Lauren Oliver Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie

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Inhaltsangabe zu „Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie“ von Lauren Oliver

Was wäre, wenn heute dein letzter Tag wäre? Was würdest du tun? Wen küssen? Und wie weit würdest du gehen, um dein Leben zu retten? Samantha ist hübsch, beliebt und hat den perfekten Freund. Der 12. Februar sollte für sie eigentlich ein ganz normaler Tag werden. Stattdessen ist es ihr letzter. Sie stirbt bei einem Autounfall – und wacht am Morgen desselben Tages wieder auf. Sieben Mal durchlebt Samantha diesen 12. Februar, um schließlich zu begreifen, was wirklich im Leben zählt.

Tolle Charakter Entwicklung und sehr spannend.

— lauraa2211

Mich hat das Buch absolut begeistert.Es geht um wichtige Themen, wie Freundschaft, vertrauen, Ehrlichkeit, aber auch Mobbing usw...

— Lagoona

Das Thema ist nicht neu, aber gut umgesetzt. Ein Buch, das zum Nachdenken anregt, über so viele DInge.

— Suska

Richtig gutes Buch!

— annsbookworld

Tolles Buch! Es regt zum nachdenken an und zeigt uns das wir besonders die kleinen, bedeutsamen Dinge im Leben genießen sollen.

— Michelleslittlebooks

Ein Buch, das nachdenklich macht. Hat mir sehr gut gefallen und klingt nach!

— Claudia107

Eine bewegende Geschichte über sieben letzte Tage im Leben einer fast normalen Jugendlichen, die deren Leben und das der anderen verändern.

— Steffinitiv

Würdest du alles anders machen, wenn du nochmal eine Chance hättest?

— vanessa66

Tolles Buch zum Nachdenken, zwischendurch aber etwas langweilig.

— Stone10

gute und vor allem wichtige Message, bei der es meiner Meinung nach etwas an der Umsetzung haperte...

— ZauberhafteBuecherwelt

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  • Ein Buch, über das ich noch lange nachdenken werde

    Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie

    sassthxtic

    17. November 2017 um 22:41

    Klappentext:Was wäre, wenn heute dein letzter Tag wäre? Was würdest du tun? Wen küssen? Und wie weit würdest du gehen, um dein Leben zu retten? Samantha ist hübsch, beliebt und hat den perfekten Freund. Der 12. Februar sollte für sie eigentlich ein ganz normaler Tag werden. Stattdessen ist es ihr letzter. Sie stirbt bei einem Autounfall – und wacht am Morgen desselben Tages wieder auf. Sieben Mal durchlebt Samantha diesen 12. Februar, um schließlich zu begreifen, was wirklich im Leben zählt.Meinung:Dieses Buch hat mich echt fertig gemacht und zum nachdenken angeregt und mir gezeigt, dass man für jede schöne Sekunde dankbar sein sollte, bevor es vorbei ist. Und diese Geschichte zeigt, wir schnell das auch gehen kann.Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben and dir vorbei, sagen sie ist wirklich eine wunderschöne und zugleich auch schrecklich traurige Geschichte. Sie wurde mit so viel Gefühl und phantasie beschrieben - teilweise schon fast poetisch und es hat einfach zu diesem Buch gepasst ohne kitschig zu wirken.Hier geht es um wichtige jugendliche Themen wie Mobbing und Freundschaft, Selbstmord und Liebe und auch um Veränderung und Erkenntnisse. Eine Story, die nicht nur für Jugendliche ansprechend ist, sondern für einfach jeden, der gern über das Leben nachdenkt.7 Tage wacht Sam am gleichen Tag auf und ich dachte, die Geschichte würde sehr repetitiv erzählt werden, aber ich wurde positiv überrascht und kann dieses Buch mit gutem Gewissen empfehlen.Rezension auch auf meinem Blog: https://ro-sieh.blogspot.de/2017/11/rezension-wenn-du-stirbst-zieht-dein.html

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  • Was könnte es nach dem Tod weiter gehen?

    Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie

    BetweenTheWords

    16. November 2017 um 22:17

    Klappentext: Was wäre, wenn heute dein letzter Tag wäre? Was würdest du tun? Wen würdest du küssen? Und wie weit würdest du gehen, um dein Leben zu retten? Samantha Kingston ist hübsch, beliebt, hat drei enge Freundinnen und den perfekten Freund. Der 12. Februar sollte eigentlich ein Tag werden wie jeder andere in ihrem Leben: mit ihren Freundinnen zur Schule fahren, die sechste Stunde schwänzen, zu Kents Party gehen. Stattdessen ist es ihr letzter Tag. Sie stirbt nach der Party bei einem Autounfall. Und wacht am Morgen desselben Tages wieder auf. Siebenmal ist sie gezwungen diesen Tag wieder und wieder zu durchleben. Und begreift allmählich, dass es nicht darum geht, ihr Leben zu retten. Zumindest nicht so, wie sie dachte ... Meine Meinung: Wie könnte es nach dem Tod weiter gehen? Diese Frage hat sich doch bestimmt schon jeder einmal gestellt. Ich denke auf jeden Fall öfters mal über so etwas nach und war deshalb auch sehr gespannt welche Antwort mir dieses Buch auf diese Frage gibt, bzw. eher wie die Idee von dem immer wiederholenden Todestag umgesetzt wird.Ich habe ganz gut zu Beginn in die Geschichte eingefunden. Es viel mir weder besonders leicht, noch besonders schwer. Am Anfang ist das Buch noch eine ganz normale Geschichte, doch dann fängt dieser eine Tag wieder und wieder von vorn an. Und ab da unterscheidet sie sich von anderen Jugendromanen. Ich wusste einfach nie was als nächstes passieren wird, wenn Samantha etwas anderes tat, als am Tag zuvor. Und immer wenn ich mal eine Idee hatte, erwies sie sich fast immer als falsch. Womit es die ganze Zeit spannend blieb.Doch dieser immer gleiche Tag hatte auch so seine Schwächen, denn einige Dinge wusste man einfach dann schon, wie sie passieren würden, wer was genau wie sagte und so weiter. Das konnte zwar nervig sein, wenn man den gleichen Satz zum dritten oder vierten Mal las, doch irgendwie gehörte es einfach dazu.Mit der Protagonistin Sam kam ich nur bedingt gut klar. Manchmal mochte ich sie wirklich gerne, aber dann kam sie mir immer mal wieder vor, wie eine klassische Highschool-Zicke, die jetzt nur auf liebevoll und mit fühlsam tut, weil sie plötzlich gestorben ist. Jedoch habe ich ihr diese Rolle auch immer wieder abgekauft und mit ihr mitgefühlt. Nur manchmal gab es halt diese Momente, wo sie mir so unecht vorkam. Und dann kam sie mir plötzlich wieder total echt vor und ich habe mich mit ihr verbunden gefühlt.Das Ende hat mich dann wirklich nochmal komplett überrascht und ich weiß irgendwie immer noch nicht so richtig, was ich davon halten soll. Die ganze Zeit habe ich immer überlegt wie dieses Buch bloß enden könnte, aber mir ist einfach nichts eingefallen und ich glaube mit solch einem Schluss hätte ich auch gar nicht rechnen können. Wenn sich meine Meinung, in eurer Auffassung, jetzt irgendwie negativ klingt, so ist sie nicht gemeint. Der Schluss ist nur einfach anders, was aber keines Falls heißt, das er schlecht ist. Cover: Das Cover sieht, meiner Meinung nach, nicht wirklich ansprechend aus. Es ist sehr langweilig und würde mich nicht dazu bewegen, den Klappentext lesen zu wollen. Prinzipiell kann es zwar auch sehr gut aussehen, wenn nur der Titel das Cover ziert, doch hier ist es leider missglückt. Fazit: Mal eine etwas andere Geschichte, die fern ab von typischen Jugendromanen ist und in einem relativ seltenem Szenario spielt, nämlich dem "Leben" nach dem Tod. Mir hat sie sehr gut gefallen, auch wenn es ein paar Schwächen gab, war es sehr spannend und ich wollte unbedingt wissen, wie es ausgeht.

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  • Ein tolles Buch

    Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie

    Lagoona

    03. November 2017 um 21:53

    Die hübsche und vor allem sehr beliebte Samantha erzählt von ihrem Leben an der Highschool. Alles scheint nach dem perfekten Leben auszusehen. Sie ist jung und hat drei tolle Freundinnen, mit denen sie ihre ganze Freizeit verbingt und jede Menge Spaß hat. Sie hat einen attraktiven Freund, der ebenfalls sehr beliebt ist. Sie lebt noch bei ihrenEltern, hat mit ihnen aber nicht mehr wirklich viel am Hut und lässt sich auch nicht gerne etwas sagen. ihre kleine Schwester nervt sie nur noch. Dann kommt der cupid day (Amortag), an dem es heisst möglichst viele rosen von Verehrern zu ergattern. Samantha erlebt an diesem Tag wahnsinnig viel, am Ende wird sie jedoch in einen Unfall verwickelt und stirbt. Am nächsten morgen klingelt der Wecker und der Tag beginnt von Neuem. Alles kommt ihr bekannt vor und nach und nach realisiert sie, dass si egefangen ist in einer Zeitschleife. Sie versucht nach und nach immer wieder alles zu verändern, anders zu handeln, die Dinge anders zu betrachten, herauszufinden, was wirklich wichtig ist im Leben. Kein leichtes Unterfangen, denn egal, was sie versucht, am Ende stirbt sie doch.   Ob Samantha es schafft sich aus ihrer Zeitschleife zu befreien?   Das könnt Ihr in "Wenn Du stirbst, zieht Dein ganzes Leben an Dir vorbei, sagen sie" lesen.   Mein Fazit:   Ich fand das Buch großartig. Es geht um wichtige Themen, wie zum Beispiel wahre Freundschaft, Vertrauen, Ehrlichkeit, Liebe, Familie, aber auch um Mobbing und all die Auswirkungen, die Dein eigenes Handeln haben kann. Wer "Tote Mädchen lügen nicht" mochte, der wird auch dieses Buch mögen, ganz bestimmt. Ich gebe 5 gute Sternchen.      

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  • Es ist kompliziert

    Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie

    dominona

    10. October 2017 um 17:06

    Man denkt vielleicht an den Film "Und täglich grüßt das Murmeltier" und das System ist hier zwar vorhanden, aber die Nachricht, die dahintersteht, ist anders und wichtig, besonders für Jugendliche. Mobbing ist an der Tagesordnung und was dazu führt, dass sich jemand das Leben nimmt, ist oft vielschichtig. Das Ende hat mir allerdings nicht gut gefallen und ich hatte ständig das Gefühl, dass man das anders hätte lösen können. Insgesamt hat das Buch mittelmäßig begonnen, aber sich zum Ende hin immer stärker gesteigert und gerade als Jugendbuch finde ich es wichtig.

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  • Wenn du stirbst... - Lauren Oliver

    Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie

    -anna-

    08. October 2017 um 14:03

    Inhalt In "Wenn du stirbst zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie" geht es um die 12.-Klässlerin Sam, die zusammen mit ihren drei Freundinnen nach einer Party einen Autounfall hat, bei dem sie stirbt. Nach ihrem Tod wacht sie aber erneut am Morgen ihres Todestages auf und durchlebt diesen immer wieder und wieder. Im Laufe der Handlung versucht sie an jedem "neuen" Tag durch ihr Handeln dessen Ausgang zu beeinflussen.Cover und Gestaltung Das Cover wird vollständig eingenommen durch einen großen Schriftzug des doch recht langen Buchtitels. Im Hintergrund sieht man verschwommene Lichter, sage ich jetzt mal. Diese finden sich beim Hardcover auch auf dem Buch, wenn man den Schutzumschlag entfernt. Jedes Kapitel trägt die Zahl der aktuellen Wiederholung des Tages, sie sind aber nochmal in Unterpunkte aufgeteilt. Meine Meinung  "Das Problem ist, ihr wisst es vorher nicht. Ihr wacht nicht mit einem unguten Gefühl auf. [...] Ihr denkt nicht daran, euren Eltern zu sagen, dass ihr sie lieb habt, oder - wie bei mir - auch nur daran, euch von ihnen zu verabschieden."    Beim Lesen des Prologs hatte ich eine Gänsehaut und musste sogar ein Tränchen verdrücken. Ich hatte Mitleid mit Sam und ihren Freundinnen und ein starkes Gefühl von Ungerechtigkeit kam in mir auf. Dann habe ich weitergelesen und nach den ersten paar Seiten von Kapitel eins war das Mitgefühl wie weggeblasen.... Denn Sam und ihre Freundinnen sind richtige Highschool Bullies um es mal nett auszudrücken. Frei nach dem Motto: "Noch eine gute Sache am Beliebtsein: Man muss nicht auf die Leute achten, die auf einen achten" bewegen sie sich durch ihren Schulalltag. Lindsay ist die Anführerin des 4er-Gespanns und ganz besonders grausam in ihrem Verhalten den weniger "coolen" Schülern gegenüber. Sam und vermutlich auch die anderen beiden lassen sich eben so mitreißen und teilen zusammen ordentlich aus. Sie sind oberflächlich, sogar so oberflächlich, dass Sam erst im Laufe der Handlung merkt, dass sie ihren Freund Rob eigentlich ziemlich scheiße findet und wohl nur deswegen mit ihm zusammen war, weil er eben der coolste Typ an der Schule ist, auf den alle stehen und mit so einem Kerl zeigt man sich eben gerne, nicht wahr?! Mit jeder neuen Wiederholung ihres Todestages die sie durchleben muss, begreift Sam immer mehr, dass ihr Verhalten falsch war, bzw. welche Folgen es für andere Menschen hatte. Die Entwicklung, die sie dabei bis zum Ende des Buches durchmacht fand ich sehr schön und auch interessant mitzuerleben. Es war teilweise richtig spannend zu sehen, wie durch Änderungen in Sams Verhalten in bestimmten Situationen der ganze Tagesablauf verändert wird. Der Schreibstil war angenehm und das Buch ließ sich schnell und flüssig lesen. Leider fand ich das Ende etwas schwach muss ich sagen, da hätte ich mir doch etwas anderes/mehr gewünscht. Fazit Ich hatte etwas Angst, dass es langweilig oder schleppend sein könnte, wenn sich nach "Täglich grüßt das Murmeltier"-Manier der selbe Tag immer wieder wiederholt, aber das war zum Glück gar nicht der Fall. Wer auf Highschool-Geschichten steht, mit den klassischen Rollenverteilungen, die Queen-Bee, das "Mobbing-Opfer" der "uncoole Außenseiter", usw. der sollte hier zuschlagen!

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  • Leserunde zu "Das Phantom der Oper" von Gaston Leroux

    Das Phantom der Oper

    Luftpost

    ©Fotolia: fergregory Samstag:19:24 Uhr - 21:24 Uhr: Team Ballett keine Seiten19:21 Uhr - 21:21 Uhr: Team Oper doppelte Seiten für Klassiker, Drama und Epos 18:00 Uhr  - 20:00 Uhr: Team Musical doppelte SeitenFreitag, 28/09/17: Die Teams sind nun eingeteilt. Es darf sich im passenden Probenraum eingefunden werden. Mittwoch, 27/09/17: Deadline für die Anmeldung ist der Freitag, der 29.09. um 12 Uhr!Freitag, 22/09/17: Ab sofort könnt ihr für das Team eurer Wahl vorsprechen.adfkjd

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  • ''Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie'' - Lauren Oliver

    Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie

    Michelleslittlebooks

    19. September 2017 um 15:05

    Inhalt: Was wäre, wenn heute dein letzter Tag wäre? - Was würdest du tun? - Wen würdest du küssen? - Und wie weit würdest du gehen, um dein Leben zu retten? Samantha Kingston ist hübsch, beliebt, hat drei enge Freundinnen und den perfekten Freund. Der 12. Februar sollte eigentlich ein Tag werden wie jeder andere in ihrem Leben: mit ihren Freundinnen zur Schule fahren, die sechste Stunde schwänzen, zu Kents Party gehen.Stattdessen ist es ihr letzter...Sie stirbt nach der Party bei einem Autounfall und wacht am Morgen desselben Tags wieder auf. Siebenmal ist sie gezwungen diesen Tag zu durchleben und begreift allmählich, dass es nicht darum geht, ihr Leben zu retten. Zumindest nicht so, wie sie dachte...Meine Meinung:Was soll ich sagen? ''Wow'' beschreibt dieses Buch am besten. Es hat meine Gefühle komplett durcheinander gebracht und lässt einen nachdenklich zurück. -Am Anfang begleiten wir Samantha und ihre Freundinnen durch den Tag, sie sind die typischen IT- Girls, jeder kennt sie und begegnet ihnen mit einer Mischung aus Angst und Respekt, denn sie haben ''die Macht'' an der Schule. Das sorgte bei mir schon für Augenrollen und ich hatte sofort eine Abneigung gegen die Mädchen. Deshalb war ich auch nicht sonderlich traurig, als es zu dem Autounfall kam. Doch diese Oberflächlichkeit änderte sich, denn Samantha durchlebte ihren letzten Tag immer wieder und ihre vielen guten Eigenschaften kamen zum Vorschein. Aus dem oberflächlichen IT- Girl, wird ein Mädchen das auch die kleinen Dinge im Leben achtet. Sie lernt was es heißt zu leben und zu lieben, denn all ihre Handlungen haben Auswirkungen, von denen sie vorher nichts ahnte und beeinflussen die Zukunft.-Samanthas Charakterwandel hat mir einfach am besten gefallen. Nach ihrem Tod ist sie so verzweifelt, sie kann die Welt nicht mehr verstehen und geht fast daran kaputt. Ich als Leserin konnte all ihre Leiden so tief mitempfinden, das auch ich zunehmend verwirrter und nachdenklicher wurde. - Auch die Nebencharaktere sind wundervoll beschrieben, besonders Kent hat es mir angetan. Am Anfang ist er der komische Nerd, welcher von den Mädchen immer gehänselt wird. Doch er ist ein sehr liebevoller, fürsorglicher und vielschichtiger Charakter, welches man erst im Laufe des Buches erkennt. Dennoch hat sich meine Einstellung zu den Freundinnen von Sam, auch noch nach dem Buch nicht geändert. Sie empfinden wenig Reue für ihre Mobbingaktionen, die ihre Mitmenschen ertragen mussten und wirken auf mich nicht wie wahre Freundinnen. - Das Buch ist traurig, aber wunderschön geschrieben. Der Schreibstil geht unter die Haut und die Spannung wurde immer aufrecht gehalten, denn unvorhersehbare Wendungen bestimmen das Buch.Fazit:''Wenn du stirbst'' ist ein wirklich emotionales Buch, das zum nachdenken anregt. Es zeigt wie die eigenen Taten alles zukünftige in positive oder negative Weise beeinflussen und lehrt uns besonders die kleinen Dinge im Leben zu genießen. Eine klare Leseempfehlung!

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  • Ein Buch mit einer wichtigen Message, bei dem es aber an der Umsetzung etwas scheitert

    Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie

    ZauberhafteBuecherwelt

    13. September 2017 um 15:49

    "Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie" ist das Buch mit einem der längsten, aber auch schönsten Buchtitel den ich kenne. Ich hatte es schon vor einigen Jahren gelesen, konnte mich aber kaum mehr an den Inhalt erinnern. Ich weiß nur noch, dass ich unglaublich lange dafür gebraucht habe. Nachdem ich vom Film wirklich begeistert war, habe ich mich nun umso mehr auf das Hörbuch gefreut. Ich wurde zwar nicht enttäuscht, fand aber erstmals den Film besser als die ursprüngliche Geschichte.Die Geschichte selbst erinnert ein wenig an den Film "Und täglich grüßt das Murmeltier". Der 12. Februar sollte eigentlich ein ganz normaler Tag wie jeder andere auch werden. Doch nach einer Party haben Samantha Kingston und ihre Freundinnen einen Autounfall. Sie stirbt und wacht am selben Morgen in ihrem Bett auf - und der Tag geht von vorne los. Mit der Zeit wird ihr klar, dass alles einen tieferen Sinn hat und Ereignisse wie Dominosteine miteinander verwoben sind...Samantha Kingston und ihre drei Freundinnen sind die beliebtesten Mädchen der Schule. Zunächst tritt sie als ein verwöhntes, unsympathisches Mädchen auf, dass auch liebend gern die "minderen" Gruppen der Schule mobbt. Leider fehlte mir bei ihr, aber vor allem auch bei den anderen Protagonisten die Tiefe und ich konnte mich nicht wirklich in sie hineinversetzten. Dennoch empfand ich ihr Verhalten in den Tagen nach dem Autounfall und vor allem die Entwicklung, die sie mit der Zeit durchmacht, unglaublich authentisch und nachvollziehbar. Die Geschichte selbst wird aus der Sicht der Hauptfigur Sam in der Ich-Perspektive erzählt. Der Schreibstil ist sehr einfach und überraschend gut an das Teenager-Alter angepasst. Meiner Meinung nach passt die Sprecherin Anna Thalbach hier perfekt. Ihre Stimmnote und Authentizität haben unglaublich gut gepasst und sie hat die Rolle der Sam wunderbar gesprochen. Zusätzlich wusste man immer, welcher andere Charakter gerade gemeint ist. Leider zieht sich die Geschichte dadurch, dass der Tag immer und immer wieder wiederholt wird, sehr in die Länge. Man weiß oftmals schon was passieren wird und ich konnte durch das Hörbuch öfter mit meinen Gedanken abschweifen, ohne das ich groß etwas verpasst hätte. Tatsächlich empfinde ich es als positiv, dass es sich hierbei um ein gekürztes Hörbuch handelt. Das Ende kam etwas plötzlich und wurde sehr kurz und knapp abgehandelt. Es bleibt offen, ob und wie sich für die Protagonisten etwas ändert und das fand ich sehr schade. Trotzdem regt die Geschichte zum Nachdenken an und die Message dahinter hat mich noch einige Tage danach beschäftigt. "Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie" kann ich vor allem als Hörbuch sehr empfehlen. Insgesamt hat mir die Geschichte gut gefallen, auch wenn es einige Längen beinhaltet. 

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  • Wenn du stirbst...

    Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie

    Steffinitiv

    11. September 2017 um 09:24

    Kurzmeinung: Eine bewegende Geschichte über sieben letzte Tage im Leben einer fast normalen Jugendlichen, die deren Leben und das der anderen verändern. Klappentext: Was wäre, wenn heute dein letzter Tag wäre? Was würdest du tun? Wen würdest du küssen? Und wie weit würdest du gehen, um dein Leben zu retten? Samantha Kingston ist hübsch, beliebt, hat drei enge Freundinnen und den perfekten Freund. Der 12. Februar sollte eigentlich ein Tag werden wie jeder andere in ihrem Leben: mit ihren Freundinnen zur Schule fahren, die sechste Stunde schwänzen, zu Kents Party gehen. Stattdessen ist es ihr letzter Tag. Sie stirbt nach der Party bei einem Autounfall. Und wacht am Morgen desselben Tages wieder auf. Siebenmal ist sie gezwungen diesen Tag wieder und wieder zu durchleben. Und begreift allmählich, dass es nicht darum geht, ihr Leben zu retten. Zumindest nicht so, wie sie dachte … Mein Fazit Warum wollte ich dieses Buch lesen? Bisher habe ich nur gutes davon gehört und bin auch gespannt auf die mittlerweile filmische Umsetzung davon. Lauren Oliver hatte mich bisher mit der Delirium-Trilogie ziemlich begeistert, welches ich vor knapp einem Jahr gelesen habe. Danke an Carlsen für das Leseexemplar, ich habe mich sehr gefreut. Was ist mir besonders positiv aufgefallen: Die Geschichte beschreibt schön, wie sehr wir und andere von unserem Verhalten und der Umwelt beeinflusst werden. Man sieht genau, wie sehr Sam manchmal selbst daneben greift und damit andere verletzt. Doch im Laufe der Geschichte merkt man auch, dass sie bereit ist, aus ihren Fehlern zu lernen & das ist, wie ich finde, die wichtigste Lektion im Leben! Zu den Charakteren: Sam: Ich kann sie leider nicht direkt beschreiben, denn an jedem Tag wird sie mehr und mehr jemand anders. Sie lernt, dass sie Dinge anders machen muss, um Leben zu retten und zu verschönern. Sie merkt, dass man manchmal Dinge riskieren muss, um zu leben und auch zu erleben. Sie testet ihre Grenzen aus und stellt am Ende fest, wer ihr tatsächlich und wahrhaftig so wichtig war, dass sie den letzten Tag mit eben jenen Personen verbringen möchte. Zusammengefasst: Das Buch war für mich eine sehr bewegende Geschichte, die zum Einen erzählt, wie schön es sein kann, sich für andere zu interessieren und dabei die eigenen Interessen nicht aus den Augen zu verlieren und zum Anderen auch zeigt, wie beeinflusst wir selbst von unserer Umwelt sind. Auch verdeutlicht die Geschichte gut, wie schnell das Leben leider vorbei sein kann. Die Umsetzung ist super, emotional und kurzweilig. Ich kann euch das Buch daher echt nur empfehlen! Bewertung Handlung * * * * * / 5 Thema * * * * * / 5 Charaktere * * * * / 5 Schreibstil * * * * / 5 Gestaltung * * * * / 5 Gesamt * * * * / 5

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  • Das Leben und der Tod

    Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie

    vanessa66

    07. September 2017 um 10:37

    Eines der besten Bücher, die ich gelesen habe!

    Mobbing, Freundschaft, Familie, Liebe, Alkohol, Tot...dieses Buch beinhaltet so viele Themen, gibt dir selber die Chance, über dein Leben nachzudenken.

  • Regt zum Nachdenken an

    Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie

    Saslee

    06. September 2017 um 12:41

    Nachdem der Film zum Buch dieses Jahr erschienen ist musste ich mir nun endlich mal das Buch kaufen. Seit einigen Jahren ist es ein Punkt auf meiner Leseliste. Und ich wurde nicht enttäuscht.  Die Geschichte erinnerte mich vom Aufbau her sehr an den Film "Und täglich grüßt das Murmeltier", aber thematisch ist es viel aufwühlender. Lauren Oliver greift vor allem das Thema Mobbing an der Highschool auf, und stellt die damit einhergehende Gruppendynamik einer Mädelsclique dar.  Anfangs wirkten die vier Mädchen der Clique auf mich sehr oberflächlich und die Gedanken der Protagonistin konnte ich nicht nachvollziehen. Viele Charaktere im Setting der Highschool erschienen mir typisch amerikanisch. Dies fand ich beim Lesen oft störend. Nach und nach bekommen die Charaktere aber mehr ‚Innenleben‘, sodass sie greifbarer werden. Zudem nimmt man durch die anfängliche Antipathie mit der Protagonistin ihre persönliche Veränderung im Verlauf der Geschichte deutlich wahr.  Durch den lockeren Schreibstil von Lauren Oliver wurde ich angeregt weiterzulesen und nach und nach bekam die Geschichte mehr Sinn und Tiefgründigkeit. Obwohl sich der Tag gefühlte hundertmal wiederholt, entsteht durch die sich verändernden Handlungen und Gedanken der Protagonistin eine gewisse Spannung und ich empfand nach und nach mehr Sympathie für sie. So wurde ich immer mehr in die Geschichte hineingesogen und habe während des Zeitraums, in dem ich das Buch gelesen habe, oft über Leben und Tod nachdenken müssen. Ich kann das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen, wenn man auf den Stil der sich wiederholenden Tage steht und eine fiktionale Geschichte lesen möchte, die zum Nachdenken anregt. 

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  • Tränen, echte salzige Tränen

    Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie

    Nyxxie

    25. August 2017 um 03:37

    Ich habe am Ende des Buches geheult. Dazu muss ich erklären, dass ich, was Bücher, Filme und Fernsehserien angeht, ein etwas gefühlskalter Mensch bin. Traurige, dramatische Dinge passieren und ich sitze achselzuckend da und esse Chips. Es ist selten, dass ein Buch so tiefe Gefühle in mir regt, dass ich am Ende mit nassen Wangen am Sofa sitze und nach den Taschentüchern greife, aber Lauren Oliver hat das geschafft. Ich habe das Buch zuerst in Englisch gelesen und es mir dann auch noch auf Deutsch gekauft. Ich habe es meiner Freundin zu Lesen gegeben und eines Morgens saß sie auch heulend am Sofa. Das Schöne an diesem Buch (mal ganz abgesehen von Laurens absolut fantastischem Schreibstil in der englischen Version) ist die Verwandlung der Hauptfigur, und wie sie, an einem einzigen Tag den sie immer und immer wieder erlebt und der dennoch nie langweilig wird, weil er jedes Mal anders ist,  wächst und sich über Dinge bewusst wird, die ihr zuvor nichts bedeutet haben. An dieser Entwicklung darf man als Leser teilhaben, und sie ist unglaublich spannend. Auch die anderen Figuren muss man einfach liebgewinnen, denn Lauren Oliver verurteilt hier niemanden. Sie zeigt die verheerenden Konsequenzen von 'bullying, und sie zeigt, dass die scheinbar oberflächlichen Mädchen und die Bullies selbst alles andere als eindimensional sind - sie sind menschlich. 

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  • Regt zum Nachdenken an

    Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie

    geschichtsmagie

    24. August 2017 um 12:24

    Ich habe gestern Nacht „Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie“ von Lauren Oliver beendet und möchte es nun für euch rezensieren. Der Roman ist im August 2010 beim Carlsen-Verlag erschienen und wurde inzwischen sogar verfilmt. Was wäre, wenn heute dein letzter Tag wäre? Was würdest du tun? Wen küssen? Und wie weit würdest du gehen, um dein Leben zu retten? Samantha ist hübsch, beliebt und hat den perfekten Freund. Der 12. Februar sollte für sie eigentlich ein ganz normaler Tag werden. Stattdessen ist es ihr letzter. Sie stirbt bei einem Autounfall – und wacht am Morgen desselben Tages wieder auf. Sieben Mal durchlebt Samantha diesen 12. Februar, um schließlich zu begreifen, was wirklich im Leben zählt. Ich habe mir dieses Buch aus der Zentralbibliothek auf dringenden Wunsch einer Freundin ausgeliehen und nun auch endlich gelesen. Ich springe wahrscheinlich spät auf diesen Zug auf, aber ich muss sagen, dass mich „Wenn du stirbst...“ auf eine seltsame Art und Weise wirklich berührt hat. Die Idee, die dem Klappentext entnommen werden kann, hat mich schon von Anfang an fasziniert. Deshalb war ich sehr gespannt, ob die Autorin das Beste daraus machen würde oder ob mir die Umsetzung gar nicht gefallen würde. Ich kann es schon einmal vorab verraten: Meiner Meinung nach sind die Idee und die Umsetzung davon gleichermaßen grandios! Die Protagonistin Samantha macht innerhalb der sieben Wiederholungen des 12. Februars eine extreme Charakterwandlung durch. Zu Beginn konnte ich sie, so wie sie sich selbst dargestellt hat, überhaupt nicht leiden. Wahrscheinlich hat es aus diesem Grund eine Weile gedauert, bis ich in den Fluss der Geschichte hineingekommen bin. Der erste 12. Februar quillt nur so vor Klischees über: Sam wirkt wie eine von vier Mobbertussen, die den anderen das Leben in der Highschool definitiv versalzen. Sie ist mit dem besten Typen zusammen. Auf der wöchentlichen Party wird eine Mitschülerin terrorisiert, Alkohol bis zum „Geht-nicht-mehr“ getrunken und die Protagonistin scheint all dies auch noch toll zu finden. Kurz um, anfangs war ich mir nicht sicher, ob ich mir dieses klischeehafte Gehabe von Samantha noch länger antun sollte. Jedoch kommt es durch den Autounfall und den sich wiederholenden Tag dazu, dass Sammy versucht, ihr Leben zu verändern. Sie versucht, aus dem einen Tag, der ihr noch bleibt, das beste zu machen und so viel wie möglich wieder gerade zu biegen. Nicht nur ihre Charakterwandlung von einer gefühllosen Tusse zu einem bewundernswerten, erwachsen gewordenen Mädchen hat mich begeistert. Auch der Fakt, dass sie den 12. Februar von nun an so bestmöglich leben möchte, hat mich zum Nachdenken angeregt. Jeder Leser, der dieses Buch liest, wird irgendwann vor die Frage gestellt: Lebe ich mein Leben so, wie ich es leben sollte? Oder bin ich doch kein Stück besser als die Samantha, die der Leser am Anfang kennenlernt? Dieses eigentlich sehr lebhafte Buch zeigt so eine ganz andere, tiefgründigere, verletzlichere Seite von sich. In einem Zitat von S. 326 heißt es: „So viele Dinge sind plötzlich schön, wenn man nur genau hinsieht.“ Genau diese Nachricht vermittelt der Roman von Lauren Oliver unter anderem. Und das ist es, was das Buch aus meiner Sicht so besonders macht. Neben dem locker, humorvollen Schreibstil, der perfekt zu Sam passt und vielen Insiderwitzen wie „Popp nie ohne Präser!“, die mich an mich und meine Freundinnen erinnern, möchte ich noch einen weiteren Punkt ansprechen. Das Ende. Müsste ich es beschreiben, würde ich sagen, es ist eine Hassliebe von mir. Ich jedenfalls habe absolut nicht mit diesem Ende gerechnet. Es hat mich schockiert, berührt, glücklich und traurig zugleich gemacht. Allein schon deswegen lohnt es sich, das Buch zu lesen. Alles in allem stecke ich mit den Gedanken immer noch in Sammys Welt fest. Die tiefgründige Seite des Buchs regt wohl jeden Leser zum Nachdenken an und lässt mich fragen, ob ich mein Leben nicht vielleicht auch ändern sollte.

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  • Wieviel würdest du ändern?

    Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie

    YvetteH

    22. August 2017 um 20:18

    Klappentext:Was wäre, wenn heute dein letzter Tag wäre? Was würdest du tun? Wen küssen? Und wie weit würdest du gehen, um dein Leben zu retten? Samantha ist hübsch, beliebt und hat den perfekten Freund. Der 12. Februar sollte für sie eigentlich ein ganz normaler Tag werden. Stattdessen ist es ihr letzter. Sie stirbt bei einem Autounfall – und wacht am Morgen desselben Tages wieder auf. Sieben Mal durchlebt Samantha diesen 12. Februar, um schließlich zu begreifen, was wirklich im Leben zählt.Meine Meinung:Ich fand dieses Buch wirklich interessant und habe es relativ zügig lesen können.Der Schreibstil war einem Jugendbuch entsprechend flüssig und eingängig.Auch wenn ich mit den Protagonisten nicht so richtig warm werden konnte (die Antipathien haben überwogen), hatte ich eine gute Vorstellung von ihnen und konnte in einigen Situationen durchaus mit ihnen fühlen, bangen, leiden ...MIt der Handlung erinnert die Autorin vom Grund her an "Und ewig grüßt das Murmeltier", was ich aber nicht schlimm fand. Eher war es für mich interessant zu sehen, was Sam (die Hauptprotagonistin) aus dieser Situation macht und wie sie den richtigen Weg findet.Mein Fazit:Ein Jugendbuch, das ich gern weiterempfehle und das man mal gelesen haben sollte.4 Sterne

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  • Ein kürzerer Titel hätte es auch getan, sage ich

    Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie

    MademoiselleMeow

    22. August 2017 um 19:34

    Ich habe mich schwer getan mit dem Buch. Es ist nicht einfach, Gefallen an einem Buch zu finden, wenn die Hauptperson oder generell die meisten Charaktere im Buch, total unsympathisch sind. Ganz besonders, wenn man in der Schule selbst nie zu den beliebten, sondern zu den Außenseitern und Mobbingopfern gehört hat, so wie ich. So gesehen liest man aus der Perspektive der ehemaligen Peiniger und da ist es einfach schwer, sich in diese Personen hineinzuversetzen. Natürlich wusste ich durch den Trailer schon, das ich es mit einer Gruppe unausstehlicher Zicken, Prototyp Regina George, zu tun bekomme. Allerdings hatte ich damit gerechnet, das zumindest Erzählperson Samantha nicht so fies ist. Da habe ich mich wohl vom liebenswerten Äußeren von Zoey Deutsch täuschen lassen, die im Film Samantha spielt. Auch wenn deren Boshaftigkeit nicht an die von Best Friend Lindsey rankommt, ist sie doch eines und das zieht sich durch das ganze Buch: Oberflächlich. Oberflächlich und selbstsüchtig. Unangenehme Dinge, wie etwa die Gefühle einer Juliet Sykes, die man in der Schulmensa stets mit dem Psycho Theme willkommen heißt, verdrängt man lieber. Samantha tut alles, um dazuzugehören und mit dem Strom zu schwimmen. Dabei hat es oft den Anschein, als wollte sie es eigentlich gar nicht. Sie tut einfach das, was ihre Freundinnen von ihr erwarten. Da schämt man sich rückblickend doch eigentlich, wenn man unerwartet stirbt und sieht, was man in seinem kurzen Leben für einen Eindruck hinterlassen hat, oder? Nicht ganz, Samantha braucht eine Weile, um zu akzeptieren, das sie genau das Miststück ist, für das man sie, wenn auch ehrfürchtig, hält. Insgesamt sieben Mal durchlebt sie immer wieder denselben Tag und als Leser fragt man sich natürlich, was für einen Zweck das hat. Möglichkeit 1: Sie bekommt so die Chance, an ihrem letzten Tag noch einmal alles richtig zu machen und eben kein Miststück zu sein. Möglichkeit 2: Sie bekommt so die Chance, den Unfall zu verhindern und dem Tod zu entkommen. Das war es, was das Buch für mich bis zum Schluss spannend gemacht hat. Über das Ende kann man sich streiten. Manche finden das eine bessere, manche das andere. Und ich finde, ehrlich gesagt, beide Enden nicht ganz zufriedenstellend. Ich verrate selbstverständlich nicht, welches Ende es nun wird, aber es hinterlässt einen bitteren Beigeschmack. Man fragt sich, wie es nach dem Ende wohl weitergeht, welches Auswirkungen das Geschehene hat. Darauf gibt es keine Antworten. Da ich nun weiß, wie die Geschichte ausgeht, gibt es für mich kaum einen Reiz, das Buch noch einmal zu lesen. Ich war damit schnell fertig, es war ganz unterhaltsam, aber letztendlich nicht nach meinem Geschmack. Es rückt die Art von Jugendlichen in den Vordergrund, die ich nicht leiden kann. Vielleicht ist es auch genau an diese Zielgruppe gerichtet, um ihnen zu zeigen, was ihr Verhalten anrichtet. Um sie wachzurütteln und ihnen zu sagen: Ändere was, bevor es zu spät ist. Wenn das das Ziel war, so finde ich das gut. Ich war dann wohl doch schon etwas zu alt für dieses Buch, denn es richtet sich, allein von der Sprach her, viel mehr an Teenager. Für mich ist es kein herausragendes Buch, das man immer wieder lesen kann. Es ist guter Durchschnitt und erhält von mir somit 3 von 5 Sternen.

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