Lauren Kate Waterfall

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Lovelybooks Bewertung

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Inhaltsangabe zu „Waterfall“ von Lauren Kate

Eureka kann die Welt retten. Doch dafür muss sie auf alles verzichten. Dank Eurekas Tränen hat sich der verlorene Kontinent Atlantis aus der Versenkung erhoben – und mit ihm sein durch und durch böser Herrscher, König Atlas. Jetzt ist Eureka die Einzige, die die Welt vor Tod und Zerstörung retten kann. Zusammen mit dem mysteriösen Ander macht sie sich auf eine atemberaubende Reise, um Solon zu finden – jenen rätselhaften, verschollenen Saathüter, der alle Antworten auf ihre Fragen kennt. Da kommt Eureka hinter ein Geheimnis, das sie vor eine folgenschwere Entscheidung stellt: Ist sie bereit, für den Sieg über Atlas alles aufzugeben – auch die Liebe?

Die Handlung wird viel zu schnell abgehandelt, man kann vieles nicht gut nachvollziehen. Viel zu komplexe Welt und Story für 444 Seiten.

— adventurously
adventurously

2,5 Sterne, fande den ersten Band deutlich besser

— PoetinDesLichts
PoetinDesLichts

Das Ende hat mir nicht wirklich gefallen.

— blue-Girl
blue-Girl

Einfach nur zäh, konfus und unnötig grausam. Bin echt enttäuscht. Hier hält das Cover jedenfalls nicht was es verspricht...

— rainbowly
rainbowly

Puuuh...da ist wohl nicht nur Atlantis untergegangen...

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Starker Beginn, danach wird es leider etwas skuril

— H.C.Hopes_Lesezeichen
H.C.Hopes_Lesezeichen

Hat sich an manchen Stellen gezogen, dennoch ein solider Abschluss dieser Dilogie. Das Ende hat mir besonders gut gefallen.

— germanbookishblog
germanbookishblog

Leider meilenweit vom ersten Teil entfernt. Musste mich wirklich durchkämpfen... Das Buch hat mich aufgewühlt zurück gelassen...

— Maybeangle
Maybeangle

Ein wirklich spannender Abschluss, der es in sich hat. Dennoch konnte mich das Buch oder allgemein die Reihe nicht ganz überzeugen...

— FairyOfBooks
FairyOfBooks

Einfach nur enttäuschend.

— laraantonia
laraantonia

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  • Ein gelungener Abschluss der Dilogie.

    Waterfall
    germanbookishblog

    germanbookishblog

    02. August 2017 um 21:38

    Das Buch begann, da, wo Teardrop endete. Eureka hat geweint, die Welt geht buchstäblich unter. Ich persönlich mag solche direkten Einsätze und fand den Anschluss sehr gelungen.Während in Teardrop noch eher die Urban-Fantasy- bis gar Contemporary-Richtung eingeschlagen wird, konzentriert sich Lauren Kate in diesem Buch eher auf das Genre Dystopien/dystopische Fantasy, was mir persönlich sehr gut gefallen hat. Die Charakter waren wieder mal großartig, obwohl, meiner Meinung nach Brooks/Atlas öfter auftreten sollte, doch ich verstehe, dass dies, wegen des Geschichtsverlaufs nicht möglich war.Desweiteren war der Schreibstil, wie im ersten Band, ebenso gut bis hervorragend.Kommen wir nun zum Negativen. Mich hat es sehr gestört, dass Lauren Kate so viele unnötige Tode entstehen lassen hat. Der harmlose erste Teil wird durch blutige Zurschaustellung der Gewalt bei Depressiven komplett im zweiten Teil ausgetauscht. Einerseits möchte ich die Richtung, doch es war mir ein wenig zu viel Tot.Das Buch hat sich an einigen Stellen sehr lang gezogen. Die Kapitel, die in der Höhle Solons gespielt haben waren teils aussagelos, teils komplett langweilig. Ich musste mich an manchen Stellen sehr durchquälen, was dann aber auch nur durch die blutigen Szenen angeregt wurde, anscheinend hatte der viele Tod doch ein Effekt.Was mich dann doch noch mal positiv gestimmt hat, war der Schluss. Ich fand die Szenen in Atlantis extrem spannend und das Ende, die Rettung der Welt, worauf das ganze Buch hingearbeitet hat, war so friedvoll und wunderschön beschrieben.Alles in allem ein guter zweiter Teil und Abschluss dieser Dilogie. Ich freue mich schon darauf, die Engelstrilogie von Lauren Kate zu lesen.

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  • Leider eine sehr schlechte Umsetzung

    Waterfall
    Lesemietze

    Lesemietze

    12. June 2017 um 19:45

    Der zweite Band knüpft am ersten direkt an. Während mir der erste Band Teardrop noch halbwegs gut gefallen hat, lies Waterfall mich sehr enttäuscht zurück.Eureka und ihre Gruppe werden gefunden und zu der Höhle von Solon gebracht. Tja und da geschieht erstmal nicht mehr sehr viel ausser das viel geredet wird. Und leider wird mir hier zu sehr um den heißen Brei geredet statt auf den Punkt zu kommen. Mir war leider vieles zu zäh und langatmig. Einiges wird zwar sehr schön dargestellt, hat aber irgendwie nicht die Geschichte interessanter gemacht.An sich fand ich die Grund Idee nicht schlecht, da ich so noch keine Geschichte hatte wo es um Atlantis ging. Leider konnten mich die Protagonisten hier teils nicht überzeugen. Eureka ging mir nur noch mit ihrer egoistischen Art sehr auf die Nerven. Auch der Rest wirkt eher leblos auf mich.Zwar wird ein ganz klein wenig Spannung zum Schluss geboten, doch die Geschichte konnte dies wirklich nicht mehr retten. Leider sehr schade, da ich mehr sehr viel mehr vom zweiten Band erhofft habe.

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  • Wirrungen und Verwirrungen

    Waterfall
    H.C.Hopes_Lesezeichen

    H.C.Hopes_Lesezeichen

    19. February 2017 um 18:26

    Ein starker Beginn des zweiten Teiles, man erfährt delikate Informationen zu Anders Person durch Solon (der für mich etwas schwierig als Charakter war). Eureka muss auch hier einige Verluste einstecken. Mit dem vermehrten Handlungsstrang der Tratschhexen wurde mir die ganze Sache zu skuril. Einige Szenen waren etwas überzogen und heftiger als bei dem Schreibstil erwartet. Dieses Gefühl der Überforderung hielt bis zum Ende des Buches an. Ein- zwei überraschende Wendungen waren bis dorthin zu lesen, doch alles in allem für mich ein eher unruhiger zweiter Teil.

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  • Waterfall von Lauren Kate

    Waterfall
    FairyOfBooks

    FairyOfBooks

    14. December 2016 um 17:58

    "Kein Gefühl war rein. Glück war umgekehrte Trauer, und Trauer war Glück in einem anderen Licht, und niemand konnte eins nach dem anderen empfinden."Achtung, dies ist ein zweiter und abschließender Teil einer Reihe, eventuelle Spoiler auf den vorherigen Band lassen sich demnach weitgehend nicht vermeiden!Zum Cover: Sowie schon der vorangehende Teil besitzt auch dieser alleine von der Gestaltung des Schutzumschlages her wieder ein wirklich schönes Cover. An sich nicht unbedingt etwas Neues, aber es passt doch eigentlich sehr gut zur weiterführenden Geschichte und das ist ja mehr oder weniger eine der Aufgabe eines Covers. Von den Farben gefällt mir dieses hier sogar besser, weil es noch weitaus mehr Blautöne inne hat, und ich liebe dieses Spektrum an Farben einfach, wenn sie auch eher "kalt" wirken. (Was für mich auch gut zur Geschichte passt, aber davon später...)Zum Inhalt: "Es gibt einen Unterschied zwischen Macht und Gefahr. Deine Gefühle sind mächtiger als alles andere auf der Welt. Aber du solltest keine Angst vor ihnen haben. Liebe ist stärker als Furcht." Eureka kann die Welt retten. Doch dafür muss sie auf alles verzichten. Dank ihrer Tränen hat sich der verlorene Kontinent Atlantis aus der Versenkung erhoben – und mit ihm sein durch und durch böser Herrscher, König Atlas. Jetzt ist Eureka die Einzige, die die Welt vor Tod und Zerstörung retten kann. Zusammen mit dem mysteriösen Ander macht sie sich auf eine atemberaubende Reise, um Solon zu finden – jenen rätselhaften, verschollenen Saathüter, der alle Antworten auf ihre Fragen kennt. Da kommt Eureka hinter ein Geheimnis, das sie vor eine folgenschwere Entscheidung stellt: Ist sie bereit, für den Sieg über Atlas alles aufzugeben – auch die Liebe?Meine Meinung: Zuerst fand ich gut, dass die Geschichte dort wieder angesetzt hat, wo der erste Teil aufeghört hatte, das machte es für mich umso schöner, weil ich beide nun unmittelbar hintereinander lesen konnte. Andererseits ist die Geschichte nicht vielmehr besser geworden als im ersten Teil. Ich finde sie ist trotzdem auf dem Status geblieben, den ich schon dem ersten Teil nachsagte: Ganz nett, aber nichts, was wirklich jeder gelesen haben muss. Das lag unter anderem auch immer noch an Eureka, wo ich mich noch immer nicht entscheiden kann, ob ich sie nun sympathisch finden soll oder nicht. Einerseits kann ich ihre Entscheidungen nachvollziehen, aber dann wirkt sie für mich auch schon wieder etwas zu selbstbewusst (Woran nichts schlecht ist!), fast schon überheblich. Sie benimmt sich schlichtweg wie die Heldin, auf die alle gewartet haben, und das scheint ihr zu gefallen. Gut, ich meine, zwischendrin zweifelt sie sich auch an und grämt sich vor ihr selbst, aber für mich kam es so rüber, als ob sie diese Sache (!!) in ihr dazu benutzt, um die gesamte Situation zu erklären. Was sie am Schluss auch irgendwie zum Glück noch einsieht, weshalb sich dann noch verabschieden kann, ehe der finale Kampf beginnt. Nichts des du trotz, war es wieder sehr gefühlvoll geschrieben, wenn nicht sogar noch etwas besser als in Teil eins, denn dort wirkte es ja schon fast depressiv, hier rutschte es dann doch wieder in die Schiene Trauer, was ich eindeutig besser finde, man will ja nicht selbst auch noch depriemiert werden. Obwohl die Szenerie in diesem Teil fast komplett utopisch war, weil die Erde wie gesagt von Eurekas Tränen überspült wurde. Daher bestehen die Kontinente zu hauptsächlichen Teilen nur noch aus Inselketten. Auf einer dieser in der Türkei, in einer Höhle unter Bergketten, trifft unsere Gruppe (Eureka, ihr Vater, ihre Stiefgeschwister, Cat und Ander) auf Solon, den verstoßenen Saathüter, dessen Sarkusmus es war, der mich Eureka ertragen ließ, auch wenn ich gestehen muss, dass ich nicht verstanden habe, wieso er sie letztendlich doch sehr lieb gewonnen hat, da sie für mich keine wirklich freundschaftliche Beziehung aufgebaut haben, aber naja. Der eigentliche Kampf mit Atlas und auch der Plottwist waren dann doch sehr überraschend und skuril zu gleich. Nicht nur, weil es mich doch einigermaßen von sich überzeugen konnte. Fazit: Und wie auch schon der erste Teil bekommt der zweite von mir ebenfalls simple 3 Sterne. Es ist allerdings nicht so, dass die Reihe mir nicht gefallen hat, das hat sie durchaus, sie hatte wirklich teilweise gute Ideen und Ansätze, um mich zu begeistern. Jedoch aufgrund von besagtem Hin- und Herschwanken der Symphatie von einem, ja, vielleicht auch mehreren Charkteren, blieb immer so eine gewisse Abneigung da. Und auch diese seltsame Skurilität hat es nicht besser gemacht, obwohl ich ja sonst gegen so etwas am allerwenigsten etwas habe. Insgesamt also eine Reihe, die nicht erforderlich ist, zu lesen, man aber auch keine Scham haben muss, sie letztlich in die Hand genommen zu haben. Schlecht ist sie nähmlich nicht, der zweite Teil war für mich auch gar nicht mehr so langatmig geschrieben, wie noch der erste. Das sei mal noch positiv erwähnt.

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  • Toll, aber kommt schon, das Ende hat es versaut

    Waterfall
    AuroraRed

    AuroraRed

    09. August 2016 um 19:30

    Inhalt: Zum Inhalt möchte ich nichts sagen, vor allem, da es ein 2 Band istMeinung: Charaktere: Meiner Meinung nach haben die Charaktere eine gute Entwicklung durchgemacht, besonders die Nebencharaktere. Mir ist im Laufe des Buches Ander und Cat symphatischer, Eureka aber etwas unsymphatischer geworden. Trotzdem fand ich die Charaktere ansprechend, obwohl durch einige Neue, andere nur Oberflächlich dargestellt wurdenStoryline:  Für mich war Waterfall ein hoher Vertreter des 5 Sterne Buches, doch nach einer Zeit musste auch ich mir eingestehen, das einige Stellen sich gezogen und Geschehnisse sich nicht lange in Erinnerung nach beenden des Buches hielten. Die Storyline war dieses Mal auch deutlich spannender, aber auch nervender als die des Vorgängers.Plot: Für mich gab es genau 3 Plots, die mich aus den Socken gerissen haben. A, das eine lang verschollene Figur wieder auftaucht, nur um am Ende keine große Rolle zuspielen. B, der Tod einer Person, mit der man gar nicht gerechnet hätte, aber bei Lauren Kate knallt es ja immer für gewöhnlich. An dem Punkt musste ich sogar weinen. Und C, DAS ENDE. Für mich war das Buch bis zum Ende ein 4,5 Sterne Buch. Doch als ich das Ende gelesen habe, war ich doch ziemlich enttäuscht über diesen Handlungsverlauf und war stückchenweise auch echt sauer, da mich solche Enden einfach nur ankotzen und ich mich danach echt gefragt habe, warum man diese Geschichte so aufgebaut hat, Eureka auch versucht hat, positiv aufzubauen und man dann so ein Ende reingedrückt bekommt.Romantik: Die Liebesgeschichte von Ander und Eureka war im 1 Band deutlich ausgeprägter, denn im 2 Band wird man alleine mit seinen Hoffnungen gelassen, denn der Fokus auf Ander und Eureka als Paar lässt nach, ich würde sogar behaupten, fällt fast ab. Eureka scheint viel beschäftigter mit ihren Angelegenheiten zusein, als sich die Zeit für Ander zunehmen und obwohl Ander Eureka an gewissen Dingen hintern will, lässt er sie trotzdem kampflos ziehen. Fazit: Das Buch war eigentlich echt gut, nur an einigen Stellen wird leider der Zusammenhang verloren, Charaktere im Stich gelassen und das Ende stößt auf. Doch der Plot und die Geschichte machen es eigentlich größtenteils wieder wet.

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  • Waterfall

    Waterfall
    MoonlightBN

    MoonlightBN

    03. August 2016 um 18:52

    Klappentext: Dank Eurekas Tränen hat sich der verlorene Kontinent Atlantis aus der Versenkung erhoben – und mit ihm sein durch und durch böser Herrscher, König Atlas. Jetzt ist Eureka die Einzige, die die Welt vor Tod und Zerstörung retten kann. Zusammen mit dem mysteriösen Ander macht sie sich auf eine atemberaubende Reise, um Solon zu finden – jenen rätselhaften, verschollenen Saathüter, der alle Antworten auf ihre Fragen kennt. Da kommt Eureka hinter ein Geheimnis, das sie vor eine folgenschwere Entscheidung stellt: Ist sie bereit, für den Sieg über Atlas alles aufzugeben – auch die Liebe?Quelle: cbt Meine Meinung: Puuuuh, schwierig. Ich werde mich bei diesem Buch wohl etwas kürzer halten, weil ich ehrlich gesagtetwas sprachlos bin ^^.Eureka hat mir als Protagonistin zunächst auf jeden Fall wieder gefallen, aber irgendwann habe ich den Kontakt zu ihr immer mehr verloren und ich konnte nicht mehr nachvollziehen was jetzt irgendwie abgeht, was mit IHR abgeht.Bei den anderen Charakteren war es leider nicht besser, ich weiß es einfach nicht ^^. Ander mochte ich im ersten Band wirklich gerne und hier war einfach die Luft raus. Allgemein bei allen Charakteren, ich habe hier absolut niemanden mehr, den ich noch loben könnte.Und das ist so schade!Aber ich muss positiv anmerken, dass die Charaktere nach wie vor gut aufgebaut waren und auch tolle (na gut, auch weniger tolle) Entwicklungen mit sich bringen. Ich fand sie auf eine andere Art und Weise authentisch, konnte mich aber einfach nicht mit ihnen identifizieren.Aber ich denke, dass diese seltsamen Entwicklungen und meine widersprüchlichen Gefühle ein und denselben Grund haben: Was passiert da mit der Geschichte? Was?Zu Beginn kam ich gut mit, es geht genau dort weiter wo Band 1 aufgehört hat. Soweit so gut. Aber dann war die Autorin wohl mal ordentlich feiern und hat dann noch in ihrem Rausch dieses Buch weiter geschrieben.Ich war völlig überfordert! Plötzlich passiert dies und jene Wesen spielen auf einmal eine Rolle und dann kommt das und wir entdecken noch was Neues und hier und da und hin und her und mehr mehr mehr.Manno! Ich habe mir so wahnsinnig viel von diesem Abschluss erhofft, gerade weil ich Lauren Kates Bücher bisher alle mochte. Aber es sollte irgendwie nicht sein.Der Schreibstil hat mir wieder gefallen und war gewohnt flüssig, ich kam so gesehen auch echt gut durch das Buch und ihre Beschreibungen haben mir bis zum Schluss gefallen.Apropos Schluss: Was zum Kuckuck war das? Ich wusste nicht ob ich lachen oder weinen sollte.*hüst*Also wie gesagt: Gewohnt toller Schreibstil, ehrlich. Und wäre dieser Band auch so weitergegangen, wie er begonnen hatte, wäre er in meinen Augen auch ein würdiger Abschluss dieser kurzen Reihe geworden. Aber so war ich leider ziemlich enttäuscht und musste das Buch auch etwas vor mich herschieben, bis ich mir den endgültigen Ruck geben konnte.Es ist verwirrend und seltsam und eine bizarre Mischung von allem Möglichen. Das Ende ließ mich mit einem seltsamen Gefühl zurück, alles zusammen war für mich dieser Band einfach nicht stimmig.Auf jeden Fall bietet dieses Buch einige Überraschungen und wirklich unerwartete Wendungen. Da wäre ich wirklich nie drauf gekommen! =DAber ich habe mir auch viele andere Meinungen durchgelesen und gerade in Amerika kommt dieses Buch wahnsinnig gut an. Es liegt also wohl an mir, ich habe etwas übersehen oder einfach zu viel gesehen in dem ganzen Kuddelmuddel.Allerdings empfehle ich schon den Abschlussband zu lesen, wenn man Band 1 gelesen hat. Es gehört ja doch einfach zusammen und findet erst hier sein Ende. Fazit: Verwirrung und ein seltsames Gefühl von leere am Schluss, fassen das Buch wohl am besten zusammen. Trotzdem ein toller Schreibstil, der mich in anderen Büchern auch schon überzeugen konnte, einzig dieses heillose Durcheinander hat mich aus dem Konzept gebracht.Knappe 3 von 5 Pfotenherzen von mir

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  • Waterfall

    Waterfall
    maikebrandes

    maikebrandes

    25. July 2016 um 22:17

    Ein toller Abschluss der Reihe! Der 2. Band war noch besser als der 1. Schade das es nicht mehr weiter geht

  • Waterfall

    Waterfall
    CrystelAngelin

    CrystelAngelin

    25. April 2016 um 16:51


    Lauren Kate ist meine Lieblings Autorin mit ihrer Engelnacht-Reihe hat sie mich in den Bann gezogen.
    Was ich bei dieser Reihe Leider nicht der Fall war. Ich hatte schon Probleme den ersten Bann fertig zu kriegen, da es mich einfach nicht angesprochen hat. Leider nicht meine Lieblings buch Reihe.

  • Rezension Waterfall

    Waterfall
    christin_vallejo

    christin_vallejo

    24. January 2016 um 22:17

    Cover   Das Cover hält sich so ähnlich wie das dem davor. Zu sehen; Eureka? Die sich elegant im Wasser bewegt. Nichts Bewegendes. Einfach gehalten, doch irgendwie mystisch.      Schreibstil   Wie im Teil davor wirkte es für mich leicht verwirrend. Ich komm im Allgemeinen nicht mit, die Erzähler Perspektive klar doch wirkte das ganze in den beiden Büchern noch mehr verwirrender. Es ist in der Vergangenheit geschrieben und durch den verwirrenden Schreibstil etwas schwieriger zu lesen.      Inhalt   Eureka hat es getan. Sie hat geweint und das wie ein Wasserfall. Das letzte Buch war beendet nachdem Eureka angefangen hatte zu weinen. Im zweiten Teil erleben wir, wie sie sich mit ihren liebsten durch eine Welt schlägt, die unter Wasser steht und es dauerhaft regnet. Sie, Ander und ihre Familie machen sich auf dem Weg um Solon, ein Vorfahren von Ander zu finden. Dieser lebt in einer Höhle abgeschottet und so gut wie allein. Die Tratschhexen helfen ihm dabei, sich vor seinen Verwandten zu verstecken.  Nachdem Eureka erfährt, wie sie Atlas aufhalten kann und die Welt wieder ins reine Bringen kann, tritt sie ihre schwere Reise an.    Fazit   Was zur Hölle? Ich meine Hallo? Ich liebe Lauren Kate. Ihre Engels Reihe ist einer meiner absoluten Lieblings reihen. Aber was bitte war das? Ich habe das erste Buch mit einem guten Gefühl angefangen. Als ich es fertig hatte, schloss es ich mit einem etwas mulmigeren Gefühl und habe direkt das Zweite angefangen. Ungewiss, ob mich diese Geschichte überzeugen wird oder es mich weiterhin quälen wird. Zuerst hab ich gedacht das sich da etwas Tolles zwischen Eureka und Ander anbahnen wird. Oder evtl. eine Dreiecks-Beziehung mit Brooks? Doch, was kam? Nichts! Letztendlich musste ich mich mit ein paar einfachen Flirts zufriedengeben. Im zweiten Band kam Ander so gut wie gar nicht vor. ER war da aber doch nur irgendwie im Hintergrund. Unter anderem war dies ein großer Punkt, der mich ziemlich gestört hat.  Im Eigentlichen sinne hat sich das Buch nur um Eureka’s Gefühle und Gedanken gedreht. Wie sie sich selbst beweisen kann und die Welt retten kann. Letztendlich hat sie dies auch geschafft, in dem sie sich geopfert hat. Jedenfalls glaub ich das? Ich bin mir nicht so wirklich sicher, ob sie jetzt gestorben ist oder irgendwo herumschwebt. Für mich war das ziemlich undeutlich.  Was mich auch gestört war ein großer Punkt die Zwillinge. Mein Bruder ist vier Jahre das heißt Gleiches alter wie die beiden doch redet er nicht annähernd so perfekt wie die beiden. Jedes Mal wenn die beide ins Spiel kamen, hab ich mir im Endeffekt ein paar 13 jährige jugendliche vorgestellt die schon ein bisschen heller im Kopf waren als ein paar Kleinkinder. Nun gut.  Im Großen und Ganzen musste ich das Buch einfach beenden, da ich euch ja eine Rezension geben muss. Ich würde, sagen das ihr, falls ihr das erste Buch gelesen hab das Zweite auch zu lesen. Doch ein muss, ist diese Reihe nicht.  Lauren Kate Fans werden von dieser Reihe recht enttäuscht sein. Denn das bin ich.      Zitat   Dad betrachtete die Gegenstände. »Ich verstehe nicht.« »Können wir bitte damit aufhören, alles verstehen zu wollen?«, bat Solon. »Es sollte natürlich sein, wie es für Ihre Kinder war. Dieses hier spricht zum Beispiel zu mir.« Er hob den Deckel des Kästchens an und sog den Geruch tief in sich hinein.   Punkte Bewertung   Cover  2/5   Geschichte 3/5   Charaktere 3/5   Schreibstil 2/5 Mehr solcher Rezensionen? Die findet ihr hier:  http://buchdimension.wix.com/buchdimension

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  • Von Regen, Kitsch und Langeweile

    Waterfall
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Worum geht's? Dank Eurekas Tränen hat sich der verlorene Kontinent Atlantis aus der Versenkung erhoben – und mit ihm sein durch und durch böser Herrscher, König Atlas. Jetzt ist Eureka die Einzige, die die Welt vor Tod und Zerstörung retten kann. Zusammen mit dem mysteriösen Ander macht sie sich auf eine atemberaubende Reise, um Solon zu finden – jenen rätselhaften, verschollenen Saathüter, der alle Antworten auf ihre Fragen kennt. Da kommt Eureka hinter ein Geheimnis, das sie vor eine folgenschwere Entscheidung stellt: Ist sie bereit, für den Sieg über Atlas alles aufzugeben – auch die Liebe? Meine Meinung Ein neues Buch von Lauren Kate!! Begeisterungsstürme? - nicht wirklich. Bei Lauren Kate ist es immer so: ein neues Buch erscheint und irgendwie war man nicht ganz zufrieden mit dem Vorgängerwerk, aber dann fällt das Auge auf das Cover und ein paar Tage später steht das Buch trotzdem auf mysteriöse Art und Weise im Buchregal. Etwas das mir leider öfters passiert. Und nicht immer sind diese Spontankäufe auch nützlich - wie hier bei diesem Buch. Über das Cover braucht man gar nichts mehr zu sagen, dass es hinreißend ist, sieht man auf den ersten Blick und auf jeden Fall springt es direkt ins Auge. Die Frage ist da dann natürlich: kann der Inhalt mithalten? Bei mir war es so, dass ich mit dem ersten Band "Teardrop" schon so meine Probleme hatte. Ich kenne die Autorin nämlich bis jetzt nur von ihrer Engels-Reihe und die war zwar nicht unbedingt mein Favorit, aber es war mal was neues und auf jeden Fall konnte man die Reihe gut weglesen, und so hat mich Teardrop ehrlich enttäuscht. Mehr noch - ich war schlichtweg sauer. Sauer deswegen, weil man das, was im Buch passiert auf zehn Seiten hätte schreiben können - hier sind es knapp 500 Seiten und es ist auch nicht aufschlussreicher. Das Ergebnis sind ewig lange Dialoge über das immer gleiche Thema, die sich wie Kaugummi ziehen, eine Protagonistin, deren Gefühlsinnenleben dem einer Holzpuppe gleicht und eine Liebesgeschichte, bei der sich mir beinahe der Magen umdreht. Eureka - die Protagonistin - na ja...ich hatte ja schon in Band 1 so meine Probleme mit ihr. Dadurch, dass man als Leser so distanziert von ihr ist (was wahrscheinlich auch an Kates Schreibstil liegt), konnte ich null mit ihr mitfühlen. Dass sie depressiv ist, weiß man ja, aber ich dachte, ehrlich, nachdem, was sie alles durchgemacht hat, hätte sie sich ein kleines bisschen geändert - und hätte Mut gesammelt. Doch dann kam die Ernüchterung: sie suhlt sich die ganze Zeit nur in Selbstmitleid. Irgendwann war mir das einfach zu viel. Ich mag starke Protagonistinnen, die auch mal den Mund aufmachen. Wenn Eureka mal nicht ihren Tränenbrunnen füllt oder die Welt zum Überfluten bringt, dann ist sie vor allem eins: verdammt zickig. Wie ein kleines Kind. Und genauso benimmt sie sich auch. Sie ist eine dieser nur danebenstehenden und hinterher jammernden Jungfrauen in Not, die ehrlich die Nerven haben, sich über alles mögliche zu beschweren und zu jeder Zeit zu heulen (jetzt, wo sie die Welt zerstört hat, kann sie das ja, jipphie...) Da kann ich nur sagen: nein, danke. Aber das war noch nicht mal das schlimmste, nein. Eureka hat noch ein viel gravierenderes Problem, als den Untergang der Welt zu verhindern: Ich bin so einsam, ich muss jetzt jemanden auf der Stelle unsterblich lieben - hm, ich habe Ander und Brooks, beide sind willig und liegen mir zu Füßen, wen nehm ich jetzt nur? Es ist noch schlimmer, als es sich anhört. Bähh, ich sag ja nur, wenn ich ein Junge wäre und ein Mädchen würde mich so behandeln, wie Eureka mit ihren beiden Herzchen umherspringt, ich hätte schon vor hunderten von Buchseiten die Flucht ergriffen. Und daraus ergibt sich, dass Eureka hier ganz groß im Liebeschaos steckt und der Leser irgendwann selbst nicht mehr durchblickt, wer jetzt eigentlich der ist, der...das und das getan hat oder über den sie so denkt und und und... Sie ist noch schlimmer, als Luce in Engelsnacht (und von der war ich auch nicht gerade ein Fan). Aber wer braucht schon eine Meinung und Stärke (bzw. Talent), wenn man Oberweite und Jungs ohne Rückgrat hat, die alles für einen tun? Ander war nicht ganz so schlimm, wie Eureka, aber sehr nahe dran. Im ersten Band war er ja auch schon recht blass (und das nicht nur von seiner Hautfarbe her), hier entschwindet er schon langsam. Ich wusste bis zum Schluss nicht, woran ich bei ihm bin. Und zwar nicht deswegen, weil er so undurchsichtig war, sondern weil er schlichtweg keinen Charakter hatte, an dem ich ihn irgendwie festmachen konnte. Ander sieht gut aus - Ander ist geheimnisvoll - und Ander hat keine eigene Meinung. Das sind meine Eindrücke gewesen. Letzteres vor allem dadurch, dass er sich so krass von Eureka unterdrücken lässt, dass es schon unglaubwürdig war. Es läuft immer nach dem gleichen Muster ab: Ander redet, Eureka sagt was anderes, es gibt eine kleine Diskussion, Ander lenkt ein und Eureka trampelt auf ihm herum. Der Arme. Dazu kommt noch, dass er anscheinend Sprachprobleme bekommen hat, denn ich kann mich von Seite 1 bis zur letzten eigentlich nur an einen Satz von ihm erinnern - immer und immer wieder: "Das ist nicht Brooks. Du musst mir vertrauen. Geh nicht zu ihm. Brooks ist nicht mehr Brooks..." Bla, bla, bla. Mir bricht das Herz bei dieser Menge Emotionen *Ironie* Kotz, irgendwann kann man es selbst als hartgesottenste Schnulz-Leserin nicht mehr ertragen. Ich hab mir nur immer gedacht: Jaaaaa, Mann, bei ihrer Passivität hat sie es wahrscheinlich immer noch nicht kapiert, aber ICH schon - und ich hab langsam genug davon. So. Apropos Schnulzen und Kitsch. Dazu, dass Ander grundsätzlich ein langweiliger, blasser Schatten ist, der anscheinend nur da ist, dass die Autorin ein bisschen (nicht vorhandenes) Drama in die (nicht vorhandene) Story bringen kann, gibt es natürlich auch noch eine Liebesgeschichte (*seufz* *schmacht* *sabber*). Als wäre das bei Eureka, der Gleichgültigen und Ander, dem Willigen, noch nicht genug, gesellt sich auch noch ein Dritter zur Horrorshow und das verwirrt nicht nur Eureka so sehr, dass sie sich nicht entscheiden kann, sondern führte bei mir auch zu leichten Wutanfällen und am liebsten hätte ich sowohl Eureka, als auch Ander, als auch Typ Nr. 2 dorthin befördert, wo sie hingehören: auf den Meeresboden. Mal davon abgesehen, war die Liebe zwischen Eureka und Ander so kitschig, dass ich mich wirklich das einzige Mal bei einem Buch fremdgeschämt habe. Und unglaubwürdig obendrein. Leidenschaft ist für Lauren Kate ja sowieso ein Fremdwort, das weiß man ja bereits. Aber wenn ich die ganze Zeit nur geschrieben lese, wie SEHR sie sich doch lieben, aber dann null davon rüberkommt, wirkt das schon ein bisschen unglaubwürdig, Frau Kate. Und bekanntlich kann man Liebe nicht erzwingen. Die Nebencharaktere waren auch nicht besser - langweilig, nichtssagend und ohne klare Konturen. Brooks - der Früher-mal-der-heimlich-verliebte-beste-Freund-von-Eureka-Typ - war noch der liebste, ohne ihn hätte ich das Buch sowieso viel schlechter bewertet. Die Szenen aus seiner Sicht, waren spannend und herzzerreißend zu lesen, weil man eben den Kampf in seinem Inneren mitbekommt, seit Atlas ihn übernommen hat. Obwohl Brooks unser Typ Nr. 2 ist, konnte ich ihm das nicht böse nehmen. Ironischerweise finde ich, dass er viel besser zu Eureka passen würde, nicht weil, die beiden gleich sind, sondern weil Brooks mit seiner fröhlichen, unbekümmerten Art Eureka auf den Boden der Tatsachen zurückholen würde und sie aus ihren Schluchzorgien holt. Aber das sind leider alles nur Träum-Schäume. Die anderen Charaktere gingen irgendwie verloren, oder ich kann mir nix mehr drunter vorstellen - irgendeine hieß Delphine, dann gab es da noch die Zwillinge (die eigentlich traumtisiert sein müssten, es aber irgendwie einfach weggesteckt haben, dass ihnen jeder Elternteil wegstirbt), die Tratschhexen (von denen ich nur noch weiß, dass sie mich tierisch genervt haben) und...und...das war's. Mehr fällt mir schon gar nicht mehr ein. Da sieht man mal, wie viel MÜHE Kate sich gegeben hat, dass ihre Charaktere Charakter haben - ich kann mich nicht mal mehr erinnern, wer überhaupt vorgekommen ist, geschweige denn, an die Namen und Eigenschaften. Lauren Kates Schreibstil ist...gewöhnungsbedürftig. Manche finden ihn vielleicht ganz schön, aber mir fehlt einfach die Charakternähe und das Gefühl, dass man sich mitten drin in der Geschichte befindet. Im Gegensatz zum Thema, konnte ich nämlich kein bisschen in die Geschichte abtauchen. Im Gegenteil. Ich war froh, als ich das Buch durchhatte, weil es eine einzige Qual war. Was mich dann allerdings wirklich fast schon entsetzt hat, ist, dass sich Kate die Mühe gemacht hat (oder eben nicht) Charaktere zu erschaffen, die sie dann in fast jedem Kapitel auf grausamste Art und Weise umgebracht hat. Und die einzige Reaktion war: Oh? Jemand ist gestorben? Wie tragisch - oh, aber Anders Augen sind so schön blau... Mir wird schon schlecht. Das ist fast noch schlimmer, als die berühmt-berüchtigte "Ashes"-Reihe, bei der selbst mir als hartgesottene Leserin schlecht geworden ist. Das war hier fast genauso, weil es eben ein Jugendbuch sein-sollte. Noch dazu hab ich irgendwann den Eindruck bekommen, dass jemandem hier die Ideen ausgegangen sind. Wieso sonst sind am Ende unsere drei wichtigsten Schäfchen zusammen in einem Körper gefangen und alle anderen überlebenden Personen, bekommen plötzlich Kräfte, wie Superman/-woman?? Aha, aha, klar... Wo ist denn das noch realistisch? Klar, es ist ein Fantasybuch, aber diese Handlungen war soweit vom eigentlichen Thema weggegriffen, dass sie mich nur noch genervt haben. Na ja, ich hab das Buch zu dem Zeitpunkt eigentlich sowieso nur noch durchgeblättert. Denn so viel Kitsch, Dummheit und Logikfehler, wie dieses Buch besitzt, kann man ohne bleibende Schäden zu erleiden, nicht sonderlich lange ertragen. Dafür war das Hochgefühl, als ich das Buch erleichtert zugeschlagen habe, unbezahlbar xP Fazit Und wieder mal bewahrheitet es sich: nicht alles was von außen schön aussieht, ist auch so. Das Cover ist mal wieder ein Traum, aber wie so oft bei Lauren Kates Büchern erwartet man dann doch viel zu viel - und letztendlich ist der Abschlussband einfach nur enttäuschend. Langweilig, ein hollywoodreifes, gestelltes Szenario, bei dem man nur noch den Kopf schütteln kann und Figuren, die jenseits von Gut und Böse einfach nur nichtssagend sind. Ich überlege mir in Zukunft sicherlich nochmal, ob ich wieder ein Buch von der Autorin lese. Selbst Hardcore-Fans der Autorin werden hier leicht enttäuscht werden. 2/5 Sternchen Zitat Er sah fantastisch aus, aber ganz anders, als der grüblerische, unzugängliche Junge, in den sie sich damals verliebt hatte. [...] Die Umarmung dieses Jungen sagte: Du bist hier. Das ist alles, was zählt.

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    • 3
  • das schönste am Buch ist das Cover ... weil es nicht amethystfarben ist (1,5)

    Waterfall
    Bambi-Nini

    Bambi-Nini

    12. January 2016 um 20:33

    Nachdem Eurekas Tränen die Welt überflutet haben, will sie das Unheil wieder gutmachen und den Aufstieg von Atlantis verhindern. Zusammen mit Ander, ihrer Familie und ihrer Freundin Cat macht sie sich auf den weiten Weg, um Solon zu finden – den verschollen Saathüter, der die Antworten auf ihre Fragen kennen und ihr im Kampf gegen Atlas beiseite stehen soll. Eureka erfährt dabei Dinge, die ihre Welt noch weiter auf den Kopf stellen. Ist sie dem Kampf gegen Atlas gewachsen? Es handelt sich um den zweiten, abschließenden, Band der Teardrop-Reihe. Ohne Vorkenntnisse ist die Geschichte vermutlich nicht zu verstehen – mit Vorkenntnissen ist es allerdings auch recht schwierig. Da ich Band 1 – Teardrop – vor über einem Jahr gelesen habe, fiel mit der Einstieg in das Buch sehr schwer. Ich hatte große Probleme, mich an alle Figuren und die vergangenen Ereignisse zu erinnern. Es werden zwar diverse Dinge erklärt, aber nichts davon trug ernsthaft zum Auffrischen der Erinnerungslücken bei. Ebenso werden etliche Begriffe verwendet, die kaum (erneut?) erklärt werden. Die Geschichte des Auftaktbandes hatte mir gut gefallen. Leider kann ich dies von Waterfall nicht wirklich sagen. Im Nachhinein hätte man das Geschehen auf höchstens einem Drittel der Seiten unterbringen könnten, gefühlt passiert seitenweise einfach gar nichts. Die Gruppe um Eureka findet Solon in seiner Höhle, spricht mit Leuten, ist in der Höhle, spricht mit Leuten, ist in der Höhle, spricht ... ... es gibt immer wieder Dialoge mit den gleichen Figuren, die aber erst nach und nach ihr Wissen offenbaren und Eureka damit letztlich den Weg weisen. Hätten sie direkt den Mund aufgemacht, hätte man dies deutlich abkürzen können – so sind weite teile der Geschichte zäh und langatmig. Es werden Details seitenlang ausgeschmückt, die im weiteren Verlauf nicht zur Handlung beitragen. Hinzu kommt, dass ich die Handlung auch nicht durchweg als schlüssig empfunden habe und manche Dialoge wirken, als sprechen die Figuren zwar miteinander, aber von völlig verschiedenen Dingen. Nachdem ich Eureka im Vorgängerband schon sehr anstrengend fand, verliert sie nun jegliche Sympathie. Sie verhält sich unglaublich trotzig und egoistisch und bringt ihre Reisegefährten, darunter auch ihre vierjährigen Geschwister, in unnötige Gefahr. An vielen Stellen konnten ich über ihre Reaktionen und Gedankengänge nur den Kopf schütteln. Außerdem ist sie sehr zornig und geht unnötig brutal vor – ohnehin habe ich das Buch für ein Jugendbuch als sehr grusam und blutig erlebt, ohne dass es ernsthaft zur Atmosphäre der Geschichte beigetragen hat. Die Zwillinge sind ein weiterer Punkt, der mir die Lektüre erschwert hat. Obwohl ihr junges Alter erwähnt wird, verhalten sie sich keinesfalls dementsprechend, besonders für das, was sie durchmachen müssen. Sie wirken fast schon erwachsen und auch ihre Ausdrucksweise ist einem Kleinkind selten angemessen. Zwar wird nach einem verwirrenden Beginn und einem zähen Mittelteil die Geschichte zum Schluss etwas rasanter und hat einige Überraschungen zu bieten, überzeugen konnte mich das Ende letztlich aber nicht. Nachdem sich zuvor alles zog und immer neue Hindernisse eintraten, geht am Ende alles sehr schnell und einfach, aber nicht unbedingt sinnvoll und logisch. Alle Fragen beantwortet? Leider nein... Die Grundidee der Reihe war interessant, die Umsetzung konnte mich in dieser Fortsetzung aber gar nicht überzeugen. Unsympathische Protagonistin durchlebt unlogische, zähe Geschichte und geht dabei unnötig brutal und herzlos vor. Auch der Schreibstil mit seinen vielen Wortwiederholungen ist sehr holprig. Das nächste Buch, in dem irgendwas amethystfarben ist, schmettere ich vermutlich gegen die Wand... (schaut man sich die englischen Bewertungen an, muss man sich ja schon fragen, ob da bei der Übersetzung was schief gegangen ist...)

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  • Eine Mischung aus Wahnsinn und Genie

    Waterfall
    Lielan

    Lielan

    03. January 2016 um 15:04

    Lauren Kates "Waterfall" ist der zweite Band ihrer Fantasy-Jugendbuch "Teardrop" Dilogie. Ehrlich gesagt fehlen mir immer noch die Worte. Ähm, tja, also ich weiß nicht so wirklich wie ich dieses Buch, diesen Reihenabschluss, bewerten soll. Ich kann euch nichtmal wirklich sagen was mir wieso gefallen oder nicht gefallen hat. Auf der einen Seite ist "Waterfall" eine geballte Ladung an abgefahrener Kreativität, sodass man als Leser beinahe das Gefühl eines verrückten Drogenbuchtripps hat. Auf der anderen Seite weiß ich nicht, ob es mir nicht vielleicht zuviel des Guten wars. Meine Güte ist diese Story abgefahren. Und die Fantasywesen erst.  Ein Negativaspekt für mich ist die Liebesgeschichte. Ganz ehrlich, ich hab sie bis zum Ende nicht verstanden. Super peinlich für mich. Aber irgendwie konnte ich die Emotionen der Protagonistin Eureka und ihrer beiden Umwerber, Brooks - dem besten Freund und Ander - dem ziemlich mysteriösen Jungen, nicht nach voll ziehen. Ander liebt sie über  alles, würde alles für sich aufs Spiel setzen, selbst sein eigenes Leben und trotzdem bleibt Eureka zwar an seiner Seite, aber irgendwie super distanziert. Seeeehr eigenartig! Natürlich kann ich nachvollziehen, dass sie sehr starke Gefühle für ihren besten Freund besitzt, den sie seit ihrer Geburt kennt, dennoch finde ich ihre Handlungsweise gegenüber Ander sehr unsympatisch und ungerecht. Dagegen gefallen mir die Nebencharaktere, wie zum Beispiel ihre beste Freundin Cat mit der großen Klappe und ihre beiden zuckersüßen Zwillings-Geschwister, wahnsinnig gut! Der Vorgängerband "Teardrop" konnte mich mit seiner Andersartigkeit und seiner geballten Ladung an Emotionen voll und ganz überzeugen, umso gespannt bin ich auf die Fortsetzung gewesen. Allerdings ist diese vollkommen anders als erwartet. Lauren Kates Schreibstil zählt eher zu den ruhigeren, atmosphärischen. Das Buch lässt sich flüssig, leicht lesen, viel passiert zu Beginn zwar nicht, allerdings lernt man so das Umfeld der Protagonistin und alle wichtigen Charaktere kennen.  Diese ruhige Art und Weise des Schreibens lässt dem Leser allerdings die perfekte Möglichkeit Emotionen zu entwickeln und Bindungen zu den einzelnen Charakteren ein zu gehen. Diese Bindungen sollte man allerdings lieber aus der Ferne genießen, dann es finden Charakter-Sterbe-Massaker der besonderen Art statt! Und gerade das werfe ich Lauren Kate vor. Wieso? Ihre Story wäre ohne dieses sinnlose Töten so viel runder und besser. Denn so verliert sie ihre Leser, man kann die Story nicht mehr ernstnehmen und bekommt eher Lachanfälle als traurige Emotionen. Dennoch rettet sie ihre Kreativität. Ihre Art und Weise des Schreibens hat bei mir mehr als einmal ein Kopfkino der besonderen Art geschaffen. Bei "Waterfall" kommt man sich dementsprechend vor wie bei Alice im Wunderland, allerdings in Kombination mit den "Tributen von Panem". Falls ihr euch auf ein Überraschungspaket der bunten, schrillen, abgefahrenen Art einlassen wollt, dann ist diese Dilogie genau das Richtige für euch!

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  • Waterfall

    Waterfall
    Chronikskind

    Chronikskind

    30. November 2015 um 10:03

    Zum Inhalt: Dank Eurekas Tränen hat sich der verlorene Kontinent Atlantis aus der Versenkung erhoben – und mit ihm sein durch und durch böser Herrscher, König Atlas. Jetzt ist Eureka die Einzige, die die Welt vor Tod und Zerstörung retten kann. Zusammen mit dem mysteriösen Ander macht sie sich auf eine atemberaubende Reise, um Solon zu finden – jenen rätselhaften, verschollenen Saathüter, der alle Antworten auf ihre Fragen kennt. Da kommt Eureka hinter ein Geheimnis, das sie vor eine folgenschwere Entscheidung stellt: Ist sie bereit, für den Sieg über Atlas alles aufzugeben – auch die Liebe? Meine Meinung: schleppender letzter Teil ohne wirkliche Spannung :( Ich hatte nach dem ersten Teil so stark gehofft, dass es besser wird, aber ich wurde wieder enttäuscht. Im Gegenteil, ich fand den zweiten Teil sogar noch schlechter als den ersten. Und ich bin ehrlich gesagt froh, dass die Reihe nun beendet ist, denn einen weiteren Teil würde ich wirklich nicht mehr lesen wollen. Die Story setzt im Grunde genau da an, wo sie im ersten Teil aufgehört hat. Der erste Teil dieser Geschichte setzt sich aus der Suche nach Solon zusammen, der zweite beschäftigt sich mit der Frage, wie man Atlas am besten besiegen kann. Alles in allem ist die Geschichte aber sehr vorhersehbar und auch nicht wirklich spannend geschrieben. Das Buch hat es an lediglich einer Stelle mal geschafft, mich zu überraschen, aber das reißt das Buch leider nicht wirklich hoch. Das Ende ist auch nicht sonderlich berauschend, im Gegenteil, ich finde es sogar sehr schlecht gemacht. Wer das Buch mal lesen sollte, wird das bestimmt verstehen. Außerdem habe ich das Buch an manchen Stellen auch nicht wirklich verstanden. Manche Passagen waren sehr unlogisch geschrieben, ich hatte manchmal das Gefühl, aks hätte ich zwischendurch noch ein Buch verpasst. :( Die Charaktere haben mich leider auch nur noch gelangweilt. Eureka ist für mich nur noch ein weinerliches Mädchen, dass sich ständig darüber beklagt, wie schlecht sie hat. Im ersten Teil kam sie mir noch als ein toughes Mädchen vor, aber davon ist irgendwie gar nix mehr da. :( Von Brooks liest man auch hier nicht wirklich viel, dementsprechend kann ich ihn nicht so richtig einschätzen. Ander mochte ich wirklich. (Und er is wahrscheinlich auch die Ursache dafür, dass ich 2 Sterne gebe und nich nur 1) Der Schreibstil ist leider sehr schleppend und man möchte das Buch eher aus der Hand legen als weiterzulesen. :( Ich verstehe nicht so ganz, wie diese Reihe so schlecht werden konnte. Die Engelsreihe von Kate Lauren war einfach nur genial, und diese ist so dermaßen schlecht. Nachdem ich den zweiten (und letzten) Teil gelesen habe, kann ich mit Sicherheit sagen, dass ich diese Reihe nicht empfehlen kann. :(

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  • Atlantis taucht also wieder auf?

    Waterfall
    BettinaR87

    BettinaR87

    24. October 2015 um 21:09

    Klar, weil Eureka am Ende von Band 1 ihren Tränen freien Lauf gelassen hat. Jetzt geht nicht nur alles den Bach runter, sondern versinkt vollkommen unter einem Ozean. Alles weitere kann man schon ganz gut dem Klappentext entnehmen. Die Kritik Bei all der Kritik, die mir online schon begegnet ist, kann ich ein Urteil nicht unterschreiben: Denn das Buch ist nicht schlecht! Es ist inhaltlich sehr reichhaltig, die Fantasie der Autorin lief auf vollen Touren. Manchmal kommt der Leser nicht ganz hinterher und braucht einen Moment für den „aha!“-Klick. Aber der kommt. Und vor so einer Vielfalt, die Lauren Kate für ihre Figuren und ihre fiktionale Welt erfunden haben, das am Ende vor allem zusammenpasst (!), muss man schon den Hut ziehen. Dazu sollte gesagt werden, dass sie nach Band 1 den Pfad der generischen Dystopien verlässt und ihr eigenes Ding macht. Aus meiner Sicht wird aus WATERFALL ab Mitte des Buchs eher eine Art Märchenbuch. Ein modernes Märchen, wie ich es noch nie gelesen habe – und mit großem Interesse. Es gibt in diesem Genre also doch noch Entwicklungsmöglichkeiten und Rotkäppchen könnte endlich ausgedient haben. Vielleicht ist das Buch deshalb meines Erachtens nicht für Leser über 23 geeignet. Alle anderen sollten einen ausgeprägten Hang zu fabelhaften Wesen jenseits der Vampire und Werwölfe haben ;) Was ich eher schade fand ist, dass die Hauptfigur wirklich keine Initiative zeigt. Sie steckt in der Klemme, zwischen zwei Jungs, zwischen zwei Welten und reagiert nur. In anderen Worten: Sie entwickelt sich nur spärlich weiter. Jede Entwicklung in der Handlung ist einem äußeren Faktor zu verdanken. Damit wird Eureka selbst mehr oder weniger zu einem Beiwerk einer sonst sehr reichhaltig konstruierten Welt. Sie ist ein Spielball auf den Wellen und damit wie bei fast allen gängigen „Dystopien“ keine Heldin und schon gar kein starker Charakter. Das verschenkt absolut das Potenzial für beide Bücher, um zu den herausragendsten Werken ihrer Art zu werden.

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  • Waterfall

    Waterfall
    Marie1990

    Marie1990

    27. September 2015 um 09:53

    Dank Eurekas Tränen hat sich der verlorene Kontinent Atlantis aus der Versenkung erhoben – und mit ihm sein durch und durch böser Herrscher, König Atlas. Jetzt ist Eureka die Einzige, die die Welt vor Tod und Zerstörung retten kann. Zusammen mit dem mysteriösen Ander macht sie sich auf eine atemberaubende Reise, um Solon zu finden – jenen rätselhaften, verschollenen Saathüter, der alle Antworten auf ihre Fragen kennt. Da kommt Eureka hinter ein Geheimnis, das sie vor eine folgenschwere Entscheidung stellt: Ist sie bereit, für den Sieg über Atlas alles aufzugeben – auch die Liebe? "Waterfall" ist der zweite und damit abschließende Band der Dilogie von Lauren Kate. Nachdem die Autorin den ersten Band fast nahtlos fortführt, bekommt der Leser eine Geschichte geboten, die gänzlich anders als ihr Vorgänger ist. Zwar kann man sich nicht mehr konkret an all jene Ereignisse erinnern, die sich in "Teardrop" zugetragen haben, doch erleichtern kleinere Rückblenden das Verständnis ungemein. Gerade weil dieser zweite Band so anders als sein Vorgänger ist, entstehen so einige Probleme in der Umsetzung. Das Potential und die Ideen, die sich offenbaren, sind durchaus gut zu nennen und hätten eine tolle Geschichte ergeben können; doch genau daran scheitert es.  Die Handlung wirkt stets etwas wirr und leblos. Als Leser kann man sich nur sehr schwer die beschriebenen Szenen vorstellen und sich von ihnen fesseln lassen, da alles recht oberflächlich und unausgereift erscheint. Die Autorin hätte guten Gewissens ruhig noch einen Band mehr aus dieser Dilogie herausholen können, um diesen mehr Tiefe und Spannung zu verleihen. Zwar findet sich stellenweise ein wenig Spannung, doch ist diese ebenfalls sehr oberflächlich. Man weiß, dass etwas passiert und man eigentlich mitfiebern sollte, doch dümpelt es einfach am Leser vorbei und lässt ihn, trotz oftmaliger Todesfälle und Gewalt, irgendwie kalt. Auch die Charaktere, vor allem die Hauptprotagonistin, wirken sehr blass und es tangierte mich nicht so wirklich, was mit ihnen geschah, denn auch hier erschien alles sehr oberflächlich und leblos. Man liest, aber ohne irgendeine Gefühlsregung. Zum Schluss ergab sich dann noch ein wenig mehr Spannung, doch auch diese konnte die Geschichte nicht mehr retten, denn auch hier fehlte etwas, um den Leser zu packen und ihn zu begeistern. Auch das Ende wirkt einfach nicht rund und zufriedenstellend, sodass man enttäuscht aus der Geschichte hinaustritt und nach dem Sinn und der Aussage dieses Finales vergeblich sucht. Fazit: Sehr schwacher Abschluss der Dilogie. Geschichte und Charaktere sind sehr blass und wirken zu leblos, um für Spannung und eine mitreissende Handlung zu sorgen.

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