Laurell K. Hamilton Schwarze Träume

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Inhaltsangabe zu „Schwarze Träume“ von Laurell K. Hamilton

Eine Bar, ein schmutziger Hinterhof: Zwischen zwei Müllcontainern liegt die Leiche einer Stripperin. Vampirjägerin Anita Blake wird hinzugerufen, denn der Körper der Frau ist übersät von Bisswunden. Eine ganze Gruppe von Vampiren war hier am Werk, und mindestens einer von ihnen muss alt und mächtig sein. Anita weiß aus eigener Erfahrung, was für eine berauschende Erfahrung der Biss eines solchen Vampirs sein kann - berauschend genug, um wie das Opfer ohne Gegenwehr in den Tod zu gehen. Dieser Fall wird Anita an ihre Grenzen bringen - und darüber hinaus ...

Band 14 Anita Blake... mein letzter Band ... es geht nicht mehr ... Das ist kein Hunter - Buch mehr das ist ein Erotik Buch.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Rezension zu "Schwarze Träume" von Laurell K. Hamilton

    Schwarze Träume

    sandy_goh

    Ich habe bisher alle Anita Blake-Romane verschlungen und fand sie bisher alle sehr gut, aber der erste Teil von "Incubus Dreams" hat mich enttäuscht. Irgendwie hat Anita mit jedem Sex und das innerhalb von ein paar Tagen. Ich hatte wirklich das Gefühl, dass sich dieses Buch ausdrücklich um Sex mit verschiedenen Partnern dreht - was eigentlich zu Anita Blake nicht passt und auch immer wieder betont wird, aber dennoch hat sie dauernd Sex. Da muss ich leider sagen, dass selbst in Shades of Grey weniger Sex zu finden ist, als in diesem Buch, was mich sehr enttäuscht. Ich hoffe, dass in dem zweiten Teil des Buches mehr Handlung und weniger Sex kommt. Ich fände es wirklich schade, wenn man die Bücher von Laurell K. Hamilton darauf beschränken muss :/

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  • Rezension zu "Schwarze Träume" von Laurell K. Hamilton

    Schwarze Träume

    Blackfairy71

    20. January 2013 um 17:00

    Klappentext: Eine Bar, ein schmutziger Hinterhof: Zwischen zwei Müllcontainern liegt die Leiche einer Stripperin. Vampirjägerin Anita Blake wird hinzugerufen, denn der Körper der Frau ist übersät von Bisswunden. Eine ganze Gruppe von Vampiren war hier am Werk, und mindestens einer von ihnen muss alt und mächtig sein. Anita weiß aus eigener Erfahrung, was für eine berauschende Erfahrung der Biss eines solchen Vampirs sein kann - berauschend genug, um wie das Opfer ohne Gegenwehr in den Tod zu gehen. Dieser Fall wird Anita an ihre Grenzen bringen - und darüber hinaus ... Der Klappentext für diesen 14. Teil (zumindest auf deutsch) verspricht eigentlich eine spannende Krimihandlung. Und ich hatte die leise Hoffnung, dass es diesmal vielleicht auch so sein würde. Aber leider geht es nur am Anfang um diesen Vorfall und danach geht es wie auch schon in den zwei, drei Vorgängerbüchern fast nur um Anita, die Ardeur und ihre Männer, die sie zur Befriedigung selbiger braucht. Und irgendwie werden das immer mehr, ich hab aufgehört zu zählen. Smiley18 Sowohl die...naja...aktiven Szenen selbst als auch die Diskussionen darüber ziehen sich oftmals sehr lang hin. Ich habe nichts gegen Erotik und Sexszenen in Büchern. Aber sie sollten schon in gewissem Rahmen zur Handlung beitragen und in diese eingebaut sein. Nicht umgekehrt, wie es hier eher der Fall ist. Würde man diese Szenen streichen und nur die Krimihandlung übrig lassen oder die Kapitel, in denen Anita endlich mal wieder ihrem eigentlichen Beruf nachgeht, dem der Totenerweckung, dann würden vielleicht 200 Seiten übrigbleiben. Das Buch endet dann natürlich wie erwartet mit einem Cliffhanger und die Handlung wird im Mai im zweiten Teil fortgesetzt. Leser, die die Bücher auf englisch lesen und schon weiter sind, haben mir gesagt, ich solle durchhalten, denn es würde bald wieder besser werden, wenn Anita endlich die Ardeur im Griff hat. Ich bin gespannt und werde Frau Hamilton noch eine Chance geben. Denn aus den ersten Büchern weiß ich ja, dass sie es besser kann. Smiley4 Und ehrlich gesagt, Jean-Claude ist es ja auch wert. ;-)

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