Laurell K. Hamilton Ruf des Blutes

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Inhaltsangabe zu „Ruf des Blutes“ von Laurell K. Hamilton

Anita hatte sich entschieden - gegen ihren Verlobten Richard, Anführer der Werwölfe von St. Louis, und für Jean-Claude, den Meistervampir der Stadt. Doch als Richard wegen eines schrecklichen Verbrechens mitten in der Provinz im Gefängnis landet, eilt Anita ihm sofort zur Hilfe - die Zeit ist knapp, denn bald wird die Nacht des Blauen Mondes anbrechen, und kein Werwolf kann sich dann der Verwandlung entziehen. Und wenn Richards Geheimnis ans Licht käme, würde er alles verlieren. Als Anita in Tennessee ankommt, stellt sie schnell fest, dass sich ihr nicht nur Richter und Anwälte in den Weg stellen ...

Mein erster Anita Blake Roman und ich bin begeistert. Hier kommen Fantasy Fans wirklich ganz auf ihre Kosten.

— AlenasTops

Anita Blake Band 8... Zwei Männer, zwei Spezien und Anita dazwischen.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Rezension zu "Ruf des Blutes" von Laurell K. Hamilton

    Ruf des Blutes

    Vampir-Fan

    01. March 2010 um 10:14

    Anita hatte sich entschieden - gegen ihren Verlobten Richard, Anführer der Werwölfe von St. Louis, und für Jean-Claude, den Meistervampir der Stadt. Doch als Richard wegen eines schrecklichen Verbrechens mitten in der Provinz im Gefängnis landet, eilt Anita ihm sofort zur Hilfe - die Zeit ist knapp, denn bald wird die Nacht des Blauen Mondes anbrechen, und kein Werwolf kann sich dann der Verwandlung entziehen. Und wenn Richards Geheimnis ans Licht käme, würde er alles verlieren. Als Anita in Tennessee ankommt, stellt sie schnell fest, dass sich ihr nicht nur Richter und Anwälte in den Weg stellen... Mit dem 8. Bann der Anita Blake Reihe hat sich Laurell K. Hamilton wieder einmal selbst übertroffen. Anita geräht immer weiter in die Welt der Übernatürlichen Wesen und die Fälle werden immer skurieler und brutaler. Das Buch hat mich wirklich gefesselt und man will umbedingt wissen wie es weiter geht. Eine phantastische Buchreihe die sich von Buch zu Buch immer weiter steigert! Ich bin sehr gespannt wie es im 9. Teil der Reihe weiter geht! Die Reihe macht echt SÜCHTIG!

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  • Rezension zu "Ruf des Blutes" von Laurell K. Hamilton

    Ruf des Blutes

    Ines_Mueller

    20. January 2010 um 12:58

    Als Anita Blake hört, dass ihr Exverlobter Richard Zeeman verhaftet wurde, macht sie sich sofort auf den Weg um ihn aus dem Gefängnis zu retten. Denn Richard ist ein Werwolf und in wenigen Tagen ist die Nacht des blauen Mondes, in der sich kein Werwolf der Verwandlung entziehen kann. Nach einigen Streitereien mit ihrem Freund, den Meistervampir von St Louis: Jean-Claude, macht sie sich auf den Weg, zusammen mit ihrem Rudel der Werleoparden und einigen Vampiren, die sie beschützen sollen. Doch nach ihrer Ankunft geschehen seltsame Dinge: Leichen werden völlig entstellt aufgefunden. Alles scheint mit einem Grundstück zusammenzuhängen, auf dem sich Richard um Trolle kümmert. Trotz Drohungen bleiben sie in der Stadt und versuchen das Rätsel zu lösen....... Für Ruf des Blutes von Laurell K. Hamilton habe ich etwas länger als eine Woche gebraucht und normalerweise hätte ich das Buch spätestens nach 4 Tagen durchgehabt. Obwohl Hamilton es schafft viel Spannung in das Buch zu bringen und sie es meisterhaft beherscht ihre Personen oder Kämpfe detailgetreu zu beschreiben, war mir das ganze Buch doch etwas zu ausgeflippt. Angefangen hat es schon mit den Personnen: Der größte Teil von ihnen war mir vom Aussehen einfach zu arg. Das Ganze hat mich dann irgendwie an eine Party von durchgeknallten Masochisten erinnert. Gefallen hat mir auch nicht wie sich die Personen untereinander verhielten. Die ganze Story bestand mindestens zur Hälfte aus Sex und Erotik und solche Bücher mag ich persönlich überhaupt nicht. Ein weiterer Punkt war die Sprache: Für mich viel zu umgangssprachlich und ordinär. Ich denke ein bisschen mehr zivilisierte Gespräche hätten dem Buch sehr gut getan. Fazit: Leider ein Fehltritt! Aber wem es gefällt, dem gefällts. Nur 2 Sterne von mir.

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  • Rezension zu "Ruf des Blutes" von Laurell K. Hamilton

    Ruf des Blutes

    antjemue

    28. September 2009 um 22:50

    Während meiner Krankheit, bei der ich zwei Wochen ans Bett gebunden war, verschlang ich innerhalb von 8 Tagen - in denen ich dann nicht mehr nur schlief - sage und schreibe 12 Bücher. Lesen ist schon im gesunden Zustand bei mir die einzige Art, bei der ich richtig entspannen kann. Ich beame mich als Beobachter in die Welt meiner Romanfiguren und tauche danach ruhig und entspannt wieder in der Realität auf. Allerdings war das allesamt wirklich leichte Kost. Nachdem ich mit den Vampirromanen der amerikanischen Autorin J. R. Ward durch war, wollte ich mich von dem Genre noch nicht so recht trennen. Da kam mir das Erscheinen des 8. Teiles der Serie um die Animatorin und Vampirjägerin Anita Blake von Laurell K. Hamilton in deutscher Übersetzung - "Ruf des Blutes" - doch gerade recht. Laurell K. Hamilton wurde 1963 in Arkansas geboren und wuchs, nachdem ihre Mutter bei einem Autounfall starb, als sie erst 6 war, bei ihrer Großmutter in Indiana auf. Sie ist heute verheiratet und lebt mit Mann und Tochter in St. Louis. Mit ihren Anita Blake Romanen feierte sie ihre ersten Erfolge. Bislang sind aus dieser in deutscher Übersetzung in folgender Reihenfolge erschienen: 1. Bittersüsse Tode 2. Blutroter Mond 3. Zirkus der Verdammten 4. Gierige Schatten 5. Bleiche Stille 6. Tanz der Toten 7. Dunkle Glut 8. Ruf des Blutes Weitere noch nicht ins deutsche übersetzte Bände werden hoffentlich folgen. Auf Wikipedia sind die in Originalsprache erschienenen Bände aufgelistet - 16 sind das mittlerweile. Die offizielle Website der Autorin lautet laurellkhamilton.org. Eine weitere Roman-Reihe von Laurell K. Hamilton handelt von der magischen Elfen-Prinzessin Meredith. Die ersten beiden Teile davon - in deutscher Übersetzung - gehörten auch zu meiner Bettlektüre. Ich hatte sie ebenfalls schnell durchgelesen, aber Anita Blake ist mir lieber. Anita Blake lebt in St. Louis und arbeitet als Animatorin bei Animators Inc. Im Zuge ihrer Arbeit erweckt sie Tote, um z. B. ungeklärte Erbschaftsahngelegenheiten zu regeln oder Zeugenaussagen einzuholen und bettet die Zombies dann auch wieder ordnungsgemäß zur Ruhe. Ihr Chef Bert hat sie auch noch als Spezialistin für Übernatürliches an die Polizei vermittelt - was er, da dies viel mehr Zeit als gedacht in Anspruch nimmt, wohl zwischenzeitlich doch bereut. Bei der Polizei wird sie zu Verbrechen, die mit Vampiren zu tun haben, hinzugezogen. Sollte sich ein Vampir eines Verbrechens schuldig gemacht haben, jagt sie diesen und vernichtet ihn in ihrer Position als Vampirhenker. Daher ist sie unter den Vampiren auch als "der Scharfrichter" bekannt. Nach einer Romanze mit dem Alpha-Werwolf Richard - bei dem sie sein Tier nicht wirklich akzeptieren konnte, ist sie nun mit dem Meistervampir Jean-Claude zusammen. Trotz der Eifersucht der beiden Männer, haben sie ein Triumvirat gebildet, welches die magischen Kräfte aller drei gestärkt hat. Anita ist inzwischen nicht mehr nur "einfache" Animatorin, sie ist Totenbeschwörerin und trotz ihrer noch immer vorhandenen Menschlichkeit sehr, sehr mächtig. Das führte dazu, dass sie noch immer Lupa der Lukoi - des Werwolfrudels um Richard - und Nimir-Ra (Anführer- und Beschützerin) der Werleoparden von St. Louis ist. Richard ist nach der Trennung von Anita, zum einen um Abstand von ihr zu gewinnen, zum anderen um eine Weiterbildung für seinen Beruf als Biologielehrer zu machen, nach Tennessee gegangen. Nach seinen Prüfungen dort, wird er von der Polizei wegen einer angeblichen Vergewaltigung verhaftet. Richard will, weil er unschuldig ist, nicht mal die Hilfe eines Anwaltes in Anspruch nehmen. Sein Bruder Daniel bitte Anita um Hilfe. Es sind nur noch 5 Tage bis zum Vollmond und selbst ein so starker Werwolf wie Richard kann sich der Verwandlung nicht entziehen. Doch vor der Menschenwelt hat Richard - obwohl Lykantrophie als Krankheit gilt und nicht geahndet werden darf - sein Tier verschwiegen - er fürchtet (zu Recht) Diskriminierung und den Verlust seiner Arbeit. So muss er schleunigst aus dem Gefängnis raus. Anita, die noch immer starke Gefühle für Richard hegt, macht sich sofort auf den Weg nach Tennessee, natürlich nicht ohne sich vorher schon mit dem dortigen Meistervampir anzulegen. Dieser fürchtet das starke Triumvirat und verbot Jean-Claude und Anita kurzerhand das Betreten seines Gebietes... Es ist ja schon eine Weile her, dass ich den nun vorletzten Teil in deutscher Übersetzung gelesen hatte. Trotzdem kam ich bei "Ruf des Blutes" sofort wieder rein und freute mich erst einmal, dass sich die Schnodderschnauze und der sarkastische Humor von Anita Blake, bei dem sie sich oft genug selbst auf die Schippe nimmt, so überhaupt nicht verändert haben. Außerdem - die Vampire-Lady wird gleich wieder ihr Schild für Jean-Claude hochhalten - kam diesmal auch endlich wieder einmal der mir überaus sympathische Richard ins Spiel. Allerdings kam ich auch gleich am Anfang ein bisschen ins Grübeln. Also entweder waren in den anderen Büchern die Mitglieder aus Richards menschlicher Familie für mich als Figuren so uninteressant, dass ich sie sofort wieder aus dem Gehirn pustete oder sie werden tatsächlich erstmals in diesem Band erwähnt. Ich kann mich jedenfalls nicht erinnern jemals schon mal was von ihnen gelesen zu haben - und habe jetzt natürlich auch keine Lust mir die anderen Bücher noch mal vorzunehmen, um nach der Nadel im Heuhaufen zu suchen. Also, an alle, die auch schon die vorherigen Teile gelesen haben: Hattet ihr Daniel, Charlotte und die anderen Zeemans vorher schon registriert? Auch "Ruf des Blutes" ist wieder aus der Sicht von Anita in der Ich-Form geschrieben. Auch wenn sie sich diesmal wieder nicht im heimischen St. Louis aufhält, stolpert sie von einem Kampf in den nächsten. Und wieder werden neue Kräfte in ihr geweckt, für die sie nicht mal das Triumvirat benötigt. Sexuelle Begierden spielen übrigens auch in diesem Teil wieder eine nicht unwesentliche Rolle. Und die Grenzen zwischen Anitas Menschlichkeit und den Monstern verwischen immer mehr, obwohl Anita ständig bemüht ist, trotzdem Mensch zu bleiben. Mit einer fast durchgängig gehaltenen Spannung hatte ich das Buch natürlich auch wieder viel zu schnell ausgelesen. Da ich weiß, dass es im Original noch mindestens genau so viele Bücher gibt, wie bereits in deutscher Übersetzung, bleibe ich etwas unbefriedigt zurück und hoffe, dass der nächste übersetzte Teil nicht allzu lange auf sich warten lässt. Für die gute Unterhaltung vergebe ich für dieses Buch wieder einmal die Höchstpunktzahl. Allerdings solltet ihr diese Geschichte nicht ohne das Vorwissen der ersten Bände lesen, in denen die Grundzüge der Vampirwelt von Laurell K. Hamilton noch erklärt werden. Aber die habe ich Euch ja oben schon ordnungsgemäß aufgelistet.

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  • Rezension zu "Ruf des Blutes" von Laurell K. Hamilton

    Ruf des Blutes

    Desire

    20. September 2009 um 12:37

    Anita hat es endlich geschafft, mit Richard zu schlafen, sie liebt aber auch Jean Claude. Oh ist das schön, zwei Männer zu lieben. Ich habe die Anita Blake Story von Anfang an gelesen und sie ist einfach gut. Es läuft immer was und ist spannend geschrieben, würde gerne die Filme dazu sehen.

  • Rezension zu "Ruf des Blutes" von Laurell K. Hamilton

    Ruf des Blutes

    Dany

    06. June 2009 um 16:55

    Anita ist noch immer mit J-C zusammen, eilt aber sofort an Richards Seite, als dieser wegen Vergewaltigung verhaftet wird. Jean Claude ist sich Anitas Gefühlen nicht sicher, obwohl sie ihn gewählt hat. Sie liebt beide, aber auf unterschiedliche Art und Weise. Jean Claude kann Anita nicht begleiten, da ihm der Meister des hiesigem Territoriums ihm das untersagt hat. Am Zielort angekommen, natürlich nicht ohne Entourage, stürzt Anita sich natürlich gleich ins Getümmel. Der ansässige Meister fühlt sich dennoch von Anita und Asher bedroht und schickt ihnen eine Warnung, die selbstverständlich nicht unbeantwortet bleibt. Sie findet heraus das in diesem kleinen Städtchen einiges im Argen liegt. Die Dorfpolizei ist korrupt und steckt mit einem Gauner der anderen Sorte unter einer Decke. Wie in den anderen AB Teilen, fand ich auch hier die Krimi Story richtig spannend. Anita ist noch immer die Lupa von Richards Lukoi und auch die Königin der Werleoparden. Zwei Tatsachen mit denen sie bis fast zum Ende dieses Buches nicht so recht klarkommt. Anitas Gefühlschaos spitzt sich zu, als sie die Rania ruft. Sie kann dem Geist nicht standhalten und schläft mit Richard, welches das Triumvirat noch stärkt. Das haben Richard und Jean Claude aber vor ihr geheim gehalten. Ich kann gar nicht aufzählen was in dem Buch so allerhand passiert, da es eine Menge war. So viel sei noch verraten die drei bilden imo eine Menage-a-trois, die aber zur Zeit keusch ist da AB mit keinem von beiden schläft um sich gegen die Zeichen zu stärken. Fazit Das war wieder purer Lesegenuss, eine Anita die einen schnodderigen sarkastischen Spruch nach dem anderen loslässt. Ich kann nur 10 Punkte geben.

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  • Rezension zu "Ruf des Blutes" von Laurell K. Hamilton

    Ruf des Blutes

    Leseratte DAN

    18. March 2009 um 22:53

    für mich das beste Buch aus der Reihe. Auffälig an diesem Band der moralische Wandel der Heldin welche aufgrund zweier Werrudel, eines Triumverats mit einem Vampir und einem Werwolf, iherer hauptberuflichen Tätigkeit als einer der besten Totenbeschwörerers Amerikas, einer beratendenen Stelle bei der Polizei und amtlicher Vampirhenker langsam aber sicher zur Superwoman wird, Nicht zu vergessen ihrem gebundenen Vampir...Anita wird stärker aber sie wird auch härter und das Ganze gewürzt mit unmengen neuer Charaktere Vampiren, Werwölfen und Werleoparden, dazu ein Schuß Dämon, ein Psychopath und korrupte Polizeibeamte sowie diveser Horror und Sexszenen..alles wie gewohnt..nur noch besser..denn diesmal gibt es in dem ganzen Buch nicht eine schwache Seite die den Lesefluß unterbricht..mehr davon!

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  • Rezension zu "Ruf des Blutes" von Laurell K. Hamilton

    Ruf des Blutes

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    20. February 2009 um 14:00

    auch ich finde, dass es ein band ist, der vor allem den richard-fans gefallen wird. ich bin einerseits schockiert über anitas veränderungen (wahrscheinlich, weil das so viel und so plötzlich ist). natürlich wurde anita vom munin beherrscht. aber gerade über die folterung mit dem hilfssheriff konnte ich nur den kopf schütteln. und das war nur anitas ganze wut, die dahinter steckte. aber auf der andererseits finde ich es jetzt nicht schlimm, wenn man sie auch mal von einer anderen seite kennenlernt. immerhin sieht sie so viele schreckliche dinge, da muss man irgendwann etwas freidrehen ;) mich hat es irgendwann genervt, dass anita immer und immer wieder erwähnen musste, dass sie ein mensch ist. ich sehe das nämlich mitlerweile gar nicht mehr so. aus anita kommt zuviel magie, dass man noch denken könnte sie sein ein mensch. so prüde wie früher ist anita auch nicht mehr (find ich auch völlig in ordnung :D ). aber witzig ist es immer noch, wie peinlich berührt sie ist, wenn jemand von den wertieren nackt vor ihr steht. aber trotzdem ist es schön mitzuerleben, wie sie sich den wertieren mehr und mehr öffnet. manchmal wünschte ich mir, dass mrs hamilton, bei leichen und ihren verwesungsgerüschen, ETWAS weniger ins detail gehen würde :D ist halt nichts für zartbesaitete. UND: ich kann mich auch nicht mehr entscheiden, ob ich anita/jean-claude oder anita/richard besser finden soll. anfangs war ich ja für jean-claude, aber es wechselt einfach bei mir zu oft, dass ich mich jetzt noch festlegen könnte - mir würde es vermutlich genauso gehen wie anita. es ist schwierig sich zwischen den kerlen zu entscheiden, da sie beide ihre vor-und nachteile haben. fazit: wie immer ein absolut gelungener band, wenn für anitas veränderungen bereit ist. es ist durchgehend spannend, und auch der erotik-faktor kommt hier nicht zu kurz. aber man merkt, dass es ab diesen band einige grundlegende veränderungen geben wird (die nicht unbedingt schlecht sein müssen).

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  • Rezension zu "Ruf des Blutes" von Laurell K. Hamilton

    Ruf des Blutes

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    18. February 2009 um 12:57

    Jean Claude bestimmt weiterhin Anitas Leben. Aber das hält sie nicht auf als Richard in Schwierigkeiten steckt. Sehr zum Verdruss des Meistervampirs eilt sie dem Ulfric zu Hilfe und steckt sofort wieder in den altbekannten Schwierigkeiten zwischen Vampiren und Werwölfen. Hinzu kommen korrupte Polizisten, ein unberechenbarer Munin und die Liebe. Es ist mir immer wieder ein Rätsel wie die Autorin es schafft so viele Dinge unter einen Hut zu bringen und dabei nie den roten Faden zu verlieren. Den Drahtseilakt zwischen alten und neuen Charakteren bewältigt Laurell K. Hamilton auch hier wieder hervorragend und schafft es damit weiterhin ihre Leser zu fesseln. Dennoch bringt die Fülle an Fantasyelementen einen ungewöhnlichen Faktor in dieses Buch. Hier ist man weit von Anitas gewöhnlicher Arbeit als Totenbeschwörerin und ihren alltäglichen Dingen entfernt. Insbesondere verliert die Hauptprotagonistin hier auch etwas von ihrer „unschuldigen“ Art. Ihre Prioritäten hat Anita schon in den vorangegangenen Büchern nach und nach aus den Augen verloren. Das macht sie härter und manchmal auch unglaubwürdiger. Die beiläufige Liebesgeschichte bringt einen frischen Wind zwischen Mord, Intrigen und Verpflichtungen. Denn Verpflichtungen hat Anita Blake ja reichlich. So langsam mutiert sie zu „Superwoman“ die ihre Zeit zwischen den Leoparden, Werwölfen und Vampiren aufteilen muss und dabei ihr eigenes Leben vergisst. Das wiederum macht sie menschlich und sympathischer, kann jedoch über ihre eigene Veränderung nicht hinwegtäuschen. Dieser Teil ist wohl allen Richard Fans gewidmet und ein Muss für jeden Leser, der einen Schuss Horror mag.

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