Lauren Oliver Hana

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Inhaltsangabe zu „Hana“ von Lauren Oliver

Wilde Partys, laute Musik, Treffen mit Jungs - all das ist verboten. Doch Hana ist das egal. Im letzten Sommer vor der OP, die sie endgültig gegen die Liebe immun machen wird, will Hana nur eins: leben. Lena dagegen, ihre beste Freundin, war schon immer die Angepasste. Aber dann entdeckt Hana, dass auch Lena ihre gut gehüteten Geheimnisse hat - und sie verspürt einen Stich der Eifersucht. Mit der Amor-Trilogie, der dramatischen Liebesgeschichte um Lena und Alex, erschrieb sich Lauren Oliver eine riesige Fangemeinde. In "Hana" erzählt Lauren Oliver ein Schlüsselereignis aus "Delirium" aus der Perspektive von Lenas Freundin. Eine Erzählung über Freundschaft, Eifersucht, Hass und Liebe. Exklusiv: nur als E-Book erhältlich!

Von all den eBooks, die Lauren Oliver zu einigen Charakteren schrieb, gefiel mir dieses hier am Besten.

— zhera
zhera

Zu kurz, aber sehr aufschlussreich, weil Hana was ganz anderes erlebt als Lena. Sie erlebt die Schattenseite der Liebe!

— Miia
Miia

Toll geschrieben! Könnte gerne auch noch 200 Seiten länger sein! War schön, auch mal in Hanas Kopf gucken zu können.

— Leseeule96
Leseeule96

Ein kurzer Einblick in das Leben einer Teenagerrebellin

— Bine2209
Bine2209

Interessant, aber zu kurz. :(

— AnnaBerlin
AnnaBerlin

von mir hätte es 5 sterne bekomme, wenn es nicht nur für e-books wäre..... so sind es 4

— AvaLovelace
AvaLovelace

Schade dass es das nur als E-Book zu geben scheint... Hätte mich sonst gereizt!

— Aniday
Aniday

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  • Die Schattenseiten der Liebe

    Hana
    Miia

    Miia

    24. August 2016 um 22:24

    Achtung!  Hier handelt es sich um eine Kurzgeschichte zur Amor Trilogie. Diese Kurzgeschichte sollte man erst lesen, nachdem man den ersten Teil "Delirium" gelesen hat.  Inhalt:  Wilde Partys, laute Musik, Treffen mit Jungs - all das ist verboten. Doch Hana ist das egal. Im letzten Sommer vor der OP, die sie endgültig gegen die Liebe immun machen wird, will Hana nur eins: leben. Lena dagegen, ihre beste Freundin, war schon immer die Angepasste. Aber dann entdeckt Hana, dass auch Lena ihre gut gehüteten Geheimnisse hat - und sie verspürt einen Stich der Eifersucht.  Meine Meinung:  Diese Kurzgeschichte handelt von Hana. Wir erleben quasi ihre wilde Seite und wie sie die geheimen Partys wahrnimmt. Außerdem erfahren wir von ihren ersten intimen Erfahrungen mit Jungs. Besonders spannend ist, dass sie ganz andere Erfahrungen als Lena macht. Lena verliebt sich ja in "Delirium" das erste Mal. Hana lernt eher die Schattenseiten der Liebe kennen. Es geht hier insbesondere um Eifersucht, aber auch um das Ausnutzen von Liebe. Ich fand die Einblicke in Hanas Sicht total interessiert und es wird auch ein kleines Geheimnis aufgedeckt, welches halt in Band 1 der Delirium-Trilogie so nicht offen gesagt wurde. Man vermutet dies zwar, aber hier wirds halt wirklich offensichtlich. Dennoch war mir diese Kurzgeschichte etwas zu undetailliert. Ich hätte mir hier schon so 20 Seiten mehr gewünscht, um noch mehr über Hanas Gefühle und über ihre Sichtweise zu erfahren. Fazit:  Sehr kurzweiliges Lesevergnügen mit toller Einsicht in Hanas Leben, die eher die Schattenseite der Liebe kennen lernt. Es hätte ruhiger etwas detaillierter sein können. 4 Sterne!

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  • Zu kurz, aber toll

    Hana
    Leseeule96

    Leseeule96

    29. September 2014 um 15:45

    Da ich ein absoluter Fan von Delirium war, musste ich natürlich auf die Kurzgeschichte aus der Sicht von Hana, Lenas Freundin lesen. Wir erfahren, was in der Zeit geschieht, in der zwischen ihr und Lena Funkstille herrscht und vor allem können wir einen Blick in Hanas Kopf werfen und verstehen, wie sie denkt und was sie fühlt, während wir bei Delirium nur Lenas Gedanken dazu verfolgen können. In Hana schlummert eine kleine Rebellin. Sie möchte mehr als nur das, was das System ihr erlaubt und bietet und sie beginnt an dem Heilmittel zu zweifeln, als sie einen Jungen kennen lernt.Doch in Wahrheit ist Hana gar nicht so mutig, wie wir zu Beginn denken. Auch sie hat Ängste und weiß, was sie riskiert und vor allem liebt und vermisst sie ihre beste Freundin Lena genau so sehr, wie Lena sie. Eine schöne kurze Geschichte, mit Ausschnitten die wir schon in Delirium verfolgt haben, nur aus einer anderen Perspektive, aber auch neuen Geschehnissen, die im Hauptbuch nicht vorkamen. Meiner Meinung nach, hätte sie gerne noch 200 Seiten länger sein können, denn Hana ist ein toller Charakter, über den man bestimmt noch einiges mehr hätte erfahren können und Lauren Olivers toller Schreibstil ist immer wieder ein Lesevergnügen.

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  • Ein Teenager rebelliert

    Hana
    Bine2209

    Bine2209

    10. July 2014 um 14:12

    Inhalt: es ist ein Kurzroman über Hana, Lenas beste Freundin. Es spielt nach dem ersten Teil und gibt einen Einblick in Hanas Gefühlsleben und ihre Beweggründe...

    Meinung: es ist schön etwas über Hana zu erfahren. Allerdings wäre es etwas länger noch besser gewesen. Insgesamt aber ein solider Kurzroman für Fans der Amor-Trilogie. 

  • Informativ und Unterhaltsam :)

    Hana
    N-i

    N-i

    07. April 2014 um 15:29

    Ich war ja bereits von Band 1 (Delirium) und Band 2 (Pandemonium) so begeistert, dass mich auf die Kurzgeschichte über Hana sehr gefreut habe. Ich war total gespannt darauf, die Geschehnisse aus einer anderen Perspektive zu lesen.  Die Story um Hana spielt parallel zu Lenas Geschichte und man erfährt viel über Hanas Gedankengänge und Handlungen die während des eigentlichen Buches (Delirium) nicht wirklich zum Ausdruck kommen. Genau wie Lena blüht Hana auf und versucht ihre drohende, gefühlslose Zukunft für einen letzten Sommer voller Glück und Spaß zu vergessen.  Doch das Ende hat mich in den letzten Zügen wortwörtlich umgehauen. Zwei Stunden lang konnte ich nicht einschlafen (und ich habe tatsächlich daran gedacht meine Mitbewohnerin zu wecken, um meine Fassungslosigkeit mit ihr zu teilen).  Eine kurze Zwischenlektüre für alle Fans der "Amor-Trilogie" die man lesen sollte um die "gesamte" Geschichte zu verstehen. Ich war total begeistert als ich einige Situationen aus zwei verschiedenen Blickwinkeln lesen konnte und somit viele Handlungen und Reaktionen verständlicher wurden. 

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  • Eine neue Perspektive …

    Hana
    KitKat88

    KitKat88

    24. September 2013 um 10:55

    … zu einer Geschichte zu gewinnen, die einen gefesselt hat, ist für mich etwas unbeschreiblich tolles. Es lässt die ganze Welt dieser Handlung so viel lebendiger erscheinen, soviel voller und komplexer. Es bietet ungeahnte Einblicke, mit denen man so nicht gerechnet hätte. Das ist es, was diese Geschichte so gut macht. Nicht als eigenständiges Werk, sondern als Zusatz, als Sahnehäubchen sozusagen, zu Delirium ist Hanas Sicht der Ereignisse eine echte Bereicherung der Amor-Trilogie.

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  • Rezension zu Hana von Lauren Oliver

    Hana
    LadySamira091062

    LadySamira091062

    16. September 2013 um 09:57

     Anfangs hatte ich etwas Probleme mit dem eBook was aber daran lag ,wie ich   eben erst festgestellt habe ,das  man zuerst Delirium gelesen haben sollte.( was ich aber zu spät erst gecheckt  habe) Hana  soll von der mysteriösen Krankheit Amor deliria nervosa geheilt werden  bzw   davor bewahrt werden  .Danach wird ihr  ein Ehemann zu geteilt und ihr Leben  verliefe dann in vorgegebenen Bahnen.Eigentlich sollte sie  glücklich sein ,denn ihr wurde der Sohn des Bürgermeisters zu geteilt,doch  irgendwie  fühlt sie sich eingeengt,denn sie  lernte Steve auf einer der Partys kennen .Und der bringt ihre Gefühle ziemlich durcheinander und sie  will den Sommer noch geniesen bevor sie geheilt wwird . Wenn ich mir vorstelle  der Roman würde Realität wird mir ganz anders   ,da ich aber  nun neugierig  geworden bin werde ich mir die anderen Teile der Serie  bald möglichst zu Gemüte führen

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  • Amor deliria Nervosa 1.5

    Hana
    littlemhytica

    littlemhytica

    12. April 2013 um 16:36

    Vorab muss hier gesagt werden, dass man bereits den ersten Band der Serie „Delirium“ gelesen haben sollte!  Wir steigen hier in die Geschichte ein und das Wissen worum es hier geht ist Voraussetzung. Jeder der „Delirium“ gelesen hat wird sich sicherlich gefragt haben, warum Lena´s beste Freundin Hana so ist wie sie ist. Hana entfernt sich von Lena und hat plötzlich Geheimnisse, die sie nicht mehr mit Lena teilt. Und das erfahrt ihr hier, in einem Zwischenband der Autorin, der als E-Book erschienen ist. Hana, steht kurz vor dem Erwachsen werden. Nicht mehr lange und sie wird operiert um der gefährlichen Krankheit „Amor deliria nervosa“ zu entsagen! Die Zuordnung bzw. das Auswahlverfahren hat sie bereits hinter sich gebracht. Eigentlich sollte Sie glücklich sein, eine so gute Partie, wie den Sohn des Bürgermeisters ab zu bekommen. Aber Hana ist alles andere als glücklich. Sie fühlt sich eingeengt und hat es satt ihr Leben vorgeschrieben zu bekommen. Sie fängt an zu rebellieren, schleicht sich auf Parties und geht zu Treffen der Untergrundorganisation. Aber das alles kann sie unmöglich mit Lena teilen und entfernt sich somit immer mehr vorn Ihr! Woher sollte sie auch ahnen, das es Lena ähnlich geht? Sie weiß, was alles auf sie zukommt sobald dieser Sommer vorbei ist und möchte ihn deshalb nochmal so richtig genießen, auch ohne Lena! Ob das aber nicht vielleicht auch an Steve liegt? Den sie immer wieder trifft. Ist bei ihr die Krankheit vielleicht sogar schon ausgebrochen? Da ich bei dem Band „Delirium“ mehr als kritisch war, und bereits ankündigte dass ich diese Serie nicht weiter lesen werde, bin nun doch froh mir mit dem E-book noch eine Chance gegeben zu haben. Um nach hinein muss ich zugeben, dass ich vielleicht etwas zu kritisch war aber genau das hat mich auch veranlasst weiter zu lesen und zu sehen was aus der Geschichte wirklich noch passiert! Und ich muss sagen es hat sich gelohnt! Wie bereits in der Rezension zu Band 1 erwähnt finde ich die Idee, das die Liebe eine Krankheit ist absolut genial und ich konnte mir nicht vorstellen, dass die Geschichte wirklich so „gähnig“ ist wie sie bei mir ankam! Mit dem Hintergrundwissen, das wir hier über eine Nebendarstellerin erfahren, sehe ich auch die Hauptprotagonistin in einem ganz anderen Licht und werde mich nun doch an Band 2 wagen, auch wenn ich ihn eigentlich abgeschrieben hatte!

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  • Rezension zu "Hana" von Lauren Oliver

    Hana
    -Favola-

    -Favola-

    06. February 2013 um 22:15

    Lauren Oliver hat mich 2011 mit ihrer Idee der Krankheit Amor Deliria Nervosa geschockt und konnte mich mit ihrem Buch begeistern. Sofort nach dem Zuklappen des Buches war für mich klar, dass ich mehr wollte . . . mehr von Lauren Oliver, mehr von Lena und Alex, mehr von Delirium. Um das lange Warten auf Band 2 zu verkürzen erschien dann die Kurzgeschichte "Hana", sozusagen Band 1.5. Hier erleben wir die ganze Situation aus der Sicht von Lenas bester Freundin Hana. Kaum waren die ersten Seiten gelesen, hat mich Lauren Oliver mit ihrem tollen Schreibstil wieder gefangen genommen. Sofort war ich wieder in dieser "kranken" Welt drin und hatte keinerlei Probleme, mich zurechtzufinden. Die Sprache ist einfach wunderschön, gefühlvoll und ausdrucksstark. Obwohl diese Kurzgeschichte nur 72 Normseiten enthält, haben die Charakteren Tiefe und Hana kommt sehr authentisch rüber. Wie es ihr Alter so auf sich hat, ist sie sich nie ganz sicher, was sie möchte. Auf der einen Seite kann sie sich glücklisch schätzen, dass sie so einen guten Partner bekommen hat und möchte auch zufrieden sein, auf der anderen Seite füht sie sich eingeengt und möchte bis zu ihrer Opertion noch alle möglichen Freiheiten geniessen und alles ausprobieren - gerne auch Verbotenes. Als sie sich immer mehr zur Untergrundbewegung hingezogen fühlt, entfernt sie sich langsam aber sicher von Lena. "Hana" kann nicht wirklich als eigenständiges Buch angesehen werden, sondern ist eher eine Ergänzung zu "Delirium". Wer also Band 1 nicht kennt, sollte die Finger von dieser Kurzgeschichte lassen. Das ganze System wird nur knapp skizziert und auch andere wichtige Begriffe werden hier kaum erklärt. Für diejenigen aber, die "Delirium" wie ich geliebt haben, ist es ein Must-Read. Ich fand es sehr interessant und aufschlussreich, das Ganze aus einer zweiten Sicht zu sehen, denn Hana und Lena sind wirklich sehr unterschiedliche Mädchen. Fazit: Als grosser Fan von "Delirium" konnte mich die Kurzgeschichte "Hana" voll und ganz für sich gewinnen. Es ist wirklich spannend, die Geschichte aus einer zweiten Perspektive zu sehen. Für mich die perfekte Vorbereitung auf "Pandemonium".

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  • Rezension zu "Hana" von Lauren Oliver

    Hana
    Rineth

    Rineth

    02. January 2013 um 18:20

    Inhaltsangabe lasse ich aus Hana habe ich als Kurzgeschichte auf meinem iPhone gelesen, da die Geschichte wirklich sehr kurz ist, war das völlig in Ordnung. Wir lesen hier die Sichtweise der Ereignisse um Lena aus und in Delirium. Einiges was unerklärt bzw. schwammig war in dem Buch, bekommt durch diese kleine Geschichte Klarheit. Außerdem ist es interessant gewesen, etwas über Hanas Leben während dieses paar Wochen zu erfahren, was sie durch gemacht hat, gefühlt hat und wie sie gelitten hat. Mir hat die Story als Ergänzung und zum Abrunden von Delirium sehr gut gefallen, auch die Idee dazu finde ich toll. Vier von fünf Sternchen:-)

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  • Rezension zu "Hana" von Lauren Oliver

    Hana
    Donata

    Donata

    12. September 2012 um 07:32

    Nette Geschichte zum Buch Delirium. Es geht um Hana, die Freundin von Lena, die nicht ganz dem Bild der Gesellschaft entspricht.

  • Rezension zu "Hana" von Lauren Oliver

    Hana
    Damaris

    Damaris

    06. June 2012 um 14:48

    Es ist Hanas letzter Sommer vor der OP, die ihr die Veranlagung zur Amor Deliria Nervosa, der Liebe, entfernen wird. Sie hat ihre Evaluierung, das Auswahlverfahren für einen Lebenspartner, schon hinter sich und wurde dem Sohn des Bürgermeisters zugeteilt. Ich zukünftiges Leben scheint geebnet, und Hana weiß, dass sie sich damit glücklich schätzen kann. Sie fühlt sich aber auch immer mehr eingeengt, schleicht sich auf Partys und Treffen der Untergrundbewegung und entfernt sich von ihrer besten Freundin Lena, die Hanas Eskapaden scheinbar missbilligt. Hana ist hin- und hergerissen und dann macht sie auch noch eine Entdeckung an Lena, die ihr antrainiertes Weltbild vollkommen auf den Kopf stellt. * Genauso wenig kann ich ihr erzählen, was ich jetzt fühle: dass mein Leben mich immer mehr einengt, als würde ich durch eine Reihe Zimmer gehen, die immer kleiner werden. (Kindle Pos. 161, 14%) * Mit "Delirium" hat Lauren Oliver einen dystopischen Meilenstein geschrieben. Bevor im Herbst 2012 der zweite Band der Amor-Trilogie "Pandemonium" in Deutschland erscheint, veröffentlichte jetzt der deutsche Verlag eine Kurzgeschichte, die einige der Ereignisse in "Delirium" aus der Sicht von Lenas bester Freundin Hana zeigen. Die Ereignisse spielen zu der Zeit, als Lena und Alex sich kennenlernen. Das weiß Hana, bzw. der Leser aber nicht, und so führt eine Begebenheit zur anderen, bevor sich die Geschichten von Lena und Hana am Ende der Kurzgeschichte treffen. Man kann die Kurzgeschichte sicher auch einzeln lesen, deutlich mehr Spaß macht es aber, wenn man "Delirium" kennt. Einige Begriffe (die Deliria, das Buch Psst, das System, die Invaliden, der Wiederstand, ...) sind in "Hana" natürlich nicht mehr ausführlich erklärt. Es wird ein gewisses Grundwissen aus dem Anfangsband der Trilogie vorrausgesetzt. * Ich habe den ganzen Abend über vermieden, an Steve zu denken, aber jetzt, wo ich näher komme, kann ich nicht anders. Vielleicht ist er ja auch da. Vielleicht, vielleicht, vielleicht. Die Vorstellung - der Gedanke an ihn - ergießt sich in mein Bewusstsein, nimmt Gestalt an. Ich kann es nicht unterdrücken. (Kindle Pos. 184, 16%) * Ich habe fünf Seiten von "Hana" gelesen und fühlte mich wieder mitten im Geschehen, als hätte ich "Delirium" eben erst beendet. Sofort merkt man der Geschichte an, was Lauren Olivers Romane auszeichnet; einen wunderschönen und eindringlichen Schreibstil, sowie sehr dichte, ungekünstelte Charaktere. So macht man das! Ich fühle mich etlichen Buchcharakteren auch nach 300 Seiten nicht so verbunden, wie Hana schon nach den ersten 10 Seiten. * Hana ist unausgeglichen und rebellisch. Sie hat Ängste, die sie aber niemandem zeigen möchte. Gleichzeitig ist sie sich aber ihrer Zukunft und der unvermeidlichen OP, die die Liebe entfernt, voll bewusst. Sie möchte ihren letzten Sommer in vollen Zügen genießen, am liebsten bei den verbotenen Begegnungen mit Steve, ist aber auch unsicher, wie es nach der OP weitergehen wird, bzw. wie sie dann mit ihrem Leben zurechtkommen wird. Ich empfand sie als unglaublich authentisch und hätte gerne ein ganzes Buch aus ihrer Sicht gelesen. Auch Personen, die nur kurz in der Geschichte vorkommen, vermitteln einen fast vollständigen Gesamteindruck ihres Charakters, sei es Hanas Mutter (grrrr!) oder ihre Freundinnen Lena und Angelica. Selbst Alex begegnet einem kurz, er sagt kaum 3 Sätze und trotzdem mag ich ihn so, so gerne! Ich war die ganze Handlung über konzentriert, sie ist sehr ausgewogen, hat ruhige, überlegte aber auch rasant-spannende Situationen. Die Geschichte ist in sich abgeschlossen, gibt am Ende aber Raum für eigene Spekulationen. Es wird sich zeigen, wie sich Hanas Entscheidungen auf die komplette Amor-Trilogie auswirken. * Fazit "Hana" ist für mich die perfekte Kurzgeschichte. Sie ist voller Gefühl aber auch sehr rasant und spannend. Zudem ist der Schreibstil grandios. Hanas Gefühle gingen mir sehr nahe, und ich habe jede Zeile genossen, mit der ich an Ereignisse aus Lenas Sicht in Band 1 der Amor-Trilogie erinnert wurde. Wer "Delirium" mochte, für den ist "Hana" ein Muss und eine tolle Wartezeitverkürzung auf Band 2 "Pandemonium". Super!

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  • Rezension zu "Hana" von Lauren Oliver

    Hana
    Jennifer_Francy

    Jennifer_Francy

    31. May 2012 um 00:41

    Anmerkung: Bevor man Hana liest, sollte man Delirium gelesen haben. Sonst kann man mit dem Buch nicht recht viel anfangen, weil recht wenig erklärt wird, was an einigen Stellen vll. zur Verwirrung führen kann. In dem Buch wird darauf eingegangen was Hana alles in der Zeit erlebt hat, als sie keinen Kontakt mehr zu Lena hatte. _____________________________________ Meinung: Ich weiß gar nicht so recht was ich mir von dem Buch erhofft habe, aber auf jeden Fall habe ich mich rießig gefreut als ich gelesen habe, dass eine Kurzgeschichte zu Delirium aus Hanas Sicht rauskommen soll. Delirum hat mir recht gut gefallen, auch wenn ich ein bisschen was nicht mochte. Hana war mir in Delirium wirklich sympatisch, teilweise mochte ich sie sogar lieber als die eigentliche Hauptperson. Also hab ichs mir direkt zum Erscheinungstermin gekauft. Prositiv: + Man erfährt mehr über die Figur Hana und kann gut in ihre Gefühlswelt eintauchen + Man taucht auch ein bisschen mehr in die Untergrundbewegung ein, aber leider nur wenig. Hätte mich sehr über mehr Infos gefreut. Negativ: - Hana ist mir ein bisschen unsympatischer geworden, vorallem wegen dem Ende - Der Charakter Fred kommt mir etwas zu kurz, einige Fragen die ihn betreffen bleiben leider unbeantwortet (- es passiert eigentlich nichts Überraschendes, aber das war ja eigentlich vorher klar, weil man ja aus Delirium schon eine ungefähre Vorstellung hat was passiert) Neural: > Der Schreibstil: Ist sehr beschreibend und eigentlich wirklich schön, aber manchmal war es mir doch ein bisschen zu viel > leider stand nicht drinnen wie Hana überhaupt auf die Untergrundbewegung gekommen ist, ein Rückblick in der Richtung hätte mir richtig gut gefallen _____________________________________ Cover: Das würde so schön neben Delirium ins Regal passen, eine Schande, dass es das nur als E- Book gibt. >.< Die Farbe wurde im Vergleich zu Delirium nur leicht verändert (mehr ins Rosane) und statt einem Gesicht sieht man Hände, die auf eine Decke liegen (vll. als Anspielung auf das, was auf den Untergrundpartys passiert). So passt es immer noch perfekt zu den anderen, hebt sich aber dadurch deutlich genug von der Hauptreihe ab. =) Diesmal steht über das ganze Cover Freundschaft geschrieben statt Liebe. _____________________________________ FAZIT Wenn man mehr über Hana und ihre Sichtweise und Gefühle erfahren will, ist das Buch wirklich eine schöne Ergänzung. Aber leider erhält man sonst nur wenig neue Infos über Lenas Welt, sowie die Untergrundbewegung. Wer das Buch deswegen gekauft hat, könnte evtl. hinterher etwas enttäuscht sein.

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  • Rezension zu "Hana" von Lauren Oliver

    Hana
    Kuno

    Kuno

    30. May 2012 um 15:12

    Lauren Oliver – Hana [amor deliria nervosa] Produktinformationen: Autor: Lauren Oliver Titel: Hana Untertitel: [amor deliria nervosa] Originaltitel: Hana Verlag: CARLSEN Sprache: Deutsch Kosten: 1,99€ (amazon) Dateigröße: 2064 KB Art: E-Book ISBN: 978-3-646-92474-9 Genre: Liebe, Dystophie, Kurzgeschichte Meine Altersempfehlung: 13+ Erster Satz: Als kleines Mädchen war das Schönste am Winter für mich das Schlittenfahren. Rückentext: Wilde Partys, laute Musik, Treffen mit Jungs - all das ist verboten. Doch Hana ist das egal. Im letzten Sommer vor der OP, die sie endgültig gegen die Liebe immun machen wird, will Hana nur eins: leben. Dass sie sich dabei immer mehr von ihrer besten Freundin Lena entfernt, nimmt sie in Kauf - bis sie merkt, dass auch Lena ihre gut gehüteten Geheimnisse hat. Über die Autorin: Schon als Kind hat Lauren Oliver leidenschaftlich gern Bücher gelesen und dann Fortsetzungen dazu geschrieben. Irgendwann wurden daraus eigene Geschichten. Sie hat Philosophie und Literatur studiert und kurz bei einem Verlag in New York gearbeitet. Lauren Oliver lebt in Brooklyn. Nach ihrem Debüt „Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie“ erscheint jetzt die Amor-Trilogie bei Carlsen. Inhalt: Hana lebt ihren letzten Sommer vor der OP wie ihren letzten – in Gewisser Hinsicht ist es ja auch ihr letzter. Denn nach der OP gehört sie zu den Erwachsenen und kann nie von der schlimmsten aller Krankheiten erkranken – der Liebe. An amor deliria nervosa. Deswegen feiert sie mit all den anderen, Partys, die verboten sind. Und sie denkt immer wieder an den Jungen, den sie getroffen hat. Erste Anzeichen von „amor deliria nervosa“ wie im Buch psst beschrieben treten auf. Ist sie etwa erkrankt? Doch ihr ist es egal. Sie feiert und entfernt sich immer weiter von Lena, ihrer besten Freundin, bis ihr auffällt, dass auch Lena ihre geheimen Ecken hat – und diese geheime Ecke hat einen Namen: Alex. Meine Meinung: „HANA [amor deliria nervosa]“ ist eine Kurzgeschichte zu der „Amor“-Reihe Kaufgrund: ICH LIEBE DIE AMOR-REIHE! Deswegen habe ich mir das Buch auch vorbestellt und gleich am Erscheinungsdatum gelesen. Sprache, Ausdruck: Die Sprache ist frisch und Jugendlich, als würde man etwas der besten Freundin erzählen. Geschrieben wird aus der Ich-Perspektive von Hana. Es wird viel beschrieben, aber die Sache mit der Krankheit Liebe nicht so gut erklärt. Insgesamt würde ich empfehlen, „Delirium“ vorher zu lesen. Insgesamt hat das Buch 5 Kapitel. Figuren: Wichtigste Figuren: Hana, Steve, Angelica. Die Figuren bleiben fest in ihren vorgefertigten Rollen. Hana, die Hauptperson, geht mit Angelica auf Partys ohne Geschlechtertrennung, somit verbotene Partys, und trifft dort auf Steve. Es wird nicht viel von den Äußerlichkeiten der Figuren beschrieben, mehr die Handlungen (oftmals die verbotenen), die Hana erlebt. Aufmachung (Cover + Titel): Das Cover ist schön. Es lehnt an den ersten Band, wo überall „Liebe“ stand. Hier ist es „Freundschaft“. Die Farbe ist auch in einem ähnlichen Rotton wie der erste Band. Der Titel ist.. Hm. Recht einfallslos. „HANA“ ist der Name der Hauptperson. Für mich hört es sich nach dem Film „Wer ist Hanna?“ an. Aber der Untertitel in den eckigen Klammern lässt deutlich darauf schließen, dass es zu der Amor-Trilogie gehört. Eine schöne Kurzgeschichte der Amor-Trilogie. Wenn auch ein bisschen kurz mit 5 Kapiteln (ja, ich weiß, es ist eine KURZgeschichte) und etwas teuer mit knapp 2€. Schön fand ich, dass es Handlungsstränge aus Delirium gibt, die nun aus Hanas Sicht erklärt sind. Fazit: Für Delirium-Fans ein Muss, aber wer Delirium nicht gelesen hat, wird mit dieser Kurzgeschichte nicht viel anfangen können.

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