Lauren Oliver Pandemonium

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Inhaltsangabe zu „Pandemonium“ von Lauren Oliver

Die angepasste Lena von früher gibt es nicht mehr. Die glaubte, was man ihr sagte, und sich gegen die Liebe heilen lassen wollte. Dieses alte Ich hat Lena zurückgelassen auf der anderen Seite des Zauns, über den sie mit Alex geflohen ist. Hier, in der Wildnis, schließt sie sich dem Widerstand an. Ein Auftrag führt sie erneut in die Stadt. Und tief in ihrem Innern gibt sie die Hoffnung nicht auf, dass Alex doch noch am Leben ist. Sie muss ihn finden. Denn in ihrem Herzen lodert immer noch die Liebe.

Der zweite Teil der Amor-Trilogie verspricht spannend zu werden.

— LenaSilbernagl

Ein neuer Charakter und die Wendung war überraschend. Ein schöner zweiter Teil wo man auch was von Jetzt und der Vergangenheit mitbekommt

— LostHope2000

Pandemonium ist eine gelungene Fortsetzung zum ersten Teil der Amor-Trilogie!

— Seitenglanz

To,ller zweiter Teil der Reihe mit immer wieder überraschenden Wendungen

— Jazzlin

Sehr guter Folge Band :)

— Christine_Fischer1

Für mich noch besser als der erste Teil!

— Nessa173

spannender als der erste Teil, ich freue mich auf den dritten Teil!

— Paulielovesbooks

Viel besser und spannender als der erste Teil geht diese Dystopie weiter und ich bin schon heiß auf den dritten und letzten!

— earthangel

Genauso gut wie der erste Teil. Die Trilogie lohnt sich wirklich, auch wenn es sich bei mir an einigen Stellen gezogen hat.

— Lena-gwenny

Eine rundum gelungene Fortsetzung, die an Fahrt aufnimmt und sehr spannend ist!

— Kleines91

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  • Eine überraschende Fortsetzung

    Pandemonium

    kleinebuecherwelt

    21. February 2018 um 11:05

    Der zweite Teil wird etwas anders erzählt als der erste Teil. Es gibt immer abwechselnd Kapitel aus der jetzigen Zeit, die Lenas Leben in der Stadt beschreiben und der vergangenen Zeit, die sich mit Lenas Zeit kurz nach ihrer Flucht beschäftigen. Das finde ich sehr spannend, da dadurch die Geschichte sich schnell weiterentwickelt ohne an einer Stelle festzusetzen. Im Bezug auf die jetzige Zeit erwartet den Leser eine Überraschung, da man nicht das typische Kriegerische darin findet, das man sonst aus Fortsetzungen von Dystopien kennt. Als Leser empfindet man dadurch alles als noch spannender und ist genauso wie auch beim ersten Teil an das Buch gefesselt und möchte nur wissen wie es weitergeht. Vor allem die Gefühle stehen hier nach wie vor im Fokus.Diese werden genauso gut wie im ersten Teil beschrieben und ich finde es toll, wie wir Lena hier von einer neuen stärkeren Seite kennenlernen. Sie ist eine Entwicklung durchlaufen und hat sich durch das mit Alex nicht brechen lassen. Das ist toll mitanzusehen und zudem mehr als nachvollziehbar.Mit Julian gibt es eine neue wichtige Person in der Trilogie und man kann nicht anders als ihn mit der Zeit ins Herz zu schließen. Zwar ist von Anfang an klar, dass er sich in Lena verlieben wird, aber die Entwicklung dieser Gefühle finde ich plausibel dargestellt und es gibt einige süße Momente. Zudem ist Julian als Charakter einfach interessant, weil er so viel durchgemacht hat. Natürlich ist aber auch nicht zu leugnen, dass er ganz anders als Alex ist und als Leser weiß man selbst nicht wen man eigentlich mehr mag.Genauso wie der erste Teil endet auch der Zweite mit einer Art Cliffhanger, so, dass man sofort den dritten und letzten Teil der Reihe lesen möchteFazit: Eine gelungene Fortsetzung, die den Leser mehr als überrascht und mit einer starken Hauptperson punktet.

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  • Endlich frei

    Pandemonium

    LenaSilbernagl

    03. February 2018 um 05:23

    Achtung! Hierbei handelt es sich um den zweiten Teil der Amor-Trilogie! Spoiler zum ersten Teil können also vorkommen. Titel: Pandemonium Autor: Lauren Oliver Seitenanzahl: 350 Das Cover: Es ist im gleichen Stil gehalten wie das Cover des ersten Teils. Die Farbe ist diese Mal jedoch blau und soll wahrscheinlich die Protagonistin zeigen. Das Buch: Der Titel „Pandemonium“ ist ebenso gestaltet wie bei ersten Teil. Der Titel spielt auf ein Buch aus dem Epos „Paradise Lost“ von John Milton an. Sehr geschickt gemacht, denn es geht in diesem Buch um Satan und die Apokalypse. So könnte man es auch bei Oliver sehen. Denn für Lena sind alle, denen sie vor ihrer Flucht vertraut hat, bösartig. Das System, die Aufseher und die Razzien – die eigentlich für die „Sicherheit“ der Leute gelten – das alles stellt sich für Lena als falsch heraus. Zum ersten Mal in ihrem Leben ist sie irgendwo anders. Nicht mehr in den vertrauten Grenzen und sie steht zum ersten Mal nicht mehr unter Beobachtung.                                                                                Lenas Flucht in die Wildnis ist gekennzeichnet durch Verlust und Kampf. Sie muss sich erst wieder dazu durchringen, Lebenswillen zu fassen. Sie glaubt, Alex für immer verloren zu haben und es scheint auch so.             Der zweite Teil der Amor-Trilogie ist nicht mehr in Kapitel unterteilt wie der erste, sondern in jetzt und damals. Die beiden Sichtweisen wechseln sich gegenseitig ab und es hat bei mir eine Weile gedauert, bis ich da reingekommen bin. Es fiel mir schwer, von der „Zukunft“ in die Vergangenheit zurück zu denken. Natürlich verstehe ich, warum die Autorin das so gemacht hat. Sie baut somit mehr Spannung auf und kann auch geschickt Cliffhanger einbauen. Diese machen es besonders spannend und regen zum Weiterlesen an. Man möchte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen und einfach nur weiter lesen.                    Die Abschnitte, die mit damals überschrieben sind, spielen größtenteils in der Wildnis. Hier begegnet man einer gewaltigen Naturkulisse. Die Atmosphäre ist einerseits himmlisch und vor allem beruhigend, aber andererseits auch erschreckend. Denn der Winter ist hart und unnachgiebig und es gibt fast nichts in der Natur, das noch erhalten geblieben ist. Zum ersten Mal wird der Leser auch mit den Widerstandskämpfern konfrontiert.                                                          Als Lena flieht, muss sie sich zuerst wieder ins Leben zurückkämpfen. Sie begegnet einer treuen Gefährtin: Raven. Außerdem schließt sie Freundschaften mit den „Invaliden“ und erlebt ein Leben, das sich von ihrem vorherigen komplett unterscheidet. Im Lager heißen alle nach den Fähigkeiten oder Eigenarten, die sie haben. Auch das ist für Lena zuerst ungewohnt. Besonders die Nähe von Männern und Frauen macht ihr Anfangs Angst.                                                                                      Zum ersten Mal in ihrem Leben kann sich Lena wirklich frei fühlen. Doch die Erzählungen von der Wildnis sind unterbrochen von den jetzt-Passagen, in denen Lena wieder in einer Stadt lebt – New York. Sie tritt der Widerstandsbewegung bei.                                                               Raven erscheint anfangs als stur und unnachgiebig. Für mich ist sie besonders in den damals-Abschnitten eher unsympathisch, aber auch undefinierbar. Bis zu einer gewissen Stelle, als der gesamte Stützpunkt aufbrechen und umziehen muss. Raven zwingt Lena zum Arbeiten. Ich verstehe, warum sie das tut. Trotzdem bleibt sie undefinierbar, da sie nie Emotionen zu empfinden scheint. Ihr gegenüber steht Tack, der das genaue Gegenteil von Raven ist. Er ist lustig und ausgelassen. Die beiden streiten sich oft. Was in witzigen, humorvollen Dialogen ausgetragen wird.                                                                                       In den jetzt-Abschnitten ist Lena quasi eine Spionin. Sie arbeitet als Doppelagentin – gibt sich als Geheilte aus. Die ganze Zeit wird von Erinnerungen an Alex überschattet, die sie jedoch zu unterdrücken versucht. Sie will nicht an ihn denken, immerhin ist er tot.                    Auch an ihre Mutter denkt sie nicht mehr so intensiv wie im ersten Teil. Sie weiß, dass sie noch lebt und gibt sich damit zufrieden, dass sie irgendwo in Freiheit ist. Trotzdem verschwindet sie nicht aus Lenas Gedanken.                                                                                        Irgendwann lernt Lena Julian kennen. Dieser verkörpert zuerst alles, wogegen Lena und die Widerstandskämpfer angehen. Er ist ein hoch angesehener Vertreter einer Vereinigung gegen die Deliria – gegen die Liebe wegen der Lena ursprünglich erst geflüchtet ist. Hinter ihm steht immer sein Vater, der mir durch und durch unsympathisch ist. Julian hingegen ist eine Spiegelung von Lenas früherem Leben. Er glaubt an die Ideale der Politiker und er glaubt daran, dass Liebe eine Krankheit ist, weil man es ihm gesagt hat. Sein Vater fordert für ihn den Eingriff, obwohl er dabei sicher sterben wird – denn er litt an einem Gehirntumor. Lena soll Julian bei einer Verkündigung beschatten und ihm folgen, als plötzlich die „Schmarotzer“ auftauchen und die beiden entführen. Dieser Abschnitt ist besonders spannend und wunderbar beschrieben. Lenas Ängste und ihre Nervosität. Auch die Gespräche zwischen den beiden sind lebhaft ausgestaltet.                                                                             Bis zur letzten Seite bleibt die Geschichte spannend. Und es gibt sogar einige Anmerkungen zu der Zeit vor dem Heilmittel. Die offenen Fragen, die mich seit dem ersten Teil begleiten, werden auch hier noch nicht geklärt. Ich muss immer noch wissen, wie es dazu kam, Liebe als Krankheit anzuerkennen und das Heilmittel einzuführen.                    Zum  Schluss hin kommt eine Wendung in die Geschichte, die ich schon ein kleines bisschen erwartet hatte. Trotzdem frage ich mich noch: warum? Ich bin gespannt, wie dies im dritten und letzten Teil der Reihe aufgeklärt werden wird.                                                                              

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  • Pandemonium ist eine gelungene Fortsetzung.

    Pandemonium

    Seitenglanz

    11. January 2018 um 16:04

    „Pandemonium“ geschrieben von der Autorin Lauren Oliver ist der zweite Teil der Amor-Trilogie. Nachdem der erste Teil der Amor-Trilogie so mega ahhhh geendet hat, musste ich einfach sofort beim zweiten Teil weiter lesen. Ich hasse so böse Cliffhanger total. *grummel* Natürlich halten diese die Spannung aufrecht, aber … ahhh ne, da bin ich froh, dass der zweite Band bereits auf meinem SuB gewartet hat. Die Sprache und Wortwahl von der Autorin ist sehr passend für ein Jugendbuch. Ich hatte zu keiner Zeit das Gefühl, beim Lesen, ins Stolpern zu kommen. Ganz im Gegenteil, als Leser kann man sehr flüssig über die einzelnen Seiten fliegen. Lauren Oliver hat mit der Amor-Trilogie eine anschauliche und interessante Welt geschaffen. Nicht nur die Gefühle der einzelnen Protagonisten kommen schön zur Geltung, sondern auch die Liebe selbst, welche die Autorin, Ihren Protagonisten mit auf den Weg gegeben hat. Nebenbei finde ich es zudem noch sehr erfrischend, dass die Autorin im zweiten Teil mal nicht zwischen den erzählenden Personen, sondern dem „Jetzt“ und „Damals“ wechselt. Ich finde, solche Wechsel lassen ein Buch immer schön leicht wirken. Und wenn die Kapitellänge dann auch noch angenehm kurz ist, bin ich als Leser schon sehr glücklich. *freu* Das Thema dieses Buches ist weiterhin das Verbot der Liebe! Die Liebe wird in Lenas Welt als etwas Krankhaftes angesehen. Doch das schüchterne und angepasste Mädchen von damals gibt es jetzt nicht mehr! Für Lena beginnt nun ein neues Leben jenseits dieses hohen Zauns. Die Wildnis und die damit verbundene Widerstandsorganisation ist für Lena zu einer neuen Heimat. Doch nachdem sie Alex am Zaun so schmerzlich verloren hat, gibt es für Lena nur ein Ziel. Sie muss ihren Freund finden! Denn ihr Herz verzehrt sich nach ihm und die Sorge, dass ihm nun was Schlimmes wiederfährt zu groß. Kann Lena Alex retten? Und meint die Widerstandsorganisation es gut mit ihr? Es bleibt spannend! Der Schreibstil von Lauren Oliver ist sehr angenehm zu lesen. Klar, es handelt sich hier um ein Jugendbuch, dadurch sind die Texte eh nicht so hochanspruchsvoll, doch ich finde auch, ein Jugendbuch muss ansprechend und gut formuliert sein. Man muss einfach seine Freude als Leser beim Lesen haben! Und das hat man mit der Amor-Trilogie von Ihr auf jeden Fall. Die Protagonistin: Lena ist ein junges Mädchen, welches eigentlich nur von einer freien und liebenden Welt träumt. Die ganzen Regeln und Machenschaften ihres Dorfes sind ihr zu wieder. Jeder lebt dort in Gleichgültigkeit und Zurückweisung … alle sind wie Marionetten. Auch wenn sie Angst hat, so nimmt sie doch jeden Mut zusammen und sucht ihr eigenes Glück! Fazit: Pandemonium ist eine gelungene Fortsetzung zum ersten Teil der Amor-Trilogie! Die Jugendgeschichte um Lena und ihr Abenteuer geht spannend und mit tollen neuen Wendungen weiter. Klare Kaufempfehlung! Mehr Buchrezensionen von mir, findet Ihr auf http://www.seitenglanz.com.

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  • um einiges schwächer als Band 1

    Pandemonium

    Jennis-Lesewelt

    12. February 2017 um 10:21

    Nachdem Band 1 mit einem heftigen Cliffhanger geendet hat und ich es wahnsinnig spannend fand, musste ich mir anschließend sofort Band 2 greifen und weiter lesen.  Ich fand es sehr schwierig, mich in die Geschichte hineinzufinden. Es gibt in diesem Teil zwei Handlungsstränge, die abwechselnd verlaufen. Diese sind durch die Kapitelüberschriften "Damals" und "Jetzt" gekennzeichnet. "Damals" spielt direkt nach der Flucht von Lena in die Wildnis, "Jetzt" spielt einige Zeit danach, dort schließt sich Lena der Widerstandsbewegung an. Die Richtung, in die die Geschichte geht, hat mir nicht so gut gefallen. Das Buch war für mich komplett anders als der erste Band. Lena schließt sich einer Widerstandsbewegung an, die gegen das System kämpft, der Rest der Handlung beschäftigt sich mit dem Leben in der Wildnis. Mich konnte es erst im letzten Drittel fesseln. Im ersten Band war mir Lena noch so sympatisch, hier habe ich sie jedoch oft nicht verstanden. Als sie in der Wildnis ankommt, weigert sie sich mitzuhelfen, obwohl sie wieder und wieder von den anderen darum gebeten wird und ihre Trauer um Alex kam bei mir auch nicht wirklich an. Die Entwicklung zwischen Lena und dem neuen Charakter Julian fand ich sehr interessant. Allerdings wirkte Julian anfangs für mich nicht wie ein Gleichaltriger von Lena, sondern eher wie ein kleiner Junge. Die Handlung zog sich für mich sehr, gegen Ende wurde es dann allerdings nochmal spannend. Die Geschichte endet wieder mit einem Cliffhanger, allerdings nicht ganz so schlimm wie es in Band 1 der Fall war. Insgesamt hat mich der zweite Band der Amor-Trilogie ein wenig enttäuscht. Band 1 war für mich herausragend gut, Band 2 kann für mich da nicht mithalten. Es geht in eine Richtung, die ich mir nicht gewünscht hätte und die Protagonistin wurde mir immer unsympatischer. Erst gegen Ende hat mich das Buch wirklich mitgerissen. Ich fand es insgesamt ok, aber im Vergleich zum wirklich guten ersten Band enttäuschend.

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  • Pandemonium

    Pandemonium

    Sweetybeanie

    11. January 2017 um 11:57

    Zum Inhalt: Lena ist die Flucht gelungen – verletzt, aber sie lebt. Alex hat es nicht geschafft. Lena hofft, dass er noch lebt. Ein Leben ohne Alex ist für sie nicht vorstellbar. In der Wildnis wird sie von einer Gruppe Invaliden aufgenommen und gesund gepflegt. Und dann - als sie wieder einsatzfähig ist – wird sie vom Widerstand aufgenommen und nach New York eingeschleust, ….. Meine Meinung: Nachdem mich Band 1 schon so unheimlich gefesselt hat, habe ich den zweiten Band direkt im Anschluss begonnen. Ich musste nach dem Cliffhanger unbedingt wissen, wie die Geschichte weitergeht. Band zwei spielt in zwei verschiedenen Zeit: einmal in der Zeit kurz nach Lenas Flucht, der Aufnahme und das Einleben in der Rebellengruppe und dann in der Zeit ein Weilchen später: Lena ist von den Rebellen in New York eingeschleust worden und soll Julian, den Sohn eines der führendsten Politiker beschatten. Lena versucht währenddessen, ihre große und einzige Liebe Alex aus ihren Gedanken und Gefühlen zu verbannen, um irgendwie überleben zu können. Aber dennoch ist da immer die Hoffnung spürbar, dass er doch noch lebt. Sonst hätte sich alles andere doch einfach nicht gelohnt. Trotzdem wirkt sie kühl, zurückhaltend und unnahbar, sie hat ihr Herz für alles andere verschlossen, um überleben zu können. Und doch fühlt sie sich im Lauf der Geschichte zu Julian hingezogen. Doch Julian ist der Feind oder ist er auch ein Opfer? Sei es aufgrund der extremen Erlebnisse oder aus Einsamkeit – zwischen den beiden entwickelt sich – zunächst von beiden ungewollt – eine Bindung, die immer fester wird. Ich fand es beim Lesen zuerst ein wenig befremdlich, wie vermeintlich leicht Lena sich zu Julian hingezogen gefühlt hat. Doch man darf nicht vergessen: Lena und auch Julian wurde immer wieder gesagt, wie gefährlich Liebe ist, die extremen lebensgefährlichen Erfahrungen und auch das junge Alter kommen noch dazu. Lena bleibt auch im zweiten Teil die unheimliche starke und mutige Persönlichkeit, die wir im ersten Teil kennenlernen durften. Und auch die vielen anderen bisher unbekannten Charaktere, die in Band Zwei eine große Rolle spielen, bringen die Handlung gut voran. Die Stärke von Raven und Tack, die ihr Leben für ihre „Familie“ riskieren, um endlich ein besseres Leben haben zu können, beeindruckt. Mein Fazit: ein starker und temporeicher zweiter Teil, der einen nicht los lässt. Ich konnte auch diesen Teil nicht aus der Hand legen. Das Ende (natürlich wieder ein Cliffhanger) macht natürlich süchtig auf Band drei, den ich mir im Lauf der kommenden Woche definitiv kaufen werde. Ich muss unbedingt wissen, wie die Geschichte ausgeht. Meine Rezension findet Ihr auch unter www.buchspinat.wordpress.com

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  • Pandemonium

    Pandemonium

    Katzyja

    23. October 2016 um 17:34

    Meine Zusammenfassung Nachdem Lena mit Alex aus der Stadt geflohen ist, wurde Alex geschnappt. Lena weiß nicht ob er lebt oder nicht. Sie hat es geschafft sich in den Wald zu flüchten und als sie aufwacht ist sie bei "Invaliden" aufgenommen worden. Nun ist sie einer von Ihnen und kämpft ums Überleben.Lena lernt nun eine harte Welt kennen in der man nicht mal das Hungergefühl als selbstverständlich nehmen sollte. Viele Menschen in ihrer Umgebung werden krank und überstehen den Weg durch die Wildnis nicht. Und auch Lena muss kämpfen - im Hinterkopf immer noch die Hoffnung das Alex doch noch am Leben ist!Doch viel Zeit zum nachdenken hat sie nicht, den ihr erster richtiger Auftrag wartet. Bei einer Öffentlichen Versammlung der VDFA soll Lena den Sohn der Vorsitzenden beschatten und wird so unerwartet mit ihm entführt! Bewertung In diesem zweiten Band der Amor Trilogie geht es vordergründig um Lena. Alex ist gefangen genommen worden oder Tod. Lena schließt sich den Freiheitskämpfern an und wächst so über sich hinaus. Hier wird klar das Liebe und Hass nah beieinander liegen. Was mir auch sehr gut gefallen hat war, das Freundschaft im Vordergrund liegt. Trotz schwieriger Umstände und pausenloser Verzweiflung halten sie irgendwie alle zusammen.Die Geschichte ist dieses mal in zwei sparten aufgeteilt, einmal in "damals" und in "jetzt". Anfangs hat mich das wiedermal verwirrt, weil ich bei so was immer schwer Durcheinander komme, aber es war gut zu lesen und nicht allzu verwirrend.Dieses mal steckt Lena wirklich mittendrin und bekommt einen Auftrag, bei dem sie den Sohn des Vorsitzenden beschatten soll und so mit ihm gefangen genommen wird. Viel Spannung und düstere Orte sind zu erlesen. Gewalt ist leider auch ein großes Thema, aber was soll man erwarten wenn einem die Freiheit zu denken genommen werden soll?!Gelungener zweiter Band und wiedermal mit einem Ende das einem vor die Klippe stellt!Was mir etwas gefehlt hat war am Kapitelanfang ein Auszug aus dem Buch "pssst" so wie es im ersten Band war, das hat mir sehr gut gefallen und ich hätte es gerne wieder so gehabt.

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  • Lena - der Glückspilz

    Pandemonium

    Miia

    25. August 2016 um 15:40

    Achtung! 2. Teil einer Reihe! Inhalt:  Die angepasste Lena von früher gibt es nicht mehr. Die glaubte, was man ihr sagte, und sich gegen die Liebe heilen lassen wollte. Dieses alte Ich hat Lena zurückgelassen auf der anderen Seite des Zauns, über den sie mit Alex geflohen ist. Hier, in der Wildnis, schließt sie sich dem Widerstand an. Ein Auftrag führt sie erneut in die Stadt. Und tief in ihrem Innern gibt sie die Hoffnung nicht auf, dass Alex doch noch am Leben ist. Sie muss ihn finden. Denn in ihrem Herzen lodert immer noch die Liebe. Meine Meinung:  Die Inhaltsangabe des zweiten Bandes erweckt meiner Meinung nach falsche Vorstellungen. Für mich hörte es sich so an als würde Lena in IHRE Stadt zurückkehren und sich dort auf die Suche nach Alex machen. Das passiert aber gar nicht, denn eigentlich ist sich Lena sicher, dass Alex tot ist. Was wir eigentlich bekommen ist eine wechselnde Sicht - Jetzt und Damals. Damals beschreibt die Zeit als Lena knapp in der Wildnis überlebt und lernt dort zu leben und mit ihrem Verlust klar zu kommen. Im Jetzt ist sie bereits eine Widerstandskämpferin und handelt unter einer geheimen Identität, um die Pläne der Deliria-Befürworter zu verhindern. Ich denke man muss sich hier einfach bewusst sein, dass es in diesem Band viel mehr ums Kämpfen geht. Dadurch wird einem die Welt und die Gesellschaft aber auch nochmal klarer, was mir sehr gut gefällt.Diese Wechsel zwischen "Jetzt" und "Damals" finde ich sehr gut gelungen, weil man wieder mal die Entwicklung von Lena miterlebt. Das war im ersten Band schon gut gemacht und wird auch hier weiter konsequent verfolgt. Dennoch ist dieser Band lange nicht so gut wie der erste. Zwar sind die Geschehnisse nicht so zäh, sondern viel actionreicher, dafür wirds aber unglaubwürdiger. Das liegt einfach daran, dass Lena immer wieder in Gefahr gerät. Bestimmt 4-5 Mal steht sie kurz vor dem Tod und schwupps passiert irgendwas, was sie gerade so rettet. 1-2 Mal hätte ich das okay gefunden. Aber hier passiert es so oft, dass es einfach unglaubwürdig wird. Kein Mensch, nicht mal Lena, hat so viel Glück. Und es gibt auch ein paar mehr Dinge, die ich einfach schade finde. So passieren zwei Sachen, die sehr überraschend beim Leser ankommen sollen. Diese Sachen sind aber sehr vorhersehbar. Das sind einfach solche "Geheimnisse", die in vielen Dystopien vorkommen und die auch in vielen Dystopien so zu einer Überraschung führen sollen. Wenn man also häufig in dem Genre unterwegs ist, überrascht es nicht mehr. Schade fand ich auch, dass wir von Hana gar nichts mehr mitbekommen. Sie ist jetzt wahrscheinlich geheilt. Irgendwie hätte ich mir dennoch einen kleinen Handlungsstrang aus ihrer Sicht gewünscht. Ich freue mich jetzt auf den dritten Band, aber war nicht ganz überzeugt vom Zweiten. Man merkt halt bei Trilogien häufig, dass der zweite Band dazu dient eine Brücke zwischen 1 und 3 zu schaffen. Das sollte man sich manchmal sparen. Fazit: Man merkt hier, dass der zweite Band als Brücke zwischen dem ersten und dem letzten dienen soll. Die Aufteilung in "Jetzt" und "Damals" ist zwar sehr gelungen, aber es passieren zu viele glückliche Zufälle, wodurch einiges doch sehr unglaubwürdig wirkt. Ich lande hier nur bei 3 Sternen, weil dieser Band wirklich etwas schlechter als der erste war. Ich hoffe, dass der letzte nochmal alles raus reißt :)

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  • Zuviel Politik

    Pandemonium

    kidcat283

    20. August 2016 um 22:54

    Lena, einst eine vorbildliche Person in Sachen "der Eingriff muss sein, er ist wichtig" usw. ist mit Hilfe von Alex über den Zaun geklettert. Alex hat es nicht geschafft. Er hat ihr aber signalisiert, dass sie laufen soll, und sie tut es. Völlig erschöpft wird sie schließlich gefunden und gesund gepflegt. Nun ist sie in der Wildnis und wird ein ganz anderer Mensch. Sie schließt sich dem Widerstand an und führt verschiedene Aufträge durch. Doch Alex ist immernoch in ihrem Kopf und sie gibt die Hoffnung nicht auf, dass er noch lebt und sie ihn findet. Meine Meinung: Im Gegensatz zu Band 1 hat mir Band 2 nicht so gut gefallen, da ich es etwas zu kampflastig fand. Es war anfangs sehr interessant das Leben in der Wildnis kennenzulernen, denn es war völlig anders wie in der Stadt. Irgendwie hat mir der Charakter Julian auch nicht so zugesagt. Die Fortsetzung der Geschichte war auch mir zuviel Politik usw. und ich hoffe, dass Band 3 besser wird.

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  • Wildnis, Rattenmann & VDFA

    Pandemonium

    ErleseneBuecher

    18. August 2016 um 22:05

    Ob man den ersten Band nun gelesen hat oder nicht, ist eigentlich egal. Vieles war einfach abgeschlossen und wird kaum noch aufgegriffen. Der zweite Teil wirkte auf mich fast unabhängig vom ersten. Klar erinnert sich Lena noch ab und an an Hana oder Alex, aber viel mehr passiert in der Hinsicht nicht. Die gute Idee, Liebe als Krankheit darzustellen, wurde für mich nicht richtig verfolgt. Andere Dinge gerieten in den Fokus. Trotzdem ist dieser Teil wieder nett geschrieben und vor allem die Story rund um die VDFA gefiel mir ganz gut. Leider fehlten mir hier aber die vielen Bezüge z.B. zum Buch Psst wie im ersten Teil, da hätte ich noch mehr einfallsreiche Ideen erwartet. Es gab aber auch einige Längen vor allem in der Wildnis, da hatte ich mir mehr versprochen. Sehr nervig waren die zahlreichen, immer wieder auftretenden Angriffe auf Lena, bei denen sie zu sterben drohte. Aber dann – urplötzlich – taucht die Rettung in allerletzter Sekunde auf… nervig! Insgesamt gab es nicht viel Neues. Wer schon mehrere Dystopien gelesen hat, erkennt einige Ideen wieder. Zum Glück wurde es am Ende ein wenig spannender. Der 3. Band könnte also vielversprechend werden. Allerdings denke ich, es wird doch wieder nur ein ewiges Hin und Her zwischen den beiden Typen. Bewertung: 3 von 5 Punkten

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  • Liebe der Geliebten

    Pandemonium

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    23. July 2016 um 22:18

    Lena trauert um Alex. Die zwei wagten einen Fluchtversuch, bei dem Alex geschnappt wurde. Und seitdem sieht sie sein Phantom hinter jedem Baum. Sie muss stark sein, denn ab jetzt geht es ums nackte Überleben. Die Wildnis schenkt dir keine warme Mahlzeit, geschweige denn ein wohlig warmes Bett. Durch traurige Ereignisse findet sie sich in der großen Stadt New York wieder. Ihr erster großer Auftrag der sie, mehr oder weniger gewollt in die Fänge der Schmarotzer treibt. An ihrer Seite Julian. Mit vereinten Kräften wollen sie fliehen. Unbewusst folgen sie genau dem Plan, der für sie vorgesehen war. In diesem Teil finden wir Lena in der Wildnis vor. Sie muss sich den Widrigkeiten stellen, die die Natur für sie bereit hält. Auch in diesem Teil konnte sie mich von sich überzeugen. Sie war mutig, hat sich stark gemacht, und stellt sich jeden neuen Tag den Herausforderungen. Ein starker weiblicher Charakter, deren Leben man gebannt mitverfolgt.Auch Raven war besonders tiefsinnig. Sie ist ein Charakter, der viele unterschiedliche Facetten zeigt, auf die man ab und zu einen genaueren Blick bekommt. Sie überrascht definitiv. Raven die starke Anführerin, die sich für alles und jeden verantwortlich fühlt. Man sieht sie als die Ersatzmutter, auch wohl durch die Schicksalsschläge die sie erleiden musste. Ich war den Tränen nahe.Die Qualität der Geschichte hat sogar Band 1 übertroffen. Dieser Teil hat mich immer wieder überrascht, mit Wendungen die man so gar nicht erwartet. Auch hatte das Buch diese "Oh mein Gott, bitte nicht." oder "Oh nein." Momente. Das Ende hat mich auch dermaßen kaputt gemacht, dass ich mir danach an den Kopf fassen musste. Meine Befürchtung ist war geworden, und es wird im 3. Band definitiv Spannend. FazitEin grandioser 2. Teil, der es in sich hat. Konnte mich in jeder Hinsicht überzeugen. Jede Seite las ich gebannt und voller Aufregung im Bauch. Was ich auch noch mal anmerken möchte, was das besondere hier war. War wie die Kapitel geschrieben wurden, mit DAMALS und JETZT. Man verfolgt so die Geschichte gleichzeitig vom Anfang, und fast vom Ende. Das hält die Spannung auch noch mal hoch.Wer Delirium gemocht hat wird es lieben. Und die den 1 Teil nicht überzeugt hat, könnte der Teil es vielleicht.Original Rezension: Pandemonium (Bienchenbloggt)

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  • Tolles Buch!!!

    Pandemonium

    MalaikaSanddoller

    02. May 2016 um 10:17

    Sehr gutes Buch, aber dass erste hat mir besser gefallen...
    Trotzdem toll...

  • Pandemonium

    Pandemonium

    daydreamin

    23. April 2016 um 19:17

    Geschrieben im November 2012:Achtung: Dies ist der zweite Band der Amor-Trilogie, daher kann diese Rezension Spoiler zum ersten Buch „Delirium“ enthalten!!!Delirium war vor knapp einem Jahr die erste Dystopie, mit der ich nach meiner Schullektüre Brave New World in Kontakt gekommen bin. Lauren Olivers Schreibstil hat mich schon damals total verzaubert und so ist es nur logisch, dass ich mir den zweiten Band Pandemonium auch sofort gekauft habe.Die Ausgangssituation nach Band 1 ist folgende: Lena, welche sich in Alex verliebt hat und nun bereit ist mit ihm zu fliehen, schafft den Sprung über den Zaun, muss aber schweren Herzens zusehen wie Alex selbst zurückbleibt. Ausgerechnet Alex, ihre große Liebe und der Junge, der sie mit der Wildnis und ihren Geheimnissen in Kontakt gebracht hat. Von jetzt an begleiten wir Lena also, die auf sich alleine gestellt ist.Das Buch ist in zwei Handlungsstränge (jetzt und damals) aufgeteilt, die sich dann am Ende zusammenfügen. Zuerst war ich dadurch sehr verwirrt, denn das Buch fängt mit „jetzt“ an und erzählt von einer Lena, die wieder innerhalb des Zaunes lebt, was in meinem Kopf Chaos angerichtet hat. Erst nach einigen Seiten befindet man sich im „damals“ und damit auch bei der Lena, die man am Ende von Band 1 zurückgelassen hat. Im Verlauf der Geschichte gewöhnt man sich aber daran, beide Handlungsstränge ergeben Sinn und sind beide so furchtbar spannend, dass ich gar nicht wusste, ob ich mich bei einem Zeitwechsel freuen sollte oder nicht. Die Zusammenführung fand ich nicht so gelungen, da wurde mir der Übergang vom damals zum jetzt ein wenig zu einfach dargestellt, aber das ist nur eine Kleinigkeit und ohne Spoiler lässt sich die Kritik hier auch gar nicht so genau erklären, also belasse ich es mal dabei.Die Story an sich ist superspannend und absolut nicht vorhersehbar. Ich hab die 400 Seiten total verschlungen, genau wie bei dem ersten Band der Trilogie. Eine weitere Parallele dazu ist auch der Cliffhanger: Man wird nach den letzten Sätzen ganz schön böse zurückgelassen! Es ist nicht ganz so schlimm wie bei Delirium, aber es kommt schon nah dran. Auf jeden Fall bietet der Schluss wunderbaren und vielversprechenden Stoff für das dritte Buch.Ein weiterer Leckerbissen war wie gewohnt Lauren Olivers Schreibstil. In den hatte ich mich ja schon bei ihren anderen Büchern verliebt und genauso flüssig war er auch bei Pandemonium. Wir lesen aus der Sicht von Lena, die Worte sind ungeschönt und authentisch, verzaubern aber trotzdem. Ich konnte mir die Welt absolut gut vorstellen und wenn Lena schlecht geworden ist, konnte ich fast mit ihr fühlen, da die Gerüche und die Umwelt durch Laurens Worte absolut lebending geworden sind.Um zuletzt noch kurz auf die Charakter einzugehen: Die sind allesamt sehr interessant. Lena gefiel mir ja in Delirium schon super als Protagonistin, da sie ziemlich schlau und mutig ist, sich jedoch trotzdem der Konsequenzen bewusst ist. Auch die neuen Figuren, die auftauchen, hab ich als authentisch und nicht übertrieben empfunden und es gab niemanden, der mir ein Dorn im Auge war.Ein einziger kleiner Kritikpunkt wären die morschen Schlösser und die Sicherheitscodes an den Türen, die immer wieder im Buch auftauchen und von Lena und anderen geknackt werden müssen. Der Zugang zu Räumen, Gängen und Häusern, der ihr eigentlich verwehrt bleiben sollte, war ein Kinderspiel und das war das einzige, was mich etwas gestört hat. Da hätte man sich noch etwas mehr einfallen lassen können, zumindest als so ein Sicherheitscode zum zweiten Mal auftaucht und genau auf die gleiche Weise wie der erste entziffert werden kann. Aber gut, das ist eine Kleinigkeit und vielleicht bin ich da zu perfektionistisch! Fazit Zusammenfassend bin ich wieder mal begeistert von Lauren Olivers Kreativität und vor allem von ihrem Schreibstil. Genau wie der Vorgänger hat mich auch Pandemonium gefesselt und ich fiebere dem dritten Teil jetzt schon ganz aufgeregt entgegen!

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  • Schlechte Fortsetzung...

    Pandemonium

    ozeanly

    06. February 2016 um 07:59

    Nachdem ich 'Delirium' gerne gelesen habe, habe ich mich schon sehr auf die Fortsetzung der Trilogie gefreut. Doch leider hat mich 'Pandemonium' enttäuscht. Das Cover gefällt mir sehr gut. Allgemein sind die Cover der Dilirum-Trilogie so schön und ein Hingucker in jedem Bücherregal. Der Schreibstil war ebenso wieder angenehm zu lesen. Wie andere schon erwähnt haben, würde das Buch in 'damals' und 'jetzt' aufgeteilt. Hiermit hatte ich eher weniger ein Problem. Am Anfang waren die Sprünge etwas verwirrend, aber ich bin trotzdem relativ schnell in den Ablauf von damals und jetzt hinein gekommen. Mein Problem lag eher an der Geschichte selbst. Ich habe gelesen und gelesen und bin trotzdem nie weiter vorangekommen. Ich hatte das Gefühl nichts - und auch wirklich gar nichts passiert. Abgesehen von einer kleinen Entwicklung zur Kämpferin und ein paar Turteleien.Ich habe die ganze Zeit auf DEN großen Plottwist gewartet. Und obwohl am Ende ein Plottwist kommt, hat dieser mich nicht überrascht. Ich habe mir schon so etwas in der Art gedacht. Obwohl mir Pandemonium nicht gefallen hat, werde ich Requiem lesen. Ich hoffe das Finale der Trilogie wird genauso gut, wie der erste Teil.

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  • Gut Fortsetzung mit viel Spannung.

    Pandemonium

    stebec

    „Alex und ich liegen nebeneinander auf einer Decke im Garten der Brooks Street 37.“ – Erster Satz Das Buch lag schon seit Ewigkeiten auf meinem SuB, obwohl ich es damals unbedingt haben wollte, nachdem die Taschenbuchversion raus gekommen war. Jetzt habe ich es endlich geschafft den zweiten Teil der Serie zu lesen und konnte mich natürlich an kaum noch was aus dem ersten Teil erinnern. Hier hat mich die Autorin sehr gut abgeholt und über die gesamte Geschichte Infos über den ersten Teil einfließen lassen, ohne das diese den Anfang überlagert haben. Generell hat mir der Aufbau der Geschichte gut gefallen. Der Switch zwischen den beiden Erzählsträngen, der einmal Lenas Erlebnisse direkt nach der Flucht und auf der anderen Seite Lenas Erlebnisse viel später erzählen, hat mich sehr mitgerissen und die Spannung konstant aufrecht erhalten. Gestört hat mich hierbei allerdings die Metaphern, die fast jedes Ende eines Kapitels überlagert haben und etwas aufgesetzt wirkten. Zum Anfang hin setzt die Geschichte genau dort ein, wo das letzte Buch geendet hat. Entwickelt sich dann aber etwas schleppend und man fragt sich, wo die Geschichte noch hin soll. Im weiteren Verlauf der Geschichte wurde das Buch dann ziemlich spannend. Leider habe ich die Liebesgeschichte zwischen Alex und Lena vermisst, die mir im ersten Teil ans Herz gegangen ist. Somit hatte ich irgendwie nicht das Gefühl, dass ich eine Fortsetzung lese, sondern eine komplett neue Geschichte, was ich etwas schade fand, weil ich mich auf die Fortsetzung sehr gefreut hatte. Fazit: Mir hat das Buch gut gefallen, weil es im wesentlichen sehr gut war. Mir hat aber leider ein bisschen der Bezug zum ersten Teil gefehlt und konnte mich daher nicht zu 100% überzeugen. Trotzdem freue ich mich auf den letzten Teil und bin gespannt, wie nun alles ausgeht. 

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    • 2

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    30. January 2016 um 13:54
  • Pandemonium

    Pandemonium

    Sandkuchen

    16. January 2016 um 21:10

    Inhaltsangabe Die angepasste Lena von früher gibt es nicht mehr. Die glaubte, was man ihr sagte, und sich gegen die Liebe heilen lassen wollte. Dieses alte Ich hat Lena zurückgelassen auf der anderen Seite des Zauns, über den sie mit Alex geflohen ist. Hier, in der Wildnis, schließt sie sich dem Widerstand an. Ein Auftrag führt sie erneut in die Stadt. Und tief in ihrem Innern gibt sie die Hoffnung nicht auf, dass Alex doch noch am Leben ist. Sie muss ihn finden. Denn in ihrem Herzen lodert immer noch die Liebe. Cover Auch der zweite Teil ist eher schlicht und nicht sonderlich aufregend gehalten. Selber schöner Schriftstile der Überschrift. Schreibstile Ähnlich wieder der erste Teil. Trotz spannender Stellen kommt keine Richtige Stimmung auf. Meine Meinung Ganz ehrlich? Wesentlich besser als der erste Teil, aber trotzdem lahm! Am Anfang fand ich den Zeitenwechsel wirklich seeehr verwirrend. Was mich mal interessieren würde, wie kam sie wieder in die Stadt? Wie schaffen sie es nicht aufzufallen? Die ganze Idee der Geschichte, ist soo gut und man hätte da wirklich so viel rausholen können! Deshalb bin ich auch so hart in der Kritik. Endlich mal eine Story die nicht von einer anderen Buch abgekupfert wurde und dann kommt so wenig rüber. Schön fand ich die Entwicklung vom Charakter Lena in der Story. Man merkte wie sie an ihren Aufgaben wuchs, sich selbst ansporte und besser mit ihrer Situation klarkam.

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