Laurell K. Hamilton Göttin der Dunkelheit

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Inhaltsangabe zu „Göttin der Dunkelheit“ von Laurell K. Hamilton

Zusammen mit Profikiller Edward muss Anita Blake eine Reihe ritueller Morde aufklären, bei denen grausame Magie im Spiel war. Ihre Ermittlungen führen sie auf die Spur einer uralten Vampirin, die behauptet, eine aztekische Göttin zu sein. Es wird bald klar, dass die Morde nur der Auftakt waren. Denn der Mörder versucht, eine uralte dunkle Macht zu erwecken

Band 9... Das Ende ist zum Ko... also nur lesen wenn Band 10 schon daliegt.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

das ist ja wohl ein scheiß ende. zum glück kommt ja nächsten monat das nächste buch schon raus!

— Vampir-Fan
Vampir-Fan

Ist gerade per Post auf dem Weg zu mir. Und dann wird es sofort verschlungen. ;-)

— Blackfairy71
Blackfairy71

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  • Gut :) - Aber vorsicht, dies ist ein Zweiteiler!

    Göttin der Dunkelheit
    NLauer

    NLauer

    24. August 2016 um 01:40

    Grundlegendes:Falls ihr die richtige Reihenfolge sucht, hier die ersten 1501 - Bittersüße Tode02 - Blutroter Mond03 - Zirkus der Verdammten04 - Gierige Schatten05 - Bleich Stille06 - Tanz der Toten07 - Dunkle Glut08 - Göttin der Dunkelheit09 - Herrscherin der Finsternis10 - Ruf des Bluts11 - Jägerin des Zwielichts12 - Nacht der Schatten13 - Finsteres Verlangen14 - Schwarze Träume15 - Blinder HungerAnita Blake ist Animator in St. Louis.Ihre Welt ist relativ ungewöhnlich. In Amerika sind Vampire mittlerweile als Wesen anerkannt worden und werden durch Gesetze geschützt.Eigentlich ist ihr Hauptberuf bei Animator.Inc, die Erweckung der Toten, also Zombies herbei rufen. Meistens um Angehörigen noch einmal die Möglichkeit zu geben mit einem Verstorbenen zu kommunizieren.Nebenbei und als eigene „Berufung“ ansehend, ist sie auch Scharfrichter, Vampirtöter mit Lizenz. Und arbeitet mit der Polizei bei den ungewöhnlichen Fällen des „Spukkommandos“, wie die Einheit liebevoll verspottet wird, zusammen.Sie arbeitet nebenbei sogar daran das auch Gesetze für Zombies auf den Weg gebracht werden, um diese ebenfalls zu schützen.Eigentlich ist ihr Leben wie bei jedem Anderen durchstrukturiert, nur eben mit einem abgefahren Beruf und nächtlichen Arbeitszeiten.Ein paar Freunde, ein nerviger Geldhai als Chef, Papierkram, Klienten die man mag oder nicht mag und Termine nachts auf dem Friedhof.Ihre große Klappe, aber auch ihre Aufrichtigkeit, gemischt mit ihren moralischen Ansichten bringt sie oft zusätzlich in Schwierigkeiten.Rezi:Vorsicht, dies ist ein Zweiteiler!Die Geschichte endet mit einem kleinen Cliffhanger und wird erst in einem neuen Band fortgesetzt. (Bitte beachten! Teilweise plastisch beschriebene Leichen/Verletzungen)Edward, als Kopfgeldjäger unter dem Namen „der Tod“ bekannt, ruft zur Schlacht in Santa Fe. 12 Tote wurden bisher gefunden, 10 Menschen werden vermisst, 6 liegen brutal misshandelt, nicht ansprechbar im Krankenhaus und obwohl er so viel Erfahrung hat, weiß er nicht welche Monster es getan haben.Edward ist sowieso ein interessanter, soziopathischer Nebencharakter, der nach seinen eigenen Regel spielt und Anita meistens Loyal ergeben ist, sie aber auch umbringen würde.Bisher wissen wir nur von eine legalen Identität bei der er als „Ted Forrester“ sogar mit der Polizei zusammenarbeitet. Und erfahren in diesem Band etwas mehr über sein Leben und seinen Charakter, Es verwirrt Edward sogar selbst, was in dem Leben seines alter Ego so vor sich geht.Anita schuldet Edward noch einen gefallen, weil sie einmal Jemanden erschießen musste, den er eigentlich zur Verstärkung mitgebracht hat um sie vor einem Auftragskiller zu schützen. Also bleibt ihr keine andere Wahl, denn „der Tod“ hat ihr damals unmissverständlich klar gemacht, das er sonst sie tötet.Kaum hat Anita sich einen kleinen Überblick über die Leichen verschafft, wird sie von einem übereifrig religiösen Polizisten aus dem Fall gedrängt.Edward, zwei weitere kuriose Kopfgeldjäger und Anita verfolgen daraufhin erstmal andere Spuren und treffen sich mit der Meisterin der Stadt.Dieses Szenen dieses Treffens, insbesondere der Show, sind ziemlich in die Länge gezogen und ausgeschmückt, sodass ich sie teilweise nur überflogen hab.Gegen Ende dieses Bandes kommt das FBI wieder hinzu, inzwischen mit ihrem eigenen Sonderkommando und Agent Bradley Bradford, den wir aus einem früheren Buch kennen, holt Anita und Edward wieder mit ins Boot. Sodass sie im zweiten Teil dieser Geschichten (Band 9) wieder voll mitwirken.Fazit:Für mich war es schon ein bisschen schockierend, was Edward als Ted Forrester so alles treibt und wie er einfach eine gänzlich andere Person sein kann. Aber nur weil ich Edward als knallharten Jäger kenne und liebe.Was mir bei diesem Buch nicht gefallen hat, scheint der Sprung von einem Jahr zu sein. Wo Anita noch bei Band 7 mit Jean-Claude 6 Wochen zusammen war, redet sie hier von einem Jahr. Außerdem gibt es wohl Schwierigkeiten in beiden Beziehung. Jean-Claude habe sie zur Machtstärkung benutzt, aber das ist irgendwie nicht wirklich was neues, aber hier auch ein Fragezeichen und Richard sei noch härter geworden. Darüber hinaus habe sie die Beiden seit 6 Monaten nicht mal mehr gesehn. Und in diesem Jahr hat sie wohl angefangen sowas wie eine Hexenschülerin zu sein.Diese gigantischen Sprünge sind für mich in dieser Geschichte eher belastend.Genauso wie die Tatsache, dass Anita anscheinend in diesem Band wirklich schlimm notgeil zu sein scheint und sich nur mit Mühe zurückhalten kann.Die Autorin scheint in den letzten Büchern immer wieder Jemanden zu einem Perversen Schwein zu machen. Es passt zwar mehr oder weniger zur Geschichte, aber müsste meiner Meinung nach nicht unbedingt sein.Schreib- und Übersetzungsfehler scheinen derweil auch wieder extrem Überhand zu nehmen.

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  • Einfach nur packend und sehr gut geschrieben

    Göttin der Dunkelheit
    christophs-schmoekerstube

    christophs-schmoekerstube

    09. January 2015 um 11:45

    Quelle in meinem Blog Wieder ein Buch der Sorte "Schnäppchen vom Grabbeltisch".  Es ist eine Mischung aus Krimi und Fantasy und gerade die Mischung hat mich zum kaufen geleitet.  Geschrieben wurde das Buch von Laurell K Hamilton, einer US-Amerikanischen Autorin die mir bisher unbekannt war, sie scheint schon früh ihr Interesse an Vampier-Storys gefunden zu haben und daher ist es auch kein Wunder, dass es auch in ihren Büchern um die Blutsauger geht. Auch bei diesem Buch dachte ich zuerst, dass es sich um ein Einzelband handelt. Fand aber früh heraus, dass es eine ganze Reihe von Büchern über die Vampierhenkerin Anita Blake existieren. Das Buch konnte man aber auch einzeln ohne Probleme lesen. ZUSAMMENFASSUNG: Zusammen mit Profikiller Edward muss Anita Blake eine Reihe ritueller Morde aufklären, bei denen grausame Magie im Spiel war. Ihre Ermittlungen führen sie auf die Spur einer uralten Vampirin, die behauptet, eine aztekische Göttin zu sein. Es wird bald klar, dass die Morde nur der Auftakt waren. Denn der Mörder versucht, eine uralte dunkle Macht zu erwecken. Quelle 12 Tote in Santa Fé - alle aufs Grausamste ermordet. Die Ermittlerin: Anita Blake, ihres Zeichens hartgesottene Vampirjägerin. Selbst sie ist geschockt von der Grausamkeit der Morde. Und schon bald wird Anita klar, dass die Morde nur der Auftakt des Grauens waren ... Klappentext DIE WELT: Handlungsort der Geschichte ist New Mexico, genauer gesagt Santa Fé und Albuquerque. Es spielt in der aktuellen Zeit. Das interessante an dieser Welt ist, dass mitten in der Gesellschaft Vampire oder auch Gestaltwandler wie  zum Beispiel Werwölfe leben.  Natürlich gibt es nicht nur liebe Vampire, sondern auch die schön bösen. Und um mit denen fertig zu werden gibt nicht nur Präminjäger (Kopfgeldjäger) sondern sogar den Beruf Vampierhenker. Dies ist der Job von Anita Blake, der Hauptperson des Buches.  Ich fand es mal sehr schön ein Fantasybuch zu haben das ersten in der modernen Zeit spielt und trotzdem alle von den Monstern unter ihnen wissen. Auch schön ist es, dass einige der Vampire und Gestaltwandler wie fast ganz normal Menschen weiter leben.  PERSONEN UND GRUPPEN: Anite Blake: Anita ist Vampierhenker und gleichzeitig noch Totenbeschwörerin und als wenn das nicht genug wäre, hat sie in letzter Zeit herausgefunden, dass sie auch noch magisches Talent hat.  Sie ist auf jeden Fall keine gewöhnliche Frau. Wenn ihr schonmal einen der Underworld Filme gesehen habt, so könnt ihr euch sie in etwa vorstellen. Nur das sie ein "normaler" Mensch ist. Ihr Privatleben ist mehr als Chaotisch. Das weiß man schon alleine daher, dass sie gleichzeitig eine Beziehung mit einem Vampier und eine mit einem Werwolf hat.  Als weibliche Vampirhenkerin weiß sie, dass sie sich oft beweisen muss und hat auch so ihre mittel dafür. Sie zögernt nicht mit einer Waffe auf jemanden zu Zielen und Notfalls abzudrücken. Gleichzeitig muss sie aber in diesem Buch ziemlich viel mit machen und zerbricht fast daran. Die schiere Brutalität der Morde ist selbst für sie zu viel. Sie zeigt aber Entschlossenheit und will den Fall umbedingt zuende bringen, damit das Morden ein Ende hat.  Eine ihrer weiteren Eigenschaften ist es definitiv andere zu sticheln und zu provozieren. So weiß sie, dass sie sich vor Olaf in acht nehmen muss, kann es aber trotzdem nicht sein lassen mit ihm zu streiten. Edward, alias Ted Forrester: Edward, der Eiskalte Killer. Er spürt absolut keine Skrupel jemanden umzubringen. Gleichzeitig ist er aber für seine Gruppe / Begleiter der Beschützer, wenn jemand es wagen würde einen dieser Person etwas an zu tun, würde der wohl nicht mehr lange leben.  Und dann kommt da auf einmal immer seine andere Seite durch. Die Seite die Tatsächlich etwas an Donna findet. Donne ist die Frau die Edward sich zur Tranung als Ted Forrester ausgesucht hat. Es scheint so, dass er mitlerweile zu lange die Rolle als Ted gespielt hat und die Gefühle die sich entwickeln nicht mehr los wird. So kommt bei ihm öfter mal die etwas weichere Seite durch, eine Seite die beim lesen nicht nur Anita schockt. Olaf und Bernado: Diese beiden sind zwar keine Hauptfiguren, haben aber trotzdem eine eigenen Bereich verdient. Sie sind die anderen beiden "Spezialisten" die Edward zum Fall gerufen hat. Bernado ist hierbei in der Gruppe der weicheste von allen. Das bekommt er auch öfter mal von den verschiedesten Personen zu hören. Gleichzeitig ist er der typische Charmeur, der bei jeder Gelegenheit anfängt zu flirten.  Olaf ist dazu das komplette Gegenteil. Man kann ihm am besten als Psychopath bezeichnen. Er ist gewaltätig, gefährlich und er liebt Blut. Diese Eigenschaften fühlt man richtig beim lesen, man bekommt sogar als Leser ein wenig Angst vor ihm. Viele kleinere Rollen: In dem Buch gibt es sehr viele kleine Rollen wie zum Beispiel Donna und ihre Famile oder auch den Polizeibeamten Marks. Wenn ich hier alle beschreiben würde, wäre ich noch Jahre dabei. Ich möchte an dieser Stelle einfach sagen, dass selbst die kleinen Rollen bei diesem Buch sehr gut aufgebaut sind und man in viele Personen rein versetzen kann. MEIN FAZIT: Das Buch hat mich wahrlich von Anfang bis Ende gefesselt. Die Welt und wie sind das Leben mit Vampiren und der gleich gestaltet hat finde sehr schön aufgebaut.  Es hat mich ein wenig an Clive Cussler Bücher mit Dirk Pitt erinnert (immer Action und trotzdem eine gute Story) und ich fand diese Kombination von Krimi und Fantasy sehr gelungen.  Die beiden Hauptcharakter Edward und Anita spielen einfach so mega geil zusammen, ich habe mich jedes mal wieder gefreut wenn die eines ihrer "persönlichen" Gespräche hatten. Hier möchte ich gerne eine Stelle des Buches ganz am Anfang zitieren: Wir würden nie zusammen einkaufen gehen oder eine Torte futtern und dabei über die Menschheit klagen. Er würde mich nie zu sich zum Abendessen einladen oder zum Grillen. Wir würden nie ein Verhältnis haben. Aber die Chancen standen gut, dass einer von uns beiden der Letzte war, den der andere sterbend vor sich sehen würde. Das war keine Freundschaft im herkömmlichen Sinne, aber es war eine.Seite 101 Die beiden würden sich gegenseitig ohne Skrupel umbringen und trotzdem haben sie eine sehr starke Verbindung zusammen und sind eine Art Freunde.  Aber nicht nur das zusammenspiel der beiden Charakter war sehr schön im Buch. Auch, dass beide gezeigt haben, wie der Fall sie mitnimmt fand ich sehr schön. Die beiden waren auf der eine Seite knallhart und hatten keine Angst, auf der anderen hatten sie aber zwischendurch immer mal Bedenken und nicht so harte Momente. Auch die Darstellung der anderen Charakter war gut getroffen. Zum Beispiel ein Olaf vor dem man selbst beim lesen Angst bekommen könnte oder Donna die man am liebsten wach rütteln würde und ein paar Ohrfeigen geben könnte :D Ich hätte nicht gedacht, dass das Buch so ein Ende zurück lässt (will ja jetzt nicht alles verraten). Ich muss mir auf jeden Fall so schnell wie möglich den nächsten Band holen. Ich fand das Buch sehr gut und freue mich mit so einem Buch ins neues Jahr gestartet zu sein. Eine absolute Lese-Empfehlung  Story-IdeeAlleine in einer Welt in den es dem Beruf Vampirhenke gibt finde ich schon sehr cool. Aber auch die komplette Mordserie ist sehr gut dargestellt.PersonenAlleine die Kombination von Anita und Edward hat die Punkte schon verdient.Spannung / FesselndEs war immer etwas los, man hat aber auch ab und zu nette Sidestories mitbekommen.SchreibstilDas Buch las sich sehr flüssig und in eins durch. Als Gesamtnote kann das dann natürlich auch nur eine volle Punktzahl ergeben. CHALLANGES Harry Potter Challenge: CrucioZauberspruch, der dem Opfer entsetzliche Schmerzen zufügt.Lese ein Buch, dessen Hauptcharakter unter Schmerzen leidet - physisch oder körperlich. (z.B Depressionen, Unfalltrauma-oder Verletzung, Liebeskummer...) Anita fällt es sehr schwer mit den Morden fertig zu werden und bricht dabei ein paar mal fast zusammen.

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  • Rezension zu "Göttin der Dunkelheit" von Laurell K. Hamilton

    Göttin der Dunkelheit
    Desire

    Desire

    26. December 2010 um 08:27

    Schade ich hätte gerne von Jean Claude und Richard weitergelesen, aber die Story mit Edward ist auch gut, für mich ist sie die Königin der Vampirromane.

  • Rezension zu "Göttin der Dunkelheit" von Laurell K. Hamilton

    Göttin der Dunkelheit
    Leila_James

    Leila_James

    15. June 2010 um 14:28

    WOW in allem belangen... anita bekommt einen Anruf von Edward der gefallen den sie ihm schuldet ist fällig also was macht man wenn man nicht mann gegen mann gegen edward antretten möchte richtig man setzt sich ins nächste Flugzeug und fliegt nach Alberquerke (ich hoffe ich hab es richtig geschrieben). und dort erwarten uns nicht nur grausig verstümmelte leichen und noch schlimmer zu gerichtete "überlebende" sowie HItze und schwüle nein auch eine Hand voll überraschungen mit dennen niemand je im Leben gewettet hätte erwartet uns. Ich werd hier jetzt nicht all zu viel verraten nur es wird wild. Laurell schafft es mal wieder uns in einen Strudel aus tiefster Magie und finsternis zu ziehen sie zieht die schlinge der geschichte so weit zu bis wir glauben keinen Atmen mehr zu bekommen und dnan lässt sie uns mit einem extrem unbefriedigten ende sitzen und wir können nichts anders tun als uns auf das 2. buch dieser kleinen internen reihe zu stürtzen um zu wissen WAS uns denn da am verschlingen ist... Lest es und begebt euch in Anitas dunkle welt die mir nie schlimmer erschien UND besser skizziert als in diesen Büchern erschien hut ab miss Hamilton

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  • Rezension zu "Göttin der Dunkelheit" von Laurell K. Hamilton

    Göttin der Dunkelheit
    Vampir-Fan

    Vampir-Fan

    09. April 2010 um 11:40

    12 Tote in Santa Fé - alle aufs Grausamste ermordet. Die Ermittlerin: Anita Blake, ihres Zeichens hartgesottene Vampirjägerin. Selbst sie ist geschockt von der Grausamkeit der Morde. Und schon bald wird Anita klar, dass die Morde nur der Auftakt des Grauens waren ... Im 9. Teil ist alles etwas anders als sonst. Diesmal bitte Edward Anita um Hilfe, oder besser gesagt er vordert ihre Schuld ein. Dadurch erfährt man endlich mal etwas mehr über Edward den geheimnisvollen Killer der Übernatürlichen wesen. Es zeit mal einen anderen Blick auf ihn. Ich persönlich fande die anderen Bücher etwas besser als dieses, das kann aber auch daran liegen das das Buch mit einem ganz bösen offenen Ende versehen wurde. zum Glück kommt ja in ein paar Wochen schon das 10. Buch raus, aber es ist trotzdem blöd das dieses buch nicht wirklich ein Ende hat.Ich bin sehr gespannt wie der Fall ende und kann es kaum erwarten das ich den 10. teil zuhause hab. zum glück ist er schon vorbestellt.

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  • Rezension zu "Göttin der Dunkelheit" von Laurell K. Hamilton

    Göttin der Dunkelheit
    Dany

    Dany

    22. March 2010 um 20:37

    Bevor meine Rezension kommt, würde es mich ja brennend interessieren, warum Bastei/Lübbe den 9ten AB Band in 2 Teile gesplittet hat. So bleibt man doch reichlich unbefriedigt zurück, vor allem, da man nun mitten in der Story stecken bleibt! Endlich ist es da, das Edward Buch! Lange habe ich mich darauf gefreut, mehr von dem kaltblütigen und gewissenlosen Kopfgeldjäger zu lesen. Doch der Schein trügt, dazu später mehr. Edward fordert Anitas Schuld ein und beordert sie nach New Mexico. Eine Reihe grauenhafter Morde hält die ansässige Polizei in Atem. Sie hat schon Ted Forrester, den “Schädlingsbekämpfer” hinzugezogen. Ted ist das Alter Ego von Edward. Diese Rolle spielt Ed so intensiv, das Anita so manch neue Seite an ihm sieht und eine enorme Überraschung erlebt. Im laufe des Buches, wird ihr mehr und mehr klar, dass sie Edward eigentlich gar nicht wirklich kennt, sie weiß nicht wer er ist. Auch Anita kommen so manche Zweifel, sie geht schon seit einem halben Jahr Jean-Claude und Richard aus dem Weg und hat eigentlich nicht vor, so rasch einen neuen Kontakt herzustellen. Anita ist auch müde, sie hat einfach zu viel Grauen gesehen und weiß nicht ob noch genug “Mensch” in ihr ist. Mit bei der Killerjagd sind auch Olaf und Bernardo. Bernardo ist ei weiterer Jäger, den Edward kennt und seiner Ansicht nach hilfreich wäre. Bernardo ist flapsig aber höchst ansehnlich, so dass Anita so manches Mal der Mund wässrig wird. Olaf, ja der ist ein ganz anderes Thema. 1A Soziopath, mit einem ausgeprägtem Frauenhass, der anscheinend schon so manches Mal bestialisch gemordet hat und zu allem Überfluss noch ein verurteilter Vergewaltiger ist. Edward raunt Anita quasi im vorbeigehen zu, das sie genau in sein Beuteschema passt. So muss Anita neben dem Monster auch noch auf Olaf acht geben. Die Ermittlungen die angestellt werden, führen zu der ansässigen Meistervampiren, die sehr mächtig ist und sich für eine Gottheit hält. Sie ist der im Titel genannte Obsidianschmetterling. Das Buch endet an einem neuen Tatort, an dem Anita eine Entdeckung macht und an genau dieser Stelle, lässt Bastei uns dann im Regen stehen. Ich schrieb am Anfang schon, das der Schein bei Edward trügt. In all seinen bisherigen Auftritten, gibt er denn knallharten, Gefühlskalten Irren. Das dem nicht so ist, hat mich ehrlich gesagt überrascht, nicht nur mich, Anita war auch schwer von den Socken, denn wer hätte das gedacht. Ich nicht! Natürlich bin ich gespannt auf Teil 9.2, denn eigentlich liest sich dieser erste Teil mehr wie ein Prolog in Bezug auf das Monster. Häppchen werden vorgeworfen, aber den Hauptgang bekommt man nicht zu Gesicht. Einzig auf die grundlegende Änderung zwischen Anita und Edward wird hier der Fokus gerichtet. So sagt jeder Satz mehr aus, als er scheint. Natürlich ist das spannend, typischer Hamilton. Anita gefällt auch wie immer, die weiteren Akteure des Buches scheinen noch für Überraschungen gut sein.

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