Laura Wood

 4,3 Sterne bei 106 Bewertungen

Lebenslauf von Laura Wood

Die britische Autorin Laura Wood gewann mit ihrem Debüt "Poppy Pym and the Pharao's Curse" den Nachwuchspreis "Independent New Author Search". In ihrem Heimatland bereits gefeiert, erobert Wood mit ihrer zauberhaften Poppy nun auch die internationale Buchlandschaft.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Laura Wood

Cover des Buches Ein Himmel aus Gold (ISBN: 9783748800095)

Ein Himmel aus Gold

 (59)
Erschienen am 14.10.2019
Cover des Buches Poppy Pym und der gestohlene Rubin (ISBN: 9783505138034)

Poppy Pym und der gestohlene Rubin

 (26)
Erschienen am 04.02.2016
Cover des Buches Libellentage (ISBN: 9783749902217)

Libellentage

 (8)
Erschienen am 24.08.2021
Cover des Buches Poppy Pym und der Spuk in der Schulaula (ISBN: 9783505138041)

Poppy Pym und der Spuk in der Schulaula

 (7)
Erschienen am 02.02.2017
Cover des Buches Poppy Pym und die Schmugglerbucht (ISBN: 9783505140907)

Poppy Pym und die Schmugglerbucht

 (2)
Erschienen am 01.02.2018
Cover des Buches Wer hat Angst vor dem ziemlich netten Wolf? (ISBN: 9783968430065)

Wer hat Angst vor dem ziemlich netten Wolf?

 (1)
Erschienen am 16.07.2020
Cover des Buches Poppy Pym und der Spuk in der Schulaula (ISBN: 9783839848722)

Poppy Pym und der Spuk in der Schulaula

 (0)
Erschienen am 23.02.2017

Neue Rezensionen zu Laura Wood

Cover des Buches Ein Himmel aus Gold (ISBN: 9783748800095)A

Rezension zu "Ein Himmel aus Gold" von Laura Wood

Konnte mich leider nicht überzeugen
Alice9vor 4 Monaten

Inhalt

Lou schleicht sich schon seit längerem immer mal wieder in das Anwesen der Cardew's, welches zurzeit leer steht. Dort begibt sie sich in die Bibliothek und liest. Doch dann wird sie von Robert und Caitlin Cardew überrascht, kann aber fliehen. Kurz danach schleicht sich Lou erneut dorthin, als die Geschwister eine Party veranstaltet. Dort kommt sie mit Robert ins Gespräch und anschließend wird Lou regelmäßig von Caitlin zu ihren Partys eingeladen. So lernt Lou eine ganz andere und neue Welt kennen und fühlt sich immer mehr zu Robert hingezogen...


Meine Meinung

Als ich das Cover gesehen habe, dachte ich, es handele sich um einen Fantasyroman oder eine Dystopie. Daher bin ich auch mit diesen Erwartungen an die Geschichte heran gegangen. Leider war das dann aber nicht der Fall und es handelte sich schlichtweg um einen Jugend-/Liebesroman. Das war an sich zwar schade, aber wäre letztlich auch nicht so schlimm gewesen, aber die Geschichte an sich hat mir dann leider auch überhaupt nicht zugesagt. 


Abgesehen davon, dass ich etwas komplett anderes erwartet hatte, konnte mich auch die Geschichte an sich nicht überzeugen. Zunächst einmal hatte ich keine Idee, worauf das Ganze hinauslaufen könnte. Die Handlung plätscherte über Strecken vor sich hin und ich hatte das Gefühl, kein Ziel vor Augen zu haben. 

Irgendwann wurden dann so ein paar Hinweise und Geheimnisse eingestreut, wo dann doch ein bisschen Neugier aufkam. Dennoch war das auch nicht so richtig geheimnisvoll gewesen, da die Hinweise ein wenig zu deutlich waren, weshalb ich schon recht früh eine Idee hatte, was hier die Antwort sein könnte. Allzu überraschend war das also leider auch nicht mehr. 

Nachdem das anfängliche dahin plätschern also überwunden war, war die Geschichte leider nur allzu vorhersehbar und nicht wirklich geheimnisvoll mehr. 


Hinzu kam, dass ich auch mit der Hauptfigur Lou überhaupt nicht warm geworden bin. Ich fand sie zum Teil sehr nervig und konnte ihre Art nicht wirklich nachvollziehen. Auch, wie die anderen Protagonisten mit ihr umgegangen sind, fand ich nicht wirklich schön und ich konnte nicht nachvollziehen, warum sie sich auf all das überhaupt eingelassen hat. 

Die anderen Protagonisten zeichneten sich zum großen Teil immer nur durch ein Merkmal aus und sind ansonsten oberflächlich geblieben.


Der Schreibstil war einfach, flüssig und sehr malerisch gehalten. Dadurch hatte man ein gutes Bild von dem Setting bekommen und wurde dahingehend auch abgeholt. Leider bleib das Flair der 1920er Jahre ein wenig auf der Strecke. Dahingehend kam bei mir leider überhaupt nichts an und das Buch hätte auch genauso gut in jeder anderen Zeit spielen können. Die Gefühle und Emotionen waren an den einschlägigen Stellen greifbar aber ansonsten auch eher weniger präsent. 


Insgesamt konnte mich das Buch also leider nicht für sich gewinnen. Die Geschichte an sich und die Idee hat mir wirklich gut gefallen, aber die Umsetzung war leider nicht meins. 

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Cover des Buches Libellentage (ISBN: 9783749902217)Hortensia13s avatar

Rezension zu "Libellentage" von Laura Wood

Wer bin ich?
Hortensia13vor 7 Monaten

Im Jahr 1930 hat sich eine englische Dame aus hohem Hause zu benehmen. Leider hält die 17-jährige Beatrice nichts von diesen Konventionen und interessiert sich mehr für Glühwürmchen und Käfer. Um vor einer arrangierter Ehe zu fliehen, willigt Beatrice ein, den Sommer bei ihrem Onkel in der Toskana zu verbringen. Ihre Eltern hoffen auf einen angemessenen Sinneswandel, doch sie ahnen nicht, dass der Landsitz des Onkels aufstrebenden Künstler Unterschlupf bietet. Beatrice lernt eine Freiheit kennen, von der sie nie etwas ahnte. Hat es vielleicht auch mit dem hübschen Maler Ben zu tun?

Dieses Buch ist eine wunderschöne Geschichte über die erste grosse Liebe. Ich fand Beatrice toll. Sie ist eine junge Frau, die versucht in dem ihr vorgegebenen Gesellschaftsrahmen zu wachsen und sich dabei aber nicht verbiegen zu lassen. Soll man es allen recht machen oder nur sich selbst?

Mein Fazit: Eine sommerliche italienische Liebesgeschichte mit einer Jugendlichen, die sich selbst zu finden versucht. 5 Sterne.

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Cover des Buches Libellentage (ISBN: 9783749902217)Dreamworxs avatar

Rezension zu "Libellentage" von Laura Wood

Alles, was die Seele durcheinanderrüttelt, ist Glück. (Arthur Schnitzler)
Dreamworxvor 8 Monaten

1930. Bea betätigt sich lieber als Insektenforscherin, als den Konventionen ihrer adligen Familie zu folgen. Tiere und Wissenschaft bedeuten ihr so viel mehr, als dass sie dafür eine arrangierte Ehe eingehen würde. Als sie wieder einmal einen Heiratskandidaten ablehnt, wollen ihre Eltern ihr den Kopf zurechtrücken und schicken sie zur Strafe in die Toskana zu ihrem Onkel. Was als Bestrafung gelten sollte, wird für Bea schon bald zur neuen Erfahrung, denn in Italien bekommt sie nicht nur Zutritt in die dortige Künstlerszene, sondern trifft mit dem Maler Ben jemanden, der ihr Herz zum Schwingen bringt und Gefühle in ihr weckt, die ihr bisher völlig unbekannt waren…

Laura Wood hat mit „Libellentage“ einen unterhaltsamen historischen Roman vorgelegt, der nicht nur mit einer eindringlichen Geschichte, sondern auch mit einer ausdrucksstarken Protagonistin zu überzeugen weiß. Der flüssige, farbenprächtige und empathische Erzählstil lässt den Leser eine Zeitreise ins vergangene Jahrhundert antreten, um sich dort an Beas Seite wiederzufinden, deren Unternehmungen ihn fortan an ihren Fersen kleben lassen. Bea hat ihren eigenen Kopf, der durch und durch mit dem Wissen von Insekten und dem Leben in der Natur gefüllt ist. Sie ist völlig unbedarft, was die Konventionen der damaligen Zeit angeht, denn sie sieht einfach keinen Sinn in ihnen. Bei ihr gilt nur, was sie selbst will. So widersetzt sie sich auch vehement den Wünschen ihrer Familie, eine angemessene Partie zu machen. Vielmehr trägt ihr das eine Strafversetzung ein, die am Ende gar keine Bestrafung darstellt. Ganz im Gegenteil, die malerische italienische Toskana und deren Bewohner öffnen Beas Herz und lassen sie erkennen, dass es auch noch ein Leben abseits von Insekten und Wissenschaft gibt. Die Autorin lässt nicht nur Italien in den herrlichsten Farben erstrahlen, sondern gibt mit ihrer Geschichte auch mediterrane Wärme an den Leser weiter. Gekonnt zeichnet sie die Gefühlsregungen ihrer Protagonistin auf, die neue Erfahrungen macht und ihre eigene Entwicklung dadurch vorantreibt, indem sie erkennt, dass das Leben mehr zu bieten hat, als die Konventionen ihrer Familie es verheißen.

Die Charaktere sind mit glaubwürdigen menschlichen Eigenheiten versehen und nehmen den Leser mit auf ihre persönliche Entwicklungsreise. Bea ist eine junge Frau, die genaue Vorstellungen von ihrem Leben hat, wobei sie die von der Familie und der Gesellschaft auferlegten Konventionen nur behindern. Sie ist ein Freigeist, der  In ihrer eigenwilligen Art schon mal andere vor den Kopf stößt, um sich selbst durchzusetzen. Tiefe Empfindungen wie Liebe sind ihr noch fremd, doch als sie ihr begegnen, verwandelt sie sich von einer Raupe in einen Schmetterling, gewinnt an Selbstbewusstsein und sprengt die ihr auferlegten Ketten ganz.

„Libellentage“ ist ein unterhaltsamer, historischer Roman mit einer Mischung aus Selbstverwirklichung und Romantik. Verdiente Leseempfehlung für diese kurzweilige und ansprechende Lektüre.

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Gespräche aus der Community

Im Auftrag von Buchraettin erstelle ich diese Leserunde. Buchraettin wird die Betreuung dieser Leserunde übernehmen !


Es gibt hier keine Bücher zu gewinnen, denn bei dieser Leserunde stehen die Teilnehmer schon fest. Vielen Dank an den Schneiderbuch Verlag an dieser Stelle für die Bereitstellung der Bücher. Hier findet ihr auch das Buch auf der Verlagsseite. http://www.schneiderbuch.de/buch/und-der-gestohlene-rubin Es gibt auch ein paar Unterpunkte mit Aufgaben.





Laura Wood Poppy Pym und der gestohlene Rubin




Zum Inhalt:

Willkommen in Poppys Welt!

Hier gibt es Zuckerwatte und Popcorn zum Frühstück, einen zahmen Löwen namens Butterblume als besten Freund und Jonglieren und Seiltanz als Lieblingsfächer. So sieht Poppys Zirkusleben aus – bis kurz vor ihrem zwölften Geburtstag. Da nämlich kommt sie aufs Internat. Dort sorgt nicht nur Poppy, sondern auch eine ägyptische Ausstellung für Trubel. Denn auf einem geheimnisvollen Rubin soll ein böser Fluch lasten. Und mit einem Mal ist dieser Rubin auch noch wie vom Erdboden verschluckt! Poppy und ihre neuen Freunde wittern ein spannendes Abenteuer …







182 Beiträge
Letzter Beitrag von  Ein LovelyBooks-Nutzervor 7 Jahren
Prima, dann schliessen wir die Leserunde offiziell ab:)

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