Lauren Oliver Requiem

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Inhaltsangabe zu „Requiem“ von Lauren Oliver

The final instalment in the internationally bestselling Delirium trilogy. It is the rule of the Wilds You must be bigger, and stronger, and tougher. A coldness radiates through me, a solid wall that is growing, piece by piece, in my chest. He doesn't love me He never loved me. It was all a lie. 'The old Lena is dead', I say, and then push past him. Each step is more difficult than the last; the heaviness fills me and turns my limbs to stone. You must hurt, or be hurt. Lena can build the walls, but what if there's no one left to take them down? The powerful, heartbreaking conclusion to one of the most eagerly awaited, talked-about series is here. (Quelle:'E-Buch Text/21.03.2013')

Ein guter Abschluss der Trilogie, obwohl ich von dem Ende etwas anderes erwartet habe.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Buchverlosung zu "Requiem (Amor-Trilogie)" von Lauren Oliver

    Requiem
    venwar_newroly

    venwar_newroly


    REQUIEM von Lauren Oliver könnt ihr bei uns gewinnen. 
    Macht doch mit, die Gewinnchancen sind relativ hoch :) Lasst euch den Abschluss der Amor-Trilogie nicht entgehen. Ich weiß, dass das Buch bei manchen auf der Wuli steht, also versucht einfach euer Glück :)

    http://zeilengold.blogspot.de/2014/02/requiem-von-lauren-oliver-das.html

    • 4
  • ein runder Trilogieabschluss!

    Requiem
    Caro_Re

    Caro_Re

    13. January 2014 um 16:51

    Erster Satz: "I've started dreaming of Portland again." Meine Rezension: Du hast dein altes Leben hinter dir gelassen und bist glücklich mit deinem neuen oder? Für Lena ist das Leben in der Wildnis eine gute Entscheidung gewesen, zusammen mit einer großen Gruppe ziehen sie von Ort zu Ort. Alles könnte perfekt sein, wenn Alex, ihre erste große Liebe, nicht so abweisend zu ihr wäre, sie sich klar über ihre Gefühle zu Julian wäre und sie wüsste, wo ihre Mutter ist. Noch dazu kommen die Gerüchte von Überfällen aus den Städten. Die Gruppe muss jetzt umso vorsichtiger zu sein, um ihr Ziel, einen Ort voller Rebellen zu erreichen. Währenddessen lebt Hana in Portland als Geheilte. Nicht so oft denkt sie an Lena, weil ihre bevorstehende Hochzeit mit dem künfitgen Bürgermeisters ansteht. Doch nach und nach merkt sie, dass er nicht der ist, wie sie es gedacht hat, er verheimlicht ihr Dinge und befiehlt ihr, sich so zu verhalten, wie er es sich wünscht. Kann sie so glücklich mit ihm werden? Die Geschichte ist abwechselnd aus der persönlichen Sicht von Lena und Hana geschrieben, sodass man sich gut in beie Protagonisten hineinversetzen und ihre Gedanken nachvollziehen kann. Beide Protagonisten treten dem Leser ernsthaft und glaubwürdig gegenüber, was es einem einfach macht, das Geschehen zu glauben.  Der Schreibstil der Autorin ist einfach und unkompliziert, sodass man schnell in die Geschichte abtauchen kann in eine Welt, in der Liebe eine Krankheit ist. Dadurch, dass die Handlung aus zwei Sichten erzählt wird, hat das Buch eine tolle Abwechslung bekommen. Auch wenn die Handlungsorte verschieden sind, merkt man doch, dass sie irgendwie doch zusammenhängen, was den Leser neugierig macht, denn zunächst weiß man nicht, wie es ist. Die verschiedenen Handlungsstränge an sich sind jedoch nicht so spannend, dass man den Zwang hat, das Buch unbedingt zu lesen. Mir persönlich gefällt die Handlungserzählung von Lena besser, da bei ihr mehr passiert und sie mir sympathischer als Hana ist.  Lena muss um ihr tägliches Überleben kämpfen und sich zeitgleich auch vor den Geheilten verstecken, während Hana ein Leben im Luxus verbringen kann und sich um solche Dinge keine Gedanken machen braucht. Zum Ende kann man sagen, dass es zufriedenstellend und schön ist, aber der Leser hat auch viel Freiraum, um sich die Zukunft von Lena und Co. vorzustellen. Fazit: Ein guter Reihenabschluss, der mich jedoch nicht so geflasht hat wie seine Vorgängerbände.

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  • Die Freiheit ist ein zweischneidiges Schwert

    Requiem
    Keksisbaby

    Keksisbaby

    03. January 2014 um 15:08

    Schweren Herzens hat Lena sich mit der Tatsache abgefunden, dass Alex tot ist und wagt einen zögerlichen Annäherungsversuch an Julian, als plötzlich der Todgeglaubte vor ihr steht. Zurück in der Wildnis steht sie nun zwischen ihrer Zukunft und ihrer Vergangenheit. Kann sie Alex beweisen, dass sie ihn noch immer liebt, ohne Julian das Herz zu brechen? Doch es bleibt wenig Zeit für ihren inneren Konflikt. Die Regierung hat nach den jüngsten Aufständen, den Invaliden den Krieg erklärt und verübt systematische Angriffe auf die Camps in der Wildnis. Zur gleichen Zeit, steht Lenas beste Freundin Hannah vor ihrer Hochzeit und beginnt langsam zu zweifeln, ob die Prozedur die sie von der amor deliria nervosa heilen sollte, wirklich funktioniert hat. Eigentlich sollte sie nun mit ihrem Leben und den Entscheidungen die andere für sie treffen zufrieden sein, doch sie kann die Augen vor den Missständen nicht länger verschließen und schon zu bald auch nicht mehr vor der Kälte und Machbesessenheit ihres Zukünftigen. Und so beginnt der letzte Kampf, um die Freiheit zu lieben. Wie schon bei den anderen Teilen zuvor, konnte ich auch den letzten Band nicht mehr aus der Hand legen. Frau Oliver hat einfach ein Erzähltalent, das mich fesselt. Allein die Vorstellung, dass was uns heute als höchstes Gut erscheint, zu stigmatisieren und zu einer Krankheit zu degradieren, finde ich sehr innovativ. Die Story gleitet nicht einmal ab ins kitschige oder heroische, sondern ist ein Kampf der Menschen um Selbstbestimmung. Die freie Wahl zu haben, heißt auch falsche Entscheidungen zu treffen und manchmal ein Leben führen zu müssen, dass man so nicht gewollt hat. Unbequem, kalt, hungrig und schmutzig, aber noch immer selbstbestimmt. Im Prinzip geht es hier weniger um Liebe als um Freiheit, wunderbar verpackt in einer gruseligen Dystopie. Gekrönt durch ein Ende, das so jedem Kitsch entbehrt. Es dämmert nicht ein rosiger Morgen und plötzlich ist die Welt wieder in Ordnung, der Leser spürt, dass bisher nur eine Schlacht gewonnen wurde und das der Kampf um eine neue Gesellschaftsform erst begonnen hat. Mit diesem Ende hat Frau Oliver wieder einmal den Platz unter meinen Lieblingsautoren bestätigt und ich hoffe noch ganz viel von ihr lesen zu dürfen.

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  • Teil3...endlich!?

    Requiem
    nasedo

    nasedo

    24. April 2013 um 00:03

    So lange gewartet, voll Vorfreude und schnell "verschlungen", aber mehr als 3 Sterne gibts diesmal leider nicht. Delirium (Teil1) ist wirklich eines meiner Lieblingsbücher, auch die Fortsetzung Pandemonium konnte mich überzeugen, doch das Finale ist mir etwas zu lahm. Wieder versucht sich die Autorin in einer neuen Erzählweise, sprang die Autorin im zweiten Teil beim Erzählen zwischen den Zeiten hin- und her, wird die Geschichte nun aus zwei Perspektiven erzählt, aus der von Lena und von Hana. Da Teil 2 mit einem dem Cliffhanger (das Wiederauftauchen von Alex) endete, war ich so gespannt auf den weiteren Verlauf der Geschichte, doch in den ersten zwei Dritteln des Buches passiert irgendwie nichts, zumindest nichts spannendes. Die Geschichte plätschert so dahin, Lena lebt sich in die Gemeinschaft der "Rebellen" ein, kann sich nicht zwischen Julian und Alex entscheiden - und entscheidet sich auch (noch) nicht!? Nach und nach planen die Rebellen einen Aufstand, Lena trifft zufällig wieder auf Ihre Mutter doch Lenas Gefühle und Eindrücke werden nur oberflächlich behandelt...doch gerade die Gefühlstiefe in dieser Welt, in der Gefühle verboten sind, zeichnete Lena doch bisher aus...und auch den Schreibstil der Autorin! Beim Lesen fand ich Hanas Geschichte fast schon spannender, denn sie wurde "geheilt", zweifelt aber dennoch nach und nach an deren Wirkung und an dem System der "Geheilten" und "Invaliden" und ist hin- und hergerissen zwischen ihren zwei Leben. Auf den letzten 30 Seiten wird dann die Geschichte ENDLICH (ZU spät!!!) spannend, die "Rebellen" kehren zurück nach Portland, und verüben diverse Anschläge gegen das Regime, Lena erkennt dann doch ihre Liebe zu Alex (auf der vorletzten Seite!?)...dennoch bleibt das "richtige" Ende der Geschichte offen! ...wie bei so vielen Werken zeigt sich, dass es nicht unbedingt eine Trilogie sein muß, ein Buch oder zwei Bücher hätten für die Geschichte wohl auch gereicht...Schade :(

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  • Ein fulminates Ende

    Requiem
    Tintenfleck

    Tintenfleck

    05. April 2013 um 04:22

    Mit Reqiuem hat Lauren Oliver den Abschluss zu ihrer Delirium-Trilogie gefunden, in der die Liebe eine Krankheit ist, gegen die es ein Heilmittel gibt. Die Frag ist nur: Ist diese Heilung nun Fluch oder Segen? Nach wie vor ist das Buch aus Sicht der Protagonistin Lena geschrieben. Der zweite Band Pandemonium endete mit einem Cliff-Hanger. Gerade, als Protagonistin Lena mit ihrer neuen Liebe Julian ihr Glück gefunden hat, taucht ihr totgeglaubter Exfreund Alex wieder auf. Man wird als Leser sofort hineingezogen in eine Dreiecksbeziehung, bei der eigentlich von vornherein alle verloren haben. Doch den Dreien bleibt keine Zeit sich um sich und ihre Probleme zu kümmern. Die Welt in der sie leben ist im Umbruch. Die geheilten machen Jagd auf all jene, die der Liebe noch nicht abgeschworen haben und so sind das Leben und die Vision von einer freien Welt die Ziele, für die Lena, Julian und Alex kämpfen müssen. Zusammen mit einer Widerstandsgruppe ziehen sie in eine Krieg, in dem es eines auf jeden Fall geben wird, Opfer.  Eine zentrale Schlacht im Kampf um eine freie Welt führt Lena zurück in ihre alte Heimat Portland. Dort wartet auf sie mehr als auf alle anderen. Dort warten ihre Erinnerungen, an ein Leben, dass sie im Stich gelassen hatte, ein Leben, von dem sie einst geglaubt hatte es Leben zu können, bis Alex sie mit der Liebe infiziert hat. Vieles musste Lena auf ihrer Flucht aus Portland zurücklassen. Was davon ist sie bereit wieder zu sehen? Wen ist sie bereit wieder zu sehen? Ihre Nachbarn, ihre Verwandten, ihre beste Freundin Hana?  Zumindest an Hana führt Lena kein Weg vorbei, denn wie der Zufall es so will stehen sich die beiden mit unterschiedlichen Weltbildern plötzlich wieder gegenüber. Zeitgleich zu den Szenen aus Lenas Perspektive, erzählt Lauren Oliver die Ereignisse in Portland aus Hanas Perspektive.  Hana wurde nach den Ereignissen im ersten Band von der Liebe geheilt. Sie ist ein respektiertes Mitglied der Gesellschaft und die Verlobte des zukünftigen Bürgermeisters der Stadt. Alle Träume, die Hana einst hatte scheinen wahr geworden zu sein, doch wie viele von ihrem Träumen können der Realität stand halten? Hana muss feststellen, dass ihr Verlobter nicht der ist, für den sie ihn immer gehalten hat. Vielleicht stellt er sogar eine Gefahr für sie da. Hana beginnt auf eigene Faust zu recherchieren über die Geheimnisse ihres Mannes und den Leichen, die er sprichwörtlich möglicherweise im Keller vergraben hat. Zeitgleich entdeckt Hana an sich Anzeichen, die eigentlich nach der Heilung nicht mehr auftauchen dürften. Ist die Heilung bei ihr fehlgeschlagen? Im Hochzeitskleid und mit der Rebellion vor den Toren der Stadt muss Hana eine Entscheidung treffen über die Art und Weise, wie sie ihr Leben führen und wie sie die Vergangenheit hinter sich lassen kann, denn auch sie hat Geheimnisse, die nie jemand erfahren darf, vor allem nicht Lena, aber die wird sie ja ohnehin nie wieder sehen, oder? Falsch gedacht. Plötzlich stehen die beiden Mädchen sich gegenüber. Sie haben sich soweit auseinander entwickelt, wie es ihnen nur möglich war. Doch auch weit genug um sich nicht mehr zu ähneln? Sich gar nicht mehr zu kennen? Weit genug um Feinde zu sein? Lauren Oliver hat ein feines Gespür dafür, den Leser in die Irre zu führen und seine Erwartungen ein ums andere zu übertreffen oder zu widerlegen. Die Protagonistinnen Hana und Lena sind zu jeder zeit greifbar, aber ihre Intentionen bleiben lange im Dunkeln. Die Spannung wird hoch gehalten und intensiviert sich noch, wenn die äußeren Umstände sich immer mehr zuspitzen und die Entscheidung über die Zukunft aller beteiligten kurz bevor steht. Der Lesefluss wird zu keinem Zeitpunkt gestört, da die Autorin sowohl in Dialogen, als auch in Beschreibungen einen konsequenten roten Faden verfolgt. Das Buch lässt sich in wenigen Stunden verschlingen, aber eine Warnung sei noch ausgesprochen, an alle, die dieses Buch sehnsüchtig erwartet haben:  Lasst euch Zeit mit dem Lesen, denn das Ende kommt schnell und es wird euch aller Voraussicht nach nicht zufrieden stellen, denn es wird wohl nicht das sein, was ihr euch für Hana, aber ganz besonders für Lena wünschen werdet.

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