Laura Winter Heart & Gold: Weiss - Special

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Inhaltsangabe zu „Heart & Gold: Weiss - Special“ von Laura Winter

Heart & Gold Siehat das Herz und er hat das Gold! In dieser romantisch-prickelnden Liebesgeschichte trifft die zielstrebige New Yorkerin Elisa auf den Firmeninhaber Leon Hunter. Das Kennenlernen beider Parteien verläuft am Anfang allerdings alles andere als optimal, denn er hält sie für eine Prostituierte und das lässt Elisa nicht lange auf sich sitzen! ** Frech, charmant, witzig und mit ansprechenden erotischen Liebesszenen gespickt. Alle bisher erschienenen Bücher in der richtigen Reihenfolge: 1. Eden - Verboten - Sammelband 2. Weiss - Die Liebe des Milliardärs Bonusbücher: Weihnachtsspecial, Heart & Gold 3. Heartbound - An dein Herz gekettet 4. Release Me - In den Händen des Milliardärs 5. Release Me - In den Armen des Milliardärs 6. Dying Rose - Rosalia & The Beast 7. Gravitation - The millionaire Twins

absolut nicht meins - hat mehr genervt als unterhalten

— annlu
annlu
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    Heart & Gold: Weiss - Special
    annlu

    annlu

    18. August 2017 um 23:12

    „Wie war noch gleich ihr Name?“ „Leon. L,E,O,N. Wie der Löwe. Das unbändige Raubtier, das seine hilflose Beute erlegt, wenn sie am wenigsten damit rechnet.“ Elisa arbeitet in einer Kaffeekette – will aber mehr. Deshalb bewirbt sie sich bei der aufsteigenden Firma WIN. Dort kommt es zu einer Verwechslung und sie wird promt zum Firmenchef gebracht, für den sie schon lange schwärmt. Der glaubt auch noch, bei ihr handelt es sich um die Prostituierte, die er bestellt hat... Wie schreibt man eine Kritik ohne zu spoilern? Ich komme einfach nicht drumherum, die Dinge, die mir so gar nicht an der Geschichte gefallen haben, auch als solche zu benenne. Der Prolog beginnt mit Elisa, die von dem Mann von dem sie glaubt, dass sie ihn liebt, gefangengehalten wird. Dann gibt es einen Zeitsprung in die Vergangenheit. Das machte mich neugierig, wie es zu dieser Situation gekommen ist. Es dauert auch nicht lange und es kommt zum ersten Aufeinandertreffen von Elisa und Leon in genau der oben beschriebenen Szene. Könnte lustig sein – oder peinlich, wenn man plötzlich vor seinem neuen Chef steht und der sieht eine Prostituierte in einem. Hier fand ichs einfach nur bescheuert. Anstatt sonstwie verständlich zu reagieren geht sie mal kurz auf das Spiel ein um sich den Orgasmus ihres Lebens zu holen und dann doch wieder rumzuzicken. Ok, er ist ihr Traummann, ok, sie schwärmt für ihn...aber das passt wohl eher in einen schlechten Porno als in eine Geschichte bei der ich die Charaktere verstehen und mögen soll. Da dachte ich mir ja noch „Naja, ist halt ein Erotikroman“. Aber nein – das Ganze schwenkt zu einem Liebesroman ab. Weil sie sich ja jetzt wo sie nicht mehr nur heimlich von ihm schwärmt, sondern ihn auch noch kurz gesehen hat (wo er sich übrigens total daneben benommen hat) absolut verknallt hat. Und – oh Wunder! - er empfindet nach der Aktion auch plötzlich was für sie. So ein Arsch wie man meinen könnte (siehe Zitat oben) ist er ja doch nicht. Das nenn ich mal Liebe auf den ersten Blick! Damit es dann noch zur im Prolog beschriebenen Szene kommen kann, hat Leon noch ein Geheimnis. So ganz unspektakulär, ratz-fatz und ohne irgendwelche Hintergründe zu erklären wird noch seine Konnektion zur Mafia mit ins Spiel gebracht – wohl um der Geschichte noch mehr Würze zu geben. Hat bei mir jedenfalls nicht funktioniert. Fazit: Ich verzeihe bei Liebesgeschichten wirklich jede Menge – da drücke ich bei den unwahrscheinlichsten Dingen zwei Augen zu und genieße sie trotzdem. Aber hier war nicht nur die komplette Geschichte zu unrealistisch, dazu ging alles (inklusive Handlungen und Gefühle) einfach zu schnell und die Charaktere haben mich gar nicht angesprochen. Fertiggelesen habe ich es nur, weils so kurz war.

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