Lauren Kate Das böse Spiel der Natalie Hargrove

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Inhaltsangabe zu „Das böse Spiel der Natalie Hargrove“ von Lauren Kate

Natalie Hargrove hat es geschafft: Wenn sie und ihr Freund Mike King in wenigen Tagen zum Prinzenpaar ihrer Schule gewählt werden, dann gehört sie endgültig zur Crème de la Crème der Stadt – und keiner ahnt, dass sie in Wahrheit aus der Trailersiedlung jenseits der Stadtgrenze stammt. Keiner außer Justin Balmer – dem einzigen, der Mike den Ruhm streitig machen kann. Um sicherzustellen, dass Mike und nicht etwa Justin zum Prinz gekürt wird, beschließt Natalie, Justin einen fiesen Trick zu spielen. Doch was nicht mehr als ein böses Spiel hatte sein sollen, nimmt einen unerwartet tragischen Verlauf: Justin stirbt, und Natalie versucht verzweifelt, die Wahrheit zu kaschieren …

Auf den ersten Blick ist Natalie Hargrove böse, doch spannend wird es durch ihre Vergangenheit und ihre Beweggründe.

— Michaela11

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  • Thriller oder Problembuch?

    Das böse Spiel der Natalie Hargrove

    JuliaO

    03. May 2014 um 01:19

    Bei diesem Buch handelt es sich nur bedingt um einen Thriller. Zu einem großen Teil ist es eher ein buch über die typischen Teenager Probleme an einer typischen amerikanischen Highschool. Zumindest das was man aus diversen Filmen so kennt. Die Schülerinnen wollen nur perfekt aussehen und mit dem Star der Highschool zusammen sein. Die Jungs wollen Mädels ausziehen und saufen. Gemeinsam als Prinzenpaar auftreten zu können auf der großen Schulfeier - das wäre doch perfekt. Doch wie weit würde man gehen um diesen Traum zu verwirklichen? ------------------------------------------------------------ Ab hier eventuelle Spoiler!!!!! ------------------------------------------------------------- Also Thriller ist eigentlich in meinen Augen nicht die richtige Bezeichnung für dieses Buch - den es gibt noch nicht mal eine Tötungsabsicht, nur eine Leiche. Das "böse Spiel" ist es statt dessen einen Tod der ein Versehen war zu vertuschen, um nicht in die Sache hineingezogen zu werden.  Also eigentlich eher ein Problembuch - was bin ich bereit zu tun um meinen Traum zu erfüllen?  Ich fand die Figuren jedenfalls zu seicht - ja die Frage "Wie weit gehst du" an sich ist gut - aber wenn die Träume nur aus Optik und Beliebtheit bestehen, dann ist die Frage für mich hinfällig... Zumindest ein paar tiefere Beweggründe, oder zumindest echte Freundschaften hätten mir hier sehr weiter geholfen.

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  • Wie weit würdest DU gehen?

    Das böse Spiel der Natalie Hargrove

    Shadowgirl

    22. February 2014 um 23:28

    Sie ist hübsch, beliebt und weiß, was sie will. Wenn Natalie Hargrove und ihr Freund Mike King in wenigen Tagen zum Prinzenpaar der Palmetto High gekürt werden, hat Natalie es geschafft: Sie hat ihren Platz in der High Society gefunden und niemand ahnt, dass sie ursprünglich von der anderen Seite der Stadt kommt. Aus dem Trailer-Park. Einzig Justin Balmer, den Natalie abgrundtief hasst, könnte ihrem Glück noch im Wege stehen. Um zu verhindern, dass er zum Palmetto-Prinzen gewählt werden könnte statt Mike, spielt Natalie Justin einen fiesen Streich. Doch Justin stirbt. Natalie ist geschockt. Das wollte sie schließlich nicht. Doch auf ihre perfekte Prinzessinnen-Krönung kann sie nicht verzichten. Sie setzt also alles daran, die Wahrheit zu vertuschen... Wie weit würdest du gehen, um dein Ziel zu erreichen? Diese Frage habe ich mir während des Buches gestellt. Was sehr passend war, da ich zeitgleich auch ein anderes Buch gelesen habe, in dem es sich um diese Frage drehte. Ich bin absolut unvoreingenommen an "Das böse Spiel der Natalie Hargrove" gegangen. Ich habe es durch Zufall in der Online-Bibliothek entdeckt und war sowohl vom Titel als auch vom Cover sofort begeistert. Als mir dann auch noch die Zusammenfassung zusagte, musste ich es downloaden. Es hat dann auch nicht lange gedauert, bis ich das Buch durchgelesen hatte und es mich auch vom Inhalt überzeugen konnte! Rezensionen anderer Leser habe ich erst im Nachhinein gelesen und festgestellt, dass die Meinungen ziemlich weit auseinander gehen. Ich frage mich, ob mich das vielleicht davon abgehalten hätte, es zu lesen. Viele Rezensionen sind doch eher negativ. Was gerne bemängelt wird, ist die Oberflächlichkeit der Charaktere. Ich muss allerdings sagen: Für mich ist genau diese Oberflächlichkeit das, worum es in dem Buch geht! Natalie kommt eigentlich aus ärmlichen Verhältnissen und hat es trotzdem ins reiche Viertel geschafft. Sie hat einen perfekten Freund, der nicht nur reich ist und gut aussieht, sondern sie auch noch liebt. Ob sie wirklich Freundinnen hat, sei mal dahin gestellt, aber sie ist beliebt. Vielleicht sogar die beliebteste Schülerin der Palmetto High. Die Vergangenheit liegt hinter hier und das, was sie wirklich will, ist: Palmetto-Prinzessin werden. Und niemanden merken lassen, wo sie ursprünglich herkommt. Die High School ist dann auch genau so dargestellt, wie man in Teenie-Filmen die typische High School zu sehen bekommt: Lauter mehr oder weniger hübsche Mädchen, aufgestylt, Klatsch und Tratsch an der Tagesordnung und die wichtigste Frage lautet: Wer mit wem? Dazu Jungs, die sich für erwachsen und cool halten und außer sexy Mädels, Titten und Sex nicht viel im Kopf haben. Partys, Alk und Drogen vielleicht noch. Kurz gesagt: Eine High School wie in American Pie. Aber genau so eine High School benötigte Lauren Kate auch für diese Geschichte. Die Tragödie, nämlich, dass Justin stirbt, passiert ja nur, weil an dieser Schule das Ansehen und die Prinzenwahl wichtiger sind als der Unterricht. Für Natalie wäre es eine Tragödie gewesen, wenn ihr doch noch ein Strich durch die Rechnung gemacht worden wäre - sie hatte ihren Titel so gut wie sicher. Aber sie brauchte Mike als Prinzen an ihrer Seite. Nicht Justin. Dass sie versucht hat, ihm die Chancen zu vermiesen, finde ich sogar verständlich. Sie hat es aus dem Trailer-Park geschafft und sich alles so schön ausgemalt - Ich wäre auch verzweifelt, wenn dann die Chance bestünde, dass es nicht so läuft, wie ich es möchte. Den Fehler begehen Natalie und Mike erst, als sie verschweigen, was sie mit Justins Tod zu tun haben. Aber auch das finde ich sogar verständlich. Sie sind jung, es war nicht so geplant. Sie haben ihn ja auch nicht aktiv getötet. Und dass Natalie um jeden Preis Prinzessin werden will, weiß der Leser an diesem Punkt schon. Im Laufe des Buches erfährt man auch einiges aus ihrer Vergangenheit und zumindest ich konnte nachvollziehen, wieso sie wollte, dass jetzt einfach mal alles perfekt läuft. Besonders nach außen hin ist Natalie auch ein sehr oberflächlicher Charakter. Hauptsache gut aussehen, den Schein wahren, niemanden hinter die Kulissen blicken lassen. Als Leser habe ich jedoch im Laufe der Geschichte einen ganz anderen Eindruck von Natalie Hargrove bekommen und sie wurde mir sogar richtig sympathisch. Es wird klar, dass sie mit ihren eigenen Dämonen kämpft, die sie um jeden Preis versucht, zu verdrängen, zu ignorieren. Sie will einfach perfekt sein. Das perfekte Leben führen. Natürlich hätte es reichen können, dass sie mit Mike jemanden hat, der sie wirklich liebt. Aber wie heißt es so schön? Manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht. Und manchmal erkennt man erst zu spät, was man eigentlich hatte. Erzählt ist die Geschichte aus Natalies Sicht, so dass der Leser hautnah miterlebt, wie eiskalt sie sein kann, aber auch wie verletzlich sie in Wirklichkeit ist. Der Schluss lässt Raum für einige eigene Interpretationen und lässt so einiges offen. Einerseits denke ich mir zwar immer "Aber was ist mit...? Und was war...?" etc., aber eigentlich sind es gerade diese offenen Fragen, die ein Buch interessant machen. Schließlich kann der Leser auch mal selbst ein bisschen denken ;-) Mir hat "Das böse Spiel der Natalie Hargrove" von Lauren Kate sehr gut gefallen. Ich habe mich Natalie beim Lesen sehr nahe gefühlt. Mich hat die Autorin durch ihren Schreibstil schon mit den ersten Worten im Prolog erreicht. Ich könnte noch viel mehr zu diesem Buch schreiben, doch die passenden Worte für dieses einzigartige Gefühl, das mich beim Lesen ergriffen hat, finde ich nicht. Vielleicht gibt es sie auch nicht? Selten war ich einem Protagonisten so nah wie Natalie Hargrove.

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  • Rezension zu "Das böse Spiel der Natalie Hargrove" von Lauren Kate

    Das böse Spiel der Natalie Hargrove

    AusZeit-Mag

    26. July 2012 um 10:39

    Inhalt: - Natalie ist jung, hübsch, beliebt und seit drei Jahren mit Mike zusammen. Im Grunde hat sie alles, was sie sich wünschen kann. Fehlt nur noch, zum Prinzenpaar der Schule ernannt zu werden. Schon lange träumt sie davon, die Prinzessin zu sein und dieser Titel ist gerade zum Greifen nah. Zu ihrem Glück steht ihr jedoch der temperamentvolle Justin im Weg, der Mike den Titel streitig machen könnte. - Nach einer ausgelassenen Feier bekommt Natalie die Gelegenheit, Justin für eine Weile aus dem Weg zu räumen. Während er im betrunkenen Zustand kaum merkt, was um ihn herum geschieht, fesselt sie ihn in der Nähe der Kirche und lässt ihn liegen. Kurze Zeit später ist Justin tot. Natalie ist geschockt und weiß, dass sie nun alles dafür tun muss, ihre Unschuld zu beweisen. Denn sie will immer noch Prinzessin werden, koste es, was es wolle ... - Einschätzung: - Mit "Das böse Spiel der Natalie Hargrove" legt Lauren Kate, die durch ihre Fantasytrilogie um "Engelsnacht" bekannt wurde, ihren ersten Thriller für Jugendliche vor, der packend und grausam gut ist! "Das böse Spiel der Natalie Hargrove" ist ein Titel, der kaum passender für dieses Buch sein könnte, denn böse geht es hier zu. Allen voran sorgt die Protagonistin Natalie für jene Momente, die eine bitterböse Geschichte daraus machen. - Für Natalie ist es das wichtigste, die Prinzessin ihrer Schule und dafür von allen bewundert zu werden. Seit Jahren bereitet sie sich auf darauf vor, diesen Traum zu leben. Nur Justin ist ihr ein Dorn im Auge. Der Junge bedrängt sie und steht in Konkurrenz mit ihrem Freund. Dass Justin der Prinz werden soll anstatt Mike kann Natalie natürlich nicht durchgehen lassen. Als sie Justin nach einer Party fesselt, zurücklässt und am nächsten Tag erfährt, dass er tot ist, ist sie geschockt. Dennoch bleibt sie äußerlich vollkommen cool. Nur Mike, der einzige, der weiß, was mit Justin passiert ist, gerät in Panik: Was ist, wenn jemand erfährt, was sie getan haben? Gemeinsam planen sie, ihre Tat zu vertuschen und wollen einem anderen Schüler die Schuld in die Schuhe schieben. Dabei ist Natalie so ziemlich jedes Mittel recht, um ihre "Unschuld" zu beweisen ... - Natalie erzählt die Geschichte aus ihrer Sicht - direkt und ohne Skrupel. Bereits nach wenigen Seiten wird dem Leser klar, was für eine junge Frau da die größte Rolle im Buch spielt: Natalie ist selbstbewusst, berechnend und arrogant. Sie stolziert durch ihre Schule wie eine königliche Hoheit, nennt ihre Mitschülerinnen nur "Bambies", da sie von ihnen behauptet, dass sie alle gleich sind und genießt es sichtlich, bewundert zu werden. Sie ist schön, klug, beliebt und wird schon jetzt als Prinzessin gehandelt, die sie, wie sie seit Jahren weiß, auch werden wird. Ach, und der tollste Junge der Schule ist ihr Freund. Mike ist wie sie, ihr männliches Pendant sozusagen. - Die Geschichte klappt natürlich vor allem dadurch so gut, weil Natalie wirklich ein Biest ist und so auch dargestellt wird. Sie ist dem Leser nicht gerade sympathisch. Diese coole Fassade bröckelt allerdings nach und nach und im weiteren Verlauf der Story mochte ich sie sogar. Natalie weist zwar viele Eigenschaften einer zickigen "Diva" auf, allerdings bekommt sie charakterlich eine vielseitige Tiefe, denn man erfährt auch von ihren häuslichen und innerlichen Problemen, die sie vielleicht zu dem gemacht haben, was und wie sie ist. - Mike mochte ich dagegen gleich von Anfang an. Er ist der sympathische Part des Pärchens. Durch seine lockere und nette Art sorgt er immer wieder für ein paar nettere Szenen im Buch. Während seine Freundin meistens nur über die Prinzenwahl nachdenkt, ist Mike sehr realistisch und verändert sich zusehens ob der Umstände um Justins Tod. Ihm merkt man die Betroffenheit wirklich an, im Gegensatz zu Natalie. Weitere Figuren werden nur leicht angerissen und bleiben recht blass. Da hätte ich mir zum Beispiel mehr Informationen über Justin gewünscht, der trotz seiner recht großen Rolle doch etwas undurchsichtig bleibt. Warum ihn Natalie so sehr hasst, kommt leider viel zu spät heraus. - "Das böse Spiel der Natalie Hargrove" lässt sich sehr flüssig lesen, da Lauren Kate leicht verständlich und mit einer einfachen Wortwahl schreibt. Der Hauptteil der Geschichte macht das Verdecken der Tat um Justins Tod aus und natürlich die Wahl zur Schulprinzessin . Die Liebesgeschichte zwischen Mike und Natalie spielt sich eher im Hintergrund ab, besonders romantisch geht es hier nicht zu. Da überwiegen die Thrill-Momente doch deutlich. Ich habe mich von der Story gut unterhalten gefühlt und denke, dass dies nicht das letzte Buch von Lauren Kate ist, das ich in die Hand nehmen werde. - Fazit: - "Das böse Spiel der Natalie Hargrove" ist ein unterhaltsamer, gut lesbarer Thriller für Jugendliche. Gemeinsam mit einer Hauptfigur, die weiß, was sie will, erlebt man spannende, geheimnisvolle und rasante Momente, weshalb ich gut und gerne 4 von 5 Punkten für Natalie Hargrove und ihr böses Spiel vergebe! (DL)

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