Lauren Beukes

 3.1 Sterne bei 135 Bewertungen
Autorin von Shining Girls, Zoo City und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Lauren Beukes

Lauren Beukes wurde 1976 in Johannesburg, Südafrika, geboren. Mit ihren ersten beiden Romanen „Moxyland“ und „Zoo City“ begeisterte sie die Kritiker im englischsprachigen Ausland und gewann den renommierten Si-Fi-Literaturpres, den Arthur C. Clarce Award. Ihre nachfolgenden Bücher „Shining Girls“ und „Broken Monsters“ waren interantionale Bestseller. Lauren Beukes schreibt außerdem Graphic Novels und Drehbücher und ist als Journalistin tätig. Sie lebt heute in Kapstadt.

Alle Bücher von Lauren Beukes

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Shining Girls

Shining Girls

 (63)
Erschienen am 01.02.2014
Zoo City

Zoo City

 (33)
Erschienen am 19.12.2014
Broken Monsters

Broken Monsters

 (14)
Erschienen am 24.06.2016
Moxyland

Moxyland

 (15)
Erschienen am 18.12.2015
Shining Girls

Shining Girls

 (7)
Erschienen am 19.02.2014
Moxyland

Moxyland

 (0)
Erschienen am 18.10.2011
The Shining Girls

The Shining Girls

 (2)
Erschienen am 09.05.2013
Slipping: Stories, Essays, & Other Writing

Slipping: Stories, Essays, & Other Writing

 (0)
Erschienen am 29.11.2016

Neue Rezensionen zu Lauren Beukes

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Rezension zu "Zoo City" von Lauren Beukes

ManifesTierte Schuld
Archervor 2 Monaten

Johannesburg, Südafrika. Seit einigen Jahrzehnten zeigt sich bei Menschen, die andere getötet haben oder für deren Tod verantwortlich sind, die Schuld als Tier. Diese tauchen plötzlich auf und sind immer dabei. Zinzi December ist eine dieser Getierten. Gleichzeitig mit den Schuldtieren bekommen die meisten auch irgendeine Art von Gabe. Zinzis Gabe ist es, Dinge wiederzufinden - oder Menschen. Da sie sich von einem Tag zum anderen hangelt und Schulden bei einem Kriminellen hat, erklärt sie sich bereit, ein abgängiges, minderjähriges Starlet zu suchen. Doch wer in Johannesburg anfängt, Fragen zu stellen, bemerkt schnell, dass weder sein noch das Leben seines Tieres etwas wert ist.

Auf der Plusseite stehen eindeutig die Idee und die für uns exotische Welt in Südafrika. Einerseits ein modernes Leben mit denselben Problemen, dem Luxus und den Slums wie in jeder Großstadt der Welt, andererseits der tiefe Aberglaube um Zauber, um Artefakte, um die Möglichkeit, durch "Muti" die Chancen zu verbessern. Zinzi ist nicht gerade ein Sympathieträger; dadurch, dass sie so tief in der Kreide bei einem Kriminellen steht, ist sie gezwungen, Leute abzuzocken und Spammails zu verschicken. Doch sie lebt selbst in den Slums und man bekommt einen ganz guten Überblick über das Leben am Rande der Gesellschaft. Ich fand die Lösung des Ganzen nicht unbedingt zwingend logisch und auch der Schreibstil ist für mich nicht besonders eingängig, aber eine ungewöhnliche, empfehlenswerte Geschichte ist das allemal für Leute, die nicht immer nur denselben Einheitsbrei lesen wollen. 3,5/5 Punkten.


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Rezension zu "Shining Girls" von Lauren Beukes

Finde den Mörder
Elfensternvor einem Jahr

Ein Mörder aus der Vergangenheit. Das Mädchen, das ihm entkam.
Eine Jagd, die längst vorbei ist. Und doch erst beginnt.

Chicago zur Zeit der großen Depression. Harper Curtis lebt auf der Straße. Er ist kaltblütig, hochgefährlich, von Wahnvorstellungen getrieben. Seit er die strahlend schöne Tänzerin Jeanette sah, träumt er von seinen «Shining Girls». Er will nur eines: ihr Licht für immer auslöschen. Eines Tages fällt ihm der Schlüssel zu einem alten Haus in die Hände - ein Portal. Von nun an reist Harper durch die Zeit, um zu töten. Niemand kann ihn stoppen, keiner vermag die Spuren zu deuten, die er am Tatort hinterlässt. Dinge, die noch nicht oder nicht mehr existieren. Doch dann überlebt eines von Harpers Opfern. Der jungen Kirby gelingt es, die seltsamen Puzzleteile zusammenzusetzen. Und sie beginnt, den Killer durch die Zeit zu jagen.


Vom Schreibstil her ist das Buch nicht schlecht geschrieben. Überzeugen konnte es mich trotzdem nicht. Es wird jedes Opfer in einem eigenen Kapitel ausführlich beschrieben. Das wirkte auf mich, wie viele Kurzgeschichten, die zu einem Buch zusammengefasst wurden. Dazwischen zieht sich wie ein roter Faden die Geschichte von Kirby, die Harpers heimtückischen Mordanschlag überlebt hat und nun alles daran setzt, um ihn zu finden. Harpers Geschichte springt hin und her, da er ja durch die Zeit reist, um seine Morde zu verüben. Obwohl am Anfang jedes Kapitels das Datum steht, in welchem sich das Geschriebene gerade abspielt, wirkte das Ganze auf mich sehr durcheinander, weil der Ablauf nicht chronologisch war. Von der Gegenwart in die Vergangenheit, dann wieder in die Zukunft und wieder zurück. Nein! Das war schon sehr verwirrend. Obwohl ich Kirby fast von Anfang an mochte, war ihre Geschichte etwas flach und es fehlte an Tiefgang. Ich habe das Buch aufgrund des Klappentextes gekauft und hatte mir eigentlich etwas mehr davon versprochen.

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E

Rezension zu "Shining Girls" von Lauren Beukes

Nicht mein Ding
Evesbookishwonderlandvor einem Jahr

Meine Meinung dazu: Was soll ich sagen..? Also zunächst einmal klang der Klappentext unglaublich vielversprechend und spannend und das Cover hat mir soo gut gefallen! Tja.. Die Handlung hingegen war wirklich extrem seltsam.. Die ersten 50 Seiten hab ich absolut nicht verstanden, es kam mir alles sehr zusammenhangslos vor und verwirrend. Wir erleben die Handlung in unfassbar vielen verschiedenen Perspektiven, aber die Protagonisten stellen sich uns nicht erst einmal vor, nein, wir landen einfach mitten im Geschehen.  Die Zeitreisen, die der Serienmörder unternimmt, die wir hier erleben, sind an sich eine grandiose Idee, jedoch springen wir so vor und zurück, dass man beim Lesen der Kapitel einfach teilweise garnicht mehr weiß, wo wir uns gerade befinden. Dann kommt hinzu, dass die Kapitel teilweise sehr kurz sind und abgehackt wirken. Ich muss sagen, dass ich Kirbys Kapitel wirklich mochte, da man diese leichter verstehen konnte und man mitverfolgen konnte, wie sie versucht den Serienmörder zu finden, dem sie entkommen konnte. Jedoch hat sich die Handlung sehr in die länge gezogen, weil so viele kleine, eigentlich unwichtige Ereignisse beschrieben werden, dass keine richtige Spannung von der Jagd aufkommt, die man eigentlich erleben sollte. Zum Schreibstil kann ich sagen, dass ich selten ein Buch gelesen habe, in dem so viel geflucht wurde, was teils schon richtig gut zu den Charakteren gepasst hat, allerdings war es manchmal eine Spur zu viel für mich.  Die Morde wurden sehr detailliert beschrieben, man muss also schon Fan von blutigen Thrillern sein, dass hat mich persönlich jetzt nicht sonderlich oft gestört. Generell waren die Kapitel des Serienmörders immer recht umgangssprachlich gehalten und teilweise auch regelrecht pervers, was seine krankhafte Person natürlich wiederspiegelt. 
Fazit:
Die Grundidee war soo gut und hatte so enorm viel Potential, aber ich habe mich wirklich ganze 12 Tage durch dieses Buch gequält, weil ich wollte, dass es mir gefällt und weil ich die Hoffnung hatte, dass es noch Spannung aufbaut.  Der Schluss war dann auch tatsächlich noch mal richtig spannend, aber leider hat sich das durchkämpfenvon 400 Seiten, für ca 100 gute Seiten, nicht gelohnt. Das Buch war äußert verwirrend und leider nicht wirklich mein Fall.. Wegen dem doch ziemlich guten Ende, gebe ich dem Ganzen 2 bis 2,5 Sterne.

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