Lauren Beukes

 3.1 Sterne bei 131 Bewertungen
Autorin von Shining Girls, Zoo City und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Lauren Beukes

Lauren Beukes wurde 1976 in Johannesburg, Südafrika, geboren. Mit ihren ersten beiden Romanen „Moxyland“ und „Zoo City“ begeisterte sie die Kritiker im englischsprachigen Ausland und gewann den renommierten Si-Fi-Literaturpres, den Arthur C. Clarce Award. Ihre nachfolgenden Bücher „Shining Girls“ und „Broken Monsters“ waren interantionale Bestseller. Lauren Beukes schreibt außerdem Graphic Novels und Drehbücher und ist als Journalistin tätig. Sie lebt heute in Kapstadt.

Alle Bücher von Lauren Beukes

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Lauren BeukesShining Girls
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Shining Girls
Shining Girls
 (61)
Erschienen am 01.02.2014
Lauren BeukesZoo City
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Zoo City
Zoo City
 (31)
Erschienen am 19.12.2014
Lauren BeukesBroken Monsters
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Broken Monsters
Broken Monsters
 (14)
Erschienen am 24.06.2016
Lauren BeukesMoxyland
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Moxyland
Moxyland
 (15)
Erschienen am 18.12.2015
Lauren BeukesShining Girls
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Shining Girls
Shining Girls
 (7)
Erschienen am 19.02.2014
Lauren BeukesMoxyland
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Moxyland
Moxyland
 (0)
Erschienen am 18.10.2011
Lauren BeukesThe Shining Girls
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The Shining Girls
The Shining Girls
 (2)
Erschienen am 09.05.2013
Lauren BeukesSlipping: Stories, Essays, & Other Writing
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Slipping: Stories, Essays, & Other Writing
Slipping: Stories, Essays, & Other Writing
 (0)
Erschienen am 29.11.2016

Neue Rezensionen zu Lauren Beukes

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Elfensterns avatar

Rezension zu "Shining Girls" von Lauren Beukes

Finde den Mörder
Elfensternvor 6 Monaten

Ein Mörder aus der Vergangenheit. Das Mädchen, das ihm entkam.
Eine Jagd, die längst vorbei ist. Und doch erst beginnt.

Chicago zur Zeit der großen Depression. Harper Curtis lebt auf der Straße. Er ist kaltblütig, hochgefährlich, von Wahnvorstellungen getrieben. Seit er die strahlend schöne Tänzerin Jeanette sah, träumt er von seinen «Shining Girls». Er will nur eines: ihr Licht für immer auslöschen. Eines Tages fällt ihm der Schlüssel zu einem alten Haus in die Hände - ein Portal. Von nun an reist Harper durch die Zeit, um zu töten. Niemand kann ihn stoppen, keiner vermag die Spuren zu deuten, die er am Tatort hinterlässt. Dinge, die noch nicht oder nicht mehr existieren. Doch dann überlebt eines von Harpers Opfern. Der jungen Kirby gelingt es, die seltsamen Puzzleteile zusammenzusetzen. Und sie beginnt, den Killer durch die Zeit zu jagen.


Vom Schreibstil her ist das Buch nicht schlecht geschrieben. Überzeugen konnte es mich trotzdem nicht. Es wird jedes Opfer in einem eigenen Kapitel ausführlich beschrieben. Das wirkte auf mich, wie viele Kurzgeschichten, die zu einem Buch zusammengefasst wurden. Dazwischen zieht sich wie ein roter Faden die Geschichte von Kirby, die Harpers heimtückischen Mordanschlag überlebt hat und nun alles daran setzt, um ihn zu finden. Harpers Geschichte springt hin und her, da er ja durch die Zeit reist, um seine Morde zu verüben. Obwohl am Anfang jedes Kapitels das Datum steht, in welchem sich das Geschriebene gerade abspielt, wirkte das Ganze auf mich sehr durcheinander, weil der Ablauf nicht chronologisch war. Von der Gegenwart in die Vergangenheit, dann wieder in die Zukunft und wieder zurück. Nein! Das war schon sehr verwirrend. Obwohl ich Kirby fast von Anfang an mochte, war ihre Geschichte etwas flach und es fehlte an Tiefgang. Ich habe das Buch aufgrund des Klappentextes gekauft und hatte mir eigentlich etwas mehr davon versprochen.

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E

Rezension zu "Shining Girls" von Lauren Beukes

Nicht mein Ding
Evesbookishwonderlandvor 8 Monaten

Meine Meinung dazu: Was soll ich sagen..? Also zunächst einmal klang der Klappentext unglaublich vielversprechend und spannend und das Cover hat mir soo gut gefallen! Tja.. Die Handlung hingegen war wirklich extrem seltsam.. Die ersten 50 Seiten hab ich absolut nicht verstanden, es kam mir alles sehr zusammenhangslos vor und verwirrend. Wir erleben die Handlung in unfassbar vielen verschiedenen Perspektiven, aber die Protagonisten stellen sich uns nicht erst einmal vor, nein, wir landen einfach mitten im Geschehen.  Die Zeitreisen, die der Serienmörder unternimmt, die wir hier erleben, sind an sich eine grandiose Idee, jedoch springen wir so vor und zurück, dass man beim Lesen der Kapitel einfach teilweise garnicht mehr weiß, wo wir uns gerade befinden. Dann kommt hinzu, dass die Kapitel teilweise sehr kurz sind und abgehackt wirken. Ich muss sagen, dass ich Kirbys Kapitel wirklich mochte, da man diese leichter verstehen konnte und man mitverfolgen konnte, wie sie versucht den Serienmörder zu finden, dem sie entkommen konnte. Jedoch hat sich die Handlung sehr in die länge gezogen, weil so viele kleine, eigentlich unwichtige Ereignisse beschrieben werden, dass keine richtige Spannung von der Jagd aufkommt, die man eigentlich erleben sollte. Zum Schreibstil kann ich sagen, dass ich selten ein Buch gelesen habe, in dem so viel geflucht wurde, was teils schon richtig gut zu den Charakteren gepasst hat, allerdings war es manchmal eine Spur zu viel für mich.  Die Morde wurden sehr detailliert beschrieben, man muss also schon Fan von blutigen Thrillern sein, dass hat mich persönlich jetzt nicht sonderlich oft gestört. Generell waren die Kapitel des Serienmörders immer recht umgangssprachlich gehalten und teilweise auch regelrecht pervers, was seine krankhafte Person natürlich wiederspiegelt. 
Fazit:
Die Grundidee war soo gut und hatte so enorm viel Potential, aber ich habe mich wirklich ganze 12 Tage durch dieses Buch gequält, weil ich wollte, dass es mir gefällt und weil ich die Hoffnung hatte, dass es noch Spannung aufbaut.  Der Schluss war dann auch tatsächlich noch mal richtig spannend, aber leider hat sich das durchkämpfenvon 400 Seiten, für ca 100 gute Seiten, nicht gelohnt. Das Buch war äußert verwirrend und leider nicht wirklich mein Fall.. Wegen dem doch ziemlich guten Ende, gebe ich dem Ganzen 2 bis 2,5 Sterne.

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TamiraSs avatar

Rezension zu "Broken Monsters" von Lauren Beukes

Broken Monsters oder: Wie Klappentexte falsche Erwartungen wecken
TamiraSvor einem Jahr


Der Klappentext von Broken Monsters macht falsch, was er nur falsch machen kann. Denn mit keinem Wort wird hier erwähnt, dass es sich weniger um einen Thriller, als um einen Horror-Roman handelt, der, wie es bei den meisten Horror-Romanen nun einmal ist, ein manchmal mehr, manchmal weniger großes Stück Übernatürliches zwischen den Seiten beherbergt.


Liest man jedoch den Klappentext, erwartet man einen klassischen, wenn auch etwas brutaleren Thriller, in dem der Leser einer Ermittlerin dabei folgt, wie sie Schritt für Schritt einem verrückten Mörder auf die Spur kommt, der aus seinen Opfern Kunstwerke formt.


Das ist zwar richtig, jedoch nur teilweise. Denn wir folgen zudem ihrer Tochter, einem Obdachlosen, einem Hobby-Journalisten und dem Mörder selbst, wodurch natürlich kein Rätseln darum entstehen kann, wer denn der Mörder überhaupt ist. Und ich denke, dass dadurch Leser, die einen Thriller erwarten, stark enttäuscht sein werden. Zudem liegt über der Geschichte ein Hauch Übernatürliches und benutzt Lauren Beukes eine Sprache, die, zeitgemäß, zwischen salopp und bildhaft gratwandert, ohne je das Gleichgewicht zu verlieren.


Warum hat mir nun das Buch jedoch so gut gefallen?


Aus all den genannten Gründen. Ich liebe es, wenn eine Geschichte nicht das ist, was man erwartet. Ich liebe es, vollkommen neue Seiten in einer Story zu entdecken und dabei plötzlich in ein anderes Genre zu rutschen, als das, in dem ich angefangen habe zu lesen. Lauren Beukes schaffte es, mich mit der ersten Seite, ach was, dem ersten Satz in ihren Bann zu ziehen. Sie beschreibt den grausamen Mord mit ein wenig Galgenhumor, überschreitet aber nie den Grad, an dem es lächerlich oder respektlos wird.
(Zitat: Die Leiche. Die-Leiche-die-Leiche-die-Leiche, denkt sie. Wenn man Wörter wiederholt, verlieren sie ihre Bedeutung. Leichen ebenfalls, trotz all ihrer Variationen. Tot ist tot. Nur das Wie und Warum wechselt. Bitte ankreuzen: Erfroren. Erschossen. Erstochen. Erschlagen mit einem stumpfen Gegenstand, mit einem spitzen Gegenstand, ohne Gegenstand, wenn bloße Fäuste reichen. - Ich fühlte mich phasenweise an Palahniuk erinnert, der es ebenfalls schafft, die grausame Welt ohne Maske kunstvoll in Szene zu setzen)
Zudem sind alle Charaktere, denen wir folgen, sehr realistisch. Wir haben keinen Helden, wir haben nur wenig Klischees und der Mörder ist kein hassenswerter Bösewicht, dem man nur das Schlechteste wünscht. Man hasst ihn, natürlich, doch man bemitleidet ihn auch.
Alles in allem hat mich die Geschichte richtig in ihren Bann gezogen.


Doch kann ich gut verstehen, dass es nicht jedermanns Sache ist und viele dadurch enttäuscht werden. Bevor man sich dieses Buch zulegt, sollte man bedenken, dass es kein Thriller ist. Es ist kein Krimi und kein psychologischer Spannungsroman. Es ist eine Horror-Geschichte, die zwar nicht gruselig, jedoch sehr erschreckend ist und somit auch nicht immer den physikalischen Gesetzen folgt.


Wenn man das jedoch weiß und vielleicht auch mag, hat man eine spannende Geschichte, die gut geschrieben ist und voller interessanter Charaktere.


Ich fühlte mich mit jedem Wort einfach hervorragend unterhalten!

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in 231 Bibliotheken

auf 35 Wunschlisten

von 6 Lesern aktuell gelesen

von 1 Lesern gefolgt

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