Lauren Graham Lieber jetzt als irgendwann

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Inhaltsangabe zu „Lieber jetzt als irgendwann“ von Lauren Graham

Franny Banks ist zwar ein bisschen chaotisch, aber vor allem witzig, charmant und klug eigentlich müsste sie alle ihre Ziele erreichen können: Schauspielerin werden, den Durchbruch schaffen, einen Mann fürs Leben finden. Für den Notfall hat sie trotzdem einen Plan B: ihren langjährigen Freund Clark heiraten, Englisch-Lehrerin werden, in einen Vorort ziehen. Doch so langsam läuft ihr Ultimatum zur Traumverwirklichung ab. Als sich dann auch noch herausstellt, dass sogar Plan B geplatzt ist, muss Franny umdisponieren. Ihr neues Motto: Lieber jetzt als irgendwann.

Leichte Kost für zwischendurch

— Julchen77
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ich hatte leider mehr erwartet... aber für zwischendurch ist es nett.

— Schaefche85
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  • zäher Überlebenskampf in New York

    Lieber jetzt als irgendwann
    Schaefche85

    Schaefche85

    Franny Banks ist Mitte 20 und ist nach New York gekommen, um Schauspielerin zu werden. Das Zeug dazu hat sie auch, aber der Markt ist auch in den 1990ern schon hart umkämpft. So hat Franny sich ein Ultimatum gesetzt, dass sie nach drei Jahren entweder ihren Traum verwirklicht hat oder wieder nach Hause zu ihrem Vater gehen wird. Doch Franny ist eine Kämpferin und so lässt sie sich auch kurz vor Ablauf der drei Jahre nicht unterkriegen, sondern gibt noch einmal alles. Man merkt, dass Lauren Graham, die bei den "Gilmore Girls" die Rolle der Lorelai Gilmore gespielt hat, viel von ihrer Person in diese Rolle hat einfließen lassen. Franny erinnert an vielen Punkten an Lorelai Gilmore. Dazu passt auch, dass das HB von Melanie Pukaß, der deutschen Synchronstimme von Lauren Graham, gelesen wird. Ich konnte ihr sehr gut zuhören, sie hat jedem Charakter eine eigene Stimmfärbung und Sprechart gegeben. Allerdings muss ich leider sagen, dass das HB zwischendurch schon zäh war. Franny erzählt, wie sie zu Castings fährt, wie dort alles abläuft, aber lange passiert nichts. Das zeigt natürlich, wie schwierig es ist, als Schauspielerin Fuß zu fassen, aber es steigert nicht unbedingt das Hörvergnügen. Nachdem die Geschichte gut in Schwung gekommen ist, hat man das Gefühl, auf der Stelle zu treten, weil Franny einfach nicht wirklich voran kommt. Damit rechnet man zwar für das Ende mit beiden möglichen Ausgängen (sie schafft es und bleibt in NY oder sie schafft es nicht), aber so richtig Spannung ist das auch nicht. Dazu kommt, dass einige Charaktere entweder blass bleiben oder sehr unsympathisch wirken. Beides stört leider das Hörvergnügen, weil man sich entweder kaum an die Personen erinnert oder fast keine Lust hat, dass sie schon wieder auftauchen. Umgekehrt fand ich Franny gerade sehr sympathisch und authentisch, genauso wie ihre Mitbewohner. Fazit: Ein nettes HB für zwischendurch, aber leider nicht mehr.

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    parden

    parden

    08. September 2015 um 13:36
    KruemelGizmo schreibt Danke für die Vorstellung, reizt mich aber weniger.

    Da schließe ich mich an!