Laurell K. Hamilton Incubus Dreams

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Inhaltsangabe zu „Incubus Dreams“ von Laurell K. Hamilton

Headline is thrilled to be publishing the sensational New York Times bestselling author Laurell K. Hamilton, the queen of vampire fiction

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  • Rezension zu "Incubus Dreams" von Laurell K. Hamilton

    Incubus Dreams
    Akascha

    Akascha

    21. July 2010 um 20:10

    Anita Blake ist Amerikas mächtigste Vampirjägerin und Nekromantin. Deshalb ist es keine Überraschung, dass das Team der Regional Preternatural Crime Investigation um ihre Hilfe bittet, als eine Stripteasetänzerin aus St. Louis ermordet wird und die Beweise auf ungewöhnlichen Serienmörder hinweisen: eine Gruppe von sieben Vampiren. Es sieht fast danach aus, dass ein Meister Vampir außer Kontrolle geraten ist – und sich zu mächtig für Anita Blake erweisen kann, selbst wenn sie die Hilfe von ihrem Vampir Begleiter und Meister der Stadt, Jean-Claude, vom König der Werleoparden Micah, ihrem anderen Geliebten, und dem Alpha-Werwolf Richard, ihren verbitterten Exgeliebten, gewinnen kann. Kaum zu glauben, dass das schon der zwölfte Anita Blake Roman ist, den ich gelesen habe. Wie immer war ich schnell durch mit dem Buch, weil es einfach wunderbar kurweillig geschrieben ist. Ich mag Anita, ihren schwarzen Humor und ihre ironische Art die Dinge zu betrachten. Dennoch muss ich sagen, dass ich diesmal geneigt bin, den ganzen Rezessionen auf Amazon zu zustimmen, die meinen, dass in den neueren Bänden fast etwas zu viel Sex und zu wenig Handlung in den Büchern vorkommt. Bisher hat mich das nicht gestört, “Incubus Dreams” hätte für meinen Geschmack aber durchaus etwas mehr Story und etwas weniger (metaphysischen) Sex und Beziehungsprobleme vertragen können. Trotzdem wurde ich gut unterhalten und werde sicher auch noch die nächsten Bände lesen – dazu mag ich Anita und ihren männlichen Harmen viel zu gerne ;) .

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  • Rezension zu "Incubus Dreams" von Laurell K. Hamilton

    Incubus Dreams
    Bookworms

    Bookworms

    17. June 2010 um 13:17

    The book needs the full attention of the reader during all the time. The story starts on the first 10 pages slowly with a wedding. But very fast the speed rise up and the reader is pulled very fast in the fascination of the book. In this book Anita and her ardeur stands in the focus. And she have to feed the ardeur very very often. So more than the half of the book are sex scenes between Anita and… well, I won’t betray to much. Nathaniel, Damian and Jean-Claude have a strong and important part in this book. Fans from Nathaniel will be very glad about Incubs Dreams. Richard is there, too. I’m not a fan from Richard, so the scene with him in the focus don’t make me very happy but as a fan you will be very happy. The background story is very thin and and don’t play a role in this book. The characters are very good, the speed is fast and the book includes a lot of informations. Sometimes I can’t follow Laurell with her thoughts or Anita Blakes thoughts. It was a little bit too much of all in this book with new informations. The dialogues between Anita and Jason, Nathaniel and also Richard are very profound and very very good. Unfortunately Asher didn’t play a big role in this part. I missed him especially of the events in the last book. Laurell stays on her style and if you have read the 11 books before, you will like this one, too. Some people maybe afraid of the amount of sex scenes and the kind of sex. But fans from Laurell know her style and so they know what they have to expect in a book from her. All an all a very good book, again and I can’t wait to read the next one.

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  • Rezension zu "Incubus Dreams" von Laurell K. Hamilton

    Incubus Dreams
    mhorrighan

    mhorrighan

    25. May 2007 um 22:11

    Die Anita Blake Reihe ist eine Erzählung in deren Mittelapunkt die Necromancerin Anita Blake steht. Dies sollte man wohl kurz erläutern: Die Story spielt in der heutigen Welt, im Amerika der heutigen Zeit. Einzig anderes: Verschiedene Arten von Magie existieren, ebenso magische Wesen, Geister, Wer-tiere (-wölfe, -tiger, -hyänen etc.). Vampire sind seit etwa 2 Jahren per Gesetz anerkannt und dürfen nur noch getötet werden, wenn sie ein Verbrechen begangen haben und ein Exekutionsbescheid vorliegt. Necromancer sind Leute, die eine Verbundenheit zu allem haben, was tot ist, sie können diese Toten wiederkehren lassen, als Zombies. Diese sind meist ganz harmlos, es sei denn der der sie rief zwingt sie zu töten. Anita Blake arbeitet als offizielle Necromancerin und Vampirjägerin. Problem: Ein mächtiger und attraktiver Vampir ist in sie verliebt und macht ihr äusserst beharrlich und zeitweise äusserst manipulativ den Hof. Was ihrem Freund, dem Werwolfkönig nicht gefällt. Die ersten Bücher der Serie sind spannend, interessant, exotisch und - seien wir ehrlich - heiss. Gut, die Hauptfigur ist etwas hysterisch, männerfeindlich, eingebildet, arrogant, dumm, laut, hat keine Manieren und muß prinzipiell das letzte Wort haben, doch das nimmt man aufgrund der guten Storyline in Kauf. Auch dass die Autorin sich oft wiederholt und in jedem Buch die Charaktere bis zum Erbrechen in allen Einzelheiten beschreibt. Oder dass sie sich offensichtlich selbst als Anita Blake sieht. Dass sie unheimlich puritanisch und prüde auf der einen, aber völlig pervers und splatterfreudig auf der anderen Seite ist. Oder dass sie einem ständig unter die Nase reibt, was ein guter Christ tut und was nicht. Was wirklich nervt, ist die Tatsache, dass Anita Blake mit jedem Buch neue - im wahrsten Sinne des Wortes unglaubliche - einzigartige Fähigkeiten erhält. Es reicht nicht, dass sie eine mächtige Necromancerin ist. Nein, sie muß auch die Freundin des von Selbstzweifeln zerfressenen Königs der Werwölfe sein, die Freundin des Herrschers der Vampire der Stadt, Freundin des Werleopardenkönigs, Mitglied von zwei Triaden (wobei immer wieder betont wird, wie unglaublich selten und schwierig Triaden sind), bindet mehrere Vampire an sich, wird zum Incubus etc. Es ist so übertrieben und ausschliesslich für das Ego der Autorin hochstilisiert, dass man nur noch den Kopf schütteln kann. Ab Buch 8 hat Anita auch plötzlich Sex, was vorher völlig außer Frage stand, und ab da geht die Serie endgültig den Bach runter. Es dreht sich fast alles nur noch um Sex und nicht im um ihre Fälle. Dies gipfelt in Buch Nr. 12 "Incubus Dreams" in dem ich bis zur Mitte des Buches keinen Handlungsfaden entdecken konnte, sondern lediglich verfolgen konnte, wie Anita es mit der halben untoten Stadtbevölkerung treibt. Es ist doch so: Wenn ich porn wollte, würde ich porn lesen. Wenn ich Horror kaufe, dann möchte ich auch, dass Horror drin ist. An Ms. Hamilton kann ich nur den Rat richten, dass niemand Powergamer mag und sie sich wieder auf ihr Genre konzentrieren sollte. An alle potentiellen Leser: Versucht die Serie bis Band 8 und lasst es dabei bewenden.

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