Lauren Oliver Hana

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Inhaltsangabe zu „Hana“ von Lauren Oliver

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  • Rezension zu "Hana" von Lauren Oliver

    Hana

    Caro_Re

    18. February 2013 um 16:28

    Erster Satz: "When I was a little kid, my favourite thing about winter was sledding." Meine Rezension: 'Hana' war mein erstes englisches Buch, okay Buch kann man es nicht so unbedingt nenne, sondern eher Kurzgeschichte. Was ich sagen kann, ist, dass englische Bücher gar nicht so schlecht sind, wie ich gedacht habe. Das Cover unterscheidet sich von den deutschen Ausgaben der Amor-Trilogie, da dies die englische Ausgabe ist. Auf diesem englischen Cover sieht man eine junge blonde Frau, es lässt sich annehmen, dass dies Hana ist. Endlich ist es mal ein reelles Cover in der Natur. In dieser Kurzgeschichte bekommt man einen Einblick in Hanas Gedanken und Handlungen. Der Zeitraum der Geschichte ist der letzte Sommer vor dem heilenden Eingriff gegen die Krankheit 'Delirium'. Es ist auch der Sommer, in dem Hana und Lena getrennte Wege gehen. Hana, die ihren zukünftigen Ehemann schon kennengelernt hat, möchte von all dem noch nichts wissen, sie will lieber ihren letzten Sommer vor der Heilung genießen. Das tut sie, indem sie sich heimlich mit ihrer neuen Freundin Angela auf geheime und verbotene Untergrundparties schleicht. Dort lernt sie auch Steve kennen. Steve ist der erste Junge, der sie küsst, aber Hana ist enttäuscht, als sie von ihm erfährt, dass er es gar nicht ernst mit ihr meint. Deshalb beschließt sie, sich mit Lena zu versöhnen, denn sie hat eingesehen, dass die Heilung etwas Gutes ist, genauso wie es Lena ihr immer gesagt hat. Doch als sie bei Lena ankommt, ist sie vollkommen fassungslos. Lena, die immer alle Regeln befolgt hat, trifft sich mit einem Jungen, einem Ungeheilten. Die Szenen überschneiden sich natürlich mit denen aus 'Delirum'. Aber man erfährt etwas mehr über Hana, nämlich, dass sie eifersüchtig auf Lena und Alex ist. Sie ist enttäuscht, dass es mit ihr und Steve nicht so geklappt hat. Fazit: Um ehrlich zu sein, hatte ich mit diese Kurzgeschichte länger vorgestellt. Es war schon gut, sie zu lesen. Für mich wäre es besser gewesen, wenn ich sie vor 'Pandemonium' gelesen hätte, da ich mich erst einmal wieder zurückdenken musste. Aber da ich gehört habe, dass 'Requiem' aus Lenas und Hanas Sicht erzählt werden soll, ist es gut, ein wenig mehr über Hana erfahren zu haben. 3,5 von 5 Punkten gut für Zwischendurch

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  • Leserunde zu "Pandemonium (Delirium)" von Lauren Oliver

    Pandemonium

    nothanks

    Hier findet am 14.05.2012 die Leserunde der Gruppe "Englisch-Leserunden" zu "Pandemonium" von Lauren Oliver, der Fortsetzung von "Delirium", statt. Jeder der Lust und Zeit hat an der Leserunde teilzunehmen ist herzlich dazu eingeladen mitzulesen und mitzudiskutieren! Da es sich um eine Fortsetzung handelt, werde ich die Inhaltsangabe zu "Pandemonium" nicht posten, da diese Spoiler zu "Delirium" enthält. Hierum geht's in "Delirium", dem Vorgänger von "Pandemonium": "Before scientists found the cure, people thought love was a good thing. They didn’t understand that once love -- the deliria -- blooms in your blood, there is no escaping its hold. Things are different now. Scientists are able to eradicate love, and the government demands that all citizens receive the cure upon turning eighteen. Lena Holoway has always looked forward to the day when she’ll be cured. A life without love is a life without pain: safe, measured, predictable, and happy. But with ninety-five days left until her treatment, Lena does the unthinkable: She falls in love." Es wird ebenfalls die Kurzgeschichte "Hana", die zwischen "Delirium" und "Pandemonium" spielt, diskutiert. Die Kurzgeschichte bekommt ihren eigenen Abschnitt, wo diejenigen, die Interesse an dieser haben, über sie diskutieren können. Hier gelangt man zu der Leserunde zu "Delirium". Hier kommt man zur Gruppe "Englisch-Leserunden".

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  • Rezension zu "Hana" von Lauren Oliver

    Hana

    sally1383

    08. May 2012 um 22:45

    Ein kleines Zwischenspiel. *Inhalt:* Wer "Delirium" kennt, für sen gibt es hier Inhaltlich nicht viel Neues. Die Geschichte spielt zeitlich in der Mitte von "Delirium". Wir erfahren, dass in dieser Zeit auch Hana im Untergrund einen Jungen kennen lernt, Steve. Dass auch sie für ihn schwärmt. Aber erkrankt auch sie an deliria nervosa? *Kritik:* Nicht viel Neues. Ein kleines Zwischenspiel, mehr auch nicht. Ein kleiner Appetithappen vor der Fortsetzung. Angenehm und weiterhin spannend geschrieben, aber eben ohne wirklich viel neue Erkentnisse. Zumal zu bezweifeln ist, ob Hana im der Fortsetzung noch eine große Rolle spielen wird. Für Fans von Delirum allein der Vllständigkeit halber und zur Verkürzung der Wartezeit auf Pandemonium ein Muss. *Fazit:* Man hat nichts verpasst, wenn man es nicht gelesen hat, aber es bietet einen kleinen Einblick in Hanas Leben im Untergrund. Als Zwischenspiel zu Pandemonium geeignet. Gewohnt angenehmer Schreibstil.

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  • Rezension zu "Hana" von Lauren Oliver

    Hana

    Elisabeth87

    26. February 2012 um 10:05

    Klappentext: The summer before they’re supposed to be cured of the ability to love, best friends Lena and Hana begin to drift apart. While Lena shies away from underground music and parties with boys, Hana jumps at her last chance to experience the forbidden. For her, the summer is full of wild music, dancing—and even her first kiss. But on the surface, Hana must be a model of perfect behavior. She meets her approved match, Fred Hargrove, and glimpses the safe, comfortable life she’ll have with him once they marry. As the date for her cure draws ever closer, Hana desperately misses Lena, wonders how it feels to truly be in love, and is simultaneously terrified of rebelling and of falling into line. In this digital story that will appeal to fans of Delirium and welcome new admirers to its world, readers will come to understand scenes from Delirium through Hana’s perspective. Hana is a touching and revealing look at a life-changing and tumultuous summer. Meine Meinung: Ich war sehr neugierig auf dieses Buch, da mir Delirium gut gefallen hat und ich Hana in dieser Geschichte schon mochte und mehr über sie wissen wollte. Umso mehr hat es mich dann gefreut, als ich heraus fand, dass „Hana“ kurz vor dem zweiten Band auf den Markt kommen würde. Noch mehr gefreut habe ich mich dann, als Lauren Oliver angekündigt hat, dass man es als Valentinsgeschenk für kurze Zeit kostenlos lesen könnte. In Delirum sind Hana und Lena beste Freundinnen. Aber einige Monate bevor sie ihre Operation haben sollten, um von der Krankheit Liebe geheilt zu werden, beginnt Lena sich zu verlieben und Hana trifft eine Entscheidung, die die beiden entzweit. In dieser Kurzgeschichte sehen wir die Geschehnisse aus Hanas Sicht und haben so die Chance, ihre Gedankengänge und Gefühle besser nachzuvollziehen. Es ist schon einige Zeit her, dass ich „Delirium“ gelesen habe, aber man wird an die Ereignisse erinnert und das Geschehen ergibt sehr schnell wieder Sinn. Ich mag Lauren Olivers Schreibstil nach wie vor, man versinkt teilweise in den Beschreibungen und ich konnte mich sehr gut in Hanas Stimmungen hinein fühlen. Hana ist meiner Ansicht nach ein sehr interessanter Charakter und ich hoffe sehr stark, dass wir in „Pandemonium“ noch mehr von ihr sehen werden. Es war sehr interessant, die bekannten Personen mal aus einer anderen Sichtweise zu sehen und besser zu verstehen, was Hana so bewegt. Allerdings muss ich auch sagen, dass mich das Ende doch ziemlich überrascht hat, da ich Hana so ein Verhalten dann doch nicht zugetraut hätte. Vor allem, da man es als Leser nicht wirklich beschrieben bekommt, sodass es mir erst nach einer Weile klar wurde. Und ich muss ehrlich sagen, ich war geschockt. Als ich dann jedoch weiter geblättert habe, entdeckte ich ein Preview von „Pandemonium“, was mich sehr gefreut hat. Ich habe es natürlich gelesen und freue mich nun noch mehr auf meine vorbestellte Ausgabe! Fazit: Mir war Hana trotz all ihren Handlungen sympathisch und ich kann allen Personen, die Delirium mochten nur empfehlen, sich „Hana“ auf keinen Fall entgehen zu lassen. Ich vergebe 5 von 5 Sternen und hoffe, dass es nicht mehr lange dauert, bis ich „Pandemonium“ in den Händen halten kann, da ich schon so gespannt bin, wie die Geschichte wohl weitergehen wird.

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