Lauren Oliver Delirium

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Inhaltsangabe zu „Delirium“ von Lauren Oliver

Früher, in den dunklen Zeiten, wussten die Leute nicht, dass die Liebe tödlich ist. Sie strebten sogar danach, sich zu verlieben. Heute und in Lenas Welt ist Amor Deliria Nervosa als schlimme Krankheit identifiziert worden. Doch die Wissenschaftler haben ein Mittel dagegen gefunden. Auch Lena steht dieser kleine Eingriff bevor, kurz vor ihrem 18. Geburtstag. Danach wird sie geheilt sein. Sie wird sich nicht verlieben. Niemals. Aber dann lernt sie Alex kennen. Und kann einfach nicht mehr glauben, dass das, was sie in seiner Anwesenheit spürt, schlecht sein soll.

Schön

— thalia_dt

Bisschen langatmig. Zum Ende wird es erst spannend.

— Pupsie

Großartiger Schreibstil und tolle Geschichte mit viel Potenzial

— TheGirlOnFire

Eine interessante Geschichte, konnte mich allerdings nicht fesseln, habe abgebrochen.

— WriteReadPassion

Ich habe diese Trilogie geliebt!

— dreamsbooksandfantasy

Das Buch ist eigentlich echt super. Der Inhalt ist interessant und gut beschrieben, allerdings zog es sich bei mir an ein paar Stelle.

— Lena-gwenny

Hat meine Erwartungen leider nicht erfüllt

— elaines-bookworld

Das Buch hat mich so positiv überrascht! Es hat mir extrem gut gefallen und ich habe es verschlungen!

— Kleines91

War am Anfang etwas langwierig und erst spannend ab der Mitte. Bin trotzdem gespannt auf den zweiten Teil!!

— Paulielovesbooks

Eine wirklich einzigartige Idee und toll umgesetzt!

— leasbooks

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    Delirium

    dreamsbooksandfantasy

    12. August 2017 um 10:31

    Ich habe diese Trilogie geliebt. Endlich mal wieder eine Dystopie, die mich überzeugen konnte und nicht wie eine Nachahmung anderer Bücher gewirkt hat.  Lauren Oliver gehört nach diesen Büchern für mich mit zu den eindrucksvollsten Autoren und Autorinnen, die ich kenne (nein, leider nicht persönlich). Kaum jemand macht sich so viel Arbeit wie sie. Nicht nur, dass sie sich eine komplette Welt und alles rund um die Krankheit ausdenkt, nein, sie schreibt auch für jedes Kapitel in Band 1 ein Gedicht oder eine Geschichte, die aus dieser Welt stammt. Das sich jemand so viel Mühe macht, hab ich bis jetzt selten mitbekommen.  Ihr Schreibstil ist sehr flüssig, lässt sich gut lesen und hält einen in dem Buch gefangen. Diese Bücher kann man nicht einfach zur Seite legen und "später weiterlesen". Nicht diese. Lauren Oliver verzaubert einen und lässt einen sämtliche Gefühle der Protagonisten mit durchleben. Die Spannung wird über alle 3 Bücher kontinuierlich gehalten und steigt immer weiter. Es wird definitiv nie langweilig.  Die Charaktere haben mich von Anfang überzeugt. Außerdem entwickeln sie sich der Geschichte entsprechend weiter. Manche Entwicklungen haben mir leider nicht so gut gefallen, aber sie sind realistisch. Auch wenn ich diese Entwicklungen nicht mag, bin ich auch überzeugt, dass es anders auch nicht gut gewesen wäre.  Hier bin ich wirklich im Zwiespalt.  Die Stimmung wird direkt im 1. Band von "sonnig mit ein paar Wolken" zu "einige Gewitterwolken", also im Klartext: die Stimmung wird direkt von Anfang immer düsterer und auch am Ende kann man nicht von strahlendem Sonnenschein reden.  Lauren Oliver hat das Thema der Krankheit wirklich gut durchgedacht und an keiner Stelle herrschte Informationsmangel. Außerdem geht sie wunderbar ins Detail ohne das dabei Langeweile aufkommt.  Insgesamt kann ich dir diese Trilogie nur empfehlen, allerdings mit der Einschränkung, dass du am besten ein Mädchen oder sehr romantisch veranlagt sein solltest.  (Mein Freund hat die Trilogie aufgrund meiner Empfehlung gelesen und sagt, dass mehr die Liebe/Liebesbeziehung im Vordergrund steht und als die Dystopie, also vielleicht nicht unbedingt was für jeden Jungen). 

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  • Hat meine Erwartungen leider nicht erfüllt

    Delirium

    elaines-bookworld

    07. August 2017 um 19:43

    Autor: Lauren Oliver Titel: Delirium    Verlag: Carlsen Erscheinung:  Oktober 2011 Genre: Jugendbuch Thema des Buchs: Liebe Inhaltsangabe: Früher, in den dunklen Zeiten, wussten die Leute nicht, dass die Liebe tödlich ist. Sie strebten sogar danach, sich zu verlieben. Heute und in Lenas Welt ist Amor Deliria Nervosa als schlimme Krankheit identifiziert worden. Doch die Wissenschaftler haben ein Mittel dagegen gefunden. Auch Lena steht dieser kleine Eingriff bevor, kurz vor ihrem 18. Geburtstag. Danach wird sie geheilt sein. Sie wird sich nicht verlieben. Niemals. Aber dann lernt sie Alex kennen. Und kann einfach nicht mehr glauben, dass das, was sie in seiner Anwesenheit spürt, schlecht sein soll.   Cover: sehr detailliert, auffällig, buchbezogen Schreibstil: locker, leicht, flüssig   Figuren: ·         Lena, ungeheilte, 17jährige Bewohnerin aus Portland, wohnt und wächst bei ihrer Tante auf ·         Alex, Labormitarbeiter in Portland, hat ein Geheimnis   Probleme: Rebellion, Familiendrama, Liebesdrama   Spannung: Am Anfang fand ich das Buch ziemlich langweilig und habe sehr lange darauf gewartet, dass etwas Spannendes passiert. Erst in der Mitte des Buches fing es dann an ein bisschen interessanter zu werden. Das Ende des Buchs hingegen ist ziemlich dramatisch und nervenaufreibend.   Gesamteindruck/Fazit: Das Buch konnte mich leider nicht richtig überzeugen. Am Anfang war es sehr träge zu lesen und konnte mich leider gar nicht mitreißen. Lena, die die Welt einfach so hin nimmt, wie sie ist und sich sogar auf die Heilung freut schien mir ziemlich naiv und ein „Mitläufer“ zu sein. Jedoch macht sie in dem Buch eine Entwicklung durch und wird dadurch immer sympathischer. Leider wird dadurch die Handlung auch sehr vorhersehbar. Das Thema an sich finde ich sehr spannend. Die Idee das Liebe, als eine Krankheit anerkannt werden könnte und sich eine ganze Welt davor verschließt und sogar panische Angst davor hat, finde ich sehr faszinierend. So leben zu müssen, in dieser Welt, eingeschränkt in allem was man tut und denkt, dass jeder Aspekt deines Lebens bis ins kleinste Detail für dich geplant wird, finde ich schrecklich und es ist für mich unvorstellbar. Das Ende des Buchs konnte mich dann doch packen und ich möchte unbedingt weiterlesen um zu wissen, wie es mit Lena weitergeht.   Bewertung: 3 Sterne

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  • Delirium von Lauren Oliver

    Delirium

    leasbooks

    30. July 2017 um 13:47

    Inhalt:Früher, in den dunklen Zeiten, wussten die Leute nicht, dass die Liebe tödlich ist. Sie strebten sogar danach, sich zu verlieben. Heute und in Lenas Welt ist Amor Deliria Nervosa als schlimme Krankheit identifiziert worden. Doch die Wissenschaftler haben ein Mittel dagegen gefunden. Auch Lena steht dieser kleine Eingriff bevor, kurz vor ihrem 18. Geburtstag. Danach wird sie geheilt sein. Sie wird sich nicht verlieben. Niemals. Aber dann lernt sie Alex kennen. Und kann einfach nicht mehr glauben, dass das, was sie in seiner Anwesenheit spürt, schlecht sein soll.Meine Meinung:Ich muss einmal festhalten, was für eine einzigartige und gute Idee Lauren Oliver für ihre Reihe hatte. Ich habe noch nie soetwas ähnliches gesehen und war sofort hin und weg, als ich den Klappentext zum ersten Mal las...Auch die Umsetzung dieser Idee hat mir total gut gefallen. Ich empfinde den Schreibstil von Lauren Oliver als sehr angenehm und ich finde die Charaktere aus dem Buch sehr sympathisch, vor allem Hana. Ich finde Lauren Oliver hat in dem Buch eine ganz tolle und einzigartge Dystopie Welt erschaffen, alles wird super und unkompliziert beschrieben, sodass man alles sofort versteht. Auch finde ich die Verwandlung der Protagonistin im verlaufe des Buches, die sehr schnell und rapide verläuft realistisch. Anfangs war war Lena mir total unsympathisch, was aber wahrscheinlich jedem so ging, da sie anfangs eine dieser naiven Marionetten der Regierung war. Im Laufe des Buches wird sie aber immer "menschlicher" und somit sympathischer. Alex fand ich von anfang an sympathisch.Ich freue mich auf jeden Fall total auf den zweiten Teil!Fazit: Ein wirklich einzigartiges Buch, welches ich jedem empfehelen kann!

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  • Ein wahnsinnig guter, erster Teil! Hier gibt es begründete fünf Sterne!

    Delirium

    EnysBooks

    14. June 2017 um 14:59

    Delirium: Die Krankheit des neuen Zeitalters in der Lena lebt. Als eine stolze verfächterin gegen die Liebe, ist sie gegen alle Sympathisanten und Liebesverfächter, doch dann geschieht das unglaubliche: Sie sieht einen Jungen und ihre Welt bleibt stehen. Der Kampf gegen sich selbst und dann für die Liebe, gegen den Rest der Welt?Ich habe das Buch schon einige Male in den Fingern gehabt. Ich finde das Cover nicht schlecht. Die Frau darauf hat unglaublich markellose haut und sieht aus, wie aus Porzellan. Trotzdem stellte ich es mir langweilig vor. Von anderen hatte ich bereits gehört, dass es nicht wirklicht ein Buch ist, das einen vom Hocker reisst. Aber ein gutes für zwischen durch. Jetzt habe ich es gelesen und kann das gar nicht nachvollziehen. Es war der Hammer!Die Geschichte beginnt strukturiert, klar und man lernt Lenas sicht auf die Welt kennen. Sie freut sich auf die Evaluierung, auch die Heilung genannt und kann es nicht erwarten, entlich ohne Angst leben zu können. Sie hat eine Beste Freunding, Hanna, mit der sie Joggen geht und lacht und eine kleine Schwester. Gracy. Sie ist einfach unglaublich süss! Man merkt auch sehr gut, wie diese Sicht zu bröckeln beginnt und doch beginnt man zugleich ein wenig zu verstehen, weshalb die Liebe in diesem Land als so gefährlich gilt.Der Schreibstyl ist so packend, wenn er auch manchmal ein wenig nachlässt, dass ich nicht aufhören konnte, bis es zu Ende war. Das zermürbende war: ich wollte sofort mit dem zweiten Teil beginnen, doch er war nirgends erhältlich. Ich muss also noch warten.Die Struktur des Buches ist ein hin und her, was aber irgendwie perfekt zum Buch und seinem Inhalt passt und es hat mich sehr an die Juliette-Trilogie erinnert von Tahere Mafi. Vielleicht hat T. Mafi ja von Lauren Oliver diese Idee bekommen.Zuletzt noch zum Schluss. Es ist ein wenig schade, dass dabei genau das Passiert, was man denkt. Dieser Teil war unglaublich vorhersehbar. Trotzdem hat es mich gepackt und ich warte schon gespannt, dass der zweite Teil bei mir zuhause ankommt!

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  • Lauren Oliver: Delirium

    Delirium

    Leni_

    18. April 2017 um 18:27

    Amor deliria nervosa: Liebe ['li:bə]Worttrennung: Lie|beDefinition: Eine Krankheit, die meistens tödlich endet. Klappentext Ich drehe mich um. Die Welt scheint für einen Augenblick stillzustehen.Hinter uns steht ein Junge, den Kopf schräg gelegt. Er ist es. Der Junge von gestern.Früher, in den dunklen Zeiten, wussten die Leute nicht, dass die Liebe tödlich ist. Ste strebten sogar danach, sich zu verlieben. Heute und in Lenas Welt ist Amor deliria nervosa als schlimme Krankheit erkannt worden. Und die Wissenschaft hat ein Mittel dagegen gefunden. Auch Lena steht dieser Eingriff bevor, kurz vor ihrem 18. Geburtstag. Danach wird sie geheilt sein und sich nie mehr verlieben. Niemals. Doch dann lernt sie Alex kennen. Und kann einfach nicht glauben, dass das, was sie in seiner Gegenwart spürt, schlecht sein soll. Kurz zum Inhalt Der Inhalt ist schon sehr gut im Klappentext zusammengefasst, weshalb ich hier nichts ergänzen werde. Meine Meinung Eine sehr interessant Idee, dass alle Kriege, die heute passieren durch Liebe verursacht werden, denn durch Liebe kann Hass entstehen. Da ich zu der Fraktion gehöre, dass Liebe und Mitgefühl der Schlüssel zu Frieden und Glück sind, musste ich dieses Buch einfach lesen. Nachdem ich "Heartless" gelesen habe, ist mir erschreckend aufgefallen, wie schnell ich deutsche Bücher lesen kann. In kürzester Zeit hatte ich schon die Hälfte von "Delirium" durch. Es war sehr angenehm zu lesen ohne lange Flauten. Es blieb wirklich spannend bis zur letzten Seite. Ich freue mich schon auf den 2. Teil "Pandemonium".Von mir gibt es ★★★ von 3 möglichen Sternen. Eckdaten Genre: Jugendroman, Science FictionSeitenanzahl: 416 SeitenPreis: 8,99 € (Taschenbuch)Verlag: CarlsenHier ein Link zu meinem Blog☺:  http://livingtherefreshinglife.blogspot.de/

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  • Langweilig...

    Delirium

    rebell

    30. March 2017 um 17:47

    Inhaltsangabe: Früher, in den dunklen Zeiten, wussten die Leute nicht, dass die Liebe tödlich ist. Sie strebten sogar danach, sich zu verlieben. Heute und in Lenas Welt ist Amor Deliria Nervosa als schlimme Krankheit identifiziert worden. Doch die Wissenschaftler haben ein Mittel dagegen gefunden. Auch Lena steht dieser kleine Eingriff bevor, kurz vor ihrem 18. Geburtstag. Danach wird sie geheilt sein. Sie wird sich nicht verlieben. Niemals. Aber dann lernt sie Alex kennen. Und kann einfach nicht mehr glauben, dass das, was sie in seiner Anwesenheit spürt, schlecht sein soll.Lauren Oliver hat mich mit diesem Buch sehr enttäuscht. Ihre Art zu schreiben war Ok. Sie hat mich allerdings nicht in den Bann gezogen. Die Story selber plätschert so vor sich hin und man weiß schon genau was als nächstes passiert. Keine packende Szenen oder ähnliches. Lauren Oliver packt zwar in die romantischen Szenen viel Gefühl und beschreibt die Umgebung sehr genau, aber die Story selber packt mich nicht. Die Hauptperson Lena ist mir auch nicht gerade Sympathisch, sie vertraut dem System offenbar und verschließt mehr denje die Augen. Ich mochte sie von Anfang an nicht und wurde mit der Story nicht so warm sodass ich nach der Hälfte aufgehört habe zu lesen. Die Grundidee, das die Liebe eine gefährliche Krankheit ist, gefällt mir. So etwas habe ich bisher noch nicht entdeckt und Frage mich was wohl wäre wenn... Nur leider hat Lauren Oliver die Idee schlecht umgesetzt.

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  • Zum Schnarchen langweilig

    Delirium

    Rosenmaedchen

    19. March 2017 um 13:36

    Ein Hype ging um die Welt, als „Delirium“ das Licht der Bücherregale erblicken durfte – ich war ja wirklich gespannt auf Umsetzung und Weltentwuf dieser außergewöhnlichen Idee, aber ich hatte nicht erwartet, dass die Autorin sich so wenig überlegt hat. Ich meine, der Weltentwurf ist klar: „Liebe ist eine tödliche Krankheit“; das haben Wissenschaftler nach einem Krieg festgestellt und ein Heilmittel entwickelt. Aber mehr gibt es auch nicht zu sagen. Offene Fragen gibt es genug, wie: Wer hat sich diese Prinzipien ausgedacht und wie lange ist das Ganze nun her? Wer regiert eigentlich den Staat? Aus welchem Grund hat sich das alles so entwickelt? Geklärt werden sie überhaupt nicht. Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive von Lena erzählt, doch vielleicht gerade dadurch ist die Story stinklangweilig und Lena einfach nur weinerlich und naiv. Ich kam nur sehr schwer in die Geschichte rein und so richtig spannend wurde es eigentlich nie. Alles ist sehr distanziert und arrangiert, zu langweilig und zu seicht. Auch nach ungefähr der Hälfte des Buches gefällt es mir einfach nicht besser. Lena kommt zwar so langsam in Schwierigkeiten, aber dennoch bin ich fast eingeschlafen bei den dutzenden Erzählungen ihrer Tagesabläufe. Natürlich geht es um ihre langsame Wandlung von einer braven und blinden Bürgerin bis hin zur absolut rebellischen Invalidin – aber das es so langsam geht, das hatte ich echt nicht erwartet. Irgendwann habe ich Passagen überflogen und mich nur noch durchgequält. Auch als Lena eine verbotene Beziehung zu Alex anfängt war ich eher gelangweilt und Gefühle konnten mich in dieser Grundstimmung auch nicht mehr erhaschen; Lena blieb mir einfach zu unsympathisch und zu blass. Das Ende – war ich froh, als es endlich erreicht war! - war dagegen viel zu überspitzt; warum sollte denn nur halb Portland die beiden verfolgen? So wichtig sind die nun auch nicht. Dennoch gab es irgendwie keine Höhepunkte, alles war sehr monoton. Also, dieses Buch beweist einfach mal wieder, dass man nicht jedem Hype folgen sollte. Ich kann nur einfach nicht verstehen, wieso Frau Oliver so viel Geld damit machen konnte...

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  • tolle Dystopie!

    Delirium

    Jennis-Lesewelt

    10. February 2017 um 10:50

    Der Klappentext hat mich sofort angesprochen, dennoch stand dieses Buch bei mir über zwei Jahre ungelesen im Regal, ehe ich angefangen habe zu lesen. Und ich bereue es, dass ich so lange mit dem lesen gewartet habe!   Die Idee dieser Dystopie gefällt mir unheimlich gut. Lena lebt in einer Welt, in der die Liebe als Krankheit angesehen wird, weswegen jeder Mensch mit der Vollendung des 18. Lebensjahres einem Eingriff unterzogen wird, die dafür sorgt, dass man keine Liebe mehr empfinden kann. Zudem wird jedem Menschen ein Partner zugeordnet. Bereits nach ein paar Seiten hat mich die Geschichte gefesselt. Die Idee ist originell und mal etwas komplett neues und ich konnte das Buch irgendwann einfach nicht mehr zur Seite legen. Die Geschichte zieht sich nur ganz minimal in der Mitte. Die Protagonistin Lena war mir sympatisch und ich konnte ihre Handlungen gut nachvollziehen. Sie durchlebt eine starke Entwicklung, denn anfangs glaubt sie noch an das System und freut sich sogar auf ihren Eingriff- bis sie Alex kennen lernt. Von dort an beginnt sie immer mehr, daran zu zweifeln, ob die Liebe wirklich so eine schlimme Krankheit ist, wie behauptet wird. Lenas Entwicklung und Veränderung zu beobachten war wirklich spannend. Auch Lenas beste Freundin Hana mochte ich gerne. Gegen Ende wurde es unheimlich spannend und das Buch endet mit einem wahnsinnigen Cliffhanger, der mich persönlich ziemlich schockiert hat und mir die Tränen in die Augen getrieben hat. In dem Moment war ich froh, dass ich Band 2 schon zu Hause hatte und gleich weiter lesen konnte.   "Delirium" ist ein starker Reihenauftakt, den ich nicht mehr aus der Hand legen wollte. Für mich ist es eine großartige Dystopie mit einer originellen Idee und einer starken Protagonistin, die eine starke Entwicklung durch macht. Bis auf einige winzige Makel war es für mich eines der besten Bücher seit langem. Kleiner Tipp von mir: Band 2 sollte im Idealfall schon bereit liegen, denn das Ende des ersten Bandes ist wirklich unerträglich.

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  • Liebe, Spannung, Mitreißend

    Delirium

    sissi2105

    10. January 2017 um 14:52

    Dieses Buch sollte meiner Meinung nach jeder einmal gelesen haben. Einfach zu verstehen und man will gar nicht mehr aufhören zu lesen.

  • Liebe als Krankheit

    Delirium

    Stups

    06. January 2017 um 17:19

    Ich fand das Thema sehr interessant, die Liebe als eine bösartige Krankheit als Ausgangssituation zu nehmen.Allerdings war mir nicht alles verständlich und komplett schlüssig, wie es häufig bei Fantasy-Erzählungen ist. Einerseits sind sie in der Lage die "Krankheit" zu operieren, also eine Gehirn-OP, andererseits haben sie Stromversorgungsprobleme, Benzinknappheit und eine Ausgangssperre. Die Menschen werden mittels eines Zauns "eingesperrt".Magdlenas Mutter konnte nicht geheilt werden und beginn Selbstmord, sie musste als Waise bei ihrer Tante aufwachsen und ihr Name war schon mit Negativem behaftet. Deshalb wünschte sie sich nichts mehr, als endlich geheilt zu werden. Wie es aber oft so im Leben ist, kommt etwas dazwischen. Sie begegnet der Liebe und durchlebt alle Anzeichen, vor welche die Regierung immer warnte.Leider braucht ich bis zum letzten Viertel um richtig in die Geschichte einzutauchen und war öfter kurz davor abzubrechen. Der Schluss hatte es dann allerdings in sich und ich werde bestimmt auch Band zwei lesen.Wer also über etwas Durchhaltevermögen verfügt und immer wissen möchte, wie eine Geschichte endet, der wird in diesem Buch viel über "Amor Deliria Nervosa" lernen.

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  • Delirium

    Delirium

    Sweetybeanie

    06. January 2017 um 17:19

    Zum Inhalt: Liebe ist gefährlich. Liebe ist tödlich. Deswegen werden alle Menschen mit ihrem 18. Lebensjahr einem Eingriff unterzogen, der ihnen dieses Gefühl nimmt. Es gibt keine Liebe, es gibt keinen Hass. Es gibt einfach keine Empfindungen mehr. Lena wartet sehnsüchtig auf den Eingriff. Sie hat gute Gründe dafür, schließlich war bei ihrer Mutter der Eingriff erfolglos und sie ist letztendlich an ihrer Liebe und ihrem Kummer darüber gestorben. Doch einige Wochen vor dem Eingriff lernt Lena Alex kennen und je mehr Zeit die beiden miteinander verbringen, desto mehr schließt sie ihn in ihr Herz. Doch der Zeitpunkt des Eingriffs rückt immer näher…. Meine Meinung: Endlich wieder ein Buch, das mich schon nach den ersten paar Seiten so sehr in seinen Bann gezogen hat, dass ich es überhaupt nicht zur Seite legen konnte. Und dann gleich beim ersten Buch des Jahres. Lena fühlt sich zu zerrissen zwischen dem, was sie fühlt und dem, was ihr seit der Kindheit eingebläut wurde: das Gefühle gefährlich sind, sie auszumerzen sind. Und sie fragt sich, wie etwas, das sich so wunderschön anfühlt, falsch sein kann. Und im Lauf der Geschichte entwickelt sie – das Mädchen, dass das System niemals in Frage gestellt hat - einen ungeheuren Mut, für ihre Freiheit und für ihre Liebe zu kämpfen. Ich habe beim Lesen so oft den Kopf schütteln müssen über das arrogante Verhalten, dass eine Gruppe Menschen sich anmaßt, so über die Empfindungen anderer Menschen zu entscheiden. Der Verlust der Freiheit, eigene Entscheidungen zu treffen, hat mich beim Lesen wirklich aufgeregt, das könnt Ihr Euch gar nicht vorstellen. Die Vorstellung, keine Liebe empfinden zu können, ist so unfassbar grausam. Sicherlich mag es einem verlockend vorkommen, keine traurigen Gefühle zu empfinden, aber das Eine kann es niemals ohne das Andere geben. Die beiden Seiten gehören nun mal untrennbar zusammen. Und ist es nicht auch nur die Liebe, die das Leben überhaupt lebenswert macht? „Delirium“ ist der erste Band der Trilogie. Die Folgebände heißten „Pandemonium“ und „Requiem“. Das Buch wird auf jeden Fall eines meiner Highlights 2017 werden. Das weiß ich jetzt schon. Absolute Leseempfehlung. Ich bin so froh, dass ich Band 2 hier liegen habe und werde mir auf jeden Fall noch Band 3 zulegen müssen. Meine Rezension findet Ihr auch wie immer auf www.buchspinat.wordpress.com

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  • Spannend und mitreißend bis zur letzten Seite

    Delirium

    MaryKate

    06. December 2016 um 22:20

    Inhalt: Früher, in den dunklen Zeiten, wussten die Leute nicht, dass die Liebe tödlich ist. Sie strebten sogar danach, sich zu verlieben. Heute und in Lenas Welt ist Amor Deliria Nervosa als schlimme Krankheit identifiziert worden. Doch die Wissenschaftler haben ein Mittel dagegen gefunden. Auch Lena steht dieser kleine Eingriff bevor, kurz vor ihrem 18. Geburtstag. Danach wird sie geheilt sein. Sie wird sich nicht verlieben. Niemals. Aber dann lernt sie Alex kennen. Und kann einfach nicht mehr glauben, dass das, was sie in seiner Anwesenheit spürt, schlecht sein soll.Es geht um die Liebe die eine Krankheit ist und ausgeschaltet  werden muss. Lena steht kurz vor ihrer Heilung damit sie endgültig geheilt ist. Dann wird sie ein Leben lang ohne sich jemals verliebt zu haben. Sie geht  nach ihrem Schulabschluss aufs College und wird danach einem Partner zugeteilt. Sie wird also nie wissen wie es ist verliebt zu sein. Allein die Vorstellung ist schon echt beängstigend wenn man das Gefühl des Verliebtseins nie fühlen oder erlebt haben müsste.  Alles ändert sich als sie Alex kennenlernt und sie verliebt sich in ihn.  Sie versucht den Schein zu wahren damit ihre Tante und ihr Onkel davon nichts mitbekommen. Alex zeigt ihr wie schön es ist zu tun was immer man möchte. Sie schleicht sie nachts heimlich aus dem Haus. Sie erlebt mit Alex ihren schönsten Sommer ihres Lebens und er erzählt ihr mehr über die Wildnis, in der die sogenannten Invaliden leben, die, die mit der Krankheit infiziert sind. Lena steht kurz vor ihre Evaluierung, und muss ich bald entscheiden auch welcher Seite des Zauns sie stehen wird.  Das Buch hat mich echt überrascht,da ich bisher nur wenige Jugendbücher in dieser Art gelesen habe Obwohl es einige parallen zu anderen Büchern gibt die ich schon gelesen habe. Es packt einen sofort  nach den ersten Seiten, der Schreibstil ist rechtflüssig und man kommt gut voran. Lena entwickelt sich gut im Laufe des Buches und sie ist ein Charakter mit dem man sich gut indentifizieren kann. Es gut um die Liebe und das Verliebtsein, beides eines der schönsten Gefühle überhaupt. Erst durch  Alex erkennt sie wie schön die Freiheit ist das zu fühlen was für ganz natürlich und wunderschön ist. Ich bin schon gespannt wie es weitergeht und ob sie bis zum letzten für die Freiheit und die Liebe kämpfen wird.

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  • Amor Deliria Nervosa...

    Delirium

    Leseratte2007

    19. November 2016 um 20:21

    Darum geht es (Klappentext):Früher, in den dunklen Zeiten, wussten die Leute nicht, dass die Liebe tödlich ist. Sie strebten sogar danach, sich zu verlieben. Heute und in Lenas Welt ist Amor Deliria Nervosa als schlimme Krankheit identifiziert worden. Doch die Wissenschaftler haben ein Mittel dagegen gefunden. Auch Lena steht dieser kleine Eingriff bevor, kurz vor ihrem 18. Geburtstag. Danach wird sie geheilt sein. Sie wird sich nicht verlieben. Niemals. Aber dann lernt sie Alex kennen. Und kann einfach nicht mehr glauben, dass das, was sie in seiner Anwesenheit spürt, schlecht sein soll.Meine Meinung:Das Cover hat mich aufmerksam auf dieses Buch gemacht und ich musste es einfach mitnehmen. Gesagt, getan und schon habe ich meine Nase in das Buch hineingesteckt und war total überrascht wie gut das Buch ist.Die Welt in der Lena und Alex leben ist ganz anders als unsere. Wir wollen uns verlieben und in dieser Welt ist dies eine "Krankheit", die behoben werden muss. Sehr spannende Idee und Lena ist am Anfang sehr folgsam, macht genau das was ihr gesagt wird und hält ihre Freundin einfach nur für verrückt. Doch als sie Alex kennenlernt ist alles anders. Sie überlegt und denkt über ihr Leben nach und diese Entwicklung, die sie durchmacht, finde ich sehr schön beschrieben und faszinierend. Das Setting war wunderschön, aber zugleich einengend. Man darf sich nur in bestimmten Bereichen aufhalten und kann sich somit nicht wirklich frei entfalten, was diese Dystopie in ihren Elementen noch mehr unterstützt.Insgesamt war das Buch sehr gut gemacht. Die Charaktere waren einfühlsam, amüsant und gut ausgearbeitet und sie versprühten einen ganz besonderen Charme. Auch das Setting konnte überzeugen und die Autorin hat einen Einzigartigen Schreibstil. Einfach nur empfehlenswert...

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  • Delirium

    Delirium

    Katzyja

    14. September 2016 um 09:17

    Meine Zusammenfassung Amerika in einem anderen Zeitalter...Hier gilt die Liebe als tödliche Krankheit, deshalb haben Wissenschaftler eine Imunisierung erfunden! Wenn man das 18 Lebensjahr erreicht hat, wird man gegen Amor deliria nervosa geheilt.Lena ist 17 und wird in wenigen Tagen 18 Jahre alt. Sie freut sich schon ihr ganzes Leben auf diesen Eingriff, alles scheint so spannend, denn sobald der Eingriff erfolgt ist, lernt sie ihren Partner kennen der für sie ausgewählt wurde. Da Liebe jetzt geheilt ist, bekommt jeder einen Partner zugeteilt, der nach Charakter, Hobbies und sozialem Status zu einem passt.Doch dann kommt alles anders! Lena lernt Alex kennen, er öffnet ihr eine ganz neue Welt und plötzlich muss Lena hinter das System schauen. Bewertung Liebe spielt ja in vielen Jugendbüchern eine große Rolle, doch in diesem hier ist es ein bisschen anders, denn hier gilt die Liebe als tödliche Krankheit!"Die gefährlichsten Krankheiten sind die, die einem das Gefühl geben gesund zu sein"Und so ist das mit Amor deliria nervosa! Die Liebe gibt ein Hochgefühl und gleichzeitig kann sie dich todunglücklich machen, sie muss ausgerottet werden! Auch Lena ist der Auffassung, schließlich ist ihre Mutter ja durch die Liebe in den Tod gestürzt.Eine unglaublich gute Story wie ich finde. Sowas gab es noch nicht. Hier wird wieder deutlich gemacht, das man dem System alles glaubt wenn sie es nur schön verpacken und einem eigentlich keine Wahl lassen. Die Protagonistin Lena ist sehr gut gelungen. Anfangs steht sie noch zu 100% hinter der Bekämpfung der Deliria, sie streitet sich sogar mit ihrer besten Freundin, und das nur weil die Freundin einfach nur neugierig ist! Als dann Alex in Lenas Leben tritt, bringt der ihr denken ziemlich heftig durcheinander! Und bald schon spürt Lena die Tücken der Deliria.Alex ist ein typischer Rebell, der versucht das System zu bekämpfen und anderen die Augen zu öffnen."Wie eine Sommerfrucht mit Hilfe des ganzen Arsenals der Modernen Landwirtschaft vor Schädlingsbefall, Quetschungen und Fäulnis geschützt wird, so müssen wir auch das Herz schützen."Und das macht das Heilmittel, es lässt die Menschen stumpf werden, Gefühle und Ängste, sowie Sorgen Ausblenden. Ich würde sagen das das Heilmittel gefühllose Zombies hervorbringt!Es werden zu jedem Kapitelbeginn Ausschnitte aus der "Verfassung" des States und die Geschichte der Deliria gezeigt, sodass man wirklich das Gefühl hat mitten drin zu sein. Das gefiel mir sehr gut!Der Schreibstil ist stellenweise echt anspruchsvoll und lebhaft, was das lesen zu einem großen Genuss macht.Es passiert so viel und es wird nie langweilig, einige Dinge werden öfter wieder aufgerollt und unvorhersehbare Wendungen eingeflochten.Fazit: Für mich ein gelungener Auftakt Band. Die Geschichte ist gut ausgearbeitet und liest sich flüssig. Das Thema ist ein Dauerbrenner, weshalb man sich das Buch jederzeit zur Hand nehmen kann und nicht aus der Mode kommt.

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  • "Delirium" von Lauren Oliver

    Delirium

    ClaraGano

    01. September 2016 um 21:39

    Das Thema des Buches hat sich am Anfang so Interessant angehört aber mir hat das Buch überhaupt nicht zugesagt. Nachdem ich es jetzt schon so oft angefangen habe und nie über die Hälfte gekommen bin werde ich es nun bleiben lassen denn so hat es keinen Sinn.Ich finde die Idee wie gesagt echt super aber die Umsetzung gefällt mir leider gar nicht das Buch ist an den Stellen wo es spannend sein soll einfach nur Langweilig. Auch mit der Protagonistin bin ich nicht wirklich warm geworden und sie ging mir mit allem auf die Nerven.Mein Fazit: Gute Idee aber schlechte Umsetzung. Ich würde es keinem weiter Empfehlen und deswegen auch nur 2 Sterne

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