Laurell K. Hamilton Jägerin des Zwielichts

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Inhaltsangabe zu „Jägerin des Zwielichts“ von Laurell K. Hamilton

Anita Blake ist Vampirjägerin, und eigentlich hat sie immer alles unter Kontrolle. Alles, außer ihren eigenen Gefühlen. Sie ist hin- und hergerissen zwischen ihren Geliebten: dem Vampir Jean-Claude und Richard, dem Anführer der Werwölfe. Seit langer Zeit hat sie beide gemieden, doch dann wird ein Treffen unausweichlich. Als zwei Werleoparden, die unter ihrem Schutz stehen, entführt werden, muss Anita ihre Kräfte mit denen von Jean-Claude und Richard vereinen. Nur dann wird sie stark genug sein, um sie zu retten. Doch wie hoch ist der Preis dafür?

Band 11 zu Anita Blake... jetzt werden es mir doch zu viel Kerle

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  • Rezension zu "Jägerin des Zwielichts" von Laurell K. Hamilton

    Jägerin des Zwielichts
    PMelittaM

    PMelittaM

    07. May 2012 um 18:48

    Anita Blake hat sich eine Auszeit genommen und sechs Monate keinen Kontakt zu ihren beiden „Geliebten“, dem Vampir Jean-Claude und den Werwolf Richard. Als sie wiederkommt, geht der Ärger gleich wieder los, in der Zwischenzeit ist eingies passiert, was nicht unbedingt positiv ist. Und dann werden auch noch zwei der Werleoparden des Rudels, das sie – vorübergehend – unter ihre Fittiche genommen hat, entführt. Bei dem Versuch, sie zu befreien, wird Anita schwer verletzt. Und dann überschlagen sich die Ereignisse und am Ende ist Anita nicht mehr die, die sie einmal war. Anita Blake macht hier eine ziemliche Veränderung durch. Ich finde das gut, denn damit wird die Serie neu gemischt und es ergeben sich ganz neue Möglichkeiten. Auch der vorliegende Band endet offen und findet seine Fortsetzung erst im darauffolgenden Band. Man sollte diesen also möglichst schon parat liegen haben, da es hier zu keiner wirklichen Auflösung kommt. Ich lese die Anita-Blake-Serie von Anfang an und es gab schon einige Veränderungen, doch Anita blieb eigentlich immer dieselbe. Hier bahnt sich nun eine grundlegende Veränderung an, deren Auswirkungen schon in diesem Band zu bemerken waren. Ich bin sehr gespannt, wie sich Anitas Leben und ihr soziales Umfeld dadurch verändern werden.

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  • Rezension zu "Jägerin des Zwielichts" von Laurell K. Hamilton

    Jägerin des Zwielichts
    Wir-Lesen

    Wir-Lesen

    09. June 2011 um 22:01

    Anita hat sich eine ganze Zeit von Richard und Jean-Claude ferngehalten, um sich ihrer Gefühl bewusst zu werden und auch um an ihrer Aura und Magie zu arbeiten. Ein Notfall mit den Werleoparden zwingt sie dazu, kurzfristig wieder mit den beiden Kontakt aufzunehmen. Um die Werleoparden zu retten, müssen die drei ihre Kräfte verbinden. Dies bringt ihnen viel Kraft, aber leider sind auch die Nebenwirkungen nicht zu verachten. In dem ganzen Chaos geschieht ein folgenschwerer Unfall, der Anitas Leben noch weiter auf den Kopf stellt. Bewertung Die Geschehnisse werden aus der Ich-Perspektive von Anita beschrieben. Anita lebt in der heutigen Zeit in den USA. Anita hat sich im Laufe der Bände verändert. Einerseits ist sie härter, abgebrühter geworden, töten und Morddrohungen fallen ihr immer leichter (noch ist sie davon leicht geschockt) Gleichzeitig wird sie auch weicher, sie liebt zwei Männer, will sehr viele Menschen und Werwesen und auch Vampire beschützen, die ihr eigentlich nicht nahestehen, auch lässt sie sich helfen. Von ihrer frühren Abstinez ist nichts mehr da, natürlich hat sie noch ein ausgeprägtes Schamgefühl, aber durch die Nebenwirkung der Kräftevereinbarungen, ändert sich alles rapide. (Ich kann nichts genaues verraten, sonst nehme ich zuviel vor weg). Ich hatte ja schon einmal vor meiner Angst berichtet, dass dieses Buch wieder schlechter ist als von den ersten Bände gewohnt. Ich kann nur sagen, dass die Angst nicht bestätigt hat, aber dennoch ist dieser Band nicht mehr mit den ersten vergleichbar. Von der Tötenbeschwörerin merkt man nur noch wenig, auch läuft sie nicht mehr durch die Gegend und beeindruckt Männer. Das aller aller schlimmste ist aber, das Lübbe nun schon zum zweiten Mal aus einem englischen Original zwei Bücher in der Übersetzung macht und das finde ich total ätzend, denn nun muss ich bis Oktober warten um zu wissen, wie diese Geschichte zu Ende geht. Und das ist gemein, weil das Buch mit einem ziemlichen Cliffhänger entdet. Heute mal eine andere Art Rezi, ich gehe weniger auf die Art des Buches ein, sondern mehr auf die Änderungen. Aber an alle Anita-Blake-Fans, es geht wieder aufwärts, nach der Enttäuschung der letzten beiden Bände, macht es nun wieder mehr Spaß Anita zu folgen. [jennifer0509]

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  • Rezension zu "Jägerin des Zwielichts" von Laurell K. Hamilton

    Jägerin des Zwielichts
    jennifer0509

    jennifer0509

    08. June 2011 um 21:42

    Inhalt Anita hat sich eine ganze Zeit von Richard und Jean-Claude ferngehalten, um sich ihrer Gefühl bewusst zu werden und auch um an ihrer Aura und Magie zu arbeiten. Ein Notfall mit den Werleoparden zwingt sie dazu, kurzfristig wieder mit den beiden Kontakt aufzunehmen. Um die Werleoparden zu retten, müssen die drei ihre Kräfte verbinden. Dies bringt ihnen viel Kraft, aber leider sind auch die Nebenwirkungen nicht zu verachten. In dem ganzen Chaos geschieht ein folgenschwerer Unfall, der Anitas Leben noch weiter auf den Kopf stellt. Bewertung Die Geschehnisse werden aus der Ich-Perspektive von Anita beschrieben. Anita lebt in der heutigen Zeit in den USA. Anita hat sich im Laufe der Bände verändert. Einerseits ist sie härter, abgebrühter geworden, töten und Morddrohungen fallen ihr immer leichter (noch ist sie davon leicht geschockt) Gleichzeitig wird sie auch weicher, sie liebt zwei Männer, will sehr viele Menschen und Werwesen und auch Vampire beschützen, die ihr eigentlich nicht nahestehen, auch lässt sie sich helfen. Von ihrer frühren Abstinez ist nichts mehr da, natürlich hat sie noch ein ausgeprägtes Schamgefühl, aber durch die Nebenwirkung der Kräftevereinbarungen, ändert sich alles rapide. (Ich kann nichts genaues verraten, sonst nehme ich zuviel vor weg). Ich hatte ja schon einmal vor meiner Angst berichtet, dass dieses Buch wieder schlechter ist als von den ersten Bände gewohnt. Ich kann nur sagen, dass die Angst nicht bestätigt hat, aber dennoch ist dieser Band nicht mehr mit den ersten vergleichbar. Von der Tötenbeschwörerin merkt man nur noch wenig, auch läuft sie nicht mehr durch die Gegend und beeindruckt Männer. Das aller aller schlimmste ist aber, das Lübbe nun schon zum zweiten Mal aus einem englischen Original zwei Bücher in der Übersetzung macht und das finde ich total ätzend, denn nun muss ich bis Oktober warten um zu wissen, wie diese Geschichte zu Ende geht. Und das ist gemein, weil das Buch mit einem ziemlichen Cliffhänger entdet. Fazit Heute mal eine andere Art Rezi, ich gehe weniger auf die Art des Buches ein, sondern mehr auf die Änderungen. Aber an alle Anita-Blake-Fans, es geht wieder aufwärts, nach der Enttäuschung der letzten beiden Bände, macht es nun wieder mehr Spaß Anita zu folgen.

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