Teardrop

von Lauren Kate 
3,5 Sterne bei359 Bewertungen
Teardrop
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (179):
L

Unglaublich fesselndes und spannendes Buch!!!

Kritisch (49):
Lyreens avatar

Einfach nur nervige Charaktere, ich hab es bei 100 Seiten abgebrochen

Alle 359 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Teardrop"

Ein uraltes Medaillon, ein geheimnisvolles Buch und ein Brief, das ist alles, was der siebzehnjährigen Eureka Boudreaux noch von ihrer Mutter geblieben ist, nachdem diese bei einem schrecklichen Unfall ums Leben kam. Und die eindringliche Warnung 'Vergieße niemals eine einzige Träne!'. Was das alles zu bedeuten hat, erfährt Eureka erst, als sie dem ebenso attraktiven wie rätselhaften Ander begegnet, der mehr über Eurekas Vergangenheit zu wissen scheint als sie selbst.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783453317147
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:528 Seiten
Verlag:Heyne
Erscheinungsdatum:08.03.2016
Teil 1 der Reihe "Teardrop"
Das aktuelle Hörbuch ist am 22.10.2013 bei LISTENING LIB erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    danceprincesss avatar
    danceprincessvor 3 Monaten
    Konnte nicht überzeugen...

    Inhalt
    Ein uraltes Medaillon, ein geheimnisvolles Buch und ein Brief, das ist alles, was der siebzehnjährigen Eureka Boudreaux noch von ihrer Mutter geblieben ist, nachdem diese bei einem schrecklichen Unfall ums Leben kam. Und die eindringliche Warnung 'Vergieße niemals eine einzige Träne!'. Was das alles zu bedeuten hat, erfährt Eureka erst, als sie dem ebenso attraktiven wie rätselhaften Ander begegnet, der mehr über Eurekas Vergangenheit zu wissen scheint als sie selbst.

    Meinung
    Erstmal vielen lieben Dank ans Bloggerportal für das Rezensionsexemplar.

    Ich gebe zu, dass ich das Buch sehr lange vor mich her geschoben habe. Dies lag nicht nur an der dicke des Buches (528 Seiten und recht klein geschrieben), sondern auch an den vielen schlechten Rezensionen. Ich kannte vorher bereits "Engelsnacht" von Lauren Kate und habe es geliebt. Daher hatte ich auch viele Hoffnungen in Teardrop gestellt.
    Leider wurden diese, wie bei vielen anderen, nicht erfüllt.

    Der Einstieg ins Buch war noch recht gut. Ich fand die Idee zur Handlung richtig gut. Sie war gut ausgearbeitet und mal etwas komplett anderes. Leider wurde sie aber nicht ganz so gut umgesetzt. Was vermutlich nicht mal so sehr an der Story, sondern eher an den Charakteren und der Länge lag.
    Vor allem Eureka war mir total unsymphatisch. Sie war total depressiv und definitiv kein fröhlicher Mensch. Ich kann zwar verstehen, dass sie viel durchgemacht hat und dies auch Spuren himterlässt. trotzdem konnte ich die meisten ihrer Entscheidungen und Handlungen nicht nachvollziehen. Sie denkt einfach nie richtig nach. Auch die anderen Protagonnisten erschienen mir eher schwach. So richtig konnte mich niemand von sich begeistern.

    Der zweite Punkt war, dass sich die Handlung total in die Länge gezogen hat. Teilweise habe ich sogar Seiten übersprungen, da es zwischendurch echt langweilig wurde. Da hätte man das Buch ruhig etwas kürzerund dafür spannender und ereignissreicher machen können.

    Was mir gut gefallen hat waren allerdings die Orte und deren Beschreibung. Lauren Kate hat mich in ganz neue Welten mitgenommen und wunderschöne Orte dargestellt. Trotzdem reicht das leider noch nicht für ein gutes Buch.

    Fazit
    Konnte mich leider nicht überzeugen. Auch wenn die Handlung wirklich eine tolle Idee war.

    Kommentare: 1
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    girllovesharrypotters avatar
    girllovesharrypottervor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Interessante Idee und auch gut umgesetzt, jedoch am Anfang etwas langwierig
    Vergieße niemals eine einzige Träne!

    Eureka darf nicht weinen. Das hat ihre Mutter ihr immer und immer wieder gesagt und Eureka hat sich auch daran gehalten. Ein altes Buch, ein Medaillon und ein Brief helfen dem Mädchen herauszufinden warum ihrer Mutter dies so wichtig war. Ander, ein geheimnisvoller Junge, hilft ihr dabei und scheint mehr über sie zu wissen, als sie selber



    Ich fand das Buch okay. Mich persönlich hat der Klappentext sofort angesprochen, aber dann war der Anfang sehr lang gezogen und auch vorhersehbar. Das Ende mochte ich dennoch.


    Das Buch würde ich jedem empfehlen, den Fantasy-Bücher interessieren

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    BeaSwissgirls avatar
    BeaSwissgirlvor einem Jahr
    Teardrop


    Mein Leseeindruck subjektiv, aber spoilerfrei ;)


    Lange Zeit bin ich um dieses Buch herumgeschlichen schlussendlich durfte es nun doch bei mir einziehen.


    Das Buch startet mit einem neugierig machenden und vielversprechenden Prolog, der mir sehr gut gefallen hat.
    Danach wird aus der Sicht von Eureka im personalen Stil erzählt, ob es daran lag, dass ich einfach nicht mit ihr warm wurde.....?
    Der Schreibstil ist atmosphärisch, wortgewandt und eigentlich auch flüssig zu lesen,
    dennoch hatte ich das Gefühl als würde ich ewig für das Buch brauchen. Lauren Kate neigt dazu die Geschichte wahnsinnig in die Länge zu ziehen und nicht auf den Punkt zu kommen. Teilweise hält sie sich mit Belanglosigkeiten auf oder wiederholt sich immer wieder, gerade in Bezug auf Eurekas Gemütszustands!


    Die Gedanken und Gefühle von Eureka wurden also ergiebig ausgearbeitet und ihre distanzierte Art war perfekt dargestellt, den sie hielt auch mich als Leserin auf Abstand.
    Natürlich hat Eureka Schlimmes durchgemacht und irgendwie kann ich ihre depressiven Stimmungen auch verstehen, ja sogar nachvollziehen. Trotzdem nahm es für mich einfach zu viel Raum in der Story ein und ich konnte mich mit ihr nicht so recht anfreunden.
    Auch Ander liess mich kalt, mit ihm konnte ich so gar nichts anfangen! Entsprechend erreichten mich auch die Beziehungselemente nicht, ja ich empfand die Liebesstory sogar als total nicht nachvollziehbar, viel zu übereilt und einfach nur kitschig ja fast schon grottig!
    Gerne mochte ich allerdings Brooks und Cat die besten Freunde von Eureka und die Zwillings- Halbgeschwister, die waren immer wieder für eine Auflockerung gut.


    Das ganze Setting und die Atmosphäre wurde toll rübergebracht das hat mir sehr gut gefallen. Ebenso ist die Idee an sich total originell und  war doch für einmal was Neues, jedenfalls für mich.
    Leider zieht sich die Geschichte aber wie Kaugummi und die Autorin kommt einfach nicht auf den Punkt, dafür überstürzen sich gegen Ende die Ereignisse, es fehlt also definitiv auch die nötige Balance.


    An sich also eine coole Story mit einer aber für meinen Geschmack unglücklichen Umsetzung.
    Trotz offenem Ende habe ich absolut keine Lust auf die Fortsetzung!


    3 Sterne  

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    Ladylike0s avatar
    Ladylike0vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Verschenktes Potenzial.
    Broken Hearts - Broke my patience


    **R** "Teardrop" - von Lauren Kate

    Klappentext:

    „Ein uraltes Medaillon, ein geheimnisvolles Buch und ein Brief, das ist alles, was der siebzehnjährigen Eureka Boudreaux noch von ihrer Mutter geblieben ist, nachdem diese bei einem schrecklichen Unfall ums Leben kam. Und die eindringliche Warnung 'Vergieße niemals eine einzige Träne!'. Was das alles zu bedeuten hat, erfährt Eureka erst, als sie dem ebenso attraktiven wie rätselhaften Ander begegnet, der mehr über Eurekas Vergangenheit zu wissen scheint als sie selbst.“

    Meinung:

    Die Handlung dieser Geschichte bietet Unmengen an Potenzial. Eine Protagonistin, die niemals eine Träne vergießen kann beziehungsweise darf? Allein dieses Detail, lädt schon zum Rätseln ein. Als Leser fragt man sich schnell, wie es dazu kam und lässt sich dadurch schnell in diese mystische, undurchsichtige und fantasievolle Geschichte hineinziehen.

    Was dies ein wenig schwierig gemacht hat, war der Schreibstil. Er war überhaupt nicht flüssig und riss mich mehrere Male aus dem Geschehen. Teilweise begannen 5 Sätze hintereinander mit dem gleichen Wort oder die Autorin verlor sich in Aufzählungen und unnötigen Beschreibungen. Dadurch schweift sie schnell mal von der Geschichte ab und wirkt, als würde sie eine Liste mit Dingen abarbeiten, die sie unbedingt noch erwähnen „muss“.

    Auch die Charaktere haben es einem nicht leichter gemacht. Das Buch ist aufgeteilt in einen Prolog, aus der Sichtweise von Ander, die Hauptgeschichte, aus der Sicht von der Protagonistin Eureka und einen Epilog, der eine weitere Sichtweise für uns Leser bereithält (auf die ich aus Spoiler-Gründen nicht weiter eingehen werde).

    Nachdem mir der Einstieg mit Ander so gut gefallen hat mit seiner mystisch-romantischen Grundlage, verliefen die Seiten mit Eureka sehr zäh. Sie durchlebt einen schweren Verlust und auch ab da, geht es in ihrem Leben nicht wirklich bergauf. Das macht sie zu einem sehr traurigen und sehr verbitterten Charakter. Soweit ist das für mich nachvollziehbar gewesen, allerdings haben sonst keine ihrer Reaktionen einen großen Sinn ergeben. Keine Aktion war durchdacht und über die Gefahren, in die sie sich begibt, wurden auch keine Gedanken verschwendet. So folgt sie beispielsweise einen Jungen, den sie überhaupt nicht kennt, an einen abgeschiedenen Ort.  Auch bemerkt sie, dass mit ihrem besten und engsten Freund etwas nicht stimmt, aber sie bohrt überhaupt nicht nach. Stattdessen läuft sie von Falle zu Falle.

    Weder zur Protagonistin noch zu den Nebencharakteren, habe ich einen Draht gefunden. Nachdem ich knapp 500 Seiten über jeden einzelnen von ihnen gelesen habe, kann ich immer noch nicht viel darüber aussagen, was sie tatsächlich ausmacht. Wir hätten beispielsweise Eurekas beste Freundin und Männerverrückte Cat, die nervige Stiefhexe Rhoda oder Eurekas Vater, der als Koch arbeitet. (Ich beziehe mich auf einen Beruf als Charakterbezeichnung... warum? Ich weiß nicht mehr über ihn) Viel Interaktion ist da nicht wirklich, es sei denn, es bringt die „Großhandlung“ weiter. Auch über die gefährliche, „böse“ Seite hat man nicht viel erfahren, es wurden höchstens ein paar Namen genannt und vor denen soll ich mich als Leser nun fürchten? Warum gleich nochmal?

    Fazit:

    So gut mir die Grundidee gefällt und so viel Potenzial ich in der Geschichte auch erkannt habe und immer noch sehe, so wurde davon in diesem Band überhaupt nichts ausgeschöpft. Nicht nur, werden Grundregeln, wie unterschiedliche Satzanfänge für einen flüssigen Lesefluss missachtet, auch die Charaktere wandeln ohne viel Tiefe durch die Geschichte. Ich konnte weder in den romantischen (eher kitschigen und nicht nachvollziehbaren) Szenen, noch sonst irgendwelche Emotionen mitempfinden, die diese Geschichte mir übermitteln wollte (oder auch nicht?).

    Kommentare: 1
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    H.C.Hopes_Lesezeichens avatar
    H.C.Hopes_Lesezeichenvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ein Überraschungspaket, für dass sich das Durchhalten lohnt
    Bedeutungsvolles Weinen

    Der Auftakt von Kate Laurens Dilogie konnte mich zu Beginn nur mäßig begeistern. Alles wirkte etwas langatmig und zäh, obwohl es von der Idee her, recht spannend begann.
    Eureka und ihre Mutter hatten einen Autounfall bei diesem ihre Mutter von den Wassermaßen getötet wurde. Von dort an fristet Eureka ein mürrisches Dasein und tingelt von Therapeut zu Therapeut. Bald schon lernt sie den seltsamen Ander kennen und findet die Wahrheit hinter der tödlichen Welle heraus.
    Mit Ander, und ab der Mitte des Buches wurde es plötzlich überraschend spannend. Die Ereignisse plätscherten nicht mehr vor sich hin, sondern rollten und tosten von Seite zu Seite. Endlich, war der umschreibende Stil von Kate Lauren richtig eingesetzt. Die Actionszenen konnte ich mir bildlich vorstellen.
    Das Ende ist spannend. Deshalb werde ich zu Band zwei greifen!

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    FairyOfBookss avatar
    FairyOfBooksvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Hat sehr viel Potential eine gute Geschichte zu werden. Der erste Teil hat mich zwar erst gegen Ende wirklich überzeugen können, aber naja.
    Teardrop von Lauren Kate

    "In einer Welt, in der eine einzige Träne alles, was du liebst, hinwegspülen kann, gibt es nur eine Regel: Weine nie! Vergieße nie eine einzige Träne!"

    Zum Cover: Also es ist wirklich nichts neues an sich, aber man muss doch auch zugeben, dass der Designer sich wahnsinnig große Mühe gegeben hat, das Mädchen unerer Protaginistin Eureka so gut wie möglich nachzuempfinden. Und überhaupt sticht das Cover einem sofort ins Auge und nimmt einen in irgendeiner Art Hinsicht gefangen, besonders durch die Farben, die sehr gut miteinander harmonieren.

    Zum Inhalt: »Vergieße nie eine einzige Träne!« Dieses Versprechen musste Eureka ihrer Mutter geben und siebzehn Jahre lang hat sie sich daran gehalten. Selbst als ihre Mutter bei einem Autounfall starb. Doch dann trifft sie Ander, einen attraktiven und äußerst mysteriösen Jungen. Er bringt sie so durcheinander, dass sie eine Träne vergießt – und Ander fängt sie mit seiner Fingerspitze auf und führt sie sich selbst ins Auge. Auch er scheint zu wissen, dass Eureka nicht weinen darf. Doch was ist ihr großes Geheimnis? Warum wissen alle anderen davon, nur sie nicht? Und warum verhält sich ihr bester Freund, Brooks, plötzlich so aggressiv ihr gegenüber? Waren sie nicht kurz davor, ein Paar zu werden? Wem kann Eureka noch vertrauen?

    Meine Meinung: Die ersten 100 - 200 Seiten kam ich so gar nicht in die Geschichte rein. Ich hatte wirklich Schwierigkeiten einen Zugang zu Eureka zu finden und ehrlich gesagt, bin ich mir immer noch nicht ganz sicher, ob ich überhaupt einen gefunden habe, doch das Ende konnte mich tatsächlich überraschen. Und ab der Hälfte wurde es auch etwas spannender, zwar in Minischritten, wie ich fand, aber immerhin.
    Generell muss ich allerdings sagen, dass ich mit den Charakteren in diesem ersten Teil wirklich meine Probleme hatte. Zusätzlich zu unserer Protagonistin konnte ich auch erst Ander nichts abgewinnen, der sich schnell für sie zu soetwas wie Liebe entwickelt hat, auch wenn es nicht erwähnt wurde, was ich wiederum wieder gut fand, das verlieh den Gefühlen etwas Reales. Aber der einzige, den ich von Beginn an mochte, entwickelte sich im Laufe des Buches zum - naja, ich nenne es jetzt mal -"Bösen" und das half dem Zugang-zur-Geschichte-finden nicht sonderlich weiter. Gut, Eurekas Freundin Cat habe ich dann doch recht schnell ins Herz geschlossen, aber bei den anderen Charakteren dauerte es eben so seine Zeit. Das kann einerseits positiv, wie negativ betrachtet werden.
    Letztendlich bin ich jedoch niemand, der ein Buch grundlos abbricht und so habe ich es angepackt und trotz meiner Schwierigkeiten heute beenden können.
    Die Szenerie hat mir aber sehr gut gefallen, weil sie etwas sehr Kleinstadt-ähnliches hatte und sowas kommt in Büchern doch immer sehr gut rüber, finde ich. Generell hat mir der Schreibstil der Autorin schon recht zugesagt, deshalb kann es an ihm nicht gelegen haben, das ich leichte Startschwierigkeiten hatte. Vielleicht sollte ich doch mal Lauren Kates Engelsaga eine Chance geben?
    Doch ich schweife ab. Ich bin wohl immer noch so geplättet darüber, dass ich den ersten Teil heute in einem Rutsch zuende gelesen habe - nach wochenlanger Funkstille, überspitzt ausgedrückt. Mal schauen, was mich dann im zweiten und finalen Teil erwartet, der schon jetzt auf meinem Nachtisch liegt.

    Fazit: Ich dachte erst, ich bin gnädig und gebe dem ersten Teil, Tear Drop, 4 Sterne, aber letztlich reicht es doch nur für solide 3. Der schwere Einstieg und die mangelnde Sympathie der Charaktere, die unter anderem auch mit Eurekas ständigem Pessimismus zusammenhang, hat schließlich doch dafür gesorgt, dass mich dieses Buch nicht so umreißen konnte, wie ich es gerne gewollt hätte - wie man es eigentlich immer möchte.

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    majosBookss avatar
    majosBooksvor 2 Jahren
    Rezension zu "Teardrop" von Lauren Kate

    Verlag: Heyne Verlag

    Seitenanzahl: 515

    Preis: 8,99€


    Inhalt


    Eine einzige Träne kann die Welt für immer verändern


    Ein uraltes Medaillon, ein geheimnisvolles Buch und ein Brief - das ist alles, was der siebzehnjährigen Eureka von ihrer Mutter noch geblieben ist. Und die eindringliche Warnung, niemals auch nur eine einzige Träne zu vergießen. Was das alles zu bedeuten hat, erfährt Eureka erst, als sie dem ebenso attraktiven wie geheimnisvollen Ander begegnet, der mehr über Eureka zu wissen scheint als sie selbst. Doch kann Eureka ihren Gefühlen für Anders wirklich trauen? Oder spielt er nur ein riskantes Spiel mit ihr?

    (Klappentext: 'Teardrop')


    Meine Meinung


    Hätte ich das Buch nicht als Rezensionsexemplar vom Henye Verlag bzw. Bloggerportal zugeschickt bekommen, wäre es mit Sicherheit ein Coverkauf-Buch geworden.

    Denn das Cover finde ich wirklich sehr gut gelungen. Der fließende Übergang des Kleides in Wasser lässt die Vermutung in einem aufkeimen, dass in der Geschichte Wasser vermutlich eine tragende Rolle spielen wird. Und so ist es ja auch..


    Im Gegensatz zu dem Cover finde ich die Geschichte an sich leider weniger gut gelungen.

    Das gesamte Buch über hatte ich das Gefühl, dass sich überhaupt keine richtige Spannung aufbaut. Es gab keinen wirklichen Höhepunkt, auf den hingearbeitet (oder hingelesen) wurde. Vermutlich sollte das Ende diesen darstellen, was meiner Meinung nach aber etwas daneben gegangen ist.

    Es kam zwar etwas mehr Spannung auf, welche aber durch die, wie es mir vorkam, ewig langen Beschreibungen der Situation, Gedanken und Gefühle wieder zunichte gemacht worden ist. Generell kommen so viele beschreibende Szenen vor, die alle auch recht langatmig sind, dass man das Gefühl bekommt das Buch nimmt gar kein Ende.

    Durch diese monotone und eintönige Schreibweise habe ich sogar zwei-dreimal daran gedacht das Buch abzubrechen, aber ich hatte die Hoffnung dann doch noch nicht ganz aufgeben wollen..


    Was ich von den Charakteren denken soll, weiß ich auch noch nicht so genau. Ich finde sie sind alle recht einfach und nicht besonders tiefgründig ausgebaut.

    Eureka, eine Halbwaise, wohnt bei ihrem Vater, dessen Frau und deren beiden Kindern William und Claire. Vor dem Autounfall, bei welchem Eurekas Mutter umgekommen ist, war sie ein lebensfrohes Mädchen, was gerne neue Abenteuer erlebt und die Welt entdeckt hat. Das hat sich jedoch mit dem Tod der Mutter geändert. Seitdem ist Eureka ein in sich zurückgezogenes, deprimiertes und sogar selbstmordgefährdetes Mädchen, welches die Lust am Leben verloren hat.

    Bei einem neuerlichem Unfall trifft sie auf Ander, einen geheimnisvollen Jungen, der von dem Moment an immer wieder in ihrer Nähe auftaucht, um sie vor ihrem besten Freund Brooks zu warnen. Dieser wurde bei einem Ausflug an den Strand von einer Welle ins Meer gesogen und scheint ab diesem Moment nicht mehr ganz er selbst zu sein..


    Eureka hat von ihrer Mutter drei Gegenstände geerbt: ein Buch, ein Medaillon und einen Stein. Zusammen mit den drei Erbstücken wird ihr ein Brief ihrer Mutter überreicht, in dem steht, dass sie niemals weinen dürfe. Der Grund dafür steht jedoch nicht dabei.

    Zusammen mit ihrer besten Freundin Cat versucht sie den Inhalt des Buches zu entschlüsseln, welcher in einer ihnen unbekannten Sprache verfasst ist. Dadurch kommen sie in Kontakt mit einer alten Dame, die einwilligt das Buch für sie zu übersetzen. Eureka schließt die Dame sofort ins Herz, welche eine Art Mutterersatz für sie darstellt. Umso größer ist die Trauer als sie eines Tages deren leblosen Körper auffindet..

    Bei dem Rätsel um den Stein versucht Ander ihr zu helfen und so ihr Vertrauen zu gewinnen.


    Eureka fühlt sich von Anfang an gleich stark zu Ander hingezogen, nach kurzer Zeit fällt auch schon das Wort 'Liebe'. Das finde ich nicht wirklich nachvollziehbar, da sie sich ja nun überhaupt nicht kennen (sie kennt ihn jedenfalls nicht) und die Gefühle für Ander auch so plötzlich auftauchen.

    Ander ist eine für das Buch wichtige Person, was auch damit für den Leser verdeutlicht wird, dass der Prolog aus seiner Sicht geschrieben ist und den Unfall beschreibt, bei welchem Eurekas Mutter ums Leben kommt. Mit seinem Charakter konnte ich mich eher anfreunden als mit Eureka, da seine Motive zur Handlung und seine Gedankengänge für mich besser zu verstehen waren.

    Brooks Charakter spielt in der Geschichte auch eine große Rolle, da er seit seinem 'Unfall' im Meer nicht mehr er selbst ist und zu einer Bedrohung für Eureka werden kann bzw. geworden ist.


    Fazit


    Die Idee der Geschichte finde ich an sich nicht schlecht, nur ist die Umsetzung meiner Meinung nach nicht sehr gelungen. Es gibt zu viele langatmige Beschreibungen, manche Handlungen der Charaktere (besonders Eurekas) finde ich nicht wirklich nachvollziehbar und es kommt zu keiner richtigen Spannung im gesamten Buch.


    Leider hat mich das Buch mehr als nur enttäuscht, sodass ich mir nicht sicher bin, ob ich noch den zweiten Band davon lesen werde..


    ~2/5 Punkten

      (für das wirklich gut gelungene Cover & die, wie ich finde, interessante Grundidee)

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    Arianes-Fantasy-Buechers avatar
    Arianes-Fantasy-Buechervor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Kannst du das Geheimnis lüften?
    Teardrop von Lauren Kate

    Kurzbeschreibung:

    Vor 3 Monaten hatte Eureka einen Autounfall - sie überlebte, ihre Mutter jedoch leider nicht. Eureka versinkt in tiefer Trauer und versucht sich umzubringen, doch Tränen vergiest sie nie. Nachdem sie aus dem Krankenhaus entlassen wurde, geht sie zur Therapie und soll mit Hilfe ihrer Freunde in ihrer gewohnten Umgebung wieder auf die Beine finden. Als sie das Erbe ihrer Mutter erhält gerät ihre Welt immer weiter aus den Fugen, den ihr bester Freund Brooks verhält sich merkwürdig und der mysteriöse Ander taucht immer häufiger auf.

    Meine Meinung:

    Lauren Kate ist mir durch die Engel-Reihe als Autorin bereits bekannt, daher kannte ich auch schon den leicht ausschweifenden Sprachstil. Bei diesem Buch muss ich jedoch sagen, dass ich dadurch nur sehr schwer in die Geschichte einsteigen konnte. Die ersten 100 Seiten kamen mir endlos vor, bis endlich Spannung auftrat und mich die Geschichte fesseln konnte.

    DIe Charakterin Eureka gefällt mir trotz ihrer geheimnisvollen und melanchonischen Art sehr gut. Sie wirkt nicht übertrieben künstlich, sondern sympatisch und ehrlich. Zusammen mit dem mysteriösen Ander und dem merkwürdigen und manchmal auch leicht anstrengenden Brooks bilden die Drei ein gutes Gerüst für die Story.

    Nach einiger Zeit konnte mich das Buch doch noch fesseln, allerdings bin ich nicht ganz überzeugt daher vergebe ich 4 von 5 Sterne und bin nach dem Cliffhänger am Ende gespannt, ob die Fortsetzung sich steigern wird.

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    Rubinherzs avatar
    Rubinherzvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ein ganz schlechtes Buch
    Weine niemals!

    Eurekas Mutter ist bei einem Unglück ums Leben gekommen, wo eigentlich Eureka sterben sollte. Nun liegt es an Eureka die Geheimnisse ihrer Mutter und ihres Erbes zu lüften, wobei sie auch noch von seltsamen Leuten verfolgt wird...

    Bevor ich die Rezension schreibe muss ich sagen, dass ich mich selbst gespoilert habe und das natürlich auch zu dem Ergebnis beigetragen hat.
    Bis zur Seite 444 habe ich keine Verbindung zur eigentlichen Geschichte gesehen, da es nur um Eureka, ihre Trauer und das unerklärliche in ihrem Erbe ging. Als jeder weiß man ja schon, dass irgendwas passiert, wenn Eureka weint und das das irgendwas mit Atlantis zu tun hat. Von daher ist man Eureka immer einen Schritt voraus. 
    Bis zur Hälfte hatte ich noch Hoffnungen in das Buch, aber dann ist mir aufgefallen, dass ich Eureka total unsympathisch fand. Ich meine entweder findet sie Ander toll oder eben nicht und dann darf es ihr auch nicht peinlich sein eine Anzeige zu erstatten. Eureka findet Ander toll. Okay, aber warum geht sie dann nicht zu ihrem hin und sagt ihm dass? Ander war mir auch total unsympathisch. Er sagt Eureka sei in Gefahr, aber nicht mehr. Klischee! Dann ca. auf Seite 300 rettet er sie heldenhaft vor komischen Gestalten. Auf Seite 400 dachte ich mir dann, dass das Buch jetzt langsam mal losgehen könnte. Aber nein! Warum denn nur? Es wurde sehr ausführlich beschrieben, wie Eureka läuft, Auto fährt oder in ihrer Trauer versinkt. Dann wurde sie völlig unnötig bei einem Spiel gedemütigt, was 1. nicht hätte sein müssen, da man nichts vor seiner Klasse erzählt, was die nicht wissen sollen und 2. auch noch total überflüssig war, da das nichts zur Geschichte beigetragen hat. 
    Alles so unglaublich unwichtige wurde immer sehr genau und ausführlich beschrieben, wie sie im Bett liegt, sich selbst Vorwürfe macht und hofft,dass sich alles ändert. Da dachte ich mir manchmal Mädchen, dann tu doch was! Warum tust du denn nur nichts? Ich weiß nicht, ob das gewollt war, dass fast die komplette Geschichte in Eurekas depri-High-School-Welt spielt, aber auf jeden Fall war das sehr schlecht. 
    Als ich das Buch gesehen habe, dachte ich, dass es einige Zeit noch in der "normalen" Welt spielt und dann schon in der Unterwasserwelt (übrigens hat es gar nicht in der Unterwasserwelt gespielt). Der Anfang war auch sehr vielversprechend, aber dann ging es immer mehr und nur noch darum, dass Eureka so traurig sei und niemand sie verstehe.
    Das einzig Gute dan der Geschichte sind Eurekas Freunde Cat und Brooks.  
    Am Ende war ich einfach nur noch froh das Burch fertig gelesen zu haben.
    Ich werde auf gar keinen Fall Engelsnacht lesen. 


    Ein unglaublich schlechtes Buch, dass ich niemandem empfehlen kann. 

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    angeltearzs avatar
    angeltearzvor 2 Jahren
    Teardrop


    Wie gerne würde ich dieses Buch richtig gut finden. Ich mag die Story unheimlich gerne. Der Plot ist etwas, was ich mal richtig genial finde. Etwas ganz Anderes!

    Aber... Leider zu viele Abers.

    Die Autorin konnte mich mit ihrem Schreibstil leider überhaupt nicht einfangen. Ich empfand ihn als sehr monoton. Mir fehlten die Höhen und die Tiefen. Die Emotionen. Die Leidenschaft vielleicht auch, aber vielleicht ist es einfach nur ein Eindruck, den ich gewonnen habe. Da die Autorin aber schon einige Bücher rausgebracht hat, die erfolgreich sind, möchte ich mich hier nicht festlegen.

    Die Charaktere fand ich alle weg anstrengend. Eureka war mir nicht gerade sympathisch. Besonders ihre beste Freundin war schon regelrecht nervig. Einzig die beiden Zwillings-Halbgeschwister von Eureka fand ich putzig. Aber die kamen leider selten im Buch vor.

    Wie gesagt, die Geschichte an sich fand ich wirklich toll. Die Grundidee und was sich hinter den "Auf keinen Fall weinen" versteckt, fand ich schon sehr genial. Ich finde es nur nicht unbedingt gut umgesetzt. Das ist wirklich, wirklich schade.
    Es war teilweise auch wirklich langatmig. Vielleicht wäre es auch etwas spannender und spritziger geworden, wenn an manchen Stellen etwas kürzer wäre.

    Vielleicht habe ich auch einfach zu viel erwartet.

    Das Cover gefällt mir wahnsinnig gut. Das Kleid, das in Wasser über geht. Perfekt!

    Fazit: Ein toller Plot, aber leider nervige Charaktere und teilweise sehr langatmig.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Birnchens avatar
    Hallo ihr Lieben!

    Auf meinem Blog startet heute ein Gewinnspiel!
    Der Gewinner darf sich ein Buch aus einer "kleinen" Auswahl aussuchen. Unter anderem steht Teardrop von Lauren Kate zur Auswahl.
    Anschließend möchte ich das Buch gemeinsam mit dem Gewinner lesen. :-)

    Für genauere Infos und für die Teilnahme besucht einfach meinen Blog.

    http://birnchensbuecherwelt.blogspot.de/2014/09/gewinnspiel-gemeinsam-lesen-du.html

    Ich freue mich über jede Teilnahme! :-)
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