Abigale Hall

von Lauren A. Forry 
3,4 Sterne bei16 Bewertungen
Abigale Hall
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (8):
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historisch? (lt. lovelybooks Einteilung) -> NEIN, eher als gruselige Schauergeschichte mit leicht psychopathischen Elementen ;)

Kritisch (2):
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Tod langweilig 🤔😴

Alle 16 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Abigale Hall"

London 1947: In einer nebelverhangenen Nacht schickt Bess Haverford ihre Nichten Eliza und Rebecca nach Wales. Eliza hat nicht einmal mehr Zeit, sich von ihrem Freund Peter zu verabschieden. In Thornecroft, einem einsam gelegenen Herrenhaus, müssen die beiden Schwestern als Dienstmädchen arbeiten. Doch in den gespenstischen Hallen scheinen merkwürdige Dinge vor sich zu gehen. In der Vergangenheit verschwanden immer wieder Dienstmädchen, und Abigale Hall, der nach der verstorbenen Frau des Hausherren benannte Prachtsaal, übt eine seltsame Faszination auf Eliza aus. Kann Peter sie finden, ehe das düstere Geheimnis von Thornecroft auch ihr Schicksal besiegelt?

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783442485482
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:448 Seiten
Verlag:Goldmann
Erscheinungsdatum:21.08.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    bunnys_bookworlds avatar
    bunnys_bookworldvor 8 Monaten
    Düster, dunkel und intrigant

    Titel: Abigale Hall
    Autorin: Lauren A. Forry
    Genre: Roman
    Preis: 9,99€ (Taschenbuchversion)

    Bewertung des Covers:


    Das Cover spiegelt die Thematik des Buches gut wieder. Auf dem Cover sind die zwei Protagonistinnen abgebildet und unter ihnen das Anwesen "Thornecroft", indem ie Handlung spielt. Es wird eine düstere und dunkle Stimmung kriert, die die Atmosphäre des Buches gut wiedergibt.

    Inhalt des Buchrückens:


    London 1947: In einer nebelverhangenen Nacht schickt Bess Haverford ihre Nichten Eliza und Rebecca nach Wales. Eliza hat nicht einmal mehr Zeit, sich von ihrem Freund Peter zu verabschieden. In Thornecroft, einem einsam gelegenen Herrenhaus, müssen die beiden Schwestern als Dienstmädchen arbeiten. Doch in den gespenstischen Hallen scheinen merkwürdige Dinge vor sich zu gehen. In der Vergangenheit verschwanden immer wieder Dienstmädchen, und Abigale Hall, der nach der verstorbenen Frau des Hausherren benannte Prachtsaal, übt eine seltsame Faszination auf Eliza aus. Kann Peter sie finden, ehe das düstere Geheimnis von Thornecroft auch ihr Schicksal besiegelt?

    Bewertung des Buches:

    Das Buch hat mir persönlich gut gefallen, auch wenn die Meinungen hier eher auseinander gehen. Die Thematik ist gut gewählt und weitestegehend spannend. Ich muss an dieser Stelle jedoch anmerken, dass die Handlung zum Ende hin, etwas verwirrend ist. Als Leser hat man Mühe, dem Erzählstrang zu folgen . Aus diesem Grund tauchen daher Verständnisprobleme auf und es wirkt, als ob die Autorin versucht die Spannung konstruiert aufrecht zu erhalten. (Zum Beispiel das Verschwinden von Jessie.)Daher kann ich leider keine volle Punktzahl geben.

    Kommen wir nun zu den Charakteren. Die zwei Hauptpersonen, Eliza und Rebecca, werden äußerst detailliert beschrieben und ihre Entwicklung wird dem Leser anschaulich geschildert. Eliza ist mir von Beginn an äußerst sympathisch gewesen. Sie ist eine sehr führsorgliche, große Schwester, die für ihr Alter schon sehr erwachsen agiert. Als Leser steht man Eliza besonders nahe, da das Geschehen größtenteils aus ihrer Sicht erzählt wird. Rebecca hingegen hat in mir eher Antipathien ausgelöst. Es gilt hierbei zu erwähnen, dass Rebecca an einer psychischen Krankheit leidet und aus diesem Grund keine Empathie empfinden kann. Ihr Geisteszustand verschlimmert sich im Laufe der Geschichte. Lauren Forry, ist es hier gut gelungen, die psychische Entwicklung Rebeccas darzustellen. Elizas Freund ,Peter ,ist ebenfalls eine zentrale Figur. Obwohl er als sehr tollpatschig beschrieben wird, nimmt er den weiten Weg auf sich um Eliza zu suchen. Er ist eine der wenigen Figuren im Buch, die als besonders warmherzig und liebevoll beschrieben werden.

    Die Geschichte wird aus zwei Sichtweisen erzählt. Einmal aus der Sicht von Eliza, die sich in Thornecroft aufhält und aus der Sicht von Peter, der sich auf die Suche nach seiner Freundin macht. Die Handlung gewinnt dadurch an Spannung und Abwechslung. Der Schreibstil ist gut, jedoch sind ein paar Rechtschreibfehler vorhanden.

    Alles in allem hat mir das Buch gefallen, obwol es Kritikpunkte in der Handlung gibt.

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    LeseKatzes avatar
    LeseKatzevor 10 Monaten
    Abigale Hall

    Inhalt:London 1947: In einer nebelverhangenen Nacht schickt Bess Haverford ihre Nichten Eliza und Rebecca nach Wales. Eliza hat nicht einmal mehr Zeit, sich von ihrem Freund Peter zu verabschieden. In Thornecroft, einem einsam gelegenen Herrenhaus, müssen die beiden Schwestern als Dienstmädchen arbeiten. Doch in den gespenstischen Hallen scheinen merkwürdige Dinge vor sich zu gehen. In der Vergangenheit verschwanden immer wieder Dienstmädchen, und Abigale Hall, der nach der verstorbenen Frau des Hausherren benannte Prachtsaal, übt eine seltsame Faszination auf Eliza aus. Kann Peter sie finden, ehe das düstere Geheimnis von Thornecroft auch ihr Schicksal besiegelt?

    Aufgrunde dieses Wunderschöne Buchcover und der Inhalt der mich angesprochen hat wollte ich unbedingt das Buch Lesen.
    Thornecroft ist eine sehr stimmungsvolle Umgebung und Mrs. Pollard, der Hausmeister Mr. Drewry und der mysteriöse Mr. Brownawell tragen zu dem unheimlichen Gefühl des Romans bei. Die Autorin hat das Setting und die Handlungsorte wundervoll düster beschrieben, ich konnte teilweise diese düstere Atmosphäre Im Buch deutlich spüren.
    Die Charaktere im Buch waren authentisch und glaubwürdig, man konnte alle Caharaktere gut kennen lernen und Eliza ist eine starke Hauptdarstellerin, aber ihre Suche nach Antworten wird von der sehr beeindruckenden Haushälterin schnell beendet. Eliza versucht, Informationen aus den Bewohnern der nahe gelegenen Stadt herauszuholen, aber da niemand außer Ruth Owen bereit ist, mit ihr zu sprechen, erhält sie nicht viele neue Details über die seltsamen Vorkommnisse in Thornecroft. Eliza, die es wagt, das riesige Herrenhaus zu durchsuchen, deckt sehr beunruhigende Zeichen auf, dass etwas ominöses vor sich geht, aber die Antworten, nach denen sie sucht, bleiben schwer fassbar.
    Sie mochte ich besonders gerne als Protagonistin und war mir recht sympatisch.
    Als Leserin möchte man natürlich wissen was passiert in diesem Herrenhaus
    Der Schreibstil war leicht und flüssig zu Lesen, ich hatte das Buch innerhalb von 2 Tagen aus gelesen.
    Die Geschichte beginnt zwar sehr langsam das nicht viel passierte, aber mit der Zeit nahm die Geschichte ihren Lauf und es wurde spannender, nach und nach lüftet man das Geheimnis im Herrenhaus. Mit dem Ende war ich teilweise überrascht.


    Fazit: 
    Ich kann das Buch weiter empfehlen die gerne einen historischen Roman lesen wollen

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    LeseKatzes avatar
    LeseKatzevor einem Jahr
    Abigale Hall



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    ConnyZ.s avatar
    ConnyZ.vor einem Jahr
    düster, verworren, mysteriös ...

    Erschienen im August 2017 ist Lauren A. Forrys düsteres Werk „Abigale Hall“ beim Goldmann Verlag. 512 Seiten lang geht man verworrene Wege und folgt mysteriöser Hinweise.

    Eliza und Rebecca sind nach dem Zweiten Weltkrieg zu ihrer Tante Bess gezogen, doch diese hat einen anderen Plan mit den Mädchen.
    Als Dienstmädchen nach Thornecraft, einem düsteren Herrenhaus, verkauft, müssen die Geschwister sich durch mysteriöse Vorkommnisse arbeiten und die Zeit dort lebend überstehen …

    Eine merkwürdige Geschichte tat sich vor mir auf. Den Lauren A. Forrys Werk „Abigale Hall“ ist nicht nur düster in seiner Grundstimmung, es strahlt auch einiges an blutrünstigen, verworrenen, beinahe schon mysteriöser Taten aus.
    Im Mittelpunkt gelangen die Geschwister Eliza und Rebecca. Wobei man mehr von Eliza Preis bekommt, als von ihrer jüngeren Schwester.
    Die Zeiten nach dem 2. Weltkrieg waren auch in London sehr verworren und jeder hatte damit zu kämpfen. Besonders die Rationierungen machen den Figuren zu schaffen. Aber auch der Tod der Eltern ist ein Hauptthema zwischen den Geschwistern.
    Man kann sich gut in Elizas Gefühlswelt hineinbegeben. Denn sie lässt den Leser an ihrer Zerrissenheit teilnehmen. Von den Eltern beraubt muss sie nun auf die kleine Schwester achtgeben. Und ihr Leben besteht nur noch unter der Aufsicht ihrer Tante. Bezaubernd waren da die Lichtblicke zwischen ihr und ihrer Liebe zu Peter. Diese lassen sie strahlen, was bei der düsteren Stimmung wirklich „erhellend“ war.
    Doch London bleibt nicht der Hauptschauplatz. Sondern es geht geheimnisvoll nach Thornecroft, einem Herrenhaus, das in sich selbst schon zerfällt. Hier nun wird Eliza von einer horrormäßigen Zeit berichten, in derer sich ihre Schwester Rebecca extrem verändert.
    Selbst mir, als Leserin, ist es kalt den Rücken heruntergelaufen, wenn mir dieses Mädchen immer wieder ins Gedächtnis gerufen wurde. Sie wird mit merkwürdigen Zwangsstörungen beschrieben, die einen wirklich mit wahnsinnig machen.
    Doch die Autorin lässt die Handlung nicht nur an diesem geheimnisvollen Ort verweilen, auch Peter darf zu Wort kommen, um noch größere Machenschaften in London aufzudecken. Seine Verzweiflung, ob des Verschwindens von Eliza, zerreißen einem mit das Herz.
    Man muss die Geschichte wirklich auf sich wirken und die Dinge ihren Lauf lassen. Denn erst zum Ende hin deckt Lauren A. Forry gekonnt alle aufgeworfenen Fragen auf.
    Zwar ist „Abigale Hall“ kein absolutes Jugendbuch, aber die jungen Erwachsenen mit einer Vorliebe für etwas düstere Erzählweise, werden bestimmt den einen oder anderen Geschmack daran finden.

    „Abigale Hall“ ist eine geheimnisvolle Geschichte, mit sehr düsterer Grundstimmung und verworrener Handlungsweise – aber einem alles klärendem Ende!

    Rezension unter: www.dieSeitenfluesterer-unserBuchblog.blogspot.de
    Copyright: dieSeitenfluesterer-unserBuchblog

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    Lia_Lunas avatar
    Lia_Lunavor einem Jahr
    Abigale Hall

    Lauren A. Forry führt uns mit ihrem Roman "Abigale Hall" nach London im Jahr 1947.

    Nachdem die beiden Waisen Eliza und ihre kleine Schwester Rebecca ihre Eltern im 2. Weltkrieg verloren haben, verbringen sie ihr Leben fortan bei ihrer Tante Bess.
    Diese möchte sie jedoch loswerden und verschafft ihnen, ohne ihr Wissen, eine Anstellung als Dienstmädchen im mysteriösen Anwesen Thornecroft in Wales.
    Aus dem plötzlich, alle bislang vorherig dort angestellten Mädchen, an seltsamen Krankheiten verstarben und deren Hausdame wenig freundlich erscheint.
    Desweiteren ranken sich unheimliche Geschichten um dieses alte Anwesen mit seinem prächtigen Saal namens Abigall Hall und dessen Hausherren.

    Als Eliza und ihre Schwester von Heute auf Morgen von einem Angestellten des Herrenhauses aus London abgeholt und dorthin gebracht werden sollen, hat Eliza keine Zeit mehr, sich von ihrem Freund Peter zu verabschieden und ihm mitzuteilen, wohin sie gebracht werden.

    Jedoch ist nur er derjenige, der die beiden Mädchen aus der Knechtschaft und den Fängen dieses sagenunwobenen Anwesens befreien kann.
    Wird es ihm schlussendlich gelingen sie zu finden, um ihnen helfen zu können ?

    Fazit:
    Ein düster wirkendes Cover, ein toller Titel, ein Klappentext, der mir eine spannende, unheimliche Geschichte verspricht - damit hat man mich sofort im Sack.
    Aber...
    Ich hatte beim Lesen dieses Romans, durch das beschriebene Setting, ständig das Gefühl mich im 19. Jahrhundert zu befinden.
    Dem war aber nicht so, denn die Geschichte spielt ja nunmal im Jahr 1947 und dabei muss ich ganz ehrlich gestehen, dies hat mich extrem irritiert.
    Der Plot ist zwar interessant, keine Frage, aber die auf dem Klappentext versprochene subtil gruselige Atmosphäre, kam ehrlich gesagt bei mir nie so richtig auf.
    Ebenso blieben die Charaktere relativ blass und für mein Empfinden dümpelte die Geschichte, aufgrund von unnötigen Längen, nur so dahin.
    Der Schreibstil ist zwar klar, flüssig und leicht verständlich, jedoch passierte es mir immer wieder, das ich mit den Gedanken abdriftete.
    Was für mich nur eins bedeutet, es ist kein überragend gutes Buch, da es es einfach nicht geschafft hat, mich durchweg zu fesseln.

    Da das Ende der Geschichte das Ruder jedoch noch herumreißen konnte, gibt es von mir gut gemeinte 3,5 Sternchen.

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    SillyTs avatar
    SillyTvor einem Jahr
    Kurzmeinung: An mancher Stelle zu ausführlich, dadurch wurde die Spannung gedämpft
    Mir fehlte etwas die Spannung (3,5 Sterne)

    Die Schwestern Eliza und Rebecca Haverford haben eine schwere Zeit hinter sich, denn ihre Eltern verstarben in der Zeit des zweiten Weltkrieges. Nun ist der Krieg vorbei und die Beiden sind bei ihrer Tante Bess in London untergekommen. Doch Bess ist alles andere als erfreut darüber, sich um die Mädchen zu kümmern und so werden sie von ihr eines Nachts einfach aus ihrer Heimat fortgeschickt. Sie sollen von nun an als Hausmädchen in einem riesigen Herrenhaus in Wales dienen. Doch in dem alten Herrenhaus gehen merkwürdige Dinge vor, Hausmädchen, die vor den Beiden dort angestellt waren, sind spurlos verschwunden oder verstarben an seltsamen Krankheiten, des Nachts hört man unheimliche Geräusche und Eliza kann sich dem Einfluss des alten Hauses nicht entziehen.
    Meine Meinung:
     Ich war vom ersten Moment an, als ich das Buch entdeckte, sehr neugierig auf diese Geschichte, denn schon das etwas düstere Cover mit den beiden Frauen und der Klappentext versprachen eine gruselige Geschichte. Auch der Einstieg ist hier absolut gelungen, denn der Prolog wirkte gleich sehr unheimlich mit der passenden Atmosphäre. Dann beginnt Lauren A. Forry aber zunächst mit der Geschichte der Schwestern und der Leser bekommt erst einmal einen Eindruck vom damalig aktuellem Zeitgeschehen, aber auch von den Charakteren. Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig und dabei sehr detailreich. An manch einer Stelle war es mir zu ausschweifend, an anderen passte es aber wiederum perfekt, denn dadurch erschafft die Autorin die passende Atmosphäre für die Story. Sprachlich bleibt die Geschichte gut verständlich und klar und passend zur Zeit.
    Es dauert hier etwas länger, bis dann auch der Plot spannender wird und die Geschichte etwas Fahrt bekommt und leider schwankte dies auch immer wieder. Die Geschichte wird in zweierlei Perspektiven erzählt, zum einen befindet der Leser sich in London bei Elizas Freund Peter, zum anderen ist man mit den Schwestern in Wales. Während mir der Erzählstrang rund um das Herrenhaus in Wales sehr gut gefallen hat und durchaus auch spannend wirkte, war mir der Part in London doch einfach zu ausführlich und nahm mir immer wieder die Spannung.
    Das Setting mit dem alten Herrenhaus in Wales ist sehr gut gewählt. Ich konnte mir das Anwesen mit seinen Räumlichkeiten gut vorstellen und fühlte mich hier zeitweise noch viel weiter in der Zeit zurückversetzt, als es eigentlich sein sollte. Was wohl allerdings auch mit an den Beschreibungen liegt, denn auf dem Anwesen gibt es z.B. keinen Strom, es ist ziemlich heruntergekommen und auf den ersten Blick würde man es wohl für verlassen halten. Das ist durchaus die passende Atmosphäre, die den Leser schauern lassen, doch auch hier gibt es teilweise Stellen, die zu ausführlich wurden. So fiel dann die entstehende Gänsehaut immer wieder schnell in sich zusammen.Schade, denn im Grunde kann die Autorin durchaus das passende Prickeln beim Lesen entwerfen.
    Mit dem Geschehen in London holt die Autorin den Leser auch immer wieder zurück in die tatsächliche Zeit, was mich immer wieder aus dem Rhythmus brachte. Zwar ist die Handlung hier durchaus glaubwürdig und vorstellbar, doch so richtig klar wurde mir nicht, warum hier der Fokus immer wieder auf Peter gelegt wurde. Da hätte die Geschichte deutlich abgekürzt und somit die Spannung erhöht werden können.
    Die Charaktere bleiben hier recht überschaubar, Eliza ist hier die Protagonistin auf dem Anwesen in Wales. Sie ist zwar recht lebendig erzählt, blieb mir allerdings zeitweise ein Rätsel. Man merkt hier aber deutlich, wie sehr ihre Schwester ihr am Herzen liegt. Neben den Schwestern gibt es hier noch ein paar Charaktere, die für passende Atmosphäre sorgten und bei dem ich die schlimmsten Vorstellungen hatte, was in ihen vorging. Peter, zu weiten Teilen in London, ist am Anfang wenig greifbar und doch entwickelt er sich im Laufe der Geschichte.
    Mit dem Ende konnte mich die Autorin dann auch noch so richtig überraschen und holte damit auf jeden Fall nochmal eine Menge heraus. Viel mehr möchte ich da aber gar nicht verraten.
    Mein Fazit:
    Eine Geschichte, bei der ich noch hin- und hergerissen bin, zum einen gab es viele Passagen, die ich spannend, teils unheimlich fand. Setting, Schreibstil, Charaktere und auch die Grundstory fand ich gelungen. Wären da nicht immer diese Passagen, die dem Buch unnötige Länge verpassten und somit auch immer wieder meinen Lesefluss bremsten, wäre es eine gelungene Geschichte. Ein Buch, dem ein paar Seiten weniger gar nicht schlecht gestanden hätten.

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    Shaaniels avatar
    Shaanielvor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Tod langweilig 🤔😴
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    TraumTantes avatar
    TraumTantevor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Ein Schauermärchen wie aus dem 19. Jh. Wer schon die Klassiker "Rebecca" oder "Sturmhöhe" mochte, dem wird diese Geschichte auch gefallen.
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    suggars avatar
    suggarvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: historisch? (lt. lovelybooks Einteilung) -> NEIN, eher als gruselige Schauergeschichte mit leicht psychopathischen Elementen ;)
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    Waldi236s avatar
    Waldi236vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Leider überhaupt nichts für mich. Total verwirrend. Hatte mir mehr versprochen
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    TheCoonvor 3 Monaten
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