Laurah Schneider

 4,1 Sterne bei 21 Bewertungen
Autor von Emelys Blut und Emelys Blut.

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Cover des Buches Emelys Blut (ISBN: 9783969663653)

Emelys Blut

 (21)
Erschienen am 07.11.2020
Cover des Buches Emelys Blut (ISBN: 9783969663677)

Emelys Blut

 (0)
Erschienen am 19.11.2020

Neue Rezensionen zu Laurah Schneider

Cover des Buches Emelys Blut (ISBN: 9783969663653)H

Rezension zu "Emelys Blut" von Laurah Schneider

Eine zauberhafte und winterliche Fantasy-Geschichte
helenaweberbooksvor 5 Monaten

In dieser Fantasygeschichte taucht man in eine magische und zauberhafte Welt ein. Emely, ihre Liebe zum Schnee und ihre besondere Gabe verleihen der Handlung eine durchgehend tolle Atmosphäre. Böse Mächte möchten den Zauber des Schnees allerdings zerstören und sie muss lernen, ihre magischen Kräfte dagegen einzusetzen. Zeit hat sie jedoch nur bis zur Nacht der Wintersonnenwende - ich fieberte regelrecht mit, ob und wie es Emely gelingen würde. 

Ans Herz gewachsen ist mir dabei auch Johann, der ihr nicht von der Seite weicht und ihr hilft, wo er nur kann. Raphael war im Gegensatz dazu ein schöner Kontrast mit seiner geheimnisvollen Art. Flüssig und detailreich führte mich der Schreibstil durch das Abenteuer. Dieses Buch bietet einerseits eine Wohlfühlatmosphäre und andererseits ist es so spannend, dass man es nicht weglegen möchte. 

Am Ende gab es sogar ein Gedicht und ein Rezept - was für eine nette Überraschung! Wer passend zu den kalten Wintermonaten eine Fantasygeschichte lesen möchte, wird in diesem Roman für einige Stunden verzaubert. Anmerken möchte ich zuletzt auch noch, dass das Cover wirklich sehr schön aussieht und toll zur Geschichte passt.

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Cover des Buches Emelys Blut (ISBN: 9783969663653)X

Rezension zu "Emelys Blut" von Laurah Schneider

Winterlicher Fantasy-Roman
xbuchmagiexvor 5 Monaten

Erster Satz: Blätter raschelten, als sie alleine durch den Wald lief.

In diesem winterlichen Fantasyroman geht es um Emely. Emely wird bereits seit Kindes an vom Schnee magisch angezogen. Sobald es draußen kalt wird und der Schnee fällt, fühlt Emely sich warm, frei und glücklich. Eines Tages erfährt Emely von ihrer außergewöhnlichen Gabe. Sie ist mit dem Schnee und mit der Welt des Schnees verbunden und eine Wächterin des Zaubers des Schnees. Mit Hilfe von Johann lernt sie mit ihrer Gabe umzugehen und diese anzuwenden. Doch desto näher die Wintersonnenwende kommt, desto mehr wird sie von dunklen Träumen geplagt….

Dieses Buch hat ein winterliches Cover, wunderschöne Kapitelanfänge und der Inhalt des Buches wird durchgehend von einem winterlichen Motiv begleitet. Besonders der Klappentext und die Lesung bei der lieben Sylvia Schneider hat meine Aufmerksamkeit erregt.

Bereits ab der ersten Seite, merkt man, dass die Autorin sich mit dem Thema Schnee sehr viel auseinandergesetzt hat und man auf jeder Seite ihre Liebe zu der Winterzeit spüren kann.

Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht von Emely und Raphael, später kommt noch Johann und eine weitere Person/Wesen dazu.

Leider hatte ich so meine Probleme eine Bindung zu den Charakteren aufzubauen und die Handlung als interessant oder spannend zu empfinden, obwohl mich die Grundidee des Buches sehr begeistert hat. Ich hatte den Eindruck, dass die Autorin sich nicht sicher war, wie sie die Geschichte beginnen soll zu erzählen und daher kam mir das etwas holprig und zu lang gezogen vor. Vor allem hatte ich das Gefühl, dass jedes Kapitel in der ersten Hälfte des Buches immer nur von Emelys Tagesablauf bestehend aus Tee oder Kaffee trinken, spazieren, ständig essen (wobei sich hier die Gerichte abgewechselt haben) und Kekse futtern, handelt.

Auch die Annährungen zwischen Amely und Raphael gingen mir persönlich viel zu schnell. In einem Moment stehen die beiden noch im Wald und im nächsten können die beiden nicht die Finger voneinander lassen. Hier hätte ich mir mehr Gefühle und mehr Annährungen gewünscht. Auch das Verhalten der Eltern konnte ich zum Ende hin nicht nachvollziehen. Um nicht viel zu verraten, belasse ich es jetzt einfach dabei.

Ab der Hälfte des Buches kommt dann zwar eine vorhersehbare, aber doch sehr spannende Wendung, sodass man nur zu gerne wissen möchte, was das Ganze mit der Gabe von Emely, mit der Wintersonnenwende und ihren Verbündeten und mit der Welt des Schnees auf sich hat.

Die Geschichte hat auf jeden Fall potenzial nach oben. Das Cover sowie der Innendruck sind wunderschön. Die Grundidee der Geschichte sowie die Liebe zum Schnee konnte mich absolut überzeugen. Bezogen auf die Charaktere, manches Verhalten und die Gefühlswelt hätte ich mir das Ganze etwas ausführlicher gewünscht. Dagegen ein bisschen wenig ständiges Essen und Kekse futtern.

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Cover des Buches Emelys Blut (ISBN: 9783969663653)W

Rezension zu "Emelys Blut" von Laurah Schneider

Wunderschön und magisch
woerter_zaubervor einem Jahr

Emely, Johann und Raphael - drei wunderbar unperfekte Charaktere, die weder eine makellose Persönlichkeit noch einen geraden Bildungsweg vorzuweisen haben. Diese Tatsache hat mich besonders begeistert, denn die Ecken und Kanten der Protas machen diese erst authentisch, echt, und lassen einen mit ihnen fühlen. Ein Protagonist kämpft sogar mit einem Trauma, welches meiner Meinung nach sehr gut dargestellt wurde, weil die Autorin den langsamen Weg hinaus, der oft sehr schwer fällt, aufgezeigt hat (Ich kann das natürlich nicht wirklich beurteilen, weil ich selbst nicht davon betroffen bin). Obwohl das Buch Fantasy ist, hat es doch einen wirklich sehr großen Aktualitätsgehalt, was mich unheimlich begeistern konnte. Emelys gute Beziehung zu ihrem Vater mag ich sehr. Generell wird meiner Meinung nach die Beziehungen zu den Eltern nicht so übertrieben dargestellt (oft hat man es ja in NA Büchern, dass die Protas entweder total zerstritten mit ihren Eltern sind, mega gut mit ihnen klarkommen, oder dass ein Elternteil verhasst wird und das andere darüber lästert o.ä.). Dafür weiß ich aber nicht, wie ich Raphael einschätzen soll, ob ich ihn mag oder eben doch nicht. Seine Beziehung zu Emely konnte ich anfangs nur schwer nachvollziehen, sie haben sich erst verliebt, bevor sie sich überhaupt kennengelernt haben. Ich mochte Johann aber umso mehr, er war definitiv mein allerliebster Charakter! Erst kam mir die Situation etwas befremdlich vor, weil er, als älterer Mann, Emely immerzu beobachtet hat und sie dann einfach so, ohne groß über Gefahren nachzudenken, mit in sein Haus gegangen ist. Wenn man ihn dann kennenlernt, kann man aber erkennen, dass er ein absolut liebenswürdiger Mensch ist, welcher wunderschöne Gemälde malt, welche ich durch den sehr bildlichen Schreibstil direkt vor mir sehen konnte. Zu jeder Szene und jedem Schauplatz hatte ich direkt Bilder in meinem Kopf. Besonders für Johanns Bibliothek und die Bank auf dem Berg mit der wunderschönen Aussicht wäre ich zu gerne mal in das Buch geklettert! Außerdem würde ich dann auch direkt mal Johanns und Raphaels Kekse, und Johanns Tee-Hausmischung probieren😍 Auch in den Büchern über den Zauber des Schnees hätte ich gerne mal gelesen ( ein bisschen ermöglicht uns das die liebe Laurah sogar durch ein Gedicht zum Buch🥰)
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