Lauren Oliver Panic

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Inhaltsangabe zu „Panic“ von Lauren Oliver

An utterly gripping thriller from bestselling author Lauren Oliver. Panic began as so many things do in Carp, a poor town of twelve thousand people in the middle of nowhere: because it was summer, and there was nothing else to do. Heather never thought she would compete in panic, a legendary game played by graduating seniors, where the stakes are high and the payoff is even higher. She'd never thought of herself as fearless, the kind of person who would fight to stand out. But when she finds something, and someone, to fight for, she will discover that she is braver than she ever thought. Dodge has never been afraid of panic. His secret will fuel him, and get him all the way through the game; he's sure of it. But what he doesn't know is that he's not the only one with a secret. Everyone has something to play for. For Heather and Dodge, the game will bring new alliances, unexpected revelations, and the possibility of first love for each of them-and the knowledge that sometimes the very things we fear are those we need the most. In this gritty, spellbinding novel, bestselling author Lauren Oliver delivers a gripping narrative of friendship, courage, survival, and hope. (Quelle:'E-Buch Text/06.03.2014')

Auch wenn die Story mich nicht umhaut, Lauren Olivers Schreib- und Erzählstil fesselt einfach.

— WandaDuene

Eine tolle Geschichte über Freundschaft, Liebe und Zukunftsängste. Leider mit einem sehr durchwachsenen ersten Hälfte.

— Nenatie

Ein guter Einzelband! Das Lesen hat Spaß gemacht und ich mochte die Idee der Geschichte, von daher ein solides Jugendbuch.

— Luiline

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  • Don't panic

    Panic

    Keksisbaby

    15. January 2016 um 14:54

    Jedes Jahr versucht die Stadt die Kids davon abzuhalten „Panic“ zu spielen, aber umsonst. Zu hoch ist der Gewinn. Ein Freifahrtschein aus der Kleinstadthölle. Eigentlich hatte Heather gar nicht vorgehabt, sich an „Panic“ zu beteiligen, doch dann sieht sie ihren Schwarm mit einer Anderen und nominiert sich aus einer Kurzschlusshandlung heraus selbst als Kandidatin. In welche Situation sie sich damit gebracht hat realisiert sie erst danach, denn den Inhalt der Prüfungen erfährt man immer erst wenige Stunden zuvor. Jede Aufgabe ist schwieriger als die Vorhergehenden. Hinzu kommt, dass Heather dabei gegen ihre beste Freundin Nat antritt. Zunächst möchte sie den Gewinn mit ihr teilen, doch dann muss sie ihre kleine Schwester vor ihrer drogensüchtigen Mutter beschützen und irgendwann verschwimmt die Linie zwischen Freunden und Feinden. „Panic“ ist kein Spiel für Feiglinge nicht wenige haben es mit ihrem Leben bezahlt. Ist Heather mutig genug nicht in Panik zu geraten und zu gewinnen?   Ein berührendes Buch. Was sich zunächst wie ein paar Mutproben für Teenager anhört, stellt sich schon bald als Psychospielchen heraus. Denn die Schiedsrichter kennt keiner, es könnte dein bester Freund sein. Und so war ich mal wieder völlig gefangen von einem Buch von Frau Oliver. Geschickt verknüpft sie die Leben von vier Jugendlichen, die alle irgendwie mit dem Spiel zu tun haben. Jeder hat das Ziel dem Leben in der Kleinstadt, das von Armut und Gewalt geprägt ist zu entfliehen. Am meisten beeindruckt hat mich die Hauptfigur Heather. Insbesondere als die Situation in ihrem häuslichen Umfeld eskaliert und sie mit ihrer Schwester Zuflucht bei einer Farmerin findet, bei der sie arbeitet. Dort lernt sie zum ersten Mal was es heißt einem Erwachsenen zu vertrauen. Selbst als sie richtig Scheiße baut, steht die Farmerin hinter ihr und zeigt damit Heather den erwachsenen Umgang mit Konflikten. Genervt war ich hingegen von ihrer besten Freundin Nat, die nun nicht eben die hellste Leuchte auf der Torte ist und zu allem Überfluss auch noch ein kleines bisschen intrigant. Aber das tut der Geschichte keinen Abbruch, macht sie aber auch nicht besser. Geschickt wird noch eine Racheaktion mit eingewoben, so dass das Finale des Spiels in einem unerwarteten Wettrennen gegen die Zeit endet und mich damit nur so durch die Seiten fliegen ließ.   „Panic“ ist ein tolles Jugendbuch über Mutproben, Familienprobleme und der Langeweile in einer Kleinstadt. Lauren Oliver konnte mich mal wieder mit einer guten Geschichte überzeugen und ich hoffe das ihren anderen Bücher das Niveau halten können.

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  • Panic

    Panic

    Nenatie

    13. May 2015 um 16:11

    Inhalt Jedes Jahr nach Ende des Schuljahrs findet Panic statt. Ein geheimes Spiel für alle aus den Abschlussklassen. Der Gewinn ist hoch, dafür müssen die Teilnehmer auch alles geben. Heather hatte nie vor bei diesem Spiel mitzumachen, doch schnell hat sie einen wichtigen Grund alles zu geben. Auch Dodge ist Teilnehmer, er wollte von Anfang an dabei sein und hat ein größeres Ziel als den Sieg. Überwenden die Teilnehmer ihre Ängste und halten durch um Panic als Sieger zu verlassen? Meinung Also erstmal hatte ich völlig falsche Erwartungen an das Buch. Erwartet habe ich eine spannende Geschichte über ein geheimes Spiel bei dem die Teilnehmer an ihre Grenzen gehen und einem Hauch Mystery. Bekommen hab ich einen Contemporary Roman mit einer fast schon psychologischen Studie über Wut und Verzweiflung. Auch nicht so schlecht. Die Geschichte startet gleich mit der ersten Aufgabe und einer kurzen einführung der Charaktere. Das Spiel Panic hat sich aus der Langeweile in einer kleinen amerikanischen Stadt entwickelt, in der es scheinbar nichts gibt als Armut und Verzweiflung. Jeder Charakter hat so seinen eigenen Grund am Spiel teilzunehmen, die Gründe werden auch nach und nach klar. Leider hat sich die erste Hälfte recht schleppend Entwickelt, der Einstieg war noch interessant aber dann gerät das Spiel in den Hintergrund und der Leser begleitet das Leben der Teenager und wie sie mit ihren Problemen zurechtkommen. Der Tiefgang hat mir gefehlt, bis ungefähr zur Hälfte. Die Geschichte handelt dann von Freundschaft, Liebe, gebrochenen Herzen und der Angst vor einer ungewissen Zukunft. Der Leser erlebt die Geschichte abwechselnd aus der Sicht von Heather und Dodge. Dadurch lernt man die Charaktere sehr gut kennen und wird sehr viel mit ihren Gedanken konfrontiert. Heather entwickelt sich von der grauen Maus zur Kämpferin. Sie setzt sich für ihre Schwester ein und will ihr ein besseres Leben bieten. Dodge kämpft ebenfalls für seine Schwester, die seit einem Unfall der mit Panic zu tun hat im Rollstuhl sitzt. Er nimmt am Spiel Teil um Rache zu üben. Ihn fand ich in Ordnung, sein unbedingter Wille auf Rache allerdings etwas übertrieben. Die anderen Hauptcharaktere waren ebenfalls gut beschrieben. Nat, Heathers beste Freundin und teilweise eine falsche Schlange, und Bishop der beste Kumpel für den Heather doch mehr empfindet. Alle Charaktere haben große familiäre Probleme und haben auch sonst kein leichtes Leben. Leider war mir das alles oft viel zu übertrieben negativ dargestellt und ich konnte mich mit keinem Charakter so richtig identifizieren! Toll fand ich wie hier die Freundschaft thematisiert wird. Sehr realistisch, Leute die immer füreinander da sind sich aber ab und an auch mal streiten. Was mich sehr gestört hat war die Tatsache, dass Panic wohl geheim und verboten ist, aber wirklich jeder davon weiß. Die Polizei scheint aber zu unfähig zu sein etwas dagegen zu unternehmen und allen Eltern scheint es egal zu sein wenn die Kinder sich in gefährliche Situationen begeben. Die Aufgaben fand ich teilweise echt dämlich und war oft am Kopfschütteln. Der Schreibstil passt zur Geschichte. Er ist sehr gut zu lesen, teilweise recht sachlich und trotzdem fühlt man beim Lesen teilweise was die Charaktere fühlen. 3,5 Sterne. Eher mit der Tendenz zu 3 Sternen wegen der sehr durchwachsenen ersten Hälfte. Auf jeden Fall ein gutes Buch über Freundschaft und Liebe, verwebt mit einem Spiel bei dem die Teilnehmer an ihre Grenzen gehen müssen. Macht euch am besten selbst ein Bild vom Buch wenn euch der Klappentext angesprochen hat! :)

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  • Let's read in English 2015

    TinaLiest

    New year, new reading challenge: Let's read in English 2015! You love reading in English and you would like to read more English books? We have the perfect reading challenge for you: our Let’s read in English Challenge! No matter how good your English skills are - don't be shy, join the fun and read some thrilling books in the original! Every month you have the chance to join a reading group for a funny, thrilling or romantic novel published by Penguin Random House UK, to discuss it with other readers in German or English and to earn points for writing a review. Also, you can earn points for every review you write about an English book (either in German or English). Thereby, you're totally free in your choice of books: there are no restrictions concerning author, genre, publisher or publishing date. You can find further information on the challenge and the prices here! Every month we will count your points and update the ranking on the website Let's read in English Challenge. It is important that you post the links to your reviews here. Reviews that aren't linked here will not be counted. Of course you can also chat with others, recommend books and ask questions in this topic. If you have specific questions about the challenge, feel free to write me a message! Now everything that is left to say: Ready, set, go! Let's start a year full of books and English and literature! Have fun! :)

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  • Nur ein Spiel

    Panic

    walli007

    30. April 2015 um 16:29

    Im letzten Schuljahr wird gespielt, Panic heißt das Spiel, dass eigentlich nur ein Spiel ist und dennoch Panik verbreitet. Mutproben gilt es zu bestehen, Ängste zu überwinden und manchmal schießen die Jugendlichen über das Ziel hinaus. Gespielt wird trotzdem, denn den Pott will man gewinnen. Er stellt eine Chance dar, die Kleinstadt zu verlassen oder an Ort und Stelle ein besseres Leben zu gewinnen. In diesem Jahr ist es Heather, die gewinnen will. Sie schließt einen Pakt mit ihren Freunden Dodger und Natalie, sie wollen sich helfen und den möglichen Gewinn teilen. Die drei Freunde und auch die anderen Mitspieler haben ihre Gründe, aus denen sie am Spiel teilnehmen. Relativ harmlos fängt es an, es gilt von einer Klippe zu springen. Auch wenn so manchen diese Aussicht nicht sehr fröhlich stimmt, ist es doch etwas, was zu schaffen ist. Mit jeder Aufgabe allerdings steigt der Schwierigkeitsgrad und die Angst. Dies ist beim Lesen deutlich zu spüren und auch die Frage danach, wer sich so etwas ausdenkt, stellt sich immer deutlicher. Keiner wird zu irgendetwas gezwungen und doch steigen nur wenige einfach aus.  Während des Lesens steigt die Anspannung ob der beängstigenden und manchmal unheimlichen oder gar gefährlichen Aufgaben. Man lernt die Jugendlichen besser kennen, ihre unterschiedlichen Beweggründe, die sie davon abhalten aufzuhören in Momenten, wo man selbst schon sagen würde, es reicht. Jeder auf seine Art ist überzeugt, nur durch diesen Gewinn kann sich die Situation verändern. Und das obwohl sich die Dinge manchmal einfach so ändern oder ganz andere Einflüsse zum Tragen kommen. Eine gewisse Verzweiflung wird deutlich, das Spiel wird als letzte oder einzige Möglichkeit gesehen. Es werden alle Hoffnungen und Wünsche hineingelegt.  Ein sehr gutes Jugendbuch, das fesselt und einem die Gedankenwelt der jungen Menschen auch als Erwachsenen noch einmal nahebringt. Dass es sich wohl um einen Einzelband handelt, ist durchaus positiv hervorzuheben. 3,5 Sterne

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  • Rezension "Panic"

    Panic

    Luiline

    09. February 2015 um 16:57

    Zum Inhalt: Die Geschichte spielt in der amerikanischen Kleinstadt Carp im Bundesstaat New York. Im Zentrum der Geschichte stehen Heather und Dodge. Die Geschichte wechselt zwischen beiden Perspektiven. Heather hatte nicht vor an dem Spiel teilzunehmen, aber als sich ihr Freund kurz vorher trennt entscheidet sie sich doch dafür, am Spiel teilzunehmen. Sie will das Geld für sich und ihre kleine Schwester Lily gewinnen um aus Carp herauszukommen. Sie leben in einem Trailer Park mit ihrer Alkohol-und Drogensüchtigen Mutter. Dodge nimmt an PANIC teil, um seine Schwester zu rächen, die nach einem Unfall im Rollstuhl sitzt. Dann gibt es noch Heathers Freundin Nat und ihren besten Freund Bishop. Nat nimmt ebenfalls an dem Spiel teil, nur Bishop ist gegen das Spiel. Meine Meinung: Ich finde das Thema des Buches sehr interessant. Man erfährt warum die Charaktere an dem gefährlichen Spiel teilnehmen und jeder hat einen anderen Grund. Über Heather und Dodge erfährt man am meisten, aber auch Nat und Bishop sind interessante Protagonisten. Die Geschichte startet direkt mit der ersten Mutprobe und es geht direkt rasant los. Mir gefällt es sehr gut, dass der Einstieg einfach ist und man direkt im Spiel drin ist. Generell hat die Autorin einen interessanten und ungewöhnlichen Schreibstil. Das Englisch ist recht einfach und gut zu verstehen. Das Besondere ist aber, dass die Kapitel sehr abrupt enden, quasi mit einem Cliffhanger. Erst im nächsten Kapitel erfährt man wie die Situation ausgegangen ist und dies wird meistens in nur einem Satz abgehandelt. Dadurch gibt es immer kleine Spannungsmomente, die sich durch das ganze Buch ziehen. Ein weiterer positiver Aspekt ist die Atmosphäre in dem Buch. Man bekommt wirklich ein gutes Gefühl vom Leben der Personen in der kleinen Stadt mitten im Sommer. Negativ ist mir aufgefallen, dass es an manchen Stellen recht vorhersehbar ist und es gab Stellen, die sich mir nicht ganz erschlossen haben. Viele Stellen wurden meiner Meinung nach viel zu kurz behandelt und ließen einige Fragen offen. Fazit: Ich hatte keine besonderen Erwartungen an das Buch, weshalb ich recht zufrieden bin. Das Buch war eine leichte Lektüre, die auch spannend war. Ich denke es ist ein gutes Jugendbuch, dass ein sehr interessantes Thema behandelt. Außerdem ist es auch mal nett, einen Einzelband zu lesen! Allerdings hat es mich jetzt nicht vom Hocker gehauen und deshalb gebe ich dem Buch gute 3 von 5 Sterne!

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  • Wer Angst hat, ist raus!

    Panic

    MikkaG

    16. May 2014 um 11:54

    Pro: Ein unglaublich packendes, spannendes und interessantes Buch! Es hat seine Schwächen, ja, ist für mich aber dennoch eine ganz klare Leseempfehlung, und das nicht nur für jugendliche Leser. Ich konnte es gar nicht mehr zur Seite legen, weil ich einfach wissen musste, wie es weitergeht... Ich hatte mir das Buch ehrlich gesagt brutaler vorgestellt, war dann aber positiv überrascht, dass die Autorin ohne viel Gewalt auskommt und dennoch Hochspannung erzeugt. Das Tempo war für mich gerade richtig: schnell genug, dass die Geschichte immer in Bewegung bleibt, aber langsam genug, damit der Leser ein Gefühl für Charaktere und Hintergrundgeschichten entwickeln kann. Die Idee ist ist vielleicht nicht komplett neu: lebensgefährliche Mutproben und Jugendliche, die so ziemlich alles tun würden, um aus ihrer öden Kleinstadt auszubrechen? Gab es alles schon - aber meiner Meinung nach selten so gut geschrieben! Wie Lauren Oliver das umsetzt, das wirkt ganz mühelos frisch und originell, kein bisschen abgenutzt. Und der Schreibstil ist fantastisch, einfach wunderbar... Bildreich und detailliert und manchmal überraschend, und das fand ich großartig. Auch die Protagonisten waren für mich rundum stimmig, überzeugend und glaubhaft - und mir gefiel sehr gut, dass die Autorin auf Schwarz-Weiß-Malerei verzichtet. Hier ist niemand nur gut oder nur böse, und auch "gute" Charaktere treffen schlechte Entscheidungen. Die Helden sind eben Teenager - ganz normale Teenager mit ganz normalen Sorgen, aber auch nicht ganz normalen Geheimnissen... Kontra: Was mich immer wieder aus der Geschichte herausgerissen hat: es kam mir einfach nicht glaubwürdig vor, dass sich so etwas wie Panic tatsächlich in diesem Ausmaß heimlich organisieren lässt - vor allem kam mir seltsam vor, dass die Polizei nicht sehr viel stärker gegen ein Spiel vorgeht, bei dem in der Vergangenheit schon mehrere Jugendliche zu Tode gekommen sind! Die Liebesgeschichte wirkte auf mich oft eher erzwungen, und das Ende hat mich leider nicht komplett überzeugt... Bis dahin hatte die Geschichte einen sehr natürlichen Fluss, und dann bekam sie (für mich) auf einmal einen sehr konstruierten, aufgesetzten Beigeschmack - fast, als wäre der Autorin in letzter Minute der Mut ausgegangen, mal was ganz Anderes zu schreibenn. Zusammenfassung: "Panic" ist ein spannendes, unterhaltsames Buch, das erst ganz am Schluss etwas an Potential verschenkt - aber dennoch sehr lesenswert ist!

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  • EIn solider Lauren Oliver Roman

    Panic

    sally1383

    11. May 2014 um 20:05

    Kritik: Cover: Schönes Cover. Wieder ein eher schlichtes Cover, ein bisschen anders als die Cover zu den Vorgänger Büchern von Lauren Oliver. Irgendwie düsterer. Handlung: Ein Spiel, das einen hohen Gewinn hat, aber auch einen hohen Einsatz? Ein Spiel, das viel Risiko birgt, sogar den Tod? Kommt uns irgendwie bekannt vor? Sicher. Da wären nur die “Hunger Games” von Suzanne Collins oder “Running Man” von Stephen KIng zu nennen. Und die haben gut vorgelegt. Dagegen ist der Maßstab hier natürlich viel kleiner. Hier geht es nicht um ein nationales Spiel, sondern Panic wird nur in dem kleinen Örtchen Carp gespielt.Dennoch hat mir die Idee mit den Challenges und wie sich die Figuren dort durchkämpfen gut gefallen- Durch Olivers angenehmen Schreibstil liest es sich flüssig weg und man möchte es nicht aus der Hand legen. Charaktere: Irgendwie sind alle Figuren auf ihre Art fertig mit der Welt, aber es muss ja auch einen Grund geben, sich dem Risiko auszusetzen.Ob es Heather mit ihrer kaputten Familie ist oder Dodge mit seiner kranken Schwester. Ich fand sie fast alle auf ihre Art sympathisch, wenn das Buch auch zu kurz war, sie alle ganz genau kennen zu lernen. Ich hätte Bishop und Dodge gern als Freunde. Nat als beste Freundin, das müsste ich mir noch überlegen. Sie war schon manchmal ein eher schwieriges Mädchen. Im Sinne von zickig und auch ein wenig gemein. Fazit: Ich mag Lauren Oliver und ihren Schreibstil sehr gern und deshalb musste ich dieses Buch lesen. Ich wurde nicht enttäuscht. Es ist eine schöne Lektüre für zwischendurch. Zu hohen Anspruch an eine “Message” sollte man aber nicht haben. Es unterhält einfach.

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  • Sehr gut!

    Panic

    Leny

    30. April 2014 um 23:44

    Panic ist ein Spiel, welches von Jugendlichen erfunden wurde und jedes Jahr von der Abschlussklasse gespielt wird. Dazu muss jeder Schüler jeden Tag Geld zahlen, sodass dann am Ende über 50.000 $ zusammenkommt und der Gewinner diesen Hauptpreis erhält. Eine unbekannte Jury bestimmt gefährlich Aufgaben, die die Teilnehmer lösen müssen und dadurch Punkte erhalten. Das Buch wird aus der Perspektive von Heather und Dodge erzählt. Wie jedes Buch, das ich von Lauren Oliver gelesen habe war es einzigartig und einfach nur toll. Die Synopsis ist wirklich gut und neu (ganz anders als Die Tribute von Panem, kann man wirklich nicht vergleichen). Die Charaktere sind alle sehr interessant. Nicht alle Teilnehmer wollen nur das Geld, bei vielen geht es um sehr viel mehr. Heather ist total toll. Ich finde es echt mutig von ihr wie sie die Aufgaben, die alle sehr gefährlich waren, gelöst hat. Sie hat es nicht gerade leicht (keiner in dem Buch hat es komischerweise leicht), aber trotzdem macht sie das Beste daraus und ist immer für ihre Schwester da. Dodge hat mich manchmal etwas genervt (vor allem wenn es um seine Schwester ging), aber ich konnte seine Motive und Ansichten trotzdem verstehen und nachvollziehen. Alle Charaktere sind nicht wirklich schlechte Menschen, sie wollen einfach nur aus der Kleinstadt raus in der sie festsitzen und ohne Geld auch nicht raus kommen werden. Nat (Heathers beste Freundin) hat sich auch ganz schön oft falsch verhalten. Es kam mir auch so vor, als hätte sie sich die ganze Zeit einfach nur durch das Spiel gemogelt. Insgesamt ist das Buch wirklich gut. Das Ende ist mir nur etwas zu abrupt. Trotzdem liebe ich einfach den Schreibstil der Autorin. Lauren Oliver kann alles so gut und vor allem so wunderschön beschreiben, dass es wirklich Spaß macht zu lesen. Manche Dinge sieht man danach sogar anders. Ihre Vergleiche und Satzkonstruktionen sind einfach nur fantastisch.

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  • Spannende Coming-of-Age Geschichte

    Panic

    Kalusta

    27. March 2014 um 19:11

    Alljährlich findet unter den Absolventen der Highschool von Carp, NY einer heruntergekommen Kleinstadt, ein streng geheimes Spiel statt, dass sich „Panic“ nennt. Es handelt sich hier um eine Reihe von Mutproben, teilweise lebensgefährlichen. Dem Sieger winken 50.000 Dollar - für die meisten Jugendlichen die einzige Möglichkeit um Carp zu verlassen und ein College zu besuchen. Dieses Jahr machen unter anderem Heather und Dodge mit, jeder aus ganz eigenen Gründen. Heather wurde gerade von ihrem Freund für eine Andere verlassen und hat das Bedürfnis etwas Drastisches zu tun und es Allen zu zeigen. Dodge hingegen will Rache nehmen für seine Schwester, die vor Jahren bei Panic schwer verletzt wurde. Lauren Oliver, bekannt für ihre dystopische Trilogie „Delirium“ und „Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie“ liefert hier wieder einen toll zu lesenden, zeitgenössischen Jugendroman ab. Die Perspektive wechselt zwischen Heather und Dodge ab, die sich beide durch sehr unterschiedliche Charakterzüge auszeichnen. Auch die Nebencharaktere Nat und Bishop sind interessant dargestellt. Toll gelungen ist auch die Darstellung der amerikanischen Kleinstadt, in der viel Armut und Arbeitslosigkeit herrscht. Die Jugend in Carp findet statt zwischen Trailer Parks, billigen Diners und Erwachsenen, die schon aufgegeben haben. Lauren Oliver macht die Perspektivlosigkeit richtig greifbar. „Panic“ ist voller Spannung, Sommer, Gefahr und Erwachsenwerden. Eine wunderbare Coming-of-Age Geschichte, die in ihren Bann zieht und durch Atmosphäre und interessante, lebendige Charaktere überzeugt! Für Jugendliche ab 14, aber auch Erwachsene die gern im All-Age-Genre unterwegs sind.

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  • Spannend, nachdenklich, keine Fantasy

    Panic

    Aniday

    Ein legendäres, geheimes Spiel. Ein großer Geldgewinn. Aber nicht jeder spielt aus diesem Grund… und das Spiel wird weitergehen, was auch immer passiert! Willkommen zu „Panic“. Jedes Jahr findet „Panic“ für die Schüler der Abschlussklasse statt. Jeder kann mitmachen, für den Sieger winkt eine Menge Geld. Während der ganzen Ferien werden Aufgaben gestellt werden, keiner weiß wann und was genau. Keiner weiß, wer die Planung innehat und keiner wird fragen – oder gar den Erwachsenen gegenüber ein Wort verraten, denn alles läuft im geheimen ab. Es zählt nur eines: Sich selbst zu überwinden, keine Panik zu bekommen und besser zu sein als alle anderen. Denn wer sich nicht wagt oder zu schlecht ist fliegt raus. Nachdem ihr Freund sie verlassen hat nimmt Heather kurzentschlossen am Spiel teil, die Gelegenheit mit dem Siegesgeld der Kleinstadt und ihrer abgesackten Mutter den Rücken zu kehren. Dieses Buch ist so viel mehr, als ich erwartet hätte. Anfangs hatte ich mich gefühlt, als wäre ich mitten in einem Highschool-Film gelandet. Ohne das nun negativ zu meinen, die Stimmung war von der ersten Szene an einfach unglaublich mitreißend. Abschluss, Feierei, ein gebrochenes Herz. Es klingt jetzt weit dramatischer als es ist, denn es war einfach stimmig und ein guter Start für das Buch. Neben Heather lernt man Dodge kennen, ebenfalls Teilnehmer des Spiels. Obwohl auch er vom Buch begleitet wird liegt seine Motivation für „Panic“ etwas länger im dunkeln, doch schnell haben die beiden und weitere Charaktere mehr miteinander zu tun als „nur“ ein legendäres, gefährliches Spiel zu spielen. Denn für jeden geht es um etwas. Und schnell laufen die Dinge aus dem Ruder, das Spiel wird härter als je zuvor, Freundschaften stehen auf dem Prüfstand und Leben geraten durcheinander. Ich mochte nicht alle Charaktere, manche auch nur manchmal, aber gerade das hat sie realistisch gemacht. Es ging nicht nur um Action und ums gewinnen, das Buch geht um Freundschaft, Courage, Liebe, Leben und Probleme. Einzig das Ende ging mir ein wenig schnell – Ich will nicht sagen dass der Epilog überflüssig war, ich hätte mir eher noch etwas mehr zwischen dem „Ende“ der Geschichte und dem Epilog gewünscht. Ganz glücklich war ich so nicht damit, deshalb einen kleinen Abzug. Ich empfehle das Buch trotzdem vorbehaltlos weiter: Es ist ein richtig gutes Jugendbuch, noch dazu ein Einzelband!

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    • 2

    buchjunkie

    05. March 2014 um 16:45
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