Lauren Kate Teardrop

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Inhaltsangabe zu „Teardrop“ von Lauren Kate

Never, ever cry . . . Seventeen-year-old Eureka won't let anyone close enough to feel her pain. After her mother was killed in a freak accident, the things she used to love hold no meaning. She wants to escape, but one thing holds her back: Ander, the boy who is everywhere she goes, whose turquoise eyes are like the ocean. And then Eureka uncovers an ancient tale of romance and heartbreak, about a girl who cried an entire continent into the sea. Suddenly her mother's death and Ander's appearance seem connected, and her life takes on dark undercurrents that don't make sense. Can everything you love be washed away? (Quelle:'Flexibler Einband/24.10.2013')
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  • Quälend langweilig

    Teardrop

    Miia

    Inhalt:  Seventeen-year-old Eureka won't let anyone close enough to feel her pain. After her mother was killed in a freak accident, the things she used to love hold no meaning. She wants to escape, but one thing holds her back: Ander, the boy who is everywhere she goes, whose turquoise eyes are like the ocean. And then Eureka uncovers an ancient tale of romance and heartbreak, about a girl who cried an entire continent into the sea. Suddenly her mother's death and Ander's appearance seem connected, and her life takes on dark undercurrents that don't make sense. Can everything you love be washed away? Meine Meinung:  Ich fand das Buch leider sehr sehr sehr langweilig. Ich habe ab der Hälfte des Buches wirklich quer gelesen und teilweise nur noch Dialoge gelesen. Momentan hab ich wohl Pech mit Büchern. Dieses ist jetzt das Dritte in Folge, welches ich teilweise quer lesen musste und welches mich überhaupt nicht mitgerissen hat.  Vielleicht liegt es an der englischen Sprache, aber ich hatte am Anfang etwas Probleme mit einigen Begrifflichkeiten. Dann hatte ich das Gefühl, dass das Buch nicht in die Pötte kommt. Immer nur geht es um Eureka, der es ja so schlecht geht und die immer nur jammert und meckert. Sie hat für mich irgendwie keine Charaktereigenschaften mit denen ich sie beschreiben würde, weil sie für mich sehr undurchsichtig und unspektakulär ist.  Man weiß, dass Ander eine große Rolle spielt, aber er kommt einfach sehr selten vor und ist dann auch irgendwie nicht wirklich tiefgründig. Generell finde ich alle Charaktere sehr uninteressant, nervig und vorallem einfach nur oberflächlich beschrieben. Man kann sich mit keinem Charakter identifizieren und kann das Geschehen auch irgendwie nicht miterleben, durch diese Distanz die zu den Figuren geschaffen wird.  Ich werde den zweiten Teil nicht lesen, weil mich dieser hier einfach nicht überzeugt hat. Ich kann mir wirklich nicht erklären, warum dieses Buch oft als "großartiger Auftakt" beschrieben wird und immer wieder so gute Bewertungen enthält. Für mich war es wirklich nur sterbenslangweilig und kein bisschen spannend.  Fazit:  Für mich ein ganz großer Flop. Das Buch hat mich an keiner Stelle wirklich mitgerissen. Ich finde die Geschichte nicht sonderlich gelungen und finde das Buch hat unendlich viele Länge und sehr oberflächliche Charaktere.  Leider nur einen Stern und keine Leseempfehlung von mir!

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    • 3

    Miia

    13. July 2015 um 07:24

    :)

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    Teardrop

    katjen1993

    26. December 2013 um 14:01

    Never, ever cry . . . Seventeen-year-old Eureka won't let anyone close enough to feel her pain. After her mother was killed in a freak accident, the things she used to love hold no meaning. She wants to escape, but one thing holds her back: Ander, the boy who is everywhere she goes, whose turquoise eyes are like the ocean. And then Eureka uncovers an ancient tale of romance and heartbreak, about a girl who cried an entire continent into the sea. Suddenly her mother's death and Ander's appearance seem connected, and her life takes on dark undercurrents that don't make sense. Can everything you love be washed away? Ich muss leider zu diesem Buch sagen, dass ich etwas enttäuscht wurde. Der größte Teil des Buches hat sich hingezogen angefühlt und erst zum Schluss wurde es ein bisschen spannend. Schade. Ich hatte mehr erwartet, da ich die Fallen-Reihe zum Teil gelesen habe und diese wirklich gut war. Dazu muss ich aber noch sagen, dass das Cover total schön aussieht!

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  • Teardrop

    Teardrop

    Antika18

    20. December 2013 um 14:38

    Teardrop Die 17 jährige Eureka weint nie. Selbst auf der Beerdigung ihrer Mutter, die bei einem Unfall starb,  weint sie nicht. Als der Unfall passierte, war sie zusammen mit ihrer Mutter im Auto. Eureka überlebt! Aber  als sie im Krankenhaus aufwacht, kann sie sich nicht an den Unfall erinnern. Fortan lebt sie bei ihrem Vater, ihrer verhassten Stiefmutter und ihren Zwillingsgeschwistern. Eureka zieht sich immer mehr in selbst zurück und lässt keinen an sich ran. Freunde hat sie kaum - nur Cat und Brooks. Bis Ander auftaucht - ein mysteriöser Junge mit wasserblauen Augen, welche Eureka sofort in ihren Bann ziehen. Als dann Eureka die Erbschaft ihrer Mutter erhält und beschließt mehr über sie herauszufinden, begibt sie sich in große Gefahr. Denn sie ahnt nicht, dass ihr Schicksal mit dem sagenumwobenen Atlantis zusammenhängt. Meine Meinung: Als ich das Cover gesehen habe, dachte ich: “ Wow, das Buch muss super toll sein! “ Das Cover ist wirklich wunderschön. Sanfte, sich ineinander vermischende Blautöne und ein Kleid aus fließendem Wasser. Das ist wirklich gelungen! Aber meiner Meinung nach hält das Cover nicht, was es verspricht. Der Grundgedanke, eine Story über das sagenumwobene Atlantis zu schreiben, ist eigentlich ganz gut. Jedoch wurde es hier schwach verwirklicht. Typische Dreiecksbeziehung und jugendliche Liebelei hat hierbei den Vorrang. Das tatsächlich Mysteriöse tritt dabei in den Hintergrund. Zudem sind die Charaktere der Protagonisten nur äußerst schwach dargestellt und die Story zieht sich endlos in die Länge, wobei es kaum Höhepunkte gibt. Man darf jedoch nicht vergessen, dass es sich bei diesem Buch um ein Fantasy - Jugendbuch handelt. Und für die Generation 15 Jahre - 20 Jahre mag es interessant sein. Dass dieses Buch in englischer Sprache ist, ist nicht weiter störend. Denn es ist verständlich und leicht zu lesen. Da reicht das Schulenglisch im Grunde aus. Fazit: Ein vielversprechendes Cover, eine gute Story, aber nur schwach verwirklicht.

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  • Leider doch nichts für mich

    Teardrop

    MartinaBookaholic

    16. December 2013 um 12:50

    Meine Gedanken zum Buch: Ich wollte das Buch wirklich lieben, zumindest soweit mögen, dass ich es weiter empfehlen kann – ich meine, seht euch nur dieses wunderschöne Cover an und auch die Inhaltsangabe klang ebenfalls sehr vielversprechend. Besonders, da es sich nach einer frischen, neuen Geschichte anhörte. Und auch der Anfang war richtig gut, hat mich sofort mitgerissen und ich fand den Schreibstil schön, auch wenn er manchmal etwas zu poetisch und dann im nächsten Moment wieder zu flapsig war. Zuerst konnte ich noch mit der Hauptfigur Eureka mitfühlen, ihre Gedanken und Handlungen nachvollziehen. Die ersten Kapiteln begleiten wir sie, wie sie mit der Trauerverarbeitung nach dem Tod ihrer Mutter umgeht, mit den Klassenkameraden, die sie schräg ansehen oder den Besuchen bei ihrem Psychiater. Die ganze Zeit über ist ihre beste, vorlaute Freundin Cat an ihrer Seite oder auch ihr bester, Witze-machender-Freund Brooks zur Stelle. Brooks konnte ich von Anfang an ins Herz schließen und er ist auch bis zum Ende mein erklärter Liebling der Geschichte. Leider hat die Autorin aber einen anderen Liebeshelden für Eureka im Sinn und deshalb ist immer wieder der mysteriöse Ander aufgetaucht, bei dem nur die Leser wissen, wer oder was er ist und warum er sich immer wieder blicken lässt. Dabei stellt sich Eureka ständig die Frage, ob er ihr etwas antun möchte oder ihr helfen und fühlt sich dabei auf unerklärliche Weise die ganze Zeit zu ihm hingezogen. Deshalb kommt es auch irgendwann dazu, dass sie Brooks – ihren besten Freund – küsst, aber eigentlich an Ander denkt. Aber keine Sorge, Brooks wird auf eine interessante Weise – naja, mehr oder weniger – zum Bösen gemacht, womit dann Eureka mit Ander herum knutschen kann *juchu*-> JA, falls ihr euch fragt, DAS war Sarkasmus. So lächerlich, wie sich die enthaltene Liebesgeschichte entwickelt hat, so sehr ist auch die Geschichte in eine Richtung abgedriftet, die mir immer weniger zugesagt hat. Zuerst wurden alte Legenden ausgegraben, Mythen von Atlantis angedeutet, aber dann wurde mir die Macht, die Eureka besitzt einfach zu fantasielastig. Nein, das ist das falsche Wort. Es lag nicht so sehr an dem hohen Fantasieanteil, sondern eher daran, wie es geschildert wurde, wie Eureka mit den ganzen Enthüllungen um ihre Person umgegangen ist. Es war wirklich viel und unglaublich, was sie alles erfahren hat, aber sie hat es einfach so geschluckt und ganz einfach ihre Kraft eingesetzt, ohne auszuflippen. Für mich war es dadurch, gepaart mit der Handlung, einfach zu viel des Guten und es war am Ende nur mehr ein ungläubiges ‘Kopf schütteln’ meinerseits. Daher war ich doch enttäuscht von dem anfänglichen gutem Buch und ich werde die Reihe auch nicht fortsetzten. Außerdem werde ich auch mein Experiment mit Lauren Kate hiermit wieder abschließen. Sollte leider nicht sein – wir passen wohl nicht zusammen. Cover: Ein wunderschönes Cover, das außerdem gut den Inhalt des Buches wiederspiegelt und einfach bezaubernd gestaltet ist. All in all: Das grandiose Cover, das mich zum Lesen der Geschichte animiert hat, ist leider schon das einzig Großartige an dem Buch. Die Handlung wie auch die Figuren waren für mich nicht nachvollziehbar und alles drum herum war für meinen Geschmack zu abgehoben und das obwohl ich sonst keine Probleme mit Fantasie habe. Mehr Info zu dem Buch, findest du auf meinem Blog: http://martinabookaholic.wordpress.com/2013/12/14/rezension-teardrop/

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  • Buchverlosung zu "Teardrop" von Lauren Kate

    Teardrop

    PenguinRandomHouseUK

    Lauren Kate ist eine auβergewöhnlich talentierte Schriftstellerin und ihre Titel FALLEN, TORMENT, PASSION, RAPTURE und FALLEN IN LOVE sind zu internationalen Bestsellern in über dreiβig Sprachen geworden. Pünktlich zur Veröffentlichung ihres neuen Titels TEARDROP verlosen wir 20 Exemplare im englischen Original. Hier unsere Titelbeschreibung des ersten Teils ihrer neuen Trilogie Never, ever cry . . . Seventeen-year-old Eureka won’t let anyone close enough to feel her pain. After her mother was killed in a freak accident, the things she used to love hold no meaning. She wants to escape, but one thing holds her back: Ander, the boy who is everywhere she goes, whose turquoise eyes are like the ocean. And then Eureka uncovers an ancient tale of romance and heartbreak, about a girl who cried an entire continent into the sea. Suddenly her mother’s death and Ander’s appearance seem connected, and her life takes on dark undercurrents that don’t make sense. Can everything you love be washed away? Hier geht's zur Leseprobe Buchtrailer Interview mit Lauren Kate Unsere Gewinnfrage: Welches Buch würdet Ihr lesen, wenn es Euch nicht so gut geht und Ihr einfach etwas Auftrieb braucht? Die Gewinner werden wie immer aus dem Lostopf gezogen. Viel Glück und liebe Grüβe aus dem regnerischen London, Ulrike @Random House UK

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    • 219
  • Tränentriefe Eureka.

    Teardrop

    erdbeerliebe.

    25. November 2013 um 20:34

    Die 17-jährige Eureka weint nicht, niemals. Nicht mal beim Begräbnis ihrer Mutter, die bei dem Autounfall umkam, den Eureka seltsamerweise überlebt hat - erinnern kann sie sich an nichts davon. Eureka trauert trotzdem und schlägt sich in ihrem Alltag mit ihrer fiesen Stiefmutter und ihrer Therapeutin herum. Da taucht auf einmal der blonde Schönling Ander auf, der sie komischerweise zu stalken scheint. Damit nicht genug, ihr bester Freund Brooks verhält sich auch noch eigenartig. Eines Tages bekommt Eureka die Erbschaften ihrer Mutter überreicht und beschließt mehr über sie herauszufinden. Dabei begibt sie sich... (Trommelwirbel) in eine große Gefahr. Ja, ihr habt es vermutlich schon erlesen - das Buch strotzt vor Klischees. Es ist unoriginell und seine ganze Umsetzung wirkt eher abgelatscht: Eine Dreiecksbeziehung, Eureka als "DIE Auserwählte" Mary Sue, eine böse Stiefmutter.. und geheime Familienschaften. Dazu noch ganz *besondere* Fähigkeiten - so könnte es ewig weitergehen. Man könnte meinen die Autorin hat sich eine grobe handvoll gut gebräuchlicher Romanvorlagen genommen und die Bestseller davon mehr oder weniger kopiert. Die Handlung selbst zieht sich ziemlich und hat große Längen. Dies wird dann noch unterstützt durch die ziemlich unscheinbaren, genretypisch langweiligen Charaktere die durch und durch blass sind und keinerlei Entwicklung durchmachen. Sie definieren sich scheinbar nur durch ihr Aussehen, wie z.B. Maya Cayce, Eurekas Konkurrentin. Ander enttäuscht auch: Neben den typischen Damsel in Distress Szenen in denen Ander Eureka aus der Klemme hilft lernen die beiden sich eigentlich nie wirklich kennen und dennoch verlieben sie sich unsterblich ineinander. Ein ziemlich auf voller Länge enttäuschendes Buch ohne originelle Ideen oder einer spannenden Story.

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  • Was steckt wirklich hinter der Atlantis-Saga?

    Teardrop

    Sunshine_Books

    24. November 2013 um 13:45

    Nachdem die 17-jährige Eureka ihre Mutter bei einer Flutwelle, die ihr Auto erfasste, verloren hat, lässt sie niemanden mehr an sich heran. Sie wird depressiv und versucht sogar sich das Leben zu nehmen.Nichts scheint mehr von Bedeutung zu sein, bis sie Ander trifft der sie erstaunlich gut zu kennen scheint. Er warnt sie vor der Gefahr in der sie schwebt. Doch was meint er und warum klang ihre Mutter so ernst als sie sie bat niemals zu weinen?Nach und nach lernt sie mehr über eine romantische und dennoch furchtbare Geschichte über ein Mädchen, dessen Herz gebrochen wurde und deren Tränen einen kompletten Kontinent versenkt haben. Doch was hat das mit ihr zu tun? Mein Fazit: Wie schon erwähnt, das Cover ist wirklich schön. Zwar nicht ganz so schön wie die der "Fallen"-Titel aber wenn ich in der Buchhandlung stehen würde, würde ich danach greifen! Die Blautöne sind passend zum Thema gewählt, ebenso das Kleid, welches sich in Wasser auflöst. Der Schreibstil ist typisch Lauren Kate. Nicht unbedingt schnell und aktiongeladen aber unglaublich feinfühlig. Immer wenn ich eins ihrer Bücher lese habe ich einen Film vor Augen und so war es auch bei Eureka.Ich muss gestehen, dass mir am Anfang weder sie noch Ander richtig sympathisch waren. Sie selbst versank ziemlich in Selbstmitleid und Brooks, ihr bester Freund, tat mir wirklich leid denn er versuchte immer wieder zu ihr durchzudringen. Nach ihrem Selbstmordversuch schicken ihre Eltern sie zu einem Psychiater was sie absolut unnötig findet. Gut, ich fand die Frau auch nicht sonderlich sympathisch aber wer kann ihren Eltern den Schritt verdenken?Brooks war sehr undurchschaubar. Jedoch konnte ich es verstehen, dass sie ihm teilweise auf den Keks ging. Generell hat Eureka eine große Mauer um sich herum aufgebaut.Ander dagegen hat mich etwas an Daniel aus "Fallen" erinnert. Ich denke hier hat die Autorin auf Altbewährtes gesetzt was ja nicht unbedingt verkehrt ist. Ich fand ihn am Anfang etwas blass aber ab dem ersten drittel des Buches kam die Story in fahrt und ich konnte das Buch nicht mehr weglegen da ich unbedingt weiterlesen wollte.Generell hat das Buch bei mir den richtigen Nerv getroffen da ich die Sagen um Atlantis sehr mag und diese hier toll inszeniert wurden.Man merkt, dass die Autorin teils sehr gut recherchiert hat aber auch viel eigene Fantasie in die Geschichte hat einfließen lassen.Was mir ein bisschen gefehlt hat war ein "Cam"-Charakter. Ich liebe Bücher wo es eine Person gibt, die das Ganze etwas auflockert. Eurekas beste Freundin Cat hat hier zwar ab und an dafür gesorgt aber auch sie konnte nicht verhindern, dass das Buch sehr melancholisch war. Man merkte wie sehr die Autorin sich in Eurekas Lage hineinversetzt hat.Abschließen kann ich sagen, dass ich das Buch sehr genossen habe. Mit den Charakteren wurde ich gerade zum Ende hin wirklich warm. Der Schreibstil ist wie immer toll und auch Ander hat es geschafft mich zu überzeugen. Jetzt sitze ich hier und kann es nicht erwarten, dass der zweite Band erscheint denn das Ende war sehr spannend!Das Buch bekommt von mir fast 5 Sterne, denn der Anfang war doch etwas holprig da die Charaktere Zeit brauchten um tiefgründig zu werden. Dennoch eine ganz klare Leseempfehlung von mir!

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  • Serienauftakt mit wenig Überraschungen

    Teardrop

    Deengla

    23. November 2013 um 15:47

    Kurzmeinung Ein Serienauftakt, der keine Überraschungen bietet, der mich leider nicht überzeugen konnte und fast lustlos wirkt. Wohlwollende 2 1/2 Sterne. Inhalt Die 17-jährige Eureka weint nicht, niemals. Sogar nicht auf der Beerdigung ihrer Mutter, die bei einem Autounfall ums Leben gekommen ist. Bei dem Autounfall saß Eureka neben ihr auf dem Beifahrersitz und erwacht im Krankenhaus, obwohl sich keiner erklären kann, wie sie den Unfall eigentlich überlebt hat. Eureka selbst weiß es auch nicht, sie kann sich nämlich nicht daran erinnern. Eureka trauert und muss sich neben ihrer bösen Stiefmutter auch mit einer Therapeutin rumschlagen. Und auf einmal taucht da dieser seltsame blondhaarige Junge namens Ander in ihrem Leben auf, der sie zu verfolgen scheint. Damit nicht genug, ihr bester Freund Brooks benimmt sich auch auf einmal ziemlich seltsam. Und als Eureka dann die seltsamen Erbstücke ihrer Mutter beim Notar im Empfang nimmt, ist es beschlossene Sache: sie versucht mehr über die Bedeutung dieser Erbstücke herauszufinden. Doch sie ahnt nicht, in welche Gefahr sie sich damit begibt... Meine ausführliche Meinung Fange ich doch einfach mal mit dem Cover an: es ist wirklich wunderschön und für das Genre sehr passend. Dieses Wasserfallkleid gefällt mir sehr gut und auch der geprägte, silberne Schriftzug verleiht dem Ganzen einen besonderen Flair. Leider ist das Cover meiner Meinung nach um Klassen besser gelungen als die eigentliche Geschichte. Gut gefiel mir, dass das Ganze in Louisiana angesiedelt ist, welches damals vom Hurricane Rita besonders betroffen war. Und auch die eigentliche Grundidee ist eigentlich vielversprechend und beschäftigt sich endlich mal nicht mit Vampiren, Werwölfen, Engeln und Co. Aber die Umsetzung.... die Umsetzung! Tut mir leid, aber die Umsetzung war einfach schwach. Unoriginell. Mysteriöser neuer Junge. Bester Freund, in den die Protagonistin eigentlich schon seit ewigen Zeiten verliebt ist. Das obligatorische Liebesdreieck. Die böse Stiefmutter. Die Auserwählte. Besondere Fähigkeiten. Verborgene Familiengeheimnisse. Muss ich mehr aufzählen? Irgendwie hat man das alles schon dutzende Male gelesen und das große Geheimnis, was eigentlich erst gegen Ende gelüftet wird, ist so wenig geheimnisvoll, dass es selbst der ungeübte bzw. dem Genre zum ersten Mal begegnete Leser spätestens nach den ersten 100 Seiten erkennt. Deshalb zieht sich das Buch auch in die Länge und es hätte ihm meiner Meinung nach durchaus gut getan, wenn man es gekürzt hätte - so ist es mit knapp 440 Seiten einfach zu lang bzw. die präsentierte Geschichte zu dürftig. Die meisten Probleme hatte ich jedoch mit den Charakteren, die für mich leider zu klischeebeladen sind. Ich konnte leider nicht zu Eureka finden, denn obwohl diese tragische Dinge durchlebt hat, führt sie sich leider unmöglich gegenüber ihrer Familie und Freunden auf, ist fürchterlich oberflächlich, schmollt meist nur rum und macht auch keine Entwicklung durch. Die Charaktere werden meist auf ihr Aussehen reduziert und sind zum Teil nur Karikaturen, wie etwa Rhoda, Eurekas Stiefmutter, gegen die ihre Kollegin aus Aschenputtel aussieht wie Mary Poppins. Oder auch Maya Cayce, eine Schulkameradin, die sich an Eurekas Freund Brooks ranmacht und die typische Schulschlampe ist. Den Abschuss stellt für mich jedoch Eurekas Therapeutin dar - ich habe doch starke Zweifel, dass selbst in den USA sich Therapeuten solche Bemerkungen gegenüber ihren Patienten erlauben würden/dürfen wie: "You will wake up at forty with no husband, no children, and no career if you don't learn to engage with the world." (S.193). Also all die partnerlosen, kinderlosen Frauen, die keine Karriere haben, sind im Leben gescheitert? Zweifelhaft. Die erblühende Liebesbeziehung zwischen Ander und Eureka war für mich zuviel. Von Anders Seite konnte ich es aus diversen Gründen schon eher verstehen, die ich aus Spoilergründen hier nicht verraten werde, aber bei Eureka war es nach zwei, drei Mal Treffen mit dem eigentlich unbekannten Jungen, bei dem er sie natürlich mindestens einmal aus der obligatorischen Klemme rettet (damsel in distress, anyone? *gähn*) doch zu unglaubwürdig. Denn abgesehen von seinem Aussehen weiß sie immer noch nicht wirklich viel von ihm und dennoch schwebt dann schon das L-Wort im Raum herum. Entweder konsequent die Liebe auf den ersten Blick oder den Charakteren eine Chance geben, sich ein wenig kennen zu lernen und sich dann ineinander zu verlieben - so war das nix für mich. Für mich war kein Funkenflug zu erkennen. Dafür dass das Buch sich doch recht lange hinzieht und nicht so wirklich in Fahrt kommt, geht alles am Ende recht schnell, ja, fast zu schnell. Und es ist alles zumindest für mich so vorhersehbar gewesen, mir fehlten die Überraschungseffekte. Fazit Trotz der eigentlich vielversprechenden Grundidee und dem Setting ist das Buch wegen flacher Charaktere, Klischees, Längen und der beinahe absoluten Vorhersehbarkeit für mich leider eine Leseenttäuschung gewesen.

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  • Teardrop von Lauren Kate (englische Ausgabe)

    Teardrop

    Piranhapudel

    21. November 2013 um 20:59

    Bei einem schrecklichen Autounfall verliert Eureka ihre Mutter. Sie selbst überlebt diesen Unfall, kann aber vor lauter Trauer und Schuldgefühlen doch nicht richtig weiterleben. Sie lebt - mehr oder weniger - bei ihrem Vater, ihrer Stiefmutter und ihren beiden kleinen Zwillingsgeschwistern und muss sich in der Schule und in gezwungenen Therapiestunden durchschlagen. Schon von klein auf hat sie gelernt niemals zu weinen und auch sonst lässt sie Emotionen - und vor allem andere Menschen - nicht an sich heran. Die einzigen Ausnahmen sind ihre beiden Freunde Brooks und Cat - und Ander, der plötzlich in ihrem Leben auftaucht. Plötzlich? Ander scheint anders zu sein, besonders, übernatürlich und vor allem: Er begleitet Eureka schon ihr ganzes Leben lang, ohne dass sie es jemals bemerkt hat. Gleich zu Beginn des Romans wird nicht nur andeutungsweise erzählt, dass Ander schon immer eine besondere Rolle in Eurekas Leben gespielt hat. Eureka selbst ahnt zunächst einmal nichts davon. Als Leser bekommt man hier schon ziemlich früh mit, dass es übernatürliche Elemente geben wird. Doch diese selbst tauchen leider zunächst nur sporadisch auf - und wenn, dann werden sie von Eureka zwar bemerkt, aber doch eher ignoriert. Sie macht sich zwar auf die Suche und versucht die Geheimnisse zu lösen, bleibt aber fast bis zum Ende des Buches im Unklaren. So verliert die Geschichte um die Mitte rum leider etwas an Tempo und Spannung. Gleichzeitig zieht sich auch eine sehr bedrückende Stimmung durch das Buch, die natürlich durch den Tod ihrer Mutter gut begründet ist. Man kann als Leser durch den schönen, weichen Schreibstil von Lauren Kate Eurekas Gefühle gut nachvollziehen. Ich habe mir an dieser Stelle allerdings ein wenig mehr Tempo und mehr Handlungsbereitschaft von Eureka gewünscht, sodass Eurekas schlechte Stimmung und ihr Hin und Her in Sachen Gefühle die Geschichte für meinen Geschmack noch mehr in die Länge gezogen haben. Aber wie eben schon erwähnt: Aufgrund des Hintergrunds waren diese Einsichten in ihr Gefühlsleben und ihr Zögern durchaus logisch und sinnvoll. Als sie dann die Gründe erfährt für all die Dinge, die um sie herum passiert sind und immer noch passieren, akzeptiert sie es - puff - einfach so. Im Gegensatz zum restlichen Teil der Geschichte ging dies nun wirklich sehr schnell! Das führt dann allerdings glücklicherweise zu einem sehr spannenden, temporeichen Finale, nach dem man einfach weiterlesen möchte! Einige Dinge, die am Ende aufgelöst wurden, konnte ich mir im Verlauf der Geschichte schon erahnen, einige andere kamen für mich wirklich überraschend. Nach diesem Ende bin ich ganz gespannt auf die Welt, die sich in Band 2 entfalten wird! Zum Cover: Das Highlight dieses Jahres! Es ist einfach wunderschön und ich bin auch noch gar nicht bereit das Buch in mein Regal zu stellen, weil ich es dann nicht mehr so oft anschauen kann! Zur englischen Ausgabe: Auf Englisch lesen? Ja, unbedingt! Es ist ein Jugendbuch, also ist es natürlich nicht schwierig oder unverständlich geschrieben und man kann es meiner Meinung nach auch dann noch gut verstehen, wenn man nicht “perfekt” Englisch spricht. Wenn ihr also nicht warten könnt, bis die deutsche Übersetzung erscheint, dann traut euch! Es lohnt sich! 3,5 von 5 Sternen

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  • Lauren Kate - Teardrop (englische Version)

    Teardrop

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    20. November 2013 um 13:57

    Inhalt: Als die 17-jährige Eureka bei einem mysteriösen Unfall ihre geliebte Mutter verliert, bricht für sie eine Welt zusammen. Fortan muss sie bei ihrem Vater, ihrer verhassten Siefmutter und ihren kleinen Zwillingsgeschwistern leben. Dort fühlt sie sich unverstanden, nur zu ihren Halbgeschwistern verspürt sie eine innige Zuneigung. Ansonsten lässt sie niemanden mehr nah an sich heran. Irgendwann begegnet sie einem seltsamen Jungen, Ander, der ihr mit seiner bleichen Haut und seinen auffällig türkisen Augen nicht ganz geheuer ist. Trotzdem fühlt sie sich zu ihm hingezogen, als würde die zwei irgend etwas miteinander verbinden.  Aber auch zu ihrem bisher besten Freund Brooks scheint sie Gefühle zu entwickeln.  Meine Meinung: Das Buch hat meine Meinung anfangs ein wenig gespalten. Die Geschichte war für mich einerseits etwas ganz Neues, kommt aber nur langsam in die Gänge. Jedoch wird es gegen Ende dennoch immer spannender.  Die Charaktere sind größtenteils jeder für sich interessant und gut verständlich. Nur bleibt leider Ander ein Mysterium. Seine Rolle wurde mir bis zum Ende nicht vollends klar. So taucht er immer mal wieder auf, bleibt aber eine Art Geist, ohne wirklich greifbar zu werden.    Auch der Cliffhanger am Ende war schwierig für mich, da doch vieles offen bleibt, andererseits aber auch gespannt auf die Fortsetzung macht. Insgesamt ist das Buch dennoch gut und hat mich letztlich überzeugt. Die Herausforderung, ein Buch in englischer Sprache zu lesen hat sich also gelohnt. 3,5/5 Sterne

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