Laurell K. Hamilton Blood Noir

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Inhaltsangabe zu „Blood Noir“ von Laurell K. Hamilton

Headline is thrilled to be publishing the sensational New York Times bestselling author Laurell K. Hamilton, the queen of vampire fiction (Quelle:'Flexibler Einband/05.07.2010')

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  • Rezension zu "Blood Noir" von Laurell K. Hamilton

    Blood Noir
    Bookworms

    Bookworms

    17. June 2010 um 13:06

    Well, the book starts with a serious discussion between Jason, Anita and Nathaniel. It ends up that there is the first hot sex scene in this book with Anita and the both men. After that the story gets a little boring in my opinion. Because Anita fly with Jason to his dying father and there are a lot of discussions between Jason and Anita, some other people around but not many speed, action or something else. The half book the story is about the past of Jason, his family and how he growth up. So for all Jason fans this book will be very interesting. For me it was not so good. In the last part of the book the speed rise up and there we have the story as we know it. Action, blood, sex, magic and a lot of people. The last part of the book was the best for me. Micah, Damian and Asher have no part in this book, only Micah with a short call. Jean-Claude is there but only per phone, too. The focus is on Anita and Jason, Nathaniel have only a role at the beginning of the story. And yes, there is Richard again. And what happens? Shit like always when he meet Anita. Sorry but I don’t like him because always there is trouble when he meet Anita. And now he want to roll her mind, so that’s another point on my list that I don’t like him. There are two new weretigers, too. One of them is Crispin, a 21 years old stripper. He seems very hot and nice and yes, Anita have sex with him. The ardeur of Anita run out of controll because of Marmee Noir and all ends very very crazy. Marmee Noir like Anita but it’s a very crazy, yeah, sadistic kind of like. Because on the one side she hurts Anita and on the other side she helps her to stay alive. Very crazy this old vampire. All in all the books was not so good because there happen not so many.

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  • Rezension zu "Blood Noir" von Laurell K. Hamilton

    Blood Noir
    Elwe

    Elwe

    01. June 2010 um 08:47

    Dies ist der 16. Band um Anita Blake, Geliebte des Meistervampirs von St. Louis, Nekromantin und Vampirjägerin mit Succubus-Fähigkeiten, zahlreichen Liebhabern und einer manchmal ungesunden Nähe zu Wer-Geschöpfen. . Jason Schuyler, Werwolf und ein guter Freund von Anita wie auch gelegentlicher Bettgefährte, befindet sich in einer schwierigen Lage: Sein Vater liegt mit Krebs im Sterben und er muss in seine provinzielle Heimatstadt reisen, um ihn noch einmal zu sehen. Doch das Verhältnis zwischen den beiden ist getrübt von der Annahme seines Vaters, Jason sei homosexuell - untragbar in den Augen des alten Mannes. Deshalb erbietet sich schließlich Anita, Jason zu begleiten und vorzugeben, sie sei seine Freundin, was ja nur halb gelogen ist, denn sie schlafen ja miteinander. Gleich nach ihrer Ankunft wird Jason mit seinem entfernten Cousin Keith Summerland verwechselt, dem reichen Sohn des örtlichen Gouverneurs und Präsidentschaftskandidaten. Keith' Hochzeit soll in wenigen Tagen stattfinden, zahlreiche Gäste sind angereist und die Presse spielt verrückt. Denn Keith ist ein bekannter Frauenheld und die Reporter gieren danach, ihn mit einer anderen Frau als der Braut in flagranti zu erwischen. Aus der Ähnlichkeit mit Keith ergeben sich in Folge allerlei unangenehme Verwechslungsfolgen, die immer weiter eskalieren. Nicht leichter macht es die Tatsache, dass offenbar Vampire einen Mordanschlag an Keith planen und dass ausgerechnet zu diesem Zeit Marmee Noir, eine uralte, mächtige Vampirin, ihre Hand nach Anita ausstreckt ... und sie damit in unübersehbare sexuelle Verstrickungen zieht. . . Ich bin kein ausgeprägter Fan der Anita Blake Bücher, habe nur die ersten beiden Bände gelesen und dann lange Zeit keinen mehr. Bei diesem Buch hier bin ich etwas hin und hergerissen. Die Handlung an sich ist eigentlich recht gut komponiert und vor allem am Ende hat man dieses befriedigende Gefühl, dass es gut war, das Buch bis zum Schluss gelesen zu haben. Andererseits weist das Buch aber auch erhebliche Längen auf. Endlose psyhologische Selbsterkenntnis-Dialoge zwischen Anita und Jason sind zwar gut geschrieben, werden aber irgendwann langweilig. Die zum Teil ausufernden Sex-Szenen in wechselnder Anzahl und Besetzung (Anita ist ja - dank ihrer Sukkubus-Veranlagung, bei der sie ihre Kräfte von sexuellem Vergnügen nährt - kein Kind von Traurigkeit) nutzen sich schnell ab, so dass ich sie irgendwann nur noch überblättert habe. Gleich zum Einstieg gibt es über ca. 20 Seiten Anita mit 2 Liebhabern in Action. Da das absolut nichts zur Handlung beiträgt, wird es nach dem ersten Drittel wirklich dröge. Wirklich Schwung kommt erst im letzten Drittel des Buches auf, wo dann endlich mal was passiert. Ich hätte allerdings beinahe vorher aufgegeben. . . Fazit: Wenn man ein geduldiger Leser ist, wird man durchaus mit einem befriedigenden Ende belohnt. Allerdings braucht das z.T. eine gewisse Leidensfähigkeit. Ich gebe 6 von 10 Punkten für eine schöne Sprache und Glaubwürdigkeit in den Dialogen und eben den Schluss.

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