar einfach genervt von dem ganzen Gehabe im Buch. Leider haben mir die Protagonisten auch gar nicht zugesagt. Schade, dass macht nämlich ganz viel aus. Auch das Finale konnte mich nicht überzeugen. Es gab zwar eine kleine Steigerung, aber die war so minimal, dass es noch helfen konnte. Allerdings habe ich wohl auch einfach schon abgeschaltet. Ich habe der Autorin die Geschichte auch nicht abgenommen. Sie war für mich zu surreal. Und da ich mich einfach nur durch das Buch gequält habe, kann ich einfach nicht mehr als ein Buch vergeben. Sorry, ich vergebe nur ein Buch. (von 5)

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  • Rezension zu "Seelenhüter" von Laura Whitcomb

    Seelenhüter
    Aurora

    Aurora

    15. January 2012 um 10:14

    Ich habe dieses Buch mit recht gemischten Gefühlen gelesen und dadurch auch länger gebraucht als nötig. Spannend war dieses Buch nun nicht gerade, so dass die Seiten nicht so davonflogen. Seelenhüter haben gewisse Gebote, an die sie sich halten müssen, aber sie erscheinen normalerweise nicht an zwei Todesorten einer sterbenskranken Person. Der Junge, an dessen Bett Alexandra wacht (Calder nennt sie zunächst Glory, weil er ihren richtigen Namen nicht kennt), entrinnt allerdings zweimal knapp dem Tod und beide Male ist Calder sein möglicher Begleiter – also derjenige, der ihn über die Passage in den Himmel geleitet. Als ein guter Freund und Berater der Zarenfamilie Romanow, Rasputin, stirbt, beschließt Calder, sich dessen Körper zu leihen, um Alexandra zu finden. Nun beginnt für Calder eine lange Reise mit der Aufgabe, einen neuen Lehrling zu finden und eine verlorene Seele in den Himmel zu begleiten.

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  • Rezension zu "Seelenhüter" von Laura Whitcomb

    Seelenhüter
    BeautyBooks

    BeautyBooks

    30. December 2011 um 09:44

    "Der Himmel klingt langweilig", sagte Alexis.. "Solltest du es nicht erst ausprobieren und dann darüber urteilen?", fragte Calder milde.. "Den Himmel abzulehnen wäre, wie ein Paket mit der Post zu bekommen und es nie zu öffnen, weil es leer sen könnte." .. "Nein", erwiderte Alexis.. "Wenn ich das Paket nicht mag, kann ich es wegwerfen und mein Leben normal weiterleben, doch ich kann den Himmel nicht für ein paar Tage ausprobieren und danach hierher zurückkehren, oder?" Seit über 300 Jahren ist Calder ein Seelenhüter, und öffnet den Menschen die Tür in das Leben nach dem Tod.. Als er eines Tages einen kranken Jungen besucht, um ihn zu helfen, verliebt er sich unsterblich in ein Mädchen - Alexandra - die am Rande des Bettes über den Jungen wacht.. Calder bringt es nicht übers Herz, ihr den Jungen wegzunehmen und ihr somit Leid zuzufügen, somit schenkt er dem Jungen das Leben.. Calder ist sich sicher, dass Alexandra seine Seelenverwandte ist, und auch sie ihn über alles liebt bzw. lieben muss.. Er bricht die uralten Gesetze der Seelenhüter, begibt sich in Gefahr und dies mit fatalen Folgen.. Meine persönliche Meinung: Mein erstes Buch von Laura Whitcomb.. "Silberlicht" wartet jedoch auch schon sehnsüchtig in meinem Bücherregal, um gelesen zu werden.. Ich habe absichtlich "Seelenhüter" zuerst gelesen, da viele Silberlicht zuerst gelesen haben, und danach von Seelenhüter so wahnsinnig enttäuscht waren.. Lange hab ich dieses Buch vor mich her geschoben.. Und dies eigentlich ohne Grund.. Denn ich fand "Seelenhüter" von Laura Whitcomb eigentlich gar nicht mal so schlecht.. So ganz überzeugt hat es mich nicht, aber die Grundidee des Buches hat mich doch neugierig gemacht, da ich ziemlich gerne Bücher über das Leben nach dem Tod lese :) Ich finde das Thema irrsinng interessant und hab natürlich auch so meine Vorstellungen wie das Leben danach sein wird.. Auch in diesem Buch wird das Leben nach dem Tod sehr schön beschrieben.. Im Himmel sieht man sein ganzes Leben, seine Fehler oder auch schöne Momente, wie in einem Film nochmals vorgespielt.. Man betritt versch. Räume und sieht sich sein Leben nochmals an.. Danach empfängt dich der Himmel in ein wunderschönes Leben nach dem Tod :) Das klingt ja wie im Märchen ;) Wenn mich eine Geschichte mal etwas langweilt, schweife ich ziemlich schnell mit den Gedanken ab.. Dies kam bei diesem Buch schon desöfteren vor.. Ein auf und ab.. Mal war ich total gefesselt von der Geschichte des Seelenhüters und einerseits hab ich mich dann wieder gefreut, wenn ich dem Ende endlich näher komme.. Deshalb "nur" 3 Sterne :) Nun freu ich mich auf Silberlicht =D ..

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  • Rezension zu "Seelenhüter" von Laura Whitcomb

    Seelenhüter
    Belladonna

    Belladonna

    29. August 2011 um 14:37

    Beschreibung Schon seit hunderten von Jahren öffnet der Seelenhüter Calder den Menschen die Tür die in das Leben nach dem Tod führt. Eines Tages betritt er das Zimmer eines kranken Jungen und verliebt sich unsterblich in ein am Bett wachendes Mädchen, Alexandra. Calder möchte ihr kein Leid zufügen und so schenkt er dem Jungen das Leben. Überzeugt davon, dass Alexandra ihn genauso liebt und seine Seelenverwandte ist bricht er die uralten Gesetze der Seelenhüter und nimmt schrecklichen Folgen auf sich... Meine Meinung Da ich von Laura Withcombs Roman >>Silberlicht>Seelenhüter>Seelenhüter<< meine hohen Erwartungen nicht so richtig erfüllen. Obwohl mir Laura Withcombs Erzähl- und Schreibstil gut gefallen haben konnte mich die Geschichte über den Seelenhüter Calder nicht fesseln und ich fand einfach keinen Zugang zu der mystischen Welt die Laura Withcomb hier beschreibt. In der Hoffnung auf eine alles ändernde Wendung habe ich mich durch die Seiten gekämpft. Ich glaube Laura Withcomb hat bei >>Seelenhüter<< eine interessante Idee aufgegriffen aber die Umsetzung hätte vielleicht etwas realistischer sein können um mich in den Bann ziehen zu können. Hinzu kommt, dass ich einfach keinen Draht zu den Charakteren gefunden habe. Nicht nur die Nebencharaktere kamen mir verschwommen und blass vor sondern auch Calder und Alexandra konnten mich einfach nicht überzeugen. Die geschichtliche Einbidung der Zarenfamilie Russlands konnte das Gesamtkonzept meier Meinung nach auch nicht verbessern. Ganz im Gegenteil, es kommt mir vor als wollte Laura Withcomb in >>Seelenhüter<< mehrere Themenstränge behandeln und verbinden wobei sie den Faden verloren hat. Da ich die Grundidee und den Schreibstil der Autorin mag mich die Geschichte jedoch enttäuscht zurücklässt vergebe ich für >>Seelenhüter<< 3 von 5 Sterne. Fazit Eine mystische Geschichte mit geschichtlichen Elementen. Leider konnte mich die Geschichte nicht so wirklich fesseln - Schreibstil und Sprache waren jedoch wieder einmal bezaubernd!

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  • Rezension zu "Seelenhüter" von Laura Whitcomb

    Seelenhüter
    Twilight1996

    Twilight1996

    16. August 2011 um 11:53

    Inhalt: Calder ist seit seinem Tod vor über 300 Jahren ein Seelenhüter. Er hat fast keine Erinnerungen an sein früheres Leben. Seine Aufgabe ist es, die Seelen von Sterbenden in den Himmel zu begleiten. Als er eines Tages am Sterbebett eines Jungen eine wunderschöne Frau sieht, spürt er eine Verbindung zu ihr. Er verliebt sich in sie und ist der Meinung, dass sie seine Seelengefährtin ist. Weil er ihr keinen Schmerz zufügen will, zwingt er den Jungen zum Weiterleben. Um die Frau wiederzusehen, besetzt Calder den Körper eines Sterbenden um auf der Erde bleiben zu können, was ein Verstoß gegen die Gesetze der Seelenhüter. Doch was für Folgen sein Handeln hat, hat Calder nicht bedacht. Autorin: Laura Whitcomb wurde in Pasadena/Kalifornien geboren und ist dort aufgewachsen. Heute lebt sie in Portland/Oregon. Bevor sie angefangen hat zu schreiben, hat sie als Englischlehrerin gearbeitet. „Seelenhüter“ ist ihr zweiter Roman, ihr Debütroman heißt „Silberlicht“. Für „Silberlicht“ hat sie vier Literaturpreise gewonnen und wurde für fünf nominiert. Eigene Meinung: Zu Beginn möchte ich erst einmal das schöne Cover des Buches loben. Wenn man es in der Hand hält fühlt es sich weich an, weil der Einband aus einer Art von Stoff besteht und somit eine Besonderheit meines Bücherregales ist. Nun zum Inhalt des Buches. Mit der Hauptperson Calder ist der Autorin ein glaubwürdiger und sympathischer Charakter gelungen. Auch die anderen Personen des Buchs waren sehr interessant. Im Verlauf des Romans stellt Calder auch fest, wer die geheimnisvolle Frau ist, nämlich ein Mitglied der Zarenfamilie Romanov, welche auch in Wirklichkeit gelebt hat. Der Schreibstil von Laura Whitcomb märchenhaft und poetisch und einfach wunderschön zu lesen. An einigen wenigen Stellen ist die Handlung ein bisschen langatmig, was aber nicht sehr störend ist. Durch den Schreibstil und die Handlung des Buchs möchte man immer wissen wie es weitergeht und mir ging es so, ich habe dieses Buch oft bis in die Nacht gelesen. Ich würde dieses Buch Mädchen ab 14 Jahren empfehlen, denen Geschichte und Fantasy gefällt.

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  • Rezension zu "Seelenhüter" von Laura Whitcomb

    Seelenhüter
    Bücherwahnsinn

    Bücherwahnsinn

    15. August 2011 um 16:03

    Über das Buch -------------------- Calder ist ein 19 jähriger Junge, aber kein normaler, denn er ist ein Mitglied der Eskorte. Diese sind dazu da, die Seelen der Verstorbenen auf die andere Seite zu begleiten. Diesen "Job" hat Calder schon über 300 Jahre inne und er macht ihn gerne, auch wenn er immer Zweifel daran hatte, dafür wirklich geeignet zu sein. Alles verlief immer ohne Probleme, nie ist ihm eine Seele verloren gegangen, doch dann, eines Tages, als er durch eine Todestür schritt erblickte er eine wunderschöne Frau. Dieser Anblick berührte ihn so tief im Herzen das es schon fast wieder weh tat, doch er wusste auch, dass er ihr nie nahe sein wird. Als er aber nach einiger Zeit dieser Frau noch mal begegnet ist er sich sicher das sie die "Auserwählte" ist. Nun musste er versuchen sich ihr mit zu teilen, ihr den Schlüssel zu übergeben und sie als Lehrling anzunehmen, doch mit seinem Tun stürzt er nicht nur den Himmel in ein Chaos, sondern auch auf der Erde kommt so einiges durcheinander, doch er merkt zu spät was er angerichtet hat und kann nur noch versuchen alles wieder ins Gleichgewicht zu bringen... . Der erste Satz: ------------------- .......Calder war seit seinem Tod im Alter von neunzehn Jahre ein Seelenhüter, ein Begleiter, ein Mitglied der Todeseskorte. . . Meine Meinung -------------------- Titel und Cover: Dieses mal muss ich zugeben das mit der Deutsche Titel besser gefällt als das Original "The Fetch" Trifft es doch sehr viel besser und das Cover, wie nicht anders gewohnt beim Pan-Verlag, einfach traumhaft. Zudem passt es noch zum ersten Buch von Laura Whitcomb, Seelenlicht. . Schreibstil: Wie schon in Seelenlicht ist die Sprache einfach aber dennoch leicht. Die Altersempfehlung hab ich persönlich etwas rauf gesetzt, von 12 auf 15. Ich denke dass es mir 12 wohl noch etwas zu komplex ist. Gut, ich kann natürlich nur von meinen Erfahrungen ausgehen, andere mögen es sicher anders sehen. Aber es ist sicher auch ein buch das erwachsene lesen können, ich kann es auf alle Fälle jedem Empfehlen und vor allem denjenigen die Silberlicht auch schon gelesen haben. . Geschichte: Die Geschichte um Calder, Alexis, Ana und Alexandra, ist eine wunderschöne, wenn auch manchmal traurige, aber ich finde es schön wie die Autorin wieder mit dem Thema Tod und Sterben, und vor allem was danach kommt, umgeht. Mit diesem Szenario kann ich mich identifizieren, denn auch ich bin nicht der Himmel/Hölle gläubige. Und auch ich denke, jeder macht sich den Himmel wie er ihn sich vorstellt. Auch die Botschaft hinter Calders handeln find ich eine schöne. Jeder macht Fehler, jeder hat auch das recht dazu sie zu machen, doch ist es wichtig es auch zu zu geben, nicht mal so sehr vor anderen, denn mehr vor sich selber. Und die "Strafe" dafür gibts gleich, denn jede Handlung zieht andere nach sich und wenn man eben einen "Fehler" macht sind die Folgen meist nicht so einfach und schön. Aber wenn man sich dann ihnen stellt kommt alles gut. In der Geschichte geht es aber auch noch um Liebe, Freundschaft, Glaube und Vertrauen, und wie diese Attribute Kraft und Mut verleiht. . Personen: Calder, der Seelenhüter. ein etwas schüchterner Junge der über sich hinaus wachsen muss um die Fehler die er begangen hat aus zu bügeln. Durch die Kraft des Glaubens und des Vertrauens, genau so wie der Liebe könnte er das auch schaffen. . Alexis und Ana, die beiden Zarenkinder, die ungewollt mitten ins Geschehen geworfen wurden ohne zu wissen was mit ihnen passiert. Doch auf der Reise mit Calder geben sie ihr Misstrauen auf und wachsen ebenso über sich hinaus. Alexis macht wohl die grösste Wandlung durch, denn im Verlauf der Geschehnisse öffnet er sich und gibt den bockigen, arroganten Jugen auf und bringt sich durch eine selbstlose Handlung in Gefahr... . Rasputin, der ruhelose Geist, hin und her gerissen zwischen gut und böse, einfach weil er viel zu lange im Land der verlorenen Seelen weilte, man weiss nie ob man ihm noch vertrauen kann oder ob er einen absichtlich in die Irre oder gar den Tod führt. . FAZIT: Eine wunderbare Geschichte, die verspricht das nach dem Tod nicht einfach Nichts ist, sondern es der Beginn einer schönen Reise ist. . Meine Lieblingsstelle: ----------------------------- Durch die Doppeltür vor ihm erhaschte er einen Blick in die Bibliothek. Grosse Fenster gingen auf einen der grossen, leeren Gärten hinaus, ein Feuer knisterte im Kamin, dunkle, ledergebundene Bücher bedeckten die Wände und lagen und standen unordentlich auf nahezu jeder Oberfläche - stapelweise neben Sofa und Stühlen, unter Lampen und auf dem weitläufigen Tisch, der sich über beinahe die gesammte Westwand erstreckte.

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