Lauren Beukes Shining Girls

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Inhaltsangabe zu „Shining Girls“ von Lauren Beukes

Chicago, 1930. Lee Harper ist kaltblütig, hochgefährlich, von Wahnvorstellungen getrieben. Er findet den Schlüssel zu einem alten Haus, dessen Türen sich zur Zukunft öffnen. Im Schlafzimmer sind die Bilder von neun jungen Mädchen aufgereiht, die seltsam zu leuchten scheinen. Harper spürt, dass er dazu bestimmt ist, die Mädchen zu töten. Von nun an reist er durch die Zeit, um seine Shining Girls aufzuspüren. Niemand kann ihn auf seinem mörderischen Feldzug stoppen, keiner vermag die Spuren zu deuten, die er am Tatort hinterlässt. Bis die junge Kirby seinen bestialischen Angriff überlebt - und beginnt, ihn durch die Zeit zu jagen...

Ein Zeitreisender Serienkiller: Super Idee! Die Umsetzung war ok, etwas vorhersehbar. Ich hätte gern mehr über die Hintergründe erfahren

— jewi

Die zwei Punkte sind nur für David Nathans Stimme. Die Story in den Händen von Stephen King wäre Hammer geworden. So ist sie leider gar nix.

— BeverlyMarsh19

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  • Zeitreise-Serienmörder

    Shining Girls

    NiWa

    30. August 2016 um 10:20

    Chicago in den 1930er-Jahren. Harper Curtis ist ein gefährlicher, kaltblütiger Mann, der dem Shining Girl Jeanette - eine im wahrsten Sinne des Wortes strahlende Tänzerin - beinah verfallen ist. Durch mysteriöse Umstände fällt ihm der Schlüssel zu einem Haus in die Hände, das sich als Portal zu anderen Zeiten entpuppt. Nun setzt er sich zum Ziel, die strahlendsten Mädchen aller Zeiten umzubringen und Kirby ist eine davon.Lauren Beukes wartet mit einer äußerst interessanten Grundidee auf, der ich mich nicht entziehen wollte. Ein Mörder aus den 30ern findet Zugang zu einem Zeitreise-Portal und wird deshalb zum mysteriösesten Serienmörder aller Zeiten. Wie der Klappentext verkündet, vermengen sich hier spannende Elemente: ein Mörder aus der Vergangenheit, ein Mädchen, das ihm entkommen und eine Jagd, die eigentlich schon längst vergangen ist. Allesamt Zutaten, die eine ansprechenden Thrill mit gruseligen Zeitreise-Momenten erwarten lassen.Die Geschichte nimmt hauptsächlich zwei Perspektiven ein: Harper, der kaltblütige Mörder aus den 30ern, und Kirby, eines seiner Opfer, ein Mädchen, das ihm einst entkommen ist (oder entkommen wird), in den 90ern. Kirbys Part war sehr ansprechend gestaltet und ich hatte es hier mit charakterlicher Tiefe zutun. Man kann sich kaum vorstellen, wie man sich an ihrer Stelle fühlen müsste. Sie ist einst einem Mörder um Haaresbreite entkommen. Ein Mörder, der nach wie vor auf freiem Fuß ist, und nach dem von der Polizei aus schon lange nicht mehr gefahndet wird. An ihrer Seite steht Dan, ein alternder Journalist, mit dem sie gemeinsam alte Fälle aufrollt, um eventuell Gemeinsamkeiten zu ihrem eigenen Fall aufzudecken.Harpers Sicht hingegen ist sehr flach und diese Figur scheint irgendwie nur Mittel zum Zweck zu sein. Er verwandelt sich von einem Moment zum anderen vom Ganoven zum Serienkiller, und anscheinend nur, weil er das Zeitreise-Portal gefunden hat. Mir persönlich sind diese Hintergründe zu fadenscheinig. Ich hatte ständig das Gefühl, es bei Harper eher mit einer grob umrissenen Schablone als mit einem Menschen zutun zu haben.Nebenher werden viele Frauen in die Handlung eingeführt, die jedoch immer nur kurz aufblitzen, um als eines von Harpers Shining Girls zu enden. Dieses Schema hatte sich rasch abgenutzt und wurde schnell uninteressant.Die Handlung selbst plätschert eher vor sich hin. Es gab weder Wow-Momente noch aufrüttelnde Überraschungseffekte, sondern ein gemäßigtes Tempo, das sich über die gesamte Geschichte hinweg bis zum Showdown gehalten hat.Allerdings merkt man der Geschichte sehr viel Recherche an. Die Autorin streut aufmerksam Details zum historischen Kontext ein, die zwar nicht die Handlung aufgepeppt, dafür aber deutlichen Mehrwert gebracht haben.Gut gefallen hat mir die Umsetzung mit David Nathan als Sprecher. Schon allein um von dieser Stimme vorgelesen zu bekommen, zahlt es sich fast aus, das Hörbuch zu hören.„Shining Girls“ lebt meiner Ansicht nach von einer spannenden Grundidee und dem Sprecher der Hörbuchversion, kann allerdings meiner Meinung nach kaum mit Handlung oder Figuren mitreissen. Ich denke, es ist ein Hörbuch für Zwischendurch, das man sich nicht unbedingt gönnen muss.

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    • 10
  • Enttäuschend wirr

    Shining Girls

    SitataTirulala

    14. March 2016 um 18:30

    Lee Harper ist ein kaltblütiger Serienmörder. Aber er tötet nicht wahllos, nein. Seine Opfer sind etwas ganz Besonderes. Er nennt sie seine "Shining Girls", weil sie für ihn leuchten. Mit Hilfe eines Hauses, das seine Türen in die Zukunft oder gar die Vergangenheit öffnen kann, verfolgt er seine Mädchen durch die Zeit, sucht sie als Kinder auf und verspricht ihnen, dass sie sich wieder treffen. Sie ahnen nicht, dass es eine Verabredung mit dem Tod bedeutet.Doch Kirby hat ihm einen Strich durch die Rechnung gemacht. Kirby hat überlebt. Und sie setzt jetzt alles daran, den Scheißkerl ausfindig zu machen, der ihr das angetan hat. Unterstützung erhält sie dabei von Dan, dem Journalisten, der damals über ihren Fall berichtete. Sie können nicht ahnen, auf welches Geheimnis sie stoßen werden...Ein durch die Zeit reisender Serienmörder ist ziemlich schwer zu fassen - oder? Ich muss ganz ehrlich sagen, dass es dieser Aspekt war, der mich am meisten gereizt hat, als ich den Klappentext gelesen habe. Dazu die überwiegend begeisterten Rezensionen vieler anderer Leser/Hörer, was kann da noch schief gehen?Leider eine Menge. Denn dass Harper fröhlich durch die Zeit springen kann nutzt er natürlich auch aus. Die Kapitel sind nicht einmal aus Kirbys Sicht irgendwie chronologisch geordnet. Roter Faden? Ausschließlich vage in ihren Kapiteln zu finden, wenn sie gemeinsam mit Dan auf der Jagd nach dem Mann ist, der sie überfallen hat. Ansonsten ist es eine Zusammenstückelung einzelner Handlungsfetzen, die zumindest für mich schwierig in eine richtige Abfolge zu bringen waren. Dazu kommt, dass Lauren Beukes zwar bemüht war auch den kurzlebigen Charakteren eine Persönlichkeit zu geben. Jedes der Shining Girls, auf die Harper trifft, ist nicht nur ein leerer Name, sondern ist von der Autorin mit einer eigenen Geschichte bedacht worden, die vielleicht nicht flächendeckend ausgebreitet wurde, aber eben doch vorhanden war. Der Ansatz war gut. Leider konnte ich weder zu den Shining Girls noch zu Harper oder Kirby irgendeinen Draht aufbauen. Klar, mit dem Mörder fühlt man nicht gerne mit, aber man möchte doch irgendwie seine Motive nachvollziehen können. Fehlanzeige. Auch Kirby war nicht besonders liebenswert, selbst wenn man in Rechnung stellt, dass sie eine Menge durchgemacht hat.Zuletzt muss ich sagen, dass mich auch David Nathan nicht vom Hocker gerissen hat, obwohl ich seine Stimme sonst sehr angenehm und schön finde. Seine Art, Harper und Kirby zu lesen hat mir einfach nicht besonders gefallen, aber das ist vermutlich Geschmackssache.Bei diesem Hörbuch und mir hat es einfach nicht gefunkt, respektive einfach nicht gestimmt, je nachdem wie man es betrachten will. Daher bekommt "Shining Girls" von mir bloß 2 Blümchen.

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  • Kirby

    Shining Girls

    walli007

    22. January 2016 um 19:30

    Ein durch und durch unsympathischer Mensch scheint Harper zu sein. Er streift durch das Chicago des Jahres 1930. Bei einem seiner Streifzüge findet er einen Schlüssel der ihn zu einem merkwürdigen Haus führt. Die Wände des Hauses sind bepflastert mit Fotos, auf denen eigentümlich leuchtende Mädchen abgebildet sind. Harper fühlt sich berufen, diese Mädchen zu finden und zu töten. Durch die Zeit führen die Türen des Hauses, durch die Zeit sucht er die Mädchen, meist vollbringt er sein Werk. Doch die junge Kirby überlebt und sie ist es, die beginnt nach Zusammenhängen zu suchen. Eine Art paranormaler Thriller, keine schlechte Kombination, eine Kombination, die Spannung verspricht. Allerdings müht man sich als Leser oder hier als Leser etwas. Grausame Schilderungen der Taten wirken eher abstoßend. Die Begegnungen Harpers mit seinen Opfern erscheinen manchmal etwas zu ausführlich behandelt. Der Widerwillen, den er hervorruft, beeinflusst die Stimmung beim Hören zu eben einer widerwilligen Stimmung.  Die dagegen durchaus spannenden Aktionen Kirbys, die alles daran setzt, hinter das Geheimnis des Killers zu kommen, ihre Schwierigkeiten andere davon zu überzeugen, dass es hier einen Killer zu fangen gilt, können den Widerwillen, den Harper auslöst, nicht völlig ausgleichen.  Dennoch fesselt das Hörbuch, das von David Nathan der Situation der handelnden Personen angemessen vorgetragen wird, gerade durch diesen Gegensatz. Für einige Leser mag es jedoch sein, das dem Täter zu viel Zeit gewidmet wird.  Möglicherweise sollte man sich den Namen der Autorin dennoch merken, denn die Geschichte weist einen bemerkenswerten Ideenreichtum auf.

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  • Ein sprachgewaltiges Buch, dem aber leider die Spannung fehlt.

    Shining Girls

    Buecherfee82

    25. July 2014 um 13:20

    Inhalt: Harper Curtis findet einen Schlüssel zu einem Haus, mit dem er durch die Zeit reisen kann. In dem Haus hängen neun Fotos von Mädchen an der Wand, seinen Shining Girls. Er will nichts mehr als die Mädchen zu töten um das Leuchten zum erlöschen zu bringen, denn für ihn leuchten sie alle. So macht er sich auf die Reise durch die Zeit um alle die Mädchen nacheinander zu töten. Die Ermittler können mit den Beweisen an den Tatorten nichts anfangen, denn manche sind sehr alt und wiederum andere gibt es noch gar nicht. Doch eine seiner Shining Girls überlebt, Kirby und sie setzt die Puzzleteile zusammen und macht Jagd auf Harper. Meine Meinung: Ich war gespannt auf das Hörbuch, denn auf eine Jagd nach einem Mörder durch die Zeit war ich sehr neugierig. Doch muss ich leider sagen, dass ich enttäuscht war. Die Geschichte hat zwar eine tolle Idee im Hintergrund, aber die Umsetzung ist nicht gelungen. Eine richtige Jagd durch die Zeit wird man hier nicht finden, denn Harper kann zwar durch die Zeit reisen und sein Unwesen treiben, aber Kirby hat nur die Möglichkeit Nachforschungen mit alten Zeitungsartikeln und Polizeiakten anzustellen. Was für mich positiv an dem Hörbuch war, ist die Stimme von David Nathan. Er hat es geschafft mich in seinen Bann zu ziehen und er hat die Geschichte sehr gut interpretiert. Was mir auch sehr gut gefallen hat war, dass die Geschichte sprachlich sehr ausdrucksstark war, doch inhaltlich leider zu flach. Man hat den Eindruck die Autorin möchte mehr, aber konnte nicht. Da es ansich ja keine Jagd war, konnte auch keine richtige Spannung aufgebaut werden. Der Showdown am Ende war das wirklich spannende an der Geschichte, aber das ist einfach zuwenig. Hätte Kirby die Möglichkeit gehabt sich Harper richtig an die Fersen zu heften, quasi auch durch die Zeit zu reisen, wäre es sicher um einiges spannender gewesen. So erwartet den Hörer oder den Leser auf der einen Seite die Geschichte von Harper wie er durch die Zeit reist um seine Shining Girls auf teilweise bestialische Weise umzubringen und auf der anderen Seite Kirby, die als Praktikantin bei einer Redaktion sich durch alte Zeitungsartikel und Akten von der Polizei auf die Spuren von Harper begibt. Sehr gut passt auch Dan der Redakteur, bei dem Kirby als Praktikantin arbeitet, ins Bild. Denn er war es, der ihren Fall damals als Reporter bearbeitet hat. Seitdem ist er als Sportreporter tätig, denn genau dieser Fall war zuviel für ihn. Ich finde die beiden sehr sympathisch. Alles in allem ist der Ansatz zwar gut, aber es fehlt an der Umsetzung. Mein Fazit: Ein sprachgewaltiges Buch, dem aber leider die Spannung fehlt.

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  • Leider konnte mich das Hörbuch nicht überzeugen!

    Shining Girls

    merlin78

    21. February 2014 um 08:13

    Chicago 1930, Lee Harper ist ein Wahnsinniger, der von einer inneren, kaltblütigen Motivation angetrieben wird. Als er den Schlüssel zu einem in die Jahre gekommenen Haus findet, hält er gleichzeitig die Zukunft in den Händen. Denn im Haus entdeckt er neun Bilder von jungen Mädchen, die für ihn zu leuchten scheinen. Er will diese Mädchen ermorden und reist nun durch die Zeit. Für ihn sind es die Shining Girls, die ihn nicht mehr loslassen und zum Töten animieren. Bis er auf Kirby trifft, die seinen Angriff nicht nur überlebt, sondern den Spieß umdreht und nun Jagd auf das Monster macht. Schon gleich zu Beginn lauscht der Hörer den Worten des Erzählers David Nathan, der mit seiner samtig weichen Stimme dem exzentrischen Serienmörder Lee Harper Leben einhaucht. Nathan ist vielen Hörern besser als Synchronsprecher bekannt, seine Stimme verleiht er u.a. den Schauspielern Johnny Depp, Christian Bale, Val Kilmer oder Leonardo DiCaprio. Der gebürtige Berliner ist mit seiner Darstellung des Lee Harpers das wahre Highlight des Hörbuchs.   Die Hauptprotagonisten des Werks sind der widerwärtige Lee Harper und sein Opfer Kirby Mazrachi. Kirby ist der eigentliche Star der Handlung, denn ihre Erlebnisse prägen die Geschichte immens. Sie ist eine leicht sarkastische, zeitgleich aber auch sehr gefühlvolle junge Frau, die unter den Verletzungen, die Harper ihr einst beigebracht hat, noch heute leidet. Harper hingegen bleibt während der Erzählung, trotz der perfekten Untermalung durch David Nathan, ein wenig blass. Immer wieder driftet er ab und berichtet ein wenig konfus über seine Gedanken, die nicht immer einen Sinn zu ergeben scheinen. An diesen Punkten fällt es manchmal schwer, dem Hörbuch weiter zu folgen. Leider füllen seine Beschreibungen den größten Teil der Erzählung, wodurch es häufig zu etwas langatmigen Passagen kommt. Er kann mühelos zwischen den Jahren von 1929 bis 1993 hin und herreisen und gerade diese Zeitreisen bringen zusätzliche Verwirrung in die eigentliche Handlung. Denn nur wer sich genau auf die Stimme des Erzählers konzentriert, wird sich in den Geschehnissen zurecht finden. Mit einer guten historischen Kulisse und einer Vielzahl von mehr als sympathischen Neben-Protagonistinnen ist es Autorin Lauren Beukes dennoch gelungen, ein wenig Farbe ins Spiel zu bringen. Gerade durch die sehr eindrucksvollen, leider aber auch sehr kurzen Einblicke in das Leben der anderen weiblichen Opfer, wird eine gute Dynamik erzeugt und das Interesse des Hörers kurzzeitig gesteigert.   Fazit: Mit dem Hörbuch "Shining Girls" bleibt zum Schluss ein wenig Verwirrung zurück, denn leider ist es weder ein leichter Hörschmaus, denn die teilweise sehr brutalen Beschreibungen Lee Harpers hinterlassen einen grausamen Beigeschmack, noch ist es ein guter SF-Thriller, denn zu oft taucht der Hörer in die unwirklichen Gedanken des Serienkillers ein und muss sich durch die teilweise etwas farblosen Interpretationen des Hauptprotagonisten schlagen. Das Zusammenspiel aus spannungsgeladenen Momenten und tiefgehende Gefühle ist hier nicht ganz gelungen. Dank David Nathan ist jedoch nicht der ganze Eindruck nur negativ zu betrachten, denn durch ihn wird die Handlung geradezu aufgepeppt. Auch die junge Protagonistin Kirby verleiht dem ganzen Geschehen ein wenig Aufhellung und macht mit ihrem Schicksal und ihrer Suche nach dem Mörder einen guten Job, der zum Weiterhören animiert.  Insgesamt kann ich dem Hörbuch schwache 3 von 5 Sternen vergeben.

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