Laurell K. Hamilton Blutroter Mond

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Inhaltsangabe zu „Blutroter Mond“ von Laurell K. Hamilton

Eine Million Dollar ist eine Menge Geld. Harold Gaynor bietet Anita Blake diese Summe für einen neuen 'Job'. Doch dieser 'Job' hat es in sich: Anita soll einen 300 Jahre alten Zombie zum Leben erwecken. Sie lehnt ab, denn sie weiß, dass dafür ein Menschenopfer nötig wäre. Doch als die Stadt kurz darauf von einer Mordwelle heimgesucht wird, ahnt Anita, dass Harold jemand anderes für den Millionenjob gefunden hat, jemand, der weniger Skrupel hat - und dass der Killer, der umgeht, ein Zombie ist. Nun muss sie all ihre Kraft und Fähigkeiten aufbringen, um den Killer und die Voodoo-Priesterin, die ihn kontrolliert, auszuschalten ...

Band 2 zu Anita Blake... langsam kommt Fahrt in die Sache.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

einfach toll geschrieben!

— Vampir-Fan

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  • Oderntlich! Und diesmal mehr Zombies ;)

    Blutroter Mond

    NLauer

    17. August 2016 um 01:18

    Grundlegendes: Falls ihr die richtige Reihenfolge sucht, hier die ersten 1501 - Bittersüße Tode02 - Blutroter Mond03 - Zirkus der Verdammten04 - Gierige Schatten05 - Bleich Stille06 - Tanz der Toten07 - Dunkle Glut08 - Göttin der Dunkelheit09 - Herrscherin der Finsternis10 - Ruf des Bluts11 - Jägerin des Zwielichts12 - Nacht der Schatten13 - Finsteres Verlangen14 - Schwarze Träume15 - Blinder Hunger Anita Blake ist Animator in St. Louis.Ihre Welt ist relativ ungewöhnlich. In Amerika sind Vampire mittlerweile als Wesen anerkannt worden und werden durch Gesetze geschützt.Eigentlich ist ihr Hauptberuf bei Animator.Inc, die Erweckung der Toten, also Zombies herbei rufen. Meistens um Angehörigen noch einmal die Möglichkeit zu geben mit einem Verstorbenen zu kommunizieren.Nebenbei und als eigene „Berufung“ ansehend, ist sie auch Scharfrichter, Vampirtöter mit Lizenz. Und arbeitet mit der Polizei bei den ungewöhnlichen Fällen des „Spukkommandos“, wie die Einheit liebevoll verspottet wird, zusammen.Sie arbeitet nebenbei sogar daran das auch Gesetze für Zombies auf den Weg gebracht werden, um diese ebenfalls zu schützen.Eigentlich ist ihr Leben wie bei jedem Anderen durchstrukturiert, nur eben mit einem abgefahren Beruf und nächtlichen Arbeitszeiten.Ein paar Freunde, ein nerviger Geldhai als Chef, Papierkram, Klienten die man mag oder nicht mag und Termine nachts auf dem Friedhof. Ihre große Klappe, aber auch ihre Aufrichtigkeit, gemischt mit ihren moralischen Ansichten bringt sie oft zusätzlich in Schwierigkeiten. Rezi: Diesmal hat es Anita mit jeder Menge Zombies zu tun.Ein Killerwesen geht um, tötet und frisst ganze Familien. Und eine Weile ist sich keiner Sicher, was es wirklich sein könnte, weil es nicht die „üblichen“ Spuren hinterlässt.Harold Gaynor, ein alter reicher Sack mit schrägen Sexgewohnheiten bzw. vor lieben für Frauen mit Behinderung, ist vom ersten Moment beim Geschäftstreffen unsympathisch und selbst Anitas geldliebender Chef lässt lieber 1 Millionen sausen, als mit ihm ins Geschäft zu kommen.Doch Harold ist ziemlich hartnäckig.Anita hat in diesem Buch natürlich nicht nur ein oder 2 Probleme, nein, es muss auch noch 3. her.Dominga Salvador, eine überaus mächtige Voodoo-Priesterin, der Anita schon seit Ewigkeiten aus dem Weg gegangen ist, um sie niemals persönlich zu treffen, muss nun doch wegen Informationen zu ihr.Schnell wird klar, das Dominga sehr viel mehr über Anitas tatsächliche Kräfte weiß, als sie selbst, doch natürlich bleibt diese kryptisch und wage und plant wie sie einen Vorteil nach dem Anderen aus ihr ziehen kann.Da sich allerdings nahezu sofort herausstellt, dass sie übelste schwarze Magie betreibt, bei der sie Anita am liebsten als Partnerin hätte, lehnt diese natürlich in ihrer sehr eignen Art und Weise ab und macht sich so einen weiteren Feind in dieser Geschichte.Und als wäre das alles noch nicht genug drängt sich auch Jean-Claude, inzwischen Vampirmeister der Stadt, beständig in Anitas Leben. Immerhin trägt sie 2 der Vampirmale, die sie ihm verdankt und ist so praktisch an ihn gebunden. Er möchte sie an seiner Seite, aber wer Anita kennt, weiß das sie sich standhaft weigern wird so lange es geht.Irgendwie sind auch alle Ereignisse ein wenig miteinander verbunden und Geheimnisse werden aufgedeckt, besonders eines von Anitas Lehrmeister was sie zutiefst erschüttert.Auch erfahren wir etwas mehr über Anita und was sie so als Kind alles mit ihren Kräfte einfach mal so anstellte.Fazit:Wie schon im ersten Buch, werden hier alle Szenen anschaulich beschrieben und die Autorin scheint darin immer besser zu werden. Habt ihr einen schwachen Magen oder eine zu lebhafte Fantasie? Testet es nur vorsichtig an.An der Übersetzung hapert es nach wie vor etwas, aber im Ganzen lässt sich das Buch gut lesen, ist spannend und ziemlich schlüssig. Wie Die Autorin ihre Figuren aufbaut gefällt mir. Viel besser als Teil 1.Die Inhaltsangabe finde ich persönlich schrecklich.Ich gehe jetzt mal zu Band 3 über…

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  • Rezension zu "Blutroter Mond" von Laurell K. Hamilton

    Blutroter Mond

    MJ_Sky

    09. January 2013 um 12:03

    Klappentext: Band 2 - Eine Million Dollar ist eine Menge Geld. Harold Gaynor bietet Anita Blake diese Summe für einen neuen 'Job'. Doch dieser 'Job' hat es in sich: Anita soll einen 300 Jahre alten Zombie zum Leben erwecken. Sie lehnt ab, denn sie weiß, dass dafür ein Menschenopfer nötig wäre. Doch als die Stadt kurz darauf von einer Mordwelle heimgesucht wird, ahnt Anita, dass Harold jemand anderes für den Millionenjob gefunden hat, jemand, der weniger Skrupel hat - und dass der Killer, der umgeht, ein Zombie ist. Nun muss sie all ihre Kraft und Fähigkeiten aufbringen, um den Killer und die Voodoo-Priesterin, die ihn kontrolliert, auszuschalten... Mein Eindruck: So nun habe ich den 2ten Teil der Reihe gelesen und mir drängt sich weiterhin die Frage auf "Woher kommt der Vergleich mit Buffy und den Jeaniene Frost Büchern?" Nur weil alle drei Vampire jagen, kann man diese nicht alle in eine Schublade stecken. Allerdings sehe ich dies als positiven Punkt. Anita Blake ist für sich eine interessante Protagonistin. Ich presönlich habe die Bücher angefangen zu lesen, weil der Vergleich zu Jeaniene Frost gezogen wurde und ich großer Fan dieser Autorin bin. Lasst euch gesagt sein: Die Bücher sind sich im Thema vielleicht änhlich, aber mehr auch nicht :) Die Autorin setzt in diesem Buch die Story mehr in den Vordergrund. Das Zwischenmenschliche, läuft nebenher und wird sehr selten Thema. Wobei ich mir gewünscht hätte, dass sich die Beziehung zwischen Jean-Claude und Anita weiter entwickelt hätte, egal in welche Richtung und man hier mehr Einblicke bekommt. Es hätte einfach Ereignisreicher sein können in dieser Sache. Für einen sehr alten Vampir mangelt es Jean-Claude doch sehr arg an vernünftigen Argumenten und Feingefühl. Ich frage mich warum er mein mit dem Satz "Du bist mein menschlicher Diener" zu Anita durchdringen zu können, er wiederholt dies sehr oft, innerhalb eines Gesprächs, und er sollte doch gemerkt haben, dass man aus Anita`s Reaktion schließen kann, dass sie davon nicht begeistert ist. Ich hatte ihn für schlauer gehalten. Ich denke einfach: Nur weil ich immer wieder wiederhole: "Ich will ein Eis", heisst das nicht, dass ich es bekomme. Für mich waren die Dialoge zwischen Anita und Jean-Claude etwas mühsam, weil ich den Eindruck hatte, dass der Autorin an dieser Stelle einfach nichts besseres eingefallen ist. Mein Fazit: Ich freue mich auf das dritte Buch, allerdings hoffe ich, dass dort auf die Beziehung zwischen Jean-Claude und Anita ein wenig mehr eingegangen wird und sich weiter entwickelt, in welche Richtung auch immer.

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  • Rezension zu "Blutroter Mond" von Laurell K. Hamilton

    Blutroter Mond

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    26. February 2012 um 04:08

    Klappentext: Band 2 - Eine Million Dollar ist eine Menge Geld. Harold Gaynor bietet Anita Blake diese Summe für einen neuen 'Job'. Doch dieser 'Job' hat es in sich: Anita soll einen 300 Jahre alten Zombie zum Leben erwecken. Sie lehnt ab, denn sie weiß, dass dafür ein Menschenopfer nötig wäre. Doch als die Stadt kurz darauf von einer Mordwelle heimgesucht wird, ahnt Anita, dass Harold jemand anderes für den Millionenjob gefunden hat, jemand, der weniger Skrupel hat - und dass der Killer, der umgeht, ein Zombie ist. Nun muss sie all ihre Kraft und Fähigkeiten aufbringen, um den Killer und die Voodoo-Priesterin, die ihn kontrolliert, auszuschalten ... Mein Eindruck: So nun habe ich den 2ten Teil der Reihe gelesen und mir drängt sich weiterhin die Frage auf "Woher kommt der Vergleich mit Buffy und den Jeaniene Frost Büchern?" Nur weil alle drei Vampire über den Jordan schicken, kann man diese nicht alle in eine Schublade stecken. Allerdings sehe ich dies als positiven Punkt. Anita Blake ist für sich eine interessante Protagonistin. Ich presönlich habe die Bücher angefangen zu lesen, weil der Vergleich zu Jeaniene Frost gezogen wurde und ich großer Fan dieser Autorin bin. Lasst euch gesagt sein: Die Bücher sind sich im Thema vll. änhlich, aber mehr auch nicht :) Die Autorin setzt in diesem Buch die Story mehr in den Vordergrund. Das Zwischenmenschliche, läuft nebenher und wird sehr selten Thema. Wobei ich mir gewünscht hätte, dass sich die Beziehung zwischen Jean-Claude und Anita weiter entwickelt hätte, egal in welche Richtung und man hier mehr Einblicke bekommt. Es hätte einfach Ereignisreicher sein können in dieser Sache. Für einen sehr alten Vampir mangelt es Jean-Claude doch sehr arg an vernünftigen Argumenten und Feingefühl. Ich frage mich warum er mein mit dem Satz "Du bist mein menschlicher Diener" zu Anita durch dringen zu können, er wiederholt dies sehr oft, innerhaln eines Gesprächs, und er sollte doch gemerkt haben, dass man aus Anita`s Reaktion schließen kann, dass sie davon nicht begeistert ist. Ich hatte ihn für schlauer gehalten. Ich denke einfach: Nur weil ich immer wieder wiederhole: "Ich will ein Eis", heisst das nicht, dass ich es bekomme. Für mich waren die Dialoge zwischen Anita und Jean-Claude etwas mühsam, weil ich den Eindruck hatte, dass der Autorin an dieser Stelle einfach nichts besseres eingefallen ist. Mein Fazit: Ich freue mich auf das dritte Buch, allerdings hoffe ich, dass dort auf die Beziehung zwischen Jean-Claude und Anita ein wenig mehr eingegangen wird und sich weiter entwickelt, egal in welche RIchtung.

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  • Rezension zu "Blutroter Mond" von Laurell K. Hamilton

    Blutroter Mond

    libri

    19. October 2010 um 12:27

    Auch nach dem 2. Teil bleibt bei mir die Frage offen : woher der Vergleich mit Buffy ? Anita und Buffy sind meiner Meinung nach überhaupt nicht zu vergleichen. Das Buch war ok - nicht sonderlich fesselnd, aber es las sich flott und flüssig. Blutig war es auf jeden Fall, aber jeder geübter Thriller Leser sollte die Szenen locker verdaut bekommen. Es gibt sicher bessere Reihe im Fantasy-Vampir-Genre, aber ganz bestimmt auch schlechtere.

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  • Rezension zu "Blutroter Mond" von Laurell K. Hamilton

    Blutroter Mond

    antjemue

    27. September 2009 um 09:31

    Noch bevor ich den ersten Band der Vampirreihe um die Animatorin und Vampirjägerin Anita Blake von Laurell K. Hamilton ausgelesen hatte, orderte ich bei buecher.de für 7,95 Euro den zweiten Teil. "Blutroter Mond" heißt dieser und ob er mir genau so gut gefallen hat wie der erste? Schauen wir mal. Die 24-jährige Anita Blake ist mit 1,60 m Körpergröße nicht unbedingt ein Riese und wird daher kräftemäßig doch immer wieder unterschätzt. Für ihre Fitness trainiert sie mehrmals in der Woche. Sie muss es in ihrem Job ja oft mit richtig bösen Jungs aufnehmen, die teilweise auch noch übernatürliche Kräfte haben. Sie arbeitet als Animator bei Animators Inc. und erweckt dort Tote, damit ungeklärte Erbschaftsahngelegenheiten etc. geregelt werden können. Nun möchte der Millionär Harold Gaynor eine uralte Leiche von Anita erwecken lassen. Diesen Auftrag lehnt Anita allerdings kategorisch ab, da aufgrund des Alters ein Menschenopfer notwendig wäre. Zum einen wäre das illegal, zum anderen könnte sie es auch mit ihrem Gewissen nicht vereinbaren. Weder die angebotenen Millionen, noch die ihr auf den Hals geschickten Leibwächter Harold Gaynors können sie umstimmen. Nun ist Anita aber auch noch bei der Polizei als Spezialistin für Übernatürliches tätig. Von dieser wird sie zu einem grauenvollen Tatort gerufen. Eine Familie wurde zerfleischt, regelrecht auseinander gerissen. Das Kind, ein kleiner Junge namens Benjamin, wird zunächst noch vermisst. Alle Hoffnung ihn noch lebend zu finden, zerstören sich jedoch am nächsten Tag, als er tot auf einem Friedhof gefunden wird. Anita ist sich nicht sicher, vermutet aber einen außer Kontrolle geratenen Fleischfressenden Zombie. Wer wäre in der Lage, einen solchen zu erwecken? Einer traut Anita es zu. Die Voodoo-Priesterin Dominga Salvador hätte die Kraft dazu. Bei einem Besuch bei der alten Dame stellt Anita sehr schnell fest, dass diese skrupellos und gierig ist. Ein Geschäft, dass Dominga ihr anbietet, lehnt sie daher genauso energisch ab, wie sie es schon bei Harold getan hat. Allerdings hat Anita mit den Geschöpfen, die die alte Voodoo-Hexe ihr aus Rache schickt, wesentlich mehr Stress, als mit den Leibwächtern, die Harold ihr immer wieder auf den Hals hetzt. In der Zwischenzeit kommt es auch noch zu weiteren blutigen Morden... Hatte Anita im ersten Teil sehr oft mit Vampiren zu tun, spielen diese im zweiten Teil eine eher untergeordnete Rolle. Natürlich kommt es zu weiteren Treffen mit Jean Claude, der nach der Vernichtung Nikolaos der neue Meister der Stadt ist. Aber diesmal muss sich Anita eben doch mehr mit Zombies und erpresserischen Menschen rumschlagen. Und das im wahrsten Sinne des Wortes. Anita schlägt sich abwechselnd mit Leibwächtern und Zombies, die auf sie gehetzt werden, wird entführt und steht ständig mit einem Bein selbst im Grab. Die Spannung ist in diesem Teil eigentlich von Anfang bis Ende gleich bleibend hoch, Verschnaufen kann man auch als Leser kaum. Waren im ersten Teil anfangs noch einige Unübersichtlichkeiten, aufgrund der Menge der wichtigen und unwichtigen Protagonisten, geht es hier von Anfang bis Ende zügig und ohne Unklarheiten durch. Die Menge der handelnden Personen ist überschaubar und daher besser zu verstehen. Anita hat nichts von ihrem bissigen Humor verloren und weigert sich noch immer standhaft die Annäherungsversuche von Jean-Claude zu erwidern, obwohl sich der Leser der Erotik zwischen den beiden durchaus bewusst wird. Einzig nervend ist für mich, wie oft in diesem Band die Kleidung von Anita erwähnt wird. Natürlich wird die ganze Story wieder aus der Ich-Perspektive Anitas erzählt. Erstmals erfährt man auch ein bisschen mehr über die Hintergründe ihrer Fähigkeiten als Animatorin. Und es tun sich auch einige autobiografische Parallelen zur Autorin auf. Die Hauptperson Anita verlor ihre Mutter im zarten Alter von 8 Jahren. Nach einem Vorfall, den ihr Vater und ihre Stiefmutter lieber totschweigen wollen, wurde sie zur Großmutter mütterlicherseits, einer Voodoo-Priesterin, geschickt, damit sie lernt, mit ihren "natürlichen" Fähigkeiten umzugehen. Die Autorin selbst verlor ihre Mutter mit 6 Jahren und wuchs bei ihrer Großmutter auf. Heute ist Laurell K. Hamilton (Baujahr 1963) verheiratet und hat eine Tochter. Bereits der erste Band der Reihe um Anita Blake wurde ein großer Erfolg. Inzwischen sind aus dieser Reihe folgende Romane in deutscher Übersetzung erschienen: 1. Bittersüsse Tode 2. Blutroter Mond 3. Zirkus der Verdammten 4. Gierige Schatten 5. Bleiche Stille 6. Tanz der Toten 7. Dunkle Glut 8. Ruf des Blutes Weitere, noch nicht ins deutsche übersetzte Bände, sind bereits veröffentlicht. Die Übersetzungen werden hoffentlich bald folgen. Mittlerweile habe ich auch schon alle anderen deutschen Übersetzungen gelesen. Auch der zweite Band der Reihe ist definitiv keine Hochkultur, sondern leichte Kost, aber eben auch absolut gute und spannende Unterhaltung für zwischendurch. Ich suchte beim Lesen der Lektüre Entspannung und wollte von der realen Welt einfach nur abschalten. Beides ist mir damit gelungen und dafür gibt es die volle Punktzahl.

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  • Rezension zu "Blutroter Mond" von Laurell K. Hamilton

    Blutroter Mond

    Vampir-Fan

    19. September 2009 um 12:54

    Anita Blake arbeitet als Animator, dass ist jemand der Zombies erwecken kann und mit Erlaubnis auch andere Untote zur strecke bringen darf. Ohne Erlaubnis gilt es als Mord. In diesem Buch wendet sich ein reicher Mann an sie der möchte das sie eine lang verstorbene Leiche wieder zum Leben erweckt. Anita weigert sich allerdings da zu der Erweckung ein Menschenopfer gehört! Da beginnt der Ärger für Anita erst recht......Ich finde es toll wie Anita immer wieder in irgendeine Situation gerät und man als Leser merkt das sie nicht umbedingt so hart ist wie sie nach außen tut. Alllerding gerät sie mal wieder von einer ausweglosen Situation in die nächste wodurch ich finde das sie gehetzt wirkt. Ansonsten hat sich die Autorin ihre gedanken gemacht und hat einige überraschende und ekilige Monster erschaffen. Ich freu mich schon weiter zu lesen was sie noch so erlebt in ihren anderen Büchern

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  • Rezension zu "Blutroter Mond" von Laurell K. Hamilton

    Blutroter Mond

    Ceceliaeve

    26. November 2008 um 14:59

    Supertolles Buch, aber nichts für Leute, die sich vor Blut ekeln

  • Rezension zu "Blutroter Mond" von Laurell K. Hamilton

    Blutroter Mond

    Sydney

    24. May 2008 um 14:44

    Perfekt wenn man nicht nachdenken und einfach nur einwenig blutrünstiger unterhalten werden möchte. Ich les die anderen Bände auch noch..

  • Rezension zu "Blutroter Mond" von Laurell K. Hamilton

    Blutroter Mond

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    24. May 2008 um 09:49

    ich kann mich nur anschließen, vergesst buffy - anita blake ist da :D ich könnt mich glatt in anita verlieben, ich find sie große klasse. gerade die spannungen zwischen anita und jean-claude im 2tan band sind einfach genial und wirklich urkomisch. aber ich muss sagen, das dieser band evtl nicht für einen schwachen magen ist, weil man durch die ganzen details doch das gefühl hat, man liegt direkt in irgendwelchen leichenteilen ;) genialer schreibstil von der wunderbaren laurell, und ich freu mich tierisch auf die anderen bände.

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  • Rezension zu "Blutroter Mond" von Laurell K. Hamilton

    Blutroter Mond

    Melle83

    21. February 2008 um 16:49

    WOW!
    Packend und fesselnd, Laurell hat einen so wundervollen Schreibstil. Ich kann es kaum abwarten auch die anderen Teile zu lesen. Kann ich nur jedem empfehlen... Vergesst wirklich Buffy!!!!

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