Lauren Graham Talking As Fast As I Can

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Inhaltsangabe zu „Talking As Fast As I Can“ von Lauren Graham

In this collection of personal essays, the beloved star of Gilmore Girls and Parenthood reveals stories about life, love, and working as a woman in Hollywood-along with behind-the-scenes dispatches from the set of the new Gilmore Girls, where she plays the fast-talking Lorelai Gilmore once again. In Talking as Fast as I Can, Lauren Graham hits pause for a moment and looks back on her life, sharing laugh-out-loud stories about growing up, starting out as an actress, and, years later, sitting in her trailer on the Parenthood set and asking herself, "Did you, um, make it?" She opens up about the challenges of being single in Hollywood ("Strangers were worried about me; that's how long I was single!"), the time she was asked to audition her butt for a role, and her experience being a judge onProject Runway ("It's like I had a fashion-induced blackout"). In "What It Was Like, Part One," Graham sits down for an epic Gilmore Girls marathon and reflects on being cast as the fast-talking Lorelai Gilmore. The essay "What It Was Like, Part Two" reveals how it felt to pick up the role again nine years later, and what doing so has meant to her. Some more things you will learn about Lauren: She once tried to go vegan just to bond with Ellen DeGeneres, she's aware that meeting guys at awards shows has its pitfalls ("If you're meeting someone for the first time after three hours of hair, makeup, and styling, you've already set the bar too high"), and she's a card-carrying REI shopper ("My bungee cords now earn points!"). Including photos and excerpts from the diary Graham kept during the filming of the recent Gilmore Girls: A Year in the Life, this book is like a cozy night in, catching up with your best friend, laughing and swapping stories, and-of course-talking as fast as you can.

It was as if Lorelai told me her story while I drank a glas of wine and ate chocolate cookies.

— kirsebaer

Trotz 224 Seiten hat das Buch gefühlt keinen Inhalt. Kann man sich getrost sparen!

— zazzles

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  • Für Kaffeesüchtige und Gilmore Girls Fans!

    Talking As Fast As I Can

    dreamsbooksandfantasy

    12. June 2017 um 17:42

    Ich habe dieses Buch verschlungen. Wirklich. Ich habe es innerhalb eines Tages durchgelesen (es sind nur knapp 200 Seiten, also durchaus möglich) und ich habe es geliebt. Lauren Graham schreibt genauso witzig und komisch, wie Lorelai Gilmore in "Gilmore Girls" redet. Sie gewährt einen Einblicke in ihr Leben und lässt dabei auch nicht die Dinge weg, die vielleicht nicht ganz so gut gelaufen sind. Generell geht sie in diesem Buch nicht chronologisch vor, sondern schreibt einfach wie ihr es gefällt, was mich aber nicht gestört hat. Lauren Graham erzählt in diesem Buch nicht nur die Geschichte ihres Lebens, sondern teilt generelle Ansichten zu ganz unterschiedlichen Themen wie Diäten, Schauspielerei und Dates. Dabei macht sie anderen Menschen Mut, einfach genauso so zu sein, wie sie sein wollen und für die eigenen Träume zu kämpfen (denn auch bei ihr hat am Anfang nicht alles reibungslos geklappt). Wäre Lauren Graham nicht eine der Hauptdarstellerinnen der Serie "Gilmore Girls", wäre ich vermutlich auch nicht auf dieses Buch aufmerksam geworden. So habe ich mich aber wochenlang darauf gefreut (auch wenn ich es mir viel später gekauft habe und noch viel später gelesen habe). Meiner Meinung nach ist dieses Buch absolut grandios und sehr toll geschrieben, deshalb gibt es von mir auch eine absolute Leseempfehlung (lies es!), allerdings sollte man ein Fan der Serie "Gilmore Girls" sein, da diese Serie locker 1/3 des Buches ausmacht. Außerdem sollte man möglichst schon die ganze Serie und auch die Revival Filme gesehen haben, damit man vor allem nicht die letzten vier Worte und noch viele andere wichtige Dinge vorab verraten bekommt! Nach diesem Buch habe ich (mal wieder bzw. noch mehr als sonst) richtig Lust Gilmore Girls zu gucken - falls mich jemand sucht, ich sitze vor dem Fernseher und esse Junk Food!

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  • Kurzweilig

    Talking As Fast As I Can

    Effi86

    17. March 2017 um 14:22

    Der Inhalt: Schauspielerin Lauren Graham, bekannt geworden durch ihre Rolle als Lorelai Gilmore in der Serie Gilmore Girls, gibt einen humorvollen Einblick in ihre Schauspielkarriere, die Rückkehr zu dieser wichtigen Rolle und ihr Leben.Auf den Punkt gebracht: Unterhaltsames Buch, das man am besten als Audiobook, gelesen von Lauren Graham selbst, genießt.In mehr Worten: If you’d asked me back at the beginning of my career to guess which character I was most likely to return to, fifteen years after I’d played her for the first time, there would have been only one answer.Nach dem Gilmore Girls-Revival im November 2016 musste ich dieses Buch einfach kaufen, und ich muss sagen, dass ich es nicht bereut habe.Lauren Graham gibt in verschiedenen Essays einen Einblick in ihr Leben und Wirken als Schauspielerin. Neben witzigen Seitenhieben in Bezug auf Hollywood, lassen sich auch ruhigere Passagen finden, die die Schattenseiten des kreativen Lebens und Schauspielerdaseins spiegeln. Doch alles wird von Lauren Grahams unnachahmlichen Humor aufgelockert und rutscht somit die ins Belehrende ab.Getragen wird Talking as Fast as I Can zu sehr großen Stücken von eben diesem tollen Humor, den die Schauspielerin zu eigen hat, und der dem von Lorelai nicht unähnlich ist. Wer hier erwartet, dass gelästert wird oder dass eine Enthüllung auf die nächste folgt, wird jedoch enttäuscht werden. Lauren Graham bleibt in seichten und sicheren Gewässern, wenn es um ihre Memoiren geht, was mich jedoch kein bisschen gestört hat. Das Buch kratzt an der Oberfläche und lebt mehr vom Charme der Autorin, als von Klatsch und Tratsch.Dadurch ist es ein interessantes, kurzes Buch, das man rasch durchlesen oder hören kann.Mir persönlich hat es sehr gefallen, ein wenig mehr über die Hintergründe der Gilmore Girls zu erfahren. Wie es damals zu der Serie und auch deren Ende kam, und wie sich das Revival entwickelt und am Ende realisiert hat (kaum zu glauben, dass die Macher und auch Lauren Graham ernsthaft denken, dieses Musical sei Gold wert).Fazit:Talking as Fast as I Can ist ein kurzweiliger, nicht allzu tiefer Einblick in Lauren Grahams Leben und Karriere. Humorvoll und charmant.

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  • Hinterher weiss man nicht wirklich mehr...

    Talking As Fast As I Can

    zazzles

    12. December 2016 um 18:35

    Das Buch ist leider eine Enttäuschung. Anders kann ich diese Rezension nicht anfangen. Für alle die sich überlegen, das Buch zu kaufen: Spart es euch. Man erhält nicht wirklich neue Einblicke in das Leben von Lauren Graham und/oder ihren Erfahrungen mit der Serie Gilmore Girls. Und genau letzteres wurde ja eigentlich angepriesen.Aber fangen wir ganz von vorne an. Das Buch beginnt mit einigen - scheinbar - lustigen Anekdoten aus Lauren Grahams Kindheit. Wirklich interessante Fakten erfährt man nicht und die Erzählungen bleiben sehr oberflächlich. Je weiter ich gelesen habe, desto genervter wurde ich. Nach und nach wurde mir klar, dass es sich bloss um belangloses Geschwafel handelt, das zu allem Überfluss noch richtig schlecht geschrieben ist. Der Schreibstil ist unterirdisch und sehr umgangssprachlich. Noch dazu kommt, dass Lauren Graham von einem Thema zum nächsten hüpft und das meistens innerhalb weniger Sätze. Ich hatte manchmal den Eindruck, als würde ich das Manifest eines Menschen lesen, der sich gerade in einer manischen Episode einer bipolaren Störung befindet und jeden Gedanken niederschreibt, der ihm gerade durch den Kopf geht. Und das wirkt auf Aussenstehende gerne mal sehr befremdlich, unlogisch und ja ... auch irgendwie nervig halt.Hätten die jeweiligen Kapitel wenigstens noch irgendwelche neuen Dinge offenbart, hätte ich darüber hinwegsehen können. Aber leider verliert sich die Autorin immer wieder in ellenlangen Absätzen über ihre frühere Klamottenwahl. Sogar als sie endlich auf das Thema Gilmore Girls zu sprechen kommt und zu jeder Staffel ihre Eindrücke schildert, schwafelt sie in 90% der Fälle nur über ihre damaligen Outfits, Frisuren oder ihr Make-Up. Geheime Einblicke hinter die Kulissen gibt es nicht. Und das Meiste hat sie schon mal irgendwo in Interviews erwähnt. Ein weiterer Kritikpunkt lag für mich auch darin, dass sie sich sehr oft über ihren Beruf auslässt und einem aufzeigen will, wie """"schwer""" es Schauspieler doch haben. (Von den Millionen, die sie dabei verdient, erwähnt sie natürlich nichts ;-)). Das hat Lauren Graham in meinen Augen sehr unsympathisch und ein klein wenig überheblich wirken lassen. Sie wird auch nicht müde, immer wieder in Lobgesänge über ihre ehemaligen Schauspielkollegen, Talkshowmaster oder andere Personen aus dem Showbiz zu halten. Nach dem gefühlt 5. Mal in dem sie erwähnt, wie sehr sie Ellen DeGeneres doch vergöttert, hätte ich meinen kindle am liebsten gegen die Wand gedonnert. Ausserdem war es für mich als Leser auch nur mässig interessant, zu lesen, wie sie sehr sie doch diese und jene Person mag. Ein letzter, grosser Kritikpunkt war für mich aber ein ganz spezieller Abschnitt, bei dem ich einfach nur den Kopf schütteln konnte. Zum Thema plastische Chirurgie in Hollywood wagt sie es doch tatsächlich folgende Aussagen zu machen:(...)"For starters, as a viewer, I just can't stand it when it's all I can see. Suddenly I go from watching a scene with two actors I like to being more focused on a conversation between Upper Lip Filler and Botox, and it's too distracting. If I could be guaranteed that no one, including myself, would notice something I did to my face to look younger or somehow better, maybe I'd do it, but I feel like I have on of those faces that shows that sort of stuff too easily, and I don't want to be worried that you'll start mistaking my forehead for a skating rink." Wie verlogen und heuchlerisch kann man eigentlich sein? Jeder, der neuere Bilder von Miss Graham gesehen hat, sieht doch auf der Stelle, wie glattgebügelt und aufgedunsen sie inzwischen aussieht. Und dann wagt sie es doch tatsächlich schwarz auf weiss zu behaupten, dass sie von solchen Eingriffen nichts hält, weil man sowas immer sofort sehen würde?! Am liebsten würde ich der Dame mal einen Spiegel vor ihr Gesicht halten ;-) Erst im allerletzten Kapitel kommt sie dann endlich auf das neue Gilmore Girls Revival zu sprechen. Aber wenn man das ein oder andere Interview verfolgt hat und die 4 neuen Folgen auf Netflix bereits gesehen hat, erfährt man auch hier nicht wirklich etwas Neues.Das klingt jetzt alles sehr hart, aber ich muss dazu sagen, dass ich Lauren Graham bis anhin immer sehr sympathisch fand und sie durch dieses Buch einen ganz anderen, sehr negativen Eindruck auf mich hinterlassen hat. Noch dazu musste ich mich bei diesem schrecklichen Schreibstil wieder unwillkürlich fragen, ob sie ihr anderes Werk "Someday, Someday maybe" wohl doch nicht selbst geschrieben hat, wie es viele bereits öffentlich vermutet hatten. Zwischen diesen beiden Bücher liegen nämlich Welten!Das war also nichts Miss Graham. 2 Sterne gibt es trotzdem, aber nur weil ich ein riesen Gilmore Girls Fan war ;-)

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