Familie Grace, der Tod und ich

von Laure Eve 
3,5 Sterne bei26 Bewertungen
Familie Grace, der Tod und ich
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Positiv (14):
Buchfink_2793s avatar

düstere Hexengeschichte mit einem sehr überraschenden Ende mit dem ich nicht gerechnet habe. :)

Kritisch (3):
MissGoldblatts avatar

Twilight nur mit Hexen, furchtbar enttäuschend, langatmig, öde und teilweise an Stellen unnatürlich überzogen. Dickes NOPE!

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Inhaltsangabe zu "Familie Grace, der Tod und ich"

Ein berauschender Mystery-Roman mit einem dunklen Sog, dem man sich kaum entziehen kann – Laure Eve erzählt die Geschichte einer gefährlichen Faszination, verhängnisvoller Liebe und von eiskaltem Tod

'Ich bin bereit, alles zu tun, um eine von ihnen zu werden.'

Alle sind fasziniert von der Familie Grace. Die Geschwister Fenrin, Thalia und Summer sind die geheimen Stars der Schule. Sie sind wunderschön und unnahbar – und manche glauben sogar, sie beherrschten dunkle Magie. Auch die Außenseiterin River fühlt sich unwiderstehlich zu ihnen hingezogen: Sie kann ihr Glück kaum fassen, als Summer sich mit ihr anfreundet, und sie in den inneren Kreis der Graces aufgenommen wird. Aber nichts in dieser Familie ist so, wie es scheint, und als einer von ihnen tot am Strand gefunden wird, beginnt ein Ringen dunkler Kräfte …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783841422446
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:352 Seiten
Verlag:FISCHER FJB
Erscheinungsdatum:21.09.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    Sandrica89s avatar
    Sandrica89vor einem Monat
    Kurzmeinung: Kinderbuch mit wenig Spannung, jedoch mit einer überraschenden Wendung.
    Nichts ist so wie es scheint...

    Dieses Buch hatte ich eigentlich nur wegen dem Cover gekauft. Vorher hat noch eine Youtuber davon geschwärmt, wie düster und geheimnisvoll es sei. Nun, nach langem hin und her hab ich es mir endlich zur Hand genommen, weil ich meine Zweifel in Keim ersticken wollen. Ich befürchtete nämlich, dass dieses Buch viel zu kindisch für mic  h sein wird. Daher wollte ich mich vom Gegenteil überzeugen: erfolglos.

    River muss sich in ihrer neuen Umgebung zurecht finden. Sie ist nicht gerade beliebt, womit es ihr sehr schwer fällt, Freunde zu finden. Ihre Mutter ist meist nur am Arbeiten. Aber wenn sie mal beide zu Hause sind, gehen sie sich beide aus dem Weg. Ihre Beziehung ist nämlich nicht gerade die beste. Beiden scheinen sich unwohl zu fühlen, sobald die andere in der Nähe ist. Daher ist River froh, wenn sie in die Schule ist. Ihr Vater hat sie nämlich verlassen, ohne ein Wort und ohne seine Sachen zu packen. Niemand weiss, wo er ist. Daher wahrscheinlich das komische Verhältnis zwischen Mutter und Tochter. Jedenfalls lernt River die Geschwister Grace kennen: Fenrin, Thalia und Summer. Sie sind die berühmtesten Geschwister der ganzen Schule. Etwas unheimliches scheint sie zu umgeben. Manche behaupten sogar, sie seien mächtige Hexen. River will unbedingt gesehen werden und vor allem in der Nähe von Fenrin sein. Also versucht sie sich mit Summer anzufreunden, die mit ihr in de selben Klasse ist. Es geschehen zwar unnötige Dinge, doch schnell wird auch klar, dass alles, was sie tun, Konsequenzen hat. Je näher sie sich kommen, desto komplizierter scheint es zu werden. Nichts ist so wie es scheint und die Familie Grace tut alles, um ihr Gesicht zu bewahren. Obwohl eigentlich alles gut läuft und River mittlerweile andauernd bei den Grace's rumhängt, merkt man ziemlich gut, dass etwas passiert ist. Nach und nach kommen die Geheimnisse ans Licht. Das Blatt scheint sich nun zu wenden und River kann immer wie weniger die Kontrolle behalten...

    Ok, es ist definitiv ein "Teenie-Buch". Meiner Meinung nach viel zu kindisch und unlogische Handlungen. Es war schon mysteriös und auf eine Art spannend. Aber man merkt, dass diese Geschichte ehr für junge Leser gedacht ist. Ich persönlich fand es eher langweilig und die meisten Szenen zogen sich einfach unnötig in die Länge. Es gab schon komische und mysteriöse Momente, wo mich dann doch die Geschichte gepackt hat. Aber die ist auch so ziemlich schnell verflogen. Die Charaktere waren eigentlich gut beschrieben, River jedoch war mir einfach nur nervig. Ich hatte eher das Gefühl, dass diese Familie eine Mischung aus Twilight und Adams Familie sind. Aus diesem Alter bin ich definitiv schon lange raus, daher fand ich die ganze Geschichte einfach nur lahm. Für junge Leser sicherlich ein Muss, denn das Ende hat mich doch sehr überrascht. Ich hätte das beim besten Willen nie erwartet. Das war für mich das grösste Highlight von diesem Buch. Auf den zweiten Band hab ich überhaupt keine Lust und schliesse es somit für mich ab...

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    Skyline-Of-Bookss avatar
    Skyline-Of-Booksvor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Schöne Idee, aber leider ist die Umsetzung sehr holprig
    Schöne Idee, aber leider ist die Umsetzung sehr holprig

    Klappentext

    „Alle sind fasziniert von der Familie Grace. Die Geschwister Fenrin, Thalia und Summer sind die geheimen Stars der Schule. Sie sind wunderschön und unnahbar – und manche glauben sogar, sie beherrschten dunkle Magie. Auch die Außenseiterin River fühlt sich unwiderstehlich zu ihnen hingezogen: Sie kann ihr Glück kaum fassen, als Summer sich mit ihr anfreundet, und sie in den inneren Kreis der Graces aufgenommen wird. Aber nichts in dieser Familie ist so, wie es scheint, und als einer von ihnen tot am Strand gefunden wird, beginnt ein Ringen dunkler Kräfte …“

     

    Gestaltung

    Mir gefällt das Cover sehr gut, da ich die Farbkombinationen aus Rot und Dunkelblau sehr gerne mag und mir das Motiv unheimlich gut gefällt. Es ist ziemlich außergewöhnlich durch das Auge, die Blume und die wolkenähnlichen Verzierungen. Der Blick wird eindeutig auf den Titel gelenkt und dabei gefällt mir besonders, dass der Hintergrund, vor dem er abgedruckt ist, aussieht wie ein Sternenhimmel.

     

    Meine Meinung

    Besonders angezogen haben mich an diesem Buch der Klappentext und die damit bei mir erweckte  Frage, warum die schönsten, geheimnisvollsten Mädchen der Schule sich wohl mit einer Außenseiterin anfreunden. Was steckt dahinter? Beherrschen die Mädchen wirklich dunkle Magie? Und was hat es mit dem toten Mädchen auf sich? Ist dort ein Mord im Spiel? So war meine Neugierde geweckt und das wunderschöne Cover hat dann sein Übriges dazu beigetragen.

     

    So faszinierend und spannend der Klappentext auch klang, so konnte das Buch dies leider nicht so recht umsetzen. Die Grundidee des Buches war nicht schlecht, denn in der Schule, auf die Protagonistin River wechselt, gibt es die Geschwister Grace. Um diese ranken sich eine Menge Geheimnisse und Gerüchte. So ist natürlich nicht nur River als neue Schülerin neugierig auf diese Familie, sondern auch der Leser. Hier hätte ich mir ein gemeinsames Rätselraten mit River erhofft, bei dem ich nach und nach hinter die Mythen und Rätsel der Familie Grace komme. Aber leider konnte die Autorin diesen Wunsch nicht so ganz erfüllen.

     

    Vielmehr habe ich zwar kleinere Blicke hinter die schimmernde Grace-Fassade erhalten, aber River dabei verloren. Was das bedeutet? Nun ja, je mehr River mit den Geschwistern Grace zu tun hat, umso mehr hat sie sich mir als Leser entzogen. Mit Fortschreiten der Handlung hat sie immer mehr angefangen zu jammern und in Selbstmitleid zu versinken. Dies konnte ich größtenteils überhaupt nicht nachvollziehen. Diese wehleidige Art hat mich irgendwann wirklich genervt und dafür gesorgt, dass ich mich doch immer wieder über River aufgeregt habe anstatt die Geheimnisse der Grace-Familie zu entdecken. River war auch super egoistisch, was mich noch viel mehr aufgeregt hat. Dies hat mir einfach den Spaß genommen, die Rätsel zu lüften.

     

    Zudem konnte ich auch immer wieder einige Parallelen zu Stephenie Meyers Biss-Reihe entdecken, die ich zwar nicht so störend fand wie Rivers Charakter, aber die ich dennoch erwähnen möchte, da ich denke, dass sie manch einem Twilight-Fan nicht gefallen könnten. Beispielsweise sei hier zu nennen, dass Familie Grace in der Schule angehimmelt werden wie die Cullens, dass sie super aussehen, geheimnisvoll sind und dass sie die Neue an der Schule, die anscheinend anders als alle anderen sind, in ihren Elite-Kreis aufnehmen. Ein bisschen Variation hätte der Geschichte hier vielleicht gut getan.

     

    Die Handlung plätschert auch größtenteils nur so vor sich hin, denn River schwärmt zu Beginn einfach nur von den Graces und dabei passiert sonst eigentlich nicht viel. Am Ende platzt die Geschichte dafür dann vor Geschehnissen und sich überschlagenden Ereignissen, wodurch ich als Leser nicht so recht wusste, wohin mit all meinen Gedanken und meiner Aufmerksamkeit. Dies hätte für meinen Geschmack etwas ausgeglichener auf den Handlungsverlauf verteilt werden können, um für konstante Spannung zu sorgen.

     

    Was die Autorin Laure Eve jedoch gut dargestellt und rübergebracht hat, war für mich die Dynamik zwischen den einzelnen Figuren. Sowohl die Beziehungen zwischen den Grace Geschwistern untereinander als auch zwischen River und den Geschwistern waren sehr gut zu verstehen und nachzuvollziehen. Dies hat auch für etwas Spannung und Unterhaltung gesorgt.

     

    Fazit

    Insgesamt hat mir die Idee hinter „Familie Grace, der Tod und ich“ gut gefallen, da ich sie sehr spannend fand und viel Potenzial in ihr steckte. Die Umsetzung hat leider etwas geholpert, da die Spannung nicht konstant über den Handlungsverlauf verteilt war, sondern sich am Ende ballte und da ich Protagonistin River als sehr anstrengend empfunden habe. Dadurch hat sie mir ein wenig den erhofften Spaß am Lüften der Geheimnisse der Figuren genommen, weil sie mich mit ihrem Selbstmitleid immer sehr abgelenkt hat.

    3 von 5 Sternen!

     

    Reihen-Infos

    1. Familie Grace, der Tod und ich

    2. The Curses (bereits auf Englisch erschienen)

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    Seelensplitters avatar
    Seelensplittervor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Zu viel Twillight Beigeschmack und erst am Ende hat mich die Spannung wieder erreichen können.
    Interessante Idee

    Meine Meinung zum Jugendbuch:
    Familie Grace, der Tod und ich


    Aufmerksamkeit:
    Diesen Punkt gibt es wie stets auf meinem Blog zu entdecken.Inhalt in meinen Worten:
    Frisch in einer neuen Kleinstadt angekommen, nachdem der Vater die Familie verlassen hat, muss River sich neu in ihrem Leben zurechtfinden, dabei lernt sie die Familie Grace in der Schule kennen. Irgendein dunkles Geheimnis verbirgt sich hinter den Jugendlichen und seiner Familie, River möchte auf die Spur kommen und befreundet sich, dabei passt sie nicht auf und begibt sich in Gefahr.
    Doch wer von der Familie ist wirklich der „böse“, wer in der Geschichte ist besonders und was bedeutet es, wenn ein Fluch ein Leben bestimmt?


    Wie ich das Buch empfand:
    Dieses Buch machte es mir nicht leicht, es zu lieben. Es hat mich am Anfang gefesselt und die Seiten flogen an mir vorbei, diese Spannung lies aber so schnell nach wie der Geschmack von Brause.
    River war mir bis zum Ende fremd, obwohl sie es sicherlich nicht einfach hat, lies sie sich zu oft fallen in ihrem Mitleid und fing irgendwann extrem das Klammern an, das ging so weit, das als sie verletzt wurde ein Mord geschah, der irgendwie doch nicht geschah. Einfach merkwürdig.
    Die Familie Grace hatte mir zu viele Facetten zu der weltbekannten und tollen Fantasygeschichte um Edward und Bella. Hier musste ich auch gestehen, unterbrach ich das erste mal die Geschichte und wunderte mich, und fragte mich, ist das Buch jetzt eine fanfiction, das blieb mir dann auch bis zum Ende das Gefühl, jedoch das Ende war überraschend und mit dem hätte ich nicht gerechnet.


    Spannung:
    Blieb mir stellenweise sehr auf der Strecke liegen, und das war und ist auch ein Grund warum ich in dieser Geschichte nicht so schnell voran gekommen bin, wie ich es gerne gehabt hätte. Der Start in die Geschichte war jedoch gut gestaltet und machte richtig Freude, dann ebbte die Spannung leider ab und erst auf den letzten 50 Seiten konnte ich wieder die Spannung genießen.


    Charaktere:
    Findet ihr ja schon etwas weiter oben. River, Familie Grace, Schulkinder, und viele andere. Letztlich ist es eine Schulgeschichte, wo die Schule die wenigste Rolle spielt und dabei die Charaktere miteinander spielen und entsetzen lässt.


    Empfehlung:
    Falls ihr Geschichten mögt, wo es mehre Seiten gibt, wo es dennoch zu einem Zusammenhalt kommt und wenn ihr Geschichten mögt, die euch an der Nase herum führen, dann könnte euch dieses Buch gefallen. Falls ihr wie ich Christen seid, dann warne ich euch vor den Praktiken des Buches und Finger weg von Nachahmung.


    Bewertung:
    Dieses Buch hat gut angefangen, hat die Spannung auf der Strecke verloren, hat mich dann zurück zu Edward und Bella geführt, jedoch mit anderen Namen und letztlich einem anderen Ende, zum Schluss wurde ich überrascht. Letztlich hilft aber alles nichts, das ich das Buch eigentlich nur zur Hälfte gelesen habe, bzw Seiten übersprang, sagt schon alles. Deswegen gebe ich dieser Geschichte auch nur drei Sterne, für mich war sie besonders aber nicht gut genug um mehr darin zu sehen.


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    Kleine8310s avatar
    Kleine8310vor 9 Monaten
    Familie Grace, der Tod und Ich

    Lesegrund: 

    Dieses Buch klang für mich nach einer spannenden und geheimnisvollen Geschichte und es wollte unbedingt von mir gelesen werden. 

     

    Handlung: 

    In dieser Geschichte geht es um die Familie Grace. Alle Leute sind faszniert von den Graces' und die Geschwister Fenrin, Thalia und Summer sind die geheimen Stars an ihrer Schule. Manche Leute glauben sogar, dass sie dunkle Magie beherrschen. River ist eine Außenseiterin an der Schule und auch sie fühlt sich unwiderstehlich zu der Familie hingezogen. Als sich ausgerechnet die beliebte Summer mit ihr anfreundet, kann River es kaum glauben, aber sie muss schnell feststellen, dass in der Familie Grace, nichts so ist, wie es scheint und kurze Zeit später wird einer von ihnen tot am Strand gefunden ... 

     

    Schreibstil: 

    Der Schreibstil von Laure Eve passt durch seine Schlichtheit und dadurch dass er einfach zu lesen ist, sehr gut zu einem Jugendbuch. Was mir, abgesehen von wenigen Passagen, zu Beginn, gefehlt hat, war die mysteriöse Atmosphäre. Das fand ich schon schade.

    Charaktere: 

    Die Ausarbeitung der Charaktere fand ich durchaus in Ordnung, allerdings muss ich sagen, dass mir die Charaktere, gerade zu Beginn, viel zuviel Parallelen zu den Cullens aus der "Biss" Reihe aufgewiesen haben. Zudem fand ich manche Eigenschaften der Protagonistin River doch ein bisschen anstrengend, was meine Lesefreude ein bisschen trübte.

     

    Spannung: 

    Von der Spannung in dieser Geschichte hatte ich mir ebenfalls ein bisschen mehr versprochen. Zu Beginn gibt es schon ein paar mysteriöse Momente und die Entwicklungen waren teilweise interessant gemacht, aber es gab, besonders im Mittelteil, immer wieder Längen, die die Spannung deutlich gedämpft haben.

     

    Emotionen:  

    Die Emotionen hat Laure Eve recht gut dargestellt. Leider war es für mich nicht so bewegend und fesselnd, da mich die Charaktere nicht richtig überzeugen konnten. Das war diesbezüglich eine echte Hürde. Daher gibt es von mir insgesamt 2,5 Rosen, aufgerundet auf 3.

     

    "Familie Grace, der Tod und ich" konnte meine Erwartungen leider nicht ganz erfüllen. Vorallem fehlte es mir an Spannung und eigenständigeren Charakteren.

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    EmmyLvor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Spannende, unvorhersehbare Geschichte mit vielen Geheimnissen.
    Familiengeheimnisse und dunkle Magie

    River Page fühlt sich schon ihr Leben lang unverstanden. Sie muss sich anpassen, um nicht anzuecken und in eine Rolle zwängen, die nicht zu ihr passt. Richtige Freunde hatte sie wegen ihrer Andersartigkeit nie. Nachdem ihre Mutter den Wohnort gewechselt hat, möchte River alles hinter sich lassen, neu starten und endlich zu den wirklich coolen Kids der Schule gehören. In ihrer neuen Schule stehen die Geschwister der Familie Grace Fenrin, Summer und Thalia im Mittelpunkt aller Aufmerksamkeit. Innerhalb kürzester Zeit schafft es River, in deren inneren Freundeskreis aufgenommen zu werden. Sie ist fasziniert von den vielen Geheimnissen, welche sich um die Familie ranken. In unzähligen Geschichten wird die Familie mit Hexerei in Verbindung gebracht. River ist davon überzeugt, dass auch in ihr magische Kräfte schlummern und erhofft sich von den Graces Hilfe. Alles scheint gut zu gehen, bis eines Tages am Strand ein furchtbares Unglück passiert.

    Der Roman wird in der Ich-Form von River zum großen Teil im Präteritum erzählt. Das letzte Kapitel ist im Präsens. So wird für den Leser wunderbar ersichtlich, dass River endlich in der Gegenwart angekommen und mit sich selbst mir reinen ist.

    Im Verlauf der Geschichte vollzieht Rivers Leben mehrere Wendungen genau wie ihr Glaube.

    Nach ihrem Umzug hatte sie nur ein Ziel, sie wollt die beste Freundin der Geschwister Grace werden. Zum einen wollte sie von deren Popularität profitieren, zum anderen war sie fasziniert von Magie. Alle Geschichten, die sich um die Familie Grace ranken sind mit Magie verbunden. Tief in sich spürt River etwas, dass sie nicht versteht. Magie scheint eine gute Erklärung dafür zu sein. Da aber niemand sonst an deren Vorhandensein glaubt, erhofft sie sich von den Graces die richtigen Antworten.

    Eine wirklich spannende, unvorhersehbare Geschichte mit vielen Geheimnissen. Wir warten gespannt auf den nächsten Band.

     

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    Flatters avatar
    Flattervor einem Jahr
    Es fehlt leider die Spannung

    Über die Autorin:

    Laure Eve ist französischer und britischer Herkunft und in Cornwall aufgewachsen, umgeben von Mythen und allerlei Phantastischem. Als Kind zweier Kulturen weiß sie genau wie es ist, gleichzeitig zu versuchen dazuzugehören und dennoch etwas Besonderes zu sein. (Quelle: Verlag)


    Zum Inhalt: Klappentext

    "Ich bin bereit, alles zu tun, um eine von ihnen zu werden".


    Alle sind fasziniert von der Familie Grace. Die Geschwister Fenrin, Thalia und Summer sind die geheimen Stars der Schule. Sie sind wunderschön und unnahbar - und manche glauben sogar, sie beherrschen dunkle Magie. Auch die Außenseiterin River fühlt sich unwiderstehlich zu ihnen hingezogen: Sie kann ihr Glück kaum fassen, als Summer sich mit ihr anfreundet, und sie in den inneren Kreis der Graces aufgenommen wird. Aber nichts in dieser Familie ist so, wie es scheint, und als einer von ihnen tot am Strand gefunden wird, beginnt ein Ringen dunkler Kräfte...


    Meine Meinung:

    Die Geschichte hat nach Lesen des Klappentextes gleich meine Aufmerksamkeit erregt und ich war total neugierig auf diese magische Geschichte. Ich war auch sofort in der Welt der Autorin gefangen, auch wenn mich der Anfang sehr an eine bereits sehr bekannte andere magische Geschichte erinnert hat. Das fand ich aber nicht weiter schlimm. Bis dann etwas passiert ist, was mir bisher bei noch keinem Buch so ging. River, die mir anfangs sehr sympathisch war und in die ich mich total gut hineinversetzen konnte, wurde mir von Seite zu Seite unsympathischer. Ich konnte ihre Neugier auf die geheimnisvolle Familie Grace total gut nachvollziehen. Aber River fängt immer mehr an zu jammern und sich selbst zu bemitleiden. Das ging mir schon sehr auf die Nerven. Die wenigsten haben das perfekte Leben und River ist mehr als egoistisch in vielen Szenen. Die anderen Charaktere haben mir ausgesprochen gut gefallen und es hat Spaß gemacht, einige ihrer Geheimnisse lüften zu können. Der Schreibstil ist relativ flüssig, aber die Spannung hat an vielen Stellen doch sehr nachgelassen und die Geschichte wurde teils sehr langatmig. Zum Schluß passiert dann wieder viel auf einmal. Das hat mich etwas verwirrt, weil, was da plötzlich passiert, überhaupt nicht zu den vorherigen Geschehnissen passt. Nichts, aber auch gar nichts hat darauf hingewiesen. Hier saugt sich die Autorin plötzlich Dinge aus den Fingern, um die Geschichte spannender zu machen. Hätte sie diese Details vorher schon mit einfließen lassen und ihre Protagonisten sich damit auseinandersetzen lassen, wäre es ein top Story geworden. Schade, aber hier wurde sehr viel Potenzial verschenkt.


    Cover:

    Das Cover gefällt mir ausgesprochen gut und es ist sehr ansprechend mit seinen tollen Farben passt es perfekt zur Geschichte.


    Fazit:

    Die Grundidee der Geschichte topp, die Umsetzung ist leider nicht so sehr gelungen.

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    Griinsekatzes avatar
    Griinsekatzevor einem Jahr
    Spannung, Geheimnisse und eine Familie

    River ist unser Hauptcharakter, der nicht ganz einfach ist. Witzigerweise habe ich erst ab Seite 50 bemerkt, dass River bis dato keinen Namen hatte. Man lernt Sie auf den ersten Seiten nur teilweise kennen. Sie hat Geheimnisse und verbringt auf jeden Fall etwas. Ihre ganze Vergangenheit liegt eine Weile im Schatten. Ihre Besessenheit von der Grace Familie ist ein bisschen gruselig. Man erfährt erst im zweiten Teil, was eigentlich in Rivers Kopf vorgeht, und deckt damit einige Geheimnisse auf. Die Sympathie schwankte immer mal wieder, dadurch, dass sie einfach immer ein Stück verschlossen wahr.
    Die Familie Grace sind angeblich Hexen. Wir lernen zu Beginn Summer kennen. Sie lädt River zu einer Beschwörung ein und verstärkt damit das Gerücht, dass sie eine Hexe ist. Summer ist ein sehr sympathischer Charakter. Sie legt viel Wert auf die Wahrheit und ist ihren Geschwistern gegenüber loyal, trotzdem freundet sie sich mit River an und wird ein wichtiger Teil. Obwohl sich River mit Summer anfreundet, baut sie auch einer Bindung zu den anderen Grace Kindern auf. Die Zwillinge Thalia und Fenrin. Thalia ist der zurückhaltendere der Geschwister und sie wirkt leicht labil, was aber auch eine Vorgeschichte hat. Fenrin hingegen wird für die Geschichte noch wichtig, er ist der beliebteste Schüler der Schule, jedes Mädchen liebt ihn, jeder Junge bewundert ihn und natürlich verliebt sich River in ihn. Ihn lernt man ziemlich gut kennen. Er liebt seine Familie, aber hasst das Gerede über Hexen. Er möchte einfach nur ganz normal sein und über sein Leben bestimmen.
    Die drei Geschwister sind auf ihre Art sympathisch und dann mal wieder unsympathisch. Jeder hat Geheimnisse, aber trotz allem halten Sie zusammen. Ich finde besonders die Dynamik zwischen den Geschwistern und River sehr gut dargestellt. Wenn die Freunde zusammen sind, spürt man die Freude und den Spaß, den sie haben. Genauso wie das gegenseitige Vertrauen, auch wenn immer wieder die kleinen Geheimnisse zwischen ihnen stehen. Man merkt auch deutlich, wie sehr River dazugehören möchte, wie sehr sie einen Teil dieser Familie sein will.
    Ich muss zugeben, dass ich zwischenzeitlich einen Moment hatte, in dem mich die ganze Konstellation der Familie Grace und Rivers Faszination für sie an Twilight erinnert hat. Das hat das Lesegefühl etwas gedämpft. Es verfliegt aber auch schnell wieder. Eigentlich haben die Geschichte nichts miteinander gemeinsam.
    Der Schreibstil der Autoren ist leicht und locker. Wodurch die Seiten geradezu dahin fliegen. Man liest automatisch weiter, weil man einfach hinter die Geheimnisse der Personen kommen möchte. Es macht auf jeden Fall neugierig und treibt einen voran aber trotz allem fehlte mir gerade am Anfang ein bisschen Spannung. Die Spannung kommt aber noch, denn die Autorin schafft es, immer wieder kleine Hinweise ein zu streuen durch die man eine Vermutung bekommt, was hinter den Geheimnissen steckt. Ich lag mit meinen Vermutungen sogar gar nicht so falsch, allerdings ist es wirklich sehr gut verpackt und schürt die Neugier und entwickelt dadurch einen richtigen Lesesog.
    Die Geschichte wendet sich aber ab Teil zwei des Buches. Es wird düsterer. Es ist zwar immer noch spannend, aber die Entwicklung hat mir persönlich nicht gefallen und ging ins Negative.
    Was mich überrascht hat, ist, dass das Buch der Auftakt einer Reihe ist. Damit hatte ich nicht gerechnet aber ich, denke man kann den ersten Band auch gut als Einzelband lesen. Für mich war das Ende kein richtiger Cliffhanger und macht mich jetzt nicht so neugierig, dass ich wissen möchte, was noch kommt.
    FazitDie Dynamik der Charaktere ist großartig und man hat das Gefühl richtig ein Teil der Familie zu sein. Außerdem fand ich es wirklich gut, wie die Autorin immer wieder Hinweise auf die Geheimnisse einbaute und somit einfach neugierig machte. Die Entwicklung am Ende denke, ich ist Geschmackssache und wird vielleicht nicht jedem gefallen. Mir hat es weniger gefallen und das ist auch der Grund, warum das Buch nur vier von fünf Punkten bekommt.

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    lex-bookss avatar
    lex-booksvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Kann die anfängliche Spannung nicht halten - die Protagonistin war nicht meins.
    Gute Idee, lauwarme Umsetzung

    An „Familie Grace, der Tod und ich“ von Laure Eve bin ich in der Programmvorschau nicht nur wegen des ungewöhnlichen Titels, sondern vor allem aufgrund des wunderbar gestalteten, mystischen Covers einfach nicht vorbei gekommen. Vielleicht kennt ihr das, aber ich hoffe ja immer, dass der Inhalt genauso grandios ist, wie das Äußere. Eine Enttäuschung - wie in diesem Fall - ist dann besonders bitter.

    Ich hatte anfangs das Gefühl, in einem lauen Aufguss von Stephenie Meyers Vampir-Saga gelandet zu sein. Wer Twilight kennt, dem fällt sofort eine ganz bestimmte Ähnlichkeit auf. Die Familie Grace, um die es hier geht, kam mir wie ein Abbild der Cullens vor. Im Einzelnen gibt es: Esme, pardon Esther Grace, ihren Mann Gwydion, den schönen Fenrin Grace, dessen unnahbare Zwillingsschwester Thalia und die liebenswert-exzentrische Summer. Zur Hälfte taucht noch ein gutaussehender Verwandter namens Wolf auf - (fast) alle vollständig, würde ich sagen. Und mit diesem Zitat, dürfte klar sein, was ich meine:

    „Sie bewegten sich geschmeidig wie Fische durch die Flure, zogen die Blicke hinter sich her wie Wellen in ihrem Kielwasser.“ S. 6

    Allerdings entwickelt sich die Handlung anders als gedacht. Dass Laure Eve eine bestimmte Erwartungshaltung aufbaut, dann aber eine völlig andere Richtung einschlägt, hat mir grundsätzlich gefallen. Die Autorin hat für ihre Geschichte das Thema Magie gewählt, lässt ihre Leser aber lange im Unklaren darüber, ob es diese Magie nun wirklich gibt oder aber den Graces’ nur nachgesagt wird, sie seien echte Hexen. Diese Uneindeutigkeit ist verunsichernd, aber auch spannend. Und so muss ich zugeben, dass ich erst einmal gefesselt war und nur so an den Seiten gehangen habe. Ich empfand die Atmosphäre als geheimnisvoll, den Schreibstil als flüssig und gut. Nach den ersten Kapiteln ließ die Faszination leider schnell nach.

    Mein größtes Problem mit diesem Buch ist Hauptfigur River. River ist neu in der Stadt und von Anfang an von den Graces fasziniert. Sie ist regelrecht besessen von der Familie, möchte so sehr dazugehören, dass es keinen anderen Lebensinhalt und keinen anderen Gedanken mehr für sie gibt. River ist ein einsames Mädchen, das sich vernachlässigt fühlt. Deshalb konnte ich ihren Hunger nach Anerkennung, ihre Fixierung auf diese scheinbar perfekte, reiche, große Familie Grace prinzipiell verstehen. Nicht jedoch ihre Art, sich mit der Freundschaft, die sie versucht aufzubauen, zu brüsten und auf andere, die ihre Faszination für die Graces teilen, herabzublicken. Ich bin sicher, Laure Eve hat ihre Figur sehr bewusst auf diese Weise gezeichnet. Offenbar stecken eigene Ausgrenzungserfahrungen der Autorin in dem Charakter. Aber Rivers schwankendes Auftreten hat mich abgeschreckt, das kann ich nicht anders sagen. River kam mir oft oberflächlich, berechnend und abwertend vor. Irgendwie ging es mir bei ihr oft zu sehr um Äußerlichkeiten und ums eigene Image - ich konnte sie bis zuletzt nicht gut einschätzen. Für mich war sie eine zwar ungewöhnliche, aber auch schwierige, teilweise unsympathische Heldin.

    Leider fehlte mir mit der Zeit auch die Spannung. „Familie Grace, der Tod und ich“ bot mir gerade im Mittelteil zu wenig Anreize und kaum Entwicklung. Das Spiel mit der Illusion funktionierte für mich irgendwann nicht mehr, alles blieb zu undurchsichtig und schwammig, dabei aber zu wenig ausgeklügelt-subtil. Wie sich dann alles auflöste, war definitiv überraschend, mir jedoch zu unglaubwürdig. Als positiv zu verzeichnen ist, dass die Spannung wieder steigt - es wird sehr dramatisch. Rivers Persönlichkeit wird für den Leser gegen Ende besser nachvollziehbar. Trotzdem bin ich mit ihr einfach nicht richtig warm geworden.

    Fazit: Tolles Cover, aber ein für mich nicht überzeugender Inhalt. In Amerika erscheint mit „The Curses: A Graces Novel“ im kommenden Jahr eine Fortsetzung. Ich selbst werde meinen Besuch bei der Familie Grace nicht wiederholen. Die Handlung spielt mit Erwartungshaltungen rund um das Thema Magie, bleibt aber zu lange undurchsichtig und entwickelt sich dann in eine Richtung, die mir zu übertrieben erschien. Mit Protagonistin River hat die Autorin eine ungewöhnliche, fast schon zerrissene Hauptfigur erschaffen, mit der mich leider zu wenig verbindet. Teilweise war sie mir regelrecht unsympathisch. 2,5 Punkte

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    Samy86s avatar
    Samy86vor einem Jahr
    Einfach nur Genial!

    Inhalt:

    River hat als Außenseiterin keinen leichten Start in ihrer neuen Schule und dennoch sind ihr direkt klar, wer hier das Sagen hat oder wohl eher um wen sich das Leben hier dreht - Familie Grace ist in aller Munde und das ausgerechnet die Geschwister Thalia, Summer und Fenrin ihre Schule besuchen macht es noch interessanter!
    Sie will mit aller Macht eine von ihnen werden! Angezogen von ihrer Schönheit und der Unnahbarkeit, welche sie ausstrahlen, fühlt sich River im Nu in ihrem Bann wieder. Auch das Gerücht über die dunkle Magie, welche sie besitzen sollen, ist sie magisch angetan von ihnen!

    Kaum zu glauben, dass sie ausgerechnet die Aufmerksamkeit von Summer erhascht und in ihren engeren Freundeskreis aufgenommen wird. Der Weg in die Familie ist ihr geebnet , doch schnell muss River am eigenen Leib feststellen, dass all die Gerüchte um die Familie nicht der Wahrheit entsprechen, und als dann auch noch ein Familienmitglied Tod am Strand gefunden wird, kommen erst die Kämpfe der dunklen Mächte zum Vorschein…

    Meine Meinung:

    Eigentlich beschreibt nur ein Satz dieses geniale Buch :“OMG was für ein Hammer!“
    Leider würde dies als Rezension nicht wirklich ausreichen, daher mal sehen, ob ich es hinbekomme ohne groß zu spoilern!

    Es ist ein unglaublicher Mix aus Spannung und Mysterie-Elementen, die durchweg vorhanden sind und den Leser in ihren Bann ziehen. Man verfällt wie River einer Sucht, deren Begeisterung auf der Familie Grace und deren Geheimnissen beruht, die man auf Teufel komm raus, ergründen will.

    River ist klasse. Sie ist geheimnisvoll und dennoch hat sie einen offenen und lebhaften Charakter.Sie spielt mit Distanz und doch lässt sie viele Eiblicke auf ihr Inneres zu. Die Handlung baut auf der Sichtweise von River auf und man kommt ihr so sehr nahe. Ich mochte sie von Beginn an und habe sie total in mein Herz geschlossen.

    Die Geschwister Grace sind ein noch größeres Geheimnis, hinter das ich mit Begeisterung geklettert bin. Bis zum Ende hin bleiben sie unnahbar, zwar lassen sie kleinere Einblicke in ihr Leben zu und dennoch hat man immer wieder aufs Neue das Gefühl, sie nicht wirklich durchschaut zu haben.

    Die Atmosphäre ist fantastisch. Düster, geheimnisvoll und undurchschaubar. Es fesselnd der Leser bis zum Ende des Buches und man hat das Gefühl noch lange nicht alles Entdeckt zu haben. Daher bin ich total gespannt auf den zweiten Band, der am Ende angekündigt wurde. Es ist wie ein Rätsel, dass nur darauf wartet gelöst zu werden!

    Irgendwie lässt sich dieses Buch auch nicht in ein Genre packen. Es weigert sich mit Händen und Füßen, denn es hat etwas von einem Psychothriller, Jugendbuch und Fantasieepos - Etwas liebliches und doch stark finsteres - Also von allem Etwas und um sich entscheiden zu können doch zu wenig!

    Fazit:

    Dieses Buch ist ein gelungener Mix aus Spannung, Mysterie, Freundschaft und Zusammenhalt. Die grandiose Atmosphäre, die geheimnisvollen Charaktere und der Handlungsverlauf lassen dieses Buch zu einem absoluten Lesevergnügen werden und man kann am Ende schon sagen, dass es auch ein Highlight des Monats September geworden ist!

    Lesen, Lesen , Lesen !!!!

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    Buchraettins avatar
    Buchraettinvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Spannend- fesselnd- geheimnisvoll. Es entwickelt einen Lesesog, dem ich mich als Leser nicht entziehen konnte.
    Spannend- fesselnd- geheimnisvoll. Es entwickelt einen Lesesog

    Das Buch war unheimlich gut. Es ist eine perfekte Geschichte, die die Spannung und das geheimnisvoll- mysteriöse der Figuren die ganze Zeit auf hohem Niveau hält und mich schnell in seinen Bann gezogen hat- es hat einen Sog, der lässt den Leser nicht mehr los. Eine kleine Warnung zu Beginn, das musste ich fast am Stück verschlingen und nun ungeduldig auf den zweiten Band warten, der hinten im Buch angekündigt wird.
    Die Graces. Eine Familie, die als eine Art Hexenfamilie verschrien ist in diesem Ort. Sie faszinieren die Menschen vor Ort. Nach einem Vorfall in der Kindheit der Zwillinge bleibt die Familie für sich. Niemand aus der Schule wird von ihnen eingeladen in ihr Haus. River, das neue Mädchen an der Schule, ist in einem Jahrgang mit der 15- jährigen Schwester der Zwillinge. Sie versucht sich mit Summer anzufreunden.
    Das Buch wird in Form der Ich-Erzählung aus der Sicht von River erzählt. Ich bekomme als Leser so zwar mehr Einblick in ihr literarisches Leben. Aber dennoch ist sie geheimnisvoll. Sie hat Geheimnisse, das wird durch den immer wieder eingefügten kleinen Rückblenden deutlich. Was genau will sie von den Graces? Sie wirkt sehr kontrolliert. Und was sind die Graces? Wirklich Hexen?
    Ich hatte trotz der Ich –Erzählung immer das Gefühl, dass River auch zum Leser eine Distanz aufbaut. Es war eine ganz merkwürdige Atmosphäre im Buch, die aber dennoch fesselnd und wirklich spannend wie eine Art Psychothriller wirkte und mich gefesselt lesen ließ.
    Dieses Verhalten von River. Abwägen, Analysieren von ihrem Verhalten im Umgang mit der Familie. Das kontrollierte Verhalten, jedes Wort abwägen, diese Geheimnisse, die sie zu haben scheint, das macht neugierig.
    Da ist eine Tiefe in ihrer Figur, die zu mir als Leser eine Distanz aufrecht erhält, die ich aber zu gern ergründen würde. Eine Spannung, die sich bis auf die letzten Seiten des Buches ausdehnt. Das löste einen wahren Lese-sog bei mir aus.
    Ist es ein Thriller, ein normales Jugendbuch über Freundschaft, Fantasie? Das kann jeder Leser selbst ergründen, sich fesseln und überraschen lassen beim Lesen.
    Spannend- fesselnd- geheimnisvoll. Es entwickelt einen Lesesog, dem ich mich als Leser nicht entziehen konnte.

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