Laura Wolf Hochzeitsfieber

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Inhaltsangabe zu „Hochzeitsfieber“ von Laura Wolf

Nicht ganz mein Fall; das Buch hätte deutlich gestrafft werden sollen

— peedee
peedee

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  • Hätte deutlich gestrafft werden sollen

    Hochzeitsfieber
    peedee

    peedee

    05. January 2017 um 22:05

    Amy ist stellvertretende Redaktionsleiterin des Feature-Ressorts von „Round-Up“. Sie weiss, was die Leser wollen und sie weiss auch, was sie selbst nicht will, nämlich heiraten! Amy ist nur genervt von ihrer Freundin, der bride-to-be, die wegen erhöhten Tulpenpreisen für die Hochzeit zu hyperventilieren beginnt. Doch dann macht Amys Freund Stephen ihr einen Heiratsantrag und sie wird akut vom Hochzeitsfieber befallen…Erster Eindruck: Ein durch seine kräftigen Farben auffälliges Cover, ein einfacher Titel, schöne Schriftwahl.Das Buch ist im Tagebuchstil geschrieben, dazwischen kommt immer wieder ihre To-do-list vor, die zuerst von einigen wenigen Punkten auf satte 70 Punkte ansteigt. Das Abarbeiten der Liste gestaltet sich viel schwieriger, als Amy zuerst gedacht hat. Und welcher Punkt gehört zu den hartnäckigen? Schuhe kaufen! Das fand ich ja schon witzig. Zeitweilig hat mich Amy jedoch etwas genervt: Sie fand den Heiratsantrag eigentlich peinlich (bis Stephen ihr erklärt, wieso er ihn so gestaltet hat), den Verlobungsring (Erbstück der Familie) lausig, da kein Diamant, sie unterstellt ihrem Freund sogar eine Affäre mit seiner Sekretärin! Dann will sie alles selbst machen, beschwert sich aber darüber, dass es so viel Arbeit ist. Tja, verstehe einer diese Frau…Das Buch ist leider nicht ganz mein Fall: Ich habe während der Lektüre mehrfach darüber nachgedacht, ob ich das Buch abbrechen oder weiterlesen soll. Aber dann habe ich mich für das Weiterlesen entschieden. Warum? Das Buch stand einige Jahre in meinem Bücherregal, ich habe es mehrfach herausgenommen und wollte mit dem Lesen beginnen, aber dann wurde es ins Regal zurückgestellt. So dachte ich mir, ich sei es dem Buch bzw. der Autorin schuldig, dass ich es vollständig lese. Für mich hätte das Buch deutlich gestrafft werden müssen (mindestens um einen Drittel) – es hätte an Substanz gewonnen. Wie ich soeben gesehen habe, gibt es sogar eine Fortsetzung („Babyalarm“), die aber ohne mich stattfinden muss. Von mir gibt es leider nur 2 Sterne.

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