Bittersüße Tode

von Laurell K. Hamilton 
4,1 Sterne bei188 Bewertungen
Bittersüße Tode
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Asbeahs avatar

Schön blutrünstig! :)

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Krimi, Thriller, Fantasy und ganz viel Kawumm! Das ist Anita Blake!

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Inhaltsangabe zu "Bittersüße Tode"

Anita Blake ist jung und schön. Sie hat einen knallharten Job: die Jagd nach gefährlichen Kriminellen und nach Untoten. Anita Blake ist eine Vampirin, und sie jagt ihre Artgenossen. In diesem ersten
Band der New-York-Times-Bestsellerreihe macht uns Laurell K. Hamilton mit der ungewöhnlichen Vampirjägerin Anita Blake vertraut, die scharf wie ein angespitzer Pflock und raffiniert wie eine Silberkugel
ist. Als der mächtigste Vampir der Stadt sie um ihre Hilfe bittet, muss sie sich ihren geheimsten Ängsten stellen ... Laurell Hamilton ist die zurzeit erfolgreichste Horror-Autorin in den USA. Ihre Mischung
aus Erotik, Horror und Krimi fesselt von der ersten bis zur letzten Seite.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783404770809
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:397 Seiten
Verlag:Lübbe
Erscheinungsdatum:18.10.2005

Rezensionen und Bewertungen

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    Asbeahs avatar
    Asbeahvor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Schön blutrünstig! :)
    So liebe ich meine Vampire!

    Anita Blake Teil 1: Ist man eigentlich verwitwet, wenn der Ehegatte ein Untoter Vampir geworden ist? Ist es Mord, wenn man einen Untoten tötet? Solcherlei Fragen müssen geklärt werden, nachdem die USA den Vampirismus öffentlich anerkannt haben. Seither gibt es auch eine Einwandererschwemme von Vampiren, die sich nun vielleicht gegenseitig auf die Füße treten. Anita Blake, Kennerin des Übernatürlichen, wird als Beraterin des sogenannten Spukkommandos der Polizei zu plötzlichen Vampirmorden hinzugezogen.

    Anders als es im obigen Klappentext heißt, ist Anita kein Vampir, im Gegenteil - sie hat höllische Angst vor ihnen. Zu Recht. In dieser Welt sind die Vampire wie sie sein sollten: blutrünstig, manipulativ, außerordentlich gefährlich, sie verhalten sich ihrem Alter gemäß erwachsen, erfahren und klug.

    Neben Anne Rice’ Vampiren ist dies wohl ein Klassiker unter den Vampirromanen, erstmals erschienen 1993, also 25 Jahre alt. Also nicht wundern, dass Anita kein Smartphone besitzt. Leider ist der Schreibstil etwas unausgegoren, manche Dialoge oder Gedanken sind etwas rätselhaft. Das mag u.a. auch mit der Übersetzung zu tun haben, und man braucht schon etwas Kenntnis vom American Lifestyle um die Bonmots zu verstehen. Positiv ist mir aufgefallen, dass es hier noch nicht die Modeerscheinung “Vampirin” gibt - endlich mal ein Buch mit der korrekten Bezeichnung ‘weiblicher Vampir’! Der Vampir ist eine Gattung, wie der Mensch, und da gibt's schließlich auch keine Menschinnen.


    Die Handlung fand ich interessant, spannend und realistisch, bis plötzlich dämliche Werratten auftauchten. Ernsthaft? Sind Vampire, Ghule und Zombies nicht ausreichend für einen spannenden Roman? Anita versöhnte mich dann zwischendurch wieder mit ihrem bissigen Humor. Die Geschichte war zwar voll mit erotischen Anspielungen, kam aber völlig ohne Sex aus. Ich bin gespannt, ob Anita bereits im nächsten Teil dem charismatischen Jean-Claude verfallen wird.


    Mein Fazit: Butig, bissig, spannend. Nicht perfekt, aber trotzdem toll, gute 4 Sterne!


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    Yoyomauss avatar
    Yoyomausvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Krimi, Thriller, Fantasy und ganz viel Kawumm! Das ist Anita Blake!
    Krimi, Thriller, Fantasy und ganz viel Kawumm! Das ist Anita Blake!

    Willie McCoy war schon vor seinem Tod ein Blödmann gewesen. Dass er nun tot war, änderte daran nichts. Er saß mir gegenüber in einem grell karierten Sakko...
    (Anita und der Vampir Willie haben ein Gespräch)


    Ihr Name ist Blake. Anita Blake. Sie ist Animatorin. Dazu befähigt Tote aus ihren Gräbern auferstehen zu lassen und sie wieder zur Ruhe zu betten. Sie ist Mitglied des neu gegründeten Spukkommandos, das übernatürliche Morde behandelt. Und sie ist die Scharfrichterin der Vampire. Befähigt jene ins Jenseits zu befördern, die sich nicht an die weltlichen Gesetze halten. Sie hat einen knochenharten Job, ist voller Sarkasmus und knallhart. Als Anita Blake von einem Vampir aufgesucht wird, um die mysteriösen Vampirmorde in der Gegend zu untersuchen, ist sie erst nicht gewillt diesen Deal einzugehen. Als sie und ihre Freundin Cathrine jedoch in eine Falle tappen und Cathrine in Lebensgefahr schwebt, muss Anita in den sauren Apfel beißen und den Job annehmen. Dabei gerät sie nicht nur an den stärksten Vampir der Stadt, sondern trifft auch auf alte Feinde, die ihr ans Leder wollen. Die Schlinge um Anita und ihre Freunde zieht sich immer mehr zu. Das Ganze wird nicht gerade einfacher, als der Meistervampir Jean-Claude sie zeichnet, danach spurlos verschwindet und der Vampirkiller Edward Anita ins Visier nimmt, um an den Schlafplatz des stärksten Meistervampirs der Stadt heran zu kommen, denn Edward würde nicht einmal davor zurück schrecken sie zu foltern, um an die Informationen heran zu kommen.Für Anita beginnt ein Wettlauf mit der Zeit auf Leben und Tod.

    Das Weihwasser lief über meine Haut, traf die Bisswunde und durchdrang meinen Körper sengend wie flüssiges Gold. Es fraß sich durch Fleisch und Bein. Zersetzte mich. Tötete mich.
    (Anita lässt sich die Bissspuren der Vampire ausbrennen)

    Laurell K. Hamilton hat mit der Reihe um Anita Blake ein wirklich grandioses Werk geschaffen. Die Story enthält Aspekte aus Thriller, Krimi sowie Horror, aber auch eine gehörige Portion Witz und Sarkasmus. Man muss die Geschichte einfach lieben. Die Geschichte lässt sich sehr leicht lesen. Ständig wechselt sie zwischen spannenden Momenten und spritzigen Dialogen. Dabei sind die Beschreibungen so bildgewaltig, dass man sich innerhalb der ersten Seite schon in die Welt von Anita hineinversetzen kann. Laurell K. Hamilton versteht es so gut mit Emotionen zu spielen, dass einem beim Lesen die Haare zu Berge stehen. Es ist faszinierend die Welt von Anita zu entdecken. Es gibt Zombies, Ghule, Vampire, Lykanthropen, Animatoren und mitten drin Anita, die den bösen Jungs und Mädels den Hintern versohlt, aber auch oft gerade so mit dem Leben davon kommt.

    Was ich an den Romanen von Laurell K. Hamilton so mag ist, dass die Vampire hier mit zwei Gesichtern dargestellt werden. Sie sind die typischen Verführer, so wie sie in Romanen vorkommen, aber sie sind auch richtige Monster. Sie haben Spaß daran Menschen zu quälen. Die Vampire scheinen, je älter sie sind, einfach keinen Verstand mehr zu besitzen. Es sind irre Killer, aber berechnend. Aber trotzdem gibt es den einen oder anderen Vampir der doch noch Schneid hat. Es ist eine Grenzwanderung zwischen Leben und Tod und Anita ist sich der Gefahr, die von den Vampiren ausgeht stets bewusst. Entgegen der neumodernen Romane ist der Vampir hier wirklich noch das, was er einst war. Sexy, blutrünstig, Mensch, aber auch Tier.

    Anita als Protagonistin hat mir ab der ersten Seite sehr gut gefallen. Sie ist schlagfertig, mutig, richtig taff. Sie überlegt alle Schritte die sie macht genau, denn sie weiß, dass ein falscher Schritt ihr Tod sein könnte. Sie ist immer darauf bedacht ein Ass im Ärmel zu haben. Und obwohl sie immer so knallhart wirkt, hat auch Anita ihre Schwächen. Sie fackelt nicht lang, um jemanden die Meinung zu sagen, wenn das manchmal nach hinten losgeht. Sie gesteht sich auch Trauer oder Angst zu, meist aber, wenn sie allein ist. Sie sorgt sich um ihre Freunde, scheint aber auch ein Herz für ihre Feinde zu haben, zumindest, wenn es um den Meistervampir Jean-Claude geht. Anita muss man einfach mögen - und auch ein bisschen bewundern - das geht gar nicht anders.

    Edward als Vampirkiller und vermeintlicher Mitkämpfer von Anita hat seine eigenen Methoden, um an seine Ziele zu kommen und das weiß Anita auch. Er schafft es sogar, dass die Scharfrichterin vor ihm eine Heidenangst hat. Edward ist kühl, knallhart und scheint sich nicht viel aus seinem Umfeld zu machen. Dass aber auch hinter seiner Fassade ein weicher, wenn auch poltriger Kern stecken kann, beweist er, als Anita ihn doch dringend braucht.

    Jean-Claude als Meistervampir der Stadt ist der Verführer schlechthin. Trotzdem schafft Anita es, sich ihm zu entziehen, obwohl er ihr das Leben rettet. Er ist ein sehr undurchsichtiger Charakter. Einerseits versucht er seine Ziele zu verfolgen, aber andererseits scheint er sich um Anita zu sorgen. Seine Rolle wird in den nächsten Bänden, denke ich, noch sehr interessant werden. Eigentlich hoffe ich ja so ein bisschen auf die Konstellation Jean-Claude und Anita. Das wär´s. Der Meistervampir und die Vampirkillerin.

    Dann kratzen Krallen über Metall. Ich fuhr herum. Ein Ghul saß auf dem Dach meines Wagens. (...) "Geh weg, husch!" Bei jeglicher Demonstration von Stärke flitzten sie davon. Dieser hier blieb sitzen.
    (Anita hat eine gefährliche Begegnung auf dem Friedhof)

    Empfehlen möchte ich das Buch allen Fans von Vampirgeschichten und vor allen denen, die endlich mal ein Buch mit Action und Spannung haben wollen, in dem die Protagonistin nicht gleich über den nächstbesten attraktiven Vampir herfällt und eine Beziehung mit ihm anfängt. Hier geht es wirklich um Leben und Tod und das actionreich mit Gänsehautmomenten!

    Idee: 5/5
    Spannung: 5/5
    Logik: 5/5
    Witz: 5/5
    Charaktere: 5/5

    Gesamt: 5/5

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    NLauers avatar
    NLauervor 2 Jahren
    Gewöhnungssache, aber wirklich nicht übel

    Anita Blake ist Animator in St. Louis.
    Ihre Welt ist relativ ungewöhnlich. In Amerika sind Vampire mittlerweile als Wesen anerkannt worden und werden durch Gesetze geschützt.
    Eigentlich ist ihr Hauptberuf bei Animator.Inc, die Erweckung der Toten, also Zombies herbei rufen. Meistens um Angehörigen noch einmal die Möglichkeit zu geben mit einem Verstorbenen zu kommunizieren.
    Nebenbei und als eigene „Berufung“ ansehend, ist sie auch Scharfrichter, Vampirtöter mit Lizenz. Und arbeitet mit der Polizei bei den ungewöhnlichen Fällen des „Spukkommandos“, wie die Einheit liebevoll verspottet wird, zusammen.
    Sie arbeitet nebenbei sogar daran das auch Gesetze für Zombies auf den Weg gebracht werden, um diese ebenfalls zu schützen.

    Eigentlich ist ihr Leben wie bei jedem Anderen durchstrukturiert, nur eben mit einem abgefahren Beruf und nächtlichen Arbeitszeiten.
    Ein nerviger Geldhai als Chef, Papierkram, Klienten die man mag oder nicht mag und Termine nachts auf dem Friedhof.
    Doch dann wird sie in eine Reihe von Vampirmorden verwickelt und soll sie aufklären. Obwohl sie sich zunächst weigert, haben die vampirischen Auftraggeber doch zwingende Argumente/Methoden sie dazu zu bringen.
    Ihre große Klappe, aber auch ihre Aufrichtigkeit, gemischt mit ihren moralischen Ansichten bringt sie oft zusätzlich in Schwierigkeiten.

    Der VampirNachtClub (Stripteaseclub) - Besitzer Jean-Claude ist hier einer der zentralen Vampire um Anita. Er scheint eine gewisse Zuneigung für Anita zu empfinden, spielt mit ihr, ist aber auch desöfteren mal ziemlich kalt.

    Der Obervampir der Stadt ist eine über 1000 Jahre alte Teenagerin, die wirklich sehr undurchsichtig ist, denn mal wie sie Anita umbringen, mal als Sklavin behalten, mal einfach nur quälen. Bis zum Schluss ein hässlicher Gegner, mit vielen bösen, bösen Gefolgsleuten, die Anita das Leben schwer machen.

    Fazit:
    Wer Bücher im Stil von Vampire Diaries oder Twilight sucht, ist hier eher falsch.
    Anita Blakes Welt ist eine wilde Mischung aus Buffy,, Argenau Vampires, Love at Stake und ein paar der „alten“ Vampirklischees.
    Ein Alltag der mit Monstern gewürzt ist, aber sie sind nicht der ganze Mittelpunkt. Oft muss Anita auch noch andere mehr oder weniger „normale Sachen“ in ihre laufenden Fälle integreren.
    Außerdem bekommt man häufig, aber leider eher stolpernde Weise, statt zB extra Kursiv, in ihre Gedankengänge und man muss erstmal selbst im Kopf umschalten. Allerdings kam ihre Lebenseinstellung, ihr trockener Humor und ihre sarkastische Art so richtig gut raus.
    Ich konnte mich teilweise nicht entscheiden welcher böser Bube, gerade der nervigste/böse/brutalste oder harmloseste ist, im Vergleich zueinander. Was das Buch ziemlich lange spannend gehalten hat.
    Die Szenen sind teilweise gut beschrieben, mal etwas abgehackt, aber ich gebe die Schuld da eher dem Übersetzer. Ein paar Sätze sind falsch formuliert und ein paar Redewendungen passen nicht.
    Menschenopfer, brutale Maßnahme, Vampire, Vampirjunkies, Ghule, Werratten und -Wölfe…
    Es ist definitiv ein der Bücher, wo es mal wieder pure Geschmacksache ist, ob man sie mag oder eben nicht.
    Ich jedenfalls geh mal zu Buch 2 über!

    Falls ihr die richtige Reihenfolge sucht, hier die ersten 15
    01 - Bittersüße Tode
    02 - Blutroter Mond
    03 - Zirkus der Verdammten
    04 - Gierige Schatten
    05 - Bleich Stille
    06 - Tanz der Toten
    07 - Dunkle Glut
    08 - Göttin der Dunkelheit
    09 - Herrscherin der Finsternis
    10 - Ruf des Bluts
    11 - Jägerin des Zwielichts
    12 - Nacht der Schatten
    13 - Finsteres Verlangen
    14 - Schwarze Träume
    15 - Blinder Hunger

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    SweetCaros avatar
    SweetCarovor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Es kann mit den heutigen Büchern nicht ganz mithalten, dennoch ist es empfehlenswert
    Mit kleinen Ausnahmen empfehlenswert

    Anita ist eine gelassene und gnadenlos ehrliche Frau die kein Blatt vor den Mund nimmt. Grade Mental ist sie unglaublich stark und lässt sich nicht gern unterbuttern. Allerdings ist auch sie nicht ganz immun gegen Vampire, auch wenn sie sich das versucht einzureden.
    Die Geschichte ist wirklich witzig und auch bis zum Schluss spannend. Viele unvorhersehbare Wendungen, die man auch nicht immer nur gut findet.
    Das Buch wird teilweise als Erotisch angepriesen, dies kann ich so gar nicht bestätigen. Liegt aber vielleicht auch an dem Erscheinungsdatum, dass damals ein Kuss im Netzhemd schon als hoch erotisch galt. Es sind kleinere Leidenschaftliche Momente vorhanden, aber die sind nicht sehr ausgeschmückt und auch nicht sehr lang.
    Die Schreibweise hat mich auch öfters verwirrt. Manchmal hatte ich das Gefühl, dass es total falsches Deutsch ist.
    In der heutigen Zeit sind wir einfach andere Bücher, andere Standards gewohnt.
    Ich habe das Buch vor Jahren schon einmal gelesen und fand es unglaublich. Deswegen möchte ich es nicht ganz schlecht machen.

    Wenn man sich darauf einlassen kann, dass dieses Buch vor 13 Jahren veröffentlicht wurde und dadurch einfach nicht wirklich mit den heutigen Büchern mithalten kann, ist es durchaus empfehlenswert

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    ShellyArgeneaus avatar
    ShellyArgeneauvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: War meist verwirrend aber trotzdem gut :)
    Laurell K. Hamilton - Bittersüße Tode

    Inhalt:
    Anita Blake ist jung und schön. Sie hat einen knallharten Job: die Jagd nach gefährlichen Kriminellen und nach ... Untoten. Anita Blake ist eine Vampirin, und sie jagt ihre Artgenossen. In diesem ersten Band der New-York-Times-Bestsellerreihe macht uns Laurell K. Hamilton mit der ungewöhnlichen Vampirjägerin Anita Blake vertraut, die scharf wie ein angespitzer Pflock und raffiniert wie eine Silberkugel ist. Als der mächtigste Vampir der Stadt sie um ihre Hilfe bittet, muss sie sich ihren geheimsten Ängsten stellen ...


    Meine Meinung:
    Das Buch hat mich Anfangs ziemlich verwirrt. Nur vom Klappentext wusste ich das sie eine Vampirin ist aber im Buch wird da gar nicht erwähnt. Ich weiß auch ehrlich nicht was sie gegen ihre eigene Art hat. Es wird vieles nicht erklärt und deswegen hab ich das Buch auch nur zur hälfte verstanden. Es ist so ziemlich gut nur etwas verwirrend geschrieben. Das Cover hat mich eigentlich so gar nicht angesprochen  Hier hat mich eher der Klappentext interessiert. Jean Claude finde ich ziemlich cool nur versteh ich hier auch wieder nicht was sie so gegen ihn hat. Er ist nett und freundlich und hat ihr versucht so gut es geht zu helfen. Ich war nur einmal geschockt und zwar als einer ihrer neuen Freunde plötzlich stirbt. Das fand ich mega traurig. Das Ende des Buches ging brutal zu ende und ich frag mich wie es wohl weiter gehen wird  

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    Elenas-ZeilenZaubers avatar
    Elenas-ZeilenZaubervor 5 Jahren
    Schon mal gelesen

    *** Klappentext ***
    Anita Blake ist jung und schön. Sie hat einen knallharten Job: die Jagd nach gefährlichen Kriminellen und nach ... Untoten. Anita Blake ist eine Vampirjägerin. In diesem ersten Band der New-York-Times-Bestsellerreihe macht uns Laurell K. Hamilton mit der ungewöhnlichen Vampirjägerin Anita Blake vertraut, die scharf wie ein angespitzer Pflock und raffiniert wie eine Silberkugel ist. Als der mächtigste Vampir der Stadt sie um ihre Hilfe bittet, muss sie sich ihren geheimsten Ängsten stellen ...

    *** Meine Meinung ***
    Ziemlich ohne große Vorstellungen bin ich an das Hörbuch dran gegangen und war teilweise überrascht und teilweise enttäuscht.
    Die Handlung an sich hat mich enttäuscht. Junge, attraktive Frau jagt Vampire und hat eine riesige Klappe, mit der sie sich immer wieder in kritische Situationen bringt. Hey, das hatte ich doch gerade erst bei „Stadt der Finsternis“ - ich habe ja häufig ein Déjà-vu, aber dieses Mal war es echt krass. Leider fand ich dann die Umsetzung dieser Variante nicht so gelungen, weil ich das Gefühl hatte, dass die Suche nach dem Mörder stellenweise einfach aus den Augen verloren worden ist und dies waren auch meistens die Stellen, die recht langatmig waren. Da wurde einfach zu viel beschrieben und zu lange rum diskutiert, als dass es spannend hätte sein können. Die Figuren waren eindimensional und waren ziemlich vorhersehbar in ihren Handlungen.
    Ja, es gab auch Überraschungen, aber die konnten jetzt auch nicht alles herausreißen.
    Überrascht war ich, weil es sich um ein leichtes Hörspiel handelte. Heißt, es gab zwar nur eine Sprecherin, aber mal knallte eine Tür oder ein Schuss, es gab Geräusche im Hintergrund und das hat die Geschichte dann etwas spannender gestaltet.
    Okay, jetzt habe ich den ersten Band von Anita Blake gehört und das reicht auch. Ich vergebe 2 Sterne.

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    MJ_Skys avatar
    MJ_Skyvor 6 Jahren
    Rezension zu "Bittersüße Tode" von Laurell K. Hamilton

    Klappentext:
    Band 1 - Anita Blake ist jung und schön. Sie hat einen knallharten Job: die Jagd nach gefährlichen Kriminellen und nach ... Untoten. Anita Blake ist eine Vampirjägerin. In diesem ersten Band der New-York-Times-Bestsellerreihe macht uns Laurell K. Hamilton mit der ungewöhnlichen Vampirjägerin Anita Blake vertraut, die scharf wie ein angespitzer Pflock und raffiniert wie eine Silberkugel ist. Als der mächtigste Vampir der Stadt sie um ihre Hilfe bittet, muss sie sich ihren geheimsten Ängsten stellen ...

    Mein Eindruck:
    Ich muss zunächst zugeben, dass ich ein großer Jeaniene Frost-Fan bin und diese Buch gekauft habe, weil ich in einigen Rezensionen gelesen hab, dass man diese Bücher lieben müsse, wenn man Jeaniene Frost mag. Ich muss sagen, dass ich an diesem Punkt sehr enttäuscht werde, wenn ich die Vergleiche ziehe. Aber trotzdem ist es ein gutes Buch :)

    Die Storyline verspicht viel und der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen. Ich war anfangs sehr begeistert, weil die Story sehr schnell an Spannung gewinnt. Schade fand ich dann nur, dass wo gerade die Spannung so schnell kam, dann etwas an Tempo verloren hat und man sich zwischendurch fragen muss, warum manche Nebenstränge überhaupt eingebaut wurden. Da ich finde, dass diese Nebenstränge die Spannung dann zwischendurch abgebaut haben.

    Als ich dann am Ende festellte "Huch sind ja nicht mehr viele Seiten", war es tatsächlich so, dass es doch ein wenig zu schnell kam...wie soll ich das sagen? Es klappte mir am Ende doch alles etwas zu gut. :)

    Fazit:
    Keine Jeaniene Frost, aber es hat mich unterhalten. Ich werde mir aufjedenfall das nächste Buch zu Gemüte führen.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 7 Jahren
    Rezension zu "Bittersüsse Tode" von Laurell K. Hamilton

    Kurzbeschreibung:
    Band 1 - Anita Blake ist jung und schön. Sie hat einen knallharten Job: die Jagd nach gefährlichen Kriminellen und nach ... Untoten. Anita Blake ist eine Vampirjägerin. In diesem ersten Band der New-York-Times-Bestsellerreihe macht uns Laurell K. Hamilton mit der ungewöhnlichen Vampirjägerin Anita Blake vertraut, die scharf wie ein angespitzer Pflock und raffiniert wie eine Silberkugel ist. Als der mächtigste Vampir der Stadt sie um ihre Hilfe bittet, muss sie sich ihren geheimsten Ängsten stellen ...
    Mein Eindruck:
    Ich muss zunächst zugeben, dass ich ein großer Jeaniene Frost-Fan bin und diese Buch gekauft habe, weil ich in einigen Rezensionen gelesen hab, dass man diese Bücher lieben müsse, wenn man Jeaniene Frost mag. Ich muss sagen, dass ich an diesem Punkt sehr enttäuscht werde, wenn ich die Vergleiche ziehe. Aber trotzdem ist es ein gutes Buch :)

    Die Storyline verspicht viel und der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen. Ich war anfangs sehr begeistert, weil die Story sehr schnell an Spannung gewinnt. Schade fand ich dann nur, dass wo gerade die Spannung so schnell kam, dann etwas an Tempo verloren hat und man sich zwischendurch fragen muss, warum manche Nebenstränge überhaupt eingebaut wurden. Da ich finde, dass diese Nebenstränge die Spannung dann zwischendurch abgebaut haben.

    Als ich dann am Ende festellte "Huch sind ja nicht mehr viele Seiten", war es tatsächlich so, dass es doch ein wenig zu schnell kam...wie soll ich das sagen? Es klappte mir am Ende doch alles etwas zu gut. :)

    Fazit: Keine Jeaniene Frost, aber es hat mich unterhalten. Ich werde mir aufjedenfall das nächste Buch zu Gemüte führen.

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    Keeweekats avatar
    Keeweekatvor 7 Jahren
    Rezension zu "Bittersüsse Tode" von Laurell K. Hamilton

    Anita Blake ist von Beruf Vampirjägerin. Seit Vampirismus legalisiert worden ist, hat sie alle Hände voll zu tun. Ihr neuester Auftrag: ein gerissener Killer bringt reihenweise Vampire um die Ecke – und sie soll ihn finden. Dabei sind ihre Auftraggeber von der besonders furchteinflößenden Sorte: Nikolaos, der mächtigste Vampir der Stadt, ist über tausend Jahre alt und sieht aus wie ein zehnjähriges Mädchen. Der mysteriöse Jean-Claude ist dafür um so anziehender…

    Meine Meinung:

    „Bittersüße Tode“ ist mein erstes Buch von Laurell K. Hamilton. In erster Linie hatte ich es mir gekauft, da ichwährend einer akuten Vampirphase über eine Schnäppchenausgabe gestolpert bin.

    Vorweg: „Bittersüße Tode“ ist durchaus sehr spannend und dadurch, dass nicht einmal vor Mord an liebgewonnenen Charakteren Halt gemacht wird, auch nicht vorraussehbar. Dennoch habe ich leider auch viele negativen Eindrücke beim Lesen gewonnen:
    1. Wer nichts gegen die gängigen Vampir-Klischees hat, sollte sich nicht weiter daran stören, aber dieser Roman strotzt nur so von allem, was man mit Vampiren à la Dracula und trashigen Filmen in Verbindung bringt. Die Vampire tragen Spitzenhemden und enge Lederhosen, sie vertragen keine Kreuze und kein Weihwasser. Ein ganzer Haufen von ihnen arbeitet (für mich vollkommen unverständlicher Weise) in einem Nachtclub und geht nebenbei noch auf geheime Striptease-Partys.
    2. Wirklich kein mystisches Wesen wird hier ausgelassen: tauchen Zombies, Ghule, Werratten und -Wölfe haben bunt durcheinandergewürfelt ihren Auftritt. Ich persönlich konnte nichts damit anfangen, das die Protagonistin von Beruf Zombie-Beschwörerin war. Das mag allerdings nicht nur an der Sache selbst, sondern auch an der Umsetzung liegen.
    3. Der Schreibstil der Autorin ist nicht gerade das, was ich erste Sahne nennen würde. Sie schreibt zwar relativ solide, dennoch bin ich ständig über Anitas nervtötende Gedankengänge gestolpert. Alle paar Seiten sagt oder denkt sie etwas, um es kurz danach mit einem „Na klar.“ oder „Sicher.“ selbst wieder ins Sarkastische zu ziehen. Das wirkte anfans lustig und verlieh ihrem Charakter einen eigenen Charme, war mit der Zeit aber einfach nur noch nervig. Man wartete förmlich auf das nächste, sehr sarkastische „Sicher.“
    Desweiteren fiel ich hin und wieder dermaßen über einzelne Sätze, dass ich fast schon lachen musste. Zwei meiner liebsten: „Die Straßenlampen glänzten abseits vom Bürgersteig.“ Und, mein Favorit: „Das Gras war so hoch wie ein Elefant, aber nicht halb so schön.“
    4. Ich lese viel und bin nicht schwer von Begriff, aber aus der Handlung dieses Romans bin ich bis zum Schluss nicht schlau geworden. Irgendwie fing alles damit an, dass ein Haufen Vampire ermordet aufgefunden wurde und sich die Kripo (und Anita Blake, die Zombi-Spezialistin) um die Aufklärung des Mordes kümmern sollte. Auf einem Umweg durch eine Menge brenzliger Zwischenfälle gerät sie in die Hände der Obervampyress der Stadt, die sich offenbar nie ganz entscheiden kann, ob sie Anita lieber qualvoll ermorden, zu ihrer Sklavin machen oder selbst auf die Aufklärung des Mordfalls ansetzten soll.
    Die Beweggründe der agierenden Personen wurden mir einfach nie wirklich klar. Oft hielt ich während des Lesens inne, um mich zu fragen: „Moment mal – warum passiert das gerade eigentlich?“. Letzten Endes las ich trotzdem weiter, einfach, weil viel passierte, weil ich wissen wollte, ob die Hauptpersonen überleben.

    Fazit: Ein Buch, das man sich meiner Meinung nach schenken kann. Vielleicht Geschmackssache, aber ich konnte nicht viel damit anfangen. Positiv zu vermerken: Die Handlung wird schnell voran getrieben, die Spannung lässt nie nach. Anita ist eine gut herausgearbeitete Protagonistin, die durch ihre sehr eigenen Art und ihren Sarkasmus für Kurzweil sorgt.
    Negativ: von gut durchdachtem Plot keine Spur. Vielmehr scheint das Buch eine Aneinanderreihung von Action- und Erotik-Sequenzen zu sein, durchsetzt mit Grusel- und Ekeleffekten. Würde mich jemand fragen, ich könnte ihm nicht wiedergeben, worum es sich genau in der Geschichte gehandelt hat. Und ein Buch, dessen Handlung sich dem Leser nicht wirklich erschließt, kann zumindest bei mir keinen Blumentopf gewinnen.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 7 Jahren
    Rezension zu "Bittersüsse Tode" von Laurell K. Hamilton

    Beinahe wäre dieses Buch das erste und letzte Buch von Laurell K. Hamilton geworden. Ich bin froh, dass ich mir den 2. Band dann doch gekauft habe. Bis ungefähr Band 10 erfährt diese Reihe eine enorme Steigerung, sowohl sprachlich, als auch handlungtechnisch.
    Die Einführung der vielen verschiedenen Wesen (Werratten, etc.) war zu Beginn sehr befremdlich und gefiel mir nicht (inzwischen habe ich mich daran gewöhnt), dazu kommt, dass bei den Vampiren jegliches Klischee bedient wird, das es zu bedienen gibt und die Geschichte schnell ins lächerliche abdriftet. Mittlerweile mag ich Anitas sarkastische Art - doch auch die hat mich zu Beginn abgeschreckt.
    Was mich letztendlich doch dazu bewogen hat, weitere Bände zu kaufen, waren die gut ausgearbeiteten Charaktere, die man mit der Zeit lieb gewinnt und eine spannende, unvorhersehbare Handlung, die bis zum Ende aufrecht erhalten wird.
    Hätte ich nach diesem Buch aufgehört, wäre meine Bewertung wohl bei 2 Sternen geblieben. 2 Zusatzsterne gebe ich, weil ich den Rest der Reihe mit einbeziehe.

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