Flammendes Land

von Lauren DeStefano 
3,6 Sterne bei24 Bewertungen
Flammendes Land
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (13):
Martins_Buecherboxs avatar

Sehr spannende Fortsetzung!

Kritisch (2):
Mimmi2601s avatar

Konnte mich leider nicht begeistern, was ich schade finde. Dennoch werde ich den dritten Band lesen, weil ich wissen möchte, wie es ausgeht!

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Inhaltsangabe zu "Flammendes Land"

Was passiert, wenn der Himmel auf die Erde trifft?

Morgan und ihre Gefährten sind dem Stadtstaat Internment entkommen – und erleben endlich selbst, wie das Leben auf der Erde unter ihrer schwebenden Insel abläuft. Morgan ist fasziniert von den neuen Möglichkeiten. Doch das Land befindet sich im Krieg – im Kampf mit dem Nachbarn um einen unschätzbaren Rohstoff. Der herrschende König hält dabei ein wachsames Auge auf Internment. Morgan gerät unversehens zwischen die Fronten, denn sie verbirgt ein brisantes Geheimnis …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783570312025
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:368 Seiten
Verlag:cbt
Erscheinungsdatum:14.05.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    Steffi_the_bookworms avatar
    Steffi_the_bookwormvor einem Monat
    Abgebrochen

    DNF @ 31%

    Ich war ja schon vom ersten Teil nicht allzu begeistert, aber ich habe nach dem Ende wirklich Potenzial für den nächsten Teil gesehen. Leider kann dieses Buch mit meinen Erwartungen überhaupt nicht mithalten und es ist einfach nur langweilig. Im knappen Drittel, dass ich gelesen habe, ist einfach gar nichts passiert.

    Ich war gespannt auf die Welt auf der Erde, aber hier gibt es überhaupt keine Erklärungen und so gut wie keine Beschreibungen. Die Welt ist irritierend und man kann überhaupt nichts einordnen.

    Das macht mir alles leider überhaupt keinen Spaß, so dass ich das Buch nun abgebrochen habe.

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    Martins_Buecherboxs avatar
    Martins_Buecherboxvor einem Monat
    Kurzmeinung: Sehr spannende Fortsetzung!
    Coole Fortsetzung der spannenden Jugenddystopie

    Morgan, Basil, Pen, Thomas und das Team rund um den Professor haben es geschafft : Sie sind auf dem so fremden Boden angekommen. Dort nimmt sie Jack Piper, der Berater des Königs des Bodens, in Empfang. Schnell stellen sie fest, dass hier vieles anders ist, als in der ihnen bekannten Welt. Man wird nicht mit jemandem verlobt, sondern darf sich seinen zukünftigen Mann selbst aussuchen. Man darf gehen, wohin man will. Man kann viel mehr erreichen als auf Internment. Doch nicht nur gutes gibt es in dieser neuen Welt : Es gibt Gefahren, die nicht bis nach oben kommen. Und es gibt Krieg. Als Morgan dann von einem Geheimnis erfährt, dass alles verändern könnte, steht bald Internments Zukunft auf dem Spiel.
    Zitat von Seite 24: Diese Stadt wird nicht von einem Zug eingerahmt. Es gibt keine Grenze. Sie könnte unendlich weitergehen, bis zu einem Horizont, bei dem man zehn Lebensspannenn brauchen würde, um ihn zu erreichen. Meinung

    Das Cover war, wie das Cover des ersten Buches auch, sehr faszinierend. Allerdings fand ich hier, im Gegensatz zum ersten Buch, das Cover eher unpassend zum Thema. Besser hätte ich ein passendes Cover gefunden.

    Dieses Buch war sehr philosophisch. Es ging um die  Frage : Was würden andere über uns denken, wenn sie ganz neu auf unsere Welt kämen? Genau das erleben wir in dem Buch. Die Crew des "Vogels" kommt auf den Boden und erlebt alles mögliche. Es geht um die Frage, wie sinnvoll Krieg ist, aber auch um großartige neue Entdeckungen wie Krebsbekämpfung und die Möglichkeiten der Medizin. Aber vor allem geht es um Heimat und darum, wie fremd man in einer neuen Welt ist. Viele spannende Themen gibt es in diesem Buch. Ich finde, sie alle wurden aufgegriffen und sehr spannend in die Geschichte verarbeitet.

    "Wir". Die Menschen wie wir, die auf dem Boden leben. Auf Internment war es nicht sicher - ist es denn auf dem Boden sicherer?  Im Buch werden so viele Orte, Dinge beschrieben, die für uns selbstverständlich sind - ein Hafen, ein Club, ein Freizeitpark. Ich finde, das macht das Buch noch besser, denn dadurch gibt es im Buch noch eine verstärkte besondere Atmosphäre.

    An den Protagonisten hat sich im zweiten Band nichts verändert. Erzählt wird weiterhin aus der Perspektive von Morgan. Man erfährt vor allem, wie schwierig es für sie ist, sich in dieser neuen Welt einzuleben. Wie schon geschrieben, gibt das dem Buch irgendwie etwas ganz besonderes - ich finde das sehr gut!

    Den Schreibstil im zweiten Buch fand ich viel besser als im ersten Band. Ich denke, dass die Autorin sich einfach nach dem ersten Buch verbessert hat. Wahrscheinlich ist deshalb auch die Spannung in dieser Jugenddystopie um so vieles höher als im ersten Band - allerdings gibt es dafür auch mehr Tote.

    Fazit :
    Insgesamt fand ich das Buch um einiges besser als den ersten Band. Die Autorin hat eine hervorragende Fortsetzung geschrieben und sich, meiner Meinung nach, selbst verbessert. Der Schreibstil und der Spannungsaufbau sind einfach um so vieles besser als im ersten Band! Sehr gut!

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    zeilengefluesters avatar
    zeilengefluestervor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Konnte mich nicht wirklich überzeugen. Erst zum Ende hin spannend.
    Besser wie Teil 1, konnte mich dennoch nicht ganz überzeugen

    Inhalt

    Sie haben es endlich geschafft sie sind am Boden angekommen. Fasziniert betrachten sie die Erde, die Möglichkeiten, die Unterschiede zu Internment. Sie dachten jetzt könnten sie glücklich leben, aber das Land befindet sich im Krieg und keiner der beiden Königreiche will aufgeben.

    Als der König Ingram herausfindet woher seine neuen Gäste kommen, will er sein Vorteil daraus ziehen. Celeste spricht im Namen von Internment. Ihre Idee eine Allianz zwischen der Erde und Internment. Plötzlich kommt es aber ganz anders und Morgan gerät zwischen die Fronten.

    Meine Meinung

    Nachdem ich den ersten Teil „Fallende Stadt“ gelesen habe, war ich wirklich zwiespaltig was diesen Teil anbelangt. Da mich Band 1 nicht wirklich überzeugen konnte und ich eher enttäuscht war. Aber ich wollte der Reihe trotzdem noch eine Chance geben.

    An dieser Stelle ein Dankeschön an das Bloggerportal und den cbt Verlag für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars.

    Cover & Titel

    Auch hier gefällt mir das Cover wirklich total gut. Passt sich dem ersten Teil an. Auch der Titel passt zu der Geschichte.

    Geschichte

    Die Geschichte aus dem ersten Teil geht nahtlos über, sodass man sich direkt wieder mitten im Geschehen befindet. Das hat mir wirklich gut gefallen, denn das hat das Lesen wesentlich vereinfacht.

    Aber auch hier geht die Geschichte wieder nur sehr langsam voran, sodass mir das Lesen wirklich kein Spaß mehr gemacht hat und ich dem Ende wirklich entgegengefiebert bin. Und wenn man dieses Gefühl schon mitten im Buch hat ist das wirklich schade.

    Wie schon im ersten Teil gefällt mir die Idee hinter dem ganzen wirklich total gut, nur auch hier scheitert es an der Umsetzung.

    Protagonisten

    Im ersten Teil „Fallende Stadt“ konnte ich mich nicht wirklich mit den Protagonisten identifizieren und daher nicht sehr viel dazu sagen, da mir da einfach die Tiefe, die Gefühle fehlten. Das war in diesem Teil ebenfalls der Fall. Weder konnte ich mich mit ihnen identifizieren noch kamen da groß Gefühle bei mir an.

    Morgan war in diesem Teil wesentlich offener, sie war neugierig und hatte nicht mehr so viel Angst. Basil versucht einfach noch zu krampfhaft Morgan für sich zu gewinnen, also wäre sie sein einziges Ziel im Leben. Pen die beste Freundin von Morgan hat so eine offene Art, sie sagt immer was sie denkt und ist mit einer der einzigen Charaktere der ich ansatzweise Sympathie entgegenbringen konnte. Thomas kann ich irgendwie überhaupt nicht leiden, er ist echt total unhöflich zu Morgan, nur, weil er bei Pen nicht an erster Stelle steht.

    Auch kommen neue Protagonisten dazu. Vor allem Birdie habe ich so in mein Herz geschlossen. Ein wirklich offenes und aufgewecktes junges Mädchen. Aber insgesamt alle Charaktere sehr flach und oberflächlich beschrieben.

    Schreibstil
    Der Schreibstil hat mir wie schon in „Fallende Stadt“ gut gefallen. Allerdings hat mir auch hier diese Spannung gefehlt, dieses mitfiebern in der Geschichte. Das Tempo hätte meiner Meinung nach wesentlich actionreicher sein können. Klar gab es die eine oder andere Stelle wo ich echt angst und bange war und diese wirklich sehr detailreich beschrieben wurden. Zum Beispiel bei dem Bombenanschlag und die damit verbundenen Gefühle. Aber die negativen Aspekte überwiegen da einfach.
    Ende
    Mit diesem Ende hätte ich nicht gerechnet, allerdings endet das Buch wie vorauszusehen offen. Sodass einem eigentlich nichts Anderes übrigbleibt als Band 3 der Reihe zu lesen. Man fragt sich ja dann schon wie die Geschichte endet.

    Fazit

    Dieser Teil hat mir auf jeden Fall besser gefallen, wie der erste. Konnte mich aber auch nicht wirklich überzeugen. Die Handlung ging wieder sehr schwer voran und erst zum Ende hin wurde es wirklich spannend. Das finde ich wirklich schade, denn auch hier die Idee interessant, nur die Umsetzung schwach. Wirklich fesselnd war die Geschichte dadurch nicht.

    Ich bin mir daher echt noch unschlüssig ob ich Band 3 „Zerbrochene Krone“ wirklich lesen werde. Auf der einen Seite möchte ich schon gerne wissen wie die Geschichte ausgeht, aber da würde ich wieder total Zeit verschwenden, die ich mit einem besseren Buch verbringen könnte.

    Bewertung 3/5 Sterne

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    MarensBuecherwelts avatar
    MarensBuecherweltvor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Konnte mich überhaupt nicht fesseln...
    Konnte mich überhaupt nicht fesseln...

    Der zweite Band der „Die Chronik der Fallenden Stadt“ erhält von mir enttäuschte 3 von 5 Herzen. Das Jugendbuch mit dystopischen Science Fiction Elementen konnte mich, im Gegensatz zum ersten Band, nicht mit seiner außergewöhnlichen Geschichte fesseln und in den Bann ziehen. Die mutige Hauptprotagonistin Morgan und ihre Begleiter erleben im zweiten Band ein fades Abenteuer, bei dem es unter anderem an Spannung, überraschenden Ereignisse und großen Gefühlen mangelt. Die sympathischen Charaktere, die ich im ersten Band ins Herz geschlossen habe, konnten mich dieses Mal nicht überzeugen. Ich habe im ersten Band vor allem die Charakterstärke von Morgan und Pen bewundert, doch die beiden Mädchen leben sich völlig auseinander. Die Idee der Geschichte finde ich immer noch brillant, nur hapert es in „Flammendes Land“ an der Umsetzung. Schweren Herzens habe ich mich dazu entschlossen, die Trilogie mit dem zweiten Band abzuschließen.

    Story ♥♥ /5
    Charaktere  ♥♥ /5 
    Gefühle ♥ /5
    Spannung ♥ /5
    Schreibstil ♥♥ ♥, /5 
    Ende  ♥♥ /5 

    Der  erste Band der „Die Chroniken der Fallenden Stadt“ Reihe konnte mich mit  4 von 5 Herzen sehr gut unterhalten. Am faszinierendsten finde ich die  Grundidee der Geschichte – eine  schwebende Stadt, die von der Außenwelt völlig abgekapselt ist und eine Vielzahl von interessanten Gesetzen und Weltanschauungen. Geendet hat der Band mit einem  spannenden und fiesen Cliffhanger, der mich äußerst  neugierig auf den zweiten Band „Flammendes Land“ gemacht hat.  Die Erwartung war hoch, die Enttäuschung nach dem Lesen aber leider umso höher…

    „Flammendes Land“ beginnt damit an, dass die Hauptprotagonistin Morgan, ihr Bruder Lex und ihre besten Freunde sich  nicht mehr auf dem atmosphärischen Internment befinden, sondern mithilfe des lang entwickelten  Metallvogels auf den Boden gelandet sind. Bislang haben wir im ersten Band  abstruse und spannende Gerüchte über den Boden erfahren. Umso aufregender ist es,  endlich zu erfahren, wie der Boden nun wirklich ist! Nicht nur Morgan und ihre Freunde haben  ein überraschendes Abenteuer erwartet, doch das, was der Leser dann schließlich auf den nächsten 350 Seiten erlebt, habe ich  als schleppend und fad empfunden. Auf dem Boden bekriegen sich  zwei Könige, die sich um Ressourcenquellen streiten. Die gewitzte Hauptprotagonistin Morgan und ihre Anhänger werden  in einem der Königreiche geführt und kommen  in einer politischen Großfamilie unterVom Krieg, den Streitpunkten und von den zwei Königen kriegen wir herzlich wenig mit.

    Der größte Kritikpunkt ist  der rote Faden, den ich in „Flammendes Land“  erfolglos gesucht habe. Hauptsächlich geht es um die  Unterschiede des Lebens und all das Neue, das Morgan auf dem Boden entdeckt. Es gibt  interessante neue Elemente auf dem Boden, die mich aber  nicht wirklich vom Hocker reißen konnten. Mit der Zeit habe ich auch  den Bezug zu den Charakteren verloren. Jeder Charakter geht anders damit um, ihre Heimat und die Vergangenheit hinter sich gelassen zu haben.  Die einen suchen vertraute Strukturen, an denen sie Halt finden - die anderen verschanzen sich und schmollen.  Die Nähezu Morgans liebevollen Verlobten Basil und der allerbesten Freundin Pen, die im ersten Band so wundervoll aufgebaut und gepflegt wurde,  geht im zweiten Band leider und völlig unverständlich verloren. Morgan und all die anderen Charaktere im Metallvogel  leben sich auseinander. Umso überraschter ist, dass die  Prinzessin Celeste in den Vordergrund rückt und eine wichtige Rolle im Roman einnimmt. Im zweiten Band entpuppt sich Celeste als  interessantes und vielschichtiges Mädchen, die im dritten Band noch für einige Überraschungen sorgen wird.

    Den  Schreibstil von Lauren DeStefano kann ich wie im ersten Band  nur loben. Die Geschichte lässt sich wieder  leicht und flüssig lesen, nur  mangelt es meiner Meinung nach an Spannung, großen Gefühlen – immerhin ist Basil mit seiner großen Liebe geflohen –  überraschenden Wendungen und vor allem an der  Faszination des Settings, das mich im ersten Band so fest in den Bann ziehen konnte. Insgesamt hatte ich nach dem Lesen  eher das Gefühl, dass keine Handlung vorhanden war und die Charaktere nur im Haus der politischen Familie auf das Ende des Romans gewartet haben. Harte Kritik, aber ich kann mich  nach dem Lesen nur an Bruchstücke der Handlung erinnern und ich möchte ehrlich sein. Für mich gab es  zu viele schleppende und langatmige Situationen, die dafür gesorgt haben, dass ich sogar einige Seiten überspringen musste.

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    Apathys avatar
    Apathyvor 4 Monaten
    Fortsetzung mit wenig Spannung

    Achtung...evtl Spoiler, da Band 2 einer Reihe.

    Da ich Dystopien sehr mag und Band 1 mich überzeugen konnte, musste ich einfach wissen, wie es weitergeht.

    Die Geschichte knüpft nahtlos an die Geschehnisse in Band 1 ein, was den Einstieg leicht machte. Morgan und ihre Freunden sind auf der Erde gelandet. Doch am Boden ist nicht alles schön, wie es auf den ersten Blick scheint.

    Morgan und ihre Freunde lernen neue Gefährten auf der Erde kennen und auch wie das Leben dort funktioniert. Sie erleben einige Abenteuer, aber auch Gefahren lauern, denn sie geraten in einen aufkommenden Krieg. Warum herrscht auf der Erde Krieg und wie können sie den Menschen auf der Erde helfen? Welches Interesse hegt außerdem die Königstochter von Internment?

    Die neuen Charaktere, die die Autorin geschaffen hat, wirkten auf mich interessant und sympathisch. Vor allem voran fand ich Birdie sehr gut ausgearbeitet. Durch sie lernt man das Leben und die vielfältigen Möglichkeiten auf der Erde kennen, die für Morgan und ihre Freunde neu sind.

    Auch über die altbekannten Charaktere werden neue Details offenbart. Morgan wirkte in diesem Band etwas offener. Mit ihr kam ich besser klar als im ersten Band. Ihr Verlobter Basil konnte mich wieder nicht richtig überzeugen, da er nur als Randfigur agierte.
    Pen, die beste Freundin von Morgan, lässt mich zwiegespalten zurück. Sie entwickelt sich weiter, aber irgendwie in eine negative Richtung. Dennoch ist sie ein wichtiger Charakter in der Geschichte, um Morgan nicht blass dastehen zu lassen.

    Die Geschichte beginnt wieder sehr langsam und einiges war mir zu langatmig beschrieben. Die Welt ist zwar gut dargestellt, aber es fehlte etwas an Handlung, um in der Geschichte voran zu kommen. Die Spannung baute sich erst im letzten Drittel auf, erst wo sich die Geschehnisse überschlagen und etwas Erschreckendes passiert. Aber das war es auch schon, denn die Spannung bleibt danach konstant und es kommt zu keinen größeren Ereignissen.

    Dennoch bin ich bestrebt auch den finalen Band zu lesen, denn ich möchte gerne wissen, wie die Geschichte ausgeht, ob Morgan und ihre Freundin nach Internment zurückkehren, wie es mit den Krieg weitergeht und wie sie weiterhin mit den Menschen auf der Erde agieren. Es sind eben doch noch einige Fragen offen geblieben.

    Fazit: Der Einstieg in die Geschichte fiel mir leicht, jedoch konnten mich die Charaktere wieder nicht ganz überzeugen. Die Autorin konnte die Welt gut beschreiben, es fehlte nur leider der große Spannungsbogen, was für mich die Geschichte eher langatmig machte. Für mich war dieser Band eher mittelmäßig. Ich hoffe, der finale Band kann mich mehr überzeugen.

    Bewertung: 3,5 / 5

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    B
    booksaremyfirstlovevor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Ich bin immer noch versunken in dieser Welt!
    Definitive Leseempfehlung

    Vor ein paar Wochen bin ich eingetaucht in die Welt von Internment und der Geschichte von Morgan und bis jetzt darin verschollen. Es ist lange her, dass ich eine Reihe gelesen habe, die mich von der ersten Seite an so begeistert. Natürlich musste ich mir direkt den zweiten Teil holen! 


    Morgen und ihre Gefährten sind auf die Erde gekommen und sehen zum ersten Mal das Leben außerhalb der schwebenden Insel. Bald schon müssen sie feststellen, dass es nicht annähernd so ist, wie sie es sich vorgestellt haben. 
    Korruption und Macht sind auch hier wesentliche Themen. Und es gibt weitaus mehr Schrecken als in ihrer relativ behüteten Stadt Internment. 

    Das Buch schließt nahtlos an den ersten Band der Trilogie an. Der Titel 'Flammendes Land' trifft es hierbei wirklich gut. 
    Lauren DeStefano hat eine ganz eigene Erde erschaffen, bei der sich viele Parallelen zu unserer eigenen finden lassen; die allerdings durch verschiedene Jahrhunderte hindurch zu finden sind. 
    Die Welt, die sie beschreibt, befindet sich im Krieg zweier Könige. Und unterscheidet sich grundlegend von ihrer im ersten Band erschaffenen Welt von Internment. 

    Das Buch hat wirklich Spannung von der ersten bis zur letzten Seite erzeugt. Es ist vollgeladen mit Handlungen, die sich so beiläufig entwickeln, als würde sich gerade sein eigenes Leben vor den Augen abspielen. 

    Eine eindeutige Empfehlung! Ich kann Band 3 kaum erwarten! 

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    Line1984s avatar
    Line1984vor 5 Monaten
    Tolle Fortsetzung die zum nachdenken anregt!

    Schon der erste Band "Fallende Stadt" hat mir richtig gut gefallen, sehnsüchtig habe ich auf die Fortsetzung gewartet. Ich war so gespannt was mich im zweiten Band alles erwarten würde.
    Das Cover gefiel mir auf Anhieb, ich finde es wundervoll und es passt hervorragend zur Reihe.
    Doch auch der Klappentext konnte mich neugierig machen.

    Kaum hielt ich das Buch in den Händen schon begann ich mit dem lesen. Ich habe alles stehen und liegen lassen, ich habe alles ausgeblendet denn für mich zählte nur noch dieses Buch.

    Der Einstieg in die Story fiel mir unglaublich leicht, ich hatte die Ereignisse aus dem ersten Band noch sehr gut in Erinnerung, somit hatte ich keinerlei Probleme der Handlung zu folgen.
    Der Schreibstil der Autorin ist hier wieder sehr locker und flüssig zu lesen. Ich finde ihren Stil sehr besonders denn durch ihre einnehmende Art schaffte sie es mich an die Seiten zu fesseln.

    Morgan und ihre Freunde haben es tatsächlich geschafft, sie sind Internment entkommen und finden sich nun in einer ihnen unbekannten Welt wieder. Natürlich sind sie alle fasziniert doch dieses Glück ist nur von kurzer Dauer denn auf der Erde herrscht Krieg.
    Die Ereignisse überschlagen sich Morgan findet sich zwischen den Fronten wieder....

    Die Charaktere kannte ich größtenteils schon aus dem ersten Band, doch hier wuchsen sie mir noch mehr ans Herz. Alle Charaktere wurden durchweg authentisch und realistisch dargestellt. Das ermöglichte es mir mich noch besser in sie hineinzuversetzen.

    In diesem Band liegt die Politik im Vordergrund, das ganze fand ich unglaublich interessant und faszinierend. Gleichzeitig sorgte das ganze aber auch dafür das die Spannung ein wenig auf der Strecke blieb, doch wenn ich ehrlich bin dann störte mich das kaum.
    Zum Ende hin wird das ganze Ausmaß deutlich und ich musste einige male heftig Schlucken. Es wurde brutal und auch traurig, das ganze stimmte mich nachdenklich und ließ mich nicht los.
    Ich persönlich finde das sich die Autorin mit diesem zweiten Band noch gesteigert hat.

    Die Handlung an sich fand ich durchweg spannend und fesselnd, auch wenn einige Zeit die Politik im Vordergrund stand so tat dies der Handlung keinen Abbruch. Das Gegenteil war der Fall, denn dadurch wurde mir als Leser klar worauf alles hinaus laufen würde.
    Ich bin begeistert und kann euch somit diese Reihe wärmstens empfehlen. Ich freue mich jetzt unglaublich auf den dritten Band.
    Klare Empfehlung.

    Fazit:

    Mit "Flammendes Land" ist der Autorin eine grandiose Fortsetzung gelungen die in meinen Augen den ersten Teil noch toppt. Diese Dystopie ist einmalig und lässt sich mit nichts vergleichen, sie ist anders, sie ist besonders und sie regt ganz klar zum nachdenken an.
    Dieses Buch bekommt von mir die volle Punktzahl.

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    Ninas_Buecherbasars avatar
    Ninas_Buecherbasarvor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Spannungsarme Fortsetzung mit schwachen Charakteren.
    Spannungsarme Fortsetzung

    Meine Meinung
    Die Chroniken der Fallenden Stadt haben es mir bereits in Band eins nicht gerade leicht gemacht. Auch hier war ich nicht ganz zufrieden mit der Handlung und der Charakteren. Diese Mängel konnten leider nicht im 2. Teil ausgeglichen werden
    Doch zunächst einmal das positive: Das Cover ist wie auch beim Vorgänger dezent, aber dennoch auffällig. Durch den schwarzen Hintergrund sticht die Darstellung der Feder und der Titel deutlich hervor, und es entsteht das Gefühl, das Cover würde "leuchten". Was nebenbei gesagt eigentlich ein guter Hinweis auf die Handlung ist.
    Gut ist auch der Schreibstil der Autorin. Die 360 Seiten lassen sich schnell und flüssig lesen, wenn auch die Handlung manchmal etwas spannender sein könnte. Ich habe aber die einleitenden Zitate am Kapitelanfang vermisst, da diese im 1. Band wunderbar tiefgängig waren und bei Eindruck hinterließen.
    Inhaltlich schafft es die Autorin immer,  eine schöne Botschaft zu vermitteln. Diesmal hat Lauren DeStefano es geschafft, den Wahnsinn eines Krieges um Rohstoffe sehr treffend darzustellen. Die Bombenanschläge und besonders das Unverständnis der Kinder darüber waren herzergreifend. Beim Lesen schüttelt man so manches Mal unverständlich den Kopf und ist in einer Art dunklen Faszination von den Taten der Erdenkönige gefesselt. Was Krieg bedeutet und das er sinnlos ist, konnte DeStefano zumindest im Ansatz vermitteln.
    Mein größter Kritikpunkt sind weiterhin die Charaktere. Ich war sehr froh, dass Morgan gegen Ende des Buches endlich versteht, dass ihr Verlobter eben nicht die wahre Liebe ist, jedoch wirken ihre Gefühle zu Judas auch unglaublich erzwungen und unecht. Man baut zu keinem der Protagonisten wirklich eine Bindung auf, weil ihre Gefühle fast gar nicht beschrieben werden und sie auch nie darüber sprechen. Einzig und allein Pen hat es mir angetan, allerdings wurde mir bei ihr auch etwas zu tief in die Kiste der Traumatischen Kindheit gegriffen. Man muss nicht direkt jedes Klischee einer kaputten Familie erfüllen.
    Ich fragte mich auch regelmäßig, was Morgan nun zu großen Heldin des Ganzen macht, denn sie steht eigentlich nur am Rand, kritisiert die Erdenbewohner für alles, was ihr nicht normal erscheint und sorgt für ziemlich viel Ärger anstatt Probleme zu lösen. Vernunft scheint ihr ein Fremdwort zu sein und auf die Menschen in ihrer neuen Heimat geht sie eigentlich gar nicht zu.

    Fazit
    Diesem Buch fehlt Spannung und markante Charaktere. Es handelt sich hier um einen klassischen zweiten Band, der ein reines Bindungsglied zwischen den Bücher ist und viele unnötige Passagen enthält. Die Message der Autorin ist erkennbar, aber nicht gut genug umgesetzt und es mangelt dem Buch insgesamt an Emotionen.

    3/5 Sternen

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    Buechersalat_des avatar
    Buechersalat_devor 5 Monaten
    Eine besondere Dystopie

    Noch so eine Reihe, bei der mir der Auftakt wirklich wahnsinnig gut gefallen hat. Unbedingt wollte ich natürlich auch den zweiten Teil lesen.

    Morgan und ihre Freunde, bzw. Gefährten haben Internment verlassen. Sie sind in einer für sie völlig fremden Welt gelandet. Ihre Landung wird schnell bemerkt und so gelangen sie in einem großen Haus, voller Kinder. Um sie herum ist die Welt von Schnee bedeckt und so richtig weiß keiner von ihnen, was sie davon halten sollen. Doch dann nimmt alles eine erschreckende Wendung…

    Ich war wirklich unsicher, gerade am Anfang. Der Stil der Autorin ist wieder großartig, aber Spannung wollte am Anfang nicht so richtig aufkommen. Dachte ich zumindest. Denn dann kamen für mich überraschende und grausame Wendungen und ich habe auch diesen zweiten Teil wieder verschlungen.

    Die Autorin legt im zweiten Teil den Fokus vor allem auf Politik. Das ist bei Dystopien ja keine Seltenheit. Das empfinde ich meistens als etwas zäh. Was mir wirklich gut gefallen hat, war die Art, wie die Autorin die Charaktere darstellt. Ihre Kämpfe mit sich selbst und ihrem neuen Leben. Das hadern mit ihrer Vergangenheit und natürlich auch dem Verlust ihrer Liebsten. Jeder der Charaktere hat seine eigene Art mit all dem umzugehen und dadurch kommt es natürlich auch zu allerhand Problemen.

    Die Beziehung zu den Menschen, die ja völlig fremd sind mit ihren Gewohnheiten, ist wieder sehr sensibel dargestellt. Die Autorin zieht langsam an den Strippen, so wird erst gegen Ende das ganze Ausmaß klar für den Leser. Ich mochte es, wie all diese unterschiedlichen Menschen sich einander nähern und schnell bemerken, dass sie gar nicht so verschieden sind.

    Es wird im zweiten Teil brutal und gefährlich und auch traurig. Diese Dystopie ist ebenso schön und nachdenklich, wie brutal. Die Mischung macht es. Ich bin gespannt auf den Abschluss!

    Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar!

     

    Fazit

     

    Eine besondere Dystopie, in der vor allem die Charaktere mit ihrer inneren Zerrissenheit den Leser packen und nicht mehr los lassen.


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    Mimmi2601s avatar
    Mimmi2601vor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Konnte mich leider nicht begeistern, was ich schade finde. Dennoch werde ich den dritten Band lesen, weil ich wissen möchte, wie es ausgeht!
    Konnte mich leider nicht wirklich überzeugen

    Meine Meinung:

    Der erste Teil der Reihe konnte mich leider nicht ganz so sehr begeistern. Da ich aber schon den zweiten Teil zuhause hatte und dennoch gerne wissen wollte, wie es weitergeht, habe ich ihn dann begonnen, in der Erwartung, dass er mir vielleicht besser gefallen würde. Ich möchte mich an der Stelle noch einmal herzlich beim Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars bedanken!

    Kommen wir aber zuerst einmal zum Cover. Dieses ist wie auch schon beim ersten Band sehr schlicht gehalten, aber auch hier gefällt mir das wirklich wieder sehr gut. Auch die Farben, die für die Feder verwendet wurden, finde ich passend gewählt. Genau wie das Cover vom ersten, ist auch dieses ein wirklicher Hingucker.

    Der Schreibstil der Autorin war wieder angenehm zu lesen. Das Buch ließ sich recht flüssig und schnell lesen und es wurde ebenfalls wieder aus Morgans Sicht geschrieben. Anders als beim ersten Band gab es hier aber keine Auszüge aus Daphnes Essay bevor das jeweilige Kapitel begann. Das fand ich aber nicht schlimm, da dies nach Band eins schon abgeschlossen war.

    Und jetzt kommen wir zu den Charakteren. Mich persönlich konnten diese leider nicht wirklich überzeugen. Im ersten Band hatte ich da schon so meine Probleme mit, dass die Charaktere einfach nicht richtig ausgearbeitet waren. In der Hinsicht hatte ich die Hoffnung, dass sich das hier ein wenig ändern würde. Leider war das nicht wirklich der Fall. Man lernt zwar wieder ein paar Geheimnisse kennen, jedoch erfuhr man trotzdem nicht wirklich viel mehr über die anderen Charaktere, sodass diese auch in diesem Band leider ziemlich blass blieben. Was mich auch sehr gestört hat, ist, dass jeder nachher jeden irgendwie nur noch angelogen hat, das hat mir leider ganz und gar nicht gefallen. Vor allem Pen kann ich mittlerweile leider immer weniger ausstehen. Für mich ist sie keine beste Freundin, denn das was sie abzieht bzw. wie sie sich manchmal Morgan gegenüber verhält, das macht einfach keine beste Freundin so. Aber auch Morgan konnte mich in diesem Band nicht wirklich überzeugen. Sie hat viel von ihrer Stärke aus dem ersten Band verloren, was ich wirklich schade fand. Über die neuen Charaktere, die man in diesem Buch so kennenlernt, erfährt man leider auch nicht allzu viel. Als großartig störend empfand ich dies jedoch nicht. Besonders Birdie konnte mir aber ans Herz wachsen, da sie eine starke, junge Frau ist.

    Die Geschichte an sich konnte mich leider auch nicht wirklich mitreißen. Wie auch schon beim ersten Band fehlte mir hier schlichtweg einfach die Spannung. Was ich gut fand, war allerdings, dass das Geschehen so gut wie nahtlos an das des ersten Bandes anknüpfte. Das ist aber auch fast schon der einzige Pluspunkt, den ich in dieser Hinsicht habe. Für mich fehlte auch in diesem Band einfach wieder die nötige Spannung, bestimmte Ereignisse zogen sich einfach zu lange. Manche Szenen waren einfach wieder zu langatmig und andere dagegen fehlten ein wenig an Tiefe. Ich hatte einfach wieder das Gefühl nicht voranzukommen. Man lernte zwar die neue Welt auch gut kennen, jedoch kam der große Knall wieder ziemlich spät. So richtig Spannung kam für mich nämlich erst wieder auf den letzten 100 Seiten auf, aber diese blieb dann auch leider nicht konstant. Es gab so einen kleineren großen Knall und das war dann auch für mich schon das Spannendste. Das Ende konnte mich nämlich leider auch nicht ganz für sich einnehmen. Auf einer Seite fand ich es schön, auch wegen dem Zusammenhalt, aber auf der anderen Seite würde es mich jetzt nicht unbedingt dazu verleiten weiterzulesen, da es für mich in der Hinsicht nicht den gewissen Reiz ausgelöst hat. Es war einfach im Vergleich zu dem großen Knall ein wenig unspektakulär. Nichtsdestotrotz werde ich auch den dritten und abschließenden Band der Reihe lesen, weil doch ein paar Fragen offen geblieben sind und ich wissen möchte, wie es ausgehen wird.

    Fazit:

    Leider konnte mich der zweite Band auch nicht wirklich von sich begeistern. Für mich ist dieser aber so ein typischer Zwischenband und ich hoffe, dass der dritte mich dann wieder ein wenig mehr begeistern kann. Der Schreibstil war wie beim ersten Band wieder schön und leicht zu lesen. Der Spannungsaufbau hat mir aber leider größtenteils gefehlt. Für mich kam nur einmal so richtig Spannung auf und das war es dann auch. Das Ende konnte mich auch nicht wirklich von sich überzeugen, da es für den großen Knall zu einfach gehalten war. Dennoch fand ich den Zusammenhalt, der dort gezeigt wurde wirklich schön. Insgesamt erhält das Buch von mir 2,5/5 Sternen.

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