Laurell K. Hamilton Gierige Schatten

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Inhaltsangabe zu „Gierige Schatten“ von Laurell K. Hamilton

In St. Louis verschwinden immer wieder Leute, genauer gesagt: Werwölfe und andere Gestaltwandler. Der Leitwolf eines Werwolfrudels beauftragt Anita Blake damit, den Fall aufzuklären. Zugleich ist in seinem Rudel ein Kampf um die Anführerschaft ausgebrochen, und Anita gerät in die Feindseligkeiten, denn sie ist in den stärksten Konkurrenten des Leitwolfs verliebt. Sie hat schon so manches lebendig überstanden, diese Liebe jedoch könnte tödlich enden ...

Band 4 Anita Blake... Spannend von Anfang bis Ende.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

von der ersten bis zur letzten seite klasse. ich habe echt erst spät kapiert wer es ist!

— Vampir-Fan
Vampir-Fan

Anita rocks!

— Dany
Dany

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  • Es geht erheblich besser, zu verwirrend

    Gierige Schatten
    NLauer

    NLauer

    20. August 2016 um 23:56

    Grundlegendes:Falls ihr die richtige Reihenfolge sucht, hier die ersten 1501 - Bittersüße Tode02 - Blutroter Mond03 - Zirkus der Verdammten04 - Gierige Schatten05 - Bleich Stille06 - Tanz der Toten07 - Dunkle Glut08 - Göttin der Dunkelheit09 - Herrscherin der Finsternis10 - Ruf des Bluts11 - Jägerin des Zwielichts12 - Nacht der Schatten13 - Finsteres Verlangen14 - Schwarze Träume15 - Blinder HungerAnita Blake ist Animator in St. Louis.Ihre Welt ist relativ ungewöhnlich. In Amerika sind Vampire mittlerweile als Wesen anerkannt worden und werden durch Gesetze geschützt.Eigentlich ist ihr Hauptberuf bei Animator.Inc, die Erweckung der Toten, also Zombies herbei rufen. Meistens um Angehörigen noch einmal die Möglichkeit zu geben mit einem Verstorbenen zu kommunizieren.Nebenbei und als eigene „Berufung“ ansehend, ist sie auch Scharfrichter, Vampirtöter mit Lizenz. Und arbeitet mit der Polizei bei den ungewöhnlichen Fällen des „Spukkommandos“, wie die Einheit liebevoll verspottet wird, zusammen.Sie arbeitet nebenbei sogar daran das auch Gesetze für Zombies auf den Weg gebracht werden, um diese ebenfalls zu schützen.Eigentlich ist ihr Leben wie bei jedem Anderen durchstrukturiert, nur eben mit einem abgefahren Beruf und nächtlichen Arbeitszeiten.Ein paar Freunde, ein nerviger Geldhai als Chef, Papierkram, Klienten die man mag oder nicht mag und Termine nachts auf dem Friedhof.Ihre große Klappe, aber auch ihre Aufrichtigkeit, gemischt mit ihren moralischen Ansichten bringt sie oft zusätzlich in Schwierigkeiten.Rezi:In diesem Teil dreht sich alles um die Werwölfe der Stadt.Wir erfahren über Anita auch, das sie zwar gerne küsst und toucht, anscheinend doch aber eine prüdere Ader hat, als bisher gedacht. Ihr Motto, kein Sex vor der Ehe.Richard, High-School-Lehrer, ist genau das, was sie sich von einem Partner wünscht, nur warum muss er ausgerechnet ein Werwolf sein? Wo Anita doch seit Jahren versucht privat sich von den übernatürlichen Wesen fernzuhalten.Hals über Kopf, verloben sich die Beiden, doch kann daraus wirklich etwas werden?Jean-Claude, der Vampirmeister der Stadt und schon lange hinter Anita her, findet das so gar nicht witzig und als er davon erfährt, stellt er Anita ein Ultimatum. Er will beweisen, das auch er eine Chance gehabt hätte und verspricht weder Richard noch eventuell Anita etwas anzutun, wenn er selbst sie auch eine Weile umwerben darf.Anitas Chef versucht die flaue Einkommenszeit mit diversen anderen Aufträgen zu überbrücken, die so überhaupt nicht in ihr eigentlich Aufgabengebiet passen.Ihr neuester Klient sucht seine Frau und traut sich nicht zur Polizei zu gehen, weil sie ein Werwolf ist.Zu allem Überfluss zwingt Marcus, Leitwolf der Stadt, Anita zu einem Treffen.Insgesamt sind 8 Formwandler verschwunden, inklusive der Frau aus dem Fall von ihrem Chef, und Anita soll herausfinden was da los ist.Außerdem wird außerhalb der Stadt eine Leiche und eine abgeschälte Haut an zwi Tatorten gefunden, worauf sich Anita mit Dolf (Cop der Sondereinheit für Übernatürliches) dorthin begibt und sich mit einem nervenden Sheriff und seinem schießwütigen Vertreter herumschlagen muss.Auch Edward ist diesmal wieder mit dabei und scheint in diesem Band ein wenig menschlicher als sonst.Auch geht es hier ein bisschen mehr um Anitas Gefühlswelt, was doch ziemlich aufschlussreich ist.Fazit:Von den ersten 4 Blake Büchern eindeutig der Schlechteste.Obwohl mir die Beziehungsgeschichten zwischen Anita, Richard und Jean-Claude gefallen haben, war das Buch an sich ziemlich verwirrend. Viel zu viele Wege zu unterschiedlichen Ereignissen. Zu viele Dinge die miteinander zutun haben sollten, aber nicht so rüber gebracht werden.Ich war einfach nur enttäuscht!Und diesmal lag das nicht an den nervigen kleinen Übersetzungs- oder im Ebook vorhandenen Übertragungsfehlern.

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  • Rezension zu "Gierige Schatten" von Laurell K. Hamilton

    Gierige Schatten
    libri

    libri

    15. May 2011 um 21:57

    Nach Band 3 dachte ich wirklich - ja doch, die Reihe ist doch nicht so schlecht. Aber an Band 4 hab ich dann wieder eine ganze Woche lang gelesen. Ich kann nicht sagen, das die Geschichten langweilig sind, aber sie fesseln mich nicht. Die Charaktere sind so durchschnittlich, das ich von einem Buch zum anderen vergesse, wer wer ist. Schade !

  • Rezension zu "Gierige Schatten" von Laurell K. Hamilton

    Gierige Schatten
    Musegirl90

    Musegirl90

    30. January 2011 um 02:26

    7 verschwundene Gestaltwandler. Wer oder was ist für das Verschwinden dieser 7 Gestaltwandler verantwortlich? Diese Frage muss sich die Animatorin und Vampirhenkerin, Anita Blake, stellen nach dem sie von dem Leitwolf Marcus den Auftrag bekommt nach ihnen zu suchen und die Verantwortlichen ausfindig zu machen. Dabei kommt es zu einigen Streitereien zwischen ihr und ihrem Freund Richard Zeeman, der in einen mitten in einem Kampf um die Herrschaft mit Marcus steckt. Zu dem meldet sich auch noch der Vampir und Meister der Stadt, Jean-Claude, zu Wort, der nach wie vor Anita für sich gewinnen will. Und Anita muss sich entscheiden mit wem sie zusammen sein will mit dem einfühlsamen Richard, dem Werwolf, oder mit verführerischen Jean-Claude … In dem 4. Band der Anita-Blake-Reihe geht es nach Vampiren und Voodoo nun mehr um Gestaltwandler und Lykanthropen. Ich fand dieses Buch auch wieder sehr gelungen. Man lernt die Figuren, insbesondere Richard und sein Wolfsrudel besser kennen. Jean-Claude hat man ja schon im vorigen Teil „Zirkus der Verdammten“ kennen gelernt, doch nun erfährt man, was er und Richard miteinander zu tun haben und wie er seit seiner Rettung zu Anita steht. Und nicht zu vergessen die Stoffpinguine! Die toughe Vampirjägerin die Stoffpinguine liebt, das macht mir Anita noch sympathischer. Fazit: definitiv Lesenswert.

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  • Rezension zu "Gierige Schatten" von Laurell K. Hamilton

    Gierige Schatten
    Vampir-Fan

    Vampir-Fan

    17. October 2009 um 13:20

    Anita Blake arbeitet als Animator, dass ist jemand der Zombies erwecken kann und mit Erlaubnis auch andere Untote zur strecke bringen darf. Ohne Erlaubnis gilt es als Mord. In St. Louis verschwinden immer wieder Leute, genauer gesagt: Werwölfe und andere Gestaltwandler. Der Leitwolf eines Werwolfrudels beauftragt Anita Blake damit, den Fall aufzuklären. Zugleich ist in seinem Rudel ein Kampf um die Anführerschaft ausgebrochen, und Anita gerät in die Feindseligkeiten, denn sie ist in den stärksten Konkurrenten des Leitwolfs verliebt. Sie hat schon so manches lebendig überstanden, diese Liebe jedoch könnte tödlich enden ... Ein wirklich spannendes Buch! Ich liebe die Art von Anita, gerade wo sie die Liebe für sich entdeckt. Wie sie mit dem für und wieder mit sich ringt ist einfach großartig. genauso mag es so gerne wenn sie sich mit Ihren "Bossen" anlegt. einfach nur herrlich! Der nachfolger hat es auch schon in mein Bücherregal geschafft! ich freu mich darauf wie es bei ihjr und ihren Männern weiter geht. Für wen entscheidet sie sich? Ich bin gespannt!!!!!

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  • Rezension zu "Gierige Schatten" von Laurell K. Hamilton

    Gierige Schatten
    antjemue

    antjemue

    27. September 2009 um 10:27

    Nachdem ich die ersten drei, der inzwischen acht in deutscher Übersetzung veröffentlichten Teile, der Serie um die Vampirjägerin Anita Blake, der US amerikanischen Schriftstellerin Laurell K. Hamilton sehr schnell weggeschnurpst hatte, war es nur logisch, dass auch der 4. Teil her musste. Wieder einmal orderte ich bei buecher.de und bekam "Gierige Schatten", wie die anderen auch für 7,95 Euro versandkostenfrei ins Haus geliefert. Laurell K. Hamilton, die 1963 in Arkansas geboren wurde in Arkansas geboren, wurde leider schon früh, mit 6 Jahren zur Halbwaise. Ihre Mutter starb bei einem Autounfall. Sie wuchs dann bei ihrer Großmutter in Indiana auf. Heute lebt die Schriftstellerin mit Ehemann und Tochter in St. Louis. In den vorherigen Teilen, sind mir bereits autobiografische Parallelen der Heldin Anita Blake und der Autorin aufgefallen. Auch Anita verlor ihre Mutter sehr früh (mit 8) und wuchs bei ihrer Großmutter auf. Die Geschichten um Anita spielen in St. Louis... Mit den Anita Blake Romanen hat Laurell K. Hamilton den vielfältig auf dem Markt erhältlichen Vampirgeschichten einen neuen Touch verliehen, nämlich den, dass Vampire und alle anderen übernatürlichen Wesen nicht mehr ihr Dasein im Geheimen fristen müssen, sondern in den USA legal und anerkannt sind. Auf Wikipedia habe ich gelesen, dass inzwischen 16 Teile der Anita Blake Reihe in Originalsprache erschienen sind. Damit ist noch nicht mal die Hälfte davon ins deutsche übersetzt worden. Bisher sind in deutscher Sprache erschienen: 1. Bittersüsse Tode 2. Blutroter Mond 3. Zirkus der Verdammten 4. Gierige Schatten 5. Bleiche Stille 6. Tanz der Toten 7. Dunkle Glut 8. Ruf des Blutes Ich hoffe nun, dass weitere Übersetzungen nicht mehr lange auf sich warten lassen. Anita Blake, ist 24 Jahre jung und hat eine ganz besondere Fähigkeit. Sie ist Totenbeschwörerin. So arbeitet sie als Animator bei Animators Inc. und erweckt Zombies zur Klärung diverser Angelegenheiten, wie Erbschaften oder Zeugenaussagen, und bettet sie danach wieder zur Ruhe. Nebenbei ist sie auch noch für das "Spukkommando", eine Spezialeinheit der Polizei die sich mit übernatürlichen Verbrechen befasst, tätig und sie ist der Scharfrichter. Letzteres bedeutet, dass sie nach behördlicher Weisung straffällig gewordene Vampire hinrichtet. Anita ist verliebt. Verliebt in Richard Zeemann, den sie kürzlich bei Jean-Claude, dem Meistervampir und Meister der Stadt St. Louis kennengelernt hat. Noch bevor sie erfahren hat, dass er ein hochrangiger Werwolf ist, hat die Liebe zugeschlagen. Jetzt geht sie regelmäßig mit ihm aus. Alles könnte so schön sein, doch diese Liaison bleibt natürlich nicht lange vor Jean-Claude geheim. Dieser ist gekränkt, da er sich schon sehr lange um Anita bemüht und sich bisher nur Abfuhren eingehandelt hat. Als er droht, Richard, der als Werwolf jederzeit von ihm gerufen werden kann, zu töten, lässt sich Anita auf einen von Jean-Claude vorgeschlagenen Deal ein. Jean-Claude möchte, ebenso wie Richard, regelmäßig mit ihr ausgehen, um damit eine faire Chance zu haben, Anitas Gunst zu erringen. Auf Arbeit ist gerade eine weihnachtliche Ruhe eingekehrt. Das hält den geschäftstüchtigen Leiter von Animators Inc. natürlich nicht ab, Anita Kundschaft zu schicken. Auch wenn diese nicht so ganz in ihr Fachgebiet passen. So kommt eines Tages ein Mann, der seine Frau vermisst - eine Werwölfin. Das ist doch nun wirklich eher die Aufgabe eines Privatdetektives! Aber Anita hat ja mit Ronnie, ihrer besten Freundin, auch einen solchen zur Hand. Als nächstes schickt ihr Bert (ihr Chef) eine Autorin, die ein Buch über Lykantrophen (Wertiere, Gestaltwandler) schreibt und dringend den Kontakt zu einer Werratte sucht. Auch Edward - bei dem man immer nicht so recht weiß, ob Freund oder Feind - ein Profikiller, der sich auf Vampire und Lykantrophen spezialisiert hat, weil Menschen ihm zu langweilig sind, taucht wieder auf. Dieser zeigt Anita ein Snuff-Video, in dem zwei Gestaltwandler eine junge Frau töten. Er ist von ihrem Vater beauftragt, die beiden zu finden und zu töten. Auch Dolph, der Leiter des Spukkommandos, ruft Anita wieder zum Dienst. Die gefundene Leiche scheint diesmal ein Gestaltwandler zu sein. Weitere Gestaltwandler werden vermisst. Daher wird sie auch vom Leitwolf Markus um Hilfe gebeten. Zu allem Übel wird sie von Jean-Claude noch beiläufig darüber informiert, dass Richard dem Rudel angehört und gerade im Machtkampf um den Posten des Leitwolfes ist. Als sie dann auch noch die Macht bei Richard gespürt hat und gesehen hat, wozu Werwölfe fähig sind, ist ihr Gefühlschaos perfekt. Wird sie mit Richards Tier klarkommen? Sind um sie herum eigentlich überall nur Monster? Auch diesen 4. Teil der Anita Blake Reihe habe ich in kürzester Zeit gelesen. Spannung ist wieder von Anfang an vorhanden und auch Anitas Schnodderschnäuzchen und ihr sarkastischer Humor sind da. Schön, dass auch nicht mehr ganz so nervtötend ständig auf dem was sie anzieht herumgeritten wird. Wenn das erwähnt wird, hängt es wirklich nur noch mit dem Tragen ihrer Waffen zusammen. Doch neben all den Erlebnissen mit Vampiren, Wertieren und Hexen, mit denen sie sich wieder herumschlagen muss, lerne ich als Leser eine ganz neue Seite an ihr kennen. Liebe und sogar ein bisschen Romantik. Außerdem scheint es ihr sehr ernst mit dem Wunsch zu sein, vor der Ehe keinen Sex zu haben. Von einem Exfreund auf dem Collage ist sie damals so verletzt worden, dass sie trotz der sexuellen Anziehungskraft ihrer beiden Verehrer, daran fest hält. Und noch etwas passiert. Obwohl Richard ein Werwolf und Jean-Claude ein Vampir ist, also zu den Monstern gehören, beide werden mir als Leser immer sympathischer. Allerdings ist die Romanze zwischen Anita und Richard so schön, dass ich mir manchmal wünsche, Jean-Claude möge das akzeptieren und die beiden glücklich werden lassen. Doch Anita hat fast genau so ein schweres Problem, mit dem Tier in Richard, wie mit dem was Jean-Claude ist. Als sie zu erstem Mal sieht, dass sich die Wertiere einen getöteten Kameraden einfach einverleiben, kann ich das auch nachvollziehen. Was Vampire so alles anrichten können, wurde ja schon in den vorigen Bänden eingehend beschrieben. Allerdings zeigt sich auch Jean-Claude wieder nicht nur von der Schokoladenseite. Auch er führt ein Bestrafungsritual durch, an dem Anita zu knaubeln hat. Auf jeden Fall klärt Anita ihre Fälle, die scheinbar irgendwie zusammenhängen, alle auf. Teilweise sind die Lösungen sogar verblüffend und unerwartet. Aber es bleibt trotzdem weiter spannend, denn verschiedene Dinge bleiben ungeklärt. So muss ich natürlich auch Teil 5, der bereits ebenfalls in meinem Bücherregal steht, bald lesen. Ich bin ja wirklich gespannt, für wen sich Anita entscheiden wird und wie es mit ihrer neu erworbenen Macht als Totenbeschwörerin weiter geht.

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  • Rezension zu "Gierige Schatten" von Laurell K. Hamilton

    Gierige Schatten
    yullana

    yullana

    04. September 2009 um 18:53

    Der 4. Band der Anita - Blake - Reihe wird schon im Klaptext sehr viel versprechend umschrieben. Als Horror - Fan vom Blutdurst anemiert will man spätestens nach der Leseprobe den Rest des Leckerbissens verschlingen! Am Ende des letzten Kapitels stellen sich einem Fragen auf, wie es weiter gehen soll? Wird Anita Richards Tier akzeptieren? Aus welchem Abgrund kommt das nächste Unheil auf leisen Schwingen daher? Was heckt Jean - Claude als nächstes aus? Aber Anita, mit dem eisernen Willen, wird uns auch in Zukunft nicht enttäuschen!

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  • Rezension zu "Gierige Schatten" von Laurell K. Hamilton

    Gierige Schatten
    Ceceliaeve

    Ceceliaeve

    26. November 2008 um 14:58

    Das vielleicht gefühlvollste Buch der Reihe.

  • Rezension zu "Gierige Schatten" von Laurell K. Hamilton

    Gierige Schatten
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    24. May 2008 um 09:47

    auch diesmal wieder spannung pur. richard hat einiges an sympathie-punkten bei mir dazu gewonnen. die art und weise, wie er mit anita umgeht, gefällt mir sehr gut. von jean-claude bin ich in diesem band einfach nur enttäuscht. er ging mir ziemlich auf die nerven. er war ja schon immer etwas aufdringlich anita gegenüber, aber in diesem band fand ich es mehr als lächerlich. Ich freue mich jedenfalls auf den nächsten band, und hoffe, das jean-claude sich etwas zurück nimmt.

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