Lauren Gibaldi Die Nacht, in der wir uns wiedersahen

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Inhaltsangabe zu „Die Nacht, in der wir uns wiedersahen“ von Lauren Gibaldi

Eine Nacht, zweite Chance, große Liebe. Ella kann es kaum fassen, als auf einer Party plötzlich Matt vor ihr steht. Matt, der sie vor acht Monaten ohne ein Wort sitzen ließ. Ella ist wütend, aufgeregt und neugierig. Hin- und hergerissen entscheidet Ella sich dafür, Matt eine zweite Chance zu geben, zumindest für diesen Abend. Und erlebt eine unvergessliche Nacht voller Überraschungen ...

Ich habe mich durchgequält. Mit meinen moralischen Vorstellungen war das Buch nicht vereinbar und die zweigeteilte Story fand ich unnötig.

— igbuchblueten
igbuchblueten

Ganz nette sommerliche Geschichte, die immer abwechselnd im Jetzt und in der Vergangenheit erzählt. DieCharaktere haben interessante Hobbies

— LubaBo
LubaBo

recht langatmig, aber schön geschrieben.

— bookreviews
bookreviews

3,5 Sterne

— Marleen21
Marleen21

Schöne Liebesgeschichte, die leider teilweise langweilig und mit etwas wenig Gefühl daher kommt.

— LiilasBuecherwelt
LiilasBuecherwelt

Ein Buch über die Zerbrechlichkeit der Liebe, die Stärke des Vertrauens und die Macht der zweiten Chancen.

— Wonder_
Wonder_

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  • REZENSION: Die Nacht, in der wir uns wiedersahen

    Die Nacht, in der wir uns wiedersahen
    igbuchblueten

    igbuchblueten

    17. May 2017 um 23:47

    Das Buch habe ich in einer Mängelexemplarskiste bei mir im Supermarkt gesehen und war zuerst unentschlossen, da ich bis dato noch keine Meinungen zu diesem Buch kannte. Schlussendlich durfte es dann doch mit, da der Klappentext (immer diese verdammten Klappentexte, die Dinger gehören abgeschafft) recht gut klang. Wer noch nicht weiß worum es geht: Ella trifft auf einer Party ihren Ex-Freund Matt wieder, der vor 8 Monaten ohne ein Sterbenswörtchen nach Texas abgehauen ist. Er bittet sie, ihm diese Nacht zur Aufklärung zu geben und Ella willigt ein. An sich klingt es doch ganz gut, oder? Man will als Leser erfahren, warum Matt damals gegangen ist, was er jetzt wieder hier macht und natürlich Ellas Entscheidung, ob sie ihm verzeiht, oder ihm den Laufpass gibt, mitbekommen, auch wenn der New Adult-Kenner eh von Anfang an weiß, wie es ausgeht. Vielleicht hätte ich das Buch aber gar nicht erst anfangen sollen. Ich verstehe vollkommen, wenn Menschen eine andere Einstellung zu solchen Themen haben und dann wie Ella reagieren, aber ich bin ein ganz oder gar nicht Mensch und hätte den Typen, nachdem er mir seine "Gründe" genannt hat, bis auf den Mond geschossen. Ella ist als Protagonistin eigentlich ganz in Ordnung, sie tendiert zur Naivität und wird als das typische Mauerblümchen, das im Schatten seiner umwerfend gutaussehenden und mit dem Selbstbewusstsein einer griechischen Göttin gesegneten besten Freundin steht, verkauft. Ihre beste Freundin, die auf den Namen Meg hört, hat für mich auch nicht mehr alle Latten am Zaun, da sie sich in einer Tour von ihrem On-Off Freund verkackeiern lässt. Schon kurz nach der Versöhnung fliegen wieder die Fetzen, es wird mit Beleidigungen unter der Gürtellinie um sich geworfen, dann folgt eine dramatische Trennung, Jake, besagter On-Off Freund, vergnügt sich mit anderen Frauen, merkt dann nach kurzer Zeit, dass er eigentlich doch lieber Matt will, verspricht ihr sich dieses Mal wirklich zu ändern, sie nimmt ihn wieder zurück und das Spiel beginnt von vorn. Meine Meinung zu sowas: Lasst es verdammt nochmal sein und wenn ihr doch wieder auf den Rat all eurer Freunde pfeifen wollt, dann wenigstens so, dass es niemanden stört, d. h. niemand eure Streitereien mitbekommt und niemand die Scherben aufheben muss, wenn die Beziehung gerade wieder zu Bruch gegangen ist. Matt führt Ella an einen Ort, den sie als Paar oft aufgesucht haben und... falls ihr gedacht habt, er würde erklären, warum er weg war, oder dass er auf Knien vor ihr herrutscht und um Vergebung bettelt, muss ich leider sagen: falsch gedacht. Matt versucht den Abend von vor einem Jahr, zufällig genau der Tag, an dem sich die beiden kennenlernten, 1:1 zu rekonstruieren und Ella? Statt Antworten zu fordern, oder ihn, wie ich es machen würde, in die Wüste zu schicken, spielt sein Spiel einfach mit. Dann wird es für den Leser richtig anstrengend, da das Buch in zwei Zeiten spielt. Zum einen die "Jetzt" Kapitel, die den Abend erzählen, an dem Ella und Matt sich "aussprechen" und zum anderen die "Damals" Kapitel, welche den Tag von vor einem Jahr behandeln. Anfangs fand ich die Idee noch okay, als ich dann aber gemerkt habe, dass in den Kapiteln wirklich 1:1 dasselbe passiert, war ich raus. Es war so unnötig, da es einen als Leser so verwirrt, im einen Kapitel flirten sie sich an, im anderen herrscht Stillschweigen, alles an denselben Schauplätzen, mit denselben agierenden Personen. Entweder man erzählt die Geschichte des Kennenlernens, ODER die der Aussprache, beides Zusammen funktioniert einfach nicht. Als Matt dann nach einer Ewigkeit die Bombe platzen lässt und den wahren Grund seiner Abwesenheit verrät, saß ich mit offenem Mund da. Es war aber kein "Oh mein Gott, wie furchtbar" - offener Mund, sondern mehr ein "Und wegen so einem Schrott lässt du deine, wie du es nennst, 'große Liebe' im Stich?"-offener Mund. Der Grund den er genannt hat, hat mir einen Bluthochdruck verschafft, der keinesfalls gesund sein kann und allerspätestens jetzt hätte ich meine Sachen gepackt und hätte den Kerl stehen gelassen. Aber unsere liebe Ella ist ja so verständnisvoll und kann total nachvollziehen, dass er sich da NIE melden konnte. Zu allem Übel kauft sie ihm noch ab, dass er doch immer an sie gedacht hat und sich auch bei ihr melden wollte, es aber einfach nicht konnte. Lange Rede kurzer Sinn: anstatt dem Kerl ordentlich die Meinung zu geigen ist alles Friede Freude Eierkuchen und sie verzeiht ihm. Wie ich sowas hasse. Zudem muss ich sagen, dass das Lektorat entweder übermüdet oder ebenfalls genervt von der Geschichte war, andernfalls wären ihnen die unzähligen Rechtschreib- und vor allem Logikfehler (man muss sich das mal geben. Das Buch hat 350 Seiten, spielt an 2 Abenden und die Autorin schafft es trotzdem die Geschichte teilweise komplett stehen zu lassen) aufgefallen. Da bin ich aus dem Hause cbt weitaus besseres gewohnt. Wer eher softer veranlagt ist und immer an das Gute im Menschen glaubt, dem wird das Buch wahrscheinlich gefallen. Ich fand es furchtbar und werde es jetzt in mein Regal (in 2. Reihe!) verbannen, wo die Bücher stehen, die ich nicht mochte und die bald ausziehen werden.

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  • Sehr lebendig erzählt

    Die Nacht, in der wir uns wiedersahen
    BieneMa

    BieneMa

    25. October 2015 um 17:01

    Warum ich dieses Buch lesen wollte, ist eine sehr gte Frage, weil es normaler Weise gar nicht mein Ding wäre. Wahrscheinlich gab die Gestaltung den Anstoß, denn dieses dunkelblau gefällt mir ausgesprochen gut. Allgemein ist das Cover sehr schön gestaltet und macht direkt Lust darauf, das Buch zu lesen. Zwar wird die Geschichte von Ella erzählt, doch auch ihre beste Freundin Meg, sowie deren Freund Jake und natürlich Matt spielen eine große Rolle. Positiv aufgefallen an diesem Roman ist mir hier, das die Figuren auch einfach mal Fehler ohne edle Absichten machen. Mist bauen, den sie hätten vermeiden können und für den es zwar eine Erklärung gibt, die aber ihr Handeln nicht unbedingt entschuldigt. Durch diese Makel wirken de Figuren unglaublich real und authentisch. Besonders beeindruckt hat mich an diesem Buch die Darstellung der Freundschaft A) zwischen Ella und Meg, B) die zwischen den beiden und den zwei Jungs. Besonders zwischen Ella und Meg herrscht einfach eine tolle Chemie, und obwohl sie sehr unterschiedlich sind, waren beide in ihrer Freundschaft "gleichberechtigt" und es ging nicht alles nur von einer von ihnen aus. Es war insgesamt einfach Herz erwärmend, was die vier zusammen erlebt haben, und auch wenn es eigentlich nur um zwei Nächte (die in der Matt und Ella sich kennen lernten und die, in der er zurückkehrt) ging, hatte man innerhalb weniger Seiten eine echte Bindung zu den Charakteren und ein genaues Bild von ihnen. Wo wir gerade bei den zwei Nächten sind - mir gefiel sehr gut, wie die Geschichte erzählt wurde. Vor jedem Kapitel stand, ob die Geschichte Damals oder Jetzt erzählt wurde. Beides wechselte sich ab, und es wurde immer auch die Uhrzeit angegeben. So sprang der Leser zwischen Vergangenem und Gegenwart hin und her, was ab und zu mal verwirrend war, weil man dann (zumindest ging es mir so, vielleicht bin ich auch zu blöd, wer weiß) Ereignisse durcheinander brachte. Das ist aber nur ein winzig kleiner Kritikpunkt, und wirklich gestört hat es meinen Lesefluss nur ein, zwei Mal. Lauren Gibaldis Schreibstil ist angenehm und sie erzählte die Geschichte so lebendig, das man nach wenigen Sätzen schon total im Buch abgetaucht war. Ich freue mich auf weitere Bücher einer Autorin, die mich wirklich überraschen konnte! Jeder, der Jugendbücher mag, sollte sich dieses Buch auf jeden Fall mal näher anschauen!

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  • Leider eine große Enttäuschung

    Die Nacht, in der wir uns wiedersahen
    Griinsekatze

    Griinsekatze

    03. October 2015 um 10:09

    Die Leseprobe zu "Die Nacht, in der wir uns wiedersahen" hatte mich neugierig gemacht. Matt, der Freund von Ella verschwindet einfach und steht nach einem halben Jahr plötzlich wieder vor ihr. Die Aufmachung klang interessant, jedoch wurde ich von der Umsetzung enttäuscht. Die Charaktere Ella, Matt, Meg und Jake waren für mich so ungreifbar, dass ich mich einfach nicht mit ihnen anfreunden konnte. Meg war mir zu Ich-bezogen und ihr verzeihen Jake gegenüber war kaum nachvollziehbar. Jake war typisch Rockstar, er wäre auch sehr gut gelungen, wenn sein Verhalten Meg gegenüber einfach nicht so verwirrend gewesen wäre. Warum zum Teufel versaut er es immer wieder? Dafür gab es einfach keinen Grund. Matt und Ella waren eine Sache für sich. Matt war richtig süß. Er hat mir von allen noch am Besten gefallen, wäre seine Leidensgeschichte (der Grund, warum er wegging) nicht so unwirklich. Dazu kommt dann noch Ella. Ella war einfach unscheinbar. Sie war lieb, nett witzig und ich konnte ihr Verhalten Matt gegenüber teilweise nachvollziehen aber sie war eben nichts besonders. Ein Charakter, den man sehr schnell wieder vergisst. Eigentlich geht es um Matt und Ella. Matt, der nach dem halben Jahr wieder auftaucht und um eine zweite Chance bittet und Ella die herauszufinden versucht, warum er damals gegangen ist. Ihre Gedankengänge fand ich eigentlich ziemlich nachvollziehbar. Die ganze Zeit habe ich mir Gedanken gemacht, warum Matt einfach so, ohne ein Wort verschwinden würde, warum er sich in all der der Zeit einfach nicht gemeldet hat ... als der Grund dann draußen war, war es für mich ein WTF!? Moment. Die Geschichte hat gar nicht gepasst bzw. wurde sie einfach schlecht integriert und wirkte dadurch auf mich übertrieben unwirklich.  Die Geschichte spielt in der Gegenwart und in der Vergangenheit. Also das Kennenlernen von Matt und Ella und der Moment, als er nach dem halben Jahr wieder auftaucht. Matt will Ella zurückgewinnen und er stellt diesen ersten Tag nach. Den Tag, an dem ihre Geschichte begann. Man liest also abwechselnd ähnliche Ereignisse, nur sind es andere Gegebenheiten. Das hat mich ein wenig verwirrt und ich musste manchmal nachsehen, in welcher Zeitschiene ich eigentlich gerade bin. Die Geschichte war langweilig. Gerade durch die beinahe ähnliche Wiederholung hat es sich sehr gezogen. Ich habe mich sogar dabei erwischt, beim Lesen Wörter zu überspringen, was ich sonst nie mache. Fazit Langweilige Geschichte und fade Charaktere. Für mich war es leider eine große Enttäuschung, für einige wird es eine nette Liebesgeschichte sein. Die Geschichte hat einen guten Ansatz, der für mich aber nicht gut umgesetzt wurde. Schade eigentlich.

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  • Eine seeehr lange Nacht

    Die Nacht, in der wir uns wiedersahen
    eclipse888

    eclipse888

    26. September 2015 um 23:06

    Eine Nacht, zweite Chance, große Liebe. Ella kann es kaum fassen, als auf einer Party plötzlich Matt vor ihr steht. Matt, der sie vor acht Monaten ohne ein Wort sitzen ließ. Ella ist wütend, aufgeregt und neugierig. Hin- und hergerissen entscheidet Ella sich dafür, Matt eine zweite Chance zu geben, zumindest für diesen Abend. Und erlebt eine unvergessliche Nacht voller Überraschungen ... Im Juni dieses Jahres kam ein Buch mit dem Titel The Night We Said Yes raus, das nach einem idealen Sommerbuch und einer niedlichen Liebesgeschichte klang. Und die Autorin hat auch sonst einiges mit Büchern zu tun, also muss sie doch wissen, was sie tut, oder? Als es nur zwei Monate später schon übersetzt wurde, musste ich es doch unbedingt lesen, dachte ich mir. Und nö, das tolle Cover hatte GAR NICHTS damit zu tun, bestimmt nicht. Höchstens ein klitzekleines bisschen. Ganz so toll war es dann aber nicht. Am meisten hat mich gestört, dass die Autorin die ganze halbjährige Beziehung von Matt und Ella, bevor er wegging, anscheinend in diese eine erste Nacht gestopft hat und auch sonst immer wieder zu vergessen scheint, dass es das erste Mal ist, dass sie sich getroffen haben. Hier ein paar Beispiele: „Hey, cool. Ich wusste nicht, dass du schreibst.“ (ca. 2 Stunden nach dem ersten Treffen, wann hätte er es bitteschön herausfinden sollen?) „War ja süß, dass Matt sich daran erinnerte [...]“ (ca. 5 Stunden nach dem ersten Treffen, also sicher nicht die paar Wochen, nach denen es klingt) „Matt und ich waren nicht perfekt, bei Weitem nicht, doch wir ergänzten uns wunderbar.“ (selbe Situation wie eben und ich wiederhole: Stunden!) Es werden gerade am Anfang einige Ereignisse erwähnt, die die zwei und ihre Freunde damals gemeinsam erlebt haben und ich war echt überrascht, das fast alle dieser Ereignisse tatsächlich in dieser ersten Nacht spielten. Was haben sie denn die restlichen sechs Monate lang getan? Dasitzen und Däumchen drehen, bis einer beschließt, dass er geht? Da kann ich Matt noch noch nicht mal einen Vorwurf machen, dass er weggegangen ist. Dann hatten die Begründungen und Argumentationen der Figuren irgendeine verdrehte Logik, die mir nicht klarwerden wollte. Jake, der On-Off-Freund von Ellas bester Freundin, ist Leadsänger in seiner Band und deshalb hat er die PFLICHT, mit anderen Mädchen zu flirten, auch wenn er eine Freundin hat? Ella hatte erst einen Freund, den keiner leiden konnte, und deshalb soll irgendwer denken, sie „stünde nur auf Blödmänner“?? Und sie nimmt nicht Matts Hand, weil sie NATÜRLICH nicht die Initiative ergreifen wollte? Ähm... hä? Irgendwer hat da den Sinn für logische Begründungen verloren und hoffe einfach mal, dass das nicht ich bin. Der Blick auf die Charaktere macht es auch nicht besser. Ich fand sie nämlich alle total flach und unscheinbar und sie haben einfach gar keinen Eindruck bei mir hinterlassen. Naja, abgesehen davon, dass ich aus besagten Gründen immer wieder die Augen verdreht habe. Mir war es aber relativ egal, ob die beiden Paare (Matt und Ella, Meg und Jake) am Ende nun zusammen sind oder nicht. Ich habe immer mal wieder ganze Szenen nur überflogen und nicht das Gefühl, dadurch etwas Wichtiges verpasst zu haben, da vieles einfach auch immer wieder wiederholt wurde. Über die Autorin: Lauren Gibaldi ist eine Bibliothekarin, die auch schon als Redakteurin eines Magazins, Englischlehrerin an der Highschool, Buchhändlerin und Luftakrobatin (ehrlich!) gearbeitet hat. Sie hat einen Abschluss in Literatur und Bibliothekswissenschaften. Sie wohnt in Orlando, Florida, mit ihrem Mann und ihrer Tochter. "Die Nacht, in der wir uns wiedersahen" ist ihr erster Roman. Fazit Jemand weniger kritisches als ich könnte das Buch vielleicht mögen, aber für mich ist es einfach nichts Besonderes, total nichtssagend und leider gar nicht, wie ich es erwartet habe.

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  • Eine kleine Liebesgeschichte für zwischendurch. ♥

    Die Nacht, in der wir uns wiedersahen
    OoKathleenoO

    OoKathleenoO

    06. September 2015 um 19:33

    Inhalt: Ella kann es kaum fassen, als auf einer Party plötzlich Matt vor ihr steht. Matt, der sie vor acht Monaten ohne ein Wort sitzen ließ. Ella ist wütend, aufgeregt und neugierig. Hin- und hergerissen entscheidet Ella sich dafür, Matt eine zweite Chance zu geben, zumindest für diesen Abend. Und erlebt eine unvergessliche Nacht voller Überraschungen ... Cover & Klappentext: Das Cover wurde nach einer Szene im Buch gestaltet. Wenn es auch nicht zu 100 % übereinstimmt. ;) Aber ich muss ehrlich sagen: Durch das Cover hat das Buch mehr Aufmerksamkeit von mir bekommen. :3 Der Klappentext hat mich angesprochen, denn natürlich will ich als Leser natürlich die Gründe des Verschwindens wissen. ;)  Rezension: Cover gesehen. Geschichte als interessant befunden. Gelesen. Für gut befunden. :D Ich habe ich der Zeit, wo ich dieses Buch gelesen habe, sehr viele schlechte oder mittelmäßige Bloggerstimmen gelesen. Ich war echt überrascht, dass die meisten es so sahen. Klar, es ist keine Erwachsenenliebesgeschichte wie ,,Shades of Grey'', sondern eher etwas ,,jugendlicher'' gehalten. Spannend fand ich es nicht unbedingt, doch da es in dem Buch verschiedene Sichtweisen durch ,,damals'' und ,,jetzt'' gab, fand ich es schon interessant die Liebesgeschichte der Protagonistin zu verfolgen. Das es einige Parallelen zu ,,damals'' und ,,heute'' gab, kann ich nicht verneinen, doch dies empfand ich nicht als störend, es gehörte einfach zur Geschichte. Matt hatte es nun mal so geplant... ;) Ich kann die schlechte Meinung der meisten Blogger nicht teilen. Ich fand es an manchen Stellen süß, aber manchmal auch verwirrend, weil ich diesen Situationen wahrscheinlich nicht so reagiert hätte. Aber das ist doch die Jugend von heute, machen ihr Ding, so wie sie es für richtig halten. Den Grund für das ,,Verschwinden'' von Matt fand ich etwas skurril, doch damit muss man sich nun mal abfinden. ;) Das das für ein Grund war und was die zweite Chance bringt, die Ella Matt gegeben hat, müsst ihr natürlich selbst herausfinden, indem ihr das Buch lest. :) Ich wünsche euch viel Spaß dabei. ♥ Fazit: Eine kleine Liebesgeschichte für zwischendurch. ♥ Süße Story, die gut zu lesen war, aber man auch noch ausschmücken hätte können. Mehr von mir: www.kathleens-buecherwelt.blogspot.de

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  • Eine zweite Chance, die Liebe zur Musik und eine Clique, die immer zusammenhält

    Die Nacht, in der wir uns wiedersahen
    LiilasBuecherwelt

    LiilasBuecherwelt

    17. August 2015 um 22:47

    Inhalt: Ella kann es kaum fassen, als auf einer Party plötzlich Matt vor ihr steht. Matt, der sie vor acht Monaten ohne ein Wort sitzen ließ. Ella ist wütend, aufgeregt und neugierig. Hin- und hergerissen entscheidet Ella sich dafür, Matt eine zweite Chance zu geben, zumindest für diesen Abend. Und erlebt eine unvergessliche Nacht voller Überraschungen ... (Quelle: www.randomhouse.de)   Meine Meinung: Es gibt immer wieder Bücher, über die man nicht so richtig weiss, was man schreiben soll. Sie sind nicht schlecht, aber auch nicht gut aber in manchen Sachen können sie doch überzeugen. So ist es mir mit Die Nacht, in der wir uns wiedersahen ergangen. Fangen wir mal bei den Protagonisten an. Da wäre Ella, die ich nicht richtig einschätzen konnte. Ihre Reaktion auf Matts Geständnis war mir zu übertrieben und ihr ständiges hin und her zwischen ja/nein, sage ich die Meinung sage ich sie nicht, war ziemlich mühsam. Manche Überlegungen und Ängste waren wiederum nachvollziehbar und das ist auch der Grund wieso sie bei mir ständig zwischen sympathisch und nicht sympathisch, hin und her schwankte. Matt ist der männliche Hauptdarsteller in der Geschichte und auch mit ihm wurde ich nicht so warm. Er kam mir von Anfang an eher unscheinbar und etwas langweiliger vor und teilweise nicht als wirklicher Hauptcharakter. Was ich Schade finde. Die Freunde der beiden wie Meg und Jack waren dagegen sehr farbenfroh beschrieben und sie waren für mich die heimlichen Stars der Geschichte. Ihre Emotionen und ihre Beziehung konnte man nachvollziehen und hier kam so viel mehr Gefühl daher als von Matt und Ella. Was mich zu der Geschichte selber bringt. Der Aspekt das sich die ganze Story um zweite Chancen und den Kampf um Vergebung dreht, kam immer deutlich hervor. Auch das spezielle Andenken von Ella durch die Armbändern, fand ich eine coole Idee. Ebenso auch die verschiedenen Teile mit der Band und den Zusammenhang der Clique. Aber dann kamen die Szenen mit dem Sammeln von Dingen, welche man von anderen Leuten findet beispielsweise eine Einkaufsliste auf dem Boden. Diese Idee fand ich nicht so überzeugend. Wer hebt schon Sachen auf dem Boden auf? Vielleicht habe ich auch die Botschaft dahinter nicht verstanden, aber mich hat das ziemlich gestört. Beim Geständnis von Matt kam bei mir nicht das richtige Feeling an und irgendwie war es für mich ab dann auch egal, wie die Geschichte der beiden ausgeht. Ich fand die Szenen mit Matt und Jack viel interessanter. Wobei ich sagen muss, dass ich die Rückblicke viel besser fand. Dort waren mit die Personen so viel sympathischer und ich hätte mir gewünscht das die Geschichte von damals als die ganze Geschichte spielt. Mir hat auch die magische Atmosphäre, welche man beim lesen einer Liebesgeschichte hat, gefehlt. Daher waren auch die Gefühle irgendwie stumpf und blass, aber eben wieder nur im jetzt.   Der Schreibstil der Autorin war richtig flüssig und mega schnell zum Lesen. Die Varianten mit damals und heute, abwechselnd als Kapitel und in Zeiten zu teilen, fand ich cool. wie oben schon beschrieben, fand ich den Rückblick stets interessanter und nicht so mühsam. Das Cover konnte mich durch die darstellende Szene begeistern und fällt durch die Sterne auf. Fazit: Gute Grundidee, die etwas langweilig und ohne ,,magische" Atmosphäre geschrieben wurde und dadurch nicht ganz überzeugen konnte.

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  • Ein Buch über verletzte Gefühle und die zweite Chance.

    Die Nacht, in der wir uns wiedersahen
    Liss

    Liss

    17. August 2015 um 10:18

    Ein Buch über verletzte Gefühle und die zweite Chance. Für die Liebe ist es eigentlich nie zu spät. Eigentlich ziemlich romantisch. In der Praxis allerdings nicht immer ganz einfach, denn verletzte Gefühle tun unfassbar weh. Dieses Erlebnis musste auch die 17-jährige Ella machen als Matt, der vor 6 Monaten einfach verschwand, auf einer Party plötzlich wieder vor ihr steht. Das Buch teilt sich dabei in die Abschnitte Jetzt und Damals und es wird Schritt für Schritt die Beziehung der beiden beleuchtet. Manchmal war es etwas verwirrend und ich musste nachschauen, ob wir gerade bei Jetzt oder Damals sind, da sich die Szenen oft am selben Ort abspielen. Da man die Geschichte mit Matt erst langsam erzählt bekommt, ist man gar nicht so baff wie Ella selbst, als er auf einmal vor ihr steht und sie begrüßt, da man ihn ja noch gar nicht kennt. Das war etwas schade. Trotzdem kommen mit den Seiten auch die Gefühle und man beginnt zu verstehen, wie sich die beiden kennengelernt haben, wie sie fühlen und wie sie sich lieben. Dabei bleibt der Grund für Matts Verschwinden lange unbekannt. Letztendlich war er für mich zwar triftig, aber nicht unbedingt begründet. Aber man kann ja nicht immer ganz genau ins Innere einer Person schauen, weshalb ich ihn schon verstehe. Ich finde es gut, dass Ella sich viel Zeit nimmt um über alles nachzudenken, dass sie alles genau analysiert und vor allem auf ihre Gefühle hört, wenn die beste Freundin anderer Meinung ist. Denn Ellas Freundin Meg spielt ebenfalls eine große Rolle, die auch so ihre Probleme mit ihrem On-Off-Freund Jake hat. Ella muss sich überlegen, wie gut sie ihm in Zukunft vertrauen kann, ob sie sich noch einmal auf ihn einlassen will. Das Ganze endet dann in einem ziemlichen Hin und Her, da sich Jetzt und Damals jeweils nur in einer Nacht abspielen. Und dann kommen da noch die Streitereien mit Meg hinzu, woran man merkt, dass sehr viel Welt auf Zwischenmenschliches und Gefühle gelegt wird, die hier von allen Seiten beleuchtet werden Fazit "Die Nacht in der wir uns wiedersahen" ist ein Buch über die zweite Chance. Über verletzte Gefühle und das Vertrauen in einer Beziehung. Letztendlich muss man auf sein Herz hören, was auch Ella mit der Zeit versteht, die ziemlich durcheinander gerät, als ihre große Liebe Matt plötzlich wieder vor ihr steht. 4/5 Punkte.

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  • Nicht authentisch genug

    Die Nacht, in der wir uns wiedersahen
    Wonder_

    Wonder_

    14. August 2015 um 14:05

    Ein Buch über die Zerbrechlichkeit der Liebe, die Stärke des Vertrauens und die Macht der zweiten Chancen. Nach einem halben Jahr taucht er plötzlich wieder auf. Matt. Der ohne jede Vorwarnung und ohne jeden Grund einfach aus Ellas Leben verschwand. Mit gebrochenem Herzen brachte sie die nächsten Monate hinter sich, doch vergessen konnte sie ihre erste wahre Liebe nicht. Und dann steht er plötzlich vor ihr. Völlig unerwartet. Doch Matt ist nicht ohne Grund zurückgekehrt. Auch er kam nie über Ella hinweg und so nutzt er diese Nacht, um den Abend ihres Kennenlernens noch einmal aufleben zu lassen und seine einstige Freundin erneut für sich zu gewinnen. Aber ist das genug, um Ellas Vertrauen wieder zurückzugewinnen? Und weshalb ist er überhaupt einfach so ihrem Leben verschwunden? Eine bedeutungsvolle Nacht voller Möglichkeiten. Die Erzählung wechselt zwischen der Gegenwart und der Nacht vor genau einem Jahr hin und her, in der Ella und Matt zusammenkamen. So werden Parallelen dieser nachgestellten Erinnerungen schön deutlich und man kann sich super in Ellas Déjà-vu Gefühl hineinversetzen. Der Rest haut hingegen nicht sonderlich vom Hocker. Die Figuren sind recht interessant, aber nichts außergewöhnliches. Und das, worum es eigentlich geht, nämlich die Liebe zwischen Ella und Matt, konnte mich leider gar nicht für sich gewinnen. Viel zu schnell sind die beiden schier unendlich verliebt. Wäre es einfach normale Liebe auf den ersten Blick, wäre ich noch vollkommen zufrieden gewesen. Aber nach ein paar Stunden sind sie ja quasi schon verheiratet. So konnte mich ihre Geschichte leider nicht wirklich berühren. Die Gefühle kamen bei mir nicht an, und auch Ellas Reaktionen auf Matts plötzliches Auftauchen und seine Aktionen konnte ich teilweise nicht nachvollziehen. Ebenso verhält es sich mit der Beziehung ihrer besten Freundin Meg, die ich zwar schon eher nachvollziehen konnte, aber mich gefühlstechnisch einfach nicht erreicht hat. Zudem werden einige Handlungsstränge angerissen, aber nicht wirklich zu Ende geführt, beziehungsweise gedacht, sodass man am Ende auch noch das Gefühl hat, dass irgendetwas Wichtiges fehlt. Somit sind ganz nette Ansätze vorhanden. Für ein Buch, dass sich aber ausschließlich um Gefühle dreht, waren mir diese zu rar und nicht authentisch genug.

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  • Die Nacht, in der wir uns wiedersahen – ein atmosphärisches Buch mit liebevollen Details!

    Die Nacht, in der wir uns wiedersahen
    herminefan

    herminefan

    12. August 2015 um 17:20

    Meinung: Die Nacht, in der wir uns wiedersahen – ein atmosphärisches Buch mit liebevollen Details! Ich wusste nicht genau, was ich von diesem Buch erwarten kann,  als ich den Klappentext gelesen habe, vielleicht eine schöne, romantische Liebesgeschichte. Doch das Buch konnte mich noch mit mehr überraschen, es ging auch um Freundschaft, um Veränderungen im Leben, das Erwachsen werden und selbstständig zu werden. Die Idee des Buch wirkt auf den ersten Blick nicht sonderlich besonders, ein Mädchen, dass ihren Exfreund nach längerer Zeit wieder sieht, damals ist er gegangen ohne sich wirklich zu verabschieden und sie muss jetzt herausfinden, ob sie ihm verzeihen kann. Doch die Umsetzung ist wirklich besonders. Vor allem den Aufbau des Buches fand ich faszinierend, ein Kapitel spielte in der Gegenwart, das nächste genau vor einem Jahr, damals, und sie wiesen starke Parallelen auf. Die Nacht vor einem Jahr wurde bewusst nachgespielt, zumindest am Anfang, um sich zu erinnern, doch nachher drifteten die beiden Nächte auseinander, aber es gibt trotzdem noch kleinere Ähnlichkeiten, die schwerer zu erkennen waren, aber sehr interessant zu suchen waren. Diese liebevolle Gestaltung mochte ich sehr. Obwohl das Buch im Prinzip nur eine Nacht, bzw. eine Nacht heute und eine damals, umfasst, wirken sämtliche Geschehnisse und Gefühle authentisch auf mich und ich hatte nicht das Gefühl, das sich alles zu schnell entwickelt, obwohl recht zügig Gefühle entstanden. Aber die Autorin hat es wirklich geschickt angestellt, dass einem nicht alles zu schnell ging. Die Geschichte hat eine klasse Atmosphäre, nicht zu locker, nicht zu ernst, man fühlt sich direkt wohl und hat das Gefühl, dass man selber diese besondere Nacht erlebt. Besonders die liebevollen Details mochte ich, die hier eingearbeitet wurde. Zum Beispiel, dass Matt immer Fundsachen vom Boden aufhebt, Ella und Meg Armbändchen für besondere Nächte flechten oder ihr kleines Freundinnenritual. Die Hauptcharaktere in der Geschichten waren natürlich Ella und Matt, aber eine sehr wichtige Rolle haben auch ihre Freunde, besonders Meg und Jake gespielt, denn deren beiden Beziehung kam auch immer wieder zur Sprache und Ella hat viel darüber nachgedacht. Meg und Jake sind beide sehr impulsiv und ihre Beziehung hat viele Höhen und Tiefen und sie trennen, verzeihen und kommen immer wieder zusammen. Normalerweise verstehe ich solche Beziehungen nicht, aber hier konnte man dieses Auf und Ab schon verstehen und warum sich die Beiden das antun. Ella und Matt sind da völlig anderes und ich mochte die Beiden sehr gerne, denn sie sind beide besonders. Eigentlich war Ella immer eher zurück haltend und hat andere Entscheidungen treffen lassen und sie auch nicht verurteilt, doch das ändert sich im Buch. Ellas Prozess, mutiger und selbstständiger zu werden, hat in der Nacht vor einem Jahr begonnen, in der Nacht des Ja-Sagens, in der sie kleine Schritte dahin gemacht hat. Doch erst in dieser Nacht, an einem bestimmten Punkt, tritt sie wirklich aus ihrem selbstaufgelegten Schatten ihrer besten Freundin Meg. Am meisten mochte ich an ihr, dass ich sie total verstehen kann. Ich hatte schon befürchtet, dass sie ihm viel zu schnell und einfach verzeiht, ohne das er wirklich etwas dafür tut und naiv ist, doch ich war sehr erleichtert, dass das keineswegs der Fall war. Sie hat nicht nachgegeben, sondern wollte eine Erklärung von ihm. Matt war irgendwie total süß, natürlich war man erstmal sauer auf ihn, weil er Ella einfach so verlassen hat und man es genauso wenig wie sie verstehen konnte, aber vor allem in den Vergangenheitskapiteln merkte man einfach, was für ein guter Kerl er ist. Etwas verschroben und unsozial, denn er kommuniziert nicht wirklich über Reden, sondern durch Zettel und das wird oft missverstanden, aber er ist echt besonders und gibt Ella ein wirklich gutes Gefühl. Und man merkt, dass sie ihm wirklich viel bedeutet.  Seine Erklärung war echt absurd und unerwartet, aber trotzdem irgendwie glaubwürdig. Die Liebesgeschichte der Beiden war toll, es prickelte richtig zwischen ihnen und man hat mit ihnen mitgefiebert.   Fazit:  Das Buch bleibt in Erinnerung, wie eine tolle Sommernacht, die man mit seinen Freunden verbracht hat und noch Wochen danach davon schwelgt. Von mir gibt es verdiente 5 Sterne!

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