Laure Kié Japan!

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Inhaltsangabe zu „Japan!“ von Laure Kié

Die japanische Küche liegt zurzeit im Trend, und das
aus gutem Grund: Japanische Gerichte sind nicht nur
gesund und gut bekömmlich, sondern auch ästhetisch
äußerst ansprechend, abwechslungsreich und lecker.
Mit über 50 einfachen und zugleich raffinierten Rezepten
sowie hilfreichen Step-by-Step-Anleitungen richtet sich
dieses Buch besonders an Fans der japanischen Küche, die
sich selbst bislang noch nicht an Sushi, Yakitori, Onigiri
und Co herangewagt haben. Hintergrundinformationen
zu wichtigen Utensilien und Zutaten sowie appetitanregende
Fotos und ein schönes, modernes Design
runden dieses außergewöhnliche Kochbuch ab.

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  • Leserunde zu "Kirschblüten und rote Bohnen" von Durian Sukegawa

    Kirschblüten und rote Bohnen

    aba

    Einfühlsame und eindrucksvolle Geschichte über drei Außenseiter Könnt ihr euch vorstellen, dass eine einzige Begegnung mit einem Unbekannten ein ganzes Leben verändern kann? Durian Sukegawa zeigt uns, dass es möglich ist. In seinem bewegenden Roman "Kirschblüten und rote Bohnen" erzählt er die Geschichte eines Mannes, der an nichts mehr glaubte, bis eines Tages endlich etwas Schönes geschieht, mit dem er niemals gerechnet hätte. Mit "Kirschblüten und rote Bohnen" landete Durian Sukegawa einen Bestseller in seiner Heimat, der 2015 erfolgreich verfilmt wurde. Habt ihr Lust, literarisch nach Japan zu reisen? Wenn ihr mal wieder eure Sinne verwöhnen möchtet, dann ist dieses Buch genau das richtige für euch! Zum Inhalt Sentaro ist gescheitert, nach allen Regeln der Kunst: Er ist vorbestraft, trinkt zu viel, und sein Traum, Schriftsteller zu werden, ist unerfüllt geblieben. Stattdessen arbeitet er in einem Imbiss, der Dorayaki verkauft: Pfannkuchen, die mit einem süßen Mus aus roten Bohnen gefüllt sind. Tag für Tag steht er in dem Laden mit dem Kirschbaum vor der Tür und bestreicht lustlos Gebäck mit Fertigpaste. Bis irgendwann die alte Tokue den Laden betritt. Die weise, aber sichtlich vom Leben gezeichnete Frau kocht das beste Bohnenmus, das man sich nur denken kann. Die Begegnung mit ihr verändert alles. Tokue lehrt Sentaro ihre Kunst und tatsächlich gewinnt er nicht nur die Lust am Backen, sondern auch die Freude am Sinnlichen und an den kleinen Dingen des Lebens zurück. Wenig später wird Wakana, ein Mädchen aus schwierigen Verhältnissen, zur Stammkundin des Imbisses und schließt Freundschaft mit Tokue und Sentaro. Doch die Welt meint es nicht gut mit den dreien … "Kirschblüten und rote Bohnen" ist die Geschichte einer besonderen Freundschaft – melancholisch, ohne sentimental zu werden, berührend, ohne kitschig zu sein – und ein zärtlicher Roman von großer Lebensweisheit. Zum Autor Durian Sukegawa, geboren 1962, studierte an der Waseda Universität in Tokio Philosophie. Er schreibt Romane und Gedichte, außerdem arbeitet er als Schauspieler, Punkmusiker und Fernseh- sowie Radiomoderator. "Kirschblüten und rote Bohnen" ist sein erster ins Deutsche übersetzter Roman. Zusammen mit DuMont verlosen wir 25 Exemplare von "Kirschblüten und rote Bohnen" unter allen, die mehr über Sentaro, Tokue und Wakana erfahren möchten. Möchtet ihr wissen, welches das Geheimnis des süßen Bohnenmuses ist? Habt ihr Lust, euch über dieses schöne Buch auszutauschen und im Anschluss eine Rezension zu schreiben? Dann solltet ihr diese Leserunde nicht verpassen. Bewerbt euch* bis zum 13.03. über den blauen "Jetzt bewerben"-Button, indem ihr auf folgende Frage antwortet: Ich liebe Sushi, kleine Reisküchlein und diese niedlichen Bentō Boxen. Welche Gerichte der japanischen Küche habt ihr schon mal probiert? Hat es euch gefallen oder nicht? Was ist anders als bei uns? Oder habt ihr noch nie japanisch gegessen? In diesem Fall: Seid ihr nicht neugierig? Ich freue mich auf eure Antworten und kriege jetzt schon Hunger. Viel Glück! * Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten der Leserunde innerhalb von vier Wochen nach Erhalt des Buches sowie zum Schreiben einer Rezension, nachdem ihr das Buch gelesen habt. Bestenfalls solltet ihr vor eurer Bewerbung für eine Leserunde schon mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlicht haben. Bitte beachtet, dass wir Gewinne nur innerhalb Europas und nur einmal pro Haushalt verschicken.

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  • Japanisch kochen für Anfänger

    Japan!

    ForeverAngel

    20. March 2015 um 15:19

    ~*~ ~*~ ~*~ Aufmachung des Buches ~*~ ~*~ ~*~ Zunächst zum Kochbuch an sich. Beim ersten Durchblättern wirkt es etwas chaotisch und bunt. Zunächst werden anhand von beschrifteten Bildern (aber ohne weitere Erklärungen) einige wichtige Utensilien und Grundzutaten vorgestellt. Das wären bei den Utensilien zum Beispiel die Sushi-Rollmatte, ein Bambussieb und eine Reisschüssel und bei den Zutaten beispielsweise Wakame, Mirin, Somen, Ramen und Udon. Um die Artikel im Supermarkt widerzufinden, sind Bilder der Zutaten abgebildet und es wird jeweils kurz erwähnt, um was es sich handelt: Algenblätter, Buchweizennudeln. Seetang und Co.    Danach geht es mit den Grundrezepten weiter, in denen zunächst ausführlich erklärt wird, wie man japanisches Reis kocht. Wasser erhitzen, Reis für 10 Minuten kochen, abschütten und fertig funktionie hier leider nicht, die Prozedur ist etwas aufwendiger. Obwohl - oder gerade weil - hier alles Schritt für Schritt mit Bildern, verschiedenen Farben, illustrierten Tipps und so weiter präsentiert wird, wirkt mir die Seite viel zu chaotisch. Ich weiß gar nicht, wo ich zuerst hinschauen soll. Zwar passt das Layout irgendwie zum Thema Japan, aber ein "Eye-Candy" ist es meiner Meinung nach nicht. Auch die Food Fotos können mich nicht hundertprozentig überzeugen, ihnen fehlt Brillianz und das gewisse Etwas.  Ein alphabetisches Rezeptregister fehlt leider; auch auf Glossar, das hier sehr passend gewesen wäre, wurde verzichtet. Wer ein bestimmtes Rezept sucht, muss das chronologisch sortierte Inhaltsverzeichnis durchforsten. Dieses unterteilt die verschiedenen Rezepte in folgende Kapitel: Grundrezepte, Suppe und Salate, Reis und Nudeln, Gemüse, Fisch und Krustentiere, Fleisch, Ei und Tofu, Desserts   ~*~ ~*~ ~*~ Rezepte ~*~ ~*~ ~*~ In Japan! finden sich eine Handvoll ausgewählte Sushi-Rezepte, an denen ich mich orientiert habe. Dabei habe ich hauptsächlich Makis zubereitet. Aus diesem Buch stamt das Futo-Maki (Seite 46) mit Gurke und Lachsfilet.  Dazu habe ich noch einige andere Füllungen selbst zusammengestellt: Thunfisch-Knoblauch-Creme, Räucherlachs mit Senf-Dill und Schweinebraten mit BBQ-Sauce (Die Rezepte dazu werde ich beizeiten auf Books and Biscuit kocht vorstellen).  Ich hätte mir noch mehr Variationen gewünscht, beispielsweise mehr vegetarisches Sushi oder auch welches mit Fleisch statt mit Tofu. Ich wollte auch immer mal wissen, wie man diese kleinen Tüten aus Algenblättern formt. Mein Bruder hat sich für die Arbeit Onigiri (Seite 60) zubereitet, gefüllte Reisbällchen. Er hat zwar vergessen, ein Foto zu machen, hat mir aber ein halbes zum Probieren übrig gelassen. Es ist fast so viel Arbeit, wie Sushi selbst zu machen, aber der Aufwand lohnt sich. Ein sättigendes Mittagessen, das nicht viel Platz wegnimmt und sich gut transportieren lässt. Er hat übrigens die Variante mit Schinken und Erbsen zubereitet, da er auf die Schnelle keine Umeboshi bekommen hat.   ~*~ ~*~ ~*~ Fazit ~*~ ~*~ ~*~ Obwohl Japan! einige interessante Rezepte zu bieten hat und viele Gerichte mit bebilderter Schritt-für-Schritt Anleitung erklärt, gefällt es mir aufgrund der chaotisch wirkenden Aufmachung nicht besonders. Das Layout ist sehr unruhig, die Seiten wirken unaufgeräumt, die Foodfotos könnten etwas ansprechender gestaltet sein und ein alphabetisches Rezeptregister fehlt.  3,5 von 5 Punkten Cover 1 Punkt, Aufmachung 0 Punkte, Rezepte 1 Punkt, Vielfalt 1/2 Punkt, Preis-Leistung 1 Punkt ~*~ h.f.ullmann ~*~ 143 Seiten ~*~ ISBN: 978-3-8480-0795-0 ~*~ Gebundene Ausgabe ~*~ 9,99€ ~*~ Februar 2015 ~*~

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