Lauren Oliver Pandemonium

(1.043)

Lovelybooks Bewertung

  • 969 Bibliotheken
  • 26 Follower
  • 18 Leser
  • 134 Rezensionen
(448)
(418)
(139)
(33)
(5)

Inhaltsangabe zu „Pandemonium“ von Lauren Oliver

Die angepasste Lena von früher gibt es nicht mehr. Die glaubte, was man ihr sagte, und sich gegen die Liebe heilen lassen wollte. Dieses alte Ich hat Lena zurückgelassen auf der anderen Seite des Zauns, über den sie mit Alex geflohen ist. Hier, in der Wildnis, schließt sie sich dem Widerstand an. Ein Auftrag führt sie erneut in die Stadt. Und tief in ihrem Innern gibt sie die Hoffnung nicht auf, dass Alex doch noch am Leben ist. Sie muss ihn finden. Denn in ihrem Herzen lodert immer noch die Liebe.

Für mich noch besser als der erste Teil!

— Nessa173

spannender als der erste Teil, ich freue mich auf den dritten Teil!

— Paulielovesbooks

Viel besser und spannender als der erste Teil geht diese Dystopie weiter und ich bin schon heiß auf den dritten und letzten!

— earthangel

Genauso gut wie der erste Teil. Die Trilogie lohnt sich wirklich, auch wenn es sich bei mir an einigen Stellen gezogen hat.

— Lena-gwenny

Eine rundum gelungene Fortsetzung, die an Fahrt aufnimmt und sehr spannend ist!

— Kleines91

Wow, ich bin echt überrascht! Es ist um einiges spannender als Band 1 und ich mochte es richtig gerne. :)

— julialiest

Spannende Story, tolle Charakterentwicklung aber leider trotzdem etwas vorhersehbar.

— books_____forever

Viel besser als der erste Teil. Dieser Teil hat mich umgehauen!!

— GiadaMa

Gute Fortsetzung des ersten Teils

— Buchverrueggt

Meine Lieblingsbuchreihe mit den schönsten Covern und tollen bedeutungsschweren Titeln.

— FearcharaLair

Stöbern in Jugendbücher

Glücksspuren im Sand

Regt zum Nachdenken an

Minchens_buecherwelt

Die Königinnen der Würstchen

ging sehr cool los, hat dann aber abgebaut

ju_theTrue

Die Legende der vier Königreiche - Ungekrönt

Nette Protagonisten mit schwächen im Weltenbau und wenig Details

MonkeyMoon

Weißzeit

Eine Geschichte, die nichts beschönigt und deshalb in ihren Bann zieht!

pantaubooks

Scherben der Dunkelheit

Die Magie und die Düsternis der Geschichte konnten mich wirklich begeistern.

SweetSmile

GötterFunke - Liebe mich nicht

Eine wirklich tolle Story, die einen einfach nicht aufhören lässt zu lesen =) Grandios!

XChilly

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • um einiges schwächer als Band 1

    Pandemonium

    Jennis-Lesewelt

    12. February 2017 um 10:21

    Nachdem Band 1 mit einem heftigen Cliffhanger geendet hat und ich es wahnsinnig spannend fand, musste ich mir anschließend sofort Band 2 greifen und weiter lesen.  Ich fand es sehr schwierig, mich in die Geschichte hineinzufinden. Es gibt in diesem Teil zwei Handlungsstränge, die abwechselnd verlaufen. Diese sind durch die Kapitelüberschriften "Damals" und "Jetzt" gekennzeichnet. "Damals" spielt direkt nach der Flucht von Lena in die Wildnis, "Jetzt" spielt einige Zeit danach, dort schließt sich Lena der Widerstandsbewegung an. Die Richtung, in die die Geschichte geht, hat mir nicht so gut gefallen. Das Buch war für mich komplett anders als der erste Band. Lena schließt sich einer Widerstandsbewegung an, die gegen das System kämpft, der Rest der Handlung beschäftigt sich mit dem Leben in der Wildnis. Mich konnte es erst im letzten Drittel fesseln. Im ersten Band war mir Lena noch so sympatisch, hier habe ich sie jedoch oft nicht verstanden. Als sie in der Wildnis ankommt, weigert sie sich mitzuhelfen, obwohl sie wieder und wieder von den anderen darum gebeten wird und ihre Trauer um Alex kam bei mir auch nicht wirklich an. Die Entwicklung zwischen Lena und dem neuen Charakter Julian fand ich sehr interessant. Allerdings wirkte Julian anfangs für mich nicht wie ein Gleichaltriger von Lena, sondern eher wie ein kleiner Junge. Die Handlung zog sich für mich sehr, gegen Ende wurde es dann allerdings nochmal spannend. Die Geschichte endet wieder mit einem Cliffhanger, allerdings nicht ganz so schlimm wie es in Band 1 der Fall war. Insgesamt hat mich der zweite Band der Amor-Trilogie ein wenig enttäuscht. Band 1 war für mich herausragend gut, Band 2 kann für mich da nicht mithalten. Es geht in eine Richtung, die ich mir nicht gewünscht hätte und die Protagonistin wurde mir immer unsympatischer. Erst gegen Ende hat mich das Buch wirklich mitgerissen. Ich fand es insgesamt ok, aber im Vergleich zum wirklich guten ersten Band enttäuschend.

    Mehr
  • Pandemonium

    Pandemonium

    Sweetybeanie

    11. January 2017 um 11:57

    Zum Inhalt: Lena ist die Flucht gelungen – verletzt, aber sie lebt. Alex hat es nicht geschafft. Lena hofft, dass er noch lebt. Ein Leben ohne Alex ist für sie nicht vorstellbar. In der Wildnis wird sie von einer Gruppe Invaliden aufgenommen und gesund gepflegt. Und dann - als sie wieder einsatzfähig ist – wird sie vom Widerstand aufgenommen und nach New York eingeschleust, ….. Meine Meinung: Nachdem mich Band 1 schon so unheimlich gefesselt hat, habe ich den zweiten Band direkt im Anschluss begonnen. Ich musste nach dem Cliffhanger unbedingt wissen, wie die Geschichte weitergeht. Band zwei spielt in zwei verschiedenen Zeit: einmal in der Zeit kurz nach Lenas Flucht, der Aufnahme und das Einleben in der Rebellengruppe und dann in der Zeit ein Weilchen später: Lena ist von den Rebellen in New York eingeschleust worden und soll Julian, den Sohn eines der führendsten Politiker beschatten. Lena versucht währenddessen, ihre große und einzige Liebe Alex aus ihren Gedanken und Gefühlen zu verbannen, um irgendwie überleben zu können. Aber dennoch ist da immer die Hoffnung spürbar, dass er doch noch lebt. Sonst hätte sich alles andere doch einfach nicht gelohnt. Trotzdem wirkt sie kühl, zurückhaltend und unnahbar, sie hat ihr Herz für alles andere verschlossen, um überleben zu können. Und doch fühlt sie sich im Lauf der Geschichte zu Julian hingezogen. Doch Julian ist der Feind oder ist er auch ein Opfer? Sei es aufgrund der extremen Erlebnisse oder aus Einsamkeit – zwischen den beiden entwickelt sich – zunächst von beiden ungewollt – eine Bindung, die immer fester wird. Ich fand es beim Lesen zuerst ein wenig befremdlich, wie vermeintlich leicht Lena sich zu Julian hingezogen gefühlt hat. Doch man darf nicht vergessen: Lena und auch Julian wurde immer wieder gesagt, wie gefährlich Liebe ist, die extremen lebensgefährlichen Erfahrungen und auch das junge Alter kommen noch dazu. Lena bleibt auch im zweiten Teil die unheimliche starke und mutige Persönlichkeit, die wir im ersten Teil kennenlernen durften. Und auch die vielen anderen bisher unbekannten Charaktere, die in Band Zwei eine große Rolle spielen, bringen die Handlung gut voran. Die Stärke von Raven und Tack, die ihr Leben für ihre „Familie“ riskieren, um endlich ein besseres Leben haben zu können, beeindruckt. Mein Fazit: ein starker und temporeicher zweiter Teil, der einen nicht los lässt. Ich konnte auch diesen Teil nicht aus der Hand legen. Das Ende (natürlich wieder ein Cliffhanger) macht natürlich süchtig auf Band drei, den ich mir im Lauf der kommenden Woche definitiv kaufen werde. Ich muss unbedingt wissen, wie die Geschichte ausgeht. Meine Rezension findet Ihr auch unter www.buchspinat.wordpress.com

    Mehr
  • Pandemonium

    Pandemonium

    Katzyja

    23. October 2016 um 17:34

    Meine Zusammenfassung Nachdem Lena mit Alex aus der Stadt geflohen ist, wurde Alex geschnappt. Lena weiß nicht ob er lebt oder nicht. Sie hat es geschafft sich in den Wald zu flüchten und als sie aufwacht ist sie bei "Invaliden" aufgenommen worden. Nun ist sie einer von Ihnen und kämpft ums Überleben.Lena lernt nun eine harte Welt kennen in der man nicht mal das Hungergefühl als selbstverständlich nehmen sollte. Viele Menschen in ihrer Umgebung werden krank und überstehen den Weg durch die Wildnis nicht. Und auch Lena muss kämpfen - im Hinterkopf immer noch die Hoffnung das Alex doch noch am Leben ist!Doch viel Zeit zum nachdenken hat sie nicht, den ihr erster richtiger Auftrag wartet. Bei einer Öffentlichen Versammlung der VDFA soll Lena den Sohn der Vorsitzenden beschatten und wird so unerwartet mit ihm entführt! Bewertung In diesem zweiten Band der Amor Trilogie geht es vordergründig um Lena. Alex ist gefangen genommen worden oder Tod. Lena schließt sich den Freiheitskämpfern an und wächst so über sich hinaus. Hier wird klar das Liebe und Hass nah beieinander liegen. Was mir auch sehr gut gefallen hat war, das Freundschaft im Vordergrund liegt. Trotz schwieriger Umstände und pausenloser Verzweiflung halten sie irgendwie alle zusammen.Die Geschichte ist dieses mal in zwei sparten aufgeteilt, einmal in "damals" und in "jetzt". Anfangs hat mich das wiedermal verwirrt, weil ich bei so was immer schwer Durcheinander komme, aber es war gut zu lesen und nicht allzu verwirrend.Dieses mal steckt Lena wirklich mittendrin und bekommt einen Auftrag, bei dem sie den Sohn des Vorsitzenden beschatten soll und so mit ihm gefangen genommen wird. Viel Spannung und düstere Orte sind zu erlesen. Gewalt ist leider auch ein großes Thema, aber was soll man erwarten wenn einem die Freiheit zu denken genommen werden soll?!Gelungener zweiter Band und wiedermal mit einem Ende das einem vor die Klippe stellt!Was mir etwas gefehlt hat war am Kapitelanfang ein Auszug aus dem Buch "pssst" so wie es im ersten Band war, das hat mir sehr gut gefallen und ich hätte es gerne wieder so gehabt.

    Mehr
  • Lena - der Glückspilz

    Pandemonium

    Miia

    25. August 2016 um 15:40

    Achtung! 2. Teil einer Reihe! Inhalt:  Die angepasste Lena von früher gibt es nicht mehr. Die glaubte, was man ihr sagte, und sich gegen die Liebe heilen lassen wollte. Dieses alte Ich hat Lena zurückgelassen auf der anderen Seite des Zauns, über den sie mit Alex geflohen ist. Hier, in der Wildnis, schließt sie sich dem Widerstand an. Ein Auftrag führt sie erneut in die Stadt. Und tief in ihrem Innern gibt sie die Hoffnung nicht auf, dass Alex doch noch am Leben ist. Sie muss ihn finden. Denn in ihrem Herzen lodert immer noch die Liebe. Meine Meinung:  Die Inhaltsangabe des zweiten Bandes erweckt meiner Meinung nach falsche Vorstellungen. Für mich hörte es sich so an als würde Lena in IHRE Stadt zurückkehren und sich dort auf die Suche nach Alex machen. Das passiert aber gar nicht, denn eigentlich ist sich Lena sicher, dass Alex tot ist. Was wir eigentlich bekommen ist eine wechselnde Sicht - Jetzt und Damals. Damals beschreibt die Zeit als Lena knapp in der Wildnis überlebt und lernt dort zu leben und mit ihrem Verlust klar zu kommen. Im Jetzt ist sie bereits eine Widerstandskämpferin und handelt unter einer geheimen Identität, um die Pläne der Deliria-Befürworter zu verhindern. Ich denke man muss sich hier einfach bewusst sein, dass es in diesem Band viel mehr ums Kämpfen geht. Dadurch wird einem die Welt und die Gesellschaft aber auch nochmal klarer, was mir sehr gut gefällt.Diese Wechsel zwischen "Jetzt" und "Damals" finde ich sehr gut gelungen, weil man wieder mal die Entwicklung von Lena miterlebt. Das war im ersten Band schon gut gemacht und wird auch hier weiter konsequent verfolgt. Dennoch ist dieser Band lange nicht so gut wie der erste. Zwar sind die Geschehnisse nicht so zäh, sondern viel actionreicher, dafür wirds aber unglaubwürdiger. Das liegt einfach daran, dass Lena immer wieder in Gefahr gerät. Bestimmt 4-5 Mal steht sie kurz vor dem Tod und schwupps passiert irgendwas, was sie gerade so rettet. 1-2 Mal hätte ich das okay gefunden. Aber hier passiert es so oft, dass es einfach unglaubwürdig wird. Kein Mensch, nicht mal Lena, hat so viel Glück. Und es gibt auch ein paar mehr Dinge, die ich einfach schade finde. So passieren zwei Sachen, die sehr überraschend beim Leser ankommen sollen. Diese Sachen sind aber sehr vorhersehbar. Das sind einfach solche "Geheimnisse", die in vielen Dystopien vorkommen und die auch in vielen Dystopien so zu einer Überraschung führen sollen. Wenn man also häufig in dem Genre unterwegs ist, überrascht es nicht mehr. Schade fand ich auch, dass wir von Hana gar nichts mehr mitbekommen. Sie ist jetzt wahrscheinlich geheilt. Irgendwie hätte ich mir dennoch einen kleinen Handlungsstrang aus ihrer Sicht gewünscht. Ich freue mich jetzt auf den dritten Band, aber war nicht ganz überzeugt vom Zweiten. Man merkt halt bei Trilogien häufig, dass der zweite Band dazu dient eine Brücke zwischen 1 und 3 zu schaffen. Das sollte man sich manchmal sparen. Fazit: Man merkt hier, dass der zweite Band als Brücke zwischen dem ersten und dem letzten dienen soll. Die Aufteilung in "Jetzt" und "Damals" ist zwar sehr gelungen, aber es passieren zu viele glückliche Zufälle, wodurch einiges doch sehr unglaubwürdig wirkt. Ich lande hier nur bei 3 Sternen, weil dieser Band wirklich etwas schlechter als der erste war. Ich hoffe, dass der letzte nochmal alles raus reißt :)

    Mehr
  • Zuviel Politik

    Pandemonium

    kidcat283

    20. August 2016 um 22:54

    Lena, einst eine vorbildliche Person in Sachen "der Eingriff muss sein, er ist wichtig" usw. ist mit Hilfe von Alex über den Zaun geklettert. Alex hat es nicht geschafft. Er hat ihr aber signalisiert, dass sie laufen soll, und sie tut es. Völlig erschöpft wird sie schließlich gefunden und gesund gepflegt. Nun ist sie in der Wildnis und wird ein ganz anderer Mensch. Sie schließt sich dem Widerstand an und führt verschiedene Aufträge durch. Doch Alex ist immernoch in ihrem Kopf und sie gibt die Hoffnung nicht auf, dass er noch lebt und sie ihn findet. Meine Meinung: Im Gegensatz zu Band 1 hat mir Band 2 nicht so gut gefallen, da ich es etwas zu kampflastig fand. Es war anfangs sehr interessant das Leben in der Wildnis kennenzulernen, denn es war völlig anders wie in der Stadt. Irgendwie hat mir der Charakter Julian auch nicht so zugesagt. Die Fortsetzung der Geschichte war auch mir zuviel Politik usw. und ich hoffe, dass Band 3 besser wird.

    Mehr
  • Wildnis, Rattenmann & VDFA

    Pandemonium

    ErleseneBuecher

    18. August 2016 um 22:05

    Ob man den ersten Band nun gelesen hat oder nicht, ist eigentlich egal. Vieles war einfach abgeschlossen und wird kaum noch aufgegriffen. Der zweite Teil wirkte auf mich fast unabhängig vom ersten. Klar erinnert sich Lena noch ab und an an Hana oder Alex, aber viel mehr passiert in der Hinsicht nicht. Die gute Idee, Liebe als Krankheit darzustellen, wurde für mich nicht richtig verfolgt. Andere Dinge gerieten in den Fokus. Trotzdem ist dieser Teil wieder nett geschrieben und vor allem die Story rund um die VDFA gefiel mir ganz gut. Leider fehlten mir hier aber die vielen Bezüge z.B. zum Buch Psst wie im ersten Teil, da hätte ich noch mehr einfallsreiche Ideen erwartet. Es gab aber auch einige Längen vor allem in der Wildnis, da hatte ich mir mehr versprochen. Sehr nervig waren die zahlreichen, immer wieder auftretenden Angriffe auf Lena, bei denen sie zu sterben drohte. Aber dann – urplötzlich – taucht die Rettung in allerletzter Sekunde auf… nervig! Insgesamt gab es nicht viel Neues. Wer schon mehrere Dystopien gelesen hat, erkennt einige Ideen wieder. Zum Glück wurde es am Ende ein wenig spannender. Der 3. Band könnte also vielversprechend werden. Allerdings denke ich, es wird doch wieder nur ein ewiges Hin und Her zwischen den beiden Typen. Bewertung: 3 von 5 Punkten

    Mehr
  • Liebe der Geliebten

    Pandemonium

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    23. July 2016 um 22:18

    Lena trauert um Alex. Die zwei wagten einen Fluchtversuch, bei dem Alex geschnappt wurde. Und seitdem sieht sie sein Phantom hinter jedem Baum. Sie muss stark sein, denn ab jetzt geht es ums nackte Überleben. Die Wildnis schenkt dir keine warme Mahlzeit, geschweige denn ein wohlig warmes Bett. Durch traurige Ereignisse findet sie sich in der großen Stadt New York wieder. Ihr erster großer Auftrag der sie, mehr oder weniger gewollt in die Fänge der Schmarotzer treibt. An ihrer Seite Julian. Mit vereinten Kräften wollen sie fliehen. Unbewusst folgen sie genau dem Plan, der für sie vorgesehen war. In diesem Teil finden wir Lena in der Wildnis vor. Sie muss sich den Widrigkeiten stellen, die die Natur für sie bereit hält. Auch in diesem Teil konnte sie mich von sich überzeugen. Sie war mutig, hat sich stark gemacht, und stellt sich jeden neuen Tag den Herausforderungen. Ein starker weiblicher Charakter, deren Leben man gebannt mitverfolgt.Auch Raven war besonders tiefsinnig. Sie ist ein Charakter, der viele unterschiedliche Facetten zeigt, auf die man ab und zu einen genaueren Blick bekommt. Sie überrascht definitiv. Raven die starke Anführerin, die sich für alles und jeden verantwortlich fühlt. Man sieht sie als die Ersatzmutter, auch wohl durch die Schicksalsschläge die sie erleiden musste. Ich war den Tränen nahe.Die Qualität der Geschichte hat sogar Band 1 übertroffen. Dieser Teil hat mich immer wieder überrascht, mit Wendungen die man so gar nicht erwartet. Auch hatte das Buch diese "Oh mein Gott, bitte nicht." oder "Oh nein." Momente. Das Ende hat mich auch dermaßen kaputt gemacht, dass ich mir danach an den Kopf fassen musste. Meine Befürchtung ist war geworden, und es wird im 3. Band definitiv Spannend. FazitEin grandioser 2. Teil, der es in sich hat. Konnte mich in jeder Hinsicht überzeugen. Jede Seite las ich gebannt und voller Aufregung im Bauch. Was ich auch noch mal anmerken möchte, was das besondere hier war. War wie die Kapitel geschrieben wurden, mit DAMALS und JETZT. Man verfolgt so die Geschichte gleichzeitig vom Anfang, und fast vom Ende. Das hält die Spannung auch noch mal hoch.Wer Delirium gemocht hat wird es lieben. Und die den 1 Teil nicht überzeugt hat, könnte der Teil es vielleicht.Original Rezension: Pandemonium (Bienchenbloggt)

    Mehr
  • Tolles Buch!!!

    Pandemonium

    MalaikaSanddoller

    02. May 2016 um 10:17

    Sehr gutes Buch, aber dass erste hat mir besser gefallen...
    Trotzdem toll...

  • Pandemonium

    Pandemonium

    daydreamin

    23. April 2016 um 19:17

    Geschrieben im November 2012:Achtung: Dies ist der zweite Band der Amor-Trilogie, daher kann diese Rezension Spoiler zum ersten Buch „Delirium“ enthalten!!!Delirium war vor knapp einem Jahr die erste Dystopie, mit der ich nach meiner Schullektüre Brave New World in Kontakt gekommen bin. Lauren Olivers Schreibstil hat mich schon damals total verzaubert und so ist es nur logisch, dass ich mir den zweiten Band Pandemonium auch sofort gekauft habe.Die Ausgangssituation nach Band 1 ist folgende: Lena, welche sich in Alex verliebt hat und nun bereit ist mit ihm zu fliehen, schafft den Sprung über den Zaun, muss aber schweren Herzens zusehen wie Alex selbst zurückbleibt. Ausgerechnet Alex, ihre große Liebe und der Junge, der sie mit der Wildnis und ihren Geheimnissen in Kontakt gebracht hat. Von jetzt an begleiten wir Lena also, die auf sich alleine gestellt ist.Das Buch ist in zwei Handlungsstränge (jetzt und damals) aufgeteilt, die sich dann am Ende zusammenfügen. Zuerst war ich dadurch sehr verwirrt, denn das Buch fängt mit „jetzt“ an und erzählt von einer Lena, die wieder innerhalb des Zaunes lebt, was in meinem Kopf Chaos angerichtet hat. Erst nach einigen Seiten befindet man sich im „damals“ und damit auch bei der Lena, die man am Ende von Band 1 zurückgelassen hat. Im Verlauf der Geschichte gewöhnt man sich aber daran, beide Handlungsstränge ergeben Sinn und sind beide so furchtbar spannend, dass ich gar nicht wusste, ob ich mich bei einem Zeitwechsel freuen sollte oder nicht. Die Zusammenführung fand ich nicht so gelungen, da wurde mir der Übergang vom damals zum jetzt ein wenig zu einfach dargestellt, aber das ist nur eine Kleinigkeit und ohne Spoiler lässt sich die Kritik hier auch gar nicht so genau erklären, also belasse ich es mal dabei.Die Story an sich ist superspannend und absolut nicht vorhersehbar. Ich hab die 400 Seiten total verschlungen, genau wie bei dem ersten Band der Trilogie. Eine weitere Parallele dazu ist auch der Cliffhanger: Man wird nach den letzten Sätzen ganz schön böse zurückgelassen! Es ist nicht ganz so schlimm wie bei Delirium, aber es kommt schon nah dran. Auf jeden Fall bietet der Schluss wunderbaren und vielversprechenden Stoff für das dritte Buch.Ein weiterer Leckerbissen war wie gewohnt Lauren Olivers Schreibstil. In den hatte ich mich ja schon bei ihren anderen Büchern verliebt und genauso flüssig war er auch bei Pandemonium. Wir lesen aus der Sicht von Lena, die Worte sind ungeschönt und authentisch, verzaubern aber trotzdem. Ich konnte mir die Welt absolut gut vorstellen und wenn Lena schlecht geworden ist, konnte ich fast mit ihr fühlen, da die Gerüche und die Umwelt durch Laurens Worte absolut lebending geworden sind.Um zuletzt noch kurz auf die Charakter einzugehen: Die sind allesamt sehr interessant. Lena gefiel mir ja in Delirium schon super als Protagonistin, da sie ziemlich schlau und mutig ist, sich jedoch trotzdem der Konsequenzen bewusst ist. Auch die neuen Figuren, die auftauchen, hab ich als authentisch und nicht übertrieben empfunden und es gab niemanden, der mir ein Dorn im Auge war.Ein einziger kleiner Kritikpunkt wären die morschen Schlösser und die Sicherheitscodes an den Türen, die immer wieder im Buch auftauchen und von Lena und anderen geknackt werden müssen. Der Zugang zu Räumen, Gängen und Häusern, der ihr eigentlich verwehrt bleiben sollte, war ein Kinderspiel und das war das einzige, was mich etwas gestört hat. Da hätte man sich noch etwas mehr einfallen lassen können, zumindest als so ein Sicherheitscode zum zweiten Mal auftaucht und genau auf die gleiche Weise wie der erste entziffert werden kann. Aber gut, das ist eine Kleinigkeit und vielleicht bin ich da zu perfektionistisch! Fazit Zusammenfassend bin ich wieder mal begeistert von Lauren Olivers Kreativität und vor allem von ihrem Schreibstil. Genau wie der Vorgänger hat mich auch Pandemonium gefesselt und ich fiebere dem dritten Teil jetzt schon ganz aufgeregt entgegen!

    Mehr
  • Schlechte Fortsetzung...

    Pandemonium

    ozeanly

    06. February 2016 um 07:59

    Nachdem ich 'Delirium' gerne gelesen habe, habe ich mich schon sehr auf die Fortsetzung der Trilogie gefreut. Doch leider hat mich 'Pandemonium' enttäuscht. Das Cover gefällt mir sehr gut. Allgemein sind die Cover der Dilirum-Trilogie so schön und ein Hingucker in jedem Bücherregal. Der Schreibstil war ebenso wieder angenehm zu lesen. Wie andere schon erwähnt haben, würde das Buch in 'damals' und 'jetzt' aufgeteilt. Hiermit hatte ich eher weniger ein Problem. Am Anfang waren die Sprünge etwas verwirrend, aber ich bin trotzdem relativ schnell in den Ablauf von damals und jetzt hinein gekommen. Mein Problem lag eher an der Geschichte selbst. Ich habe gelesen und gelesen und bin trotzdem nie weiter vorangekommen. Ich hatte das Gefühl nichts - und auch wirklich gar nichts passiert. Abgesehen von einer kleinen Entwicklung zur Kämpferin und ein paar Turteleien.Ich habe die ganze Zeit auf DEN großen Plottwist gewartet. Und obwohl am Ende ein Plottwist kommt, hat dieser mich nicht überrascht. Ich habe mir schon so etwas in der Art gedacht. Obwohl mir Pandemonium nicht gefallen hat, werde ich Requiem lesen. Ich hoffe das Finale der Trilogie wird genauso gut, wie der erste Teil.

    Mehr
  • Gut Fortsetzung mit viel Spannung.

    Pandemonium

    stebec

    „Alex und ich liegen nebeneinander auf einer Decke im Garten der Brooks Street 37.“ – Erster Satz Das Buch lag schon seit Ewigkeiten auf meinem SuB, obwohl ich es damals unbedingt haben wollte, nachdem die Taschenbuchversion raus gekommen war. Jetzt habe ich es endlich geschafft den zweiten Teil der Serie zu lesen und konnte mich natürlich an kaum noch was aus dem ersten Teil erinnern. Hier hat mich die Autorin sehr gut abgeholt und über die gesamte Geschichte Infos über den ersten Teil einfließen lassen, ohne das diese den Anfang überlagert haben. Generell hat mir der Aufbau der Geschichte gut gefallen. Der Switch zwischen den beiden Erzählsträngen, der einmal Lenas Erlebnisse direkt nach der Flucht und auf der anderen Seite Lenas Erlebnisse viel später erzählen, hat mich sehr mitgerissen und die Spannung konstant aufrecht erhalten. Gestört hat mich hierbei allerdings die Metaphern, die fast jedes Ende eines Kapitels überlagert haben und etwas aufgesetzt wirkten. Zum Anfang hin setzt die Geschichte genau dort ein, wo das letzte Buch geendet hat. Entwickelt sich dann aber etwas schleppend und man fragt sich, wo die Geschichte noch hin soll. Im weiteren Verlauf der Geschichte wurde das Buch dann ziemlich spannend. Leider habe ich die Liebesgeschichte zwischen Alex und Lena vermisst, die mir im ersten Teil ans Herz gegangen ist. Somit hatte ich irgendwie nicht das Gefühl, dass ich eine Fortsetzung lese, sondern eine komplett neue Geschichte, was ich etwas schade fand, weil ich mich auf die Fortsetzung sehr gefreut hatte. Fazit: Mir hat das Buch gut gefallen, weil es im wesentlichen sehr gut war. Mir hat aber leider ein bisschen der Bezug zum ersten Teil gefehlt und konnte mich daher nicht zu 100% überzeugen. Trotzdem freue ich mich auf den letzten Teil und bin gespannt, wie nun alles ausgeht. 

    Mehr
    • 2

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    30. January 2016 um 13:54
  • Pandemonium

    Pandemonium

    Sandkuchen

    16. January 2016 um 21:10

    Inhaltsangabe Die angepasste Lena von früher gibt es nicht mehr. Die glaubte, was man ihr sagte, und sich gegen die Liebe heilen lassen wollte. Dieses alte Ich hat Lena zurückgelassen auf der anderen Seite des Zauns, über den sie mit Alex geflohen ist. Hier, in der Wildnis, schließt sie sich dem Widerstand an. Ein Auftrag führt sie erneut in die Stadt. Und tief in ihrem Innern gibt sie die Hoffnung nicht auf, dass Alex doch noch am Leben ist. Sie muss ihn finden. Denn in ihrem Herzen lodert immer noch die Liebe. Cover Auch der zweite Teil ist eher schlicht und nicht sonderlich aufregend gehalten. Selber schöner Schriftstile der Überschrift. Schreibstile Ähnlich wieder der erste Teil. Trotz spannender Stellen kommt keine Richtige Stimmung auf. Meine Meinung Ganz ehrlich? Wesentlich besser als der erste Teil, aber trotzdem lahm! Am Anfang fand ich den Zeitenwechsel wirklich seeehr verwirrend. Was mich mal interessieren würde, wie kam sie wieder in die Stadt? Wie schaffen sie es nicht aufzufallen? Die ganze Idee der Geschichte, ist soo gut und man hätte da wirklich so viel rausholen können! Deshalb bin ich auch so hart in der Kritik. Endlich mal eine Story die nicht von einer anderen Buch abgekupfert wurde und dann kommt so wenig rüber. Schön fand ich die Entwicklung vom Charakter Lena in der Story. Man merkte wie sie an ihren Aufgaben wuchs, sich selbst ansporte und besser mit ihrer Situation klarkam.

    Mehr
  • warten auf 2014...

    Pandemonium

    CoffeeToGo

    07. January 2016 um 07:53

    Lena hat es über die Mauer geschafft und sich einer Gruppe Invalider angeschlossen. Zusammen müssen sie im harten Winter ums Überleben kämpfen, denn die Wildnis ist kein Zuckerschlecken und viele bleiben auf der Strecke. In der Zukunft (die parallel zu "damals" der Wildnis erzählt wird) ist Lena ein Maulwurf in der Organisation VDFA (Vereinigung für ein Deliria-freies Amerika) und soll den Sohn des großen Beführworters bei einem Aufstand im Auge behalten. Doch plötzlich ist Lena selber mitten drin und Gefangene der Schmarotzer. Wie oben schon gesagt wird das Buch in "damals" und "jetzt" aufgeteilt und Lenas Überleben in der Wildnis und ihre Arbeit bei der VDFA parallel erzählt. Anfangs etwas verwirrend, doch man findet schnell rein. Der Schreibstil ist wie immer sehr angenehm zu lesen und zieht einen mit unglaublicher Geschwindigkeit durch das Buch. Lena verändert sich im Buch, was Lauren Oliver sehr glaubwürdig hinbekommen hat ohne, dass es konstruiert wirkt. Mit Julian bin ich bis kurz vor Ende nicht richtig warm geworden, auch einfach deshalb, weil ich zu sehr an Alex hänge. Im Grund passiert nicht all zu viel, doch es war spannend Lenas Entwicklung mit anzusehen und wie sie sich von Alex lösen will und neue Liebe erfährt. Mit Schrecken habe ich gesehen, dass Band drei erst nächstes Jahr raus kommt... ich weiß nicht wie ich das Warten nach einem solch gemeinem Cliffhanger überbrücken soll.

    Mehr
  • gelungene Fortsetzung

    Pandemonium

    Stayystrong

    05. January 2016 um 18:37

    Das Buch ist der hammer.
    Man kann nie voraussehen was als nächstes passiert und ist deshalb immer wieder erstaunt was passiert. 
    Mir persönlich gefällt das Ende nicht 

  • Pandemonium

    Pandemonium

    sternenstaub178

    02. January 2016 um 10:25

    Die Ereignisse aus Band zwei setzen eine Zeitlang nach dem Ende von Band eins an. Lena hat ihr altes Ich hinter sich gelassen und möchte nun einen Auftrag erfüllen. Die Kapitel wechseln sich zwischen damals und jetzt ab, was ich auf der einen Seite eine gute Idee finde, da man so auch erfährt, was nachdem Ende vom ersten Band geschah auf der anderen Seite finde ich, dass dadurch der Lesefluss etwas gestört wird, da nach jedem Kapitel dieser Wechsel stattfindet. In damals erfährt man, wie es Lena geschafft hat in der Wildnis zu überleben und wen sie dort kennengelernt hat. Gemeinsam müssen sie sich durch die Wildnis kämpfen. Von diesen neuen Freunden bekommt sie auch den Auftrag, der sie im jetzt in die Stadt führt. Ihre Erinnerungen an Alex kann sie auch nicht loslassen und möchte auch die Hoffnung, dass er noch leben könnte nicht aufgeben. Band zwei war anders als der erste. Zwar zum Teil richtig gut und spannend aber er konnte mich nicht so von sich überzeugen, wie es Delirium getan hat. Trotzdem möchte ich wissen, wie diese Geschichte ausgeht und ich bin gespannt auf den letzten Teil.

    Mehr
  • weitere
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks